Ersatzzüge, Ausfälle, Störungen am Di, 25.01.11 (Aktueller Betrieb)
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Dienstag, 25.01.2011, 02:14 (vor 5638 Tagen)
Ersatzzüge:
-
(Teil-)Ausfälle:
ICE 11 bis Aachen
Störungen:
-
Sonstiges:
-
--
Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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Ersatzzüge, Ausfälle, Störungen am Di, 25.01.11, 1. Update
Matze86, München, Dienstag, 25.01.2011, 06:39 (vor 5638 Tagen) @ 218 466-1
Ersatzzüge:
-
(Teil-)Ausfälle:
ICE 11 bis Aachen
ICE 715 ab Wiesbaden
Störungen:
-
Sonstiges:
-
Ersatzzüge, Ausfälle, Störungen am Di, 25.01.11, 2. Update
Matze86, München, Dienstag, 25.01.2011, 11:26 (vor 5638 Tagen) @ Matze86
Ersatzzüge:
-
(Teil-)Ausfälle:
EC 7 ab Basel SBB (dann SBB-Ersatzzug)
ICE 11 bis Aachen
ICE 715 ab Wiesbaden
Störungen:
-
Sonstiges:
-
EC 7
Oscar (NL), Eindhoven (NL), Dienstag, 25.01.2011, 13:01 (vor 5638 Tagen) @ Matze86
EC 7 ab Basel SBB (dann SBB-Ersatzzug)
21.01.11: in Basel verendet
22.01.11: in Basel verendet
23.01.11: in Basel verendet
24.01.11: in Basel verendet
25.01.11: in Basel verendet
So langsam aber sicher sollte man sich überlegen, dieses Zugpaar EC 6/7 endgültig in Basel zu brechen. An der Grenze ist dann also ein Umstieg erforderlich.
Die Schweiz zufrieden, denn Basel-Chur wird dann eine Plangarnitur, statt eine Ersatzleistung. Durfte die Pünktlichkeit zugutekommen.
Deutschland zufrieden, denn so braucht die Bahn keine gesalzenen Rechnungen mehr an die SBB zu bezahlen.
gruß,
Oscar (NL).
--
Mit den neuen IC-Triebwagen wird alles besser !!
Trans-Europ-Express 2.0? Abwarten und TEE trinken!
Schienenstränge enden nicht an einer Staatsgrenze, sondern an einem Prellbock.
EC 7
mrhuss, FKON, Dienstag, 25.01.2011, 13:10 (vor 5638 Tagen) @ Oscar (NL)
EC 7 ab Basel SBB (dann SBB-Ersatzzug)
21.01.11: in Basel verendet
22.01.11: in Basel verendet
23.01.11: in Basel verendet
24.01.11: in Basel verendet
25.01.11: in Basel verendetSo langsam aber sicher sollte man sich überlegen, dieses Zugpaar EC 6/7 endgültig in Basel zu brechen. An der Grenze ist dann also ein Umstieg erforderlich.
Die Schweiz zufrieden, denn Basel-Chur wird dann eine Plangarnitur, statt eine Ersatzleistung. Durfte die Pünktlichkeit zugutekommen.
Deutschland zufrieden, denn so braucht die Bahn keine gesalzenen Rechnungen mehr an die SBB zu bezahlen.
Steckt da noch irgendwas anderes dahinter als nur Verspätung? Oder bricht die SBB jetzt schon bei +15? Bei 10 Minuten Aufenthalt in Basel und 20 Minuten in Zürich (zugegebenermaßen jeweils Lokwechsel erforderlich) müsste es doch machbar sein, dass der Zug zumindest hinter Zürich wieder pünktlich ist. Oder ist es auf der Strecke über Liestal so eng?
Hat man das nicht in der Vergangenheit auch schon so gehandhabt, dass der EC über den direkten Weg umgeleitet wurde, damit in Zürich wieder pünktlich war, und ein Ersatzzug nur für Basel - Liestal - Zürich eingesetzt wurde? Immerhin wäre dann die Plangarnitur in Chur.
EC 7
4652, Dienstag, 25.01.2011, 13:44 (vor 5637 Tagen) @ mrhuss
Steckt da noch irgendwas anderes dahinter als nur Verspätung? Oder bricht die SBB jetzt schon bei +15?
Der Zug wird jetzt im RIS mit +10 in Basel SBB angezeigt, trotzdem soll er ab dort ausfallen.
EC 7
Matze86, München, Dienstag, 25.01.2011, 19:30 (vor 5637 Tagen) @ mrhuss
bearbeitet von Matze86, Dienstag, 25.01.2011, 19:30
Steckt da noch irgendwas anderes dahinter als nur Verspätung? Oder bricht die SBB jetzt schon bei +15?
Was heißt denn "jetzt schon"? Meiner Meinung nach ist das schon länger so.
Bei 10 Minuten Aufenthalt in Basel und 20 Minuten in Zürich (zugegebenermaßen jeweils Lokwechsel erforderlich) müsste es doch machbar sein, dass der Zug zumindest hinter Zürich wieder pünktlich ist. Oder ist es auf der Strecke über Liestal so eng?
Bei der SBB muss der EC ab Basel schon pünktlich sein ;)
Hat man das nicht in der Vergangenheit auch schon so gehandhabt, dass der EC über den direkten Weg umgeleitet wurde, damit in Zürich wieder pünktlich war, und ein Ersatzzug nur für Basel - Liestal - Zürich eingesetzt wurde? Immerhin wäre dann die Plangarnitur in Chur.
Ab und an, ja.
Vorgestern hatte der EC 7 +15 in Mainz, die SBB schrieb großkotzig, dass der Zug in Basel endet und ein Ersatz fährt. Was war, Basel Bad an +1 (ohne längere Aufenthaltszeiten)!
EC 7
kalle.55, Mittwoch, 26.01.2011, 06:27 (vor 5637 Tagen) @ Matze86
Hi,
Vorgestern hatte der EC 7 +15 in Mainz, die SBB schrieb großkotzig, dass der Zug in Basel endet und ein Ersatz fährt. Was war, Basel Bad an +1 (ohne längere Aufenthaltszeiten)!
Ich finde, die SBB übertreibens langsam. Dass der EC 7 und auch der 101 ab ca. 30 Minuten ab Basel SBB ausfallen mag ja noch ok sein. Aber dass man jetzt schon den Zug ausfallen lassen will bei plus 10 bis plus 15 (Höhe Mainz), finde ich schon dreist. Viele Gäste in diesem Zug nutzen ihn Grenzüberschreitent. Möchte man die DB Ag so erziehen, diese EC-Züge pünktlich zu fahren? ;-)
Gruß
Kalle
DB ist Schuld, nicht SBB
Oscar (NL), Eindhoven (NL), Mittwoch, 26.01.2011, 09:23 (vor 5637 Tagen) @ kalle.55
bearbeitet von Oscar (NL), Mittwoch, 26.01.2011, 09:27
Ich finde, die SBB übertreibens langsam. Dass der EC 7 und auch der 101 ab ca. 30 Minuten ab Basel SBB ausfallen mag ja noch ok sein. Aber dass man jetzt schon den Zug ausfallen lassen will bei plus 10 bis plus 15 (Höhe Mainz), finde ich schon dreist.
1. Dass DB den EC (der auch noch aus schweizer Wagen besteht!!) nicht pünktlich an der Grenze übergibt, kann man SBB nicht vorwerfen.
2. Dass das SBB-Netz das am stärksten ausgelastete Eisenbahnnetz der Welt ist, und demzufolge Einpassung von verspäteten ECs ohne gravierende Auswirkungen des Regelbetriebs nicht möglich ist, kann man SBB nicht vorwerfen.
3. Dass DB keine schweiztauglichen 101er hat, kann man SBB nicht vorwerfen. Würde DB solche haben, wäre der Lokwechsel in Basel nicht notwendig und konnte man so einiges an Zeit einsparen.
SBB hat einen ITF zu berücksichtigen, und stellt also eine Ersatzgarnitur bereit, wenn man befürchtet, dass ein internationaler Zug mit Verspätung Basel erreicht.
DB soll sogar froh sein, dass SBB zumindest noch einige Wagenstrangen Richtung Deutschland schickt (auch wenn das Fahrzeugmaterial bestimmten ICE-Fans hier nicht besonders gefällt), denn angeblich herrscht bei DB Fernverkehr Mangel an IC-Wagen (sonst kann ich nicht erklären, warum in vielen ICs hin und wieder Wagen fehlen).
Bei uns funktioniert es etwa genauso. Wenn der IC aus Berlin mehr als einer bestimmten Zeit verspätet ist, schickt NS auch einen Ersatzzug ab Enschede oder Hengelo nach Schiphol. Allerdings fährt der Berlin-IC dennoch durch nach Schiphol: es gibt Raum auf dem Netz (dafür wird der verspätete Zug zugünsten des Taktverkehrs mal beiseite genommen) und zudem braucht man die DB-Garnitur wieder für die Gegenleistung. Dagegen sind die beiden SBB-ECs Einzelstücke die in Chur erst am Folgetag wieder benötigt sind. Es kann aber sein, dass die Garnituren zwischendurch noch einen Inlandsumlauf haben, bin ich mir nicht sicher (Alphorn? Chrispy? Laurin?)
Wenn der ICE International verspätet ist, fährt er dennoch durch nach Amsterdam. Allerdings muss er seinen Weg zwischen den in 15-Minutentakt verkehrenden ICs finden. Diese werden nur ausnahmsweise beiseite genommen (zumal die Fahrzeit dieser ICs nur marginal länger ist).
Möchte man die DB Ag so erziehen, diese EC-Züge pünktlich zu fahren? ;-)
Ja.
gruß,
Oscar (NL, wo Verspätungen von 10 Minuten gleich einen Verlust von 2/3 Takt bedeuten).
--
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Schienenstränge enden nicht an einer Staatsgrenze, sondern an einem Prellbock.
DB ist Schuld, nicht SBB
mrhuss, FKON, Mittwoch, 26.01.2011, 11:50 (vor 5637 Tagen) @ Oscar (NL)
Dagegen sind die beiden SBB-ECs Einzelstücke die in Chur erst am Folgetag wieder benötigt sind.
Das mag bei den beiden EC so sein, allerdings werden auch gerne mal die ICE nach Interlaken in Basel gebrochen. Das ist dann insbesondere bei der Rückfahrt aus Interlaken schon blöd, denn was da so als SBB-Ersatzgarnitur eingesetzt wird hat bedeutend weniger Sitzplätze als ein ICE.
DB ist Schuld, nicht SBB
Oscar (NL), Eindhoven (NL), Mittwoch, 26.01.2011, 13:14 (vor 5636 Tagen) @ mrhuss
Das mag bei den beiden EC so sein, allerdings werden auch gerne mal die ICE nach Interlaken in Basel gebrochen.
Nicht nur wegen Verspätung in Deutschland (wofür SBB nichts kann), sondern auch weil der eingesetzte ICE 1 manchmal nicht schweiztauglich ist, und auch das kann man SBB nicht vorwerfen.
Das ist dann insbesondere bei der Rückfahrt aus Interlaken schon blöd, denn was da so als SBB-Ersatzgarnitur eingesetzt wird hat bedeutend weniger Sitzplätze als ein ICE.
Echt blöd wäre, wenn dort nichts fahren würde.
Die Ersatzgarnitur fährt nach Basel, nicht nach Berlin. Also soll auch Kapazität für Interlaken-Basel vorhanden sein, nicht Interlaken-Berlin.
1. Bei uns haben die Schienenbananen-Dreifachtraktionen, die die ICE International ersetzt haben, doch auch nicht die Kapazität einer BR 406? Ist ja auch nicht nötig auf Amsterdam-Emmerich, denn bis Arnhem fahren auch noch ICs in 15-Minutentakt.
2. Der erste IC Maastricht-Amsterdam eines Werktages startet auch mit nur 1x VIRM-6. In Sittard steigen die Fahrgäste des Mini-IC aus Heerlen ein. Das passt locker. Erst ab Eindhoven ist ein zweiter VIRM-6 benötigt und dort wird dieser auch angekuppelt. Und ja, in Amsterdam reichen sogar die 12-Wagen-IC-Dostos manchmal nicht aus...
gruß,
Oscar (NL).
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DB ist Schuld, nicht SBB
mrhuss, FKON, Mittwoch, 26.01.2011, 15:23 (vor 5636 Tagen) @ Oscar (NL)
Nicht nur wegen Verspätung in Deutschland (wofür SBB nichts kann), sondern auch weil der eingesetzte ICE 1 manchmal nicht schweiztauglich ist, und auch das kann man SBB nicht vorwerfen.
Das ist natürlich so, da kann die SBB wirklich nichts machen.
Das ist dann insbesondere bei der Rückfahrt aus Interlaken schon blöd, denn was da so als SBB-Ersatzgarnitur eingesetzt wird hat bedeutend weniger Sitzplätze als ein ICE.
Echt blöd wäre, wenn dort nichts fahren würde.
Stimmt, so isses nur kuschelig.
Die Ersatzgarnitur fährt nach Basel, nicht nach Berlin. Also soll auch Kapazität für Interlaken-Basel vorhanden sein, nicht Interlaken-Berlin.
Ja, aber auch für den Abschnitt Interlaken-Basel ist die Kapazität des Ersatzzugs nicht ausreichend.
DB ist Schuld, nicht SBB
Tabernaer, Irgendwo im grünen Nirgendwo, Mittwoch, 26.01.2011, 18:44 (vor 5636 Tagen) @ mrhuss
Aber im Gensatz zur DB findet man Hinweise auf Ersatzzüge wesentlich früher und zuverlässiger auf den Bahnhöfen UND im Indernet. Die HIM Karte solange ich diese nutze, immer sehr aktuell. So haben interessierte Reisende die Möglichkeit, sich rechtzeitig um eine alternative Verbindung zu bemühen. Das das Reisendenaufkommen von Interlaken bis Basel soooo wahnsinnig sein, das der Ersatzpark nicht ausreicht, kann ich mir nicht vorstellen. Bei meinen Fahrten nach Interlaken oder Chur, war der Zug immer halb gefüllt...
DB ist Schuld, nicht SBB
Reservierungszettel, KDU, Mittwoch, 26.01.2011, 17:31 (vor 5636 Tagen) @ Oscar (NL)
Bei uns funktioniert es etwa genauso. Wenn der IC aus Berlin mehr als einer bestimmten Zeit verspätet ist, schickt NS auch einen Ersatzzug ab Enschede oder Hengelo nach Schiphol. Allerdings fährt der Berlin-IC dennoch durch nach Schiphol: es gibt Raum auf dem Netz (dafür wird der verspätete Zug zugünsten des Taktverkehrs mal beiseite genommen) und zudem braucht man die DB-Garnitur wieder für die Gegenleistung. Dagegen sind die beiden SBB-ECs Einzelstücke die in Chur erst am Folgetag wieder benötigt sind. Es kann aber sein, dass die Garnituren zwischendurch noch einen Inlandsumlauf haben, bin ich mir nicht sicher (Alphorn? Chrispy? Laurin?)
Hallo,
meiner Recherche nach direkt nach Basel und am Morgen wieder nach Chur, um dann wieder als EC nach Deutschland zu fahren.
Grüße Andreas
DB ist Schuld, nicht SBB
kalle.55, Mittwoch, 26.01.2011, 19:00 (vor 5636 Tagen) @ Oscar (NL)
Hallo,
1. Dass DB den EC (der auch noch aus schweizer Wagen besteht!!) nicht pünktlich an der Grenze übergibt, kann man SBB nicht vorwerfen.
Das habe ich auch nicht getan und auch nicht geschrieben! Wenn die SBB aber nicht in der Lage ist, einen Zug mit einer Verspätung von 15 Minuten noch zu übernehmen, da sollen sie keine durchgängigen Züge anbieten bzw. mit der DB vereinbaren. Für den Fahrgast ist es nicht gut.
Die DB hat auch ein sehr stark befahrenes Streckennetz und fährt Züge mit plus 15 und bricht sie nicht vorher.
Gruß
Kalle
Da wären wir beim HaDB ist Schuld, nicht SBB
Fabi, Stuttgart, Mittwoch, 26.01.2011, 19:22 (vor 5636 Tagen) @ kalle.55
Da wären wir beim Hauptproblem der DB AG. Wenn sie nämlich pünktliche Ersatzzüge bei Verspätungen anbieten würde, hätten "nur" noch die Reisenden im Zug das Problem und nicht die Wartenden auf den Folgebahnhöfen.
In 1 1/2 Jahren Pendeln von Olten nach Bern kam genau ein Zug nicht, alle anderen fuhren mit höchstens kleiner Fahrplanabweichung. Welches Wagenmaterial fährt ist in so einem Fall auch egal.
Zugläufe brechen ist natürlich auch nicht gut, perfekt wäre Ersatzzug und verspäteter Zug fahren ans Ziel, ansonsten haben die Reisenden im verspäteten Zug ja noch weitere Verspätung bis der nächste planmässige Zug fährt.
Allerdings kenne ich Zugbrüche bei der DB AG nur aus wirtschaftlichem Interesse, nmlich früher bei verspäteten ICE von Stuttgart nach Zürich, die wurden oft in Schaffhausen gestoppt und man musste auf den nächsten planmässigen Zug warten. Das alles nur, damit man ab Singen wieder einen pünktlichen ICE hat.
Fabi
Züge brechen / sehr stark befahrenes Streckennetz?
Oscar (NL), Eindhoven (NL), Donnerstag, 27.01.2011, 09:52 (vor 5636 Tagen) @ kalle.55
bearbeitet von Oscar (NL), Donnerstag, 27.01.2011, 09:53
Wenn die SBB aber nicht in der Lage ist, einen Zug mit einer Verspätung von 15 Minuten noch zu übernehmen, da sollen sie keine durchgängigen Züge anbieten bzw. mit der DB vereinbaren.
Als es Bahn2000 und die NBS Bern-Olten noch nicht gab, gab es sogar 3 EC-Zugpaare, die auch noch unterschiedliche Ziele ansteuerten: EC 6/7 fuhr nach Chur, EC 8/9 nach Brig und EC 100/101 nach Interlaken Ost. In den 90ern waren s.i.w. sogar noch Kurswagen nach Chiasso und Lausanne drin. Das ging damals noch, denn Strecken von 800 km wurden damals mit der Bahn gefahren; Billigflieger musste man noch erfinden.
Mit Bahn2000 war das nicht mehr umzusetzen, und entschied man sich für Chur als Zielort für die ECs, und wurde zudem ein Zugpaar gestrichen.
Das von Dir beschriebene Verhalten hatte also schon in der Vergangenheit mal stattgefunden.
Für den Fahrgast ist es nicht gut.
Für den schwerbepackten Urlauber nicht, für den zeitkritischen Fahrgast schon.
1. Wenn mein Zug so verspätet ist, dass andere pünktliche Züge ins Gedränge kommen, dann durfte ein extra Umstieg dazu führen, dass ich dann wieder einen pünktlichen Zug erreiche und meine Reiseverspätung zumindest stabil bleibt. Die Alternative wäre sitzen bleiben und mit noch mehr Verspätung ans Ziel kommen.
2. Beim schweizer ITF steht der Umsteiger im Vordergrund, nicht der Direktreisende!
Die DB hat auch ein sehr stark befahrenes Streckennetz und fährt Züge mit plus 15 und bricht sie nicht vorher.
"Stark befahren" ist ein relativer Begriff, das gerne mit "stark benutzt" verwechselt wird.
Bei uns verkehren zwischen Den Haag und Rotterdam 11 Personenzüge pro Stunde und Richtung: der Benelux, 4 IC, 2 IR und 4 S. Dazu kommen noch einige Güterzüge. Die Strecke ist die am stärksten ausgelasteten zweigleisige Strecke in NL.
In der Schweiz gibt es noch stärker ausgelastete Strecken mit bis zu 17 Züge pro Stunde.
In Japan sind 12 Züge pro Stunde normal, denn der 10-Minutentakt, den NS nachstrebt, hat Japan schon.
Auf meiner Stammstrecke Utrecht-Eindhoven fahren 4 IC, 4 S und 1-2 Cargos pro Stunde und Richtung. Wenn mein IC mal wieder bummelt erfahre ich die Strecke als "stark befahren" oder "stark ausgelastet", obwohl sie theoretisch gar nicht "stark benutzt" ist. Auf der Strecke ist ja ein 10-Minutentakt vorgesehen, mit Beibehalt der Cargos.
Zugegeben, mit der Anzahl an Güterzügen in Deutschland bin ich nicht so bekannt. Ich stelle aber fest, dass auf der Strecke Köln-Bonn-Koblenz nur 5 Personenzüge pro Stunde fahren: 2 IC, der RE 5, eine RB auf Teilabschnitten sowie die Mittelrheinbahn. Zwar wird dort auch einiges an Cargo los sein (und erst recht wenn bei St. Goar ein Binnenschiff umgekippt ist), aber Cargos in 10 Minutentakt, bin ich mir nicht sicher, zumal die Cargos überwiegend rechtsrheinisch fahren.
Ich wäre mit den Begriffen "stark befahren" und "stark benutzt" eher etwas vorsichtig.
gruß,
Oscar (NL).
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DB ist Schuld, nicht SBB
Alphorn (CH), Mittwoch, 26.01.2011, 23:38 (vor 5636 Tagen) @ Oscar (NL)
Ich finde, die SBB übertreibens langsam. Dass der EC 7 und auch der 101 ab ca. 30 Minuten ab Basel SBB ausfallen mag ja noch ok sein. Aber dass man jetzt schon den Zug ausfallen lassen will bei plus 10 bis plus 15 (Höhe Mainz), finde ich schon dreist.
2. Dass das SBB-Netz das am stärksten ausgelastete Eisenbahnnetz der Welt ist, und demzufolge Einpassung von verspäteten ECs ohne gravierende Auswirkungen des Regelbetriebs nicht möglich ist, kann man SBB nicht vorwerfen.
Und die Auslastung steigt weiter, siehe hier auf Seite 4. Allerdings werden in der Schweiz Halbstundentakte auch auf Nebenlinien meist gnadenlos bis Mitternacht gefahren, wie ist's mit den Viertelstundentakten in NL?
Auf der Route Zürich-Basel verkehrt teilweise auch noch Gotthard-Güterverkehr, da müssen längere Lücken zwischen den Taktzügen bleiben, damit die Güterzüge nicht vom nächsten Taktzug eingeholt werden.
Ein ähnliches Problem gibt's übrigens auch beim Railjet: Wenn der mit +10 an der Schweizer Grenze ankommt, hat er am Ziel exakt +35, weil schlicht keine freien Trassen existieren. Ersatzgarnituren gibt's dort nicht und frühere Anschlüsse würde man ab +15 eh nicht mehr erreichen.
Es prallen halt an der Grenze verschiedene Systeme aufeinander. In Deutschland gibt's mangels ITF meist grosszügige Übergangszeiten, also muss man es mit der Pünktlichkeit nicht so genau nehmen und zudem warten die Anschlüsse eher mal. In der Schweiz ist Pünktlichkeit ein absoluter Zwang, erstens weil man mit 10 Minuten Verspätung bereits alle Anschlüsse verpasst und zweitens oft keine Trasse mehr kriegt. Vermutlich ist es allerdings nicht billig, eine Bahn sehr pünktlich zu halten (Gleisunterhalt, Fahrzeugunterhalt, Reservegarnituren).
Bei uns funktioniert es etwa genauso. Wenn der IC aus Berlin mehr als einer bestimmten Zeit verspätet ist, schickt NS auch einen Ersatzzug ab Enschede oder Hengelo nach Schiphol. Allerdings fährt der Berlin-IC dennoch durch nach Schiphol
Kann in der Schweiz auch passieren, dass dann beide fahren, aber geht nicht bei allen Strecken und Umläufen.
15-Minutentakt NL / pünktlich = teuer?
Oscar (NL), Eindhoven (NL), Donnerstag, 27.01.2011, 10:33 (vor 5636 Tagen) @ Alphorn (CH)
Hallo Alphorn (CH),
Allerdings werden in der Schweiz Halbstundentakte auch auf Nebenlinien meist gnadenlos bis Mitternacht gefahren, wie ist's mit den Viertelstundentakten in NL?
Bei uns fährt NS den 15-Minutentakt etwa zwischen 6:00 und 20:00. Danach wird es meistens halbstündlich. Auch verkehren abends kürzere Züge. Ein paar Beispiele:
1. IC 8 Amsterdam-Maastricht führt abends keinen extra Zugteil für Heerlen; man muss dann in Sittard umsteigen auf einen "Mini-IC" nach Heerlen (die Fahrt Sittard-Heerlen dauert 15 Minuten).
2. IC 31 Schiphol-Nijmegen verkehrt nicht. Da IC 30 und 31 abwechselnd Driebergen-Zeist und Veenendaal-De Klomp bedienen, hält IC 30 Den Helder-Nijmegen abends in beiden Bahnhöfen.
3. IC 35 Schiphol-Eindhoven endet in Utrecht.
4. IC 20 Den Haag-Utrecht und IC 28 Rotterdam-Amersfoort verkehren nicht. Die Kuppel-ICs 5 und 17 Den Haag/Rotterdam - Utrecht - Amersfoort sichern den Halbstundentakt.
In der Schweiz ist Pünktlichkeit ein absoluter Zwang, erstens weil man mit 10 Minuten Verspätung bereits alle Anschlüsse verpasst und zweitens oft keine Trasse mehr kriegt.
Bei uns theoretisch auch. Hinzu kommt noch, dass 10 Minuten Verspätung bei uns gleich 2/3 Takt ist und abends immer noch 1/3 Takt. Bei Verspätungen von 25 Minuten wird ein IC oft verendet: in Blockabstand verkehrt schon der nächste IC.
Nur schade, dass bei uns dennoch die Verspätungsquoten hoch sind. Dennoch schätzen viele Touristen unsere Bahn, da die absoluten Zeitverluste im Verspätungsfall klein sind.
Vermutlich ist es allerdings nicht billig, eine Bahn sehr pünktlich zu halten (Gleisunterhalt, Fahrzeugunterhalt, Reservegarnituren).
Bin ich mir nicht sicher. Demnach sollte die "unpünktliche deutsche Bahn" [1] billig und die japanische Bahn astronomisch teuer sein. Das kann ich mich aber nicht vorstellen, nicht nur wegen der Notwendigkeit der S-Bahn-Einschieber, sondern auch weil die dicht vertakteten Tokio-Osaka Hikari teilweise mit achtteiligen JR-E4-Dosto-Shinkansen in Doppeltraktion gefahren werden, wo mehr als 1500 Fahrgäste Platz haben.
gruß,
Oscar (NL).
[1] so einiger ICE-Fans hier, habe selber gefühlsmäßig nicht mehr Verspätungen als in NL, oder entwische ich immer die Problembereiche?
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EC 7
Matze86, München, Dienstag, 25.01.2011, 19:17 (vor 5637 Tagen) @ Oscar (NL)
23.01.11: in Basel verendet
Einspruch, schau mal die weiteren Updates des Tages an ;)
Ersatzzüge, Ausfälle, Störungen am Di, 25.01.11, 3. Update
Ubahnschiller, Berlin, Dienstag, 25.01.2011, 13:30 (vor 5637 Tagen) @ Matze86
Ersatzzüge:
ICE 2957 (= ICE 623) getrennt von ICE 1223 unterwegs
(Teil-)Ausfälle:
EC 7 ab Basel SBB (dann SBB-Ersatzzug)
ICE 11 bis Aachen
ICE 715 ab Wiesbaden
Störungen:
-
Sonstiges:
-
Ersatzzüge, Ausfälle, Störungen am Di, 25.01.11, 4. Update
Ubahnschiller, Berlin, Dienstag, 25.01.2011, 18:02 (vor 5637 Tagen) @ Ubahnschiller
bearbeitet von Ubahnschiller, Dienstag, 25.01.2011, 18:03
Ersatzzüge:
ICE 2801 für ICE 715 (Wiesbaden-Mainz, 715 endet in Wiesbaden, möglicherweise selbe Garnitur)
ICE 2957 (= ICE 623) getrennt von ICE 1223 unterwegs
(Teil-)Ausfälle:
EC 7 ab Basel SBB (dann SBB-Ersatzzug)
ICE 11 bis Aachen
Störungen:
-
Sonstiges:
-
EC 194/195
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Dienstag, 25.01.2011, 18:27 (vor 5637 Tagen) @ Ubahnschiller
Servus,
EC 194 hatte heute 90 Min. Verspätung (mittlerweile +110) wegen Notarzteinsatz am Gleis. An der Anzeige in Lindau stand auch bei EC 195 (ab 15:12) "Verspätung etwa 80 Minuten", logisch, weil die zwei 218er des 194 auf den 195 wechseln. Um 16:00 Uhr war der 195 aber schon längst abgefahren. Offenbar hat man da eine Ersatzlok aus Kempten oder Ulm geholt. Weiß jemand genaueres?
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EC 194/195
ICE-TD, Dienstag, 25.01.2011, 18:38 (vor 5637 Tagen) @ 218 466-1
Sicher das die 218 planmäßig nur 10 min Übergang haben vom 194 auf 195? Kann ich mir kaum vorstellen.
EC 194/195
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Dienstag, 25.01.2011, 18:51 (vor 5637 Tagen) @ ICE-TD
Sicher das die 218 planmäßig nur 10 min Übergang haben vom 194 auf 195? Kann ich mir kaum vorstellen.
Ja. EC 194 plan an 14:47/ ab 14:56, 218er raus auf den Damm, EC 195 an 15:05/ab 15:12, 218er vorne dran.
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EC 194/195
NIM rocks, Dienstag, 25.01.2011, 18:52 (vor 5637 Tagen) @ 218 466-1
Sicher das die 218 planmäßig nur 10 min Übergang haben vom 194 auf 195? Kann ich mir kaum vorstellen.
Ja. EC 194 plan an 14:47/ ab 14:56, 218er raus auf den Damm, EC 195 an 15:05/ab 15:12, 218er vorne dran.
Weil immer mehr eingehen von den Schrottkisten muss man wohl solche Kurzwenden machen? *duckundrenn*
EC 194/195
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Dienstag, 25.01.2011, 19:01 (vor 5637 Tagen) @ NIM rocks
bearbeitet von 218 466-1, Dienstag, 25.01.2011, 19:04
Weil immer mehr eingehen von den Schrottkisten muss man wohl solche Kurzwenden machen? *duckundrenn*
Der Fahrplan der EC wurde vor 5 Jahren umgestellt. Früher hatten die 218er mehr Zeit (194 an 14:28, 195 ab 15:37).
Von Verspätungen oder Aüsfällen wegen Störung am Tfz, habe ich noch nichts gehört. In Bremen und Hamm stehen viele abgestellte 218. Die sind aber nicht eingegangen, sondern haben nach der Laufkilometergrenze leider keine HU mehr bekommen.
Im Rhein-Sieg Kreis muss die 218 gerade mal wieder eingegangene 643 ersetzen...
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EC 194/195
NIM rocks, Dienstag, 25.01.2011, 19:26 (vor 5637 Tagen) @ 218 466-1
Weil immer mehr eingehen von den Schrottkisten muss man wohl solche Kurzwenden machen? *duckundrenn*
Der Fahrplan der EC wurde vor 5 Jahren umgestellt. Früher hatten die 218er mehr Zeit (194 an 14:28, 195 ab 15:37).
Von Verspätungen oder Aüsfällen wegen Störung am Tfz, habe ich noch nichts gehört. In Bremen und Hamm stehen viele abgestellte 218. Die sind aber nicht eingegangen, sondern haben nach der Laufkilometergrenze leider keine HU mehr bekommen.
Im Rhein-Sieg Kreis muss die 218 gerade mal wieder eingegangene 643 ersetzen...
Und in Mühldorf sucht man fieberhaft nach Ersatz für die Kisten, anscheinend werden die sogar denen langsam zu aufwändig in der Wartung, obwohl dort die geballte 218-Kompetenz sitzt.
Wenn Mühldorf keine mehr hat, ists mit den ECs auch vorbei ;-) Ich denke das Mühldorf früher beginnen wird, seine Loks auszutauschen als die Elektrifierung im Allgäu kommen wird.
EC 194/195
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Dienstag, 25.01.2011, 19:47 (vor 5637 Tagen) @ NIM rocks
Und in Mühldorf sucht man fieberhaft nach Ersatz für die Kisten, anscheinend werden die sogar denen langsam zu aufwändig in der Wartung, obwohl dort die geballte 218-Kompetenz sitzt.
Ersatz für 218? Nö. Davon weiß auch im v160-Forum niemand was. Es gibt die 247-Müllcontainer. Die sind aber zur Ablösung für 232, 233, 217 und 225 gekommen.
Wenn Mühldorf keine mehr hat, ists mit den ECs auch vorbei ;-)
Kempten und Ulm haben auch 218er.
Ich denke das Mühldorf früher beginnen wird, seine Loks auszutauschen als die Elektrifierung im Allgäu kommen wird.
S.o. und sonst fährt man halt evtl. mit neuen 246. Auch nicht schlecht.
--
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Beschwerde
611003 3, Dienstag, 25.01.2011, 20:12 (vor 5637 Tagen) @ 218 466-1
Ich denke das Mühldorf früher beginnen wird, seine Loks auszutauschen als die Elektrifierung im Allgäu kommen wird.
S.o. und sonst fährt man halt evtl. mit neuen 246. Auch nicht schlecht.
BR 246 = nicht gerade top. Sieht aus wie eine E-Lok mit Fehler (ohne Pantograph). Da ist mir das 218-Aussehen mit Motorblick schon lieber. Egal. Warten wir mal ab.
Dass sich die DB die HU für viele Fahrzeuge spart, ist ein mehdornsches Armutszeugnis. Ich würde wetten, dass die alle nur wegen der Börsengangabsichten dieser Chef-Imitation ins Grab gewandert sind. Und Grube wird sich natürlich einen Dreck drum scheren, 218-Ersatzkapazitäten herzustellen in Form von HUs.
Beschwerde
NIM rocks, Dienstag, 25.01.2011, 20:18 (vor 5637 Tagen) @ 611003 3
Ich denke das Mühldorf früher beginnen wird, seine Loks auszutauschen als die Elektrifierung im Allgäu kommen wird.
S.o. und sonst fährt man halt evtl. mit neuen 246. Auch nicht schlecht.
BR 246 = nicht gerade top.
Die kommt ja auch von Bombardier...
Sieht aus wie eine E-Lok mit Fehler (ohne Pantograph). Da ist mir das 218-Aussehen mit Motorblick schon lieber. Egal. Warten wir mal ab.
Aussehen ist total egal, Hauptsache sie liefert die angegebenen Werte, seien das Fahrleistungen oder Kosten.
Dass sich die DB die HU für viele Fahrzeuge spart, ist ein mehdornsches Armutszeugnis. Ich würde wetten, dass die alle nur wegen der Börsengangabsichten dieser Chef-Imitation ins Grab gewandert sind. Und Grube wird sich natürlich einen Dreck drum scheren, 218-Ersatzkapazitäten herzustellen in Form von HUs.
Naja man braucht sie ja auch nicht mehr, dort wird mal eine Strecke elektrifiziert, da wird eine Strecke ausgeschrieben.
Irgendwann bleiben eben nur noch Leistungen in Randgebieten.
Mühldorf hat übrigens schon mit den 246ern getestet, Eurorunner waren noch nicht da, soweit ich weiß.
Beschwerde
611003 3, Dienstag, 25.01.2011, 20:34 (vor 5637 Tagen) @ NIM rocks
Ich denke das Mühldorf früher beginnen wird, seine Loks auszutauschen als die Elektrifierung im Allgäu kommen wird.
S.o. und sonst fährt man halt evtl. mit neuen 246. Auch nicht schlecht.
BR 246 = nicht gerade top.
Die kommt ja auch von Bombardier...
Ist billig und die Fehler kann man dem Betreiber unter die Schuhe schieben
Sieht aus wie eine E-Lok mit Fehler (ohne Pantograph). Da ist mir das 218-Aussehen mit Motorblick schon lieber. Egal. Warten wir mal ab.
Aussehen ist total egal, Hauptsache sie liefert die angegebenen Werte, seien das Fahrleistungen oder Kosten.
Leider. Wieso gibt es sonst den Mops.
Dass sich die DB die HU für viele Fahrzeuge spart, ist ein mehdornsches Armutszeugnis. Ich würde wetten, dass die alle nur wegen der Börsengangabsichten dieser Chef-Imitation ins Grab gewandert sind. Und Grube wird sich natürlich einen Dreck drum scheren, 218-Ersatzkapazitäten herzustellen in Form von HUs.
Naja man braucht sie ja auch nicht mehr, dort wird mal eine Strecke elektrifiziert, da wird eine Strecke ausgeschrieben.
Letzteres hat dann die Folge, dass uns gut bekannte Hass-Objekte sich auf Strecken wiederfinden, wo diese nichts, aber auch garnichts zu suchen hätten...
Irgendwann bleiben eben nur noch Leistungen in Randgebieten.
Ich hoffe, dass der Süden ein solches bleibt... zumindest bis in mittlere Zukunft.
Mühldorf hat übrigens schon mit den 246ern getestet, Eurorunner waren noch nicht da, soweit ich weiß.
*Kraisch*
Beschwerde
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Dienstag, 25.01.2011, 20:44 (vor 5637 Tagen) @ NIM rocks
BR 246 = nicht gerade top.
Die kommt ja auch von Bombardier...
Also ich finde die "Traxxis" gut.
Sieht aus wie eine E-Lok mit Fehler (ohne Pantograph). Da ist mir das 218-Aussehen mit Motorblick schon lieber. Egal. Warten wir mal ab.
Aussehen ist total egal, Hauptsache sie liefert die angegebenen Werte, seien das Fahrleistungen oder Kosten.
Auf jeden Fall besser als die Plastikzüge 64... .
Gleiches gilt bei der 146 gegenüber 42.. und 44... -Plastik.
Dass sich die DB die HU für viele Fahrzeuge spart, ist ein mehdornsches Armutszeugnis. Ich würde wetten, dass die alle nur wegen der Börsengangabsichten dieser Chef-Imitation ins Grab gewandert sind. Und Grube wird sich natürlich einen Dreck drum scheren, 218-Ersatzkapazitäten herzustellen in Form von HUs.
Leider.
Naja man braucht sie ja auch nicht mehr, dort wird mal eine Strecke elektrifiziert, da wird eine Strecke ausgeschrieben.
Irgendwann bleiben eben nur noch Leistungen in Randgebieten.
Das dauert aber noch lange.
Mühldorf hat übrigens schon mit den 246ern getestet, Eurorunner waren noch nicht da, soweit ich weiß.
Die 223 wären von der Leistung und Geschwindigkeit kein gleichertiger Ersatz.
--
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NIM rocks, Dienstag, 25.01.2011, 21:01 (vor 5637 Tagen) @ 218 466-1
Die 223 wären von der Leistung und Geschwindigkeit kein gleichertiger Ersatz.
Die sind in etwa so stark wie die 218, nur sauberer. Außerdem braucht man Richtung Mühldorf nicht mehr als 140 km/h. Rede doch nicht immer alles schlecht! Wenn die Lok ausreicht, was spricht dann dagegen? Ich denke man wird sich in Mühldorf schon gut überlegen, was man als Ersatz für die 218er beschafft, schließlich wird das ja auch wieder eine Menge Loks werden.
Loks für Mühldorf
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Dienstag, 25.01.2011, 21:58 (vor 5637 Tagen) @ NIM rocks
bearbeitet von 218 466-1, Dienstag, 25.01.2011, 22:00
Die 223 wären von der Leistung und Geschwindigkeit kein gleichertiger Ersatz.
Die sind in etwa so stark wie die 218, nur sauberer.
Etwa 300 KW fehlen. Das ist kein großer Unterschied. Sauberer sind sie nicht, weil die 218 abgasoptimierte TB11 bzw. neue R40 Motoren haben. Der Unterschied ist an den Abgashutzen auf dem Dach erkennbar. \__/ =R40, \/ = TB11.
Außerdem braucht man Richtung Mühldorf nicht mehr als 140 km/h. Rede doch nicht immer alles schlecht! Wenn die Lok ausreicht, was spricht dann dagegen? Ich denke man wird sich in Mühldorf schon gut überlegen, was man als Ersatz für die 218er beschafft, schließlich wird das ja auch wieder eine Menge Loks werden.
Ein möglicher EC- Einsatz München - Lindau könnte von Puchheim bis Buchloe (-Kaufbeuren) mit 160 km/h gefahren werden. Auch für die Dostos scheint mir die 246 besser geeignet zu sein. Aber ich denke, dass die 218 noch mindestens 8-10 Jahre bleiben wird.
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Nix ER20
Sese, Mittwoch, 26.01.2011, 11:00 (vor 5637 Tagen) @ 218 466-1
Die 223 wären von der Leistung und Geschwindigkeit kein gleichertiger Ersatz.
Die sind in etwa so stark wie die 218, nur sauberer.
Etwa 300 KW fehlen. Das ist kein großer Unterschied. Sauberer sind sie nicht, weil die 218 abgasoptimierte TB11 bzw. neue R40 Motoren haben. Der Unterschied ist an den Abgashutzen auf dem Dach erkennbar. \__/ =R40, \/ = TB11.
Außerdem braucht man Richtung Mühldorf nicht mehr als 140 km/h. Rede doch nicht immer alles schlecht! Wenn die Lok ausreicht, was spricht dann dagegen? Ich denke man wird sich in Mühldorf schon gut überlegen, was man als Ersatz für die 218er beschafft, schließlich wird das ja auch wieder eine Menge Loks werden.
Ein möglicher EC- Einsatz München - Lindau könnte von Puchheim bis Buchloe (-Kaufbeuren) mit 160 km/h gefahren werden. Auch für die Dostos scheint mir die 246 besser geeignet zu sein. Aber ich denke, dass die 218 noch mindestens 8-10 Jahre bleiben wird.
Klassische ER20 kann und wird Siemens gar nicht mehr verkaufen, schon gar nicht konkrete 223er. Die Siemens-Plattform heißt Vectron und wer bei Siemens eine Diesellok von der Stange für den europäischen Markt haben will, der wird sich einen Vectron DE kaufen. Die Lok läuft auch 160 km/h und hat 2,4 MW (200 kW mehr als die 246), erfüllt die Euronorm IIIb ohne dass man sich, wie Bombardier, mit 4 LKW-Motoren behelfen müsste. Und nebenher hat der Vectron auch noch eine Menge anderer Nettigkeiten, zum Beispiel eine Start-Stop-Automatik, wenn der Dieselmotor im Leerlauf läuft, was bei Schienenfahrzeugen je nach Fahrprogramm zu etwa 50% der Fall ist. Wüsste nicht, dass die 218 die Euro IIIb erfüllt und dabei gleichzeitig 2400 kW Leistung bringt.
--
Grüße,
Sese
Loks für Mühldorf
611003 3, Mittwoch, 26.01.2011, 15:20 (vor 5636 Tagen) @ 218 466-1
Ein möglicher EC- Einsatz München - Lindau könnte von Puchheim bis Buchloe (-Kaufbeuren) mit 160 km/h gefahren werden. Auch für die Dostos scheint mir die 246 besser geeignet zu sein. Aber ich denke, dass die 218 noch mindestens 8-10 Jahre bleiben wird.
Es wird ja so sein, dass innerhalb der nächsten 20 Jahre das Südloch (Allgäu-Oberschwaben) gestopft sein wird. Leider oder endlich, darüber scheiden sich die Geister. Auf jeden fall sehe ich für diese Zeit aber absolut NULL Bedarf, die 218er durch irgendeinen anderen Typ zu ersetzen, der erstmal seine Kinderkrankheiten überwinden muss. Denn, so sagen es mir Zubs, Tf und eigene Erfahrungen, die 218 ist einer der Lokomotivtypen, der am allerzuverlässigsten arbeitet und praktisch keine Macken hat. Die 3200 Liter im Tank reichen ja auch immer eine gewisse Zeit. Wieso setzt man sie sonst tlw. als IRE Ulm-Stuttgart ein, obwohl genügend Hundertirgendwasser da wären. Spricht also alles FÜR sie.
Loks für Mühldorf
mrhuss, FKON, Mittwoch, 26.01.2011, 15:26 (vor 5636 Tagen) @ 611003 3
Es wird ja so sein, dass innerhalb der nächsten 20 Jahre das Südloch (Allgäu-Oberschwaben) gestopft sein wird. Leider oder endlich, darüber scheiden sich die Geister. Auf jeden fall sehe ich für diese Zeit aber absolut NULL Bedarf, die 218er durch irgendeinen anderen Typ zu ersetzen, der erstmal seine Kinderkrankheiten überwinden muss. Denn, so sagen es mir Zubs, Tf und eigene Erfahrungen, die 218 ist einer der Lokomotivtypen, der am allerzuverlässigsten arbeitet und praktisch keine Macken hat. Die 3200 Liter im Tank reichen ja auch immer eine gewisse Zeit.
Absolute Zustimmung.
Wieso setzt man sie sonst tlw. als IRE Ulm-Stuttgart ein, obwohl genügend Hundertirgendwasser da wären. Spricht also alles FÜR sie.
Das wohl eher aus Umlaufgründen, bzw. weil es durchgehende Züge über Ulm hinaus gibt und man sich bei einigen beschleunigten Verbindungen das Umspannen in Ulm sparen will.
218 im Filstal
611003 3, Mittwoch, 26.01.2011, 15:32 (vor 5636 Tagen) @ mrhuss
bearbeitet von 611003 3, Mittwoch, 26.01.2011, 15:33
Das wohl eher aus Umlaufgründen, bzw. weil es durchgehende Züge über Ulm hinaus gibt und man sich bei einigen beschleunigten Verbindungen das Umspannen in Ulm sparen will.
Das ist es ja - es gibt folgende 218-Leistungen ins Filstal runter:
IRE 4240
Hat 4 Minuten Aufenthalt, klar, der macht gleich weiter. Folglich ist die 4240-Folgeleistung 4223 auch Doppel-218-besetzt.
Dann gibt es aber noch die Geschichte. Ab lindau fährt 4208 bis Ulm mit ganz normal 1x218. Mo-Fr fuhr der weiter bis Stuttgart,seit Dez.2009 wird der aber in Ulm gebrochen. Weiter fährt also auf Gl. 2 der IRE 4244. Der steht aber schon mit 2x218 da, fährt nach Stuttgart runter und als 4233 mit normaler Zeit wieder hoch. Trotz der 2x218 bleibt er in Ulm die gewöhnlichen 10 Minuten stehen. Das wirds aber höchstwahrscheinlich nicht brauchen, um die zweite 218 abzukoppeln.
218 im Filstal
GUB, Bremen, Mittwoch, 26.01.2011, 15:34 (vor 5636 Tagen) @ 611003 3
Das wohl eher aus Umlaufgründen, bzw. weil es durchgehende Züge über Ulm hinaus gibt und man sich bei einigen beschleunigten Verbindungen das Umspannen in Ulm sparen will.
Das ist es ja - es gibt folgende 218-Leistungen ins Filstal runter:IRE 4240
Hat 4 Minuten Aufenthalt, klar, der macht gleich weiter. Folglich ist die 4240-Folgeleistung 4223 auch Doppel-218-besetzt.
Dann gibt es aber noch die Geschichte. Ab lindau fährt 4208 bis Ulm mit ganz normal 1x218. Mo-Fr fuhr der weiter bis Stuttgart,seit Dez.2009 wird der aber in Ulm gebrochen. Weiter fährt also auf Gl. 2 der IRE 4244. Der steht aber schon mit 2x218 da, fährt nach Stuttgart runter und als 4233 mit normaler Zeit wieder hoch. Trotz der 2x218 bleibt er in Ulm die gewöhnlichen 10 Minuten stehen. Das wirds aber höchstwahrscheinlich nicht brauchen, um die zweite 218 abzukoppeln.
Brauchen nicht, aber im Verspätungsfall (=häufig) spart das Zeit... ;)
Wenn man diese Loks zu Verfügung hat, dann kann man damit doch auch noch fahren, spart Kilometer bei den 146ern ;)
218 im Filstal
611003 3, Mittwoch, 26.01.2011, 15:39 (vor 5636 Tagen) @ GUB
Brauchen nicht, aber im Verspätungsfall (=häufig) spart das Zeit... ;)
Wenn man diese Loks zu Verfügung hat, dann kann man damit doch auch noch fahren, spart Kilometer bei den 146ern ;)
Ich erlebe es oft, dass gerade der mit 218 gefahrene Umlauf nach Stuttgart recht gut in der Zeit ist (er war in Ulm auch schonmal mit -2 da), trotz der 20 km/h niedrigeren Fahrleistung als die 146. Mehr Probleme machen die "normalen" Takte Stuttgart-Lindau, gestern war z.B. der IRE 4229 mit +40 wegen personen im Gleis unterwegs. Deshalb vertraue ich den IRE nach Stuttgart derzeit nicht wirklich. Zumal die schweren Dostos der 218 zu schaffen machen. Bis die Fuhre mal zu Potte kommt, ist schon wieder der nächste Halt da. Jetzt käme wieder ein n-Wagen-heiligender Satz...
218 im Filstal
GUB, Bremen, Mittwoch, 26.01.2011, 18:52 (vor 5636 Tagen) @ 611003 3
Brauchen nicht, aber im Verspätungsfall (=häufig) spart das Zeit... ;)
Wenn man diese Loks zu Verfügung hat, dann kann man damit doch auch noch fahren, spart Kilometer bei den 146ern ;)
Ich erlebe es oft, dass gerade der mit 218 gefahrene Umlauf nach Stuttgart recht gut in der Zeit ist (er war in Ulm auch schonmal mit -2 da), trotz der 20 km/h niedrigeren Fahrleistung als die 146. Mehr Probleme machen die "normalen" Takte Stuttgart-Lindau, gestern war z.B. der IRE 4229 mit +40 wegen personen im Gleis unterwegs. Deshalb vertraue ich den IRE nach Stuttgart derzeit nicht wirklich. Zumal die schweren Dostos der 218 zu schaffen machen. Bis die Fuhre mal zu Potte kommt, ist schon wieder der nächste Halt da. Jetzt käme wieder ein n-Wagen-heiligender Satz...
Würde eine 218 mit n-Wagen-Zug mit gleicher Kapazität wie die Dostos denn schneller sein? Sonst seh ich da keinen Vorteil für deine geliebten n-Wagen ;)
n-Wagen im Vorteil
611003 3, Mittwoch, 26.01.2011, 19:28 (vor 5636 Tagen) @ GUB
Brauchen nicht, aber im Verspätungsfall (=häufig) spart das Zeit... ;)
Wenn man diese Loks zu Verfügung hat, dann kann man damit doch auch noch fahren, spart Kilometer bei den 146ern ;)
Ich erlebe es oft, dass gerade der mit 218 gefahrene Umlauf nach Stuttgart recht gut in der Zeit ist (er war in Ulm auch schonmal mit -2 da), trotz der 20 km/h niedrigeren Fahrleistung als die 146. Mehr Probleme machen die "normalen" Takte Stuttgart-Lindau, gestern war z.B. der IRE 4229 mit +40 wegen personen im Gleis unterwegs. Deshalb vertraue ich den IRE nach Stuttgart derzeit nicht wirklich. Zumal die schweren Dostos der 218 zu schaffen machen. Bis die Fuhre mal zu Potte kommt, ist schon wieder der nächste Halt da. Jetzt käme wieder ein n-Wagen-heiligender Satz...
Würde eine 218 mit n-Wagen-Zug mit gleicher Kapazität wie die Dostos denn schneller sein? Sonst seh ich da keinen Vorteil für deine geliebten n-Wagen ;)
Ich rechne vor:
Wir nehmen an:
DOSTO:
130 Sitzplätze je 2.-Klasse-Mittelwagen, Gewicht ca. 50 Tonnen
70 Sitzplätze je Steuerwagen, Gewicht ca. 55 Tonnen.
A/B Wagen lass ich der Einfachheit halber raus
Bei 3x normalem Wagen und 1x Stwg. ergibt das ca. 460 Sitzplätze bei einem Gewicht von 205 Tonnen.
n_Wagen
96 Sitzplätze bei ca. 32 Tonnen (Normaler B-Wagen)
ca.70 Sitzplätze bei ca. 35 Tonnen (Stwg)
Um die gewünschten 460 Plätze zu erreichen,bedarf es 4,06 n-Wagen und 1 Steuerwagen. gehen wir auf vier Wagen + Stwg, haben wir ca. 450 Sitze bei einem Gewicht von 163 Tonnen.
FAZIT:
Will man dieselbe Kapazität wie im Dosto, bedarf es eines zusätzlichen Wagens. Die 40 Tonnen weniger Geschiebe macht die Lok etwas zügiger.
ACHTUNG
Die Gewichtsdaten etc. habe ich nicht haargenau. Das sind die Werte, die man mir genannt hat und ich oft gehört habe.
Verfrühung
Jogi, Mittwoch, 26.01.2011, 19:02 (vor 5636 Tagen) @ 611003 3
bearbeitet von Jogi, Mittwoch, 26.01.2011, 19:05
Ich erlebe es oft, dass gerade der mit 218 gefahrene Umlauf nach Stuttgart recht gut in der Zeit ist (er war in Ulm auch schonmal mit -2 da), trotz der 20 km/h niedrigeren Fahrleistung als die 146.
Die vmax macht zwischen Stuttgart und Ulm keinen Unterschied: zwischen Esslingen und Altbach sowie auf wenigen km irgendwo zwischen Ebersbach und Faurndau darf man 150 bzw. 155 km/h fahren. Ansonsten dümpelt die KBS 750 zu weiten Teilen zwischen 110 und 140 km/h dahin.
2 x 2000 kw mit vier im Verhältnis zur Fahrgastzahl leichten Wagen dazwischen gehen halt gut ab, das dürfte der Grund sein...
Mehr Probleme machen die "normalen" Takte Stuttgart-Lindau, gestern war z.B. der IRE 4229 mit +40 wegen personen im Gleis unterwegs.
Was einem mit 218 bespannten IRE natürlich nicht passieren kann...
Deshalb vertraue ich den IRE nach Stuttgart derzeit nicht wirklich. Zumal die schweren Dostos der 218 zu schaffen machen.
Das muss man wohl nicht kommentieren.
Bis die Fuhre mal zu Potte kommt, ist schon wieder der nächste Halt da. Jetzt käme wieder ein n-Wagen-heiligender Satz...
Tante wiki sagt: "Nachteilig ist die lange Übersetzung des Getriebes [der BR 218] und die geringe übertragene Leistung von im Durchschnitt nur 1360 kW. Mit mehr als drei Wagen am Haken wird die Beschleunigung recht gering, und die relativ hohe Endgeschwindigkeit kann bei kurzem Haltestellenabstand nicht genutzt werden."
Verfrühung
611003 3, Mittwoch, 26.01.2011, 19:31 (vor 5636 Tagen) @ Jogi
Mehr Probleme machen die "normalen" Takte Stuttgart-Lindau, gestern war z.B. der IRE 4229 mit +40 wegen personen im Gleis unterwegs.
Was einem mit 218 bespannten IRE natürlich nicht passieren kann...
Doch, klar. Aber ich beobachte es in letzter Zeit, dass die Stuttgarter takte oft zu spät dran sind...
Deshalb vertraue ich den IRE nach Stuttgart derzeit nicht wirklich. Zumal die schweren Dostos der 218 zu schaffen machen.
Das muss man wohl nicht kommentieren.
Äh, nö.
Bis die Fuhre mal zu Potte kommt, ist schon wieder der nächste Halt da. Jetzt käme wieder ein n-Wagen-heiligender Satz...
Tante wiki sagt: "Nachteilig ist die lange Übersetzung des Getriebes [der BR 218] und die geringe übertragene Leistung von im Durchschnitt nur 1360 kW. Mit mehr als drei Wagen am Haken wird die Beschleunigung recht gering, und die relativ hohe Endgeschwindigkeit kann bei kurzem Haltestellenabstand nicht genutzt werden."
Alternativ eine Lok, die zwar schnell auf das Vmax kommt, aber gerne den Geist aufgibt?
IRE Stuttgart-Fr'hafen
Jogi, Mittwoch, 26.01.2011, 19:39 (vor 5636 Tagen) @ 611003 3
Aber ich beobachte es in letzter Zeit, dass die Stuttgarter takte oft zu spät dran sind...
Schau Dir mal die Wendezeit in Stuttgart an...
Deshalb vertraue ich den IRE nach Stuttgart derzeit nicht wirklich. Zumal die schweren Dostos der 218 zu schaffen machen.
Das muss man wohl nicht kommentieren.
Äh, nö.
Dann is' ja gut ;)
Bis die Fuhre mal zu Potte kommt, ist schon wieder der nächste Halt da. Jetzt käme wieder ein n-Wagen-heiligender Satz...
Tante wiki sagt: "Nachteilig ist die lange Übersetzung des Getriebes [der BR 218] und die geringe übertragene Leistung von im Durchschnitt nur 1360 kW. Mit mehr als drei Wagen am Haken wird die Beschleunigung recht gering, und die relativ hohe Endgeschwindigkeit kann bei kurzem Haltestellenabstand nicht genutzt werden."
Alternativ eine Lok, die zwar schnell auf das Vmax kommt, aber gerne den Geist aufgibt?
Kapier ich nicht. Du beschwerst Dich, dass eine 218 mit 4 Dostos im Gepäck lahmarschig ist, gut. Das leigt aber eher an der Lok, denn auch 5 n-Wagen sind (viel?) leichter als 4 Dosto. Um die gleiche Fahrgastkapazität zu haben, sollte man eher 6 n-Wagen zugrunde legen...
218 im Filstal
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Mittwoch, 26.01.2011, 15:41 (vor 5636 Tagen) @ GUB
2003 fuhren alle IRE (n-Wagen) Ulm-Stuttgart mit 218-Sanwich, weil die Bnrzf mit Karlsruher kopf nur mit Dieselloks funktionierten.
Heute fährt auch IC 2012/2013 mit 2x 218 im Filstal.
--
Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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218 im Filstal
611003 3, Mittwoch, 26.01.2011, 18:45 (vor 5636 Tagen) @ 218 466-1
2003 fuhren alle IRE (n-Wagen) Ulm-Stuttgart mit 218-Sanwich, weil die Bnrzf mit Karlsruher kopf nur mit Dieselloks funktionierten.
Woran lag denn das? Jeder Karlsruher verträgt doch eine E xxx?!
Heute fährt auch IC 2012/2013 mit 2x 218 im Filstal.
Ebenso der 118/119, s.i.w.
218 im Filstal
Matze86, München, Mittwoch, 26.01.2011, 18:47 (vor 5636 Tagen) @ 611003 3
bearbeitet von Matze86, Mittwoch, 26.01.2011, 18:47
Heute fährt auch IC 2012/2013 mit 2x 218 im Filstal.
Ebenso der 118/119, s.i.w.
Nein, beim 118/119 wird in Ulm das Tfz gewechselt.
218 im Filstal
611003 3, Mittwoch, 26.01.2011, 19:32 (vor 5636 Tagen) @ Matze86
Heute fährt auch IC 2012/2013 mit 2x 218 im Filstal.
Ebenso der 118/119, s.i.w.
Nein, beim 118/119 wird in Ulm das Tfz gewechselt.
Muss eine Neuerung vom Fahrplanwechsel sein, oder habe ich immer die falschen tage genommen?
IC 118/119 im Filstal
mrhuss, FKON, Mittwoch, 26.01.2011, 19:36 (vor 5636 Tagen) @ Matze86
Heute fährt auch IC 2012/2013 mit 2x 218 im Filstal.
Ebenso der 118/119, s.i.w.
Nein, beim 118/119 wird in Ulm das Tfz gewechselt.
Zumindest war das früher so. Inzwischen fährt aber soweit ich weiß 118/119 ohne Steuerwagen. Wechselt man dann wirklich in Stuttgart UND Ulm die Lok? Die Haltzeit von 10 Minuten in Ulm würde es allerdings schon vermuten lassen...
IC 118/119 im Filstal
611003 3, Mittwoch, 26.01.2011, 20:11 (vor 5636 Tagen) @ mrhuss
Heute fährt auch IC 2012/2013 mit 2x 218 im Filstal.
Ebenso der 118/119, s.i.w.
Nein, beim 118/119 wird in Ulm das Tfz gewechselt.
Zumindest war das früher so. Inzwischen fährt aber soweit ich weiß 118/119 ohne Steuerwagen. Wechselt man dann wirklich in Stuttgart UND Ulm die Lok? Die Haltzeit von 10 Minuten in Ulm würde es allerdings schon vermuten lassen...
Veilleicht wollte man aber auch nur nicht mir irgendwelchen Streckenkorridoren rumexperimentieren. Der um .51 fahrende ICE muss sowieso vor...
IC 118/119 müsste mit 101 fahren
Jogi, Mittwoch, 26.01.2011, 20:17 (vor 5636 Tagen) @ mrhuss
bearbeitet von Jogi, Mittwoch, 26.01.2011, 20:18
Heute fährt auch IC 2012/2013 mit 2x 218 im Filstal.
Ebenso der 118/119, s.i.w.
Nein, beim 118/119 wird in Ulm das Tfz gewechselt.
Zumindest war das früher so. Inzwischen fährt aber soweit ich weiß 118/119 ohne Steuerwagen. Wechselt man dann wirklich in Stuttgart UND Ulm die Lok?
Zumindest dem ZPAR von desiro.net nach, ja.
Die Haltzeit von 10 Minuten in Ulm würde es allerdings schon vermuten lassen...
Das wird schlicht an der dichten Trassenbelegung im Filstal liegen. Weder die geislinger RB noch den 595 (?) wird man groß verschieben wollen.
Was sollte es im Übrigen bringen, den 118/9 mit Diesel bis Stuttgart zu bespannen? Die Elok, die man dadurch gewinnt, kompensiert dann RAB durch 2 fehlende 218 in Ulm, was denen nicht recht sein wird. Es sei denn, man führt diese per Leerfahrt zu.
IC 118/119 müsste mit 101 fahren
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Mittwoch, 26.01.2011, 20:39 (vor 5636 Tagen) @ Jogi
Heute fährt auch IC 2012/2013 mit 2x 218 im Filstal.
Ebenso der 118/119, s.i.w.
Nein, beim 118/119 wird in Ulm das Tfz gewechselt.
101 Verschwendung...
Die Haltzeit von 10 Minuten in Ulm würde es allerdings schon vermuten lassen...
Das wird schlicht an der dichten Trassenbelegung im Filstal liegen. Weder die geislinger RB noch den 595 (?) wird man groß verschieben wollen.
Im Verspätungsfall könnten 8 Min. aufgeholt werden...
Was sollte es im Übrigen bringen, den 118/9 mit Diesel bis Stuttgart zu bespannen? Die Elok, die man dadurch gewinnt, kompensiert dann RAB durch 2 fehlende 218 in Ulm, was denen nicht recht sein wird. Es sei denn, man führt diese per Leerfahrt zu.
Von IC 2012/13 sind ohnehin 2x218 in Stuttgart. Die vom 2012 könnten zum 119 wechseln und die vom 118 mit 2013 zurück fahren. Allerdings müsste 2012 dann eine Stunde früher- und 2013 eine Stunde später fahren.
--
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IC 118/119 müsste mit 101 fahren
611003 3, Mittwoch, 26.01.2011, 21:02 (vor 5636 Tagen) @ 218 466-1
Von IC 2012/13 sind ohnehin 2x218 in Stuttgart. Die vom 2012 könnten zum 119 wechseln und die vom 118 mit 2013 zurück fahren. Allerdings müsste 2012 dann eine Stunde früher- und 2013 eine Stunde später fahren.Das wäre mMn zuviel geschiebe, wenn du dir mal die Laufwege der Züge anguckst. Müssen ja auch auf ihren anderen Streckenteilen freie Trassen bekommen.
IC 118/119 müsste mit 101 fahren
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Mittwoch, 26.01.2011, 21:22 (vor 5636 Tagen) @ 611003 3
Von IC 2012/13 sind ohnehin 2x218 in Stuttgart. Die vom 2012 könnten zum 119 wechseln und die vom 118 mit 2013 zurück fahren. Allerdings müsste 2012 dann eine Stunde früher- und 2013 eine Stunde später fahren.
Das wäre mMn zuviel geschiebe, wenn du dir mal die Laufwege der Züge anguckst. Müssen ja auch auf ihren anderen Streckenteilen freie Trassen bekommen.
Ansonsten müssten die IC 118/119 - 218 in Stuttgart übernachten (in Lindau stehen die auch 20 Stunden am Stück herum) oder anderweitig nach/von Ulm kommen.
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IC 118/119 müsste mit 101 fahren
611003 3, Mittwoch, 26.01.2011, 21:24 (vor 5636 Tagen) @ 218 466-1
Von IC 2012/13 sind ohnehin 2x218 in Stuttgart. Die vom 2012 könnten zum 119 wechseln und die vom 118 mit 2013 zurück fahren. Allerdings müsste 2012 dann eine Stunde früher- und 2013 eine Stunde später fahren.
Das wäre mMn zuviel geschiebe, wenn du dir mal die Laufwege der Züge anguckst. Müssen ja auch auf ihren anderen Streckenteilen freie Trassen bekommen.
Ansonsten müssten die IC 118/119 - 218 in Stuttgart übernachten (in Lindau stehen die auch 20 Stunden am Stück herum) oder anderweitig nach/von Ulm kommen.
Seit Neuerem hat Ulm die 218 499 dazubekommen. Die sehe ich jetzt oft am 118/119 mit einer anderen RAB-Lok. Die von weiter her sehe ich seltener.
218 499-2
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Mittwoch, 26.01.2011, 21:42 (vor 5636 Tagen) @ 611003 3
Seit Neuerem hat Ulm die 218 499 dazubekommen. Die sehe ich jetzt oft am 118/119 mit einer anderen RAB-Lok. Die von weiter her sehe ich seltener.
Die ist vor 2 Jahren zusammen mit u.a. 430, 431, 434, 487, 491, 494, 495 von Lübeck nach Ulm gekommen. Die 499 hat z.B. den "bodo-Erlebnis-Ringzug" letzten September gefahren.
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218 im Filstal / "Karlsruher" Steuerwagen
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Mittwoch, 26.01.2011, 20:31 (vor 5636 Tagen) @ 611003 3
2003 fuhren alle IRE (n-Wagen) Ulm-Stuttgart mit 218-Sanwich, weil die Bnrzf mit Karlsruher kopf nur mit Dieselloks funktionierten.
Woran lag denn das? Jeder Karlsruher verträgt doch eine E xxx?!
Steuerwagen mit Karlsruher Kopf können nur Diesel- ODER E-Lok fahren. Die Dieselverion hat ein völlig anderes Führerpult als die Eektro variante.
Der Wittenberger Kopf sowie alle IC, Dosto und x-Steuerwagen können mit beiden Traktionsarten fahren.
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218 im Filstal / "Karlsruher" Steuerwagen
611003 3, Mittwoch, 26.01.2011, 21:03 (vor 5636 Tagen) @ 218 466-1
2003 fuhren alle IRE (n-Wagen) Ulm-Stuttgart mit 218-Sanwich, weil die Bnrzf mit Karlsruher kopf nur mit Dieselloks funktionierten.
Woran lag denn das? Jeder Karlsruher verträgt doch eine E xxx?!
Steuerwagen mit Karlsruher Kopf können nur Diesel- ODER E-Lok fahren. Die Dieselverion hat ein völlig anderes Führerpult als die Eektro variante.
Interessant, ist mir jetzt neu. Ich nehme an, das ist immer noch so?
218 im Filstal / "Karlsruher" Steuerwagen
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Mittwoch, 26.01.2011, 21:16 (vor 5636 Tagen) @ 611003 3
bearbeitet von 218 466-1, Mittwoch, 26.01.2011, 21:17
Steuerwagen mit Karlsruher Kopf können nur Diesel- ODER E-Lok fahren. Die Dieselverion hat ein völlig anderes Führerpult als die Eektro variante.
Interessant, ist mir jetzt neu. Ich nehme an, das ist immer noch so?
Das war immer so und wird wohl auch immer so bleiben, es sei denn, man baut den DB-Einheitsführertisch im Karlsruher Kopf ein. M.w. ging das aber immer mit dem Umbau zum Wittenberger Kopf einher.
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218 und möglicher Ersatz
mrhuss, FKON, Mittwoch, 26.01.2011, 12:11 (vor 5637 Tagen) @ NIM rocks
Und in Mühldorf sucht man fieberhaft nach Ersatz für die Kisten, anscheinend werden die sogar denen langsam zu aufwändig in der Wartung, obwohl dort die geballte 218-Kompetenz sitzt.
In der Tat, die ganze DB sucht schon seit über 20 Jahren regelrecht "fieberhaft" nach einem Nachfolger. Merkt man daran, dass immer wieder mal Dieselloks von der Industrie getestet und dann letztlich doch nicht übernommen werden.
Warum? Nach 1990 kamen von der DR sehr viele 232 (und Varianten), von denen letztlich auch schon ein Überangebot da war, insbesondere weil in Ostdeutschland (aber nicht nur da, siehe z.B. Schleswig-Holstein) viele Strecken elektrifiziert wurden. Gleichzeitig gehen bis heute immer mehr Leistungen im Nahverkehr auf Triebwagen über oder DB Regio verliert bisher mit 218 gefahrene Leistungen.
Vor dem Hintergrund, dass auch die Südbahn, die Strecke München-Lindau und München-Mühldorf irgendwann elektrifiziert werden, warum sollte da die DB Geld in die Hand nehmen und Großdieselloks kaufen, die man schon in weniger als 10 Jahren nicht mehr braucht, wenn die 218 noch so lange fahren können? Klar, die Wartung ist aufwendiger als bei Neubauloks, dennoch dürften die Kosten insgesamt geringer sein als große Neuinvestitionen. Nur für Einsätze, für die tatsächlich absehbar auf längere Sicht Großdieselloks gebraucht werden lohnt sich die Anschaffung. Sieht man ja in Mühldorf an den neuen EMD-Dingern für den Güterverkehr.
EC 194/195
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Mittwoch, 26.01.2011, 14:35 (vor 5636 Tagen) @ 218 466-1
Es war ein PU in Eichenau. EC 194 war der betroffene Zug. > klick mich <
Die Kemptener 218 460 hat EC 195 gefahren. > Klick mich <
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Ersatzzüge, Ausfälle, Störungen am Di, 25.01.11, 5. Update
Matze86, München, Dienstag, 25.01.2011, 19:21 (vor 5637 Tagen) @ Ubahnschiller
Ersatzzüge:
ICE 2801 für ICE 715 (Wiesbaden-Mainz, 715 endet in Wiesbaden, dieselbe Garnitur)ICE 2957 (= ICE 623) getrennt von ICE 1223 unterwegs
(Teil-)Ausfälle:
EC 7 ab Basel SBB (dann SBB-Ersatzzug)
ICE 11 bis Aachen
ICE 77 ab Basel SBB (dann SBB-Ersatzzug)
Störungen:
-
Sonstiges:
-
Ersatzzüge, Ausfälle, Störungen am Di, 25.01.11, 6. Update
Matze86, München, Dienstag, 25.01.2011, 20:06 (vor 5637 Tagen) @ Matze86
Ersatzzüge:
ICE 2801 für ICE 715 (Wiesbaden-Mainz, 715 endet in Wiesbaden, dieselbe Garnitur)ICE 2957 (= ICE 623) getrennt von ICE 1223 unterwegs
(Teil-)Ausfälle:
EC 7 ab Basel SBB (dann SBB-Ersatzzug)
ICE 11 bis Aachen
ICE 77 ab Basel SBB (dann SBB-Ersatzzug)
Störungen:
Notarzteinsatz am Gleis Freiburg-Emmendingen (Strecke Freiburg-Offenburg)
Sonstiges:
-