6,99€ SSP Aktion - Nachvollziehbarkeit Aufhebung Zugbindung (Allgemeines Forum)

плацкарт, Mittwoch, 19.08.2026, 06:18 (vor 18 Tagen)

Moin,

Folgendes zur Warnung für Forumsleser in derselben Situation und zum Vergleich.

Ich stelle gerade mit Erstaunen fest, dass bei mehreren gebuchten SSP Aktion für 6,99€, bei denen die Zugbindung wegen Fahrplanänderung (Streckensperrung) mehrere Wochen vorher aufgehoben wurde, diese Aufhebung weder im Navigator noch auf der Webseite bahn.de nach dem ursprünglichen Reisetag nachvollziehbar ist.

Seit mindestens einem Jahr bin ich davon ausgegangen, dass eine Aufhebung der Zugbindung das PDF des OT dauerhaft ändert. Im PDF des Online-Tickets bei bahn.de ist unter "Verbindung" die Liste der konkreten Züge seit 2025 durch das Wort "aufgehoben" ersetzt worden. Damit fühlte ich mich bei Nutzung des OT auch Monate später sicher.

Denn entweder hatte ich das PDF des OT oder konnte bei Reisedetails > Ticket im Navigator die Ersetzung der aufgelisteten Zugbindung (z.B. "ICE 374, 08:55 Uhr am 11.08.2026") durch das einfach Wort "aufgehoben" belegen.

Bei den SSP Aktion ist das nicht mehr der Fall.

Das Einzige, das ich jetzt vorzuweisen habe, ist jeweils eine Mail, dass die Zugbindung aufgehoben wurde. Das macht den Nachweisprozess bei der Kontrolle komplizierter und mich vom Aufheben dieser Mail abhängig.

Dieses Phänomen tritt nur bei SSP Aktion auf. Bei anderen SSP bleibt die Aufhebung der Zugbindung auch Monate später nachvollziehbar.

Ebenfalls fällt auf, dass die tatsächlichen (oft rot gedruckten) Fahrzeiten unter "Reisedetails" im Navigator bei durch Verspätung aufgehobenen Zugbindungen sichtbar bleiben. Bei diesen SSP Aktion sind sie auch in Echtzeit bei aktuell gültigen Tickets nicht zu sehen.

Wie kommt es zu diesem auffälligen Unterschied?

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JM, Mittwoch, 19.08.2026, 10:42 (vor 18 Tagen) @ плацкарт

…ich bin mal gespannt, ob die DB dieser Flexibilität-Regelung mittelfristig einen Riegel vorschiebt. Mittlerweile ist der Trick ja doch recht bekannt.
Die DB könnte ja die Zugbindung einfach nur für den Reisetag (oder beispielsweise inkl. einen Tag danach) aufheben statt direkt für ein ganzes Jahr. Die aktuelle Regelung lädt ja zum Ausnutzen aus…

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ICE920, München, Mittwoch, 19.08.2026, 10:57 (vor 18 Tagen) @ JM

Können sie nicht, weil das eingeklagtes EU-Recht ist.

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JeDi, überall und nirgendwo, Mittwoch, 19.08.2026, 12:36 (vor 18 Tagen) @ ICE920

Können sie nicht, weil das eingeklagtes EU-Recht ist.

Sie könnte - wie in anderen Ländern - erst dann Fahrkarten verkaufen, wenn der Fahrplan endgültig fest steht.

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Reservierungszettel, KDU, Mittwoch, 19.08.2026, 12:40 (vor 18 Tagen) @ JeDi

Können sie nicht, weil das eingeklagtes EU-Recht ist.


Sie könnte - wie in anderen Ländern - erst dann Fahrkarten verkaufen, wenn der Fahrplan endgültig fest steht.

Oder den Fahrplan schon so Zeitig mit allen Änderungen veröffentlichten das es zu solchen Situationen erst gar nicht kommt.

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JeDi, überall und nirgendwo, Mittwoch, 19.08.2026, 13:05 (vor 18 Tagen) @ Reservierungszettel

Können sie nicht, weil das eingeklagtes EU-Recht ist.


Sie könnte - wie in anderen Ländern - erst dann Fahrkarten verkaufen, wenn der Fahrplan endgültig fest steht.


Oder den Fahrplan schon so Zeitig mit allen Änderungen veröffentlichten das es zu solchen Situationen erst gar nicht kommt.

Nochmal: du klärst mit den Infrastrukturbetreibern, dass die ihre Bedingungen so anpassen, dass das überhaupt möglich ist?

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VT642, Mittwoch, 19.08.2026, 13:14 (vor 18 Tagen) @ JeDi

Wie kommt es eigentlich zu dem teilweise monatelang zu beobachtenden Phänomen, dass per rotem Hinweistext bereits angekündigt wird, dass ein Zug ausfallen wird, aber weiterhin Fahrkarten dafür verkauft werden? Wenn man doch schon weiß, dass der Zug nicht fahren wird, was spricht dann dagegen, ihn unverzüglich aus dem Fahrplan zu nehmen? Dass es bis zum nächsten Update ein paar Tage dauern kann, lasse ich mir einreden, allerdings ist das oft ein monatelanger Zustand.

Gerne auch zu beobachten z.B. bei der Westfrankenbahn, wobei da ja auf weiten Teilen des Netzes Infrastrukturbetreiber und Betreiber der Zugleistungen zusammenfallen - da sollte man ja eigentlich erwarten können, dass es schneller geht.

Gut, ich freue mich darüber, so kann ich mir einen Großvorrat flexibel nutzbarer Tickets zulegen.

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JeDi, überall und nirgendwo, Mittwoch, 19.08.2026, 13:17 (vor 18 Tagen) @ VT642
bearbeitet von JeDi, Mittwoch, 19.08.2026, 13:20

Gerne auch zu beobachten z.B. bei der Westfrankenbahn, wobei da ja auf weiten Teilen des Netzes Infrastrukturbetreiber und Betreiber der Zugleistungen zusammenfallen - da sollte man ja eigentlich erwarten können, dass es schneller geht.

Infrastrukturbetreiber ist die DB Regionetz Infrastruktur GmbH, Verkehrsunternehmen die DB Regionetz Verkehrs GmbH - es gibt abseits der kleinräumigeren Strukturen keinen Unterschied zwischen RNI/RNV in den Regionetzen und DB InfraGO/DB Regio außerhalb der Regionetze... Erkennt man ja auch an diversen Dingen (z.B. Transportleitung EVU in Aschaffenburg, "Betriebszentrale" EIU in Miltenberg), auch wenn der Außenauftritt das etwas anders darstellt...

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VT642, Mittwoch, 19.08.2026, 13:20 (vor 18 Tagen) @ JeDi

Infrastrukturbetreiber ist die DB Regionetz Infrastruktur GmbH, Verkehrsunternehmen die DB Regionetz Verkehrs GmbH - es gibt abseits der kleinräumigeren Strukturen keinen Unterschied zwischen RNI/RNV in den Regionetzen und DB InfraGO/DB Regio außerhalb der Regionetze...

"Dadurch sind der Verkehrsbetrieb und die Infrastruktur eng miteinander verzahnt, sozusagen "Eisenbahn aus einer Hand"."

So die Westfrankenbahn über sich selbst...

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JeDi, überall und nirgendwo, Mittwoch, 19.08.2026, 14:56 (vor 18 Tagen) @ VT642

So die Westfrankenbahn über sich selbst...

Das meinte ich mit "auch wenn der Außenauftritt das etwas anders darstellt..."

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JanZ, HB, Mittwoch, 19.08.2026, 12:43 (vor 18 Tagen) @ JeDi

Wann ist denn dieser Zeitpunkt? Erstens weiß DB Fernverkehr nicht, wann alle Nahverkehrs-EVU ihre Änderungen eingepflegt haben, zweitens kann es ja auch im Fernverkehr immer noch kurzfristige Änderungen geben.

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Reservierungszettel, KDU, Mittwoch, 19.08.2026, 12:47 (vor 18 Tagen) @ JanZ

Wann ist denn dieser Zeitpunkt? Erstens weiß DB Fernverkehr nicht, wann alle Nahverkehrs-EVU ihre Änderungen eingepflegt haben, zweitens kann es ja auch im Fernverkehr immer noch kurzfristige Änderungen geben.

Sagen wir fürs erste 3 Monate - wenn man das im Griff hat können wir dazu übergeben wieder einen Jahresfahrplan mit nur minimalen Änderungen zu haben.

Und ist es nicht so das InfraGO die Fahrpläne (Trassen) bekannt gibt und die Unternehmen dann ihre Pläne anpassen.

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JanZ, HB, Mittwoch, 19.08.2026, 12:50 (vor 18 Tagen) @ Reservierungszettel

Wann ist denn dieser Zeitpunkt? Erstens weiß DB Fernverkehr nicht, wann alle Nahverkehrs-EVU ihre Änderungen eingepflegt haben, zweitens kann es ja auch im Fernverkehr immer noch kurzfristige Änderungen geben.


Sagen wir fürs erste 3 Monate - wenn man das im Griff hat können wir dazu übergeben wieder einen Jahresfahrplan mit nur minimalen Änderungen zu haben.

Sagen können wir viel, es ging mir darum, wann im jetzigen Ablauf der Zeitpunkt erreicht ist, an dem die Fahrpläne „endgültig feststehen“.

Und ist es nicht so das InfraGO die Fahrpläne (Trassen) bekannt gibt und die Unternehmen dann ihre Pläne anpassen.

Ja, und?

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JeDi, überall und nirgendwo, Mittwoch, 19.08.2026, 12:51 (vor 18 Tagen) @ JanZ
bearbeitet von JeDi, Mittwoch, 19.08.2026, 12:52

Wann ist denn dieser Zeitpunkt? Erstens weiß DB Fernverkehr nicht, wann alle Nahverkehrs-EVU ihre Änderungen eingepflegt haben, zweitens kann es ja auch im Fernverkehr immer noch kurzfristige Änderungen geben.

Dann dürfen so lange halt keine Fahrkarten verkauft werden. In anderen Ländern funktioniert das ja auch, teilweise Zugscharf. Beißt sich halt mit der "Erziehung" zum früh buchen der letzten Jahre. Nach NBN sind es meine ich 4 Wochen vor Baumaßnahme, wann die Fahrpläne feststehen müssen, geben wir also noch ne Woche zum einarbeiten, damit wären wir bei 3 Wochen Vorverkauf.

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JanZ, HB, Mittwoch, 19.08.2026, 12:57 (vor 18 Tagen) @ JeDi

Wann ist denn dieser Zeitpunkt? Erstens weiß DB Fernverkehr nicht, wann alle Nahverkehrs-EVU ihre Änderungen eingepflegt haben, zweitens kann es ja auch im Fernverkehr immer noch kurzfristige Änderungen geben.


Dann dürfen so lange halt keine Fahrkarten verkauft werden.

Noch mal: Wie lange ist „so lange“? Änderungen am Fahrplan kann es im Extremfall bis zum Reisetag geben, wenn der auf den Tag eines EFZ-Updates fällt.

In anderen Ländern funktioniert das ja auch, teilweise Zugscharf. Beißt sich halt mit der "Erziehung" zum früh buchen der letzten Jahre.

Das ist allerdings auch abgesehen von Sparpreisen für Fahrgäste eher unpraktisch, weil sie sich zumindest für längere Fahrten Planungssicherheit wünschen. Da geht es auch nicht nur darum, einen Sparpreis für 6,99 zu schießen, sondern auch darum, dass der Zug überhaupt fährt, die Fahrt halbwegs bezahlbar ist und es ggf. noch einen Sitzplatz gibt. Ich habe auch schon öfter geflucht, weil ich Fahrkarten fürs Ausland noch nicht buchen konnte. Weniger bahnaffine Leute sind da eher noch kritischer. Flüge als wichtige Konkurrenz kann man meines Wissens auch ein Jahr (oder länger?) im Voraus buchen.

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JeDi, überall und nirgendwo, Mittwoch, 19.08.2026, 13:00 (vor 18 Tagen) @ JanZ

Wann ist denn dieser Zeitpunkt? Erstens weiß DB Fernverkehr nicht, wann alle Nahverkehrs-EVU ihre Änderungen eingepflegt haben, zweitens kann es ja auch im Fernverkehr immer noch kurzfristige Änderungen geben.


Dann dürfen so lange halt keine Fahrkarten verkauft werden.


Noch mal: Wie lange ist „so lange“? Änderungen am Fahrplan kann es im Extremfall bis zum Reisetag geben, wenn der auf den Tag eines EFZ-Updates fällt.

Warum sollte das von EFZ-Updates abhängig sein? DB Fernverkehr ist Herr seiner eigenen Systeme und kann auch direkt einspielen.

Damit dann also Fahrkartenverkauf nur noch direkt im Zug zum Tagespreis, wenn die gesetzlichen Rahmenbedingungen bei Fahrplanänderungen das große Problem sind?

Das ist allerdings auch abgesehen von Sparpreisen für Fahrgäste eher unpraktisch, weil sie sich zumindest für längere Fahrten Planungssicherheit wünschen. Da geht es auch nicht nur darum, einen Sparpreis für 6,99 zu schießen, sondern auch darum, dass der Zug überhaupt fährt, die Fahrt halbwegs bezahlbar ist und es ggf. noch einen Sitzplatz gibt. Ich habe auch schon öfter geflucht, weil ich Fahrkarten fürs Ausland noch nicht buchen konnte. Weniger bahnaffine Leute sind da eher noch kritischer. Flüge als wichtige Konkurrenz kann man meines Wissens auch ein Jahr (oder länger?) im Voraus buchen.

Einen Tod muss der Laden halt sterben: Entweder die Nutzung 1 Jahr lang ermöglichen, oder nicht anhand vorläufiger Fahrpläne verkaufen.

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JanZ, HB, Mittwoch, 19.08.2026, 13:03 (vor 18 Tagen) @ JeDi

Wann ist denn dieser Zeitpunkt? Erstens weiß DB Fernverkehr nicht, wann alle Nahverkehrs-EVU ihre Änderungen eingepflegt haben, zweitens kann es ja auch im Fernverkehr immer noch kurzfristige Änderungen geben.


Dann dürfen so lange halt keine Fahrkarten verkauft werden.


Noch mal: Wie lange ist „so lange“? Änderungen am Fahrplan kann es im Extremfall bis zum Reisetag geben, wenn der auf den Tag eines EFZ-Updates fällt.


Warum sollte das von EFZ-Updates abhängig sein? DB Fernverkehr ist Herr seiner eigenen Systeme und kann auch direkt einspielen.

Die Zugbindung kann aber halt auch aufgrund von Fahrplanänderungen im Nahverkehr aufgehoben werden, auf die DB FV keinen Einfluss hat. Oder aufgrund von kurzfristigen Baumaßnahmen.

Damit dann also Fahrkartenverkauf nur noch direkt im Zug zum Tagespreis, wenn die gesetzlichen Rahmenbedingungen bei Fahrplanänderungen das große Problem sind?

Wenn man das zu Ende denkt, dann wäre das so, ja. Ich habe das Thema aber auch nicht aufgebracht.

Das ist allerdings auch abgesehen von Sparpreisen für Fahrgäste eher unpraktisch, weil sie sich zumindest für längere Fahrten Planungssicherheit wünschen. Da geht es auch nicht nur darum, einen Sparpreis für 6,99 zu schießen, sondern auch darum, dass der Zug überhaupt fährt, die Fahrt halbwegs bezahlbar ist und es ggf. noch einen Sitzplatz gibt. Ich habe auch schon öfter geflucht, weil ich Fahrkarten fürs Ausland noch nicht buchen konnte. Weniger bahnaffine Leute sind da eher noch kritischer. Flüge als wichtige Konkurrenz kann man meines Wissens auch ein Jahr (oder länger?) im Voraus buchen.


Einen Tod muss der Laden halt sterben: Entweder die Nutzung 1 Jahr lang ermöglichen, oder nicht anhand vorläufiger Fahrpläne verkaufen.

Ich kann sehr gut mit der ersten Alternative leben.

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JeDi, überall und nirgendwo, Mittwoch, 19.08.2026, 13:04 (vor 18 Tagen) @ JanZ

Die Zugbindung kann aber halt auch aufgrund von Fahrplanänderungen im Nahverkehr aufgehoben werden, auf die DB FV keinen Einfluss hat. Oder aufgrund von kurzfristigen Baumaßnahmen.

Das ist nicht der Punkt. Du sagst, Fahrplanänderungen können an jedem EFZ-Update-Tag eingespielt werden, ich sage, nein, Fahrplanänderungen können von einigen Beförderern sogar jeden Tag eingespielt werden. Also noch kurzfristiger als von dir gesagt ;)

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JanZ, HB, Mittwoch, 19.08.2026, 13:07 (vor 18 Tagen) @ JeDi

Möglich, das war mir nicht bekannt. Ich wollte jedenfalls darauf hinaus, dass es keinen Zeitpunkt gibt, an dem der Fahrplan endgültig feststeht.

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ICE920, München, Mittwoch, 19.08.2026, 14:47 (vor 18 Tagen) @ JeDi
bearbeitet von ICE920, Mittwoch, 19.08.2026, 14:48

Das ist jetzt eigentlich ein anderes Thema. Das Thema mit dem einen Jahr kommt ja nicht nur bei länger geplanten Bauarbeiten vor. Aber ich denke, die DB wird sich das bereits überlegt haben, was vorteilhafter ist. Bei einer späten Buchung wie bei den Franzosen vergraulst du einige Kunden bei ihrer Verkehrsmittelwahl. Außerdem steigert das jetzige Handling die Liquidität. Was kann der Bahn denn besseres passieren, als das jemand 8 Monate vor der Fahrt Geld in das Unternehmen bringt und erst 7,5 Monate später das Geld entzieht, weil es ihm doch nicht passt und er sich dann auch von Anfang an gegen die Bahn entschieden hätte. Man hat das aber durchaus letztes Jahr schon beobachten können, dass die Sparpreise gesperrt wurden als Bauatbeiten angekündigt wurden. Das war bei einer Sperren München-Salzburg der Fall als auch bei einer Baustelle an der KRM. Möglicherweise ist das auch schlicht vom Arbeitsaufwand nicht praktibel.

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JeDi, überall und nirgendwo, Mittwoch, 19.08.2026, 15:00 (vor 18 Tagen) @ ICE920
bearbeitet von JeDi, Mittwoch, 19.08.2026, 15:00

Das ist jetzt eigentlich ein anderes Thema. Das Thema mit dem einen Jahr kommt ja nicht nur bei länger geplanten Bauarbeiten vor.

Nur dann ist die Aufhebung der Zugbindung aber für den kundigen Reisenden sicher vorhersehbar, sodass nur dann ein Horten von Billigst-Sparpreisen wirklich attraktiv ist.

Aber ich denke, die DB wird sich das bereits überlegt haben, was vorteilhafter ist. Bei einer späten Buchung wie bei den Franzosen vergraulst du einige Kunden bei ihrer Verkehrsmittelwahl.

Eben. Einen Tod muss der Beförderer sterben, DB Fernverkehr hat sich offensichtlich für eine möglichst lange Vorausbuchung entschieden, um den Preis, dass man die Leute eben ggf. ein Jahr später befördern muss. Allerdings ist aus meiner Sicht die entscheidende Frage gar nicht "3, 6 oder 12 Monate Vorausbuchung", sondern eher "wenige Wochen oder doch eher Monate".

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JanZ, HB, Mittwoch, 19.08.2026, 15:19 (vor 18 Tagen) @ JeDi

Das ist jetzt eigentlich ein anderes Thema. Das Thema mit dem einen Jahr kommt ja nicht nur bei länger geplanten Bauarbeiten vor.


Nur dann ist die Aufhebung der Zugbindung aber für den kundigen Reisenden sicher vorhersehbar, sodass nur dann ein Horten von Billigst-Sparpreisen wirklich attraktiv ist.

Eben. Ich frage mich, ob das wirklich in dem großen Stil gemacht wird, in dem man sich hier den Kopf der Bahn deswegen zerbricht. Für meine Fahrten sehe ich da nicht so wirklich viel Anwendungspotenzial, zumal es auch noch einigen Aufwand erfordern dürfte, sich da reinzufuchsen.

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Reservierungszettel, KDU, Mittwoch, 19.08.2026, 16:47 (vor 18 Tagen) @ JanZ

Das ist jetzt eigentlich ein anderes Thema. Das Thema mit dem einen Jahr kommt ja nicht nur bei länger geplanten Bauarbeiten vor.


Nur dann ist die Aufhebung der Zugbindung aber für den kundigen Reisenden sicher vorhersehbar, sodass nur dann ein Horten von Billigst-Sparpreisen wirklich attraktiv ist.


Eben. Ich frage mich, ob das wirklich in dem großen Stil gemacht wird, in dem man sich hier den Kopf der Bahn deswegen zerbricht. Für meine Fahrten sehe ich da nicht so wirklich viel Anwendungspotenzial, zumal es auch noch einigen Aufwand erfordern dürfte, sich da reinzufuchsen.

Vor einiger Zeit habe ich mich mal mit Zugbegleitern darüber unterhalten, die Leute welche es nutzen machen nur einen sehr geringen Anteil aus - vielleicht 1-2% wenn überhaupt.

Nahezu alle möchten am gebuchten Tag und im Optimalfall mit ihrem Zug fahren, umso mehr ist es wichtig hier anzusetzen und Verlässlichkeit zu schaffen.

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JanZ, HB, Mittwoch, 19.08.2026, 16:58 (vor 18 Tagen) @ Reservierungszettel

Vor einiger Zeit habe ich mich mal mit Zugbegleitern darüber unterhalten, die Leute welche es nutzen machen nur einen sehr geringen Anteil aus - vielleicht 1-2% wenn überhaupt.

Wer ist mit „die Leute, welche es nutzen“ in diesem Fall gemeint? Die Leute, die die auf ein Jahr ausgedehnte Gültigkeit nutzen inkl. derer, die wirklich mit dem ursprünglich gebuchten Zug fahren wollten? Oder die, die ihn bewusst gebucht haben, um auf diese Weise ein Flexticket zu erhalten? Letzteres kann das Zub ja eigentlich ohne weitere Nachfrage gar nicht wissen.

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Reservierungszettel, KDU, Mittwoch, 19.08.2026, 17:06 (vor 18 Tagen) @ JanZ

Vor einiger Zeit habe ich mich mal mit Zugbegleitern darüber unterhalten, die Leute welche es nutzen machen nur einen sehr geringen Anteil aus - vielleicht 1-2% wenn überhaupt.


Wer ist mit „die Leute, welche es nutzen“ in diesem Fall gemeint? Die Leute, die die auf ein Jahr ausgedehnte Gültigkeit nutzen inkl. derer, die wirklich mit dem ursprünglich gebuchten Zug fahren wollten? Oder die, die ihn bewusst gebucht haben, um auf diese Weise ein Flexticket zu erhalten? Letzteres kann das Zub ja eigentlich ohne weitere Nachfrage gar nicht wissen.

Die Leute welche erst Tage, Wochen oder Monate später nach der Gültigkeit gefahren sind, das man natürlich nicht rausfinden kann ob am gebuchten Tag eine Fahrt beabsichtigt war ist klar.

Trotzdem ist es im überschaubaren Rahmen und wird sich eher um Einzelfälle handeln als das ständig Leute spekulativ etwas buchen.

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zettelbox, Mittwoch, 19.08.2026, 14:39 (vor 18 Tagen) @ ICE920

Können sie nicht, weil das eingeklagtes EU-Recht ist.

Wird aber interessanterweise in allen (?) anderen EU-Ländern anders ausgelegt.

In den Niederlanden gibt es sowas wie Zugbindung ja nicht einmal. Versuch aber mal, mit einem drei Monate alten Ticket zu reisen, weil der geplante Zug ausgefallen ist. Keine Chance.

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JoeO, Braunschweig, Mittwoch, 19.08.2026, 18:20 (vor 18 Tagen) @ ICE920

JM:

Die DB könnte ja die Zugbindung einfach nur für den Reisetag (oder beispielsweise inkl. einen Tag danach) aufheben statt direkt für ein ganzes Jahr. Die aktuelle Regelung lädt ja zum Ausnutzen aus…

ICE920:

Können sie nicht, weil das eingeklagtes EU-Recht ist.

Könnte sie doch!

EU Recht ist nur die Nutzung eines späteren Zuges nach Wahl des Reisenden, wenn es zu einer mindestens 60 Minuten späteren Ankunft kommt.

Die Bahn hebt aber die Zugbindung auch in Fällen auf, bei denen es nicht zu einer 60 minütigen Verspätung kommt. Z.B. bei:

  • Verspätungen von 20 bis 59 Minuten
  • Ausfall des gebuchten Zuges, wenn eine Alternativverbindung mit weniger als +60 existiert
  • Anschlussverlust, der zu weniger als +60 in der Ankunft führt

In diesen Fällen könnte die Bahn ohne Probleme die Zugbindung aufheben, den Gültigkeitszeitraum des Tickets aber beibehalten.

Auch wenn es dem Reisenden nach EU Recht möglich wäre die Fahrt zu einem späteren Zeitpunkt nach Wahl fortzusetzen müsste die Bahn die Tickets nicht 1 Jahr flexibel nutzbar machen. Wenn die Bahn die Möglichkeit einer kostenlosen Umbuchung auf einen späteren Zeitpunkt bieten würde, wäre dem EU Recht ebenfalls genüge getan. Wenn der ICE 0815 morgen +60 haben wird, dann könnte dieses Ticket einmalig in ein zuggebundenes Ticket für den ICE 4711 am 24.12. umgetauscht werden und die Forderung der EU-VO wäre erfüllt.

Ich gehe davon aus, dass die Bahn es einfach nicht unnötig kompliziert machen will. Zumal es offenbar kein großes Problem für die Bahn darstellt.

JanZ:

Ich frage mich, ob das wirklich in dem großen Stil gemacht wird, in dem man sich hier den Kopf der Bahn deswegen zerbricht.

Reservierungszettel:

Vor einiger Zeit habe ich mich mal mit Zugbegleitern darüber unterhalten, die Leute welche es nutzen machen nur einen sehr geringen Anteil aus - vielleicht 1-2% wenn überhaupt.

So sehe ich das auch. Von den Reisenden mit aufgehobener Zugbindung fahren wahrscheinlich 90% am gebuchten Tag, ungefähr zur gebuchten Uhrzeit, 9% irgendwann am gebuchten Tag, 0,9% ein oder zwei Tage später. Der Anteil derer, die gezielt ein günstiges Ticket buchen um die aufgehobene Zugbindung auszunutzen, dürfte verschwindend gering sein.

Zur ursprünglichen Frage.

плацкарт:

Ich stelle gerade mit Erstaunen fest, dass bei mehreren gebuchten SSP Aktion für 6,99€, bei denen die Zugbindung wegen Fahrplanänderung (Streckensperrung) mehrere Wochen vorher aufgehoben wurde, diese Aufhebung weder im Navigator noch auf der Webseite bahn.de nach dem ursprünglichen Reisetag nachvollziehbar ist.

Die Anzeige einer aufgehobenen Zugbindung beim Ticket ist nach wie vor ein Feature, das nirgendwo von der Bahn öffentlich erwähnt wird. Nirgendwo auf der Webseite, in den Beförderungsbedingungen, in Pressemeldungen oder auf Social Media findest Du von der Bahn auch nur ein Wort davon.
Auch wenn die Bahn die Aufhebung "still und heimlich" einfach anzeigt, so funktioniert diese Anzeige derzeit noch nicht verlässlich.

Da Du Dich nicht darauf verlassen kannst, im Nachhinein noch die Aufhebung der Zubindung nachzuvollziehen, bleibt tatsächlich nur die eigene Dokumentation.

Ich speichere mir in der Regel die Tickets mit aufgehobener Zugbindung als PDF ab. Wenn beim Ticket selbst nicht "Zugbindung aufgehoben" ersichtlich ist, dann wird das Ticket als zweiseitiges Dokument (auf Seite 2 dann Screenshot, Mail, Verspätungsdaten o.ä,) abgespeichert.

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VT642, Mittwoch, 19.08.2026, 10:57 (vor 18 Tagen) @ JM

…ich bin mal gespannt, ob die DB dieser Flexibilität-Regelung mittelfristig einen Riegel vorschiebt. Mittlerweile ist der Trick ja doch recht bekannt.
Die DB könnte ja die Zugbindung einfach nur für den Reisetag (oder beispielsweise inkl. einen Tag danach) aufheben statt direkt für ein ganzes Jahr. Die aktuelle Regelung lädt ja zum Ausnutzen aus…

Wenn die DB das frei entscheiden könnte, würde sie das sicher tun, allerdings meine ich, dass sich unter Bezugnahme auf das Vertragsrecht die Ein-Jahres-Frist ableiten lässt und diese daher nun auch von der DB explizit so kommuniziert wird.

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Reservierungszettel, KDU, Mittwoch, 19.08.2026, 12:43 (vor 18 Tagen) @ VT642

…ich bin mal gespannt, ob die DB dieser Flexibilität-Regelung mittelfristig einen Riegel vorschiebt. Mittlerweile ist der Trick ja doch recht bekannt.
Die DB könnte ja die Zugbindung einfach nur für den Reisetag (oder beispielsweise inkl. einen Tag danach) aufheben statt direkt für ein ganzes Jahr. Die aktuelle Regelung lädt ja zum Ausnutzen aus…


Wenn die DB das frei entscheiden könnte, würde sie das sicher tun, allerdings meine ich, dass sich unter Bezugnahme auf das Vertragsrecht die Ein-Jahres-Frist ableiten lässt und diese daher nun auch von der DB explizit so kommuniziert wird.

Das gilt für Verspätungen und Ausfälle, Fahrzeitänderungen sind jedoch im Spielraum des Unternehmens und können durch rechtzeitige Veröffentlichung (Jahresfahrplan) und nicht unterjährige Überraschungen vermieden werden.

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JeDi, überall und nirgendwo, Mittwoch, 19.08.2026, 12:52 (vor 18 Tagen) @ Reservierungszettel

…ich bin mal gespannt, ob die DB dieser Flexibilität-Regelung mittelfristig einen Riegel vorschiebt. Mittlerweile ist der Trick ja doch recht bekannt.
Die DB könnte ja die Zugbindung einfach nur für den Reisetag (oder beispielsweise inkl. einen Tag danach) aufheben statt direkt für ein ganzes Jahr. Die aktuelle Regelung lädt ja zum Ausnutzen aus…


Wenn die DB das frei entscheiden könnte, würde sie das sicher tun, allerdings meine ich, dass sich unter Bezugnahme auf das Vertragsrecht die Ein-Jahres-Frist ableiten lässt und diese daher nun auch von der DB explizit so kommuniziert wird.


Das gilt für Verspätungen und Ausfälle, Fahrzeitänderungen sind jedoch im Spielraum des Unternehmens und können durch rechtzeitige Veröffentlichung (Jahresfahrplan) und nicht unterjährige Überraschungen vermieden werden.

Klärst du bitte mit den BdS, dass die ihre Baumaßnahmen entsprechend frühzeitig planen?

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Weg mit dem 4744!

BdS?

JanZ, HB, Mittwoch, 19.08.2026, 13:00 (vor 18 Tagen) @ JeDi
bearbeitet von JanZ, Mittwoch, 19.08.2026, 13:00

Kannst du diese Abkürzung bitte auflösen? Aus meiner Arbeit bei einem EVU kenne ich sie nicht, und Wikipedia liefert mir einen Haufen mögliche Bedeutungen, die in diesem Zusammenhang sicher lustig wären, aber eher nicht passen.

BdS?

JeDi, überall und nirgendwo, Mittwoch, 19.08.2026, 13:01 (vor 18 Tagen) @ JanZ
bearbeitet von JeDi, Mittwoch, 19.08.2026, 13:02

Kannst du diese Abkürzung bitte auflösen? Aus meiner Arbeit bei einem EVU kenne ich sie nicht, und Wikipedia liefert mir einen Haufen mögliche Bedeutungen, die in diesem Zusammenhang sicher lustig wären, aber eher nicht passen.

Betreiber der Schienenwege, also ein deutlich weiter gefasster Begriff als EIU, quasi das Äquivalent zum Zugangsberechtigten (der ja kein EVU sein muss) auf EVU-Seite. Könnte man kennen, wenn man sich mal mit den Infrastruktur-Nutzungsbedingungen diverser EIU (inklusive DB InfraGO) beschäftigt hat ;-)

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Weg mit dem 4744!

BdS?

JanZ, HB, Mittwoch, 19.08.2026, 13:05 (vor 18 Tagen) @ JeDi
bearbeitet von JanZ, Mittwoch, 19.08.2026, 13:06

Könnte man kennen, wenn man sich mal mit den Infrastruktur-Nutzungsbedingungen diverser EIU (inklusive DB InfraGO) beschäftigt hat ;-)

Dazu hatte ich halt bisher keine Notwendigkeit. Aber ja, Baustellen frühzeitiger zu planen hätte einen Haufen Vorteile. Dass Fahrgäste nicht neidisch auf andere Fahrgäste sein müssten, die ihre Fahrkarte ein Jahr lang nutzen können, sehe ich da eher als geringeren an.

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Reservierungszettel, KDU, Mittwoch, 19.08.2026, 14:18 (vor 18 Tagen) @ JeDi

…ich bin mal gespannt, ob die DB dieser Flexibilität-Regelung mittelfristig einen Riegel vorschiebt. Mittlerweile ist der Trick ja doch recht bekannt.
Die DB könnte ja die Zugbindung einfach nur für den Reisetag (oder beispielsweise inkl. einen Tag danach) aufheben statt direkt für ein ganzes Jahr. Die aktuelle Regelung lädt ja zum Ausnutzen aus…


Wenn die DB das frei entscheiden könnte, würde sie das sicher tun, allerdings meine ich, dass sich unter Bezugnahme auf das Vertragsrecht die Ein-Jahres-Frist ableiten lässt und diese daher nun auch von der DB explizit so kommuniziert wird.


Das gilt für Verspätungen und Ausfälle, Fahrzeitänderungen sind jedoch im Spielraum des Unternehmens und können durch rechtzeitige Veröffentlichung (Jahresfahrplan) und nicht unterjährige Überraschungen vermieden werden.


Klärst du bitte mit den BdS, dass die ihre Baumaßnahmen entsprechend frühzeitig planen?

Da ich dort nichts zu sagen habe ist das nicht möglich…

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JeDi, überall und nirgendwo, Mittwoch, 19.08.2026, 14:56 (vor 18 Tagen) @ Reservierungszettel

Da ich dort nichts zu sagen habe ist das nicht möglich…

Dann lass doch auch Vorschläge, die schlicht nicht realisierbar sind.

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Reservierungszettel, KDU, Mittwoch, 19.08.2026, 16:41 (vor 18 Tagen) @ JeDi

Da ich dort nichts zu sagen habe ist das nicht möglich…


Dann lass doch auch Vorschläge, die schlicht nicht realisierbar sind.

Woher nimmst du die Erkenntnis das es nicht realisierbar ist?

Das Problem ist einfach das „zu viel“ gebaut wird und die Planung gerade bei kleineren Arbeiten nicht hinterherkommt.

Das es grundsätzlich möglich ist sieht man an den Container Maßnahmen und langfristig geplanten Bauarbeiten, denn grundsätzlich sind fast alle Bauarbeiten mit Vorlauf geplant und nicht erst Wochen oder Tage vorher.

6,99€ SSP Aktion - Nachvollziehbarkeit Aufhebung Zugbindung

JeDi, überall und nirgendwo, Donnerstag, 20.08.2026, 03:45 (vor 17 Tagen) @ Reservierungszettel

Das Problem ist einfach das „zu viel“ gebaut wird und die Planung gerade bei kleineren Arbeiten nicht hinterherkommt.

Nein, das Problem ist, dass nicht alle Baustellen Jahresfahrplanrelevant sind, und daher erst unterjährig eingetaktet werden.

Dass das dann auch noch verfristet passiert, ist ein ganz anderes Thema.

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Weg mit dem 4744!

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611 040, Erfurt, Mittwoch, 19.08.2026, 14:00 (vor 18 Tagen) @ VT642

Das gabs doch bis vor paar Jahren, dass ein Ticket mit aufgehobener Zugbindung zwar mit allen Zügen aber innerhalb der Gültigkeit genutzt werden musste. Hat sich auch niemand wirklich dran gestört.
Plötzlich kamen die Hinweise, dass es nun 1 Jahr gültig sei und das nutzen einige natürlich dann eher aus. (Als vorher)

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❤ 611, 612, 642, 644, 425, ICE-T, IC1 ❤

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Gleis42, Köln, Frankfurt, Hamburg, Mittwoch, 19.08.2026, 11:11 (vor 18 Tagen) @ JM

…ich bin mal gespannt, ob die DB dieser Flexibilität-Regelung mittelfristig einen Riegel vorschiebt. Mittlerweile ist der Trick ja doch recht bekannt.

Natürlich könnte die DB das tun:

a) einfach pünktlich fahren
b) keine (günstigen) Tickets für (Umstiegs-)Verbindungen verkaufen, die über Strecken mit erwartbaren Baustellen führen
c) Sparpreise abschaffen und tagesgültige Tickets zu fairen Preisen verkaufen


zur Nachvollziehbarkeit:
Bei meinen SSP Aktioon steht das im PDF auf der Webseite weiterhin drin. Zumindest, wenn es vorher drin stand - was leider nicht konsequent umgesetzt wird.

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JM, Mittwoch, 19.08.2026, 12:37 (vor 18 Tagen) @ Gleis42

Ja gut. Oder bei SSP systemseitig eine Umsteigezeit von beispielsweise 25 Minuten hinterlegen.

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Barzahlung, Mittwoch, 19.08.2026, 14:09 (vor 18 Tagen) @ JM

Ja gut. Oder bei SSP systemseitig eine Umsteigezeit von beispielsweise 25 Minuten hinterlegen.

Oder noch besser, man verweist auf der Website darauf, einfach gleich mit dem Auto zu fahren.

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Gleis42, Köln, Frankfurt, Hamburg, Mittwoch, 19.08.2026, 14:32 (vor 18 Tagen) @ JM

Ja gut. Oder bei SSP systemseitig eine Umsteigezeit von beispielsweise 25 Minuten hinterlegen.

Das reicht leider nicht im Ansatz.
Bei meinen Buchungen von Juni-August wurden bei weit mehr als 50% die Zugbindung bereits Tage oder Wochen vorher wegen Fahrplananpassungen aufgehoben. Entweder wurde dann der 1. Zug vorverlegt oder es kam zum Ausfall eines Umstiegshalts wegen Umleitung/Zugausfall/...

Ich habe auch nicht unbedingt Probleme damit, dass so es so viele Verspätungen gibt, sondern empfende es als frustierend, wenn ich frühzeitig zum Gleis komme und dort steht bereits ein leerer und passender Zug mit falscher Nummer, den ich wegen Zugbindung nicht nutzen darf. Wenn mein eigentlicher Zug dann noch nicht mal pünktlich ankommt, muss man das System der extrem günstigen Sparpreise einfach hinterfragen.
Und eine vernünftige Steuerungswirkung hat es auch nicht, wenn fast jede Zugbindung am Ende aufgehoben wird.

Dann doch lieber günstigere Preise für alle (auch Kurzentschlossene) in der Breite, statt 5€-Tickets für wenige.

Ganz einfache Lösung zur Trickserei-Unterbindung.

Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Mittwoch, 19.08.2026, 21:41 (vor 18 Tagen) @ JM
bearbeitet von Der Blaschke, Mittwoch, 19.08.2026, 21:42

Hallo.

…ich bin mal gespannt, ob die DB dieser Flexibilität-Regelung mittelfristig einen Riegel vorschiebt.

Ja, sie könnte nach dem bei der Buchung veröffentlichten Fahrplan fahren.

Ist aber witzig: offensichtlich erwartet das ha überhaupt niemand mehr, dass das je geschehen könnte ...


Schöne Grüße von jörg

--
"Zu Lebzeiten will ich gerne bescheiden sein; doch wenn ich tot bin, soll man natürlich anerkennen, dass ich ein Genie war." (Michel Audiard)

Ganz einfache Lösung zur Trickserei-Unterbindung.

JoeO, Braunschweig, Mittwoch, 19.08.2026, 22:01 (vor 18 Tagen) @ Der Blaschke

Der Blaschke:

Ja, sie könnte nach dem bei der Buchung veröffentlichten Fahrplan fahren.

So ähnlich macht man es doch. Der Plan zur Fahrt wird nach der Buchung veröffentlicht.

Ist aber witzig: offensichtlich erwartet das ha überhaupt niemand mehr, dass das je geschehen könnte ...

Naja. Ab und an passiert das ja auch mal, aber man sollte seine Erwartungen nicht allzuhoch schrauben.

6,99€ SSP Aktion - Nachvollziehbarkeit Aufhebung Zugbindung

ICE920, München, Mittwoch, 19.08.2026, 11:04 (vor 18 Tagen) @ плацкарт

Hallo!

Ich habe gerade in meinen Navigator geschaut und da steht bei manchen Tickets tatsächlich im Reiseplan "Zugbindung aufgehoben" und im Ticketreiter auch "aufgehoben". Aber nur bei einem Teil der Tickets. Ich sehe keinen Zusammenhang mit Aktion oder normalen SSP. Da sind etliche normale SSP dabei, wo das nicht steht. Ob die Aufhebung der Zugbindung ins Ticket eingetragen wird, ist ja sowieso ein Roulettespiel, auch wenn es mittlerweile immer öfter passiert. Was ich aber beobachten konnte: Lädt man das Ticket in den Navigator vor der Reise direkt nachm Kauf rein, dann steht da nichts von aufgehoben im Ticket. Lädt man das Ticket erst nach der Aufhebung rein (oder lädt das nochmal manuell ein), dann steht da aufgehoben.

6,99€ SSP Aktion - Nachvollziehbarkeit Aufhebung Zugbindung

Henrik, Mittwoch, 19.08.2026, 20:40 (vor 18 Tagen) @ ICE920

Was ich aber beobachten konnte:
Lädt man das Ticket in den Navigator vor der Reise direkt nachm Kauf rein, dann steht da nichts von aufgehoben im Ticket. Lädt man das Ticket erst nach der Aufhebung rein (oder lädt das nochmal manuell ein), dann steht da aufgehoben.

(..oder lädt das Ticket manuell ein, auch vor der Reise / vor der Aufhebung)

6,99€ SSP Aktion - Nachvollziehbarkeit Aufhebung Zugbindung

Schultheiss Berlin, Mittwoch, 19.08.2026, 17:16 (vor 18 Tagen) @ плацкарт

Moin,

Folgendes zur Warnung für Forumsleser in derselben Situation und zum Vergleich.

Ich stelle gerade mit Erstaunen fest, dass bei mehreren gebuchten SSP Aktion für 6,99€, bei denen die Zugbindung wegen Fahrplanänderung (Streckensperrung) mehrere Wochen vorher aufgehoben wurde, diese Aufhebung weder im Navigator noch auf der Webseite bahn.de nach dem ursprünglichen Reisetag nachvollziehbar ist.

Seit mindestens einem Jahr bin ich davon ausgegangen, dass eine Aufhebung der Zugbindung das PDF des OT dauerhaft ändert. Im PDF des Online-Tickets bei bahn.de ist unter "Verbindung" die Liste der konkreten Züge seit 2025 durch das Wort "aufgehoben" ersetzt worden. Damit fühlte ich mich bei Nutzung des OT auch Monate später sicher.

Denn entweder hatte ich das PDF des OT oder konnte bei Reisedetails > Ticket im Navigator die Ersetzung der aufgelisteten Zugbindung (z.B. "ICE 374, 08:55 Uhr am 11.08.2026") durch das einfach Wort "aufgehoben" belegen.

Bei den SSP Aktion ist das nicht mehr der Fall.

Das Einzige, das ich jetzt vorzuweisen habe, ist jeweils eine Mail, dass die Zugbindung aufgehoben wurde. Das macht den Nachweisprozess bei der Kontrolle komplizierter und mich vom Aufheben dieser Mail abhängig.

Dieses Phänomen tritt nur bei SSP Aktion auf. Bei anderen SSP bleibt die Aufhebung der Zugbindung auch Monate später nachvollziehbar.

Ebenfalls fällt auf, dass die tatsächlichen (oft rot gedruckten) Fahrzeiten unter "Reisedetails" im Navigator bei durch Verspätung aufgehobenen Zugbindungen sichtbar bleiben. Bei diesen SSP Aktion sind sie auch in Echtzeit bei aktuell gültigen Tickets nicht zu sehen.

Wie kommt es zu diesem auffälligen Unterschied?

Kann ich dir jetzt nicht beantworten, aber die SSP Aktion ab 6,99 gilt doch nur bei Buchung am Sa./So. für Züge in der direkt folgenden Woche. Also Mo. bis einschließllich Sonntag. Oder denke ich falsch? Aber immerhin hast du ja eine E-Mail mit Aufhebung der Zugbindung. Ansonsten gilt "ohne weitere Bescheinigung" wie es bei den Fahrgastrechten heißt. Auch für SSP Aktion.

Super Sparpreis Aktion ab 6,99 € gibts dauerhaft

Henrik, Mittwoch, 19.08.2026, 17:39 (vor 18 Tagen) @ Schultheiss Berlin

die SSP Aktion ab 6,99 gilt doch nur bei Buchung am Sa./So. für Züge in der direkt folgenden Woche. Also Mo. bis einschließlich Sonntag. Oder denke ich falsch?

Super Sparpreis Aktion ab 6,99 € gibts dauerhaft, immer.

Last Minute Sparpreise ab 6,99 € (bis max 19,99 € im reinen FV) gibts am Wochenende, dann aber auch quasi für so gut wie alle Verbindungen.

Super Sparpreis Aktion ab 6,99 € gibts dauerhaft

Schultheiss Berlin, Mittwoch, 19.08.2026, 21:05 (vor 18 Tagen) @ Henrik

die SSP Aktion ab 6,99 gilt doch nur bei Buchung am Sa./So. für Züge in der direkt folgenden Woche. Also Mo. bis einschließlich Sonntag. Oder denke ich falsch?


Super Sparpreis Aktion ab 6,99 € gibts dauerhaft, immer.

Last Minute Sparpreise ab 6,99 € (bis max 19,99 € im reinen FV) gibts am Wochenende, dann aber auch quasi für so gut wie alle Verbindungen.

Ich habe zwar noch nie ein 6,99 - 19,99 trotz Nachschauen bekommen, aber warum kann man maximal eine Woche vorher ein Ticket mit einer schon vor längerer Zeit abgesagten Fahrt überhaupt buchen?

Super Sparpreis Aktion ab 6,99 € gibts dauerhaft

Henrik, Mittwoch, 19.08.2026, 21:26 (vor 18 Tagen) @ Schultheiss Berlin

die SSP Aktion ab 6,99 gilt doch nur bei Buchung am Sa./So. für Züge in der direkt folgenden Woche. Also Mo. bis einschließlich Sonntag. Oder denke ich falsch?


Super Sparpreis Aktion ab 6,99 € gibts dauerhaft, immer.

Last Minute Sparpreise ab 6,99 € (bis max 19,99 € im reinen FV) gibts am Wochenende, dann aber auch quasi für so gut wie alle Verbindungen.

Ich habe zwar noch nie ein 6,99 - 19,99 trotz Nachschauen bekommen, aber warum kann man maximal eine Woche vorher ein Ticket mit einer schon vor längerer Zeit abgesagten Fahrt überhaupt buchen?

Super Sparpreis Aktion Tickets findest Du überall, dann nach Nachschauen wirst Du ihn auch bekommen, also buchen können.

Last Minute Sparpreise war Wunsch der Kunden - nun ist er da,
es gibt einen großen Bedarf.

Super Sparpreis Aktion ab 6,99 € gibts Monate vorher

JoeO, Braunschweig, Mittwoch, 19.08.2026, 21:48 (vor 18 Tagen) @ Schultheiss Berlin

Schultheiss Berlin:

aber warum kann man maximal eine Woche vorher ein Ticket mit einer schon vor längerer Zeit abgesagten Fahrt überhaupt buchen?

Wie kommst Du denn darauf, dass ein Ticket für eine schon vor längerer Zeit abgesagten Fahrt erst eine Woche vor der Fahrt gebucht wurde?

плацкарт schrieb von einem 6,99 € SSP Aktion Ticket, das für Fahrten Monate im voraus gebucht werden kann.

Wenn плацкарт vor 3 Monaten ein 6,99 € Ticket für letzte Woche gebucht hat und vor 2 Monaten die Verbindung gestrichen (und die Zugbindung aufgehoben) wurde, weil da bekannt war das von vor zwei Wochen bis heute die Strecke gesperrt sein wird, dann entspricht das doch dem geschriebenen:

...dass bei mehreren gebuchten SSP Aktion für 6,99€, bei denen die Zugbindung wegen Fahrplanänderung (Streckensperrung) mehrere Wochen vorher aufgehoben wurde, diese Aufhebung weder im Navigator noch auf der Webseite bahn.de nach dem ursprünglichen Reisetag nachvollziehbar ist.

Das Ticket wäre dann vor 3 Monaten gekauft und erst vor 2 Monaten wäre die Streckensperrung in den Fahrplan eingearbeitet worden und letzte Woche wäre der Reisetermin. Das sollte man doch buchen können.

Und wenn der ursprüngliche Reisetermin letzte Woche war, dann hat плацкарт jetzt festgestellt, dass heute (also nach dem Reisetermin) die Aufhebung der Zugbindung nicht mehr nachvollziehbar ist.

Mal so - mal so.

плацкарт, Mittwoch, 19.08.2026, 22:29 (vor 18 Tagen) @ плацкарт

Danke für die anregende Diskussion, gleichwohl bleibt meine Frage offen:

Haben andere auch die Kombination:

Mail zur Aufhebung der Zugbindung, aber kein Verschwinden der Zugbindung im jederzeit generierbaren PDF auf der Webseite?

Bei allen anderen Tickets mit aufgehobener Zugbindung steht auf "aufgehoben" im PDF des OT.

Nun ist anzunehmen, dass bei irgendeinem meiner Tickets Verspätungen aufgetreten sein müssten. Nichts ist im Nachhinein im Navigator zu sehen.

Und das nur bei SSP Aktion 6,99 mit durch Streckensperrung hervorgerufenen Unmöglichkeit der Verbindung.

Bei in den letzten Wochen gebuchten Sparpreisen für 17,99 ist alles beim Alten.

also doch wieder nur ne ausgedachte hypothetische Story?

Henrik, Mittwoch, 19.08.2026, 23:37 (vor 18 Tagen) @ плацкарт

Mal so - mal so.

Danke für die anregende Diskussion, gleichwohl bleibt meine Frage offen:

Haben andere auch die Kombination:

Mail zur Aufhebung der Zugbindung, aber kein Verschwinden der Zugbindung im jederzeit generierbaren PDF auf der Webseite?

Bei allen anderen Tickets mit aufgehobener Zugbindung steht auf "aufgehoben" im PDF des OT.

Und das nur bei SSP Aktion 6,99 mit durch Streckensperrung hervorgerufenen Unmöglichkeit der Verbindung.

Bei in den letzten Wochen gebuchten Sparpreisen für 17,99 ist alles beim Alten.

Nun ist anzunehmen, dass bei irgendeinem meiner Tickets Verspätungen aufgetreten sein müssten. Nichts ist im Nachhinein im Navigator zu sehen.

wird ja immer abstruser..

Hast Du überhaupt irgendein Ticket mit aufgehobener Zugbindung?

Was würde Dir ein Vermerk im pdf denn überhaupt bringen, wenn Du eh nicht Buch führen würdest im theoretisch hypothetischen Falle von einem 6,99€ SSPA mit aufgehobener Zugbindung?
Bei Deinen theoretisch hypothetisch tausenden von gebuchten SSPA ICE-Tickets der letzten Wochen, Monate müsstest Du ja auch mal wissen, mit welchen Du tatsächlich gefahren seiest und mit welchen noch nicht.


auf https://delaybahn.com/ kannst Dir bei allen Deiner theoretisch hypothetischen SSPA die hypothetisch theoretische Verspätung im Nachhinein bis 30 Tage später ansehen.

Verdacht und Aggression

плацкарт, Donnerstag, 20.08.2026, 06:28 (vor 17 Tagen) @ Henrik

Ich würde meine Zeit hier nicht verschwenden, wenn's nicht so wär.

Danke für den Ratschlag mit den 30 Tagen im Nachhinein. Heute wird es mir sogar für eine Fahrt nützen. Die meisten Fahrten auf diesen 6,99-Dingern werden später als 30 Tage nach ursprünglicher Gültigkeit durchgeführt.

Mal so - mal so.

Gleis42, Köln, Frankfurt, Hamburg, Sonntag, 23.08.2026, 23:02 (vor 14 Tagen) @ плацкарт

Danke für die anregende Diskussion, gleichwohl bleibt meine Frage offen:

Haben andere auch die Kombination:

Mail zur Aufhebung der Zugbindung, aber kein Verschwinden der Zugbindung im jederzeit generierbaren PDF auf der Webseite?

In der App und auf der Webseite wird es bei mir eigentlich immer angezeigt.
Einzige Ausnahme: Wenn die planmäßige Ankunft um x Minuten nach hinten verlegt wird und zusätzliche eine Verspätung von y Minuten auftritt ( x+y > 20 ), dann erkennt das System das nicht zuverlässig.

Zur Frage:
Ja, es gibt Fälle, wo nur eine Mail auftaucht (teilweise auch mehrfach) und andere, wo nur der Vermerk im PDF steht. Ein System habe ich noch nicht erkannt, oft hat man beides.

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