Bahn Lounge Platin (Allgemeines Forum)

drdoolittle, Mittwoch, 22.06.2022, 17:12 (vor 106 Tagen)

Nicht wundern, wenn der 1. Klasse Bereich demnächst ständig überfüllt ist:

https://www.golem.de/news/manipulierter-zugangscode-hacker-kommt-mit-suchen-und-ersetze...

Meine Gedanken

chriL999, Mittwoch, 22.06.2022, 17:53 (vor 106 Tagen) @ drdoolittle
bearbeitet von chriL999, Mittwoch, 22.06.2022, 17:54

Nicht wundern, wenn der 1. Klasse Bereich demnächst ständig überfüllt ist:

https://www.golem.de/news/manipulierter-zugangscode-hacker-kommt-mit-suchen-und-ersetze...

Das hatte ich ja schon vor Wochen hier diskutiert, ob die Lesegeräte "online" sind und wie die Überprüfung erfolgt.
Z.B. dadurch, dass der in der App erzeugte Code z.B. auch auf den Servern der Bahn hinterlegt wird und das Lesegerät dies eben online überprüft.
Bin jetzt kein Experte, aber dadurch wird aus meiner Sicht verhindert, dass ein manipulierter QR-Code zum Zugang benutzt werden kann, da der manipulierte Code ja nicht bei der Bahn hinterlegt sein kann.
Im einfachsten Falle müsste die App nur einen Zahlencode generieren und diesen auf den Servern der Bahn ablegen und nach Zutritt wird der Zahlencode eben wieder verworfen. Soll jetzt nur ein Demo-Beispiel sein und nicht die finale Lösung.

Am Eingang der Lounge müsste auch für den Zugang einfach nur zusätzlich überprüft werden, ob der Code aus der App heraus generiert wurde (und nicht nur als Screenshot vorliegt). Genau das wurde in der Vergangenheit übrigens auch schon mal bei "Dauergästen" gemacht. Damit sollte die Lounge auch nicht übervoll werden.

Dass das Lesegerät aber nicht einmal das Tagesdatum überprüft, ist schon bedauerlich.

Tagespässe Silber-Status

Linux, Freiburg, Mannheim, Donnerstag, 23.06.2022, 13:22 (vor 105 Tagen) @ chriL999

Moin!

Bezüglich der Frage, ob das Lesegerät online ist, stellt sich mir folgende Frage: Wie wird sichergestellt, dass die Lounge-Tagespässe entwertet werden, wenn nicht durch den Scanner? Die App wird schwerlich erkennen, dass der Aztec-Codes eingelesen wurde.
Kann das jemand erklären?

Grüße
Linux

Tagespässe Silber-Status

chriL999, Donnerstag, 23.06.2022, 13:35 (vor 105 Tagen) @ Linux
bearbeitet von chriL999, Donnerstag, 23.06.2022, 13:36

Moin!

Bezüglich der Frage, ob das Lesegerät online ist, stellt sich mir folgende Frage: Wie wird sichergestellt, dass die Lounge-Tagespässe entwertet werden, wenn nicht durch den Scanner? Die App wird schwerlich erkennen, dass der Aztec-Codes eingelesen wurde.
Kann das jemand erklären?

Grüße
Linux

Ich gehe davon aus, dass Lounge-Tagespässe nur an 1 Tag gültig sind und nach Ablauf des Tages, an dem sie generiert wurden, automatisch ungültig werden.
Es scheint somit aktuell keine Entwertung im eigentlichen Sinne zu erfolgen, da ja auch deutschlandweit in allen Lounges ein mehrfacher Zutritt damit möglich ist - an diesem Tag.
Aber der Link um ursprünglichen Post gibt ja einige Anregungen an die IT der Bahn mit.

Tagespässe Silber-Status

Linux, Freiburg, Mannheim, Donnerstag, 23.06.2022, 15:06 (vor 105 Tagen) @ chriL999

Wieso generiert die App mir dann acht Codes, wenn ich pro Tag eh nur einen Code einlösen kann und sie alle am selben Tag gültig sind? Müsste mir dann eigentlich nicht nur ein Code angezeigt werden, ggf. unter Angabe der verbleibenden Passanzahl?

Ich werde mal darauf achten, ob sich die Codes nach Tagesablauf verändern.
Und selbst wenn sie das täten - die Entwertung muss doch online passieren: Irgendwann müssen alle acht Pässe ja als aufgebraucht hinterlegt sein und mir dürften dann keine mehr in der App angezeigt werden.

Kann jemand bereits berichten, ob weniger Pässe in der App angezeigt werden, wenn ein Tagespass verbraucht wurde?

Tagespässe Silber-Status

chriL999, Donnerstag, 23.06.2022, 15:37 (vor 105 Tagen) @ Linux

Wieso generiert die App mir dann acht Codes, wenn ich pro Tag eh nur einen Code einlösen kann und sie alle am selben Tag gültig sind? Müsste mir dann eigentlich nicht nur ein Code angezeigt werden, ggf. unter Angabe der verbleibenden Passanzahl?

Ich werde mal darauf achten, ob sich die Codes nach Tagesablauf verändern.
Und selbst wenn sie das täten - die Entwertung muss doch online passieren: Irgendwann müssen alle acht Pässe ja als aufgebraucht hinterlegt sein und mir dürften dann keine mehr in der App angezeigt werden.

Kann jemand bereits berichten, ob weniger Pässe in der App angezeigt werden, wenn ein Tagespass verbraucht wurde?

Wir haben doch gelernt, dass in der Lounge online nicht entwertet wird.
Es muss auch nicht online entwertet werden, wird selbst bei den Zugtickets nicht immer gemacht:
Es wird zunächst nur die Gültigkeit überprüft bzw. das Ticket eingelesen.

Tagespässe Silber-Status

sibiminus, Donnerstag, 23.06.2022, 16:31 (vor 105 Tagen) @ chriL999

Es muss auch nicht online entwertet werden, wird selbst bei den Zugtickets nicht immer gemacht:
Es wird zunächst nur die Gültigkeit überprüft bzw. das Ticket eingelesen.

Das ist nicht richtig. Digitale Tickets die die DB als Tarifgeber selber ausstellt werden bei jeder Kontrolle online verifiziert und die Daten im Barcode sind verschlüsselt. Beides ist ja anscheinend in der BahnBonus-App nicht umgesetzt, was auch im Artikel steht.

Deswegen ist deine Schlussfolgerung dass nicht online entwertet werden müsse ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen: Wenn die Berechtigung unverschlüsselt und unsigniert in einem Barcode abgelegt wird, ist es nicht verwunderlich solche Artikel zu lesen. Verbünde und einige Tarife verzichten auf einen Onlineabgleich - und das können sie auch, weil ihre digitalen Tickets auch eine entsprechende Verschlüsselung beinhalten.

--
"Diese Preise sorgen dafür, daß die Bahn an anderer Stelle immer mehr rationalisieren und einsparen wird. Nicht oben in den Höhenluftbüros, nein, unten an der Basis auf dem Bahnsteig oder im Zug. Am Fahrkartenschalter. Bei den Ansagen." ~ Alibizugpaar

Tagespässe Silber-Status

chriL999, Donnerstag, 23.06.2022, 16:45 (vor 105 Tagen) @ sibiminus
bearbeitet von chriL999, Donnerstag, 23.06.2022, 16:46

Es muss auch nicht online entwertet werden, wird selbst bei den Zugtickets nicht immer gemacht:
Es wird zunächst nur die Gültigkeit überprüft bzw. das Ticket eingelesen.


Das ist nicht richtig. Digitale Tickets die die DB als Tarifgeber selber ausstellt werden bei jeder Kontrolle online verifiziert und die Daten im Barcode sind verschlüsselt. Beides ist ja anscheinend in der BahnBonus-App nicht umgesetzt, was auch im Artikel steht.

Deswegen ist deine Schlussfolgerung dass nicht online entwertet werden müsse ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen: Wenn die Berechtigung unverschlüsselt und unsigniert in einem Barcode abgelegt wird, ist es nicht verwunderlich solche Artikel zu lesen. Verbünde und einige Tarife verzichten auf einen Onlineabgleich - und das können sie auch, weil ihre digitalen Tickets auch eine entsprechende Verschlüsselung beinhalten.

Es könnte doch so implementiert sein, dass die App bei jedem Aufruf des Zugangscodes durch einen Gold- oder Platinkunden eben einen längeren Textstring generiert, der ein bestimmtes Merkmal oder Zeichenfolge enthält. Dieses wechselt z.B. monatlich.
Die App selbst prüft somit nur die Berechtigung des Teilnehmers für den Zutritt zur Lounge z.B. auch nur einmal monatlich ab (somit nicht vor jeder Codegenerierung).
Das Lesegerät, das nicht online verbunden ist, muss nun kein Zertifikat besitzen oder irgendetwas entschlüsseln und es muss auch nicht online verbunden sein. In der Auslesesoftware wird nur der String ausgelesen und überprüft, ob das vereinbarte Merkmal nun enthalten ist oder nicht und im jeweiligen Monat gilt eben nur das bestimmte vereinbarte Merkmal.

Kann man natürlich auch auf Tagesbasis machen.

Tagespässe Silber-Status

agw, NRW, Donnerstag, 23.06.2022, 16:53 (vor 105 Tagen) @ sibiminus

Es muss auch nicht online entwertet werden, wird selbst bei den Zugtickets nicht immer gemacht:
Es wird zunächst nur die Gültigkeit überprüft bzw. das Ticket eingelesen.


Das ist nicht richtig. Digitale Tickets die die DB als Tarifgeber selber ausstellt werden bei jeder Kontrolle online verifiziert und die Daten im Barcode sind verschlüsselt.

Verschlüsselt ist da gar nichts. Wie du weiter untern selber schreibst, ist es aber unterschrieben. Unterschreiben würde auch ausreichen, um sich gegen Änderungen zu schützen.
Ob das hier schon reichen würde, glaube ich nicht.

Der "Kopierschutz" ist ja ein Balken, der sich auf dem Bildschirm bewegt und nicht der Code.
Wenn jemand eine App schreibt, wo der Balken sich bewegt, der eigene Name erscheint und darunter ein kopierter Code steht, ist für die DB ja schon wieder alles top.

Beides ist ja anscheinend in der BahnBonus-App nicht umgesetzt, was auch im Artikel steht.

Deswegen ist deine Schlussfolgerung dass nicht online entwertet werden müsse ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen: Wenn die Berechtigung unverschlüsselt und unsigniert in einem Barcode abgelegt wird, ist es nicht verwunderlich solche Artikel zu lesen. Verbünde und einige Tarife verzichten auf einen Onlineabgleich - und das können sie auch, weil ihre digitalen Tickets auch eine entsprechende Verschlüsselung beinhalten.

Wenn die Tickets in der Lounge nicht online geprüft werden und auch nichts gespeichert wird, sind natürlich auch stornierte Tickets gültig.

Das mobile Prüfgerät wird deswegen entweder online prüfen oder offline weitergeben, dass das Ticket genutzt wurde.

--
"Mit Vollgas in den Sommer: Sparen Sie 20% bei Europcar."
- bahn.de

Tagespässe Silber-Status

chriL999, Donnerstag, 23.06.2022, 17:14 (vor 105 Tagen) @ agw

Das mobile Prüfgerät wird deswegen entweder online prüfen oder offline weitergeben, dass das Ticket genutzt wurde.

Früher war es so, dass im Zug offline geprüft wurde und das Ticket wurde dann (nur) in diesem Gerät als entwertet markiert. Abends oder einmal pro Woche wurde das Gerät mit seinen Datensätzen ausgelesen und im Nachgang wurde geprüft, ob ein solches Ticket mehrfach benutzt wurde oder ob es etwa regelwidrig genutzt wurde (erst Rückfahrt, dann die Hinfahrt usw.). Dann kam aber auch eine entsprechende Nachforderung ins Haus. Das konnte auch passieren für den Fall, dass das Prüfgerät nicht korrekt eingestellt gewesen ist, z.B. mit den Daten vom vorherigen Zug der Gegenrichtung.

Inzwischen sind alle mobilen Prüfgeräte zwar onlinefähig, jedoch ist eine solche Online-Verbindung zum Prüfzeitpunkt nicht immer vorhanden (z.B. in einem Tunnel?), dann wird die Online-Überprüfung wohl zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

Tagespässe Silber-Status

sibiminus, Donnerstag, 23.06.2022, 18:47 (vor 105 Tagen) @ agw

Verschlüsselt ist da gar nichts. Wie du weiter untern selber schreibst, ist es aber unterschrieben.

Wird ein SAM also nur zur Signierung und nicht auch zur Entschlüsselung benötigt? Ich hab technisch zu wenig Ahnung. Im MTx selbst wird in dem Kontext der Begriff "entschlüsseln" verwendet.

Unterschreiben würde auch ausreichen, um sich gegen Änderungen zu schützen.
Ob das hier schon reichen würde, glaube ich nicht.

Wie meinst du das?

Der "Kopierschutz" ist ja ein Balken, der sich auf dem Bildschirm bewegt und nicht der Code.
Wenn jemand eine App schreibt, wo der Balken sich bewegt, der eigene Name erscheint und darunter ein kopierter Code steht, ist für die DB ja schon wieder alles top.

Witzigerweise ist das Problem im Bereich der Handytickets ja durch den VDV mit dem Standard Mobile+ auch schon lange gelöst.

Das mobile Prüfgerät wird deswegen entweder online prüfen oder offline weitergeben, dass das Ticket genutzt wurde.

Wie meinst du "offline weitergeben"? Im Regelbetrieb ist das einzige angesteckte Kabel das vom Ladegerät und Papierbelege haben nichts mit den Kontrolldatensätzen zu tun.

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sflori, Donnerstag, 23.06.2022, 13:40 (vor 105 Tagen) @ Linux
bearbeitet von sflori, Donnerstag, 23.06.2022, 13:40

Bezüglich der Frage, ob das Lesegerät online ist, stellt sich mir folgende Frage:

Die Lesegeräte erfassen die Zugangsart zur Bildung von Statistiken. Sie erfassen nicht, wer sich zu welchem Zeitpunkt wo aufgehalten hat. Falls das eines Tages geändert werden soll, musst Du als Betroffener dem zustimmen.


Bye. Flo.

Datenschutz

agw, NRW, Donnerstag, 23.06.2022, 16:57 (vor 105 Tagen) @ sflori

Bezüglich der Frage, ob das Lesegerät online ist, stellt sich mir folgende Frage:


Die Lesegeräte erfassen die Zugangsart zur Bildung von Statistiken. Sie erfassen nicht, wer sich zu welchem Zeitpunkt wo aufgehalten hat. Falls das eines Tages geändert werden soll, musst Du als Betroffener dem zustimmen.

Man möchte also digitale Verarbeitung der Identifikation vermeiden, aber gleichzeitig digital prüfen, ob der Code allgemein gültig ist und aber auch zur Person passt, was man aber dann nur stichprobenartig analog prüfen möchte.

Das ist natürlich auch nicht so einfach.
Da kommt dann so ein Murks bei raus, wo die ganze Kette daran hängt, dass niemand den Code kopiert und das Personal stichprobenartig guck, ob sich ein Balken bewegt?

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Kryptografie == Neuland

agw, NRW, Mittwoch, 22.06.2022, 18:08 (vor 106 Tagen) @ drdoolittle

Was soll man da sagen: Kryptografie in Deutschland im Jahre 2022...
...alles Neuland!

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Fun Fact: Wie mein Ideenzug ausgesehen hätte...

GUM, Mittwoch, 22.06.2022, 18:41 (vor 106 Tagen) @ agw

Hallo agw,
hallo Community,

ein kleiner Fun Fact am Rande: Wenn ich vor vielen Jahren einen Ideenzug für die Deutsche Bahn in Betrieb genommen hätte, so hätte die Espresso-Maschine im Wagen 12 exakt so funktioniert:

Es wäre die 6. Stelle der BahnCard ausgelesen worden, die ja die Statuskunden unterschieden hat von denjenigen unter 2.000 Euro Umsatz.

Da hätte es dann pro Maschine und Tag exakt 2 Kaffee gegeben. Nicht sehr diebstahlsicher, aber für einen kurzen Test ob die Fahrgäste sich freuen, angemessen.

Vorteil: Gar keine Datenhaltung, der Datensatz wird lediglich am Zielbahnhof auf Null gesetzt. Da muss dann kein Abonnenten-Identitäts-Modul (SIM) verbaut werden.

Wer dann zufällig am gleichen Tag mit demselben Zug zurückfährt, der hätte dann kein Pech gehabt.

Bei einer Lounge müsste natürlich heute ein anderes Sicherheitsniveau
herrschen....

Liebe Grüße

GUM

--
Sicherheitshinweis: Lassen Sie Ihre Politiker nicht unbeaufsichtigt!
Security advice: Don't leave your politicians unattended!

Fun Fact: Wie mein Ideenzug ausgesehen hätte...

ICE16, Mittwoch, 22.06.2022, 18:56 (vor 106 Tagen) @ GUM

Das das Gerät am Tresen nicht online war bzw dazu überhaupt fähig ist wundert mich jetzt eher nicht.

Oh je also ich sag es mal so dein Lösungsvorschlag ist schon kriminell auch das was man da in der Lounge so treibt... So kann man quick und dirty für daheim programmieren aber alles was darüber hinaus geht hm...

Online Datenhaltung hast du eh weil die Tickets / BC immer hinterlegt sein müssen.

Und auch offline gibt es mehr als genug Möglichkeiten das besser zu machen...

Fun Fact: Wie mein Ideenzug ausgesehen hätte...

GUM, Mittwoch, 22.06.2022, 21:32 (vor 106 Tagen) @ ICE16
bearbeitet von GUM, Mittwoch, 22.06.2022, 21:32

Das das Gerät am Tresen nicht online war bzw dazu überhaupt fähig ist wundert mich jetzt eher nicht.

Oh je also ich sag es mal so dein Lösungsvorschlag ist schon kriminell auch das was man da in der Lounge so treibt... So kann man quick und dirty für daheim programmieren aber alles was darüber hinaus geht hm...

Hallo ICE16,

dann habe ich mich schlecht ausgedrückt. Es war einfach mal eine Nachdenkidee vor einigen Jahren, was ich denn machen würde, wenn ich den einen Ideenzug für die Bahn machen würde. Und da damals die Alukapsel-Kaffeefirma mit schicken Mini-Fahrzeugen in Fußgängerzonen Gratis-Espresso an alle ausgab... War meine Idee halt: Man könnte dies im Wagen 12 eines Ideenzuges ausprobieren.

Hätte dann einfach nur Gratis Espresso ausgegeben, nach Einlesen der Magnetkarte. Keine Konkurrenz zum Bordbistro, sondern einfach Zudatzservice für die 2000+ Euro Passagiere.

Auch nur temporär für einige Wochen deshalb möglichst ohne große Investitionen.

War also ein reiner Bahnfan/Innovationsbeitrag.

Liebe Grüße

GUM

--
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Zutritt ohne eine jede App + 16 Freifahrten / Jahr usw. HAJ

chriL999, Mittwoch, 22.06.2022, 23:16 (vor 106 Tagen) @ drdoolittle

Steward (w/m/d) bei der Bahn, u.a. zuständig für die Zubereitung von Speisen und Getränken inkl. Karriereperspektive:

https://hey.jobs/rxp9oD9Lkf5g

zur Vorbereitung des Vorstellungsgesprächs

chriL999, Mittwoch, 22.06.2022, 23:22 (vor 106 Tagen) @ chriL999
bearbeitet von chriL999, Mittwoch, 22.06.2022, 23:23

zur Vorbereitung des Vorstellungsgesprächs (Artikel der Wirtschaftswoche):
https://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/werner-knallhart-der-neue-bahn-bonus-stat...

Up, entspannt und bejahend bitte nicht vergessen...

GUM, Donnerstag, 23.06.2022, 11:08 (vor 105 Tagen) @ chriL999
bearbeitet von GUM, Donnerstag, 23.06.2022, 11:12

Hallo chriL999,
hallo Community,

vielen Dank für den Hinweis auf diese Stellenanzeige. Für den, der sich bewerben möchte, meine persönliche Einschätzung:

Die "Soft Skills" sind bei dieser Ausschreibung besonders wichtig. Im Seminar über Verhandlungsstrategien (Englisch) wies der beste zeitgenössische akademische Lehrer darauf hin, dass es am besten ist, wenn man zu solchen Terminen "Up, relaxed und yes!" hingeht.
Neben einer guten Vorbereitung, dem rechtzeitigen Erscheinen scheint mir dies das Wichtigste zu sein.

Und weise auf das umfangreiche Angebot an Sozialleistungen dieses im Fernverkehr in Deutschland führenden Unternehmens hin.

Fun Fact: Dies bitte noch vorher selbst recherchieren, die meisten Personaler möchten die Verhandlungssituation oft auch entspannen, in dem sie die Vorzüge des Unternehmens bei materieller Ausstattung und vielem mehr offensiv bewerben. Und da gibt es sehr viele.

Hier dreht sich das manchmal um, der Personaler möchte unbedingt, daß der Bewerber unterschreibt.

[Ironie]
Auch wenn Myrta Leonhardt das wohl nicht als Unterschreiben, sondern das Starten des "Onboarding Prozesses" beschreiben würde.
[/Ironie]

Ich wünsche allen Bewerber:innen viel Erfolg.


Liebe Grüße

GUM

--
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Und selbst da hat der Laden Verspätung ...

Der Blaschke, Donnerstag, 23.06.2022, 11:38 (vor 105 Tagen) @ chriL999

Huhu.

https://www.heyjobs.co/de-de/jobs/c7f43e1c-5398-4566-b8ea-8cbc62052da9?utm_campaign=1&a...

Da steht dann auch:

Damit wir noch besser werden, haben wir uns ein klares Ziel gesetzt: Bis 2020 möchten wir zu den zehn Top-Arbeitgebern Deutschlands gehören. Hierzu wollen wir in den kommenden Jahren Tausende von qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gewinnen und ihnen eine langfristige berufliche Perspektive bei uns bieten.


Bekommen die Neuen dann Arbeitsverträge (samt Entlohnung etc) rückwirkend zu 2019 oder 2020 oder wie muss ich mir das dann vorstellen?

Und wenn ich 2022 dann den Arbeitsvertrag gültig ab 1.1.2020 unterschreibe, muss ich dann die Arbeitsstunden für die 2 Jahre erstmal quasi nacharbeiten? Oder anders ausgedrückt: die ersten 3.000 Überstunden werden schon mal nicht zusätzlich vergütet?

Andererseits - und das wäre in einem Gespräch dann meine erste Frage: hat man es denn geschafft, bis 2020 zu den 10 Top-Arbeitgebern zu werden? Hähä, da wäre das Gespräch dann wegen mißverstandener Umsetzung des Punktes "Fehlerkultur" zügig beendet ...

Sie können es halt nicht ...

Aber nun, eh alles rein theoretisch; da in der Anzeige geduzt wird, zähle ich mich ohnehin nicht zur Zielgruppe - ist ein Ausschlußkriterium ...

Schöne Grüße von jörg

Die Rückkehr der Großschreibung Du/Sie

GUM, Donnerstag, 23.06.2022, 13:35 (vor 105 Tagen) @ Der Blaschke
bearbeitet von GUM, Donnerstag, 23.06.2022, 13:37

Huhu Jörg,
Hallo Community,

ganz persönlich finde ich es einen mangelnden Respekt erwachsene Geschäftspartner, Lieferanten, Mitarbeiter oder auch Kunden informell anzusprechen. Wenn aber dann mit dem von Duden seit einiger Zeit wieder erlaubten "Du" (mit Großbuchstaben.

Besonders seltsam finde ich es bei den Smartphone-Unternehmen, die aufgrund des "Älterwerdens" der ersten Generation der Digital Naives immer noch Duzen, als wenn es Teens wären.

Aber schon lange Erwachsene bis zu vierstellige Beträge bezahlen und die heutigen Handys mit der ersten Generation nicht zu vergleichen sind.

Persönlich würde ich der Bahn empfehlen nach außen immer zu "Siezen". Das ist die respektvollste Ansprache, die nicht erst bei 6.000+ Umsatz losgehen sollte.

Mit Ausnahme vielleicht eines Kinderclubs, wie es so manche Fluggesellschaft hat.

Abgesehen davon ist das auch ein witziges Geschäftsmodell: Nicht nur bei einer einmaligen Umformung der Rechtschreibregeln zu bleiben, sondern eine dauerhafte Rechtschreibkommission einzusetzen.

Und so kommt bald die Zeit, zu der die Bahn von Mitarbeiter:innen spricht und alle Formulare mit Miterbeiterinnen und Mitarbeiter Zug um Zug neu gemacht werden.

Außer in Berlin vielleicht, wo der Genderstern vorherrscht.

So oder so viel Erfolg bei der Bewerbung.

Liebe Grüße

GUM

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Die Rückkehr der Großschreibung Du/Sie

chriL999, Donnerstag, 23.06.2022, 13:39 (vor 105 Tagen) @ GUM

Ich gehe davon aus, dass man während des Bewerbungsgesprächs wohl nicht geduzt wird.

Wird man in der Stellenanzeige mit Du angesprochen (ich habe das jetzt nicht überprüft), will man damit aber bezwecken, dass sich "hoffentlich" möglichst junge Leute auf die Stelle bewerben.

Ich würde eher in U-Bahn-Aufgängen plakatieren...

GUM, Donnerstag, 23.06.2022, 13:44 (vor 105 Tagen) @ chriL999
bearbeitet von GUM, Donnerstag, 23.06.2022, 13:44

Hallo ChriL999,
hallo Community,

als Bahn würde ich eher in den Aufgängen beispielsweise bei U-Bahn Stationen mit großem Krankenhaus in der Nähe plakatieren. Im Offset gedruckt und mit einem digitalen Barcode/QR Code versehen.

So habe ich eine sehr genaue Werbeerfolgskontrolle darüber von welchem Plakat die meisten Bewerber angezogen werden.

Im Krankenhaus gibt es so viele fleißige Menschen mit sehr niedrigem Gehalt, für die ist die Arbeit bei der Bahn ein echter Quantensprung in Verdienst und Lebensqualität.

Das geht dann über die normale Fluktuation zwischen Krankenhaus und anderen Unternehmen des Gesundheitsektors hinaus.

Liebe Grüße

GUM

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Ich würde eher in U-Bahn-Aufgängen plakatieren...

Hansjörg, Donnerstag, 23.06.2022, 16:31 (vor 105 Tagen) @ GUM

Im Krankenhaus gibt es so viele fleißige Menschen mit sehr niedrigem Gehalt, für die ist die Arbeit bei der Bahn ein echter Quantensprung in Verdienst und Lebensqualität.

Erinnert mich an die Ideen der Zwangsumorientierung der Schlecker Frauen.

"Quantensprung in Verdienst und Lebensqualität" ist ja ausnehmend subjektiv.

Die Idee bewährte sich gut

GUM, Freitag, 24.06.2022, 09:34 (vor 104 Tagen) @ Hansjörg
bearbeitet von GUM, Freitag, 24.06.2022, 09:35

Hallo Hansjörg,

das ist mir vor Jahren mal bei einer U-Bahn-Station aufgefallen.

Es gibt ja diejenigen privatrechtlichen Betreiber im Gesundheitswesen, die beispielsweise in der Sportmedizin oder ähnlichen Bereichen keinen 24 Stunden-Betrieb haben.

Die werben dann mal gerne ab, wobei in diesem Fall die Gehaltsdifferenz minimal ist.

Ähnlich erfolgreich, wie wenn die Bahn direkt vor einem Versandzentrum eines großen Internetversenders werben würde....

In beiden Fällen bekommst Du Personal, was fleißig und resilient ist und wohl im oberen Motivationsdrittel der Tarifangestellten ist.

Als Bahn würde ich wirklich dort suchen.

Liebe Grüße

GUM

--
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Die Rückkehr der Großschreibung Du/Sie

JeDi, überall und nirgendwo, Freitag, 24.06.2022, 08:29 (vor 104 Tagen) @ chriL999

Ich gehe davon aus, dass man während des Bewerbungsgesprächs wohl nicht geduzt wird.

Wieso nicht? Bei der Eisenbahn wurde schon immer viel geduzt, und meine letzten Bewerbungsgespräche waren alle per du.

--
Weg mit dem 4744!

Die Rückkehr der Großschreibung Du/Sie

Benjamin.Keller, Freitag, 24.06.2022, 11:37 (vor 104 Tagen) @ chriL999

Ich gehe davon aus, dass man während des Bewerbungsgesprächs wohl nicht geduzt wird.

Gerade für IT-nahe Branche ist duzen ja heute selbst bei Bewerbungen im öffentlichen Dienst Usus.

Finde ich auch ziemlich selbstverständlich: Die durch ein Siezen hervorgerufene bewusste Distanz finde ich unangenehm.

Ich fände einen Bundestagsbeschluss gut, dass das Siezen abgeschafft ist, wie es die Skandinavier schon vor Jahrzehnten gemacht haben.

Die Rückkehr der Großschreibung Du/Sie

Hansjörg, Freitag, 24.06.2022, 11:41 (vor 104 Tagen) @ Benjamin.Keller

Ich gehe davon aus, dass man während des Bewerbungsgesprächs wohl nicht geduzt wird.

Dito.

Gerade für IT-nahe Branche ist duzen ja heute selbst bei Bewerbungen im öffentlichen Dienst Usus.

Sehe ich nicht so. Kommt wohl auf die Ebene an.


Finde ich auch ziemlich selbstverständlich: Die durch ein Siezen hervorgerufene bewusste Distanz finde ich unangenehm.

Bewusste professionelle! Distanz, diese ist wichtig, vor allem bei wechselnden Ansprechpartnern. Oft kauft man die Dienstleistung und nicht die zu dutzende Person.

Anderes Beispiel: Das "Projekt Du" birgt viele Probleme, wenn ein Projekt endet.


Ich fände einen Bundestagsbeschluss gut, dass das Siezen abgeschafft ist, wie es die Skandinavier schon vor Jahrzehnten gemacht haben.

Die Rückkehr der Großschreibung Du/Sie

Benjamin.Keller, Freitag, 24.06.2022, 14:53 (vor 104 Tagen) @ Hansjörg

Finde ich auch ziemlich selbstverständlich: Die durch ein Siezen hervorgerufene bewusste Distanz finde ich unangenehm.


Bewusste professionelle! Distanz

Dass man dadurch irgendeine reale Distanz erzeugen kann halte ich für einen Mythos. Distanz ist wichtig, aber sie ist ein Mindset und eine Respektfrage und keine Frage des Sies.

Die Skandinavier kriegen das sehr gut ohne Sie hin.

Bewusste professionelle! Distanz, diese ist wichtig, vor allem bei wechselnden Ansprechpartnern. Oft kauft man die Dienstleistung und nicht die zu dutzende Person.

Ja. Aber um so etwas ging es hier (jedenfalls mir) ja nicht.

Die Rückkehr der Großschreibung Du/Sie

JanZ, Ha(n)sestadt, Freitag, 24.06.2022, 15:35 (vor 104 Tagen) @ Hansjörg

Bewusste professionelle! Distanz, diese ist wichtig, vor allem bei wechselnden Ansprechpartnern. Oft kauft man die Dienstleistung und nicht die zu dutzende Person.

Was soll man auch mit Personen zu Dutzenden, wenn eine reicht? Ich weiß nicht, warum so viele Leute "duzen" mit tz schreiben. Gibt es irgendwo eine Gegend, in der das u in diesem Wort kurz gesprochen wird?

--
Im Volk, da ist sie sehr beliebt, unsere Eisenbahn,
Doch dort, wo's keine Schienen gibt, da hält sie selten an.

(EAV: Es fährt kein Zug)

Die Rückkehr der Großschreibung Du/Sie

chriL999, Freitag, 24.06.2022, 11:58 (vor 104 Tagen) @ Benjamin.Keller

Ein Sie kann viel angenehmer und persönlicher sein als ein Du.

HAJ?

Der Blaschke, Donnerstag, 23.06.2022, 11:49 (vor 105 Tagen) @ chriL999

Huhu.

Wo soll es denn da eine DB-Lounge geben? Da gibt's ja nicht mal DB Fernverkehr! Und mittlerweile im Bahnbetrieb gar keine DB.

Schöne Grüße von jörg

HAJ?

chriL999, Donnerstag, 23.06.2022, 11:56 (vor 105 Tagen) @ Der Blaschke

Sollte Hannover assoziieren. Am Airport gibt es natürlich noch keine Lounge.

HAJ?

GUM, Donnerstag, 23.06.2022, 13:40 (vor 105 Tagen) @ chriL999

Sollte Hannover assoziieren. Am Airport gibt es natürlich noch keine Lounge.

Hallo ChriL999,

in Deinem Beitrag habe ich ein Wort zu viel gefunden.

Das noch möchte bitte am Infostand in der Ankunftshalle A von seinem Verfasser abgeholt werden.

Liebe Grüße

GUM

--
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Hacker-Paragraf

BahnFanFritzlar, Donnerstag, 23.06.2022, 16:18 (vor 105 Tagen) @ drdoolittle

Die Bahnanwälte könnten z.B. sowas konstruieren;

"Sich durch Ausspähen und Manipulieren von Daten einen Vorteil verschaffen"

§ 202b Abfangen von Daten
https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__202b.html

wenn es nicht schon ganz einfach Betrug wäre

Hacker-Paragraf

chriL999, Donnerstag, 23.06.2022, 16:33 (vor 105 Tagen) @ BahnFanFritzlar
bearbeitet von chriL999, Donnerstag, 23.06.2022, 16:34

Die Bahnanwälte könnten z.B. sowas konstruieren;

"Sich durch Ausspähen und Manipulieren von Daten einen Vorteil verschaffen"

§ 202b Abfangen von Daten
https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__202b.html

wenn es nicht schon ganz einfach Betrug wäre

Wäre Betrug ebenfalls Freiheitsstrafe i. H. v. bis zu zwei oder gar 10 Jahren?

Auch kann es durchaus passieren, dass ein solcher Code vom Lesegerät falsch eingelesen wird. Habe selbst schon Gutschriften von bekannten deutschlandweiten Kundenkarten aus Offline-Einkäufen bekommen, die ich selber sicher nicht getätigt habe. Eben ein Lesefehler an der Kasse beim Einscannen.

Hacker-Paragraf

JeDi, überall und nirgendwo, Donnerstag, 23.06.2022, 22:44 (vor 105 Tagen) @ BahnFanFritzlar

Die Bahnanwälte könnten z.B. sowas konstruieren;

"Sich durch Ausspähen und Manipulieren von Daten einen Vorteil verschaffen"

§ 202b Abfangen von Daten
https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__202b.html

Bitte ganz lesen. Dafür müsste überhaupt erstmal irgendwas geschützt sein.

wenn es nicht schon ganz einfach Betrug wäre

Warum sollte "es" Betrug sein? Eine gültige Lounge-Eintrittskarte lag ja vor (in Form eines 1. Klasse-Upgrades).

--
Weg mit dem 4744!

BahnTix

Saluton, Freitag, 24.06.2022, 02:00 (vor 105 Tagen) @ JeDi

Warum sollte "es" Betrug sein? Eine gültige Lounge-Eintrittskarte lag ja vor (in Form eines 1. Klasse-Upgrades).

Wie kommt man zu so einem solchen Upgrade als Automaten-Karte? (BahnTix?)

BahnTix

agw, NRW, Freitag, 24.06.2022, 07:14 (vor 104 Tagen) @ Saluton

Warum sollte "es" Betrug sein? Eine gültige Lounge-Eintrittskarte lag ja vor (in Form eines 1. Klasse-Upgrades).


Wie kommt man zu so einem solchen Upgrade als Automaten-Karte? (BahnTix?)

Einfach anrufen? Zumindest mit BC100.

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- bahn.de

Hacker-Paragraf

chriL999, Freitag, 24.06.2022, 09:45 (vor 104 Tagen) @ JeDi

Warum sollte "es" Betrug sein? Eine gültige Lounge-Eintrittskarte lag ja vor (in Form eines 1. Klasse-Upgrades).

Ich habe es so verstanden, dass diejenigen Fälle von 'Betrug' gemeint sind, bei denen man sich den Zutritt ohne ein erste Klasse Upgrade verschafft, also eben via Trickserei.

Und in einem solchen Fall will wohl niemand zu 100 oder mehr Tagessätzen verurteilt werden. Für Kessel-Chips, Tomatensuppe und einen dreieckigen Sandwich.

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