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<title>ICE-Treff - DB macht keine Werbung? Für CNL grad wieder aktuell</title>
<link>https://www.ice-treff.de/</link>
<description>Von und für Freunde des ICE, des schnellen Bahnverkehrs und der Eisenbahn überhaupt</description>
<language>de</language>
<item>
<title>DB macht keine Werbung? Für CNL grad wieder aktuell (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Also die CNL wird momentan wieder auf großen Aushangplakaten und in Zeitungen beworben - nicht nur an Bahnhöfen sondern auch an Plakatwänden in Fußgängerzonen und Flughäfen.</p>
</blockquote><p>und auch ganz woanders, weit von zentraler Lage entfernt, an der Peripherie<br />
und auch ganz groß im Radio... sehr gelungen, wie ich finde - wie auch die Plakate.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=144873</link>
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<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 21:42:43 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Henrik</dc:creator>
</item>
<item>
<title>! Handbuch Zub (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Genau aus solchen Gründen - wie der von mir geschilderten Begebenheit - ist es &gt;zweckmäßig, daß der Zub die Bb Bahn kennt und im Zweifelsfall nachlesen kann. Im &gt;Übrigen hat der Zub auf Wunsch des Reisenden in die BB Bahn Einsicht nehmen zu &gt;lassen (steht auch im Handbuch Zub drin).</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Danke für die Info. Dann kann ich mir ja Ausdrucke der für meine Reise wichtigen Passagen aus den BB Bahn in Zukunft sparen, weil ich ja Einsicht nehmen kann, wenn ich den Wunsch dazu äußere. </p>
</blockquote><p>Darauf würde ich mich lieber nicht verlassen. Manche Zub haben das Handbuch dabei und manche nicht. Ich selbst nehme - neben den Beförderungsbedingungen - nur das mit, was ich nicht weiß, also die Module mit den eher seltenen Fahrkarten.</p>
<blockquote><p>Haben die Zugbegleiter nun nur die nationalen oder auch die internationalen BB zur einsichtnahme durch die Reisenden in ihrem Handbuch?</p>
</blockquote><p>Die Zub bekommen nur die nationalen Beförderungsbedingungen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=144162</link>
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<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 18:15:24 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>liebe70</dc:creator>
</item>
<item>
<title>! Handbuch Zub (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Genau aus solchen Gründen - wie der von mir geschilderten Begebenheit - ist es &gt;zweckmäßig, daß der Zub die Bb Bahn kennt und im Zweifelsfall nachlesen kann. Im &gt;Übrigen hat der Zub auf Wunsch des Reisenden in die BB Bahn Einsicht nehmen zu &gt;lassen (steht auch im Handbuch Zub drin).</p>
</blockquote><p>Danke für die Info. Dann kann ich mir ja Ausdrucke der für meine Reise wichtigen Passagen aus den BB Bahn in Zukunft sparen, weil ich ja Einsicht nehmen kann, wenn ich den Wunsch dazu äußere. Haben die Zugbegleiter nun nur die nationalen oder auch die internationalen BB zur einsichtnahme durch die Reisenden in ihrem Handbuch?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=144159</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=144159</guid>
<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 18:03:07 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>michael_seelze</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Handbuch Zub - Danke (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>und danke für die ausführliche Antwort mit erläuternder Geschichte: gut gemacht!</p>
<p>Also lag ich mit Idee b) gar nicht so daneben. Dass die Beförderungsbedingungen beim Zub vorhanden sein sollten, macht schon Sinn - und dass in diesem Sammelwerk die Buchungsbedingungen für das Onlineticket nun einmal enthalten sind, auch irgendwie (dass die Bezahl<em>abwicklung</em> des Tickets und die Voraussetzungen dafür mit der <em>Beförderung</em> nichts zu tun haben - und damit in den <em>Beförderung</em>sbedingungen nichts zu suchen, ist schon seeeehr haarspalterisch...). <br />
Dass man die (nichts mit der Beförderung an sich zu tun habenden Onlineticketbezahlprozeduren) im Eifer des Gefechts oder auch nach Feierabend aber nicht unbedingt spontan auf der Pfanne haben muss, finde ich schon nachvollziehbar. Ob man über das Prozedere allerdings &quot;schockiert&quot; sein muss, steht auf einem anderen Blatt. Und dass Servicegrund b) die Durchführung von a) nicht unbedingt ausschließt, ebenfalls.</p>
<p>Sagte hier jemand Feierabend?<br />
 Auf geht's<br />
 fjk</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=144127</link>
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<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 15:20:48 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>fjk</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Bilder&quot; vom HKX (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><p>Vielversprechendes Foto gibt es ja schon vom HKK.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><p>Wo denn? Das Bild auf der HKX-Homepage ist doch eine Computermontage.</p>
</blockquote><p>Vielleicht meint er die Fotos von der vielgescholtenen <a href="http://www.drehscheibe-foren.de/foren/read.php?4,5505138,5505138#msg-5505138">DSO-Seite</a>? ;-)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=144110</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=144110</guid>
<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 13:34:44 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>liebe70</dc:creator>
</item>
<item>
<title>! Handbuch Zub (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hallo Ralf,</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Hat Dein Vater denn nicht die zu seinem Handbuch Zub gehörenden und damit Bestandteil seiner Arbeitsunterlagen seienden Beförderungsbedingungen der DB gelesen???</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
kennst Du die beiden? Oder woher weißt Du, dass Vaddern Zub ist?</p>
</blockquote><p>Er schrieb schon vor geraumer Zeit, daß sein Vater im Zub Fernverkehr Hannover arbeitet.</p>
<blockquote><p>Und wer dann wen durch Rumreiterei in welche Pfanne haut, ist die nächste Frage. </p>
</blockquote><p>Möglich. Ich habe nur etwas dagegen, wenn ich ich für Dinge verantwortlich gemacht werden soll, für die ich nichts kann. Hätte Papa seine Unterlagen gelesen, wäre er nicht &quot;schockiert&quot; gewesen, sondern hätte es seinem Sohn erklärt, warum die Onlinebuchung nicht so funktioniert, wie er (Sohn) sie sich vorstellte. Dann hätte Marvin den Flug gebucht und fertig. Marvins obiger Beitrag wäre dann gar nicht erst entstanden.</p>
<blockquote><p>Aber das möchte ich gar nicht wissen ..., sondern:</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Da steht das nämlich drin, und zwar konkret im Tfv 600/I - Bedingungen für den Internet-Verkauf von Fahrkarten, Punkt 10. Zahlungsverfahren:<br />
10.3 Der Lastschrifteinzug ist für Bestellungen über <a href="http://www.bahn.de">www.bahn.de</a> bzw. für per Post eingehende Bestellformulare, für Online- und Handy-Tickets und online durchgeführte Sitzplatzreservierungen möglich. <strong>Voraussetzung für den Lastschrifteinzug von Zahlungen ist ein Wohnsitz in Deutschland sowie die Anmeldung auf <a href="http://www.bahn.de">www.bahn.de</a> und <span style="color:#f00;">der vorherige Eingang des gesonderten schriftlichen Einverständnisses zur Abbuchung von einem bei einer Bank/Sparkasse mit Sitz in Deutschland geführten Konto. Das ausgefüllte Lastschriftanmeldeformular muss mit Unterschrift per Postsendung oder Fax beim ReiseService (Nr. 13.2) eingegangen sein</span></strong>. (Hervorhebung von mir)</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Was geht es den Zub an, auf welchem Wege Onlinetickets bezahlt worden sind oder werden können? Im Zug können wohl keine gekauft werden, und selber wird er wohl keins so verkaufen müssen. Und ein vorhandenes Onlineticket ist in aller Regel schon bezahlt.</p>
</blockquote><p>Einzelheiten zu den Onlinetickets stehen im Handbuch Zub im entsprechenden Modul. Dort wird gleich besonders (unter Zuhilfenahme der Aufforderung &quot;Beachte&quot;) zu Beginn des Moduls auf das Tfv 600/I verwiesen. Im weiteren Modul wird allgemein auf die Art der Zahlungsart verwiesen. Es gehört meiner Meinung nach zur Allgemeinbildung eines Erwachsenen zu wissen, welche Zahlungsarten es gibt und wie diese in etwa funktionieren.</p>
<blockquote><p>Oder ist die Aufnahme Zub-fremder Bestimmungen in diese Bibel ein reiner vorausschauender Serviceeinfall der Handbuch-Zub-Redaktion für <br />
a) Bahnbedienstete, die ihren Kindern die Bahn erklären müssen (manchmal mag man denken: die Armen)<br />
b) den Fall, dass ein Passagier genau diese -an Bord des Zuges doch ziemlich irrelevante- Frage hat</p>
</blockquote><p>Wieso Zub-fremde Bestimmungen? Beispielsweise fordern einige User - nicht unberechtigt - daß die DB-Mitarbeiter im unmittelbaren Kundenkontakt einfache bis mittelschwere Fragen beantworten können. So sollte beispielsweise ein Mitarbeiter der DB Sicherheit in der Lage sein, von welchem Gleis der vom Reisenden gefragte Zug abfährt, richtig zu beantworten. Bei komplizierten Fragen beispielsweise zu Fahrkarten sollte er den Reisenden wenigstens ins Reisezentrum schicken. </p>
<p>Im Übrigen sind die BB Bahn und die darin enthaltene EVO nebst den EU-Bestimmungen zu den Verspätungen die Arbeitsgrundlage des Zub. Das Handbuch Zub beinhaltet eigentlich nur die Vorgaben, wie in den einzelnen Fällen zu handeln ist. Darum ist es auch richtig, daß die Beförderungsbedingungen der DB Bestandteil des Handbuches sind.</p>
<p><br />
Was die scheinbar irrelevanten Fragen eines Reisenden zu den Fahrkarten betrifft, so hatte ich neulich diesen Fall:</p>
<p>Ein Reisender bucht ein Onlineticket von A nach B. Es passiert gar nichts, es gibt weder eine Zahlungsbestätigung noch das Onlineticket. Er wartet also eine angemessene Zeit und erst danach, weil immer noch nichts passierte, bucht er das Onlineticket nochmals. Dieses Mal klappt alles. Nach der Reise sieht er, daß die Zahlungsbestätigung für das zuerst gebuchte Onlineticket sehr viele Stunden später nach der Buchung bei ihm eintraf - und daß der Preis für beide Onlinetickets von seinem Konto abgebucht wurde. Verständlicherweise möchte er das Geld für das erste (weil verspätet zugestellte und somit nicht genutzte Onlineticket) erstattet haben. Er ruft die Onlineticket-Hotline an - und landet in der Warteschleife. Also probiert er es mehrmals, immer mit gleichem negativen Erfolg. </p>
<p>Also fragt er als nächstes denjenigen, der sich damit vermutlich seiner Meinung nach am besten auskennen sollte: einen Zugbegleiter. Soweit machte der Reisende alles richtig. Allerdings waren die &quot;Antworten&quot;, die er bekam... Naja. Nicht nur er fragte sich, was er mit einem Fahrgastrechteformular soll, um zu seinem Geld zu kommen.</p>
<p>Kurzum, er fragte mich - seiner Aussage nach - als gefühlten 20. DB-Mitarbeiter ebenfalls. Ich rief daraufhin über unsere interne Telefonnummer die Onlineticket-Hotline an, schilderte das Problem und fragte, was der Reisende tun könne. Die erhaltene Antwort gab ich an den Reisenden weiter: Auf der DB-Webseite zum Onlineticket gibt es einen Erstattungsantrag. Der ist auszufüllen, als Grund &quot;Doppelbuchung&quot; anzugeben und nebst dem nicht genutzten Onlineticket an die auf der Webseite ebenfalls angegebenen Adresse schicken. Meine zusätzlich an den Mitarbeiter der Hotline gestellte Frage, ob und wenn ja wie hoch das Bearbeittungsentgelt ist, konnte dieser leider nicht eindeutig beantworten. Auch diese Info gab ich an den Reisenden weiter - verbunden mit einer weiteren Handlungsempfehlung, falls ein Bearbeitungsentgelt anfallen sollte.</p>
<p>Beim Aussteigen bedankte sich der Reisende über meine überaus kompetente und unkomplizierte Hilfe.</p>
<p><br />
Ich erwarte nicht, daß andere DB-Mitarbeiter genauso wie ich handeln, allerdings sollte der Hinweis auf die mögliche schriftliche Kontaktaufnahme zum Onlineticketservice schon kommen. Die Kontaktdaten stehen im Tfv 600/I, Punkt 13.</p>
<p>Genau aus solchen Gründen - wie der von mir geschilderten Begebenheit - ist es zweckmäßig, daß der Zub die Bb Bahn kennt und im Zweifelsfall nachlesen kann. Im Übrigen hat der Zub auf Wunsch des Reisenden in die BB Bahn Einsicht nehmen zu lassen (steht auch im Handbuch Zub drin).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=144109</link>
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<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 13:26:16 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>liebe70</dc:creator>
</item>
<item>
<title>DB macht keine Werbung? Für CNL grad wieder aktuell (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Also die CNL wird momentan wieder auf großen Aushangplakaten und in Zeitungen beworben - nicht nur an Bahnhöfen sondern auch an Plakatwänden in Fußgängerzonen und Flughäfen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 12:16:38 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>RhBDirk</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Langsam und zum besser lesen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Bei diesen Fahrzeiten brauchen mn wirklich keine Werbung für CNL stimmt.Währe mir nur peinlich als Chef wenn man zugeben müsste das man 70er ,80er Jahren schneller war als heute.Für privaten Berlin-Night-Express wird auch keiNE Werbung gemacht aber der Zug ist immer gut Ausgelastet.Mann sollte sich Beispiel glaube an China nehmen da gibt es 250 km schnelle Nachtzüge ,würde sich hier auch anbieten.Gerade Züge aus Hamburg könnten Nachts dann Schnellstrecke bis München benutzen, oder Basel.Hamburg -Rom währe dann schnell erreicht über Nacht. Mann kann ja dann 250 km zwischen - Verona-Rom  auch fahren.Selbe gilt für Berlin-München-Rom ab 2017 über NBS.Oder runter nach Nizza ab Dez.gibts ja schon dann nach Südfrankreich Tageszug.Da ja CNL gerne Kurswagen auch Kostengründen mit schleift und so Fahrzeiten in Höhe schiessen kann man ja dann auch bei den Nacht bei den NachtICE maschen mit 2 Zutgteilen.Bis jetzt würde von der breite nur der ICE 1 in Frage kommen das da Schlafwagenabteile platz hätten.</p>
</blockquote><p>Lieber Sven,</p>
<p>strenge Dich doch bitte mal an, Deine Beiträge ordentlich zu schreiben. Das heisst, mit Groß- und Kleinschreibung, Rechtschreibung und Zeichensetzung. </p>
<p>Danke.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=144099</link>
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<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 12:15:32 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>RhBDirk</dc:creator>
</item>
<item>
<title>DB macht keine Werbung? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Vielversprechendes Foto gibt es ja schon vom HKK.</p>
</blockquote></blockquote><p>
Wo denn? Das Bild auf der HKX-Homepage ist doch eine Computermontage.<br />
Google-Schnellsuche hat auch nichts anderes ergeben.</p>
<blockquote><p>Bilder allein überzeugen wohl niemanden - v.a. wenn nur vage klar ist, wann das Teil <strong>wirklich</strong>, verlässlich in Betrieb geht. Da sind wir Deutschen glaube ich zu skeptisch.</p>
</blockquote><p>
Würden beim momentanen HKX-Status wirklich nur Deutsche skeptisch werden? ;-)))</p>
<blockquote><p>Man will die Nachtzüge ja auch langsam einstellen - haben ich zumindest die Vermutung. </p>
</blockquote><p>
Die sicher zum Teil stimmt. So um die Jahre 2000/2002 herum hat der damalige DB NachtZug nochmals einen Relaunch versucht und sich neu aufgestellt, vor allem in Bezug auf die Verbindungen und auf den gebotenen Service.<br />
Davon ist heute nicht mehr so viel übrig. Beispiel Stuttgart: Von 5 Nachtzugabfahrten (einschließlich Nacht-D-Zug nach Paris) ist heute noch eine übrig. Und der Service - da spricht ja die Frühstücksbox im Schlafwagen Bände ;-))</p>
<blockquote><p>Angeblich sind dies auch die unwirtschaftlichsten Züge. </p>
</blockquote><p>
Dazu <a href="index.php?id=78267" class="internal">s. diesen Beitragsbaum</a>.</p>
<blockquote><p>Man könnte es dann zwar mehr bewerben, aber billiger ist es vielleicht, das Nachtreisen den (gänzlich) Privaten zu überlassen.</p>
</blockquote><p>
Na ja, per se ist auch das kein Erfolgsrezept. Erinnert sei z.B. an den privaten Nachtzug Stuttgart-Berlin im WE-Verkehr. Nach zwei Wochen ging der Betreiber insolvent, nachdem ein (privater) Investor abgesprungen ist.<br />
Beim Berlin-Night-Express steckt ja immerhin noch die schwedische Staatsbahn SJ mit drin.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=144097</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=144097</guid>
<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 11:59:50 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Jogi</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nicht meckern, sonden Bahnunternehmen gründen! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das kommt drauf an. Du kannst Züge mieten, kaufen, sofort abbezahlen, auf Raten etc.<br />
Geld wirst Du sofort bekommen.<br />
Kein Unternehmer wird einfach so 5 Jahre lang für lau arbeiten und dann hoffen, dass dann das versprochene Geld fließt.</p>
</blockquote><p>Im SPFV tröpfelt das Geld mit den Fahrkarteneinnahmen ein. HKX, Westbahn und Co. rechnen alle mit mehreren Jahren, in denen sie rote Zahlen schreiben.</p>
<blockquote><p>Unser Steuersystem ist so aufgebaut, dass die Einkommenssteuer höher ist, je mehr verdient wird.</p>
</blockquote><p>Nur dass es eben ab einem gewissen Betrag die Möglichkeit gibt, die Einkommenssteuer zu umgehen und weniger Steuern zu zahlen.</p>
<blockquote><p>Wir sind hier nunmal im ICE-Forum.<br />
im ICE-Bereich gibt es keinen Wettbewerb</p>
</blockquote><p>Gut so. Man sieht ja, was bereits die Wettbewerbsorientierung der DB angerichtet hat.</p>
<blockquote><p>Regionalisierungsmittel, Investitionen nach BSchwAG, BKZ etc.<br />
Wo ist das Problem? Alles vorhanden in den Ausgabenberichten.</p>
</blockquote><p>Das Problem ist das &quot;etc.&quot; Du musst z.B. auch die Kosten für das Eisenbahn-Bundesamt hineinrechnen und für Bundespolizisten, die vor der Bahnreform Bahnpolizisten waren.</p>
<blockquote><p>Die geplanten Steuerreformen und Steuersenkungen werden aktuell wegen der Schuldenlage nicht umgesetzt.<br />
Wären die Staatsausgaben seit 1993 kaum bis nur unwesentlioch gestiegen(s.o.),<br />
hätten wir heute nicht die Schulden, die wir haben (die wir einfach nur wegen den Ausgaben haben - der Staat hat keine Einnahmenprobleme).<br />
Ergo gäbe es die Reform und die Steuerentlastung.</p>
</blockquote><p>Die Ausgaben werden jedes Jahr weiter steigen - und es gibt keine Möglichkeit, dies aufzuhalten, außer durch Kürzung der Leistungen. Eine Verwaltungsreform o.ä. würde lediglich einen einmaligen Entlastungseffekt bringen.</p>
<p>Aber das macht zum Glück nichts, denn die Wirtschaftsleistung steigt ebenso.</p>
<blockquote><blockquote><blockquote><p>nee, eben nicht. s.o.<br />
Na, immerhin siehst Du das so. Und das bei um milliarden weniger Staatsausgaben(Deine Quelle).<br />
Scheint also doch nicht so schlecht zu sein, Deine böse Bahnreform.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>9,6 Milliarden Euro sind weniger als 8,2 bzw. 9,4 Milliarden Euro.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
fernab davon was das für Zahlen sind und wo sie herkommen, ob überhaupt vergleichbar,<br />
selbstverständlich sind 16 Mrd DM in 1993 damals mehr gewesen als heute 9,4 Mrd Euro.</p>
</blockquote><p>Und eine Birne ist grüner als ein Apfel.</p>
<p>Noch einmal zum Mitschreiben:</p>
<p>Gesamtkosten der Bahn für den Steuerzahler 1993: 16,4 Milliarden DM = 8,2 Milliarden Euro.</p>
<p>Ausgaben des Steuerzahlers für die Bahn 2004: 10,1 Milliarden Euro.<br />
Dividende der Bahn 2004: 500 Millionen Euro.<br />
Gesamtkosten der Bahn für den Steuerzahler 2004: 9,6 Milliarden Euro.</p>
<p>Inflationsbereinigt:</p>
<p>Gesamtkosten der Bahn für den Steuerzahler 1993, in Euro des Jahres 2004: 9,4 Milliarden Euro.<br />
Gesamtkosten der Bahn für den Steuerzahler 2004, in Euro des Jahres 2004: 9,6 Milliarden Euro.</p>
<blockquote><p>Es war eines der wichtigsten Ziele der Bahnreform, das starre behördliche politische Korsett der Bundesbahn abzuschaffen und durch nun deutlich flexiblere Strukturen zu ersetzen.<br />
Für 19 Euro mal eben im ICE von Berlin nach München?<br />
undenkbar damals.</p>
</blockquote><p>Für 129 Euro mal eben im ICE von Hamburg nach München? Undenkbar damals.<br />
BahnCard mit 50% Rabatt mal eben um 230 Euro? Undenkbar damals.</p>
<blockquote><p>Nein. Es gibt mehr Effizienz, deutliche strukturelle Veränderungen, mehr Wettbewerb etc.,<br />
nicht mehr das politisch behördliche Korsett, bei dem alles gebilligt und genehmigt werden musste.<br />
Das war eine elementare Forderung der Regierungskommission.<br />
Wäre so vorher nicht möglich gewesen, war auch ein wichtiger Punkt der Reform, s.o.</p>
</blockquote><p>Was hat das &quot;politisch behördliche Korsett&quot; mit Niederflurfahrzeugen oder Taktverkehr zu tun? Gibt und gab es auch in Österreich und der Schweiz.</p>
<blockquote><p>möglich. ich von Deutschland und den modernisierten 6000 Bahnstationen, deren Umgestaltung ich in letzten Jahrzehnten mit verfolgt hab, von ersten Planungen bis zur Fertigstellung. Mittlerweile sind ja sogar Bielefeld &amp; Kiel fertiggestellt. ;)</p>
</blockquote><p>Wenn du schon Zahlen erfinden musst, führe zuerst eine Plausibilitätsprüfung durch. Es gibt nämlich nur 5.400 Bahnstationen in ganz Deutschland.</p>
<blockquote><p>Mit 9,6 Mrd Euro meinst Du die Investition des Bundes in Instandhaltung sowie Neubau,<br />
plus die Subventionen in den Nahverkehr, die Regionalisierungmittel.<br />
Rechne da den Gewinn der DB gegen.</p>
</blockquote><p>Nein, die 9,6 Milliarden Euro beinhalten schon den Gewinn.<br />
Ausgaben = 10,1 Milliarden Euro<br />
Dividende = -500 Millionen Euro<br />
Gesamtkosten = 9,6 Milliarden Euro </p>
<blockquote><p>Und jetzt vergleiche mit den Milliarden Defizite der Bahn vor 1993 plus damaliger Aufwendungen des Bundes.</p>
</blockquote><p>Damalige Aufwendung des Bundes (Gesamtkosten) = 8,2 Milliarden Euro, oder 9,4 Milliarden Euro inflationsbereinigt.</p>
<p>Eindeutiges Fazit: Staatsbahn ist billiger.</p>
<blockquote><p>Jeder Tag um den die Bahnreform hinausgezögert worden wäre, hätte den Steuerzahler 27 Mio DM gekostet, ein ganzes Jahr 10 Mrd DM.<br />
Die Fehlbeträge plus Bundeszuschüsse hätten sich bis zum Jahre 2002 auf insgesamt 535 Mrd DM addiert (Dürr, vorm Verwaltungsrat, Frühjahr 1992).</p>
<p>&quot;Bei Fortbestand der derzeitigen Situation werden in den nächsten 10 Jahren bei beiden Bahnen Verluste von rund 180 Mrd DM (*) auflaufen. Der sich insgesamt für den Bund in dieser Zeit ergebende Finanzbedarf droht, einen Betrag von mehr als 400 Mrd DM zu erreichen.&quot;<br />
Eckpunktepapier der Regierungskommission Bundesbahn, halbes Jahr vor Veröffentlichung des Gutachtens,<br />
(*) im Gutachten waren daraus dann 266 Mrd DM geworden</p>
<p>...weitere 6 Monate später wurden sie auf 280 Mrd DM geschätzt (Bilanzpressekonferenz Mai 1992),<br />
die Belastungen des Bundes auf über 500 Mrd DM.</p>
</blockquote><p>Diese Zahlen waren entweder beabsichtigt oder unbeabsichtigt falsch. Die reformierte Bahn kostet den Steuerzahler mehr als die nicht reformierte.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=144095</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=144095</guid>
<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 11:33:58 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Ösi</dc:creator>
</item>
<item>
<title>? Handbuch Zub und Handbuch Erziehungsberechtigte (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ralf,</p>
<blockquote><p>Hat Dein Vater denn nicht die zu seinem Handbuch Zub gehörenden und damit Bestandteil seiner Arbeitsunterlagen seienden Beförderungsbedingungen der DB gelesen???</p>
</blockquote><p>kennst Du die beiden? Oder woher weißt Du, dass Vaddern Zub ist? Und wer dann wen durch Rumreiterei in welche Pfanne haut, ist die nächste Frage. Aber das möchte ich gar nicht wissen (steht ja im Bundesregister Erziehungsberechtigte - oder ich frage bei der DB-Detektei nach), sondern:</p>
<blockquote><p>Da steht das nämlich drin, und zwar konkret im Tfv 600/I - Bedingungen für den Internet-Verkauf von Fahrkarten, Punkt 10. Zahlungsverfahren:<br />
10.3 Der Lastschrifteinzug ist für Bestellungen über <a href="http://www.bahn.de">www.bahn.de</a> bzw. für per Post eingehende Bestellformulare, für Online- und Handy-Tickets und online durchgeführte Sitzplatzreservierungen möglich. <strong>Voraussetzung für den Lastschrifteinzug von Zahlungen ist ein Wohnsitz in Deutschland sowie die Anmeldung auf <a href="http://www.bahn.de">www.bahn.de</a> und <span style="color:#f00;">der vorherige Eingang des gesonderten schriftlichen Einverständnisses zur Abbuchung von einem bei einer Bank/Sparkasse mit Sitz in Deutschland geführten Konto. Das ausgefüllte Lastschriftanmeldeformular muss mit Unterschrift per Postsendung oder Fax beim ReiseService (Nr. 13.2) eingegangen sein</span></strong>. (Hervorhebung von mir)</p>
</blockquote><p>Was geht es den Zub an, auf welchem Wege Onlinetickets bezahlt worden sind oder werden können? Im Zug können wohl keine gekauft werden, und selber wird er wohl keins so verkaufen müssen. Und ein vorhandenes Onlineticket ist in aller Regel schon bezahlt.</p>
<p>Oder ist die Aufnahme Zub-fremder Bestimmungen in diese Bibel ein reiner vorausschauender Serviceeinfall der Handbuch-Zub-Redaktion für <br />
a) Bahnbedienstete, die ihren Kindern die Bahn erklären müssen (manchmal mag man denken: die Armen)<br />
b) den Fall, dass ein Passagier genau diese -an Bord des Zuges doch ziemlich irrelevante- Frage hat</p>
<p> fragt arglos<br />
 fjk</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=144084</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=144084</guid>
<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 10:55:12 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>fjk</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Online-Ticket buchen und dessen Bezahlung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>ich hatte ja bis ende Juli 2011 noch meine Freifahrtscheine oder für 20 € Freifahrtscheine mit Zuzahlung, man war dass angenehmes fahren Datum drauf fertig </p>
</blockquote><p>Ja, das ist immer schlecht, wenn die Kinderregelung bei DB-Mitarbeitern ausläuft. Ganz schlecht ist es für die Kinder, die sich plötzlich der harten Realität des Fahrscheinkaufs gegenübver sehen und spätestens dann merken, wie gut sie es hatten.</p>
<blockquote><p>...und bei normales freifahrtscheinen Züge kontrollieren Speziel Freitag und Sonntag teilweise auch Montag oder Donnerstag.</p>
</blockquote><p>??? Was willst Du mir mit diesem Geschreibsel mitteilen? </p>
<blockquote><p>Jetzt wollte ich kurzfristig ein Ticket kaufen von Hannover HBF nach Stuttgart HBF zu einem für den späten Buchungstag günstigen Fahrkartenpreis doch was mich dann Empfang war der letzte Dreck(Mein Vater als Bahner war schockiert).</p>
<p>Anmeldung &quot;Meine Bahn&quot; schön und gut und einfach,dann Ticket raus gesucht alles eingegeben stand da auf Kreditkarten Nr.<br />
Nach langem hin und her fand ich heraus dass man auch per Bankeinzug bezahlen kann.<br />
Man soll was ausfüllen und wider wegschicken doch bis die ein Freischalten kann wahrscheinlich dauern.</p>
</blockquote><p>Dein Vater war schockiert? Worüber? Daß man bei einer spontanen Buchung eines Onlinetickets nur per Kreditkarte zahlen kann? Oder daß man eine <strong>Lastschrifteinzugsermächtigung nur schriftlich</strong> geben kann? Was meinst Du, warum der elektronische BPA kommt? - genau um sowas zu erleichtern! </p>
<p><span style="font-size:large;">Hat Dein Vater denn nicht die zu seinem Handbuch Zub gehörenden und damit Bestandteil seiner Arbeitsunterlagen seienden Beförderungsbedingungen der DB gelesen???</span></p>
<p>Da steht das nämlich drin, und zwar konkret im Tfv 600/I - Bedingungen für den Internet-Verkauf von Fahrkarten, Punkt 10. Zahlungsverfahren:<br />
10.3 Der Lastschrifteinzug ist für Bestellungen über <a href="http://www.bahn.de">www.bahn.de</a> bzw. für per Post eingehende Bestellformulare, für Online- und Handy-Tickets und online durchgeführte Sitzplatzreservierungen möglich. <strong>Voraussetzung für den Lastschrifteinzug von Zahlungen ist ein Wohnsitz in Deutschland sowie die Anmeldung auf <a href="http://www.bahn.de">www.bahn.de</a> und <span style="color:#f00;">der vorherige Eingang des gesonderten schriftlichen Einverständnisses zur Abbuchung von einem bei einer Bank/Sparkasse mit Sitz in Deutschland geführten Konto. Das ausgefüllte Lastschriftanmeldeformular muss mit Unterschrift per Postsendung oder Fax beim ReiseService (Nr. 13.2) eingegangen sein</span></strong>. (Hervorhebung von mir)<br />
 </p>
<p>Wenn Dein Vater darüber schockiert ist, bedeutet das zwangsläufig, daß er die von seinem Arbeitgeber zur Verfügung gestellten Unterlagen nicht gelesen hat, sie also nicht kennt. <strong>Das wiederum bedeutet, daß Dein Vater nicht in der Lage ist, seine Arbeit so zu machen, wie es sein Arbeitgeber wünscht.</strong> Und dafür bekommt er auch noch Geld...</p>
<p>Jetzt bin ich &quot;schockiert&quot;. - Natürlich bin ich das nicht, denn ich weiß, wie ein großer Teil meiner Kolleg/innen mit ihrem &quot;Wissen und Können&quot; arbeitet und wo ich stehe.</p>
<blockquote><p>Nach guten 60-90 Minuten des Verzweifenls bin ich dann geflogen und habe eine günstiges Ticket bei LturFly günstig per Bankeinzug gekauft.</p>
</blockquote><p>Bankeinzug ist nicht gleich Bankeinzug. Das Eine ist das Bezahlen mittels Einzugsermächtigung. Hierzu muß das schriftliche Einverständnis beim Gläubiger vorliegen und das andere ist das Bezahlen per Abbuchungsauftrag, wobei der Schuldner den Auftrag selbst erteilt. Der Oberbegriff für beide Verfahren ist &quot;Bankeinzug&quot;, Einzelheiten zu den einzelnen Verfahren stehen in der Wikipedia.</p>
<p><br />
Wäre ich Dein Vater, wäre ich auch schockiert - allerdings erst nach dem Lesen Deines Beitrages! Warum? Weil Du mich (also den bei der DB im Zub Fernverkehr Hannover tätigen Vater) in die Pfanne gehauen und das Nichtwissen über den Inhalt von Teilen der vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellten Arbeitsunterlagen bestätigt hast. </p>
<p>Nachdem das nun geklärt ist: Was wolltest Du mir und den anderen nochmals mitteilen?</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 10:42:42 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>liebe70</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Laß ihn doch. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin es schon gewohnt, regelmäßig Buhmann der Nation bzw. der DB zu sein, auf den man einprügeln darf - und das nur, weil ich nicht in das allgemeine Geheul &quot;die Bahn ist scheiße&quot; einstimme, sondern sie durchaus verteidige. Sooo schlecht, wie es dargestellt wird, ist sie nicht - auch nicht deren Mitarbeiter. Natürlich ist es ärgerlich, wenn etwas gegen den Baum geht und der unmittelbar Betroffene es alles andere als schön findet.</p>
<p>Es gibt Firmen die sind noch grottiger, was natürlich weder als Maßstab noch als Entschuldigung gilt. Vodafone nervt beispielsweise regelmäßig mit ungebetenen Anrufen und versucht mit fragwürdigen Methoden ihre Produkte an den Kunden zu bringen. ich hkann da auch intzwischen Geschichten erzählen...</p>
<p>So soll ich dauernd etwas geschenkt bekommen, was natürlich kein Geschenk ist, dann sollen die in der Rechnung ausgewiesenen Beträge Nettobeträge sein und so weiter.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 09:36:51 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>liebe70</dc:creator>
</item>
<item>
<title>DB macht keine Werbung? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bei diesen Fahrzeiten brauchen mn wirklich keine Werbung für CNL stimmt.Währe mir nur peinlich als Chef wenn man zugeben müsste das man 70er ,80er Jahren schneller war als heute.Für privaten Berlin-Night-Express wird auch keiNE Werbung gemacht aber der Zug ist immer gut Ausgelastet.Mann sollte sich Beispiel glaube an China nehmen da gibt es 250 km schnelle Nachtzüge ,würde sich hier auch anbieten.Gerade Züge aus Hamburg könnten Nachts dann Schnellstrecke bis München benutzen, oder Basel.Hamburg -Rom währe dann schnell erreicht über Nacht. Mann kann ja dann 250 km zwischen - Verona-Rom  auch fahren.Selbe gilt für Berlin-München-Rom ab 2017 über NBS.Oder runter nach Nizza ab Dez.gibts ja schon dann nach Südfrankreich Tageszug.Da ja CNL gerne Kurswagen auch Kostengründen mit schleift und so Fahrzeiten in Höhe schiessen kann man ja dann auch bei den Nacht bei den NachtICE maschen mit 2 Zutgteilen.Bis jetzt würde von der breite nur der ICE 1 in Frage kommen das da Schlafwagenabteile platz hätten.</p>
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<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 09:08:05 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>SvenHamburg</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bahn fahren: ja, das geht (nicht) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hej Oscar</p>
<blockquote><p>Mich nicht:</p>
<p>1. Trotz Fernverkehr in 15-Minutentakt steht bei uns in NL jeden Tag eine dreistellige Kilometerzahl an Staus auf unseren Autobahnen.<br />
2. Die Schweizer fahren nicht nur sehr viel Bahn, sondern auch sehr viel Auto, zudem in &quot;dicken&quot; Autos.</p>
</blockquote><p>
Vielleicht bin ich ein Bahnfossil ;-). Wenn ich im Auto von DK nach NL fahre, bin ich einfach kaputt, weil ich aus DK kommend spätestens in Bremen den schweren Verkehr satt habe und eine Übernachtung um OL einlege. In der Bahn kann ich weit reisen und ankommen mit dem Gefühl, viel geschafft zu haben, und zudem noch Zeit für mich zu haben. Ich vermute aber, das ein grosses Problem in der Undurchsichtigkeit des ÖV liegt. Als häufiger Nutzer weiss man wie das System funktioniert, worauf zu achten ist und wie man bei Störungen reagiert. Als neuer oder seltener Nutzer ist es halt ein Buch mit vielen Siegeln. Lustig finde ich immer, dass viele problemlos um die halbe Welt jetten können, aber den Sitzplatz im Zug anhand der Übereinstimmung von Sitzplatznummer und Reservierung eher nicht ;-))) Ich finde es aber immer wieder nett, Neu- oder Wiedernutzern bei den ersten Gehversuchen beizustehen ;-))</p>
<blockquote><p><br />
...&quot;die Bahn fährt dort ab wo ich nicht bin, bringt mich dort hin wo ich nicht sein möchte, an einem Zeitpunkt der mir nicht passt&quot; (so ein eingefleischter autofahrender Kollege bei mir auf der Arbeit).</p>
</blockquote><p>
Deswegen finde ich die Häufigkeit des Takts der NS genau den richtigen Weg. Die DSB versucht es auch, obgleich schon sehr verzögert im Vergleich zur NS (Halbstundentakt, z.B). Wann immer aber dichter Takt (z.b. S-Bahn mit 5 Minutenabstand, A-Busse im Abstand 3-7 Minuten, in den Aussenstunden 10 Minuten) eingeführt wird, ist es immer ein Riesenerfolg.</p>
<blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Und ich finde wirklich, dass die DB im europäischen Vergleich sehr weit vorne liegt (sie hat ja den ICE;-), gerade wenn man die Grösse und Komplexität des Landes berücksichtigt.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Dennoch ist da einiges an Verbesserung möglich, vor allem, wenn man bedenkt dass die Franzosen jetzt nicht nur Rennbahnen bauen sondern auch heftig in den Regionalverkehr investieren: eine vierstellige Zahl an neuen attraktiven Fahrzeugen + landesweiter ITF (cadencement).</p>
</blockquote><p>
Ja, aber noch immer finde ich beachtlich, dass ich viele kleine Nester in D öffentlich erreichen kann, und mir auf Fernstrecken ein schneller, komfortabler FV, häufig mit Restaurant, geboten wird.<br />
Aber wie hier schon häufiger diskutiert, fällt es eben trotz Polyzentrik, Einheitsprojekte, Regionalismus (der Göttinger &quot;Fehler&quot;) usw auf, dass HH/B/M nach jahrzehntelanger deutscher HGV-Planung nicht auf TGV-Zeitniveau verbunden sind.</p>
<blockquote></blockquote><p>
Bg<br />
L</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 21:56:44 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Lars(DK)</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Online-Ticket buchen und dessen Bezahlung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmal passt dein Bericht hier überhaupt nicht rein. Völlig am Thema vorbei. Und dann wünsche ich einen angenehmen Flug.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=143980</link>
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<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 20:56:30 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>bahnerausleidenschaft</dc:creator>
</item>
<item>
<title>DB macht keine Werbung? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Vielversprechendes Foto gibt es ja schon vom HKK.Müssen ja auch mehr Service bieten wenn Sie gegen Monopolist antreten.Unsinnige Werbung macht die DB.Mann müsste mehr auf das wesentliche Eingehen.Und nicht Sparpreise bewerben.zb Schlafwagen mit Dusche/WC im Abteil anpreisen.99% der deutschen wissen garnicht das es sowas gibt.</p>
</blockquote><p>Bilder allein überzeugen wohl niemanden - v.a. wenn nur vage klar ist, wann das Teil <strong>wirklich</strong>, verlässlich in Betrieb geht. Da sind wir Deutschen glaube ich zu skeptisch.</p>
<p>Man will die Nachtzüge ja auch langsam einstellen - haben ich zumindest die Vermutung. Angeblich sind dies auch die unwirtschaftlichsten Züge. Man könnte es dann zwar mehr bewerben, aber billiger ist es vielleicht, das Nachtreisen den (gänzlich) Privaten zu überlassen.<br />
Das mit den 99% glaube ich nicht wirklich - DB Autozug wirbt zum Teil damit, da denke ich schon, dass Viele das wissen, und einige es auch - für Reisen in den Urlaub - nutzen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=143974</link>
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<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 20:27:41 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>GUB</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Online-Ticket buchen und dessen Bezahlung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Abend,</p>
<p>ich hatte ja bis ende Juli 2011 noch meine Freifahrtscheine oder für 20 € Freifahrtscheine mit Zuzahlung, man war dass angenehmes fahren Datum drauf fertig und bei normales freifahrtscheinen Züge kontrollieren Speziel Freitag und Sonntag teilweise auch Montag oder Donnerstag.</p>
<p>Jetzt wollte ich kurzfristig ein Ticket kaufen von Hannover HBF nach Stuttgart HBF zu einem für den späten Buchungstag günstigen Fahrkartenpreis doch was mich dann Empfang war der letzte Dreck(Mein Vater als Bahner war schockiert).</p>
<p>Anmeldung &quot;Meine Bahn&quot; schön und gut und einfach,dann Ticket raus gesucht alles eingegeben stand da auf Kreditkarten Nr.<br />
Nach langem hin und her fand ich heraus dass man auch per Bankeinzug bezahlen kann.<br />
Man soll was ausfüllen und wider wegschicken doch bis die ein Freischalten kann wahrscheinlich dauern.</p>
<p>Nach guten 60-90 Minuten des Verzweifenls bin ich dann geflogen und habe eine günstiges Ticket bei LturFly günstig per Bankeinzug gekauft.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen </p>
<p>Marvin</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 20:06:09 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>br120fanboy</dc:creator>
</item>
<item>
<title>DB macht keine Werbung? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vielversprechendes Foto gibt es ja schon vom HKK.Müssen ja auch mehr Service bieten wenn Sie gegen Monopolist antreten.Unsinnige Werbung macht die DB.Mann müsste mehr auf das wesentliche Eingehen.Und nicht Sparpreise bewerben.zb Schlafwagen mit Dusche/WC im Abteil anpreisen.99% der deutschen wissen garnicht das es sowas gibt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=143956</link>
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<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 19:46:07 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>SvenHamburg</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nicht meckern, sonden Bahnunternehmen gründen! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Züge mietest oder kaufst Du, Deine Beschäftigten bezahlst Du, Gebühren ebenso - das alles von den Einnahmen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Das heißt, ich muss meine Züge, Beschäftigten und Gebühren erst bezahlen, wenn ich entsprechend viel Geld eingenommen habe? Oder wollen die Geschäftspartner vielleicht doch eher binnen Monatsfrist das Geld sehen anstatt &quot;in fünf Jahren, wenn wir genug verdient haben&quot;?</p>
</blockquote><p>Das kommt drauf an. Du kannst Züge mieten, kaufen, sofort abbezahlen, auf Raten etc.<br />
Geld wirst Du sofort bekommen.<br />
Kein Unternehmer wird einfach so 5 Jahre lang für lau arbeiten und dann hoffen, dass dann das versprochene Geld fließt.</p>
<blockquote><blockquote><blockquote><p>Sie zahlen 2,5%, wenn sie Geld in eine Stiftung einbringen, und 25%, wenn sie das Geld entnehmen.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>na, ist doch gut so.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Ich zahle hingegen - abhängig von meinem Einkommen - 36,5%, 43% oder 50%, abgesehen von den ersten 11.000 Euro im Jahr, die nicht besteuert werden.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Du zahlst einen nichtmal sichtbaren Bruchteil deren Gelder für den Fiskus.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Also du findest es in Ordnung, dass man (prozentuell gesehen) weniger Steuern bezahlt, je mehr man verdient? Progressive Einkommenssteuer mal umgekehrt?</p>
</blockquote><p>Unser Steuersystem ist so aufgebaut, dass die Einkommenssteuer höher ist, je mehr verdient wird.</p>
<blockquote><blockquote><p>(gilt analog für den Menschen natürlich ebenso - Unternehmertun ist ja auch was menschliches, natürliches).</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Zeitlich gesehen ist in der Geschichte des Menschen Unternehmertum zur Gewinnerzielung eine Fußnote.</p>
</blockquote><p>Unternehmertum, Unternehmerprinzipien gibt es seit es Menschen gibt.<br />
Der Mensch will immer mehr - das liegt in seiner Natur.</p>
<blockquote><blockquote><p>Wo gibt es denn den Wettbewerb im ICE-, im IC-Verkehr? Ich seh ihn nicht.<br />
Du schreibst, im real liberalisierten RV gibts hier keine Ersatzzug- und Ausfallthreads.<br />
Der Logik nach wird es auch keine Ersatzzug- und Ausfallthreads geben, wenn es denn den Wettbewerb auch im ICE-Verkehr geben würde.<br />
klingt nur logisch.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>*kopfschüttel*<br />
Ich meinte damit: Obwohl wir eine ganze Betriebssparte ausblenden, gibt es pro Tag noch genügend Abweichungen vom Fahrplan.</p>
</blockquote><p>Wir sind hier nunmal im ICE-Forum.<br />
im ICE-Bereich gibt es keinen Wettbewerb</p>
<blockquote><blockquote><p>Du nanntest lediglich von allen stets öffentlich einsehbare Staatsausgaben.<br />
Wenn die schwer zu bekommen sein sollten, dann hätten Bund &amp; Länder ein wahrliches rechtliches Öffentlichkeitsproblem.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Es gibt keine Übersicht über die Gesamtkosten der Bahn. Es gibt lediglich einzelne Übersichten: da Regionalisierungsmittel, dort Projekt X, an anderer Stelle Projekt Y ... man könnte mehrere Wochen daran sitzen, alle realen Kosten der Bahn zu berücksichtigen.</p>
</blockquote><p>Regionalisierungsmittel, Investitionen nach BSchwAG, BKZ etc.<br />
Wo ist das Problem? Alles vorhanden in den Ausgabenberichten.</p>
<blockquote><blockquote><p>ahja, und der Bundeshaushalt ist heute auch in etwa in der selben Höhe wie 1993?<br />
haha, der gut, bzw. vielmehr makaber, harhar.<br />
Wenn dem wirklich so wäre, hätten wir keine Schuldenprobleme mehr und vor allem erheblich geringere Steuersätze, dank FDP und sie selbst nicht die Probleme, die sie jetzt hat.<br />
Ist aber nicht so.^^</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Wenn wir niedrigere Steuern hätten, hätten wir weniger Schulden.</p>
</blockquote><p>Die geplanten Steuerreformen und Steuersenkungen werden aktuell wegen der Schuldenlage nicht umgesetzt.<br />
Wären die Staatsausgaben seit 1993 kaum bis nur unwesentlioch gestiegen(s.o.),<br />
hätten wir heute nicht die Schulden, die wir haben (die wir einfach nur wegen den Ausgaben haben - der Staat hat keine Einnahmenprobleme).<br />
Ergo gäbe es die Reform und die Steuerentlastung.</p>
<blockquote><blockquote><p>nee, eben nicht. s.o.<br />
Na, immerhin siehst Du das so. Und das bei um milliarden weniger Staatsausgaben(Deine Quelle).<br />
Scheint also doch nicht so schlecht zu sein, Deine böse Bahnreform.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>9,6 Milliarden Euro sind weniger als 8,2 bzw. 9,4 Milliarden Euro.</p>
</blockquote><p>fernab davon was das für Zahlen sind und wo sie herkommen, ob überhaupt vergleichbar,<br />
selbstverständlich sind 16 Mrd DM in 1993 damals mehr gewesen als heute 9,4 Mrd Euro.</p>
<blockquote><blockquote><p>Und lies mal in der Literatur nach.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Das nenne ich einmal eine tolle Quellenangabe.</p>
</blockquote><p>hm?<br />
Wenn Du mich hier in diesem und anderen Foren kennst, kennste auch den Lit.-Hinweis auf <a href="http://www.eurailpress.de/etr">ETR</a> &amp; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Bundesbahn">DB/BB</a> auf meiner Stirn.^^<br />
Geh mit &quot;Bahnreform&quot; in Deiner Bilbliothek auf Suche.<br />
als erstes solltes Du Dir antun <em>Das Gutachten der Regierungskommission Bundesbahn</em>, Dez. 1991,<br />
findest Du auch in der Fachliteratur, in den Ausgaben der ETR, DB/BB<br />
Auch sehr empfehlenswert &quot;Die Bahnstrukturreform&quot;, IfW, Okt. 1994</p>
<blockquote><blockquote><p>Die Tarife sind billiger günstiger, flexibler als vor der Reform.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>So realitätsfremd ist nicht einmal die Bahn selber.</p>
</blockquote><p>Es war eines der wichtigsten Ziele der Bahnreform, das starre behördliche politische Korsett der Bundesbahn abzuschaffen und durch nun deutlich flexiblere Strukturen zu ersetzen.<br />
Für 19 Euro mal eben im ICE von Berlin nach München?<br />
undenkbar damals.</p>
<blockquote><blockquote><blockquote><p>- Durch technischen Fortschritt: schnellere und barrierefreie Züge<br />
- Durch kluge Verkehrsplanung: Taktverkehr</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>genau. auch nicht zu unterschätzen. Sehr wichtige Fortschritte durch die Bahnreform.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Nur, dass genau diese Fortschritte nichts mit der Bahnreform zu tun haben und es sie auch ohne Bahnreform geben würde.</p>
</blockquote><p>Nein. Es gibt mehr Effizienz, deutliche strukturelle Veränderungen, mehr Wettbewerb etc.,<br />
nicht mehr das politisch behördliche Korsett, bei dem alles gebilligt und genehmigt werden musste.<br />
Das war eine elementare Forderung der Regierungskommission.<br />
Wäre so vorher nicht möglich gewesen, war auch ein wichtiger Punkt der Reform, s.o.</p>
<blockquote><blockquote><p>..genau das war die Realität auf den 6000 Bahnstationen damals - heute schon lange nicht mehr.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Wann bist du das letzte Mal Bahn gefahren?<br />
Oder reden wir hier über unterschiedliche Länder?</p>
</blockquote><p>möglich. ich von Deutschland und den modernisierten 6000 Bahnstationen, deren Umgestaltung ich in letzten Jahrzehnten mit verfolgt hab, von ersten Planungen bis zur Fertigstellung. Mittlerweile sind ja sogar Bielefeld &amp; Kiel fertiggestellt. ;)</p>
<blockquote><blockquote><p>Teuer war uns die Behördenbundesbahn - die war alles andere als privatisiert<br />
und gibt es zum Glück nicht mehr.<br />
Jedes Jahr Mrd an Defizit....... heute gibts ein Plus in Millardenhöhe.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>9,6 Milliarden Euro Minus sind kein &quot;Plus in Milliardenhöhe&quot;. Punkt.</p>
</blockquote><p>Mit 9,6 Mrd Euro meinst Du die Investition des Bundes in Instandhaltung sowie Neubau,<br />
plus die Subventionen in den Nahverkehr, die Regionalisierungmittel.<br />
Rechne da den Gewinn der DB gegen.</p>
<p>Und jetzt vergleiche mit den Milliarden Defizite der Bahn vor 1993 plus damaliger Aufwendungen des Bundes.</p>
<p>Jeder Tag um den die Bahnreform hinausgezögert worden wäre, hätte den Steuerzahler 27 Mio DM gekostet, ein ganzes Jahr 10 Mrd DM.<br />
Die Fehlbeträge plus Bundeszuschüsse hätten sich bis zum Jahre 2002 auf insgesamt 535 Mrd DM addiert (Dürr, vorm Verwaltungsrat, Frühjahr 1992).</p>
<p>&quot;Bei Fortbestand der derzeitigen Situation werden in den nächsten 10 Jahren bei beiden Bahnen Verluste von rund 180 Mrd DM (*) auflaufen. Der sich insgesamt für den Bund in dieser Zeit ergebende Finanzbedarf droht, einen Betrag von mehr als 400 Mrd DM zu erreichen.&quot;<br />
Eckpunktepapier der Regierungskommission Bundesbahn, halbes Jahr vor Veröffentlichung des Gutachtens,<br />
(*) im Gutachten waren daraus dann 266 Mrd DM geworden</p>
<p>...weitere 6 Monate später wurden sie auf 280 Mrd DM geschätzt (Bilanzpressekonferenz Mai 1992),<br />
die Belastungen des Bundes auf über 500 Mrd DM.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=143948</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=143948</guid>
<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 18:44:28 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Henrik</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
