Frage zur Bahnsteigkennzeichnung (Allgemeines Forum)
Wie ihr auf meinem Profilbild sehen könnte, gibt es seit geraumer Zeit in Eisenach an Gleis 4 diese diagonale Schraffur.
Meine Frage: Warum nur an Gleis 4 und nicht auch an Gleis 5 (da wo Tz 1522 gerade abfährt)? Auch an der 5 fahren regelmäßig Güterzüge durch. Oder hat das etwas damit zu tun, dass nur an Gleis 4 ein einzelner nicht haltender IC am Freitag mit voller Geschwindigkeit durch fährt und in der Gegenrichtung am Sonntag nicht?
Wie ich gesehen habe, sind diese Schraffuren entlang der gesamten Strecke nach Erfurt, also auch in Wutha, Schönau, Sättelstädt. Mechterstädt, Fröttstädt, Gotha, Seebergen, Wandersleben, Neudietendorf und Bischleben.
Ist das jetzt in ganz Deutschland so üblich?
Risikoberechnung etc
Gibt Richtlinien wonach bestimmte Bahnsteige entsprechend zu kennzeichnen sind, u.a. dort wo Züge durchfahren, auch sind Geschwindigkeiten mit welchen sie durchfahren etc von Bedeutung.
Also Geschwindigkeit, ermittelte Risikoklasse ....
Wie man das genau berechnet hab ich jetzt nicht im Kopf. ;)
Risikoberechnung etc
Das ist interessant, denn vor dem Weichenfeld hinter Bahnsteig 5 ist eine Lf7-Tafel mit 120 km/h.
In Gegenrichtung darf man ja am Bahnsteig entlang wieder auf 160 km/h beschleunigen.
Daran scheint es wohl zu liegen. Also scheinen Bahnsteige, die zwischen einer Lf6 und Lf7-Tafel stehen und in denen eine Bremskurve gilt, nicht gekennzeichnet zu sein.
Müsste ich mal überprüfen, da in Neudietendorf ähnliche Sachlage ist, da gibt es auch Geschwindigkeitsminderung auf 140 km/h Richtung Eisenach. Aber ich meine da ist der Bahnsteig markiert...
Risikoberechnung etc
Das ganze ist ein wenig komplizierter, wie es genau ist müsst ich Montag nach lesen, meine auch das da die Anzahl der Züge, und Reisende eine Rolle spielt.
Wenn du jetzt z.B. nur pro Richtung einen BSteig hast, und dort x Leute täglich fahren, kann die notwendigkeit der Markierung früher gegeben sein, als an Stationen mit ähnlich viel Reisenden welche sich aber auf mehr BSteige verteilen ...
Weiße Farbe muss aber ungeheuer teuer sein ;)
Warum markiert man nicht einfach alle Bahnsteige? Ist die weiße Farbe so teuer? *lach*
Weiße Farbe muss aber ungeheuer teuer sein ;)
Weils nicht erforderlich ist.
Es ist Spezialfarbe, und einfach drauf los pinseln kann man auch nicht, da auch die Länge und Breite der Streifen vorgegeben ist ...
Wir sind halt in Deutschland ;)
Ähnlich verhält es sich mit H-Tafeln, auch die werden nicht nur nach Kundenaspekten aufgestellt, sondern auch nach erfordernissen die sich aus Berechnungen ergeben (Anfahren gegen Haltzeigende Signale, Abstände von Vor- und Hauptsignalen, Abstand zwischen Hauptsignal und dahinterliegendem ersten Gefahrenpunkt, Geschwindigkeiten, Kurvenlagen usw usw....)
Alles hochwissenschaftlich ;)
Weiße Farbe muss aber ungeheuer teuer sein ;)
Die H-Tafel ist auch ein Signal nach der Signalordnung, da kann ich es verstehen, immerhin hat der Unfall damals in Rüsselsheim gezeigt, dass man hier genau aufpassen muss.
Aber diese Streifen dienen lediglich der Reisendensicherung und da muss man so einen Mist nicht machen. Auch an Gleis 5 fahren Züge durch, zwar nur mit 120 km/h oder etwas darüber, aber trotzdem.
Und wenn jemand mitgerissen wird, ist die Geschwindigkeit egal... ob nun 120 oder 140 oder 160 km/h.
Weiße Farbe muss aber ungeheuer teuer sein ;)
Hi!
Aber diese Streifen dienen lediglich der Reisendensicherung und da muss man so einen Mist nicht machen. Auch an Gleis 5 fahren Züge durch, zwar nur mit 120 km/h oder etwas darüber, aber trotzdem.
Du kannst ja mal bei der Bahn fragen, ob du Streifen malen darfst und sie dir die Farbe sponsern ;)
Nein im Ernst, der Preis der Farbe dürfte ziemlich irrelevant sein, aber die Personalkosten sind nicht gerade unerheblich. Ich schätze du brauchst mindestens 3 Personen (Sicherungsposten + 2 Arbeiter) und da die Striche ja akkurat aussehen sollen brauchen die auch durchaus etwas Zeit bis sie den Bahnsteig fertig haben.
Und die weiße (oder gepflasterte) Linie reichte als Reisendensicherung jetzt auch schon Jahrzehnte aus und kennzeichnet deutlich den Bereich in dem man nicht stehen sollte. Bei Neubauten scheint man aber meistens gleich zu schraffieren wenn Schnellfahrten zu erwarten sind.
Gruß
Johannes
Reisendensicherung
Sag das nicht, dass es " nur " um Reisendensicherung geht.
Das ist momentan ein heißes Eisen.
Da muss alles passen.
Weiße Farbe muss aber ungeheuer teuer sein ;)
Das ist ja nicht nur die Farbe, sondern es handelt sich um völlig andere Platten. Viele Bahnsteige (auch an Milchkannenstationen mit nur NV) haben zusätzlich noch einen dunkelgrauen Streifen.
--
Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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Reisendensicherung
Ich meinte das nicht abwertend. Es ist nur so, dass es ein Unterschied ist, ob mal jemand vor den Zug fällt oder ein Tf wegen ungünstiger H-Tafel-Stellung gegen haltzeigendes Signal ausfährt und einen Frontalcrash mit vielen Toten verursacht.
Außerdem wusste ich auch schon vorher, dass man nicht zu nah an die Bahnsteigkante darf, wenn eine Zugdurchfahrt angekündigt ist, da braucht man keine weißen Streifen. Und Jugendlich und Kinder interessiert die neue Schraffur auch herzlich wenig.
Weiße Farbe muss aber ungeheuer teuer sein ;)
In dem Fall hat man einfach das Pflaster übermalt. Nur die gerade Linie wurde aus eigenen Steinen gesetzt... ist aber auch schon so alt wie das Pflaster des Bahnsteiges.
In Rosenheim hat man alle markiert
Außer event. den "628er Bahnsteig" für dei Züge nach Wasserburg (Inn) ?.
Weiße Farbe muss aber ungeheuer teuer sein ;)
Das ist ja nicht nur die Farbe, sondern es handelt sich um völlig andere Platten. Viele Bahnsteige (auch an Milchkannenstationen mit nur NV) haben zusätzlich noch einen dunkelgrauen Streifen.
Es geht dabei doch auch hautpsächlich um durchfahrende Züge ;) Dabei ist unerheblich was für Züge da sonst halten.
Weiße Farbe muss aber ungeheuer teuer sein ;)
Es geht eher darum, wie stark frequentiert der Bahnsteig ist. Trotzdem dämlich, da auch gerade wenig ausgelastete Bahnsteige zu Unfällen einladen, weil dort die Leute übermütiger sind.
H-Tafeln - eine Sache für sich
Da diskutiert ja auch die Lokführerwelt drüber, wie sinnvoll die Regelung mit den H-Tafeln ist, wenn die Reisenden dann ewig laufen müssen (v.a. bei kurzen Triebwagen und H-Tafel am Bahnsteigende, entfernt von Treppe und/oder Überdachung). Da gabs interessante Diskussionen in DSO, oder für fachlichere, sachlichere Diskussionen auch im Bahnerforum.
Weiße Farbe muss aber ungeheuer teuer sein ;)
Es geht eher darum, wie stark frequentiert der Bahnsteig ist. Trotzdem dämlich, da auch gerade wenig ausgelastete Bahnsteige zu Unfällen einladen, weil dort die Leute übermütiger sind.
Zu Stoßzeiten kann an Milchkannenstationen (bedingt auch durch schmale, kurze Bahnsteige) der Bahnsteig schnell gefährlich voll sein. Das Unfälle wohl auch trotz Streifen und auch dort, wo man durch Berechnungen weniger Gefahr sieht passieren werden ist leider nur zu wahr.
Risikoberechnung etc
Müsste ich mal überprüfen, da in Neudietendorf ähnliche Sachlage ist, da gibt es auch Geschwindigkeitsminderung auf 140 km/h Richtung Eisenach. Aber ich meine da ist der Bahnsteig markiert...
In Neudietendorf bin ich mir ziemlich sicher, dass da das Gleis Richtung Eisenach (Gleis 2(?)) und auch Gleis 1 markiert sind, das Gleis 3 jedoch nicht...
In Rosenheim war es viel lustiger!
Außer event. den "628er Bahnsteig" für dei Züge nach Wasserburg (Inn) ?.
Gleis 1a hat das logischerweise nicht, sowie 6 & 7, zu sehen auf einem Foto von mir: http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Trainstation_Rosenheim_4.jpg
Lustig ist, dass man beim Umbau der Bahnsteige zuerst komplett ohne die Streifen gebaut hat (so wie Gleis 6 & 7). Kurz vor Fertigstellung hat man dann an den Gleisen 1-5 alle Pflastersteine zwischen der weißen Linie und Gleis herausgerissen und die Schraffur mit Pflastersteinen gesetzt. Damals habe ich mich auch gefragt, warum der letzte Bahnsteig das nicht bekommt.
Achja, den alten Herren bei Gleis 4 scheint die Schraffur recht wenig zu interessieren! ;)
Weiße Farbe muss aber ungeheuer teuer sein ;)
Das ist ja nicht nur die Farbe, sondern es handelt sich um völlig andere Platten. Viele Bahnsteige (auch an Milchkannenstationen mit nur NV) haben zusätzlich noch einen dunkelgrauen Streifen.
Es geht dabei doch auch hautpsächlich um durchfahrende Züge ;) Dabei ist unerheblich was für Züge da sonst halten.
Nicht unbedingt. Hier mal ein Bildlink von Ilmenau. Einem Endpunkt einer Nebenbahn an dem Züge nicht durchfahren können:
>Klick mich<
Deutlich ist der weiße Streifen mit den Rillen und der zusätzliche graue Streifen zu erkennen.
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Weiße Farbe muss aber ungeheuer teuer sein ;)
Es geht um die diagonale Schraffur, nicht um die weiße Linie.
Siehe Signaturbild.
Risikoberechnung etc
An Gleis 3 fahren auch nur selten Züge durch... eigentlich nur wenn Gleis 2 besetzt ist und dann auch nur 140 km/h, weil das dritte Gleis aus Erfurt nicht für 160 km/h freigegeben ist.
Frage zur Bahnsteigkennzeichnung
Wenn man das jetzt falsch als Leitlinien interpretiert, müsste ich in Fotografierrichtung schnurstracks auf die Gleise rennen. ;-)
Frage zur Bahnsteigkennzeichnung
Die weiß oder grau geriffelte Pflasterung dient als Leitlinie für Sehbehinderte im gesamten Bahnhofsbereich. Das kann man schön in Köln Hbf abgehen. Am Bahnsteig dient es zusätzlich als Abstandswarnung zur Bahnsteigkante, auch für Sehende(deshalb farblich abgehoben). Zusätzlicher Effekt, für Lokführer gut zu erkennen ob jemand zu nah an der Bahnsteigkante steht. Dann darf ich so richtig auf die Pfeife hauen.
H-Tafeln - eine Sache für sich
Da diskutiert ja auch die Lokführerwelt drüber, wie sinnvoll die Regelung mit den H-Tafeln ist, wenn die Reisenden dann ewig laufen müssen (v.a. bei kurzen Triebwagen und H-Tafel am Bahnsteigende, entfernt von Treppe und/oder Überdachung). Da gabs interessante Diskussionen in DSO, oder für fachlichere, sachlichere Diskussionen auch im Bahnerforum.
An den meisten Stationen gibt es heuer mehrere H-Tafeln mit zusätzlicher Angabe der Zuglänge z.B. "80 m" "200 m" oder "Kurzzug", "Vollzug" und "Langzug".
Manchmal sind diese jedoch nicht unbedingt optimal für die Fahrgäste am entsprechenden Bahnsteig, da man z.B. mehr freien Platz vor Gleisübergängen haben will. Da müssen alle immer weit laufen, auch wenn am anderen Gleis kein Zug fährt.
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Weiße Farbe muss aber ungeheuer teuer sein ;)
Ich war live dabei, als die Streifen aufgebracht wurden.
Das war keine Farbe, sondern Schweißbahnen, die mit Gasbrennern aufgebracht wurden!
H-Tafeln - eine Sache für sich
Da diskutiert ja auch die Lokführerwelt drüber, wie sinnvoll die Regelung mit den H-Tafeln ist, wenn die Reisenden dann ewig laufen müssen (v.a. bei kurzen Triebwagen und H-Tafel am Bahnsteigende, entfernt von Treppe und/oder Überdachung). Da gabs interessante Diskussionen in DSO, oder für fachlichere, sachlichere Diskussionen auch im Bahnerforum.
An den meisten Stationen gibt es heuer mehrere H-Tafeln mit zusätzlicher Angabe der Zuglänge z.B. "80 m" "200 m" oder "Kurzzug", "Vollzug" und "Langzug".
Es gibt immer noch genug/zu viele Stationen bei denen es nur eine H-Tafel am Ende gibt. Daher gabs auch in den Eurobahnzügen Hameln-Bodenburg den Hinweis, dass es weder der böse Tf noch das böse Unternehmen ist, welches die Fahrgäste zu weiten Strecken zwingt.
Manchmal sind diese jedoch nicht unbedingt optimal für die Fahrgäste am entsprechenden Bahnsteig, da man z.B. mehr freien Platz vor Gleisübergängen haben will. Da müssen alle immer weit laufen, auch wenn am anderen Gleis kein Zug fährt.
Müsste es nicht eher umgekehrt sein? Der optimale Halteplatz für die Fahrgäste ist eisenbahntechnisch ungünstig (Lichtraumprofil, Brems-/Durchrutschweg, Doppelbelegung)? ;)
Muss wahrscheinlich rutschfest sein ?!
Ich war live dabei, als die Streifen aufgebracht wurden.
Das war keine Farbe, sondern Schweißbahnen, die mit Gasbrennern aufgebracht wurden!
Nicht dass noch jemand ausrutscht und sich wundert, dass Farbe glatter ist als das verwendete Pflaster....
Frage zur Schraffur - Bahnsteigkennzeichnung in Deutschland
Wie ich gesehen habe, sind diese Schraffuren entlang der gesamten Strecke nach > >Erfurt, also auch in Wutha, Schönau, Sättelstädt. Mechterstädt, Fröttstädt, Gotha, >Seebergen, Wandersleben, Neudietendorf und Bischleben.
Ist das jetzt in ganz Deutschland so üblich?
Auch auf der Anhalter Bahn (Berlin-Halle) wurden solche Schraffuren auf einzelnen Bahnsteigen ganz neu aufgebracht, z.B. in Bitterfeld auf einen Bahnsteig wo Züge mit Streckenhöchstgeschwindigkeit planmäsig durchfahren.
Frage zur Bahnsteigkennzeichnung
Meine Frage: Warum nur an Gleis 4 und nicht auch an Gleis 5 (da wo Tz 1522 gerade abfährt)? Auch an der 5 fahren regelmäßig Güterzüge durch. Oder hat das etwas damit zu tun, dass nur an Gleis 4 ein einzelner nicht haltender IC am Freitag mit voller Geschwindigkeit durch fährt und in der Gegenrichtung am Sonntag nicht?
Der fährt nicht mit voller Geschwindigkeit am Bahnsteig 4 vorbei, sondern gemütlich mit 60 km/h durch Gleis 5! Er wird nämlich am Einfahrsignal übergeleitet und fährt dann im Gegengleis weiter bis Fröttstätt ;)
Nächste Runde: Naumburg
Auch in Naumburg gibt es den kuriosen Fall, dass nur ein Bahnsteig mit der Schraffur gekennzeichnet ist, nämlich #2.
Auf der 1 und 3 gibt es nur die weiße Pflasersteinlinie.
Dabei fahren auf der 1 die Züge auch sehr schnell durch.
Überrascht hat mich heute in den 90 min Wartezeit in Naumburg zwischen RB 16319 und ICE 109, dass bei ca. 10 Durchfahrten (ICE 1611/1558/1608/1559 , 6 Güterzüge) nicht ein einziges mal eine Durchsage kam.
Was auch lustig ist, dass der ICE 108 auf Gleis 2 quasi rein geschlichen kam, während auf Gleis 3 der IC 2157 fast eine gefühlte Vollbremsung am Bahnsteig hingelegt hat (übertrieben formuliert).
Kommt man von Süden schneller auf die 3 als auf die 2?
Beispiel und Frage zu Capelle(Westf)
Hier wurde ja implizit genannt, dass diese neue Schrägschrafierung insbesondere bei Durchfahrten und höheren Geschwindigkeiten angebracht wird. Wie wird dann dieses Beispiel hier erklärt?
![[image]](https://lh6.googleusercontent.com/-mkYEpoPeXV0/Tm5SJmKFLlI/AAAAAAAAJDc/s1rDlrsMajc/MS11-09_029_Capelle%252528Westf%252529.jpg)
(Capelle(Westf), Münster-Lünen-Dortmund)
Beispiel und Frage zu Capelle(Westf)
Moin!
Ganz einfach: Der "Bauplan" wurde falschrum gehalten.
Ernsthaft: Es kann eigentlich nur eine Verwechselung sein, daß die falsche Bahnsteigkante schraffiert wurde. Anders kann ich es mir nicht erklären.
Viele Grüße
fabs
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Es gibt Dinge im Leben, die dich schnell aus der Bahn werfen können!
Zugbegleiter zum Beispiel...
Wo ist da eigentlich Gleis 1?
- kein Text -
Wo ist da eigentlich Gleis 1?
Weg. ;-) Im Ernst: Das wird man 1982 mit der Außerbetriebnahme des Stellwerks und des Empfangsgebäudes gleich mit abgebaut haben.
Beispiel und Frage zu Capelle(Westf)
Ganz einfach: Der "Bauplan" wurde falschrum gehalten.
Das halte ich auch für die derzeit sinnvollste Erklärung. ;-) Wahrscheinlich wird dann in Kürze das Durchgangsgleis auch die Schraffur erhalten (wenn der Fehler festgestellt ist) und somit wird Capelle, Gleis 2 in die Geschichtsbücher eingehen als einer der wenigen, langsam befahrenen, schraffierten Nicht-Durchfahrtsgleise. :-)
Aktualisierung Eisenach
Heute wird auch Bahnsteig 5 mit diagonaler Schraffur versehen.