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<title>ICE-Treff - Sammelantwort</title>
<link>https://www.ice-treff.de/</link>
<description>Von und für Freunde des ICE, des schnellen Bahnverkehrs und der Eisenbahn überhaupt</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Sammelantwort (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nabend,</p>
<p>wow was für eine Fahrt. Die Städte dort sehen ja unglaublich aus und Kirchen gibts dort wie Sand am Meer.</p>
<p>Gruß von ICE1223,<br />
der sich heute über den ersten Schnee gefreut hat:))))))</p>
</blockquote><p>Schnee hat es hier am Bodensee zwar noch nicht, aber der goldene Oktober hätte gerne noch ein paar Tage länger anhalten dürfen, da hätte ich nämlich noch eine Idee für einen schönen Herbst-Tagesausflug gehabt. Aber gut, ich habe auch noch genug Reisen aus dem Sommer abzuarbeiten, da ist das Regenwetter gar nicht schlecht.</p>
<blockquote><p>Vielen Dank dir für deinen schönen Bericht. </p>
<p>Das weckt gleich das Reisefieber in einem. Gerade durch den Reisebericht, der dich durch die Schweiz und Frankreich geführt hat (müsste glaube ich der letzte oder vorletzte gewesen sein), bin ich gerade an der Planung daran Freunde in Südfrankreich mit der Bahn zu besuchen - natürlich über Genf und nicht die Standard-TGV Route.</p>
<p>In ein paar Wochen geht es dann auch über Amsterdam hoch nach Schottland mit Bahn und Fähre (:</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
RB18901</p>
</blockquote><p>Oh, das freut mich aber, wenn meine Reiseberichte so nachhaltig wirken. Schottland will ich eigentlich auch mal wieder bereisen, aber irgendwie reichen meine Urlaubstage nie für die vielen verlockenden Ziele...</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Tobias</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=381599</link>
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<pubDate>Thu, 15 Oct 2015 18:55:41 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>TD</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vielen Dank! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank dir für deinen schönen Bericht. </p>
<p>Das weckt gleich das Reisefieber in einem. Gerade durch den Reisebericht, der dich durch die Schweiz und Frankreich geführt hat (müsste glaube ich der letzte oder vorletzte gewesen sein), bin ich gerade an der Planung daran Freunde in Südfrankreich mit der Bahn zu besuchen - natürlich über Genf und nicht die Standard-TGV Route.</p>
<p>In ein paar Wochen geht es dann auch über Amsterdam hoch nach Schottland mit Bahn und Fähre (:</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
RB18901</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=381413</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=381413</guid>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2015 06:22:59 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>RB18901</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Danke (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nabend,</p>
<p>wow was für eine Fahrt. Die Städte dort sehen ja unglaublich aus und Kirchen gibts dort wie Sand am Meer.</p>
<p>Gruß von ICE1223,<br />
der sich heute über den ersten Schnee gefreut hat:))))))</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=381399</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=381399</guid>
<pubDate>Wed, 14 Oct 2015 21:16:47 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>462 001</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mit dem Nachtzug zur Ferrovia Circumetnea – 3/8 Fortsetzung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-105Einfahrt-Noto.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p>Als wir in Noto einfahren, macht die Sonne gerade Pause. Da der Reiseführer einen Besuch empfiehlt und der Fahrplan das sogar möglich macht, unterbrechen wir die Rückfahrt in der 24.000-Einwohner-Stadt.</p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-106Noto-Porta-Reale.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p>Noto gehört ebenfalls zu den spätbarocken Unesco-Welterbestädten des Val di Noto. Das historische Noto wurde im Jahr 1693 durch ein Erdbeben komplett zerstört, das neue Noto wurde dann planmäßig in einem einheitlichen Barockstil innerhalb von 50 Jahren erbaut, hier das Porta Reale.</p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-107Noto-Chiesa-Francesco-Assisi.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p>Einen Mangel an Kirchen gibt es in Sizilien wahrlich nicht, hier die Chiesa di San Francesco D’Assisi...</p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-108Noto-Chiesa-Domenico.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p>…und die Chiesa di San Domenico.</p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-109Noto-Altstadt.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p>Beim Bau des neuen Noto wurde ein rechtwinkliges Straßenraster entworfen, hier der Blick in eine der schnurgeraden Straßen.</p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-110Noto-Kathedrale.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p>Im Zentrum auf dem Corso Vittorio Emanuele liegen sich das geistliche und das weltliche Machtzentrum direkt gegenüber, hier die Kathedrale San Nicolò...</p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-111Noto-Palazzo-Ducezio.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p>...und am Fuße der Freitreppe der Palazzo Ducezio, heute Rathaus. Überhaupt geht es in Noto sehr touristisch zu und auch mehrere deutsche Reisegruppen können wir ausmachen.</p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-112Noto-Bahnhof.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p>Ganz anders hingegen der Bahnhof. Die Stazione liegt verlassen am Stadtrand, der Fahrkartenverkauf wurde an eine Tankstelle in der Nähe delegiert.</p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-113ALn668-Noto.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p>Pünktlich mit unserem Zug kommt auch die Sonne noch einmal kurz hervor, dann treten wir die Rückfahrt über die letzten gut 30 Kilometer bis Syrakus an.</p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-114Aln668-innen.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-115Ausfahrt-Noto.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p>Bevor die Wolken wieder überhand nehmen noch ein Blick aus dem Zugfenster bei der Ausfahrt aus Noto. Die Gleise rechts verraten, dass es hier früher auch regen Güterverkehr gab mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen, so auch mit Wein. Gegen 19 Uhr endet dieser Tagesauflug dann wieder in Syrakus.</p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-116Syrakus-Balkon-Abend.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p>Zum Abschluss des dritten Reisetags nun noch einige Abendbilder aus Syrakus, wir beginnen zunächst mit einem Blick aus dem Hotelfenster...</p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-117Syrakus-Dom.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p>...dann laufen wir wieder nach Ortygia zum Dom Santa Maria delle Colonne...</p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-118Syrakus-Piazza-Duomo-Nacht.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p>...und den anderen prächtigen Bauten auf der Piazza Duomo. Wir irren danach noch etwas durch das Gassengewirr und beenden damit unseren Abendspaziergang.</p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-119Syrakus-Gasse-Abend.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p>Sicherlich sind einige Leser schon ungeduldig, wann es denn endlich zu der im Beitragstitel genannten Ferrovia Circumetnea geht. Bitte noch etwas Geduld, in den nächsten Tagen kommt Teil 4 mit der ersten Etappe auf der FCE.</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Tobias</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 14 Oct 2015 15:40:40 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>TD</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mit dem Nachtzug zur Ferrovia Circumetnea – 3/8 (m 50 B)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>heute geht es weiter mit unserem Sizilien-Reisebericht. In <a href="index.php?id=380384" class="internal">Teil 2</a> waren wir nach einer langen Nachtzugfahrt in Syrakus im Süden von Sizilien angekommen. Von hier aus starten wir nun zu einem Tagesausflug.</p>
<p><br />
<strong>Tag 3: Syrakus – Ragusa – Noto – Syrakus</strong></p>
<p>Dieser Reisetag hatte mir im Vorfeld einiges Kopfzerbrechen bereitet. In der Rubrik „Mit Kindern unterwegs“ schlägt mein Reiseführer nämlich „Eisenbahnklettern“ vor, wobei der Zug 3-mal täglich toller als jede Museumsbahn von Syrakus in riesigen Kurven und Schleifen auf die Hochebene von Ragusa fahre und dann wieder hinab ans Meer – das klingt auch für das Kind im Manne allzu verlockend. Beim Blick in den Fahrplan dann aber die Ernüchterung, es gibt nur einen durchgehenden Zug von Syrakus nach Gela, dazwischen riesige Lücken und teilweise verkehren auch Busse im Trenitalia-Fahrplan. Letztendlich fällt die Entscheidung, die Strecke nur hinauf bis Ragusa zu befahren, aber auch so kommen wir um die Busnutzung nicht ganz herum.</p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-070Syrakus-Bahnhof.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p>Das Schöne an dem dünnen Fahrplan: uns bleibt die Qual der Wahl erspart und Zeit für das Frühstück bleibt auch, der erste durchgehende Zug fährt erst um 10.10 Uhr ab. Von Syrakus gehen zwei Bahnlinien aus, die Strecke nach Messina, über die wir am Vortrag angereist sind, wurde 1871 eröffnet, 1893 kam die Strecke nach Ragusa und Gela hinzu.</p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-071Syrakus-Bahnhof-innen.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-072ALn668-Syrakus.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p>Die Strecke ist nicht elektrifiziert, es verkehren Dieseltriebwagen vom Typ ALn 668. Und so beginnt nun die gut 2-stündige Fahrt hinauf in die Monti Iblei.</p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-073ALn668-innen.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-074Kueste-Pozzallo-Scicli.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p>Der erste Streckenabschnitt ist noch unspektakulär, dann wird es zunehmend interessanter. Die Strecke gewinnt zunächst an Höhe, dann geht es nochmals fast auf Meereshöhe hinab, bevor hier zwischen Pozallo und Scicli der Aufstieg Richtung Gebirge beginnt.</p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-075Bahnhof-Scicli.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p>Am Bahnhof von Scicli sind schon knapp 100 Höhenmeter erreicht, der nächste Halt in Modica liegt dann schon weitere 200 Meter höher. Der Zug verfügt übrigens über Bandansagen, noch dazu zweisprachig in Italienisch und Englisch. Die Mitteleinstiegstür macht es dem Schaffner einfach: die Fahrkarten werden direkt beim Einstieg kontrolliert, so entkommt kein Fahrgast der Kontrolle und der Schaffner braucht dann auch nicht mehr auf der Suche nach neuen Fahrgästen durch den (kurzen) Zug zu laufen.</p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-076Scicli-Modica.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-077Scicli-Modica.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p>An den Südhängen der Monti Iblei führt die Strecke bergauf, links der Bildmitte die Bahnstrecke.</p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-078Scicli-Modica.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-079Modica-Ragusa.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p>Die Monti Iblei sind ein Gebirge im Südosten von Sizilien, das von tiefen Schluchten durchzogen ist. Es gibt zu der Strecke einen interessanten Artikel in der <a href="https://it.wikipedia.org/wiki/Ferrovia_Siracusa-Gela-Canicatt%C3%AC">italienischen Wikipedia</a>. Noch interessanter wäre der Artikel bestimmt, wenn ich auch Italienisch könnte. Dem Kauderwelsch der Google-Übersetzung meine ich aber entnehmen zu können, dass der Bau der Bahnstrecke zum Scheitelpunkt bei Ragusa eine technische Meisterleistung war:</p>
<p><em>Die Eisenbahn Ragusa ist, strukturell und progettistici, ein Mammutwerk von Engineering. Designer scheinen von der Gotthardbahn inspiriert worden sein, vor allem die Haarnadelkurven von Wassen in Schweiz, mit einem spiralförmigen Weg genau, um die steilen Hänge von unserer Region zu gewinnen. Es wird gesagt, dass die &quot;Ingenieur Engländer, der für die Richtung der Arbeiten beauftragte ging so weit, in den Selbstmord aus Angst, dass seine Berechnungen für die Commit Wickeltunnel wurden nicht durchgeführt.</em></p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-080Modica-Ragusa.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-081Modica-Ragusa.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-082Modica-Ragusa.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-083Modica-Ragusa.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-084Einfahrt-Ragusa.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p>Richtig interessant wird die Strecke dann rund um Ragusa, das sieht man am besten bei <a href="http://www.openstreetmap.org/#map=14/36.9200/14.7233">Openstreetmap</a>. Die Strecke umrundet die Stadt zunächst in einem weiten Bogen und führt dann von Norden in einen Tunnel unter der Stadt, daran schließt sich der nächste Bogen an, dieser ebenfalls teilweise in einem Tunnel.</p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-085Einfahrt-Ragusa.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p>Hier sind wir schon eine Ebene höher, nachdem wir den Bogen durchfahren haben, unter uns der erste Tunnel. Unsere Fahrtrichtung wechselt nun noch einmal um 180 Grad, dann erreichen wir den Bahnhof von Ragusa. Ragusa liegt auf einer Hochebene auf rund 500 Metern über dem Meeresspiegel, diese Höhendifferenz hat auch unser Zug seit dem Start in Syrakus zurückgelegt, wobei allein auf den letzten Kilometern um Ragusa 200 Höhenmeter zu überwinden waren. Nach 112 Kilometern haben wir damit unser erstes Ziel erreicht.</p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-086Ragusa-Ibla.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p>Ragusa hat rund 70.000 Einwohner und besitzt zwei Stadtkerne, die von einer Schlucht getrennt sind, das moderne Ragusa – dort ist auch der Bahnhof – und die barocke Unterstadt Ragusa Ibla. Unser Ziel Ragusa Ibla haben wir schon vor Augen...</p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-087Ragusa-Treppen.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p>...aber dazu müssen wir zunächst runter ins Tal...</p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-088Ragusa-Ibla.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p>...und dann auf der anderen Seite wieder hinauf nach Ibla.</p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-089Ragusa-San-Giorgio.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p>Als Teil der spätbarocken Städte des Val di Noto gehört Ragusa zum UNESCO-Welterbe. Hier die Kirche San Giorgio im Zentrum von Ibla.</p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-090Ragusa-Monti-Iblei.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p>Bei den vielen Tunneln und Kehren habe ich etwas die Orientierung verloren, aber wenn ich es richtig deute, müsste die Brücke in der Bildmitte auch zur Bahnstrecke gehören.</p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-091Ragusa-San-Giorgio.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-092Ragusa-Altstadt.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-093Ragusa-Chiesa-di-Santa-Maria.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p>Schließlich machen wir uns auf den Rückweg zum Bahnhof, hier wollen wieder unzählige Stufen bezwungen werden. Im Häusermeer der Kirchturm der Chiesa di Santa Maria dell'Itria.</p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-094Ragusa-Treppen.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-095Blick-Ragusa.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-096Ragusa-Bahn.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p>Die Bahnstrecke unterhalb der Stadt werden wir heute leider nicht noch einmal befahren. Wir laufen zwar zurück an den Bahnhof...</p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-097Ragusa-Altstadt.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-098Ragusa-Bahnhof.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p>...dort bleiben wir allerdings auf der Straßenseite. Wohl oder übel werden wir auf dem Teilstück bis Pozzallo den Bus nutzen, dort besteht wieder Anschluss an die Zug. Die Busverbindung wird von der Trenitalia betrieben, sie taucht im normalen Bahnfahrplan auf und es werden auch durchgehende Fahrkarten ausgestellt. Somit sind wir also hier am Bahnhof richtig und müssen nicht zum Busbahnhof. Der Midibus hält direkt vor dem Bahnhof und hat auch einen Zugbegleiter an Bord. Der Besetzungsgrad ist recht überschaubar, da kann ich schon verstehen, dass man auf einen Zug verzichtet.</p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-099Ragusa-Bus.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p>Immerhin können wir bei der Busfahrt Ragusa auch noch aus einer anderen Perspektive sehen, dann geht es durch die Monti Iblei wieder bergab.</p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-100Busfahrt-Monti-Iblei.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-101Bus-Ragusa-Pozzalo.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p>Unterwegs kreuzen wir auch die Bahnlinie...</p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-102Blick-Modica.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p>...dann erreicht der Bus Modica. Ich muss zugeben, vom Zug aus gab es diesen tollen Blick auf die barocke Altstadt der sizilianischen Schokoladen-Metropole mit dem Duomo di San Giorgio nicht. Bis Pozzallo fährt der Bus alle Bahnhöfe ab, dort können wir auf den bereitstehenden Zug umsteigen.</p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-103ALn668-innen.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p><img src="http://www.bahnreiseberichte.de/062-Sizilien/62-104ALn668-Klimaschild.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p><em>Es geht gleich weiter...</em></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 14 Oct 2015 15:37:29 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>TD</dc:creator>
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