? Problem beim Ticketkauf, @ Verkäufer (Fahrkarten und Angebote)
Tommyboy, OWL, Sonntag, 29.05.2011, 23:10 (vor 5605 Tagen)
Hallo,
da hier auch einige Personen schreiben, die berufsmäßig Fahrkarten verkaufen, frage ich mal nach:
Man kann ja die Option "Kernstrecke" zwischen den beiden Vias auswählen und für diese andere PK auswählen als für die anderen beiden "Enden" der Fahrstrecke, richtig?
Im Reisezentrum wollte man mir nun sagen, dass es sich bei der Strecke zwischen diesen beiden Vias, der Kernstrecke, zwangsläufig um eine Direktverbindung handeln muss, anders wäre das nicht darstellbar.
Stimmt das?
Das Problem ist ja nun, dass es Verbindungen gibt, die von A nach D über B und C gehen, wobei B und C soweit auseinander liegen, dass man auch keine geeigneten Vias hierfür finden kann, um dazwischen z.B. den Fernverkehr komplett auszuschließen. Online geht das ja recht bequem.
Es wäre wichtig zu wissen, um das dann bei der Konstruktion von günstigen Verbindungen, die anschließend am Schalter gebucht werden sollen, zu bedenken.
Gruß,
Tommyboy
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Um die Sicherheit in den Zügen und in den Bahnhöfen zu gewährleisten, sind in Gruppen reisende Fußballfans –falls bekannt –unbedingt an das für Ihren Bereich zuständige Regionalbüro Konzernsicherheit zu melden. (Auszug aus dem VKL)
? Problem beim Ticketkauf, @ Verkäufer
CC6550, Sonntag, 29.05.2011, 23:25 (vor 5605 Tagen) @ Tommyboy
Die Kernstrecke muss keine Direktverbindung sei.
? Problem beim Ticketkauf, @ Verkäufer
Tommyboy, OWL, Montag, 30.05.2011, 15:53 (vor 5604 Tagen) @ CC6550
Die Kernstrecke muss keine Direktverbindung sei.
Mh, gibt es einen Grund, warum mir das mehrere Verkäufer so gesagt haben bzw. ist es mit einem besonderen Aufwand verbunden, die Kernstrecke mit Umstiegen zu buchen?
Um es mal an einem Beispiel festzumachen:
Gewünscht sei:
Basel-Karlsruhe im ICE, dann bis Köln im Regionalzug und dann bis Bremen im IC/ICE. Bei einer solchen, ähnlichen Konstruktion scheiterten mehrere Verkäufer.
Ja, der Grund war vor allem, dass manchmal ein Abgangsbahnhof gewählt werden soll, der im Online-Verkauf nicht geht und ein weiterer Grund wurde von Matze genannt, nämlich dass eine andere Person mit dem Ticket fahren soll:
entweder ein persönliches Online-Ticket und Punkte (scheidet aus) oder eine Fahrkarte per Post (kostet aber 3,50 Euro Versand) oder Online-Ticket für Dritte, dann aber keine Punkte.
Gruß,
Tommyboy
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Kernstrecke kann auch mit Umstiegen sein
Sascha Heß, Montag, 30.05.2011, 16:09 (vor 5604 Tagen) @ Tommyboy
Hallo!
Dein hier angegebenes Beispiel funktioniert.
die Kernstrecke kann auch mit Umsteigen erfolgen.
Viele Grüße
Sascha
Danke
Tommyboy, OWL, Montag, 30.05.2011, 17:42 (vor 5604 Tagen) @ Sascha Heß
Danke für die Info...
Warum erzählt man es mir denn dann in mehreren Reisezentren anders? Ist das so ungewöhnlich, dass jemand einen solchen Ticketwunsch vorbringt? Das kann ja aus unterschiedlichen Gründen erhebliche Einsparpotentiale bringen...
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? @ tommyboy
michael_seelze, Montag, 30.05.2011, 00:01 (vor 5605 Tagen) @ Tommyboy
Gibt es einen speziellen Grund, warum die Fahrkarten am Schalter gekauft werden
sollen, außer vielleicht, dass man den personenbedienten Vertriebsweg erhalten will ?
Wie wäre es mit Fahrkartenkauf für Dritte?
Matze86, München, Montag, 30.05.2011, 09:14 (vor 5604 Tagen) @ michael_seelze
- kein Text -
Wie wäre es mit Fahrkartenkauf für Dritte?
Otira, Montag, 30.05.2011, 10:07 (vor 5604 Tagen) @ Matze86
Hi,
nicht alle Tickets sind am Automaten zu kaufen (insbesondere Verbundfahrscheine und Internationale Tickets, bestimmte Großkundentickets, etc...) und ich habe von guten Schalterverkäufern auch schon den ein oder anderen Hinweis für ein preiswerteres Ticket bekommen. Wünsche mir aber inzwischen, dass man sich gezielt bei einzelnen Schaltern anstellen könnte. Inzwischen kenne ich schon bei meinem Stammbahnhof, wer freundlich, klug und kundenorientiert ist, und bei wem das weniger stark ausgeprägt ist.
Otira
Wie wäre es mit Fahrkartenkauf für Dritte?
Henrik, Montag, 30.05.2011, 10:22 (vor 5604 Tagen) @ Otira
Hi,
nicht alle Tickets sind am Automaten zu kaufen (insbesondere Verbundfahrscheine und Internationale Tickets, bestimmte Großkundentickets, etc...) und ich habe von guten Schalterverkäufern auch schon den ein oder anderen Hinweis für ein preiswerteres Ticket bekommen.
oder auch Tickets mit Fahrradmitnahme
oder mit platzgenaue Sitzplatzreservierung.
Umtausch/Erstattung von Fahrkarten aus dem Reisezentrum finde ich auch leichter als OnlineTickets.
Möglichkeit, ein OnlineTicket zu buchen und auszudrucken nicht vorhanden.
...
Wünsche mir aber inzwischen, dass man sich gezielt bei einzelnen Schaltern anstellen könnte. Inzwischen kenne ich schon bei meinem Stammbahnhof, wer freundlich, klug und kundenorientiert ist, und bei wem das weniger stark ausgeprägt ist.
stimmt, seit diesem Zettel-Ziehen geht das nicht mehr.
Henrik
? Problem beim Ticketkauf, @ Verkäufer
611003 3, Montag, 30.05.2011, 18:07 (vor 5604 Tagen) @ Tommyboy
Mein Tipp wäre:
-> Verbindung daheim Ausdrucken und damit ins RZ marschieren. Dem Gegenüber den Zettel reichen, sagen, dass du dafür eine Fahrkarte willst. Das geht meistens. Ich habe es auch schon erfahren, dass man mir beim ersten Mal erklärt hat, dass diese und jene Fahrkarte nicht lösbar ist. Als ich dann einige Zeit später bei derselben Person mit Ausdruck erschien, ging es plötzlich...
? Problem beim Ticketkauf, @ Verkäufer
Tommyboy, OWL, Montag, 30.05.2011, 20:59 (vor 5604 Tagen) @ 611003 3
-> Verbindung daheim Ausdrucken und damit ins RZ marschieren. Dem Gegenüber den Zettel reichen, sagen, dass du dafür eine Fahrkarte willst. Das geht meistens. Ich habe es auch schon erfahren, dass man mir beim ersten Mal erklärt hat, dass diese und jene Fahrkarte nicht lösbar ist. Als ich dann einige Zeit später bei derselben Person mit Ausdruck erschien, ging es plötzlich...
Genau das praktiziere ich ja ständig, aber es hilft nur bedingt.
Mein "schärfstes" Erlebnis hatte ich erst letzte Woche in einer Agentur: da schob ich der Mitarbeiterin auch den Zettel rüber, sie schaute darauf und meinte dann nur: "Ich hab' keine Lust, mir ständig Ihren Quatsch hier durchzulesen. Sagen Sie mir, was ich eingeben soll." Sie hatte dann aber eine Kleinigkeit vergessen und wollte partout nicht meinen Tipp annehmen, dass sich die gewünschte Verbindung nur dann ergibt, wenn man eine Mindestumsteigezeit von 10 Minuten vorgibt.
Sie nannte mir dann eine andere Verbindung, die natürlich völlig anders war und als ich meinte, dass ich die doch nicht haben will wurde sie noch pampiger: "Warum halten Sie mich denn mit diesem Quatsch auf? Bestellen Sie Ihre Fahrkarten doch im Internet, wenn Sie schon soviel Zeit auf die Suche verwendet haben."
Ich hatte mir erst überlegt, mich über sie beim Reisebüro zu beschweren, aber es dann doch gelassen. Das ist schon dreist, oder?
Gruß,
Tommyboy
--
Um die Sicherheit in den Zügen und in den Bahnhöfen zu gewährleisten, sind in Gruppen reisende Fußballfans –falls bekannt –unbedingt an das für Ihren Bereich zuständige Regionalbüro Konzernsicherheit zu melden. (Auszug aus dem VKL)
Unverschämtheit
611003 3, Montag, 30.05.2011, 21:07 (vor 5604 Tagen) @ Tommyboy
Genau das praktiziere ich ja ständig, aber es hilft nur bedingt.
Mein "schärfstes" Erlebnis hatte ich erst letzte Woche in einer Agentur: da schob ich der Mitarbeiterin auch den Zettel rüber, sie schaute darauf und meinte dann nur: "Ich hab' keine Lust, mir ständig Ihren Quatsch hier durchzulesen. Sagen Sie mir, was ich eingeben soll." Sie hatte dann aber eine Kleinigkeit vergessen und wollte partout nicht meinen Tipp annehmen, dass sich die gewünschte Verbindung nur dann ergibt, wenn man eine Mindestumsteigezeit von 10 Minuten vorgibt.Sie nannte mir dann eine andere Verbindung, die natürlich völlig anders war und als ich meinte, dass ich die doch nicht haben will wurde sie noch pampiger: "Warum halten Sie mich denn mit diesem Quatsch auf? Bestellen Sie Ihre Fahrkarten doch im Internet, wenn Sie schon soviel Zeit auf die Suche verwendet haben."
Ich hatte mir erst überlegt, mich über sie beim Reisebüro zu beschweren, aber es dann doch gelassen. Das ist schon dreist, oder?
Gruß,
Tommyboy
Ähh, guten Morgen? So ein dreistes Vorgehen habe ich noch nie mitbekommen. Wenn mehr Personen dieser Freundlichkeitsstufe in der Gegend rumrennen, ist der Ruf der DB schnell gebastelt. Wenn ich selber mit dem Zettel daherkomme, beginnt die Mitarbeiterin immer eifrig zu tippseln, aber kam bisher immer zu einem Ergebnis. Vielleicht, weil ich immer in einer Pampa-Verkaufsstelle erscheine?
Die Frage deines Subjekts, wieso man es mit dem Quatsch aufhält, ist für mich der Gipfel der Frechheit. Andererseits machen sie sich alle Mühe, sich stundenweise mit irgendwelchen "Ahnungslos-Kunden" zu beschäftigen. Da wird erstmal eine BC angeboten, dann da noch etwas angesprochen. Da läßt sich halt Geld machen. Wenn dann jemand kommt, der genau weiß, was er will, scheint man keine Geduld mehr zu haben.
Für mich wäre das auf jeden Fall eine Beschwerde per Post wert. Vielleicht neige ich aber zu sehr zum Kundtun meines Unmuts ;)
Unverschämtheit
Tommyboy, OWL, Dienstag, 31.05.2011, 00:15 (vor 5604 Tagen) @ 611003 3
Ähh, guten Morgen? So ein dreistes Vorgehen habe ich noch nie mitbekommen. Wenn mehr Personen dieser Freundlichkeitsstufe in der Gegend rumrennen, ist der Ruf der DB schnell gebastelt. Wenn ich selber mit dem Zettel daherkomme, beginnt die Mitarbeiterin immer eifrig zu tippseln, aber kam bisher immer zu einem Ergebnis. Vielleicht, weil ich immer in einer Pampa-Verkaufsstelle erscheine?
Ja, sowas erlebt man durchaus auch. Hab' ich auch schon gehabt: Mitarbeiter, die schnell durchschaut haben, worauf das hinausläuft und auch nicht böse waren, als nach mehreren Versuchen immer noch nicht die gewünschte Fahrt rauskam.
Die Frage deines Subjekts, wieso man es mit dem Quatsch aufhält, ist für mich der Gipfel der Frechheit. Andererseits machen sie sich alle Mühe, sich stundenweise mit irgendwelchen "Ahnungslos-Kunden" zu beschäftigen. Da wird erstmal eine BC angeboten, dann da noch etwas angesprochen. Da läßt sich halt Geld machen. Wenn dann jemand kommt, der genau weiß, was er will, scheint man keine Geduld mehr zu haben.
Für mich gäbe es da mehrere Erklärungen:
a) die Verkaufsstelle läuft so gut, dass sie mich als Kunden nicht braucht. Aber wer sagt denn, dass ich für alle Zeiten nur Fahrkarten für 29 Euro kaufe? Vielleicht ist mal ein dickerer Brocken dabei? Den D-Pass für den Sommer werde ich dann eben woanders kaufen...
b) die Verkäuferin war überfordert und genervt.
c) die Verkaufsstelle wird sowieso bald geschlossen, da macht es dann keinen Unterschied mehr.
Ohne Reisebüros oder Agenturen über einen Kamm scheren zu wollen: mir ist nur aufgefallen, dass bei vielen ein recht selbstherrlicher Ton herrscht:
- Gratis-Reservierungen auf den Schwerbehindertenausweis? Nein, wo kämen wir denn dahin, wir wollen ja verkaufen...
- Verbindungen so, wie der Kunde es vorlegt: nein, das geht so nicht, das dürfen wir so nicht verkaufen, entweder sie nehmen dann regelkonform 2 Tickets oder lassen es.
Gruß,
Tommyboy
--
Um die Sicherheit in den Zügen und in den Bahnhöfen zu gewährleisten, sind in Gruppen reisende Fußballfans –falls bekannt –unbedingt an das für Ihren Bereich zuständige Regionalbüro Konzernsicherheit zu melden. (Auszug aus dem VKL)
Gibt es das wirklich so oft?
Redesign, Dienstag, 31.05.2011, 02:41 (vor 5604 Tagen) @ Tommyboy
So etwas habe ich in letzter Zeit nicht erlebt.
Manchmal wäre ich über einen netten Hinweis dankbar wie "dann holen Sie sich doch eine Fahrkarte bis eine Station weiter, dann gilt auch der Bahncard-Rabatt", oder andere Spartipps - ich weiß nicht, wie die Arbeits-Anweisung jetzt lautet, früher sollten die Mitarbeiter das sogar dem Kunden sagen, damit der eben zufrieden ist.
Als Ersatz dafür gibt es heutzutage ja dieses Forum, bestens über Google zu finden...
Kenntnisse des Streckennetzes fehlen manchmal, da merkt man, wer noch früher mit Kursbuchtabellen gearbeitet hat und wer nicht.
Wie man in den Wald hineinruft, so kommt es zurück...
GUM, Dienstag, 31.05.2011, 09:53 (vor 5603 Tagen) @ Tommyboy
Ähh, guten Morgen? So ein dreistes Vorgehen habe ich noch nie mitbekommen. Wenn mehr Personen dieser Freundlichkeitsstufe in der Gegend rumrennen, ist der Ruf der DB schnell gebastelt. Wenn ich selber mit dem Zettel daherkomme, beginnt die Mitarbeiterin immer eifrig zu tippseln, aber kam bisher immer zu einem Ergebnis. Vielleicht, weil ich immer in einer Pampa-Verkaufsstelle erscheine?
Ja, sowas erlebt man durchaus auch. Hab' ich auch schon gehabt: Mitarbeiter, die schnell durchschaut haben, worauf das hinausläuft und auch nicht böse waren, als nach mehreren Versuchen immer noch nicht die gewünschte Fahrt rauskam.
Die Frage deines Subjekts, wieso man es mit dem Quatsch aufhält, ist für mich der Gipfel der Frechheit. Andererseits machen sie sich alle Mühe, sich stundenweise mit irgendwelchen "Ahnungslos-Kunden" zu beschäftigen. Da wird erstmal eine BC angeboten, dann da noch etwas angesprochen. Da läßt sich halt Geld machen. Wenn dann jemand kommt, der genau weiß, was er will, scheint man keine Geduld mehr zu haben.
Für mich gäbe es da mehrere Erklärungen:b) die Verkäuferin war überfordert und genervt.
Gruß,
Tommyboy
Ich stimme für den zweiten Teil von b. Erstens bekommt man oftmals genau die Antwort auf seine eigene Stimmung. (sh. Sprichwort oben).
Zusätzlich bist Du auch hier im Formum mehrmals aufgefallen wegen illegalen Kreuzfahrten und mehrfachem Durchfahren von Bahnhöfen. Vielleicht hat das Reisebüro keine Lust mehr so einen Mist auszustellen.
Und nur so am Rande: Im Fernverkehr ist die Bahn privatisiert. Es besteht also keinerlei Kontrahierungszwang. Wenn also der Reisebüro-Mensch nichts verkaufen will, dann hat er Recht.
Eigentlich sollte man einen Belobigungsbrief an den Chef schicken.
Und es geht auch noch weiter: Du ziehst hier abfällig über Neukundenakquise her. Laufkunden zu Stammkunden zu machen ist eine der hochwertigsten Aufgaben jedes serviceorientierten Mitarbeiters.
Und das der Mitarbeiter keine Zeit und Lust hat, Deine absurden Fahrscheine auszustellen das verstehe ich sehr sehr gut.
LaufkundenmarOThon...
fjk, Dienstag, 31.05.2011, 10:13 (vor 5603 Tagen) @ GUM
Laufkunden zu Stammkunden zu machen ist eine der hochwertigsten Aufgaben jedes serviceorientierten Mitarbeiters.
Na, das erzähl als bereits angelaufener Kunde mal der (deutschen?) Telekommunikations- und Bankenbranche ("6 Monate gratis für Neukunden")...
... aber die Bahn versucht's ja ähnlich, wie die hier immer wieder ambivalent bewerteten Aktionen zeigen. Nur bemerkt es da nicht jeder, weil es schlicht mehr Laufkunden (naja, Laufen muss man auch mit 'nem Sparpreis nicht...) gibt. Sein Telefon oder Konto möchte man ja meist behalten. Außerdem hat die Bahn einen ganzen Strauß anderer, effektiver(er) Möglichkeiten, um sich bei Kunden und Nichtkunden unbeliebt zu machen;-)
telefoniert heut nicht
fjk
Gerade mit dem Sparpreis MUSS man laufen....
GUM, Dienstag, 31.05.2011, 13:08 (vor 5603 Tagen) @ fjk
Laufkunden zu Stammkunden zu machen ist eine der hochwertigsten Aufgaben jedes serviceorientierten Mitarbeiters.
Na, das erzähl als bereits angelaufener Kunde mal der (deutschen?) Telekommunikations- und Bankenbranche ("6 Monate gratis für Neukunden")...
Gerade in der Bankenbranche gibt es hervorragende Institute, die sich wirklich um die Kunden kümmern. Allerdings nicht gerade in den Instituten, die die größten Hochhäuser haben. Sehr gute Erfahrungen gibt es bei regionalen Instituten.
Nur bemerkt es da nicht jeder, weil es schlicht mehr Laufkunden (naja, Laufen muss man auch mit 'nem Sparpreis nicht...) gibt. Sein Telefon oder Konto möchte man ja meist behalten. Außerdem hat die Bahn einen ganzen Strauß anderer, effektiver(er) Möglichkeiten, um sich bei Kunden und Nichtkunden unbeliebt zu machen;-)
telefoniert heut nicht
fjk
Fast volle Zustimmung. Allerdings bin ich schon mindestens einmal mit einem Sparpreis zu einem wirklichen LAUFendenKUNDEN geworden. Nur um dann festzustellen, dass der Zug etwas später fährt :-)
Wie man in den Wald hineinruft, so kommt es zurück...
Fabian318, Münster i. W., Mittwoch, 01.06.2011, 06:01 (vor 5602 Tagen) @ GUM
Und nur so am Rande: Im Fernverkehr ist die Bahn privatisiert. Es besteht also keinerlei Kontrahierungszwang. Wenn also der Reisebüro-Mensch nichts verkaufen will, dann hat er Recht.
Doch, den Kontrahierungszwang hat sie. (Z.B. §10 AEG oder auch Fahrkartenausgaberecht nach EVO).
[OT] Vorteile von RZ-Tickets gegenüber Onlinetickets ?
flyingska, Mittwoch, 01.06.2011, 14:52 (vor 5602 Tagen) @ Tommyboy
Welchen Sinn macht es denn, sich eine Fahrkarte im Internet herauszusuchen, für die einem scheinbar auch ein Preis angezeigt wird (also die online buchbar ist), und mit dem Reiseplan-Wunsch dann ins RZ zu gehen, um das Ticket zu kaufen???
Klar, Provision für RZ, Unterstützung des Erhalts von personenbedienten FK-Verkaufs generell und keine Druckkosten für das Onlineticket - aber ansonsten konkrete Ersparnis? Über eine Antwort würde ich mich freuen.
Gerne auch per PM oder E-Mail, wenn das nicht öffentlich erzählt werden soll.
Ich fürchte...
Matze86, München, Mittwoch, 01.06.2011, 15:37 (vor 5602 Tagen) @ flyingska
... du hast nicht den ganzen Beitragsbaum gelesen. Kann das sein? ;)
Ich fürchte...
flyingska, Mittwoch, 01.06.2011, 15:48 (vor 5602 Tagen) @ Matze86
Okay, ich habe mir den Thread noch einmal durchgelesen.
Ja, der Grund war vor allem, dass manchmal ein Abgangsbahnhof gewählt werden soll, der im Online-Verkauf nicht geht und ein weiterer Grund wurde von Matze genannt, nämlich dass eine andere Person mit dem Ticket fahren soll:
entweder ein persönliches Online-Ticket und Punkte (scheidet aus) oder eine Fahrkarte per Post (kostet aber 3,50 Euro Versand) oder Online-Ticket für Dritte, dann aber keine Punkte.
Ein paar Fragezeichen bleiben, aber vielleicht habe ich mich ans Onlinebuchen auch schon so gewöhnt, dass mir die Feinheiten nicht mehr auffallen...