Neue Pressemitteilung : Umsteigezeiten werden angepasst (Allgemeines Forum)

Nordy, Mittwoch, 10.08.2022, 14:51 (vor 108 Tagen)

https://www.deutschebahn.com/de/presse/pressestart_zentrales_uebersicht/DB-verstaerkt-S...
Zitat daraus

Damit Anschlusszüge zuverlässiger erreicht werden, achten wir in den Fahrplanmedien ab sofort auf großzügigere Umsteigezeit. Knappe Anschlüsse, die in der aktuellen betrieblichen Lage schwer erreicht werden können, zeigen wir jetzt schon bei der Planung und Buchung nicht mehr an. Das betrifft 800 Verbindungen.“

Neue Pressemitteilung : Umsteigezeiten werden angepasst

martin.elsner, Mittwoch, 10.08.2022, 15:03 (vor 108 Tagen) @ Nordy

Genial. Das da noch niemand drauf gekommen ist.

Im konkreten bedeutet zb. für Mannheim, das morgens der ICE513 kein Anschluss mehr auf den ICE275 bieten wird? Also dann der ICE103 der nächste Anschluss für den 513 ist?

Gruß
Martin

Das System ist nun mal am Ende.

Der Blaschke, Mittwoch, 10.08.2022, 15:07 (vor 108 Tagen) @ Nordy

Huhu.

Herrlich!

Der DB werden die - ohnehin schon läppischen - FGR-Zahlungen zu viel. Zuverlässig kann man nicht. Die Lösung: einfach Umsteigeverbindungen nicht mehr ausweisen.

Genial einfach.

Und wenn dann demnächst jede Nebenbahn auf dieselbe Idee kommt und den nächsten Anschlusszug nicht mehr als solchen ausweist, dann kann man die ganze Idee eines ITF gleich ganz in die Mülltonne werfen!


Aber hey, lass uns jubeln. Demnächst dauert die gebuchte Fahrt eben 3 Stunden länger. Dafür zuverlässig. Theoretisch. Die dann größeren Aufenthalte in den Bahnhöfen kommt der dortigen Gastronomie zu gute. Und vllt kann man auch da für n Euro auf's Klo und muss nicht das im ICE belasten.

Und das schönste: Zugbegleiter haben kulant zu sein! Jawoll! Das werde ich als Fahrgast jetzt immer einfordern!!!!!

Und noch schöner: solche 'Regelungen' werden hier im Forum die üblichen Verdächtigen auf den Plan rufen! Für reichlich Nachschub an weltfremden Theoriediskussionen ist also gesorgt!!! Danke, DB!!!!!

Schade zwar, dass das System Eisenbahn immer mehr vor die Hunde geht - aber nun, man kann nicht alles haben. Und wenn man sich des Schmerzes bewußt ist und ihn annimmt, tut's auch gleich weniger weh.


Als nächsten Schritt erachte ich die Reduzierung der Vmax für geboten. Fahrpläne im FV werden für max 160 geschrieben (auch auf SFS, NBS!!), im NV für max 120 und im S-Bahn-Verkehr für 80! Zum einen aus Energiespargründen (20% sind ja einzusparen! Bei der Eisenbahn auch!) - zum anderen hat man dann im Störungsfall Reserven!

Also: geringere Vmax, großzügigere Umstiegszeiten - da dauert die Fahrt dann zwar so lange wie vor 100 Jahren. Aber dafür kann die FGR-Bearbeitungsstelle geschlossen werden - die können alle in die Produktion. Und was die Reisenpünktlichkeit betrifft, wird die Schweiz staunend zu uns herüberschauen. 99,9999%! Damit ist die DB weltweit führend.

Und auch wenn das heute als weltfern erscheint - ich schließe mittlerweile nichts mehr aus. Die Realität überholt immer öfter den Spott.


Schöne Grüße von jörg

Darf man nun davon ausgehen...

pankower99, Mittwoch, 10.08.2022, 15:21 (vor 108 Tagen) @ Nordy

...dass es bald in Bahnhöfen wie Kiel, Bebra, Bruchsal und Dessau neue Lounges inklusive Premium-Bereich geben wird, da wir ja bald Umsteigezeiten von mindestens 62 Minuten in Kauf nehmen müssen? Das klingt nach einer albernen und hilflosen Maßnahme, die hoffentlich lediglich temporärer Natur ist. Wovon jedoch nicht auszugehen ist. Bleibt nur noch abzuwarten, dass bald die Pünktlichkeitsgrenze von 6 auf 30 Minuten erhöht wird und FGR-Erstattungen nur noch in DB-Gastrogutscheinen mit Mindestbestellwert von 100 Euro ausgezahlt werden.

Darf man nun davon ausgehen...

VT642, Mittwoch, 10.08.2022, 15:23 (vor 108 Tagen) @ pankower99

...dass es bald in Bahnhöfen wie Kiel, Bebra, Bruchsal und Dessau [...]

ich nehme stark an, dass sich die neuen Mindestumstiegszeiten ausschließlich auf Umstiege zwischen Fernverkehrszügen beziehen und weniger den Nahverkehr betreffen dürften.

Leider nein

Karolinger, Mittwoch, 10.08.2022, 20:08 (vor 108 Tagen) @ VT642

Die Reiseauskunft empfiehlt jetzt für die Reise von Koblenz nach Schaffhausen in Mannheim von EC 7 auf ICE 277 umzusteigen (14 Minuten Umsteigezeit), damit man dort den IRE nach Schaffhausen mit 12 Minuten Umsteigezeit bekommt.
Bleibt nan hingegen im EC 7, käme man planmäßig zwar 15 Minuten eher in Basel Bad an, jedoch beträgt die Umsteigezeit nun 87 Minuten, da 27 Minuten offenbar unzuverlässig sind!

Neue Pressemitteilung : Umsteigezeiten werden angepasst

Math5D, Mittwoch, 10.08.2022, 15:31 (vor 108 Tagen) @ Nordy

Laut MSN darf man aber durchaus weiterhin die früheren Züge nutzen:

Kommt ein Zug trotz aller Widrigkeiten in der Infrastruktur unerwartet schneller ans Ziel und sind die Fahrgäste schnellen Fußes unterwegs, dürfen sie auch einen früheren Anschlusszug nehmen

Mit anderen Worten: ich buche ab jetzt immer den ersten Zug des Tages für das erste Teilstück, ab da dann die billigste Verbindung mit 3,4,5,..h Aufenthalt - und habe nun ein Flexticket, da ich unerwarteterweise beim Umsteigen schon einen früheren Zug bekommen habe.

Neue Pressemitteilung : Umsteigezeiten werden angepasst

agw, NRW, Mittwoch, 10.08.2022, 18:56 (vor 108 Tagen) @ Math5D

Laut MSN darf man aber durchaus weiterhin die früheren Züge nutzen:

Kommt ein Zug trotz aller Widrigkeiten in der Infrastruktur unerwartet schneller ans Ziel und sind die Fahrgäste schnellen Fußes unterwegs, dürfen sie auch einen früheren Anschlusszug nehmen


Mit anderen Worten: ich buche ab jetzt immer den ersten Zug des Tages für das erste Teilstück, ab da dann die billigste Verbindung mit 3,4,5,..h Aufenthalt - und habe nun ein Flexticket, da ich unerwarteterweise beim Umsteigen schon einen früheren Zug bekommen habe.

Ich warte da auf das Update in den BB.
Erzählen kann die DB ja viel.
Irgendwann wird das ganze auch wieder eingestellt. Wer das nicht mitbekommt, hat eine FN an der Backe.

--
"Mit Vollgas in den Sommer: Sparen Sie 20% bei Europcar."
- bahn.de

Zugbindung?

bendo, Mittwoch, 10.08.2022, 20:48 (vor 108 Tagen) @ agw

Kommt ein Zug trotz aller Widrigkeiten in der Infrastruktur unerwartet schneller ans Ziel und sind die Fahrgäste schnellen Fußes unterwegs, dürfen sie auch einen früheren Anschlusszug nehmen


Mit anderen Worten: ich buche ab jetzt immer den ersten Zug des Tages für das erste Teilstück, ab da dann die billigste Verbindung mit 3,4,5,..h Aufenthalt - und habe nun ein Flexticket, da ich unerwarteterweise beim Umsteigen schon einen früheren Zug bekommen habe.


Ich warte da auf das Update in den BB.
Erzählen kann die DB ja viel.
Irgendwann wird das ganze auch wieder eingestellt. Wer das nicht mitbekommt, hat eine FN an der Backe.

Hallo,
ich kann mir nicht vorstellen, dass dies auch für Tickets mit Zugbindung gelten soll!

trotz möglicher Zugbindung keine Probleme

Henrik, Mittwoch, 10.08.2022, 21:17 (vor 108 Tagen) @ bendo

dürfen sie auch einen früheren Anschlusszug nehmen

Irgendwann wird das ganze auch wieder eingestellt.

ich kann mir nicht vorstellen, dass dies auch für Tickets mit Zugbindung gelten soll!

Ohne Zugbindung kann der Fahrgast eh seine Züge stets frei wählen - das ist trivial.

einen früheren Anschlusszug erwische als geplant, bekomme trotz möglicher Zugbindung keine Probleme bei der Fahrkartenkontrolle, versicherte Peterson.

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/bahn-umstieg-zeiten-laenger-zuverlaessiger-101.html


Es geht bei der Formulierung
trotz möglicher Zugbindung keine Probleme bei der Fahrkartenkontrolle
nur um Fahrgäste mit Fahrkarten mit Zugbindung.

trotz möglicher Zugbindung keine Probleme

bendo, Donnerstag, 11.08.2022, 13:34 (vor 107 Tagen) @ Henrik

dürfen sie auch einen früheren Anschlusszug nehmen

Irgendwann wird das ganze auch wieder eingestellt.

ich kann mir nicht vorstellen, dass dies auch für Tickets mit Zugbindung gelten soll!


Ohne Zugbindung kann der Fahrgast eh seine Züge stets frei wählen - das ist trivial.

einen früheren Anschlusszug erwische als geplant, bekomme trotz möglicher Zugbindung keine Probleme bei der Fahrkartenkontrolle, versicherte Peterson.

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/bahn-umstieg-zeiten-laenger-zuverlaessiger-101.html


Es geht bei der Formulierung
trotz möglicher Zugbindung keine Probleme bei der Fahrkartenkontrolle
nur um Fahrgäste mit Fahrkarten mit Zugbindung.

Wie ist das denn seither: Auch seither bestünde ja die Möglichkeit einen knapperen oder verspäteten Anschluss zu erreichen. Bei Fahrkarten mit Zugbindung war diese Option aber nicht möglich, sind wir uns da einig?
Das Zitat von Hr. Peterson (s.o.) klingt so beiläufig, wobei es in Bezug auf die Aufhebung der Zugbindung m.E. eine wesentlichere Veränderung darstellt als nur "die Fahrplanauskunft gibt keine knappen Anschlüsse mehr aus". Das würde bedeuten, dass die Zugbindung nur noch dann gilt, wenn die gebuchte Verbindung erreicht werden kann, aber keine frühere.
Ich vermute die DB geht diesen Umstand ein, weil sich die Mehrzahl der Reisenden wohl auf ihre gebuchte Verbindung fixiert und damit weniger Ärger und FGR produziert.
Gruß, bendo

Zugbindung?

Reservierungszettel, KDU, Mittwoch, 10.08.2022, 21:28 (vor 108 Tagen) @ bendo

Kommt ein Zug trotz aller Widrigkeiten in der Infrastruktur unerwartet schneller ans Ziel und sind die Fahrgäste schnellen Fußes unterwegs, dürfen sie auch einen früheren Anschlusszug nehmen


Mit anderen Worten: ich buche ab jetzt immer den ersten Zug des Tages für das erste Teilstück, ab da dann die billigste Verbindung mit 3,4,5,..h Aufenthalt - und habe nun ein Flexticket, da ich unerwarteterweise beim Umsteigen schon einen früheren Zug bekommen habe.


Ich warte da auf das Update in den BB.
Erzählen kann die DB ja viel.
Irgendwann wird das ganze auch wieder eingestellt. Wer das nicht mitbekommt, hat eine FN an der Backe.


Hallo,
ich kann mir nicht vorstellen, dass dies auch für Tickets mit Zugbindung gelten soll!

Doch das ist wie im Casino, du setzt auf eine langsame Verbindung und wenn du Glück hast bekommst du einen Anschluss und darfst umsteigen.

Ich entnehme daraus das wenn ich als Beispiel eine Verbindung mit 2311 nach Mannheim Buche und in Köln noch den 201 erreiche darf ich umsteigen - eben aufgrund der Tatsache das diese Verbindung offiziell nicht existiert.

Für Leute die sich mit Fahrplänen auskennen also eine gute Sache.

Zugbindung?

agw, NRW, Donnerstag, 11.08.2022, 08:52 (vor 108 Tagen) @ Reservierungszettel

Hallo,
ich kann mir nicht vorstellen, dass dies auch für Tickets mit Zugbindung gelten soll!


Doch das ist wie im Casino, du setzt auf eine langsame Verbindung und wenn du Glück hast bekommst du einen Anschluss und darfst umsteigen.

Ich entnehme daraus das wenn ich als Beispiel eine Verbindung mit 2311 nach Mannheim Buche und in Köln noch den 201 erreiche darf ich umsteigen - eben aufgrund der Tatsache das diese Verbindung offiziell nicht existiert.

Für Leute die sich mit Fahrplänen auskennen also eine gute Sache.

Die Frage ist: Gilt das jetzt generell oder nur für die Verbindungen, die verändert wurden?
Muss ich wissen, ob das laut Kursbuch ein Anschluss war?

Was, wenn ich (wie empfohlen) die Umstiegszeit selber anpasse, darf ich auch dann früher fahren?

Gilt das nur beim Umstieg FV nach FV? Wo stehen die Details? Oder kann ich einen RE früher fahren und dann jeden ICE nehmen, der gerade vorbeikommt?

Wie kriege ich mit, dass es die Regel nicht mehr gibt?

Wieder eine dieser total unausgegohrenen DB-Ideen mit zahlreichen Nachteilen für den Fahrgast.

--
"Mit Vollgas in den Sommer: Sparen Sie 20% bei Europcar."
- bahn.de

Zugbindung?

Reservierungszettel, KDU, Donnerstag, 11.08.2022, 13:49 (vor 107 Tagen) @ agw

Hallo,
ich kann mir nicht vorstellen, dass dies auch für Tickets mit Zugbindung gelten soll!


Doch das ist wie im Casino, du setzt auf eine langsame Verbindung und wenn du Glück hast bekommst du einen Anschluss und darfst umsteigen.

Ich entnehme daraus das wenn ich als Beispiel eine Verbindung mit 2311 nach Mannheim Buche und in Köln noch den 201 erreiche darf ich umsteigen - eben aufgrund der Tatsache das diese Verbindung offiziell nicht existiert.

Für Leute die sich mit Fahrplänen auskennen also eine gute Sache.


Die Frage ist: Gilt das jetzt generell oder nur für die Verbindungen, die verändert wurden?
Muss ich wissen, ob das laut Kursbuch ein Anschluss war?

Unverzüglich, sofort!


Was, wenn ich (wie empfohlen) die Umstiegszeit selber anpasse, darf ich auch dann früher fahren?

Wenn du sie zu sehr anpasst wird es auffallen ein dreistündiger Umstieg am Tag In Frankfurt, Hamburg oder München ist nicht sehr realistisch.


Gilt das nur beim Umstieg FV nach FV? Wo stehen die Details? Oder kann ich einen RE früher fahren und dann jeden ICE nehmen, der gerade vorbeikommt?

Zugbindung im Nahverkehr gibts nicht - sollte dir bekannt sein


Wie kriege ich mit, dass es die Regel nicht mehr gibt?

Wenn die DB es in einer sogenannten Jubelmeldung verkündet und schreibt das die Pünktlichkeit gestiegen ist. Dann werden auch wieder die Korrespondenzanschlüsse in Köln und Mannheim offiziell verkauft…


Wieder eine dieser total unausgegohrenen DB-Ideen mit zahlreichen Nachteilen für den Fahrgast.

Zugbindung?

agw, NRW, Donnerstag, 11.08.2022, 18:35 (vor 107 Tagen) @ Reservierungszettel

Hallo,
ich kann mir nicht vorstellen, dass dies auch für Tickets mit Zugbindung gelten soll!


Doch das ist wie im Casino, du setzt auf eine langsame Verbindung und wenn du Glück hast bekommst du einen Anschluss und darfst umsteigen.

Ich entnehme daraus das wenn ich als Beispiel eine Verbindung mit 2311 nach Mannheim Buche und in Köln noch den 201 erreiche darf ich umsteigen - eben aufgrund der Tatsache das diese Verbindung offiziell nicht existiert.

Für Leute die sich mit Fahrplänen auskennen also eine gute Sache.


Die Frage ist: Gilt das jetzt generell oder nur für die Verbindungen, die verändert wurden?
Muss ich wissen, ob das laut Kursbuch ein Anschluss war?


Unverzüglich, sofort!

Antworten weiß also keiner.


Was, wenn ich (wie empfohlen) die Umstiegszeit selber anpasse, darf ich auch dann früher fahren?


Wenn du sie zu sehr anpasst wird es auffallen ein dreistündiger Umstieg am Tag In Frankfurt, Hamburg oder München ist nicht sehr realistisch.

Steht doch der Email im gleichen Absatz: "Damit Sie Ihre Anschlusszüge zuverlässig erreichen, achten wir in den Fahrplanmedien auf ausreichend Umsteigezeit und bieten knappe Anschlüsse, die aktuell in der Regel nicht erreicht werden, nicht mehr an. Für Ihre individuellen Bedürfnisse können Sie die Umsteigezeit übrigens auch im DB Navigator anpassen."

Von einer Zeitlimitierung steht da nichts.


Gilt das nur beim Umstieg FV nach FV? Wo stehen die Details? Oder kann ich einen RE früher fahren und dann jeden ICE nehmen, der gerade vorbeikommt?


Zugbindung im Nahverkehr gibts nicht - sollte dir bekannt sein

Lies nochmal :-)


Wie kriege ich mit, dass es die Regel nicht mehr gibt?


Wenn die DB es in einer sogenannten Jubelmeldung verkündet und schreibt das die Pünktlichkeit gestiegen ist. Dann werden auch wieder die Korrespondenzanschlüsse in Köln und Mannheim offiziell verkauft…

Wer hat schon ein DB-PM-Abo? Die Jubelmeldungen werden ja in der Presse nie im Detail breitgetreten. Muss also jeder Bahnkunde jetzt jede DB-PM aufmerksam lesen?
Das auf die Fahrkarte zu drucken wäre wohl zu einfach.


Wieder eine dieser total unausgegohrenen DB-Ideen mit zahlreichen Nachteilen für den Fahrgast.

--
"Mit Vollgas in den Sommer: Sparen Sie 20% bei Europcar."
- bahn.de

Neue Pressemitteilung : Umsteigezeiten werden angepasst

Berliner65, Berlin, Donnerstag, 11.08.2022, 12:12 (vor 108 Tagen) @ Math5D

Laut MSN darf man aber durchaus weiterhin die früheren Züge nutzen:

Maßgeblich sind die Beförderungsbedingungen, nicht eine eventuell fehlerhafte Pressemitteilung mit womöglich unvollständigen Zitaten.

Kommt ein Zug trotz aller Widrigkeiten in der Infrastruktur unerwartet schneller ans Ziel und sind die Fahrgäste schnellen Fußes unterwegs, dürfen sie auch einen früheren Anschlusszug nehmen

Mit anderen Worten: ich buche ab jetzt immer den ersten Zug des Tages für das erste Teilstück, ab da dann die billigste Verbindung mit 3,4,5,..h Aufenthalt - und habe nun ein Flexticket, da ich unerwarteterweise beim Umsteigen schon einen früheren Zug bekommen habe.

Die neuen Regelungen sind noch nicht mal veröffentlicht, da überlegen Cheater wie Du bereits öffentlich, wie man sie ausnutzen kann. Im Parallelthread wundert man sich über die "man darf im Zug nur online lösen, wenn der nächste Bahnhof mindestens zehn Minuten weit weg ist"-Regel und hier wird bewiesen, warum die Bahn eher restriktiv statt kundenfreundlich/kulant vorgeht. Bitter.

--
Die 1. Klasse im SÜWEX gefällt mir. Aber warum ist die einzige Tür, die dorthin führt (und nicht in den 2. Klasse-Bereich) nicht deutlicher gekennzeichnet?

Zitat zur Zugbindung

Proeter, Donnerstag, 11.08.2022, 12:48 (vor 108 Tagen) @ Berliner65

Maßgeblich sind die Beförderungsbedingungen, nicht eine eventuell fehlerhafte Pressemitteilung mit womöglich unvollständigen Zitaten.

Nun, rein rechtlich stimmt das zwar, aber das wäre eine gehörige PR-Katastrophe, wenn man diesen entscheiden Teil nicht so umsetzt, wie in der pompösen PM angekündigt. Warum sollte eine PM falsch sein bzw. ein Mitglied des eigenen Konzerns falsch/unvollständig zitieren?

Armselig: dem Zugpersonal die Verantwortung aufbürden.

Der Blaschke, Donnerstag, 11.08.2022, 13:24 (vor 107 Tagen) @ Proeter

Hey.

Maßgeblich sind die Beförderungsbedingungen, nicht eine eventuell fehlerhafte Pressemitteilung mit womöglich unvollständigen Zitaten.


Nun, rein rechtlich stimmt das zwar, aber das wäre eine gehörige PR-Katastrophe, wenn man diesen entscheiden Teil nicht so umsetzt, wie in der pompösen PM angekündigt. Warum sollte eine PM falsch sein bzw. ein Mitglied des eigenen Konzerns falsch/unvollständig zitieren?

Das ist doch alles eh völlig inakzeptabel. Das Zugspersonal soll kulant sein.

Dann bekommt das mal wer anders mit und will auch Kulanz, auch wenn ihm die gar nicht zusteht. Krawall. Zirkus. Beschwerde. Und das Zugspersonal darf antreten und sich rechtfertigen.

Zumal es sich dann ja jetzt vor jedem Halt informieren muss - oder informiert wird??? -, welche Anschlüsse nun nicht buchbar wären und Kulanz gilt. Eine Umstiegszeit von einer Std kann ich ja auch künstlich erzeugen. Dann fahre ich trotzdem ne Stunde früher und sage, hat die Auskunft eben mit Aufenthalt gebucht, obwohl sie das gar nicht hätte, hätte der Kunde es nicht eingegeben.

Klar, auch einer dieser theoretischen Fälle.

Und vom Grundsatz mag ich es, wenn man dem Zugspersonal Verantwortung und Entscheidungsfindung überläßt. Nur weiß ich natürlich auch, wie Vorgesetzte gerne mal reagieren, wenn Kunde nölig wird oder müsterie kaßtumer war.

Dass man nebenbei die Zugbindung immer weiter ad absurdum führt - und dann mancher Kunde auch Kulanz einfordert, wo ihm gar kein Recht zusteht, ist absehbar.

Das einfachste für's Personal ist also, was viele heute schon machen: einfach alles ignorieren und/oder einfach durchwinken. Passt schon ...

Aber um das zu erkennen, ist man in der Plüschetage zu weit weg von der Front.

Schöne Grüße von jörg

Zitat zur Zugbindung

Berliner65, Berlin, Donnerstag, 11.08.2022, 13:30 (vor 107 Tagen) @ Proeter

Maßgeblich sind die Beförderungsbedingungen, nicht eine eventuell fehlerhafte Pressemitteilung mit womöglich unvollständigen Zitaten.


Nun, rein rechtlich stimmt das zwar, ...

Wenn es "rein rechtlich" stimmt, dann ist es maßgeblich.

... aber das wäre eine gehörige PR-Katastrophe, wenn man diesen entscheiden Teil nicht so umsetzt, wie in der pompösen PM angekündigt.

Wo in der PM steht irgendetwas über "Tickets mit Zugbindung gelten auch in früheren Zügen"? Sorry, ich habe die PM mehrfach glesen, aber so etwas nicht gefunden. Gibt es noch eine andere PM?

Warum sollte eine PM falsch sein bzw. ein Mitglied des eigenen Konzerns falsch/unvollständig zitieren?

Die Zugbindungs-Sache steht in einem Artikel auf msn.com. MSN.com ist nicht die offizielle Pressestelle der bBahn.

Im selben Artikel steht übrigens Folgendes: "Damit erreichen Fahrgäste, wenn sie die Standardverbindung wählen, künftig 20 bis 30 Minuten später ihr Ziel." In einem Land, in dem auf sehr vielen Verbindungen ein 1h-Takt gilt, führt das Verpassen des bisherigen Anschlusses also zu einer 20-30min späteren Ankunft. Aha. Das ist ja wohl offensichtlicher B*llsh*t. Warum sollte ich den Zeilen über die Zugbindung trauen, wenn die Verfasserin an anderer Stelle des Artikels bewiesen hat, dass sie über etwas schreibt, von dem sie offensichtlich viel zu wenig versteht?

Noch einmal:
Man ist gut beraten, wenn man auf die geänderten BB wartet, bevor man diese Änderung bewertet.

P.S.:
Ich kenne von meinem Arbeitgeber (und früheren) die Abweichungen zwischen Realität und Kommunikation. Manchmal ist die PR-Abteilung schlecht informiert, manchmal ist die Grau-Info sogar Absicht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es bei der Bahn anders zugeht als bei uns.

--
Die 1. Klasse im SÜWEX gefällt mir. Aber warum ist die einzige Tür, die dorthin führt (und nicht in den 2. Klasse-Bereich) nicht deutlicher gekennzeichnet?

Auch Anschlüsse zum Nahverkehr betroffen?

JumpUp, Mittwoch, 10.08.2022, 16:56 (vor 108 Tagen) @ Nordy

Sollen auch Anschlüsse zum Nahverkehr derart verschlimmbessert werden? Dann hat man schnell überall eine Stunde Reisezeitverlängerung

Auch Anschlüsse zum Nahverkehr profitieren

Henrik, Mittwoch, 10.08.2022, 17:33 (vor 108 Tagen) @ JumpUp

Sollen auch Anschlüsse zum Nahverkehr derart verschlimmbessert werden? Dann hat man schnell überall eine Stunde Reisezeitverlängerung

wie kommst Du auf die drei Gedanken?

Nahverkehr ja auf jeden Fall - da macht es am meisten Sinn, die Taktfrequenz ist dort höher.

verschlimmert?
es kann ja nur angenehmer werden. Der Ist-Fall ist weiterhin möglich.

Wie Du bei Dir auf eine Reisezeitverlängerung kommst ist in sich nicht plausibel nachvollziehbar.
Die von Dir persönlich gewünschte Verbindung steht Dir weiterhin offen.

Auch Anschlüsse zum Nahverkehr "profitieren"

mrhuss, FKON, Mittwoch, 10.08.2022, 17:41 (vor 108 Tagen) @ Henrik

Nahverkehr ja auf jeden Fall - da macht es am meisten Sinn, die Taktfrequenz ist dort höher.

Im ländlichen Raum ist das leider Wunschdenken.

Wie Du bei Dir auf eine Reisezeitverlängerung kommst ist in sich nicht plausibel nachvollziehbar.

Es wird jedenfalls eine längere Reisezeit in der Auskunft angezeigt, so viel ist wohl klar.

Das betrifft 800 Verbindungen

Henrik, Mittwoch, 10.08.2022, 18:03 (vor 108 Tagen) @ mrhuss

Nahverkehr ja auf jeden Fall - da macht es am meisten Sinn, die Taktfrequenz ist dort höher.

Im ländlichen Raum ist das leider Wunschdenken.

jo,
da wollen daher ja auch am wenigsten hin (bzw. umgekehrt).
Dort spielen Verspätungen nicht so die Rolle bzw. sind äußerst seltener vorhanden.
Diese Thematik ist hier also weniger bis irrelevant bzw. berücksichtigt.

Es wird ja auch nicht pauschal überall die Mindestumsteigezeit verlängert,
sondern nur eben dort, wo es sehr hilfreich sein kann, s.o.

Wie Du bei Dir auf eine Reisezeitverlängerung kommst ist in sich nicht plausibel nachvollziehbar.

Es wird jedenfalls eine längere Reisezeit in der Auskunft angezeigt, so viel ist wohl klar.

Wir machen das Reisen besser planbar. Damit Anschlusszüge zuverlässiger erreicht werden, achten wir in den Fahrplanmedien ab sofort auf großzügigere Umsteigezeit. Knappe Anschlüsse, die in der aktuellen betrieblichen Lage schwer erreicht werden können, zeigen wir jetzt schon bei der Planung und Buchung nicht mehr an. Das betrifft 800 Verbindungen.“
https://www.deutschebahn.com/de/presse/pressestart_zentrales_uebersicht/DB-verstaerkt-S...

jo,

macht es besser planbar.. zuverlässiger.

Wie ein anderer smarte Benutzer ja schon benannte,
Zweck einer Reiseplanung ist es, zuverlässig und komfortabel anzukommen.

Für ihn.. also dem Vorredner eben, verlängert sich die Reisezeit auf keinen Fall,
für Dich und mich.. und uns allen nerdigen Trolls ebenso wenig. Das könnten wir niemanden verklickern.
Wir wissen blind, welchen Anschlusszug wir wo wann genau kriegen könnten.


..und überhaupt,
es ist ja nur für kurzer Zeit - ja mei.

Das betrifft 800 Verbindungen, befristet?

JumpUp, Mittwoch, 10.08.2022, 18:16 (vor 108 Tagen) @ Henrik

Ist denn bekannt wie lange das Andauern soll: Bis das Hochleistungsnetz gebaut ist? Bis der Deutschlandtakt umgesetzt ist? Bis die Pünktlichkeit wieder die täglichen 80 % erreicht?

Wie die DB Lust hat ...

Der Blaschke, Mittwoch, 10.08.2022, 18:34 (vor 108 Tagen) @ JumpUp

Hey.

Ist denn bekannt wie lange das Andauern soll: Bis das Hochleistungsnetz gebaut ist? Bis der Deutschlandtakt umgesetzt ist? Bis die Pünktlichkeit wieder die täglichen 80 % erreicht?

Solange DB FV das für notwendig hält.

Es wird ja vor allem die Büchse der Pandora immer weiter geöffnet.

Machte man das ernst nur bei wenigen Verbindungen, was außer bei uns hier sonst kaum auffiel, hat man das Schweigen von Kunden und Eigentümer und Öffentlichkeit jetzt zum Anlass genommen, das auf - nach eigenen Angaben - 800 Umstiege auszuweiten. Da auch das kritiklos durchgehen wird, kann es die DB doch in Zukunft nach Lust und Laune handhaben. Man darf ja nicht vergessen, dass man sehr genau weiß, welche Umstiege nachgefragt, aber kritisch sind. Und so kann man die marktbeherrschende Auskunft, nämlich die eigene, nach eigenem Maßstäben manipulieren. Der Kunde merkt es meistens gar nicht.

Und es taucht die Frage auf, wer hat denn zu bestimmen, welche Anschlüsse in einer Auskunft angezeigt werden und welche nicht. Da kann ja wohl kaum richtig sein, dass einem einzelnen EVU zu überlassen. Den Gedanken eines Taktfahrplans führt das schließlich ad absurdum.

Schöne Grüße von jörg

"Auskunftspflicht"?

bendo, Mittwoch, 10.08.2022, 20:55 (vor 108 Tagen) @ Der Blaschke

...Und es taucht die Frage auf, wer hat denn zu bestimmen, welche Anschlüsse in einer Auskunft angezeigt werden und welche nicht. Da kann ja wohl kaum richtig sein, dass einem einzelnen EVU zu überlassen....

Hmm, wieso nicht? Ein privater Anbieter kann dir doch anbieten was er möchte, oder? Und wenn eine private Auskunft dir nur 1/3 aller tatsächlich möglichen Verbindungen ausgibt, wäre das irgendwie "verboten"?
Dass das für den Kunden besch... ist, ist klar: Oftmals würde ja gar nicht bekannt werden, welche weiteren Angebote es denn gäbe. Der Kunde wählt aus dem, was ihm angeboten wird. Als Alternative bleibt die Ablehnung des Angebots. Wenn mir auf dem Wochenmarkt nur drei schäbige Gurken angepriesen würden, kann ich eine davon auswählen oder dankend ablehnen. Dass da in einer anderen Kiste noch 10 andere Gurken liegen, wäre zwar schön für mich zu wissen, aber der Händler ist wohl nicht verpflichtet, mir diese zu offerieren, oder?
Gruß, bendo

Bahnreform 22: Meine Ideen bzgl Auskunft und Preis

Der Blaschke, Mittwoch, 10.08.2022, 21:13 (vor 108 Tagen) @ bendo
bearbeitet von Der Blaschke, Mittwoch, 10.08.2022, 21:13

Hallo.

...Und es taucht die Frage auf, wer hat denn zu bestimmen, welche Anschlüsse in einer Auskunft angezeigt werden und welche nicht. Da kann ja wohl kaum richtig sein, dass einem einzelnen EVU zu überlassen....

Hmm, wieso nicht? Ein privater Anbieter kann dir doch anbieten was er möchte, oder? Und wenn eine private Auskunft dir nur 1/3 aller tatsächlich möglichen Verbindungen ausgibt, wäre das irgendwie "verboten"?
Dass das für den Kunden besch... ist, ist klar: Oftmals würde ja gar nicht bekannt werden, welche weiteren Angebote es denn gäbe. Der Kunde wählt aus dem, was ihm angeboten wird. Als Alternative bleibt die Ablehnung des Angebots. Wenn mir auf dem Wochenmarkt nur drei schäbige Gurken angepriesen würden, kann ich eine davon auswählen oder dankend ablehnen. Dass da in einer anderen Kiste noch 10 andere Gurken liegen, wäre zwar schön für mich zu wissen, aber der Händler ist wohl nicht verpflichtet, mir diese zu offerieren, oder?

Im Prinzip ist dein Einwand richtig.

Nun wollen wir aber einen ITF und einen Deutschlandtakt. Und der freie Markt ist ja nur in Ansätzen vorhanden.


Meine Idee geht in Richtung: Zweierlei.

Es gibt einen neutralen Netzbetreiber. Meine Gedanken dazu äußerte ich schon anderswo. Eine Art gGmbH. Alle EVU müssen sich als Gesellschafter beteiligen. Dazu öffentliche Körperschaften etc. Dieser Netzbetreiber stellt eine neutrale Auskunft mit allen möglichen Anschlüssen bereit. Bei ihm kann man auch Fahrkarten erwerben. Zu einer Art Deutschlandpreis vergleichbar mit dem heutigen Normalpreis.

Neben dieser neutralen umfassenden Auskunft kann jedes EVU, jeder Verbund und sonst jemand seine eigenen Auskünfte betreiben. Dort Züge ausschließen. Oder z.B. eigene Züge bevorzugen. Ganz nach eigenem Gusto. Und jeder kann sich seine Preissystematik frei ausdenken. Hinter den Kulissen müssen natürlich Vereinbarungen über die Aufteilung der Fahrgeldeinnahmen getroffen werden.

Inwieweit die Auskunft des Netzbetreibers über all die Angebote informiert, müßte man diskutieren.

Der Kunde kann also vielgleisig fahren. Er kann bequem sein und die Netzauskunft nutzen und dort meist relativ teuer buchen. Er kann darüber hinaus auf den Seiten von EVU/Bestellern/Verbünden nach Angeboten suchen.

FGR gelten für jede gekaufte Fahrkarte, egal wo.

Zwischen den Auskünften gäbe es also eine gewisse Konkurrenz. Jeder Anbieter wäre bestrebt, dass zunächst bei ihm gebucht wird, weil so die Fahrgeldeinnahmen erst ihm zufließen. Also muss jede Auskunft möglichst kundenfreundlich bedienbar sein, einfach auffindbar und natürlich auch Angebote bereit halten, so dass es sich lohnt, regelmäßig reinzuschauen.

Ja, im Ergebnis könnte ein und dieselbe Verbindung dann bei unterschiedlichen Anbietern zu unterschiedlichen Preisen verkauft werden. Wettbewerb ganz im Sinne des Kunden.

Und es ist wie 'draußen': der Bequeme zahlt halt mal etwas mehr. Der Schnäppchenjäger hat Arbeit, aber freut sich über Ersparnisse.


Soweit meine groben Ideen und Gedanken.


Schöne Grüße von jörg

idealo?

bendo, Donnerstag, 11.08.2022, 13:38 (vor 107 Tagen) @ Der Blaschke

.. Der Kunde kann also vielgleisig fahren. Er kann bequem sein und die Netzauskunft nutzen und dort meist relativ teuer buchen. Er kann darüber hinaus auf den Seiten von EVU/Bestellern/Verbünden nach Angeboten suchen...

Interessanten Gedanken, den Du da fährst. Obiges praktiziere ich, wenn ich mir einmal in 15 Jahren ein PKW oder ein Fernseher kaufe. Für häufige Bahnfahrten wäre es mir dann doch zu bunt...
idealo.de müsste demnach auch konkrete Bahnverbindungen in den Suchumfang aufnehmen ;-)

Gruß, bendo

mit Bewertungen!

Sportdiesel612, Donnerstag, 11.08.2022, 20:54 (vor 107 Tagen) @ bendo

idealo.de müsste demnach auch konkrete Bahnverbindungen in den Suchumfang aufnehmen ;-)

Gruß, bendo

- Zeige nur Fahrten mit 5 von 5 Sternen.

- Kunden, die "von Frankfurt nach Berlin" gekauft haben, interessierten sich auch für "von Berlin nach Frankfurt"

- Angebot! Beim Kauf "von Frankfurt nach Berlin" gibt es "von Karlsruhe nach Lindau" dazu, für nur € 10,- mehr!

- "Der Zug, in dem ich war fehrt nicht nach Bärlin. Scheiss Bahn! 0 Stern geht hier nicht, aslo nur 1"

mit Bewertungen! Yei!

Der Blaschke, Donnerstag, 11.08.2022, 22:52 (vor 107 Tagen) @ Sportdiesel612

Hey.

idealo.de müsste demnach auch konkrete Bahnverbindungen in den Suchumfang aufnehmen ;-)

- Zeige nur Fahrten mit 5 von 5 Sternen.

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Ihr Zug steht ab 12.30h bereit. Wann wollen Sie am Bahnhof sein?

[ ] 12.30h bis 13.30h
[ ] 13.30h bis 14.30h
[ ] 14.30h bis 15.30h
[ ] Ich weiß es nicht.

Schöne Grüße von jörg

Wie die DB Lust hat ...

brandenburger, Perleberg, Montag, 15.08.2022, 16:46 (vor 103 Tagen) @ Der Blaschke

Und es taucht die Frage auf, wer hat denn zu bestimmen, welche Anschlüsse in einer Auskunft angezeigt werden und welche nicht. Da kann ja wohl kaum richtig sein, dass einem einzelnen EVU zu überlassen. Den Gedanken eines Taktfahrplans führt das schließlich ad absurdum.

Hallo,

du hast absolut recht.

Man muss sich das mal angucken: Fahrplanersteller tüfteln sorgfältig aus, dass in bestimmten Knoten Züge aufeinander kurzen Anschluss haben. Dass zwischen Ankunft von diesem und Abfahrt von jenem Zug sagen wir mal 6 Minuten vorgesehen sind, ist ja kein Zufall, so dass die Bahn sagen könnte, schön wenn es klappt, aber die Wahrscheinlichkeit ist so gering dass wir da lieber nicht drauf hinweisen.

Sondern es ist volle Absicht. Möglicherweise sind in Baumaßnahmen Millionen dafür ausgegeben worden, dass genau dieser Anschluss funktioniert, theoretisch jedenfalls.

Ich erinnere an die Debatten um die zukünftige Strecke Bielefeld - Hannover. Wie viele Minuten muss man herausholen, um möglichst viele Reisende schneller ans Ziel zu bringen.

(Oder den hiesigen Knoten Wittenberge. 20 Jahre wurde darauf hingearbeitet, dass sich Züge genau zur vollen Stunde dort treffen.

Interessanterweise sind es nicht die Züge von Prag, die vorwiegend zu spät in Wittenberge sind, sondern die von Hamburg. Meist weil sie zwischen Hamburg-Altona und Hamburg Hbf schon nicht konfliktfrei durchkommen.

Und seit sich Flixtrain die Trasse des wichtigsten Pendlerzugs geschnappt hat... Okay, hatten wir schon.)

Wenn dann der geplante Knoten fertig ist, kann es nicht sein dass der Fernverkehrsanbieter entscheidet, ob es den Knoten effektiv gibt oder nicht!

Wenn zu ganz bestimmten Uhrzeiten der Anschluss nicht mehr angezeigt wird, könnte man sagen, die Herausnahme des Anschlusses beugt Frustration vor. Aber wenn es den ganzen Tag so ist, waren die Investitionen für den Knoten umsonst.

Das betrifft 800 Verbindungen, befristet

Henrik, Mittwoch, 10.08.2022, 19:07 (vor 108 Tagen) @ JumpUp

Ist denn bekannt wie lange das Andauern soll: Bis das Hochleistungsnetz gebaut ist? Bis der Deutschlandtakt umgesetzt ist? Bis die Pünktlichkeit wieder die täglichen 80 % erreicht?

Das ist ja ebenso der PM zu entnehmen.

..lass es 78,86% sein, passt auch.

Wieso die Werte in diesen Wochen so sehr abweichen, ist uns allen hier ja bekannt, große Problemfälle wurden ja behoben. Das wurde gut thematisiert in den Medien.
Die 80% lassen sich als Jahreswert für 2022 nicht mehr erreichen, man wird dem aber nahe kommen, in vergleichbaren Bereich zu den Werten vor dem Jahr 2020.

Die Generalsanierung des ersten Schienenkorridors im Hochleistungsnetz soll im Jahr 2024 starten.
https://www.deutschebahn.com/de/presse/pressestart_zentrales_uebersicht/Bund-und-DB-ent...

Der Deutschlandtakt ist kein fixer konkreter Plan, der zu einem Zeitpunkt X komplett abgeschlossen ist,
sondern stellt einen iterativen Prozess dar.

Das betrifft 800 Verbindungen

mrhuss, FKON, Mittwoch, 10.08.2022, 18:18 (vor 108 Tagen) @ Henrik

..und überhaupt,
es ist ja nur für kurzer Zeit - ja mei.

Den Teil glaubst Du selber auch nicht, oder?

Was betrifft 800 Verbindungen

Barzahlung, Mittwoch, 10.08.2022, 19:31 (vor 108 Tagen) @ Henrik

„Wir machen das Reisen besser planbar. Damit Anschlusszüge zuverlässiger erreicht werden, achten wir in den Fahrplanmedien ab sofort auf großzügigere Umsteigezeit. Knappe Anschlüsse, die in der aktuellen betrieblichen Lage schwer erreicht werden können, zeigen wir jetzt schon bei der Planung und Buchung nicht mehr an. Das betrifft 800 Verbindungen.“

Das liest sich für mich eindeutig so, dass diese 800 Verbindungen diejenigen sind, die jetzt schon bei der Planung und Buchung nicht mehr angezeigt werden. ;-)

--
NEIN zum Dilettantismus, NEIN zum 9-Euro-Ticket, JA zur bundesweiten Einstellung des öV.
Lasst uns das Virus endlich besiegen!

Auch Anschlüsse zum Nahverkehr profitieren

gnampf, Donnerstag, 11.08.2022, 08:11 (vor 108 Tagen) @ Henrik

Nahverkehr ja auf jeden Fall - da macht es am meisten Sinn, die Taktfrequenz ist dort höher.

In der Großstadt vielleicht. Da wo ich den NV regelmäßig im Anschluß an den FV brauche schauts anders aus, da herrscht Stundentakt. Und da sind durchaus wacklige Anschlüsse dabei.

verschlimmert?
es kann ja nur angenehmer werden. Der Ist-Fall ist weiterhin möglich.

Was wird denn da angenehmer? Früher hatte ich die schnelltsmögliche Verbindung. Mal hat sie geklappt, dann war ich schnell da, mal hat sie nicht geklappt, dann war ich 60min oder mehr zu spät und wurde entschädigt. In Zukunft dagegen gibts bei 60min zu spät gar nichts mehr.
Und es geht noch weiter: ich war oft mit der letzten Verbindung am Tag unterwegs, weil es die einzige war die ich nutzen konnte. Denn früher losfahren geht aufgrund der Arbeit nicht. Künftig gibt es dann keine nutzbare Verbindung mehr, die letzte fährt dann ja eine Stunde früher los. Fahre ich auf gut Glück wie bisher, und es klappt nicht, dann darf ich das Taxi/Hotel ab sofort selbst bezahlen.

Wie Du bei Dir auf eine Reisezeitverlängerung kommst ist in sich nicht plausibel nachvollziehbar.

Du meinst es ist für dich nicht nachvollziehbar. Andere können das problemlos nachvollziehen.

Die von Dir persönlich gewünschte Verbindung steht Dir weiterhin offen.

Genau, nur ohne jegliche Fahrgastrechte wenns schief läuft. Gerade für Kunden mit Zeitkarten, die keine Zugbindung haben, oder beim Übergang auf den NV, wo es keine Zugbindung gibt, sind somit nur benachteiligt, ohne einen Vorteil zu haben.

Auch Anschlüsse zum Nahverkehr betroffen?

JeDi, überall und nirgendwo, Donnerstag, 11.08.2022, 08:39 (vor 108 Tagen) @ JumpUp

Sollen auch Anschlüsse zum Nahverkehr derart verschlimmbessert werden? Dann hat man schnell überall eine Stunde Reisezeitverlängerung

Meines Wissens kann man nur interne Anschlüsse sperren lassen, ansonsten gelten die Übergangszeiten nach Ril 420.

--
Weg mit dem 4744!

Auch Anschlüsse zum Nahverkehr betroffen: Gab's schon

Proeter, Donnerstag, 11.08.2022, 12:21 (vor 108 Tagen) @ JeDi

Sollen auch Anschlüsse zum Nahverkehr derart verschlimmbessert werden? Dann hat man schnell überall eine Stunde Reisezeitverlängerung


Meines Wissens kann man nur interne Anschlüsse sperren lassen, ansonsten gelten die Übergangszeiten nach Ril 420.

Während der großen Wuppertal-Sperrung 2017 wurde EVU-Übergreifend der Anschluss zwischen S1 (DB Regio) und S7 (Abellio) in Solingen Hbf gesperrt (bzw. die Umsteigezeit auf >6 Minuten erhöht, somit effektiv 26 bzw. 36). Es gab dazu auch Beiträge hier: https://www.ice-treff.de/index.php?mode=thread&id=484545#p484545

doch nicht so sad

GibmirZucker, Mittwoch, 10.08.2022, 18:04 (vor 108 Tagen) @ Nordy

Ich bin aber sehr glücklich, dass mein sporadisch genutzter Anschluss von drei Minuten in XXX noch angezeigt wird.

schon umgesetzt?

Proeter, Mittwoch, 10.08.2022, 19:28 (vor 108 Tagen) @ GibmirZucker

Ich bin aber sehr glücklich, dass mein sporadisch genutzter Anschluss von drei Minuten in XXX noch angezeigt wird.

Moment mal: Sind denn all diese Änderungen schon eingepflegt? Der Pressemitteilung kann ich nicht entnehmen, dass die betreffenden Anschlüsse schon in der Reiseauskunft gesperrt sind.
Außerdem steht dort ja auch, dass man bei Bedarf manuell eine kürzere Umsteigezeit vorgeben kann. Das sehe ich dort auch nicht.

Und mal davon abgesehen: Das Sperren einzelner Anschlüsse läuft ja bereits seit Jahren im Nah- und Fernverkehr. Das hier ist m.E. das erste mal, dass die Bahn offen darüber spricht.

Linie 10 -> Magdeburg teilweise ohne Anschluss

agw, NRW, Mittwoch, 10.08.2022, 19:04 (vor 108 Tagen) @ Nordy

Zu bestimmten Zeiten kein Übergang mehr von Linie 10 aus dem Westen zum IC2 nach Magdeburg.
Ein Muster hab ich nicht erkannt.

Dazu eh noch 20 Minuten Verspätung des IC wegen Umleitung auf dem Weg nach Braunschweig.

--
"Mit Vollgas in den Sommer: Sparen Sie 20% bei Europcar."
- bahn.de

Großzügigere Umsteigezeiten = bessere Pünktlichkeit

michael_seelze, Mittwoch, 10.08.2022, 19:49 (vor 108 Tagen) @ Nordy

Damit Anschlusszüge zuverlässiger erreicht werden, achten wir in den Fahrplanmedien ab sofort auf großzügigere Umsteigezeit. Knappe Anschlüsse, die in der aktuellen betrieblichen Lage schwer erreicht werden können, zeigen wir jetzt schon bei der Planung und Buchung nicht mehr an. Das betrifft 800 Verbindungen.

Das geht in die falsche Richtung. Selbstverständlich kann man eine höhere Pünktlichkeit am Endpunkt von Reiseketten erreichen, indem man die Umsteigezeiten erhöht. Anscheinenend wird hier aber nicht an der planmäßigen Übergangszeit geschraubt, denn diese beinhaltete eine Pufferzeit im Sinne einer Reservezeitdauer zwischen zwei Zugtrassen, sondern ursprünglich fahrplanmäßige Anschlüsse werden "künstlich" nicht mehr ausgewiesen und existieren zumindest solange fort, wie Fahrkarten für diese Verbindungen im Voraus verkauft worden sind.

Das Ganze wird so lange fortgesetzt, bis sich die Betriebsqualität aus Belastung und Wartezeit als Maßstab der Pünktlichkeit wieder in einem zufriedenstellenden (und für das EVU aus betriebsbwirtschaftlicher Sicht rentablen?) Bereich bewegt.
[Literaturhinweis: Hintergrund für das Vorstehende bildete Pomp, Roswitha,Fahrwegkapazitätsbetrachtungen, in Heister, Gert u.a, Eisenbahnbetriebstechnologie, Mainz 2006, S.285-370, hier S.308 und 321-323.]

Alles nichts Neues

Reservierungszettel, KDU, Mittwoch, 10.08.2022, 21:16 (vor 108 Tagen) @ Nordy

Auf der Relation Rollbahn <-> KRM in Köln schon einige Zeit gängige Praxis.

Wo soll da was angepasst sein?

CNL484, Donnerstag, 11.08.2022, 10:59 (vor 108 Tagen) @ Reservierungszettel

Verbindung in Göttingen von RE aus Erfurt an ICE nach Hamburg weiter als erstes angezeigt.4 min Übergang. Genauso in Erfurt Hbf Anschluss vom RE aus Jena an zb ICE 1008 nach Hamburg wird weiter angeboten. Schön sportlich von Gleis 10 auf Gleis 2 in 4 min.

Frag mal bei DB Fernverkehr - die wissen das besser :)

Reservierungszettel, KDU, Donnerstag, 11.08.2022, 11:01 (vor 108 Tagen) @ CNL484

- kein Text -

Noch nicht wirksam

Proeter, Donnerstag, 11.08.2022, 11:25 (vor 108 Tagen) @ CNL484

So wie ich das verstehe, beschreibt die Pressemitteilung nur Pläne. Es ist dort kein Zeitplan benannt, ab wann die betreffenden Anschlüsse gesperrt sein werden. Es gibt ja Spekulationen (u.a. auf DSO), dass es sich nur um FV-FV-Relationen handeln soll.
Wenn jemand weiß, ab wann das gelten soll und ab wann das in der Reiseauskunft sichtbar wird, bitte melden.

Inzwischen wurden die Zeiten angepasst

Loungefahrer, Freitag, 14.10.2022, 09:40 (vor 44 Tagen) @ CNL484

Verbindung in Göttingen von RE aus Erfurt an ICE nach Hamburg weiter als erstes angezeigt. 4 min Übergang.

Inzwischen wurden die Zeiten angepasst.
Die Fahrt von Weimar nach Bremen dauert jetzt 1 h länger mit 64 min Umsteigezeit in Göttingen!

bahn.de: vorheriger Zug klappt – was ist mit der Zugbindung?

Henrik, Donnerstag, 11.08.2022, 17:56 (vor 107 Tagen) @ Nordy

Wie war das noch mal mit der Zugbindung?
Erfahren Sie, was es bedeutet an eine bestimmte Bahnfahrt gebunden zu sein.

[...]

Ich schaffe einen vorherigen Zug – was ist mit der Zugbindung?

[...]

Mein Umstieg verlief schnell und ich schaffe einen vorherigen Zug – darf ich diesen trotz Zugbindung nehmen?

Ab sofort werden im DB Navigator oder auf bahn.de großzügigere Umsteigezeiten angegeben, damit Anschlusszüge zuverlässiger erreicht werden können. Doch Sie sind besonders schnell und der Umstieg lief besser als geplant? Kein Problem! Sollten Sie entgegen der gebuchten Reiseverbindung dennoch auch Anschlüsse mit kürzerer Übergangszeit erreichen, können Sie auch mit zuggebundenen Tickets den früheren Anschlusszug nutzen. Für diese Fälle heben wir die Zugbindung für mehr Flexibilität auf.

https://www.bahn.de/service/ueber-uns/inside-bahn/tipps-tricks/zugbindung-sparpreis#zei...

bahn.de: vorheriger Zug klappt – was ist mit der Zugbindung?

Berliner65, Berlin, Donnerstag, 11.08.2022, 18:38 (vor 107 Tagen) @ Henrik

Doch Sie sind besonders schnell und der Umstieg lief besser als geplant? Kein Problem! Sollten Sie entgegen der gebuchten Reiseverbindung dennoch auch Anschlüsse mit kürzerer Übergangszeit erreichen, können Sie auch mit zuggebundenen Tickets den früheren Anschlusszug nutzen. Für diese Fälle heben wir die Zugbindung für mehr Flexibilität auf.

Die Richtung stimmt und 99% der Fahrgäste werden entweder a) die (neue) Regel nicht kennen oder sie b) wie gedacht (z.B. 3min-Umstieg statt 63min-Umstieg) anwenden.

Bleiben noch die Cheater, die meinen, dass man sich auf dem Weg ein Flexticket ergauern kann. Bin gespannt, ob die Bahn sagt "uns doch egal - sind zu wenige" oder ob die BB so formuliert werden, dass das nicht geht.

--
Die 1. Klasse im SÜWEX gefällt mir. Aber warum ist die einzige Tür, die dorthin führt (und nicht in den 2. Klasse-Bereich) nicht deutlicher gekennzeichnet?

bahn.de: vorheriger Zug klappt – was ist mit der Zugbindung?

agw, NRW, Donnerstag, 11.08.2022, 18:39 (vor 107 Tagen) @ Henrik

Wie war das noch mal mit der Zugbindung?
Erfahren Sie, was es bedeutet an eine bestimmte Bahnfahrt gebunden zu sein.

[...]

Ich schaffe einen vorherigen Zug – was ist mit der Zugbindung?

[...]

Mein Umstieg verlief schnell und ich schaffe einen vorherigen Zug – darf ich diesen trotz Zugbindung nehmen?

Ab sofort werden im DB Navigator oder auf bahn.de großzügigere Umsteigezeiten angegeben, damit Anschlusszüge zuverlässiger erreicht werden können. Doch Sie sind besonders schnell und der Umstieg lief besser als geplant? Kein Problem!

Sollten Sie entgegen der gebuchten Reiseverbindung dennoch auch Anschlüsse mit kürzerer Übergangszeit erreichen, können Sie auch mit zuggebundenen Tickets den früheren Anschlusszug nutzen. Für diese Fälle heben wir die Zugbindung für mehr Flexibilität auf.

Cool, also im Prinzip keine Zugbindung mehr? Einfach genügend Puffer zwischen einem Nahverkehrszug und dem ersten FV-Zug einbauen.
Beschränkungen auf FV-FV oder die vorgegebene Umstiegszeit werden ja nicht erwähnt.

Am besten direkt ausdrucken!


https://www.bahn.de/service/ueber-uns/inside-bahn/tipps-tricks/zugbindung-sparpreis#zei...

--
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früher beausk. Anschluss klappt = keine Zugbindung

michael_seelze, Donnerstag, 11.08.2022, 18:59 (vor 107 Tagen) @ agw

Es ergibt sich aus dem Sachzusammenhang, dass jeweils vor der Maßnahme der Verlängerung der Umsteigezeiten vorhandene Anschlüsse gemeint sind.
Die Maßnahme kann dazu dienen, Aufhebungen der Zugbindung sowie Entschädigungs- und Erstattungszahlungen zu reduzieren. Zur Attraktivitätssteigerung des Fernverkehrs dürften verlängerte planmäßige Reisezeiten wohl kaum führen.

früher beausk. Anschluss klappt = keine Zugbindung

Berliner65, Berlin, Donnerstag, 11.08.2022, 19:17 (vor 107 Tagen) @ michael_seelze

Es ergibt sich aus dem Sachzusammenhang, dass jeweils vor der Maßnahme der Verlängerung der Umsteigezeiten vorhandene Anschlüsse gemeint sind.

Du weißt das, ich weiß das, jeder Vernünftige weiß es.
Gleichwohl wird Dich als nächstes ein Lückenausnutzer fragen, wie denn die früher möglichen Umstiege in den Fahrplanmedien gekennzeichnet werden.

Die Maßnahme kann dazu dienen, Aufhebungen der Zugbindung sowie Entschädigungs- und Erstattungszahlungen zu reduzieren.

Kann?
Das scheint mir das Primärziel der DB zu sein.

Zur Attraktivitätssteigerung des Fernverkehrs dürften verlängerte planmäßige Reisezeiten wohl kaum führen.

Es gibt eine Fallgruppe, wo es tatsächlich zu einer Verbesserung kommt. Wir haben doch teilweise schon künstlich verlängerte Reisezeiten, weil Korrespondenzumstiege (IIRC u.a. in Dortmund) nicht mehr angezeigt wurden. Diese Übergänge sind jetzt wieder möglich - man muss nicht irgendwo eine Stunde rumsitzen, nur weil man einen Sparpreis möchte.

--
Die 1. Klasse im SÜWEX gefällt mir. Aber warum ist die einzige Tür, die dorthin führt (und nicht in den 2. Klasse-Bereich) nicht deutlicher gekennzeichnet?

früher beausk. Anschluss klappt = keine Zugbindung

JeDi, überall und nirgendwo, Sonntag, 14.08.2022, 10:15 (vor 105 Tagen) @ Berliner65
bearbeitet von JeDi, Sonntag, 14.08.2022, 10:20

Es gibt eine Fallgruppe, wo es tatsächlich zu einer Verbesserung kommt. Wir haben doch teilweise schon künstlich verlängerte Reisezeiten, weil Korrespondenzumstiege (IIRC u.a. in Dortmund) nicht mehr angezeigt wurden. Diese Übergänge sind jetzt wieder möglich - man muss nicht irgendwo eine Stunde rumsitzen, nur weil man einen Sparpreis möchte.

Im Regelfall sitzt du aber ja eben nicht ne Stunde rum, sondern die Fahrplanauskunft verweist dich von vornherein auf ganz andere Züge. Im Dortmunder Fall ist das oftmals der RE nach Düsseldorf oder Essen statt des IC(E) nach Dortmund - alternativ ein vorausfahrender RE oder gleich die großräumige Umfahrung über Hannover. Am anderen Ende NRWs, in Köln, wirst du aus der Linie 43 an die Ruhr statt in Köln in die Linie 30 in der Regel schon in Frankfurt Flughafen in die 41 über Deutz tief gesetzt.

In Mainz sollst du statt die Korrespondenz zu nutzen in Wiesbaden 10 Minuten vorher mit der S-Bahn abfahren, statt mit dem ICE...

Beim Hannover-Umstieg sollst du direkt ab der Wupper in den IC einsteigen (oder über Berlin fahren); von der Ruhr aus mit der S-Bahn oder Regio nach Dortmund vorfahren um dort den IC zu kriegen (oder über Berlin fahren).

Die Situation, dass die Fahrplanauskunft empfiehlt, solch einen 64-Minuten-Umstieg zu machen, ist sehr sehr selten.

--
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bahn.de: vorheriger Zug klappt – was ist mit der Zugbindung?

Berliner65, Berlin, Donnerstag, 11.08.2022, 19:05 (vor 107 Tagen) @ agw

Sollten Sie entgegen der gebuchten Reiseverbindung dennoch auch Anschlüsse mit kürzerer Übergangszeit erreichen, können Sie auch mit zuggebundenen Tickets den früheren Anschlusszug nutzen. Für diese Fälle heben wir die Zugbindung für mehr Flexibilität auf.


Cool, also im Prinzip keine Zugbindung mehr? Einfach genügend Puffer zwischen einem Nahverkehrszug und dem ersten FV-Zug einbauen.

Der markierte Text ist in Singularform verfasst. Es geht also nicht um frühere Züge (Mehrzahl), sondern um den (!) früheren Anschlusszug (Einzahl).

Den bisher veröffentlichten Texten kann man keinesfalls entnehmen, dass man z.B. bei einer manuell eingegebenen Umsteigezeit von 8h die sieben im Stundentakt verkehrenden Züge vor dem gebuchten nehmen darf.

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bahn.de: vorheriger Zug klappt – was ist mit der Zugbindung?

agw, NRW, Freitag, 12.08.2022, 05:47 (vor 107 Tagen) @ Berliner65

Sollten Sie entgegen der gebuchten Reiseverbindung dennoch auch Anschlüsse mit kürzerer Übergangszeit erreichen, können Sie auch mit zuggebundenen Tickets den früheren Anschlusszug nutzen. Für diese Fälle heben wir die Zugbindung für mehr Flexibilität auf.


Cool, also im Prinzip keine Zugbindung mehr? Einfach genügend Puffer zwischen einem Nahverkehrszug und dem ersten FV-Zug einbauen.


Der markierte Text ist in Singularform verfasst. Es geht also nicht um frühere Züge (Mehrzahl), sondern um den (!) früheren Anschlusszug (Einzahl).

DEN früheren Anschlusszug gibt es nicht. Wo soll der denn stehen, erkennbar sein?
Dein neuer Fahrplan hat ja ganz andere Umstiegsbahnhöfe. Man fährt ja möglicherweise ganz andere Strecken und Teilstrecken mit dem NV, wenn der Anschluss klappt/nicht klappt. Ich hatte ja ein Beispiel gegeben. Z.B. Essen Braunschweig oder Essen Magdeburg.

Den bisher veröffentlichten Texten kann man keinesfalls entnehmen, dass man z.B. bei einer manuell eingegebenen Umsteigezeit von 8h die sieben im Stundentakt verkehrenden Züge vor dem gebuchten nehmen darf.

Ich sehe nirgendwo eine Grenze erwähnt. 14 Minuten der DB sind okay, 15 Minuten selbst eingestellt nicht mehr?

--
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bahn.de: vorheriger Zug klappt – was ist mit der Zugbindung?

Berliner65, Berlin, Freitag, 12.08.2022, 16:10 (vor 106 Tagen) @ agw

Moin,

DEN früheren Anschlusszug gibt es nicht. Wo soll der denn stehen, erkennbar sein?

Ausgangssituation ist, dass bahn.de bzw. der Navigator für meine Anfrage "Fahrt von A nach B am Tag X mit Abreise um Y Uhr" eine konkrete Fahrverbindung auswirft. Wenn diese Fahrverbindung nun einen Umstieg mit z.B. 65 Minuten Übergangszeit enthält, dann ahnen Du und ich, dass es sich um eine Verbindung handelt, die von der jüngsten "Optimierung" betroffen ist und bei der der frühere Takt mit nur 5 Minuten Übergangszeit nicht mehr angezeigt wird.

Wenn ich diese Verbindung dann fahre, dann kann es sein, dass die 5 Minuten für den Umstieg auskömmlich sind, sodass ich den Zug erreiche, der einen Takt früher unterwegs ist. Wo sollen bei dieser Standardsituation mehrere Anschlüsse herkommen?

Ein Sonderfall wäre, wenn zwei FV-Züge in sehr kurzen Abstand auf derselben Strecke fahren. Und wenn bisher beide ein Anschluss sind und dank "Optimierung" es keiner mehr ist, dann gibt es mehrere Anschlusszüge.

Dein neuer Fahrplan hat ja ganz andere Umstiegsbahnhöfe. Man fährt ja möglicherweise ganz andere Strecken und Teilstrecken mit dem NV, wenn der Anschluss klappt/nicht klappt. Ich hatte ja ein Beispiel gegeben. Z.B. Essen Braunschweig oder Essen Magdeburg.

Ich habe kein Beispiel gelesen (war vielleicht unaufmerksam). Kannst Du bitte den Beitrag verlinken oder ein neues (kurzes) Beispiel beschreiben.
Dazu eine Bitte von mir: lass uns über diese Regelung auf Basis des durchschnittlichen Bahnbenutzers reden - die Lücken ausnutzenden special cases der Nerds können wir diskutieren, wenn die BB aktualisiert sind. Vielleicht gibt es keine Lücken?

Ich sehe nirgendwo eine Grenze erwähnt. 14 Minuten der DB sind okay, 15 Minuten selbst eingestellt nicht mehr?

Wenn die BB-Formulierer clever und ihnen die Cheater nicht egal sind, dann sollte die neue Anschlussgewinn-Regelung nur gelten, wenn der Kunde keine eigenen Umsteigezeiten eingestellt hat. Wer eigene Umsteigezeiten einstellt, der sollte an seine (!) Buchung gebunden sein – was kann es Schöneres geben, als wenn man das bekommt, was man sich gebucht hat? Mit welcher Begründung sollte jemand früher fahren dürfen, der sich eine bestimmte Aufenthaltszeit an einem Ort ausdrücklich auserbeten hat? Durch die neue Regelung müssen nur die geschützt werden, denen machbare Umstiege durch die neue "Optimierung" abhanden gekommen sind, denn die haben sich die lange Umstiegszeit nicht selbst ausgesucht.

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bahn.de: vorheriger Zug klappt – was ist mit der Zugbindung?

agw, NRW, Freitag, 12.08.2022, 16:20 (vor 106 Tagen) @ Berliner65

Moin,

DEN früheren Anschlusszug gibt es nicht. Wo soll der denn stehen, erkennbar sein?


Ausgangssituation ist, dass bahn.de bzw. der Navigator für meine Anfrage "Fahrt von A nach B am Tag X mit Abreise um Y Uhr" eine konkrete Fahrverbindung auswirft. Wenn diese Fahrverbindung nun einen Umstieg mit z.B. 65 Minuten Übergangszeit enthält, dann ahnen Du und ich, dass es sich um eine Verbindung handelt, die von der jüngsten "Optimierung" betroffen ist und bei der der frühere Takt mit nur 5 Minuten Übergangszeit nicht mehr angezeigt wird.

Wenn ich diese Verbindung dann fahre, dann kann es sein, dass die 5 Minuten für den Umstieg auskömmlich sind, sodass ich den Zug erreiche, der einen Takt früher unterwegs ist. Wo sollen bei dieser Standardsituation mehrere Anschlüsse herkommen?

Ein Sonderfall wäre, wenn zwei FV-Züge in sehr kurzen Abstand auf derselben Strecke fahren. Und wenn bisher beide ein Anschluss sind und dank "Optimierung" es keiner mehr ist, dann gibt es mehrere Anschlusszüge.

Dein neuer Fahrplan hat ja ganz andere Umstiegsbahnhöfe. Man fährt ja möglicherweise ganz andere Strecken und Teilstrecken mit dem NV, wenn der Anschluss klappt/nicht klappt. Ich hatte ja ein Beispiel gegeben. Z.B. Essen Braunschweig oder Essen Magdeburg.


Ich habe kein Beispiel gelesen (war vielleicht unaufmerksam). Kannst Du bitte den Beitrag verlinken oder ein neues (kurzes) Beispiel beschreiben.

Hab ja oben nochmal zwei genannt. Reichen die nicht?
Daran siehst du auch, dass es wahrscheinlich nie zu den 67 Minuten Umstieg am Umstiegsbahnhof kommt, sondern was ganz anderes bei rauskommen kann.

Dazu eine Bitte von mir: lass uns über diese Regelung auf Basis des durchschnittlichen Bahnbenutzers reden - die Lücken ausnutzenden special cases der Nerds können wir diskutieren, wenn die BB aktualisiert sind. Vielleicht gibt es keine Lücken?

Die Lücke ist, der durchschnittliche Bahnnutzer kann die Regelung entweder gar nicht nutzen oder läuft Gefahr sie aus Unwissenheit zu überreizen.

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bahn.de: vorheriger Zug klappt – was ist mit der Zugbindung?

Berliner65, Berlin, Samstag, 13.08.2022, 16:14 (vor 105 Tagen) @ agw

Habe ein wenig das Gefühl, dass Du mich auf den Arm nehmen möchtest.
Es wäre schön, wenn Du auf konkrete Fragen konkret antworten würdest.

Hab ja oben nochmal zwei genannt. Reichen die nicht?

Wenn ich um ein Beispiel für eine Verbindung bitte, bei der es nach Deine Ansicht am Umstiegsbahnhof mehrere frühere Anschlusszüge gibt, dann erwarte ich nicht zwei dahingeschriebene Städtenamen, sondern Orte und Zeiten (Zugnummern wären erleichternd, sind aber nicht zwingend).

Daran siehst du auch, dass es wahrscheinlich nie zu den 67 Minuten Umstieg am Umstiegsbahnhof kommt, sondern was ganz anderes bei rauskommen kann.

Mangels konkretem Beispiel sehe ich gar nichts.

Die Lücke ist, der durchschnittliche Bahnnutzer kann die Regelung entweder gar nicht nutzen ...

Die Regelung wird jeder nutzen können, dessen Reiseverbindung eine künstlich hochgesetzte Umsteigezeit enthält und der den (ggf. schnellen) Umstieg in den früheren Takt schafft. Ich kann mir vorstellen, dass das in Dortmund, Köln und Mannheim viele Anwendungsfälle geben wird.

oder läuft Gefahr sie aus Unwissenheit zu überreizen.

Ich erwarte ein konkretes Beispiel für eine mögliche Überreizung.

--
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bahn.de: vorheriger Zug klappt – was ist mit der Zugbindung?

agw, NRW, Samstag, 13.08.2022, 18:15 (vor 105 Tagen) @ Berliner65

Selbst ist den Mann. Ist einfach zu finden.

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bahn.de: vorheriger Zug klappt – was ist mit der Zugbindung?

Berliner65, Berlin, Sonntag, 14.08.2022, 00:15 (vor 105 Tagen) @ agw

Du kannst Deine hochtrabenden Behauptungen nicht belegen?
Peinlich.

PS
Manches Mal habe ich den Eindruck, dass es auf DSO doch niveauvoller zugeht.
Gerade jetzt wieder ...

--
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Trolle füttern?

agw, NRW, Sonntag, 14.08.2022, 06:59 (vor 105 Tagen) @ Berliner65

Du kannst Deine hochtrabenden Behauptungen nicht belegen?
Peinlich.

PS
Manches Mal habe ich den Eindruck, dass es auf DSO doch niveauvoller zugeht.
Gerade jetzt wieder ...

Ich denke, du willst mich verarschen, weil du nicht in der Lage bist, Essen-Magdeburg in deine Bahn-Auskunft einzugehen, um zu gucken,in welcher Stunde der Anschluss ICE auf IC2 in Hannover nicht angezeigt wird. Oder sind dir die drei Klicks zu viel?

Welche Infos fehlen dir? Wo man das nachschaut? Welche ICE-Linie ich meine?

Man soll Trolle ja nicht füttern, aber hier hab ich trotzdem mal geantwortet.

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Loungefahrer, Dienstag, 18.10.2022, 11:20 (vor 40 Tagen) @ Henrik

Wie war das noch mal mit der Zugbindung?
Erfahren Sie, was es bedeutet an eine bestimmte Bahnfahrt gebunden zu sein.

[...]

Ich schaffe einen vorherigen Zug – was ist mit der Zugbindung?

[...]

Mein Umstieg verlief schnell und ich schaffe einen vorherigen Zug – darf ich diesen trotz Zugbindung nehmen?

Ab sofort werden im DB Navigator oder auf bahn.de großzügigere Umsteigezeiten angegeben, damit Anschlusszüge zuverlässiger erreicht werden können. Doch Sie sind besonders schnell und der Umstieg lief besser als geplant? Kein Problem! Sollten Sie entgegen der gebuchten Reiseverbindung dennoch auch Anschlüsse mit kürzerer Übergangszeit erreichen, können Sie auch mit zuggebundenen Tickets den früheren Anschlusszug nutzen. Für diese Fälle heben wir die Zugbindung für mehr Flexibilität auf.

https://www.bahn.de/service/ueber-uns/inside-bahn/tipps-tricks/zugbindung-sparpreis#zei...

Habe gerade bei der Bahn angerufen. Auskunft: Ich müsse mit Sparpreis in Göttingen 1:04 h warten und dürfe den Zug mit 4 min Umsteigezeit nicht nehmen!
Offenbar wurde diese Regel bahnintern noch nicht kommuniziert.

bahn.de: vorheriger Zug klappt – was ist mit der Zugbindung?

Saluton, Donnerstag, 27.10.2022, 22:45 (vor 30 Tagen) @ Loungefahrer

Wenn ich bei einem Umsteigevorgang absehen kann, dass der eigentlich gebuchte Anschlusszug verspätet ankommen wird, ich aber den vorherigen - dank dessen Verspätung - bekommen kann, diesen trotz Zugbindung benutzen?

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