Euregio-Maas-Rhein Belgien/Niederlande (m.v.B.) (Reiseberichte)

Fabian318, Münster i. W., Sonntag, 21.08.2011, 16:38 (vor 5324 Tagen)

Hallo,

ein wenig an älterem Bildmaterial habe ich noch zu zeigen, los geht es mit dem 30. April und der Euregio.

Der Südast der Veolia-Strecke von Landgraaf nach Kerkrade Centrum stand noch aus, also habe den ersten Teil der Strecke über Südlimburg gelegt und bis Landgraaf die Euregiobahn genutzt.

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Bahnhof Landgraaf. Vom vorderen Bahnsteig fährt die Euregiobahn Richtung Aachen, die hinteren beiden Gleise nutzt Veolia von Maastricht nach Kerkrade und zurück.

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Stoptrein nach Maastricht. An dieser Kreuzungsstelle herrscht Linksverkehr, wie zu sehen.

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Mein Zug nach Kerkrade.

In Kerkrade selbst war dann gar nicht so viel zu sehen, der Bahnhof scheint eher am Rand der Bebauung zu liegen und verfügt über einen Mittelbahnsteig:

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In Maastricht angekommen, unterwegs wurde es natürlich sehr voll, war natürlich sofort klar, welches Datum wir hatten. - Ich hätte es überhaupt nicht zu Anfang erwähnen müssen.

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Bahnhof Maastricht am Königinnentag.

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Die Tücken der Technik.

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Ein Plan V. Bald ist es auch in Limburg vorbei. Neben Zwolle - Emmen quasi das letzte verbliebene Einsatzgebiet.

Ich habe natürlich das Euregioticket genutzt, mit welchem ich auch den Bus der belgischen De Lijn zum Bahnhof Genk nutzen konnte.

Genk ist Endpunkt der Strecke Hasselt - Genk und einer der neueren Bahnhöfe Belgiens, eröffnet 1979.

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Bahnhof Genk. Die Gleise sind erhöht geführt.

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Es war Wochenende, also fuhr der Intercity nach Knokke und Blankenberge, ab Tongeren mit einem weiteren Zugteil aus Liège (Lüttich).

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Die M6-Wagen von Bombardier.

In Hasselt ist am Wochenende, wie überall in Belgien, erheblich weniger Betrieb, aber dennoch gab es einiges zu sehen. Insbesondere natürlich die abgestellten P-Züge, die in der Hauptverkehrszeit Richtung Brüssel fahren.

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Der IC der Gegenrichtung.

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L-Zug nach Tongeren.

Über die Sprachgrenze - zwischen Tongeren und Liers - verkehren übrigens tatsächlich nur wenige Züge, nämlich nur der Interregio Antwerpen - Liège. Alle anderen Züge enden nördlich in Tongeren oder südlich in Liers. Leider merkt man auch sehr deutlich die Überquerung der Regionsgrenze, da in diesem Bereich der Wallonie doch mehr Verfall als in Flandern zu sehen ist.

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Überrascht hat mich diese HLE 28, daher musste der Stromabnehmer dran glauben.

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2368 mit dem abgestellten P-Zug, bestehend aus I6- und I10-Wagen.

Für die Wagenfreunde ein wenig:

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I6

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M4 1. Klasse

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M4 2. Klasse

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I10

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M6

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M6-Steuerwagen

Ebenso (nicht nur) eine Garnitur MS 62 stand dort abgestellt:

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Diese M6-Garnitur stand dort ebenfalls abgestellt, fuhr kurz darauf aber nach unbekanntem Ziel wieder ab.

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Bahnhof Hasselt

Mit dem Interregio Antwerpen - Liège bin ich nach Liers gefahren, wo eine größere Abstellung ist.

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IR Antwerpen - Liège in Hasselt.

In Liers war aber überhaupt nichts los, für ein Wochenende fast zu erwarten. Also konnte ich mir noch den kleinen Bahnhof ohne Stationsgebäude ansehen, während ich auf den Interregio Richtung Luxembourg gewartet habe.

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Kaum was los am Wochenende.

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Blickrichtung Liège.

Fortsetzung in Teil 2.


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