H-Tafeln - eine Sache für sich (Allgemeines Forum)

GUB, Bremen, Montag, 01.08.2011, 18:49 (vor 5565 Tagen) @ 218 466-1

Da diskutiert ja auch die Lokführerwelt drüber, wie sinnvoll die Regelung mit den H-Tafeln ist, wenn die Reisenden dann ewig laufen müssen (v.a. bei kurzen Triebwagen und H-Tafel am Bahnsteigende, entfernt von Treppe und/oder Überdachung). Da gabs interessante Diskussionen in DSO, oder für fachlichere, sachlichere Diskussionen auch im Bahnerforum.


An den meisten Stationen gibt es heuer mehrere H-Tafeln mit zusätzlicher Angabe der Zuglänge z.B. "80 m" "200 m" oder "Kurzzug", "Vollzug" und "Langzug".

Es gibt immer noch genug/zu viele Stationen bei denen es nur eine H-Tafel am Ende gibt. Daher gabs auch in den Eurobahnzügen Hameln-Bodenburg den Hinweis, dass es weder der böse Tf noch das böse Unternehmen ist, welches die Fahrgäste zu weiten Strecken zwingt.

Manchmal sind diese jedoch nicht unbedingt optimal für die Fahrgäste am entsprechenden Bahnsteig, da man z.B. mehr freien Platz vor Gleisübergängen haben will. Da müssen alle immer weit laufen, auch wenn am anderen Gleis kein Zug fährt.

Müsste es nicht eher umgekehrt sein? Der optimale Halteplatz für die Fahrgäste ist eisenbahntechnisch ungünstig (Lichtraumprofil, Brems-/Durchrutschweg, Doppelbelegung)? ;)


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