Mögliche Gründe für nachgiebige Kontrollen im ICE/IC/EC/TGV (Allgemeines Forum)

Dampflokgaudi, Dienstag, 22.09.2026, 23:03 (vor 23 Tagen)
bearbeitet von Dampflokgaudi, Dienstag, 22.09.2026, 23:04

Hallo zusammen,

mir fällt seit einiger Zeit auf, dass die Fahrkartenkontrollen in vielen ICE‑Zügen deutlich seltener stattfinden und oft sehr zurückhaltend durchgeführt werden.
Mehrfach habe ich erlebt, dass Fahrgäste mit einem normalen Deutschlandticket im ICE einfach weiterfahren durften, begleitet von Bemerkungen wie „Next time please no white trains. Thank you.“ ohne weitere Konsequenzen.

Ich frage mich, ob diese Entwicklung mit akutem Personalmangel, organisatorischen Vorgaben oder einem veränderten Kontrollkonzept zusammenhängt.

Denkbar wäre auch, dass die Zurückhaltung bewusst gewählt ist, um Konflikte im Wagen zu vermeiden und Übergriffe auf das Zugpersonal zu reduzieren. Die Ereignisse der letzten Jahre zeigen ja leider, wie gefährlich solche Situationen werden können.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch an den DB‑Mitarbeiter Serkan Çalar erinnern, der am 4. Februar 2026 im Alter von nur 36 Jahren infolge eines tätlichen Angriffs verstorben ist und zu Recht am Mannheimer Hauptbahnhof auf Gleis 1 eine Gedenktafel erhalten hat.

Sein Tod mahnt uns alle zu Rücksichtnahme und einem respektvollen Miteinander, stellvertretend für die vielen engagierten Bahnbeschäftigten, die täglich unter schwierigen Bedingungen arbeiten.

Mich würde interessieren, ob es zu dieser zurückhaltenden Kontrollpraxis Hintergründe oder Erfahrungen aus der Community gibt.

Mögliche Gründe für nachgiebige Kontrollen im ICE/IC/EC/TGV

Reservierungszettel, KDU, Dienstag, 22.09.2026, 23:55 (vor 23 Tagen) @ Dampflokgaudi
bearbeitet von Reservierungszettel, Dienstag, 22.09.2026, 23:57

Hallo zusammen,

mir fällt seit einiger Zeit auf, dass die Fahrkartenkontrollen in vielen ICE‑Zügen deutlich seltener stattfinden und oft sehr zurückhaltend durchgeführt werden.
Mehrfach habe ich erlebt, dass Fahrgäste mit einem normalen Deutschlandticket im ICE einfach weiterfahren durften, begleitet von Bemerkungen wie „Next time please no white trains. Thank you.“ ohne weitere Konsequenzen.

Ich frage mich, ob diese Entwicklung mit akutem Personalmangel, organisatorischen Vorgaben oder einem veränderten Kontrollkonzept zusammenhängt.

Denkbar wäre auch, dass die Zurückhaltung bewusst gewählt ist, um Konflikte im Wagen zu vermeiden und Übergriffe auf das Zugpersonal zu reduzieren. Die Ereignisse der letzten Jahre zeigen ja leider, wie gefährlich solche Situationen werden können.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch an den DB‑Mitarbeiter Serkan Çalar erinnern, der am 4. Februar 2026 im Alter von nur 36 Jahren infolge eines tätlichen Angriffs verstorben ist und zu Recht am Mannheimer Hauptbahnhof auf Gleis 1 eine Gedenktafel erhalten hat.

Sein Tod mahnt uns alle zu Rücksichtnahme und einem respektvollen Miteinander, stellvertretend für die vielen engagierten Bahnbeschäftigten, die täglich unter schwierigen Bedingungen arbeiten.

Mich würde interessieren, ob es zu dieser zurückhaltenden Kontrollpraxis Hintergründe oder Erfahrungen aus der Community gibt.

Bin zwar kein Zugbegleiter, allerdings rede ich mit vielen weil mich eben viele kennen.

Regelmäßig höre ich da Aussagen wie ich habe keine Lust, ich bin müde, ich bin fertig oder ich kann nicht mehr. Das alles in Kombination ohne Motivation.

Vor vielen Jahren gab es mal einen Gruppenleiter mit dem ich auch regelmäßig gesprochen habe, der sagte immer Zugbegleiter sind keine Rudeltiere - im Umkehrschluss meinte er damit nur das sich alle entsprechend im Zug verteilen sollen und nicht nur an einer Tür knubbeln sollen.

Auch Präsenz zeigen ist für viele ein Fremdwort während einzelne immer fleißig durch den Zug gehen und auch an kurvigen Bahnhöfen an der richtigen Stelle stehen machen andere genau das Gegenteil.

Beispiel Duisburg mit ICE4 am besten ist eine Positionierung bei Wagen 4 und 9, wenn ich dann sehe das der Chef mit seinem Betreuer an der gleichen Tür im Wagen 9 aussteigt weiß ich das die niemals den ganzen Zug Überblicken können. Am Ende steht der Chef bei Wagen 9 und der Betreuer am Wagen 7…

Fazit es gibt noch ein paar fleißige die auch in deinem genannten Fall ein EBE ausstellen oder die Polizei rufen, aber aufgrund der aktuellen Situation haben viele einfach kein Interesse sich mit solchen Leuten rumzuschlagen oder bei Problemen von Fahrgästen angemacht zu werden.

Mögliche Gründe für nachgiebige Kontrollen im ICE/IC/EC/TGV

VT642, Mittwoch, 23.09.2026, 20:50 (vor 22 Tagen) @ Reservierungszettel

Auch Präsenz zeigen ist für viele ein Fremdwort während einzelne immer fleißig durch den Zug gehen und auch an kurvigen Bahnhöfen an der richtigen Stelle stehen machen andere genau das Gegenteil.

Beispiel Duisburg mit ICE4 am besten ist eine Positionierung bei Wagen 4 und 9, wenn ich dann sehe das der Chef mit seinem Betreuer an der gleichen Tür im Wagen 9 aussteigt weiß ich das die niemals den ganzen Zug Überblicken können. Am Ende steht der Chef bei Wagen 9 und der Betreuer am Wagen 7…

Das finde ich tatsächlich aus Fahrgastsicht weit störender als fehlende/seltene Kontrollen. Es ist mir auch ehrlicherweise egal, ob ich kontrolliert werde oder nicht, allerdings halte ich es für sinnvoll, dass am Bahnsteig Zugpersonal ansprechbar und auffindbar ist. Ich erlebe es auch häufig, dass selbst, wenn mal 3 Zub auf einem langen ICE 4 sind, dass alle an derselben Tür (beim Dienstabteil) aussteigen, mit etwas Glück läuft dann einer noch eine Tür weiter und fertigt von dort ab. Früher war es auch üblich, dass an Kopfbahnhöfen ein Zub an der Tür am Prellbock steht - auch das ist zunehmend seltener zu beobachten. Kürzlich hatte ich in Erlangen den Fall, dass an einem ICE 4 eine Trittstufe nicht eingefahren ist, was aber keiner der beiden Zub bei der Abfertigung bemerkt hat, obwohl ich als technisch kaum versierter Fahrgast das direkt gesehen habe. Vermutlich gibt es bei diesem Fahrzeug aber eine Störungsmeldung im Führerstand, wenn ein Schiebetritt noch draußen ist - nachdem alle Türen zu waren, ging kurz darauf wieder eine auf, der Zf kam raus und schob den Tritt manuell rein. Eigentlich sollte so etwas aber beim Abfertigen auffallen.

Regionale Schwerpunkte?

плацкарт, Mittwoch, 23.09.2026, 08:37 (vor 22 Tagen) @ Dampflokgaudi

Ist es eher ein Problem bei kürzeren Strecken im NRW-Ballungsraum oder geht es um die Überwindung von Langstrecken in mehreren langen Etappen in verschiedenen Zügen? "In drei Rauswürfen von München nach Berlin"

Regionale Schwerpunkte?

VT642, Mittwoch, 23.09.2026, 20:45 (vor 22 Tagen) @ плацкарт

Wenn man nicht unbedingt am Startbahnhof einsteigt, hat man gute Chancen, auch sehr lange Strecken ohne Kontrolle im selben Zug zu fahren. Das ist aber kein neues Phänomen, sondern existiert, seitdem selbst nach Personalwechsel keine Vollkontrolle mehr stattfindet. Zu zweit auf einem ICE 4 ist es de facto unmöglich, nach jedem Halt eine Zustiegskontrolle durchzuführen, um alle potenziellen Schwarzfahrer zu erwischen, ehe sie ggf. am nächsten Halt schon wieder aussteigen. Ich habe den Eindruck, dass viele Personale angesichts dessen resignieren und erst gar nicht kontrollieren oder wie beschrieben nur ein Kontrolldurchgang stattfindet.

Mögliche Gründe für nachgiebige Kontrollen im ICE/IC/EC/TGV

frank_le, Mittwoch, 23.09.2026, 10:25 (vor 22 Tagen) @ Dampflokgaudi

Bei meinen Fahrten ist mir ein Ost-West Gefälle aufgefallen. Bei Strecken im Osten fast 100% Kontrolle. In den gebrauchten Ländern gerne auch 4 Stunden ohne jede Kontrolle im ICE.

Mögliche Gründe für nachgiebige Kontrollen im ICE/IC/EC/TGV

Alter Köpenicker, BSPF, Mittwoch, 23.09.2026, 10:47 (vor 22 Tagen) @ frank_le

Bei meinen Fahrten ist mir ein Ost-West Gefälle aufgefallen. Bei Strecken im Osten fast 100% Kontrolle. In den gebrauchten Ländern gerne auch 4 Stunden ohne jede Kontrolle im ICE.

Meiner Erfahrung nach wird stets nach der Abfahrt aus dem Startbahnhof kontrolliert, danach nicht mehr, nur ganz sporadisch oder nach Personalwechsel. Aber selbst vom neuen Personal wird nur nach neu zugestiegenen Reisenden gefragt.

Mögliche Gründe für nachgiebige Kontrollen im ICE/IC/EC/TGV

Mickey, Mittwoch, 23.09.2026, 11:24 (vor 22 Tagen) @ Alter Köpenicker

Deckt sich auch mit meinen Erfahrungen. Oft werden auch nur nicht eingecheckte Fahrgäste noch kontrolliert, weil bei denen nichts an der Sitzanzeige steht.

Gerade zwischen Städten wie Frankfurt / Mannheim / Karlsruhe erlebe ich kaum Kontrollen.

weil DB Fern nunmal völlig abgewrackt ist ...

Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Mittwoch, 23.09.2026, 15:07 (vor 22 Tagen) @ Dampflokgaudi
bearbeitet von Der Blaschke, Mittwoch, 23.09.2026, 15:09

Hallo!

Jeder Mitarbeiter auf dem Zug hat bei DB Fern mein Mitgefühl und verdient höchste Anerkennung. Wer sich den Laden noch antut (oder das muss) ist ein wahrer Held.

Wie sagte mal eine Mitarbeiterin zu mir: mittlerweile bin ich froh, wenn der Dienst wenigstens planmäßig beginnt. Mehr erwarte sie gar nicht mehr.


Praktisches Beispiel: der ICE Hamburg - Köln - Stuttgart hat in Bremen Personalwechsel. Abfahrt ist zur Min xx:47. Das abzulösende Team kommt aus einem Rollbahn-ICE aus der Schweiz, Ankunft xx:15. Es sind also ca 30 Minuten Übergang. Jeder, der nicht in einer fernen Plüschetage sitzt, kennt die STÄNDIGEN Verspätungen der Rollbahn-ICE, die aus der Schweiz/München kommen. Wie kann man da ernsthaft 30 Min Wendezeit einplanen? In meiner Firma würde ein solcher Planer noch am selben Tag entlassen. Und den Betriebsrat, der sowas absegnet, würde ich amtsentheben lassen.

Im erlebten Fall hatte der ICE aus dem Süden ca 80 Min Verspätung; nix besonderes hier. Das Personal ging schnurstraks rüber zum Stuttgarter ICE. Der jetzt in Bremen ca 50 Min herumstand, ein Gleis blockierte, die Kundschaft sich am Kopf fasst und das Bremer Personal etwas angefasst ist, weil man wieder mal eine Std später Feierabend hat (man konnte den Zug ja nicht einfach so stehen lassen).

Ab Bremen ging es also mit +50 weiter trotz pünktlicher Ankunft. Das Personal hatte dazu nicht mal eine Pause. Glaubt jetzt ernsthaft jemand, dass die jetzt hochmotiviert ab Bremen durch den Zug laufen und kontrollieren? So weltfremd kann man nur sein, wenn man selbst nie an der Basis gearbeitet hat, aber meint, in einem fernen Büro Ahnung zu haben.

Und das alles ist ja kein Einzelschicksal, sondern dutzendfach TÄGLICH erlebter Alltag.

Wo soll in dem Laden Motivation herkommen? Die Zahl der Schaffner wird ständig gekürzt. Sie sollen aber Aufpasser spielen, Tickets kontrollieren, Service am Platz bieten und die Kundschaft fröhlich unterhalten und durchs Chaos lotsen. 2 Mitarbeiter für 650 Fahrgäste. Dazu menschenverachtende Dienstpläne und Anerkennung gleich Null.

Wie geschrieben: wer das da jeden Tag aushält ==> höchster Respekt. Wer kann, der flieht. Ein guter Kumpel hat sich in ein Stellwerk verkrümelt. Da ist zwar auch regelmäßig Chaos - aber wenigstens ist der pünktliche Feierabend garantiert. Wobei die Bettelanrufe vor freien Tagen mittlerweile ausbleiben - er sagt zwar stets fröhlich "Ja!", erwähnt dann aber, dass er mangels Alternative zur Aufbewahrung aber seinen kleinen Sohn mitnehmen muss. Danach war dann stets Ruhe auf der anderen Seite der Leitung; mittlerweile hat man's begriffen. Und den Vorwurf der Unkollegialität sitzt er als im Dienst eh Einzelkämpfer ganz entspannt aus.


Was ganz anderes: wie krank ist übrigens das Volk, dass es auf eine Kontrolle so unendlich viel Wert legt. Wie oft höre ich "Kein Schaffner - da hab ich das Ticket ja ganz umsonst gekauft!". Irgendwie kapiert das keiner, dass der Fahrschein einfach der Preis für Inanspruchnahme einer Dienstleistung ist. Und man den nicht nur aus Angst vorm Schaffner kauft. Völlig kaputte Denkweise. Aber unausrottbar.

Und deswegen ist es doch auch völlig logisch, vor Nutzung der Dienstleistung und damit vor Einstieg in den Zug ein Ticket haben zu müssen. Im Kino und im Schwimmbad kommt auch nicht erst nach 30 Min wer zum Kassieren vorbei. Im Zoo und im Freizeitpark auch nicht. Dieser Unfug mit dem Automaten im Zug, wie es hier nebenan noch üblich ist, gehört abgeschafft.

Ich persönlich brauche jedenfalls keine Kontrolle. Ich habe ja ein Ticket - und wenn nicht, frage ich vorher höflich nach.


Schöne Grüße von jörg

--
"Zu Lebzeiten will ich gerne bescheiden sein; doch wenn ich tot bin, soll man natürlich anerkennen, dass ich ein Genie war." (Michel Audiard)

Kann ich nicht bestätigen, Bedarf für Kontrollen gesunken

Benjamin.Keller, Donnerstag, 24.09.2026, 10:27 (vor 21 Tagen) @ Dampflokgaudi

Ich werde in West und Ost regelmäßig kontrolliert.

Falls es wirklich messbar eine geringere Kontrolldichte gibt, halte ich es für deutlich wahrscheinlicher, dass diese durch den mangelnden Bedarf zurückzuführen ist: Verzicht auf Bordverkauf, Zugbindung, tagesaktuelle Flexpreise... wahrscheinlich sind die Spielräume für unehrliche Fahrgäste so klein geworden, dass es deutlich weniger Betrug und weniger Kontrollbedarf gibt.

Ich erlebe zumindest im Umfeld meines jeweiligen Wagons immer weniger Fälle, wo die Kontrolle überhaupt nötig war.

Kann ich nicht bestätigen, Bedarf für Kontrollen gesunken

JanZ, HB, Donnerstag, 24.09.2026, 10:39 (vor 21 Tagen) @ Benjamin.Keller

Ich werde in West und Ost regelmäßig kontrolliert.

Falls es wirklich messbar eine geringere Kontrolldichte gibt, halte ich es für deutlich wahrscheinlicher, dass diese durch den mangelnden Bedarf zurückzuführen ist: Verzicht auf Bordverkauf, Zugbindung, tagesaktuelle Flexpreise... wahrscheinlich sind die Spielräume für unehrliche Fahrgäste so klein geworden, dass es deutlich weniger Betrug und weniger Kontrollbedarf gibt.

Verstehe ich nicht. Die Möglichkeit, einfach ohne oder mit einer falschen Fahrkarte (Deutschlandticket im Fernverkehr, oder dann eben nicht eingehaltene Zugbindung oder Flexpreis für den falschen Tag) einzusteigen, gibt es doch nach wie vor? Ob das nun häufiger oder seltener vorkommt als früher, kann ich nicht beurteilen, aber daran kann sich doch rein logisch durch Tarifänderungen gar nichts ändern?

Dann sind die Fangprämien wohl nicht hoch genug ;)

JeDi, überall und nirgendwo, Donnerstag, 24.09.2026, 11:11 (vor 21 Tagen) @ JanZ

- kein Text -

--
Weg mit dem 4744!

Mögliche Gründe für nachgiebige Kontrollen im ICE/IC/EC/TGV

Waldbahn, Donnerstag, 24.09.2026, 10:46 (vor 21 Tagen) @ Dampflokgaudi

Hallo

ich habe beobachtet, dass mit dem KCI auch weniger durchgelaufen wird. Muss aber keine grundsätzliche Tatsache sein. Hängt wohl auch viel am Personal und am Grad der Besetzung der Züge. Freitag im ICE Hannover - Dortmund nicht einen vom Personal gesehen, nur die Mitarbeiter der Gastro.

--
Gruß
Waldbahn

Mögliche Gründe für nachgiebige Kontrollen im ICE/IC/EC/TGV

611 040, Erfurt, Donnerstag, 24.09.2026, 15:29 (vor 21 Tagen) @ Waldbahn

Durch diesen KCI werden bei der ersten Kontrolle (je nach Laune des ZuBs) auch alle nicht selbst eingecheckten Fahrgäste nach der Kontrolle durch den ZuB eingecheckt.
Dadurch sieht ein übernahmender ZuB die Daten und braucht nicht mehr selbst durchgehen.

--
❤ 611, 612, 642, 644, 425, ICE-T, IC1 ❤

Mögliche Gründe für nachgiebige Kontrollen im ICE/IC/EC/TGV

Reservierungszettel, KDU, Donnerstag, 24.09.2026, 18:38 (vor 21 Tagen) @ 611 040
bearbeitet von Reservierungszettel, Donnerstag, 24.09.2026, 18:38

Durch diesen KCI werden bei der ersten Kontrolle (je nach Laune des ZuBs) auch alle nicht selbst eingecheckten Fahrgäste nach der Kontrolle durch den ZuB eingecheckt.
Dadurch sieht ein übernahmender ZuB die Daten und braucht nicht mehr selbst durchgehen.

So nach dem Motto wenn von 500 Fahrgästen 450 eingecheckt sind braucht man die Tickets der restlichen 50 nicht anschauen?

Ganz mein Humor ;)

Einer hat es mal ganz treffend zu gegeben: Ja, durch den KCI sind wir ganz schön faul geworden.

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