Heute in der Süddeutschen auf S. 28-29 (Allgemeines Forum)

moonglum, Hagen, Samstag, 15.01.2011, 12:22 (vor 5604 Tagen)

Ein Doppelseitenbericht über die Bahn und was seit 17 Jahren so passiert ist. Spannend sind die Aussagen des Chefs der Nordwestbahn, der mehr Problemstellen auf dem von ihnen genutzten Schienennetz kennt als die DB für das ganze Land angibt...
Und vieles Spannende mehr.

Wie sagte vorhin jemand in der S8, der selbigen Artikel las:
Man möchte sich übergeben.

Und die schönen DoSto-IC's erinnern mich daran, dass die Wagen vll. genau so enge Durchgänge von einem Wagen in den anderen haben wie in den bekannten RE Zügen. Bin gespannt, wann da der erste Kinderwagen stecken bleibt. Wohin übrigens mit dem Reisegepäck in solchen Wagen?

Also: Lesenswerte Doppelseite.

--
Schöne Grüße aus den EC 6/7/8/9,
wo es Wein in Karaffen, keine Mikrowelle und kein in Schüsseln gepamptes Essen gibt.

https://adobe.ly/2PMZyEV

Heute in der Süddeutschen auf S. 28-29

611003 3, Samstag, 15.01.2011, 12:26 (vor 5604 Tagen) @ moonglum

Ein Doppelseitenbericht über die Bahn und was seit 17 Jahren so passiert ist. Spannend sind die Aussagen des Chefs der Nordwestbahn, der mehr Problemstellen auf dem von ihnen genutzten Schienennetz kennt als die DB für das ganze Land angibt...
Und vieles Spannende mehr.

Wie sagte vorhin jemand in der S8, der selbigen Artikel las:
Man möchte sich übergeben.

Und die schönen DoSto-IC's erinnern mich daran, dass die Wagen vll. genau so enge Durchgänge von einem Wagen in den anderen haben wie in den bekannten RE Zügen. Bin gespannt, wann da der erste Kinderwagen stecken bleibt. Wohin übrigens mit dem Reisegepäck in solchen Wagen?

Also: Lesenswerte Doppelseite.

Die Zeitung muss nachher noch her.

Sicher werden sie die selben Durchgänge haben - oder? Sonst würde evtl. eine Neuzulassung notwendig. Oder rede ich jetzt Blödsinn?

Heute in der Süddeutschen auf S. 28-29

Yassakka, Berlin, Samstag, 15.01.2011, 13:18 (vor 5604 Tagen) @ moonglum

Spannend sind die Aussagen des Chefs der Nordwestbahn, der mehr Problemstellen auf dem von ihnen genutzten Schienennetz kennt als die DB für das ganze Land angibt...

Der Ärger bei der NWB scheint groß zu sein, auch auf ihrer Webseite macht die NWB seit einigen Tagen ihrem Ärger über DB Netz ausführlich Luft und viele Vorwürfe.

Wer es lesen möchte: http://www.nordwestbahn.de/de/aktuelles/nachricht/anzeige/nordwestbahn-uebt-kritik-an-w...

Heute in der Süddeutschen auf S. 28-29

611003 3, Samstag, 15.01.2011, 19:23 (vor 5604 Tagen) @ Yassakka

Spannend sind die Aussagen des Chefs der Nordwestbahn, der mehr Problemstellen auf dem von ihnen genutzten Schienennetz kennt als die DB für das ganze Land angibt...


Der Ärger bei der NWB scheint groß zu sein, auch auf ihrer Webseite macht die NWB seit einigen Tagen ihrem Ärger über DB Netz ausführlich Luft und viele Vorwürfe.

Wer es lesen möchte: http://www.nordwestbahn.de/de/aktuelles/nachricht/anzeige/nordwestbahn-uebt-kritik-an-w...

Die geben der DB aber ordentlich Dampf! Wenn nur alle privaten betreiber so wären.

Heute in der Süddeutschen auf S. 28-29

Jan, Samstag, 15.01.2011, 19:26 (vor 5604 Tagen) @ Yassakka

Dieses gejammer der NordWestBahn üder DB Netz....das ist zum kotzen
Fahren auf der RE10 selber mit lächerlichen Kapazitäten (im Berufsverkehr sind die Züge ständig überlastet) und beschweren sich dann über andere.
Und das IC vorrang haben, ist auch normal. Man kann ja nicht erwarten das der ZUg statt 200 mit 100 hinder einer Regional Bahn herdackelt.
Bei der Bahn läuft nicht alles gut, aber so schlimm, wie es ewig dagestellt wird ist es auch nicht. Und wer mal Auto fährt der wirt merken, das das Straßennetz viel schlimmer darn ist, als die der Fahrweg der NordWestBahn.

Heute in der Süddeutschen auf S. 28-29

ICE-TD, Samstag, 15.01.2011, 19:37 (vor 5604 Tagen) @ Jan

Indem man in der Presse mal ein bisschen auf den Putz haut, kann man wunderbar von den eigenen Problemen ablenken.

Heute in der Süddeutschen auf S. 28-29

Giovanni, Sonntag, 16.01.2011, 12:05 (vor 5603 Tagen) @ Jan

Dieses gejammer der NordWestBahn üder DB Netz....das ist zum kotzen
Fahren auf der RE10 selber mit lächerlichen Kapazitäten (im Berufsverkehr sind die Züge ständig überlastet) und beschweren sich dann über andere.

Fährt die NWB auf dem RE10 die bestellten Kapazitäten?
-> soweit ich weiß ja

Wäre eine Ausweitung der Kapazitäten überhaupt möglich?
-> nein, da die Bahnsteige zu kurz sind und Ausweichstellen für zusätzliche Züge fehlen

Und das IC vorrang haben, ist auch normal. Man kann ja nicht erwarten das der ZUg statt 200 mit 100 hinder einer Regional Bahn herdackelt.

Das erwartet keiner. Allerdings liegen die Überholmöglichkeiten auf der Rollbahn im Schnitt nicht mehr als 10km auseinander.
Das bedeutet: Wenn der IC an einer Überholmöglichkeit noch mehr als 4-5min hinter der NWB ist, kann die NWB noch bis zur nächsten Überholmöglichkeit fahren ohne den IC nennenswert zu behindern.
Hier stand die NWB angeblich insgesamt 15min auf dem Seitengleis bis endlich der IC durch war...

Bei der Bahn läuft nicht alles gut, aber so schlimm, wie es ewig dagestellt wird ist es auch nicht. Und wer mal Auto fährt der wirt merken, das das Straßennetz viel schlimmer darn ist, als die der Fahrweg der NordWestBahn.

Die Nordwestbahn bezahlt Trassen- und Stationsgebühren und erwartet dafür selbstverständlich, dass Strecken und Stationen in vertragsgemäßen Zustand vorgehalten werden.

Heute in der Süddeutschen auf S. 28-29

Steffen, Samstag, 15.01.2011, 13:21 (vor 5604 Tagen) @ moonglum

Und die schönen DoSto-IC's erinnern mich daran, dass die Wagen vll. genau so enge Durchgänge von einem Wagen in den anderen haben wie in den bekannten RE Zügen. Bin gespannt, wann da der erste Kinderwagen stecken bleibt.

Für Kinderwagen ist doch Platz im Steuerwagen - die müssen eigentlich nicht durch den Zug laufen?!

Wohin übrigens mit dem Reisegepäck in solchen Wagen?

In einer der sechs Gepäckreale pro Wagen.

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Am Rande notiert: Kinderwagenfalle

Blaschke, Samstag, 15.01.2011, 15:44 (vor 5604 Tagen) @ moonglum
bearbeitet von Blaschke, Samstag, 15.01.2011, 15:46

Moin!

Und die schönen DoSto-IC's erinnern mich daran, dass die Wagen vll. genau so enge Durchgänge von einem Wagen in den anderen haben wie in den bekannten RE Zügen. Bin gespannt, wann da der erste Kinderwagen stecken bleibt.

Live erlebt: Eine Frau steigt mit ihrem Kinderwagen ein. Bleibt auch artig im Vorraum stehen. Alles kein Problem. Fast. Denn: Am Ausstiegsbahnhof mußte sie auf der anderen Seite raus - die dortige Tür war aber defekt!!!

Mit dem Kinderwagen durch den Durchgang - das ging natürlich nicht! Andersrum durch den Wagen durch zum anderen Ausgang auch nicht. Was nun? Zunächst war guter Rat teuer.

Einzige Möglichkeit: Am nächsten Unterwegshalt auszusteigen und in den nächsten Dosto wieder einsteigen, in der Hoffnung, dass dort die Tür funktionieren würde. So stellt man sich natürlich den Komfort einer Bahnreise nicht unbedingt vor...


Zum Glück bemerkte die junge Frau rechtzeitig, dass sie den Zug nicht wieder würde verlassen können. Wäre sie ortsunkundig gewesen oder nicht aufmerksam und sie hätte das Malheur erst am Ausstiegsbahnhof bemerkt, wäre guter Rat teuer gewesen. Auf alle Fälle hätte es dann wieder eine Verspätung dank "Störungen im Betriebsablauf" gegeben.


Aber über solch Situationen denkt natürlich kein Ingenieur nach. Geht ja auch nie was kaputt. Und auf Einzelschicksale kann sowieso keine Rücksicht genommen werden. Das erinnert mich immer ans neuerrichtete Ärztehaus hier um die Ecke, wo man den Boden schön mit Marmorfliesen gestaltet hat. Wenn man dann bei Regen mit Krücken zum Chirurgen muß...


Schöne Grüße aus der Friedensstadt Osnabrück vom

blaschke

Am Rande notiert: Kinderwagenfalle

Sese, Samstag, 15.01.2011, 18:15 (vor 5604 Tagen) @ Blaschke

Aber über solch Situationen denkt natürlich kein Ingenieur nach. Geht ja auch nie was kaputt. Und auf Einzelschicksale kann sowieso keine Rücksicht genommen werden. Das erinnert mich immer ans neuerrichtete Ärztehaus hier um die Ecke, wo man den Boden schön mit Marmorfliesen gestaltet hat. Wenn man dann bei Regen mit Krücken zum Chirurgen muß...

Öi, nicht immer über die armen Ingenieure meckern! Nur mal ganz allgemein, nicht speziell auf den von dir geschilderten Fall bezogen: Es gibt viele gute Leute mit vielen guten Einfällen und es gibt auch wirklich durchdachte Lösungen - so tief gefallen sind wir noch nicht, als dass es nur noch betriebsblinde Fachidioten gibt. Die Frage ist nur immer: Ist der, der das Produkt in Auftrag gibt, auch gewillt, gut durchdachte Konzepte zu bezahlen? Leider steht sehr oft Geld an ersten Stelle - billig ist gut und macht demnach das Rennen.

Ein schönes Beispiel ist der Lirex (440) von Alstom. Für den Fahrgast ja schon eine ziemliche Witzvorstellung, Fensterunterkante auf Höhe Oberkante Unterlippe und Notbehelfslösungen allen Ortens (z. B. gibt es in den Lirex von agilis neben dem Klo eine Dreier-Sitzbank mit unterschiedlich hohen Sitzflächen und - wenn ich mich recht entsinne - einem davon als Klappsitz. Absoluter Klapperatismus Warum? Da muss der Feuerlösch-Kram drunter passen). Freiwillig baut kein Ingenieur so einen Murks, aber wenn es gilt, die Anzahl an Sitzplätzen pro Zug ohne Rücksicht auf Verluste zu maximieren während das Fahrzeug gleichzeitig noch maximal modular sein soll (wenn in 15 Jahren mal einer drauf kommt, dass er noch eine Tür mehr pro Wagenseite braucht, soll der Einbau über Nacht gehen und möglichst nix kosten), dann kommt da sowas bei rum. Und andere bekloppte Ideen wie Klappsitze im Durchgang am Behinderten-WC.

Das Knowhow der Ingenieure ging keineswegs verloren - es darf nur nicht mehr immer angewendet werden.

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Grüße,
Sese

Auch wenn ich mich wieder unbeliebt mache...

railan, Augsburg, Samstag, 15.01.2011, 19:52 (vor 5604 Tagen) @ Sese
bearbeitet von railan, Samstag, 15.01.2011, 19:53

... aber bei der Konstruktion von Schienenfahrzeugen sind ganz offensichtlich Amateure oder Praktikanten am Werk - sorry.

Nicht nur bei der Bahn, auch bei unseren "neuen" Straßenbahnen.
Die schaukeln, wie ein Barkasse bei Springflut - die Türen gehen erst nach einer oder zwei Gedenksekunden auf - vermutlich fahren sie sich auch schlecht, denn der Takt ist aus irgendwelchen Gründen nicht zu halten - das Fahrverhalten ruckelig - Quersitze, damit man nicht vorbeikommt... usw. usf.

Auch wenn ich mich wieder unbeliebt mache...

Holger_HAM, Hamm (Westfalen), Samstag, 15.01.2011, 20:00 (vor 5604 Tagen) @ railan

Hallo,

... aber bei der Konstruktion von Schienenfahrzeugen sind ganz offensichtlich Amateure oder Praktikanten am Werk - sorry.

dann kannst du ja einfach mal deine Entwürfe zeichnen. Ich nehme an, dass du zur Gruppe der "Amateure" gehörst. Die Chance zur Umsetzung dürfte also deiner Logik nach nicht schlecht stehen. Ich freue mich auf die erste railan-Bahn. ;-)

Nicht nur bei der Bahn, auch bei unseren "neuen" Straßenbahnen.
Die schaukeln, wie ein Barkasse bei Springflut - die Türen gehen erst nach einer oder zwei Gedenksekunden auf - vermutlich fahren sie sich auch schlecht, denn der Takt ist aus irgendwelchen Gründen nicht zu halten - das Fahrverhalten ruckelig - Quersitze, damit man nicht vorbeikommt... usw. usf.

man kann natürlich ein solides Drehgestell darunter bauen mit üppiger Federung und dann hat man eine Sänfte, mit der man wunderbar fahren kann. Allerdings muss man dann für einen barrierefreien Einstieg auch hohe Bahnsteige bauen, die nicht überall ins Stadtbild passen. Ach ja, und bezahlbar müssen die Fahrzeuge auch noch sein.

--
Viele Grüße aus Hamm in Westfalen,
Holger
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Der bahn.kommfort-Briefkasten. Auch vor Ihrer Haustür!
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Auch wenn ich mich wieder unbeliebt mache...

railan, Augsburg, Samstag, 15.01.2011, 20:09 (vor 5604 Tagen) @ Holger_HAM

Nein, nein - ich tue nur das was ich kann (und dabei bin ich vielleicht ein bisschen pedantisch) - aber technische Konstruktionen gehören nicht dazu ;-)

Auch wenn ich mich wieder unbeliebt mache...

Jan, Samstag, 15.01.2011, 21:11 (vor 5604 Tagen) @ Holger_HAM

Ich meine, das es Straßenbahnen gibt, die sowohl eine gute Sitzaufteilung haben, als auch recht komfortabel fahren (K4500 Köln). Ich weiß nicht genau, was für Bahnen railan fahren, aber wenn es die sind, die in Gelsenkirchen fahren (Variobahn), die sind tatsächlich schlecht. Die Doppelstockwagen finde ich so schlimm nicht. Die wenigstens wennen mit ihren Kinderwagen quer durch den Zug. Außerdem sollte man sich mit Kinderwagen ohnehin in Merzewcksabteilen aufhalten. Zudem wären für Zugreisen auch zusammenklappbare Kinderwagen empfehlenswert, da man auch in ein Auto, in ein Flugzeug oder verschiedene Busse keine riesigen Kinderwagen mitnehmen kann......

Auch wenn ich mich wieder unbeliebt mache...

Sese, Sonntag, 16.01.2011, 13:45 (vor 5603 Tagen) @ railan

... aber bei der Konstruktion von Schienenfahrzeugen sind ganz offensichtlich Amateure oder Praktikanten am Werk - sorry.

Ok, bei Ansaldobreda mag das vielleicht sein :-)

Nicht nur bei der Bahn, auch bei unseren "neuen" Straßenbahnen.
Die schaukeln, wie ein Barkasse bei Springflut - die Türen gehen erst nach einer oder zwei Gedenksekunden auf - vermutlich fahren sie sich auch schlecht, denn der Takt ist aus irgendwelchen Gründen nicht zu halten - das Fahrverhalten ruckelig - Quersitze, damit man nicht vorbeikommt... usw. usf.

Und wieder muss man fragen: Was war der Besteller gewillt zu zahlen? Ich weiß ja nicht, um welche Fahrzeuge es geht, das wäre mal ganz interessant zu wissen.

--
Grüße,
Sese

Auch wenn ich mich wieder unbeliebt mache...

railan, Augsburg, Sonntag, 16.01.2011, 17:48 (vor 5603 Tagen) @ Sese

Nicht nur bei der Bahn, auch bei unseren "neuen" Straßenbahnen.
Die schaukeln, wie ein Barkasse bei Springflut - die Türen gehen erst nach einer oder zwei Gedenksekunden auf - vermutlich fahren sie sich auch schlecht, denn der Takt ist aus irgendwelchen Gründen nicht zu halten - das Fahrverhalten ruckelig - Quersitze, damit man nicht vorbeikommt... usw. usf.


Und wieder muss man fragen: Was war der Besteller gewillt zu zahlen? Ich weiß ja nicht, um welche Fahrzeuge es geht, das wäre mal ganz interessant zu wissen.

Hi, es sind Bombardier Flexity Outlook...

Am Rande notiert: Kinderwagenfalle

moonglum, Hagen, Samstag, 15.01.2011, 21:25 (vor 5604 Tagen) @ Blaschke

Die DoStos sind für Fernverkehr in der bekannten Aufteilung für alles, was Gepäck, Kinderwagen, Babykorb hat,
VOLLKOMMEN ungeeignet.

--
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wo es Wein in Karaffen, keine Mikrowelle und kein in Schüsseln gepamptes Essen gibt.

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DIESE und JENE Dostos...;-)

Holger_HAM, Hamm (Westfalen), Samstag, 15.01.2011, 21:33 (vor 5604 Tagen) @ moonglum

Hallo,

Die DoStos sind für Fernverkehr in der bekannten Aufteilung für alles, was Gepäck, Kinderwagen, Babykorb hat,
VOLLKOMMEN ungeeignet.

richtig. Denn am Wochenende muss zum Beispiel im RE6 (NRW) das Gepäck auf Sitzen gestapelt werden.

Deshalb sollen die FV-Dostos ja auch zusätzliche Gepäckregale bekommen. Optimal wird´s dann wohl auch nicht sein, aber irgendwie brauchbar für die Übergangszeit. Besser diese Züge als überhaupt keine Züge.

--
Viele Grüße aus Hamm in Westfalen,
Holger
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Locker bleiben!

Holger_HAM, Hamm (Westfalen), Samstag, 15.01.2011, 20:04 (vor 5604 Tagen) @ moonglum

Hallo,

Wie sagte vorhin jemand in der S8, der selbigen Artikel las:
Man möchte sich übergeben.

Und die schönen DoSto-IC's erinnern mich daran, dass die Wagen vll. genau so enge Durchgänge von einem Wagen in den anderen haben wie in den bekannten RE Zügen. Bin gespannt, wann da der erste Kinderwagen stecken bleibt. Wohin übrigens mit dem Reisegepäck in solchen Wagen?

Also: Lesenswerte Doppelseite.

ich habe die Zeitung nicht gelesen. Es ist allerdings immer ziemlich einfach die Pläne der DB zu zerfetzen. ;-) Sie hat lange genug intensive Vorarbeit dazu geleistet.

Aber welche Alternative gibt es dazu? Ich denke, dass es keine Alternative dazu gibt und deshalb finde ich die Dosto-Planungen gut. In überschaubarer Zeit bekommt man dringend nötige Entlastung hin. Ja, richtige Wagen wären schöner. Ja, ein tolles ICx-Konzept wäre schöner. Aber das alles bekommt man nicht so schnell hin, wie man es braucht.

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Viele Grüße aus Hamm in Westfalen,
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Locker bleiben!

ims, Sonntag, 16.01.2011, 13:53 (vor 5603 Tagen) @ Holger_HAM

Irgendwie kann ich die Aufregung um das Gepäck nicht verstehen, nachdem ich mal wieder durch einen ICE stolpern durfte, weil der Zug in der verkehrten Wagenfolge kam.
Wenn die Leute eh das Gepäck in den Durchgang werfen und sich daneben setzen, kann man sich die Gepäckfächer sparen. Die Treppen in den Dostos eignen sich hervorragend als Sitzplatz. Wenn man im ICE3 unter dem Stromabnehmer sitzt, ist die Ablagefläche auch nicht üppig.
Also geben wir doch der Bahn wenigstens die Chance, etwas besser zu machen. In anderen Ländern gibt es auch Dostos im Fernverkehr.

Heute in der Süddeutschen auf S. 28-29

Graukärtchenfahrer, Symbaden, Samstag, 15.01.2011, 20:08 (vor 5604 Tagen) @ moonglum

Interview in der FAZ mit Mehdorn

Graukärtchenfahrer, Symbaden, Sonntag, 16.01.2011, 12:25 (vor 5603 Tagen) @ moonglum

Hier ein Interview mit der FAZ mit Mehdorn.

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