Europa-Park möchte eigene ICE-Station (Allgemeines Forum)
ICE628, Sonntag, 10.04.2011, 00:04 (vor 5527 Tagen)
Europa-Park möchte eigene ICE-Station
mrhuss, FKON, Sonntag, 10.04.2011, 11:23 (vor 5527 Tagen) @ ICE628
Oh je, hoffentlich nicht, sonst kommt als nächstes der Holiday Park Hassloch. Liegt ja praktisch an der Strecke Frankfurt-Paris, und die ICE dort sind ja auch nur 200m lang, braucht man wahrscheinlich nicht mal was am Bahnsteig zu verändern.
Argument +
ICE628, Sonntag, 10.04.2011, 16:31 (vor 5527 Tagen) @ mrhuss
bearbeitet von ICE628, Sonntag, 10.04.2011, 16:36
Bevor man sich hierzu äußert sollte man die Gegebenheiten beachten und nicht unüberlegt drauflos argumentieren.
Der Europapark ist mit dem Park in Hassloch in keinster Weise vergleichbar.
Europapark Holiday Park
Hier stehen sich 4,25 Millionen Besucher und ca. >0,9Mio Besucher gegenüber....
davon 2,0Mio Franzosen oder Schweizer
Potential wäre nicht nur von Deutscher Seite da, sondern auch in der Schweiz/Frankreich. Direktverbindungen mit BL, ZH wären hier sicherlich von Vorteil.
Desweiteren sollte man beachten:
Europapark: Hotelresort (4 Hotels, ab 2012 5) mit <750 Zimmern (Betten im 4-stelligen Bereich)
Holiday Park: 0 Betten
Argument +
mrhuss, FKON, Sonntag, 10.04.2011, 17:20 (vor 5526 Tagen) @ ICE628
Der Europapark ist mit dem Park in Hassloch in keinster Weise vergleichbar.
Europapark Holiday Park
Hier stehen sich 4,25 Millionen Besucher und ca. >0,9Mio Besucher gegenüber....
davon 2,0Mio Franzosen oder Schweizer
Ich bestreite nicht, dass der Europapark größer ist. Dennoch würden durch einen Halt hier Begehrlichkeiten bei anderen geweckt werden.
Stellen sich nur noch ein paar Fragen, nämlich wie viele der Parkbesucher tatsächlich mit der Bahn anreisen würden und wie viele Bahnreisende von dem Extrahalt genervt wären. Und die Frage, ob es nicht ein RE-Halt auch tut.
Argument +
cc-drake, Sonntag, 10.04.2011, 17:30 (vor 5526 Tagen) @ mrhuss
bearbeitet von cc-drake, Sonntag, 10.04.2011, 17:30
Ich frage mich ohnehin, in wie weit da überregionales Interesse vorhanden ist. Als ich noch im Norden gewohnt habe, gab es beispielsweise den Heidepark Soltau als deutlich nähere Alternative.
Keine Ahnung (und Vorschlag)
Sören Heise, Region Hannover, Sonntag, 10.04.2011, 17:39 (vor 5526 Tagen) @ cc-drake
Moin!
Ob das Ding überregionale Besucher anzieht, kann ich nicht beurteilen, mache ich um Freizeitparks doch einen Bogen. Die Nennung von Schweiz und Frankreich spricht aber dafür, so man das Elsaß nicht als Teil Frankreichs rechnet. (Dies tun einige Elsässer.) Ohne Halt direkt vor der Tür hat das Kraftfahrzeug (incl. Bus) aber immer noch einen Vorteil gegenüber dem Fernzug.
Mein Vorschlag, egal wo der Halt ist: Bitte nur saisonal halten und die restlichen Fahrzeiten nicht anpassen. Dann gibt es da unten ein solches Anschlußlotto wie in Hannover bei den Großmessen. Da weiß man nie, ob der Anschluß klappt, da durch die Zusatzhalte in Laatzen alle betroffenen Züge am Hbf chronisch verspätet sind (bei wenigen Minuten Anschluß sind auch wenige Minuten Verspätung zu viel). Für eine stark belastete Strecke mit knappen Anschlüssen und dichter Zugfolge ist dieses Vorgehen genau das richtige.
Einen schönen Abend wünscht Sören ![[image]](http://qopt.phys.msu.ru/pasha/smiles/smiles1/smile.gif)
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![[image]](https://up.picr.de/48317654tz.jpg)
Verstehen Sie Bahnhof!
Europa: Linkliste Fahrplantabellen und mehr
Unnötig!
fabs, Braunschweig, Sonntag, 10.04.2011, 18:02 (vor 5526 Tagen) @ Sören Heise
Moin!
Wie schon geschrieben, reist keiner (kaum jemand) quer durch die Republik, um einen Freizeitpark zu besuchen. Dafür gibt es zu viele; spontan fallen mir die Großen ein: Im Norden der Heidepark und der Hasa-Park, im Westen das Phantasialand, im Süden der Europapark. Und wenn man sowieso in der Nähe Urlaub macht, reicht auch eine Regionalbahn.
Viele Grüße
fabs
--
Es gibt Dinge im Leben, die dich schnell aus der Bahn werfen können!
Zugbegleiter zum Beispiel...
Dringend nötig!
ICE628, Sonntag, 10.04.2011, 19:18 (vor 5526 Tagen) @ fabs
bearbeitet von ICE628, Sonntag, 10.04.2011, 19:21
Ich wohne zwar in der Nähe von Rust und würden den ICE Halt womöglich nicht nutzen, um in den Park zu fahren.
Vielen von Euch ist offenbar nicht bewusst, welcher Besucherandrang herrscht. Alle anderen Parks, die ihr aufzählt, haben zusammen fast nicht so viel Nachrage, wie der Europapark. Es gibt mehr als ihr denkt, die eine sehr lange Anreise in Kauf nehmen und für einen Kurzurlaub das Hotelresort nutzen.
Die Besucher bestehen übrigens nicht zum Großteil aus Großgruppen, wie einige hier behaupten.
Während der Saison sind es übrigens keine 10.000 Besucher sondern 15.000 Besucher, weil der Park nicht 365 Tage im Jahr geöffnet hat. Wenn man da morgens und abends während der Saison Fernzüge halten lassen würde, könnten dort mehr Reisende einsteigen, als beispielsweise in Baden-Baden, Offenburg oder Freiburg. Selbst wenn an einem 15.000 Besucher Tag nur 10% mit dem Zug anreisen kommen wir hier schon auf ein Fahrgastaufkommen von 1.500 Personen. Bei morgendlichen 3 Halten aus jeder Richtung kommen wir hier auf durchschnittlich 500 Personen pro Zug. Es wird mit Sicherheit mehr als genug Schweizer geben, die ein solches Angebot nutzen würden.
Den Flughafen in der Nähe gibts schon (wird übrigens u.a. von Hamburg angeflogen), da ist der Fernverkehrsanschluss lange überfällig.
Der Andrang ist darauf zu begründen, dass es 1. In Deutschland /Schweiz kein anderer Freizeitpark dieses hochqualitative Angebot anbieten kann; 2. Schweiz hat keine anderen konkurrenzfähigen Freizeitparks; 3. Frankreich hat nur Top Parks rund um Paris.
Dringend nötig!
411, California, Sonntag, 10.04.2011, 19:29 (vor 5526 Tagen) @ ICE628
weiterhin kann man zumindest in eine Richtung unpaarige Verkehre reduzieren. So können selektierte Züge, ganz ohne Sparpreis, morgens zwischen Zürich/Bern-Basel und Freiburg gefüllt werden. Abends genau in die Gegenrichtung und somit werden die etwas schwächer ausgelasteten Tagesrandverbindungen gestärkt. Die Züge werden erfahrungsgemäß erst ab Karlsruhe richtig voll(80%+). Es sollen ja nicht gleich alle Züge dort halten, aber ein paar ausgewählte Züge würden schon reichen um Marktanteile zu gewinnen.
Wenn der Katzbergtunnel fertig ist, sind dann eh für manche Linien genug Fahrzeitreserven da. Einige Linien erreichen ja heute leider nicht mehr die Züge in Basel Bad. In Basel SBB ist aber noch genug Anschlusspuffer(und ab 2014 gibt es dann eine Lounge)
Gruß
411
Dringend nötig!
ICE628, Sonntag, 10.04.2011, 19:33 (vor 5526 Tagen) @ ICE628
Kleine Korrektur bei den Fahrgastzahlen:
Ich wohne zwar in der Nähe von Rust und würden den ICE Halt womöglich nicht nutzen, um in den Park zu fahren.
Vielen von Euch ist offenbar nicht bewusst, welcher Besucherandrang herrscht. Alle anderen Parks, die ihr aufzählt, haben zusammen fast nicht so viel Nachrage, wie der Europapark. Es gibt mehr als ihr denkt, die eine sehr lange Anreise in Kauf nehmen und für einen Kurzurlaub das Hotelresort nutzen.
Die Besucher bestehen übrigens nicht zum Großteil aus Großgruppen, wie einige hier behaupten.
Während der Saison sind es übrigens keine 10.000 Besucher sondern 15.000 Besucher, weil der Park nicht 365 Tage im Jahr geöffnet hat. Wenn man da morgens und abends während der Saison Fernzüge halten lassen würde, könnten dort mehr Reisende einsteigen, als beispielsweise in Baden-Baden, Offenburg oder Freiburg. Selbst wenn an einem 15.000 Besucher Tag nur 10% mit dem Zug anreisen kommen wir hier schon auf ein Fahrgastaufkommen von 1.500 Personen. Bei morgendlichen 3 Halten aus jeder Richtung kommen wir hier auf durchschnittlich 250 Personen pro Zug (750 pro Richtung). Es wird mit Sicherheit mehr als genug Schweizer geben, die ein solches Angebot nutzen würden.
Den Flughafen in der Nähe gibts schon (wird übrigens u.a. von Hamburg angeflogen), da ist der Fernverkehrsanschluss lange überfällig.
Wunschdenken...
molle, Sonntag, 10.04.2011, 11:28 (vor 5527 Tagen) @ ICE628
bearbeitet von molle, Sonntag, 10.04.2011, 11:28
Mack, der vor der Landtagswahl gemeinsam mit anderen Unternehmern in Zeitungsanzeigen noch für die schwarz-gelbe Landesregierung geworben hatte, näherte sich auch verbal den Grünen an. Deren Landesvorstand hatte sich im Januar zu einer Sitzung im Europa-Park getroffen, bei dieser Gelegenheit führte Mack auch einige Gespräche. Sein Fazit daraus: "Ich war überrascht von der hohen Übereinstimmung der Ziele von Europa-Park und Grünen."
Na klar, ich dreh mein Fähnchen so lange im Wind, bis ich das bekomm was ich will.
Der Herr träumt wohl von einem zweiten Bahnhof Marne la Vallée-Chessy und vergisst dabei, dass der Europapark Rust eben nicht an einer Hauptverkehrsachse einer Millionenstadt dranhängt.
Futuroscope
411, California, Sonntag, 10.04.2011, 19:41 (vor 5526 Tagen) @ molle
bearbeitet von 411, Sonntag, 10.04.2011, 19:43
mh da gibt es noch den Freizeitpark Futuroscope weit ab von Paris, welcher regelmäßig vom TGV bedient wird. Der liegt auch nicht so weit von Poitiers. Also wahrscheinlich besser vergleichbar. Dafür hat Futuroscope nur 1,7 Millionen Besucher laut Wiki Futuroscope of Wiki
Marne la Valley ist da auch eine ganz andere Nummer, da hast du recht.
Gruß
411
Naja, Träume sind nciht verboten!
Steffen, Sonntag, 10.04.2011, 18:15 (vor 5526 Tagen) @ ICE628
Ich will den Herrn in seinen Träumen nicht stören; sie haben sowieso wenig mit der Realität zu tun.
Die 4,x Mio Besucher im Jahr (durchschnittlich etwas über 10.000 pro Tag) klingt nach 'ner Menge. Ich behaupte jedoch, dass es meistens (kleine und große) Gruppen sind, die - sofern sie mit der Bahn anreisen - ohnehin nur mit dem Länderticket fahren werden.
--
![[image]](http://img.aachen-im-bild.de/brueckebelgien.jpg)
Keine Träume: Realität
ICE628, Sonntag, 10.04.2011, 19:26 (vor 5526 Tagen) @ Steffen
Europapark und Realität: Der Europapark ist ein bedeutendes Wirtschaftsunternehmen, da in der Lage ist innerhalb von 2 Jahren ohne Probleme 100 Mio € zu investieren. So viel dazu.
Die Besucherzahlen, liegen während der Öffnung bei durchschnittlich 13-15Tsd. am Tag, da der Park nicht durchgehend geöffnet hat.
Außerhalb der Sommer und Wintersaison finden jedoch auch große Veranstaltungen statt, da der Park mittlweile über ein sehr großes Confortainment angebot verfügt.
Vielen ist anscheinend nicht bewusst, welche ein Unternehmen der Europapark darstellt.
Weitere Daten:
Hotelauslastung: <92% (wer kann da mithalten)
< kleiner als?
Langsamfahrstelle, Sonntag, 10.04.2011, 19:39 (vor 5526 Tagen) @ ICE628
du schreibst:
"Hotelauslastung: <92% (wer kann da mithalten)"
... naja, viele, da das ">"-Zeichen m.E. falschrum gesetzt ist
< kleiner als? - Soll größer als heißen :-)
ICE628, Sonntag, 10.04.2011, 19:42 (vor 5526 Tagen) @ Langsamfahrstelle
bearbeitet von ICE628, Sonntag, 10.04.2011, 19:42
Danke für den Hinweis. Soll natürlich größer als heißen.
< kleiner als? - Soll größer als heißen :-)
Steffen, Sonntag, 10.04.2011, 21:18 (vor 5526 Tagen) @ ICE628
Bei 92% Auslastung ist das Hotel also auch gerammelt voll, wenn der Park geschlossen hat? *wunder*
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Europa-Park möchte eigene ICE-Station
Memminger1985, Memmingen, Sonntag, 10.04.2011, 20:09 (vor 5526 Tagen) @ ICE628
Wir vom Europa Park Fan Club sind alle von diesem Vorschlag begeistert.
Wir sind ein zusammen gewürfelter Haufen aus Deutschland, Österreich, Schweiz und Frankreich und reisen fast immer mit dem Zug an. Man braucht nur mal die NV Züge anschauen, wie voll die schon immer sind, da kann man sich dann schon vorstellen, wieviele mit dem Zug anreisen würden, vorallem wenn man durch den ICE noch schneller an sein Ziel kommt.
In dem Zeitungsartikel heißt es ja schon das etwa 50% der Besucher, immerhin waren dies letzte Saison 2 Mio., gerne mit dem Zug anreisen wollen würden.
RE200-Konzept besser
Mario, Sonntag, 10.04.2011, 20:22 (vor 5526 Tagen) @ ICE628
Wenn der Europapark besser angeschlossen werden möchte, dann muss das ja nicht gleich mit einem zusätzlichen Halt eines ICEs passieren. Da wäre es aus meiner Sicht sinnvoller, eine direkte Stichstrecke zum Europapark zu bauen (ca. 3,5km) und das ganze über ein RE200-Konzept zu bedienen. Diese Züge könnten dann nach Basel, Straßburg, Mannheim und die Proteststadt (Stuttgart ;-)) fahren und mit sehr wenigen Halten auch attraktive Anschlüsse zum Park bieten. Die Schweizer werben doch immer mit ihrem tollen ITF und ihrer Umsteigefreundlichkeit, da kann das auch für einen RE200 zum Europapark nicht falsch sein. Und Straßburg ist von Rust aus in einer noch recht nahen Entfernung, so dass das Konzept auch dort was brächte und Leute ausm TGV nach Paris dort umsteigen könnten. Und aus Mannheim und der Proteststatt wäre so ein Angebot sicher auch nicht unattraktiv.
Also für mich wäre sowas viel besser als ein zusätzlicher ICE-Halt, da wir endlich von dieser Politik mit ICE-Halten an jeder Milchkann weg müssen. Ein RE-Konzept DIREKT zum Europapark wäre sicher für alle das beste.
RE200-Konzept besser
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Sonntag, 10.04.2011, 21:10 (vor 5526 Tagen) @ Mario
Wenn der Europapark besser angeschlossen werden möchte, dann muss das ja nicht gleich mit einem zusätzlichen Halt eines ICEs passieren.
Das wäre auch übertrieben. Wenn, dann maximal zwei ICE tgl. pro Richtung.
Da wäre es aus meiner Sicht sinnvoller, eine direkte Stichstrecke zum Europapark zu bauen (ca. 3,5km) und das ganze über ein RE200-Konzept zu bedienen.
RE 200 ist immer gut, aber statt einer Stichstrecke, würde m.E. eine alternative NV-Strecke Lahr - Riegel, die direkt am Europaperk vorbei führt mehr Sinn machen, da diese RE dann in beiden Richtungen genutzt werden könnten und die Station auch von den anderen RE/RB bedient werden könnte.
Diese Züge könnten dann nach Basel, Straßburg, Mannheim und die Proteststadt (Stuttgart ;-)) fahren und mit sehr wenigen Halten auch attraktive Anschlüsse zum Park bieten. Die Schweizer werben doch immer mit ihrem tollen ITF und ihrer Umsteigefreundlichkeit, da kann das auch für einen RE200 zum Europapark nicht falsch sein. Und Straßburg ist von Rust aus in einer noch recht nahen Entfernung, so dass das Konzept auch dort was brächte und Leute ausm TGV nach Paris dort umsteigen könnten. Und aus Mannheim und der Proteststatt wäre so ein Angebot sicher auch nicht unattraktiv.
Wünschenwert ist das auf jeden Fall, aber ob die NVBW das bezahlen will, oder der FV eigenwirtschaftliche (I)RE200 einsetzten kann/will, ist eine andere Frage.
Also für mich wäre sowas viel besser als ein zusätzlicher ICE-Halt, da wir endlich von dieser Politik mit ICE-Halten an jeder Milchkann weg müssen.
Für Fernreisende aus der Schweiz und Nord-/Ostdeutschland, wären ein oder zwei Direktverbindungen nach Interlaken, Chur, Hamburg und Berlin evtl. schon ein Anreiz mit der Bahn zu fahren. Ein ein- oder zweistündlicher ICE-Halt wäre aber wirklich zu vlel des Guten.
Ein RE-Konzept DIREKT zum Europapark wäre sicher für alle das beste.
Aber momentan fehlt es an 200 km/h fähigen Zügen. So lange der ICx nicht da ist, wird es wohl keine weiteren RE200 geben.
--
Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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RE160-Konzept vielleicht besser
Jan, Sonntag, 10.04.2011, 21:46 (vor 5526 Tagen) @ 218 466-1
bearbeitet von Jan, Sonntag, 10.04.2011, 21:46
Muss doch nicht unbedingt ein RE200 sein. Mann könnte Doppelstockwagen einsetzten, die dann, wie schon geschrieben, von Mannheim, Stuttgart und Basel kommen. So kann man aus fast ganz Deutschland mit nur einem Umstieg den Europapark erreichen. Man könnte diesen Zug als IRE anbeiten, und ab Karlsruhe bzw. Offenburg ohne Halt fahren lassen.
Ich halte es jdeoch auch für denkbar, zwischen 8 und 10, gegen 14 Uhr und zwischen 18 und 20h je Richtung einen Fernzug am Europapark halten zu lassen. Wenn ich bedenke, wo unsere Fernzüge so überall halten (Düsseldorf Flughafen, München Pasing, Mülheim/Ruhr, Rheydt Hbf) würde dass bestimmt nicht ins Gewicht fallen. Nur ob so wenig Verbindungen attrktiv sind, weis ich nicht. Und dass jeder Zug in diesem "Kaff" hält, dass ist unrealistisch.
RE160-Konzept vielleicht besser
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Sonntag, 10.04.2011, 22:54 (vor 5526 Tagen) @ Jan
bearbeitet von 218 466-1, Sonntag, 10.04.2011, 22:55
Muss doch nicht unbedingt ein RE200 sein. Mann könnte Doppelstockwagen einsetzten, die dann, wie schon geschrieben, von Mannheim, Stuttgart und Basel kommen. So kann man aus fast ganz Deutschland mit nur einem Umstieg den Europapark erreichen. Man könnte diesen Zug als IRE anbeiten, und ab Karlsruhe bzw. Offenburg ohne Halt fahren lassen.
Ein IRE160 wäre schneller zu realisieren, weil neue Dostos eher verfügbar sind, als IC-Wagen, ICE2, ICx oder sonstiges 200km/h-Rollmaterial. Ob sich 200 km/h lohnen (Zeit, ggf. erreichbare Anschlüsse) müsste man abwägen.
Ich halte es jdeoch auch für denkbar, zwischen 8 und 10, gegen 14 Uhr und zwischen 18 und 20h je Richtung einen Fernzug am Europapark halten zu lassen. Wenn ich bedenke, wo unsere Fernzüge so überall halten (Düsseldorf Flughafen, München Pasing, Mülheim/Ruhr, Rheydt Hbf) würde dass bestimmt nicht ins Gewicht fallen. Nur ob so wenig Verbindungen attrktiv sind, weis ich nicht. Und dass jeder Zug in diesem "Kaff" hält, dass ist unrealistisch.
Einzelne Fernzughalte in den Haupt An-/Abreisezeiten wäre vielleicht rentabel, wenn die IC/EC dadurch nicht aus dem Takt fallen. Für ICE und alle IC wäre das übertrieben. Außerdem vekommen immer mehr FV-Züge zu Bummelbahnen wie z.B. IC 1219/1218 und IC 2010/2011.
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RE160-Konzept vielleicht besser
Mario, Montag, 11.04.2011, 10:18 (vor 5526 Tagen) @ 218 466-1
Ein IRE160 wäre schneller zu realisieren, weil neue Dostos eher verfügbar sind, als IC-Wagen, ICE2, ICx oder sonstiges 200km/h-Rollmaterial. Ob sich 200 km/h lohnen (Zeit, ggf. erreichbare Anschlüsse) müsste man abwägen.
Das mit dem RE200 habe ich nur wegen des bestmöglich zu nutzenden Ausbaus der Rheintalbahn vorgeschlagen. Aber freilich wäre ein RE160 mit wenigen Halten auch wegen des Rollmaterials leichter zu machen.
Es ist halt nur noch die Frage, ob man diese Züge in z.B. Ringsheim halten lässt und dann per Shuttle an den Europapark anbindet, oder ob man wirklich eine kurze Strecke von der Magistrale zum Park baut. Diese könnte ja vielleicht auch von kurzen Güterzügen genutzt werden, die Nachschub für den Park bringen oder den Müll wegfahren. Möglich wäre da viel.
Wieder ICs auf die Rheintalbahn
echter HGV, Sonntag, 10.04.2011, 20:59 (vor 5526 Tagen) @ ICE628
Das erinnert mich doch am meinen Vorschlag von vor ein paar Tagen. Man baut Karlsruhe - Basel so, dass ICEs ICEs sein dürfen (nur Halt in Freiburg, Tunnel Offenburg) und bedient die restlichen Halte (Baden Baden, Offenburg, vielleicht noch ein Halt südlich von Freiburg) mit IC Zügen in einem vernünftigem Takt. Ein Halt in Ringsheim/Europapark würde da doch noch gut reinpassen. Mit einem vernünftigem Konzept mit Kombitickets könnte man bestimmt Erfolg haben. Da man bei so einem Bahnhof auch eine gewisse finanzielle Beteiligung, Seitens des Europaparks, erwarten kann dürfte sich auch kein großes Risiko vorhanden sein.
Wieder ICs auf die Rheintalbahn
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Sonntag, 10.04.2011, 21:46 (vor 5526 Tagen) @ echter HGV
Das erinnert mich doch am meinen Vorschlag von vor ein paar Tagen. Man baut Karlsruhe - Basel so, dass ICEs ICEs sein dürfen (nur Halt in Freiburg, Tunnel Offenburg) und bedient die restlichen Halte (Baden Baden, Offenburg, vielleicht noch ein Halt südlich von Freiburg) mit IC Zügen in einem vernünftigem Takt. Ein Halt in Ringsheim/Europapark würde da doch noch gut reinpassen.
Die Rheintalbahn braucht eigentlich auch ein besseres Konzept. Zwischen ganz schnell (ICE) und ganz langsam (RE/RB) gibt es heuer nichts mehr seit die IR weg sind.
Mein Vorschlag:
- ICE ...-Mannheim-Karlsruhe-Freiburg-Basel-...
- *IC ...-Karlsruhe-Baden Baden-Offenburg-(Ringsheim)-Freiburg-Basel-...
- *IRE200 ...-Karlsruhe-Rastatt-Baden Baden-Offenburg-Lahr-Ringsheim-Emmemdingen-Freiburg-Bad Krozingen-Mühlhein-Basel
- Die übrigen RE/RB unverändert bei behalten.
*Im stündlichen Wechsel
Mit einem vernünftigem Konzept mit Kombitickets könnte man bestimmt Erfolg haben. Da man bei so einem Bahnhof auch eine gewisse finanzielle Beteiligung, Seitens des Europaparks, erwarten kann dürfte sich auch kein großes Risiko vorhanden sein.
Es müsste dann noch optimale Anschlüsse mit dem Bus geben.
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kein IRE 200 - nur ICE & IC
611003 3, Sonntag, 10.04.2011, 21:57 (vor 5526 Tagen) @ 218 466-1
Mein Vorschlag:
- ICE ...-Mannheim-Karlsruhe-Freiburg-Basel-...
- *IC ...-Karlsruhe-Baden Baden-Offenburg-(Ringsheim)-Freiburg-Basel-...
- *IRE200 ...-Karlsruhe-Rastatt-Baden Baden-Offenburg-Lahr-Ringsheim-Emmemdingen-Freiburg-Bad Krozingen-Mühlhein-Basel
- Die übrigen RE/RB unverändert bei behalten.
*Im stündlichen Wechsel
Ich würde auf IRE 200 pfeifen und einen IC-Stundentakt laufen lassen. Da braucht es keine besonderen Wagen - einfach mehr Züge. Und ist einfacher.
IRE 200, ICE & IC
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Sonntag, 10.04.2011, 22:41 (vor 5526 Tagen) @ 611003 3
Ich würde auf IRE 200 pfeifen und einen IC-Stundentakt laufen lassen. Da braucht es keine besonderen Wagen - einfach mehr Züge. Und ist einfacher.
Vom Wagenmatereal und Lok macht es ja keinen Unterschied ob IC oder RE200. Beide fahren mit Bpmbdzf,Bpmz,Bvmz,Avmz,Apmz und/oder Bimz- da Rheintal keine SFS ist. Nur die Farbe Rot oder Weiß und die Produktklasse ist der Unterschied. Aber mit RE200 kann man auch Halte (Lahr, Emmendingen u.a.) bedienen, die nicht IC-würdig sind.
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IRE 200, ICE & IC
mrhuss, FKON, Montag, 11.04.2011, 15:06 (vor 5526 Tagen) @ 218 466-1
Rheintal keine SFS
Da die zugelassene Höchstgeschwindigkeit zwischen Rastatt Süd und Offenburg doch immerhin 250 km/h beträgt, möchte ich das mal anzweifeln...
IRE 200, ICE & IC
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Montag, 11.04.2011, 21:38 (vor 5525 Tagen) @ mrhuss
Rheintal keine SFS
Da die zugelassene Höchstgeschwindigkeit zwischen Rastatt Süd und Offenburg doch immerhin 250 km/h beträgt, möchte ich das mal anzweifeln...
Ok, aber es gibt keine Tunnelbegegnungen mit 300 Km/h ICE's. Darum dürfen dort auch weiterhin Fahrzeuge ohne Druckertüchtigung fahren, was ich eigentlich damit sagen wollte.
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Hier wird Situation nochmal deutlich
ICE628, Montag, 23.05.2011, 19:08 (vor 5483 Tagen) @ ICE628
Hier wird die infrastrukturelle Situation nochmals deutlich:
Interview mit Parkchef:
http://www.insideb.de/upload/Files/054_055_IB_0511.pdf
http://www.insideb.de/upload/Files/056_057_IB_0511.pdf
http://www.insideb.de/upload/Files/058_059_IB_0511.pdf
http://www.insideb.de/upload/Files/052_053_IB_0511.pdf
S. 54ff.
Hier wird Situation deutlich übertrieben?
fjk, Dienstag, 24.05.2011, 09:48 (vor 5483 Tagen) @ ICE628
Moin,
vielen Dank für die interessanten Ausführungen von Herrn Mack (und die Diskussion hier gibt ihm ja weitgehend irgendwie Recht), aber ob alle seine Zahlen so stimmen? Zum Beispiel, dass es in Köln 120 Rheinbrücken gibt:
(S.54 oben rechts)
erscheint dann doch etwas übertrieben. Aber so sind sie, die Karussellschubser. Der Superlativ wurde mit und für Uhlenbrock Sound-Tuning erfunden;-)
"Eine neue Runde"
fjk
@fjk
ICE628, Dienstag, 24.05.2011, 10:25 (vor 5483 Tagen) @ fjk
bearbeitet von ICE628, Dienstag, 24.05.2011, 10:27
Du solltest darüber nachdenken, in welchem Wortlaut man in einem öffentlichen Forum antworten sollte.
Wortlautproblem?
fjk, Dienstag, 24.05.2011, 11:48 (vor 5483 Tagen) @ ICE628
Moin,
an welcher Stelle war ich denn nicht zitierfähig? Mit sehr viel schlechtem Willen könnte man höchstens den "Karussellschubser" als problematisch erachten - deswegen habe ich absichtlichst nicht die vielleicht im allgemeinen Sprachgebrauch noch als irgendwie geringschätzend durchgehende Vokabel "-bremser" nicht gewählt, sondern etwas anderes erfunden, in Anlehnung an den durchaus sympathisch (oder in diesem Falle sogar symbadisch?) angelegten Baumschubser Earl Sneed Sinclair.
Korrekterweise hätte ich wohl Rekommandeur schreiben sollen (hätte es auch besser getroffen) - aber das hätte wahrscheinlich gar niemand verstanden. Dass Übertreibungen zum Geschäft gehören, darin sind wir uns doch wohl einig. Und dass das Fachblatt versehent-/-tipplich wohl um eine Größenordnung danebenliegt (12 Rheinbrücken in Köln könnte ja eher hinkommen, eisenbahnig weiß ich schonmal 2), ist eine Übertreibung - egal ob Versehen oder nicht.
Schämt sich trotzdem ein bisschen(!), für einen billigen Scherz vielleicht jemandem auf den Schlips getreten zu sein
fjk
Wortlautproblem?
ICE628, Donnerstag, 26.05.2011, 20:18 (vor 5480 Tagen) @ fjk
Da gibt es einen klitzkleinen Unterschied.
Herr Mack betreibt nicht nur Fahrgeschäfte, sondern baut diese auch.
In Waldkirch befindet sich eine sehr große deutsche "Karussellschmiede", die Achterbahnen und Fahrgeschäfte weltweit exportiert.
Achter-BAHN - trotzdem OT;-)
fjk, Freitag, 27.05.2011, 09:25 (vor 5480 Tagen) @ ICE628
... Rekommandeur ...
Da gibt es einen klitzkleinen Unterschied.
Herr Mack betreibt nicht nur Fahrgeschäfte, sondern baut diese auch.
In Waldkirch befindet sich eine sehr große deutsche "Karussellschmiede", die Achterbahnen und Fahrgeschäfte weltweit exportiert.
Moin,
wenn man das nicht irgendwo schonmal gehört hätte, könnte man das auch dem verlinkten Artikel entnehmen. Und mit der ICE-Station am Freizeitpark hat das ja nun herzlich wenig zu tun (wenn auch Riesenräder früher mit dem Zug transportiert wurden), außer vielleicht bei der Thematik "Trommeln gehört zum Geschäft" - und die gehört zum Karussellbauer wohl genauso wie zum Karussellbetreiber und den allermeisten anderen Geschäften. Manche über- oder untertreiben es allerdings, so dass wir auf den besten Karussellbauer überhaupt (auch vier Buchstaben) mehr oder minder verzichten müssen und nur noch wenig vertrauenserweckende, italienisch klingende Bezeichnungen an den entsprechenden Maschinen stehen - manchmal macht man sich echt Sorgen, wenn man sich nebenan an der Theke festhält;-)
Also, manchmal verliert man beim Trommeln eben das Maß - in diesem speziellen Falle denke ich aber (und hatte das auch zumindest angedeutet) dass eher die Redaktion eine Null zu großzügig war und so mal eben 108 Kölner Rheinbrücken hinzugedichtet hat. In den Kontext und das Getrommel passt es trotzdem exzellent - denn trommeln tut er schon, der Herr Mack, und mehr wollte ich nicht sagen.
Und, zurück zum Thema: Eisenbahnanschluss gönnen wir ihm doch, alles andere kann und hat er ja selbst;-)
findet
fjk