[Aktion] Ab 10.5 Super-Sale bei MyTrain 21,90/39,90€. (Fahrkarten und Angebote)

ICE619, München, Sonntag, 09.05.2021, 13:10 (vor 82 Tagen)

Servus,
ab morgen 10.5 Super-Sale bei MyTrain.

Hier die Informationen zur Aktion:

Zeitraum: 10.-23. Mai
1 MyTrain DB-Ticket für 21,90 Euro
2 MyTrain DB-Tickets für 39,90 Euro
Kein Joyn PLUS+ Abo
https://www.mytrain.de/

ACHTUNG: Die Aktion läuft solange der Vorrat reicht. Wenn das Kontingent erschöpft ist, können keine weiteren Tickets mehr gekauft werden. Das betrifft auch die Normalen Pakete. Sollten die Tickets verbraucht werden, wird das MyTrain Programm sofort pausiert.

Gültig ab Kaufdatum ganze 9 Monate.

Buchbar ist damit nur FV, kein NV.

Wenn ich richtig informiert bin, greifen die Fahrgastrechte ab min 60 Minuten bis Ultimo immer gleich und es gibt einheitlich 19€.

Gute Fahrt!

Fahrgastrechte bei MyTrain

Luxi, Sonntag, 09.05.2021, 14:10 (vor 82 Tagen) @ ICE619


Wenn ich richtig informiert bin, greifen die Fahrgastrechte ab min 60 Minuten bis Ultimo immer gleich und es gibt einheitlich 19€.

Der Fahrkartenwert wurde auf 19€ festgelegt. Davon gibt’s die 25/50% wieder

Fahrgastrechte bei MyTrain

ICE619, München, Sonntag, 09.05.2021, 14:12 (vor 82 Tagen) @ Luxi

Macht Sinn, danke für die Ergänzung.

[Aktion] Ab 10.5 Super-Sale bei MyTrain 21,90/39,90€.

wachtberghöhle, Sonntag, 09.05.2021, 15:46 (vor 82 Tagen) @ ICE619

Servus,
ab morgen 10.5 Super-Sale bei MyTrain.

Hier die Informationen zur Aktion:

Zeitraum: 10.-23. Mai
1 MyTrain DB-Ticket für 21,90 Euro
2 MyTrain DB-Tickets für 39,90 Euro
Kein Joyn PLUS+ Abo
https://www.mytrain.de/

ACHTUNG: Die Aktion läuft solange der Vorrat reicht. Wenn das Kontingent erschöpft ist, können keine weiteren Tickets mehr gekauft werden. Das betrifft auch die Normalen Pakete. Sollten die Tickets verbraucht werden, wird das MyTrain Programm sofort pausiert.

Gültig ab Kaufdatum ganze 9 Monate.

Buchbar ist damit nur FV, kein NV.

Wenn ich richtig informiert bin, greifen die Fahrgastrechte ab min 60 Minuten bis Ultimo immer gleich und es gibt einheitlich 19€.

Gute Fahrt!

Puh.
Kampfpreis.
Schwer, da nicht nicht zuzuschlagen

Schon ausverkauft :-( ...

Altmann, Montag, 10.05.2021, 15:33 (vor 81 Tagen) @ ICE619

- kein Text -

Schon?

Matze86, München, Montag, 10.05.2021, 16:15 (vor 81 Tagen) @ Altmann

- kein Text -

möglicherweise unlauterer Wettbewerb

sfn17, Montag, 10.05.2021, 16:28 (vor 81 Tagen) @ Altmann

Man kann nicht

Zeitraum: 10.-23. Mai

schreiben, und dann ist am 10. Mai zur Mittagszeit schon alles ausverkauft.

Im Einzelhandel (Supermärkte usw.) gäbs eine Abmahnung wegen unlauterem Wettbewerb
(Aktionsware für eine Woche muss mindestens drei Tage verfügbar sein.)

Zumal hier keiner weiß, wieviele dieser Buchungscodes es überhaupt gab.

Gibt halt keinen Wettbewerber, der mytrain etwas reinwürgen könnte.

Es gibt nur eine rechtlich bindende Angabe

Ost-Lok-Fan, Metropole Ruhr, Montag, 10.05.2021, 16:36 (vor 81 Tagen) @ sfn17

Hallo

Das mit den 3 Tagen ist nicht ganz korrekt. Es muss gem BGH Rechtssprechung auf ein deutlich begrenztes Kontingent hingewiesen werden. https://www.google.com/amp/s/www.e-recht24.de/news/marketing-seo/10086-urteil-bgh-so-la...

Das scheint in dem Fall fraglich.

--
Gruß
Uwe

möglicherweise unlauterer Wettbewerb

agw, NRW, Montag, 10.05.2021, 20:11 (vor 81 Tagen) @ sfn17

Man kann nicht

Zeitraum: 10.-23. Mai


schreiben, und dann ist am 10. Mai zur Mittagszeit schon alles ausverkauft.

Im Einzelhandel (Supermärkte usw.) gäbs eine Abmahnung wegen unlauterem Wettbewerb
(Aktionsware für eine Woche muss mindestens drei Tage verfügbar sein.)

Zumal hier keiner weiß, wieviele dieser Buchungscodes es überhaupt gab.

Gibt halt keinen Wettbewerber, der mytrain etwas reinwürgen könnte.

Das war ja auch kein Angebot, sondern ein Ausverkauf. :-)
Es wird ja in Zukunft keine Tickets mehr dort geben.

--
"Mit Vollgas in den Sommer: Sparen Sie 20% bei Europcar."
- bahn.de

Was dann?

sfn17, Montag, 10.05.2021, 22:40 (vor 81 Tagen) @ agw

Das war ja auch kein Angebot, sondern ein Ausverkauf. :-)
Es wird ja in Zukunft keine Tickets mehr dort geben.

Was gibt es dann noch dort? Bei Mytrain würde ich ja an geresellte Bahntickets denken.

Bei mir klappte die Bestellung einschließlich Autorisierung der Zahlung mit KK, aber ich bekam heute abend die Meldung, dass die Bestellung storniert werden müsste, weil keine Bahntickets mehr verfügbar waren. Bin mal gespannt, ob die Rückabwicklung funktioniert...

Was dann?

agw, NRW, Dienstag, 11.05.2021, 07:20 (vor 80 Tagen) @ sfn17

Das war ja auch kein Angebot, sondern ein Ausverkauf. :-)
Es wird ja in Zukunft keine Tickets mehr dort geben.


Was gibt es dann noch dort? Bei Mytrain würde ich ja an geresellte Bahntickets denken.

Mytrain ist ja eine Fernseh/Streaming-Firma/Tochter (Pro7 und andere). Das werden die auch weiterhin machen.

--
"Mit Vollgas in den Sommer: Sparen Sie 20% bei Europcar."
- bahn.de

Was dann?

mmandl, Dienstag, 11.05.2021, 08:49 (vor 80 Tagen) @ sfn17

Das war ja auch kein Angebot, sondern ein Ausverkauf. :-)
Es wird ja in Zukunft keine Tickets mehr dort geben.


Was gibt es dann noch dort? Bei Mytrain würde ich ja an geresellte Bahntickets denken.

Bei mir klappte die Bestellung einschließlich Autorisierung der Zahlung mit KK, aber ich bekam heute abend die Meldung, dass die Bestellung storniert werden müsste, weil keine Bahntickets mehr verfügbar waren. Bin mal gespannt, ob die Rückabwicklung funktioniert...

Dann würde ich mal flott in die AGB schauen und prüfen, wann der Vertrag zustande kommt. Mit der Bestellung, der Bestellbestätigung oder Zusendung der Fahrkarte und je nach Zeitpunkt Schadensersatz statt der Leistung geltend machen.

Vertrag erst mit Bestätigung des Anbieters

Yassakka, München, Dienstag, 11.05.2021, 09:04 (vor 80 Tagen) @ mmandl
bearbeitet von Yassakka, Dienstag, 11.05.2021, 09:05

Wie fast in allen Fällen, kommt auch hier der Vertrag erst durch die Bestätigung des Anbieters zustande und noch nicht durch die Zahlung.
So lange man also keine Bestätigung per Mail bekommen hat, gibt es auch keinen Vertrag, egal ob bereits gezahlt wurde oder nicht,

Vertrag erst mit Bestätigung des Anbieters

frank_le, Dienstag, 11.05.2021, 12:59 (vor 80 Tagen) @ Yassakka

Wie fast in allen Fällen, kommt auch hier der Vertrag erst durch die Bestätigung des Anbieters zustande und noch nicht durch die Zahlung.
So lange man also keine Bestätigung per Mail bekommen hat, gibt es auch keinen Vertrag, egal ob bereits gezahlt wurde oder nicht,

zwei übereinstimmende Willenserklärungen (Angebot auf Homepage und Annahme mit Bezahlung durch Kunden) ergeben einen Vertrag.

Vertrag erst mit Bestätigung des Anbieters

JanZ, Ha(n)sestadt, Dienstag, 11.05.2021, 15:25 (vor 80 Tagen) @ frank_le

Der Text auf der Homepage dürfte (wie etwa die Auslage im Supermarkt) juristisch gesehen kein Angebot sein, sondern eine invitatio ad offerendum, also eine Einladung, ein Angebot abzugeben. Das tut der Kunde dann mit der Zahlung, so dass der Händler das Angebot immer noch ablehnen kann.

--
Im Volk, da ist sie sehr beliebt, unsere Eisenbahn,
Doch dort, wo's keine Schienen gibt, da hält sie selten an.

(EAV: Es fährt kein Zug)

Vertrag erst mit Bestätigung des Anbieters

mmandl, Dienstag, 11.05.2021, 17:32 (vor 80 Tagen) @ JanZ
bearbeitet von mmandl, Dienstag, 11.05.2021, 17:33

Der Text auf der Homepage dürfte (wie etwa die Auslage im Supermarkt) juristisch gesehen kein Angebot sein, sondern eine invitatio ad offerendum, also eine Einladung, ein Angebot abzugeben. Das tut der Kunde dann mit der Zahlung, so dass der Händler das Angebot immer noch ablehnen kann.

Ich erlaube mir auf Föhlisch/Stariradeff, NJW 2016, 353 (354 f.) zu verweisen, wo überzeugend ausgeführt wird, dass die Aufforderung, eine Zahlung vorzunehmen als Angebot auszulegen ist, das der Kunde mit Durchlaufen des Bestellvorgangs annimmt:

Das Wesen solcher Zahlungsarten, die eine Vorleistung des Bestellers vorsehen, ist es, dass die eine Seite die vertraglich vereinbarte Leistung erst dann erbringt, wenn die andere Seite ihrer vertraglichen Leistungspflicht nachgekommen ist. Gerade diese, wohl auch dem juristischen Laien bekannte Tatsache, lässt für den Besteller den Schluss zu, dass wenn er zur Leistung aufgefordert wird, auch der Anbieter seiner Leistungspflicht nachkommen und den Vertrag schließen will. [...] Dazu kommt, dass ohne Vertragsschluss der Unternehmer nicht berechtigt ist, den Kunden aktiv zur Zahlung aufzufordern, da der Kaufpreis noch nicht fällig ist. Erst mit Eintritt der Fälligkeit kann der Unternehmer die Zahlung erstmals verlangen, vgl. § 271 II BGB.
Darüber hinaus sind sämtliche Versuche, eine so genannte Vorauserfüllungspflicht des Bestellers zu statuieren, unzulässig. Bei der so genannten Vorauserfüllungsvereinbarung wird der [...] [Besteller] durch sein verbindliches Angebot verpflichtet, den Kaufpreis an den Anbieter zu entrichten, obwohl dafür (noch) keine vertragliche Grundlage besteht. Denn erst mit Vertragsschluss erwachsen die vertraglichen Pflichten der Parteien. Dies gilt auch dann, wenn eine der Parteien zur Vorleistung verpflichtet ist. Eine abweichende Ausgestaltung des Vertragsschlusses, die dem Besteller das Insolvenzrisiko des Anbieters zusätzlich auch für den Zeitraum von der Bestellung bis zum Vertragsschluss auferlegt, ist unzulässig.

Setzt sich diese Auffassung durch, wäre den unsäglichen AGB, die den Vertragsschluss erst mit Lieferung etc. annehmen, endlich ein Ende gesetzt.

Vertrag erst mit Bestätigung des Anbieters

JanZ, Ha(n)sestadt, Dienstag, 11.05.2021, 17:55 (vor 80 Tagen) @ mmandl
bearbeitet von JanZ, Dienstag, 11.05.2021, 17:55

Der Text auf der Homepage dürfte (wie etwa die Auslage im Supermarkt) juristisch gesehen kein Angebot sein, sondern eine invitatio ad offerendum, also eine Einladung, ein Angebot abzugeben. Das tut der Kunde dann mit der Zahlung, so dass der Händler das Angebot immer noch ablehnen kann.


Ich erlaube mir auf Föhlisch/Stariradeff, NJW 2016, 353 (354 f.) zu verweisen, wo überzeugend ausgeführt wird, dass die Aufforderung, eine Zahlung vorzunehmen als Angebot auszulegen ist, das der Kunde mit Durchlaufen des Bestellvorgangs annimmt:

Das Wesen solcher Zahlungsarten, die eine Vorleistung des Bestellers vorsehen, ist es, dass die eine Seite die vertraglich vereinbarte Leistung erst dann erbringt, wenn die andere Seite ihrer vertraglichen Leistungspflicht nachgekommen ist. Gerade diese, wohl auch dem juristischen Laien bekannte Tatsache, lässt für den Besteller den Schluss zu, dass wenn er zur Leistung aufgefordert wird, auch der Anbieter seiner Leistungspflicht nachkommen und den Vertrag schließen will. [...] Dazu kommt, dass ohne Vertragsschluss der Unternehmer nicht berechtigt ist, den Kunden aktiv zur Zahlung aufzufordern, da der Kaufpreis noch nicht fällig ist. Erst mit Eintritt der Fälligkeit kann der Unternehmer die Zahlung erstmals verlangen, vgl. § 271 II BGB.
Darüber hinaus sind sämtliche Versuche, eine so genannte Vorauserfüllungspflicht des Bestellers zu statuieren, unzulässig. Bei der so genannten Vorauserfüllungsvereinbarung wird der [...] [Besteller] durch sein verbindliches Angebot verpflichtet, den Kaufpreis an den Anbieter zu entrichten, obwohl dafür (noch) keine vertragliche Grundlage besteht. Denn erst mit Vertragsschluss erwachsen die vertraglichen Pflichten der Parteien. Dies gilt auch dann, wenn eine der Parteien zur Vorleistung verpflichtet ist. Eine abweichende Ausgestaltung des Vertragsschlusses, die dem Besteller das Insolvenzrisiko des Anbieters zusätzlich auch für den Zeitraum von der Bestellung bis zum Vertragsschluss auferlegt, ist unzulässig.

Setzt sich diese Auffassung durch, wäre den unsäglichen AGB, die den Vertragsschluss erst mit Lieferung etc. annehmen, endlich ein Ende gesetzt.

Da muss man halt ein Gericht finden, das sich dieser Auffassung anschließt. Die AGB von My Train sehen die Frage, wann man ein Angebot abgibt, so wie ich. Der Fall, dass die Zahlung genehmigt wird, aber es trotzdem keine Gutscheine mehr gibt, ist da nicht eindeutig geregelt.

--
Im Volk, da ist sie sehr beliebt, unsere Eisenbahn,
Doch dort, wo's keine Schienen gibt, da hält sie selten an.

(EAV: Es fährt kein Zug)

Vertrag erst mit Bestätigung des Anbieters

Yassakka, München, Dienstag, 11.05.2021, 18:48 (vor 80 Tagen) @ mmandl


Ich erlaube mir auf Föhlisch/Stariradeff, NJW 2016, 353 (354 f.) zu verweisen, wo überzeugend ausgeführt wird, dass die Aufforderung, eine Zahlung vorzunehmen als Angebot auszulegen ist, das der Kunde mit Durchlaufen des Bestellvorgangs annimmt:

Setzt sich diese Auffassung durch, wäre den unsäglichen AGB, die den Vertragsschluss erst mit Lieferung etc. annehmen, endlich ein Ende gesetzt.

So lange sich diese Ansicht aber nicht großflächig durchsetzt - bzw. Gerichtlich durchgesetzt wird - bleibt es wohl beim bisher üblichen Weg, den auch die AGB bei MyTrain vorsehen. Das mag man finden wie man will, eine abweichende Sichtweise müsste man wohl gerichtlich durchzusetzen versuchen. Bei dem Streitwert eher unwahrscheinlich, dass das jemand tun wird.

Screenshot

sflori, Montag, 10.05.2021, 16:42 (vor 81 Tagen) @ ICE619

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Bye. Flo.

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