Next DB Navigator Beta (Allgemeines Forum)

WbuIV, Montag, 29.06.2020, 12:51 (vor 10 Tagen)

Ich habe gerade die Einladung als Beta-Tester der neuen Navigator Generation bekommen. Bin gespannt, was es so Neues gibt und habe mich gleich registrieren lassen.

Next DB Navigator Beta

Digitalreisen @, Montag, 29.06.2020, 13:54 (vor 10 Tagen) @ WbuIV

Wie funktioniert die Anmeldung? Gibt es einen öffentlichen Link?

Es geht bestimmt um etwas anderes...

patj @, Berlin, Montag, 29.06.2020, 15:21 (vor 10 Tagen) @ Nordy
bearbeitet von patj, Montag, 29.06.2020, 15:21

Die Beta von Navigator ist ja für jeden öffentlich herunterladbar.

Ich nutze das seit Jahren, damit ich auf einfache Art 2 Verbindungen gleichzeitig suchen und vergleichen kann.

Aktuell ist die Beta auf dem gleichen Stand wie der "Haupt" Navigator. Beide haben jetzt das neue, komplett weiße, Design.

Es geht bestimmt um etwas anderes...

br403, Montag, 29.06.2020, 15:47 (vor 10 Tagen) @ patj
bearbeitet von br403, Montag, 29.06.2020, 15:48

Soweit ich weiß wird gerade ein komplett neuer Navigator programmiert, iOS und Android. Ich denke das meint der Kollege WbuIV ganz oben.

Es geht bestimmt um etwas anderes.

sibiminus @, Montag, 29.06.2020, 15:51 (vor 10 Tagen) @ patj

Die Beta von Navigator ist ja für jeden öffentlich herunterladbar.

genau, der Next DB Navigator ist nicht die DB Navigator Beta. Alles rund um das Thema "Next DB" (Next DB Navigator, Next bahn.de usw) hat mit Vendo zu tun, da geht es um den kompletten Neubau der Architektur und um die Ablösung von B@hndirekt.

Es geht bestimmt um etwas anderes.

Invictus @, Montag, 29.06.2020, 16:08 (vor 10 Tagen) @ sibiminus

Die Beta von Navigator ist ja für jeden öffentlich herunterladbar.


genau, der Next DB Navigator ist nicht die DB Navigator Beta. Alles rund um das Thema "Next DB" (Next DB Navigator, Next bahn.de usw) hat mit Vendo zu tun, da geht es um den kompletten Neubau der Architektur und um die Ablösung von B@hndirekt.

Vielleicht tut sich ja dann auch mal was in Dingen, die man seit Jahren als „daran arbeiten wir“ klein hält.
Wie vereinfachte Entschädigung via App oä.

Es geht bestimmt um etwas anderes.

sibiminus @, Montag, 29.06.2020, 17:20 (vor 10 Tagen) @ Invictus

Vielleicht tut sich ja dann auch mal was in Dingen, die man seit Jahren als „daran arbeiten wir“ klein hält.

Wenn man keine Ahnung hat, sollte man sich zurückhalten. "Klein gehalten" wird Vendo definitiv nicht, im Gegenteil sind da schon viele interessante Neuerungen funktional.

Wie vereinfachte Entschädigung via App oä.

Das kann man erst vernünftig angehen, wenn man Vendo einigermaßen fertig gebaut hat. Ich hab aber keine Erkenntnisse ob und welche Planungen dahingehend vorgesehen sind.

Es geht bestimmt um etwas anderes.

Invictus @, Montag, 29.06.2020, 18:02 (vor 10 Tagen) @ sibiminus

Vielleicht tut sich ja dann auch mal was in Dingen, die man seit Jahren als „daran arbeiten wir“ klein hält.

Wenn man keine Ahnung hat, sollte man sich zurückhalten. "Klein gehalten" wird Vendo definitiv nicht, im Gegenteil sind da schon viele interessante Neuerungen funktional.

Wie vereinfachte Entschädigung via App oä.

Das kann man erst vernünftig angehen, wenn man Vendo einigermaßen fertig gebaut hat. Ich hab aber keine Erkenntnisse ob und welche Planungen dahingehend vorgesehen sind.

Wovon keine Ahnung?

Es geht bestimmt um etwas anderes.

sibiminus @, Montag, 29.06.2020, 18:15 (vor 10 Tagen) @ Invictus

Wovon keine Ahnung?

Ganz offenbar weißt du nicht, wie und woran Vendo arbeitet, insbesondere gerade während des Lockdowns - sonst würdest du nicht solche Stammtischparolen raus hauen. Vernünftige Softwareentwicklung geht nicht per Fingerschnipp, das dauert bei solchen Ausmaßen gut und gerne mehrere Jahre.

Das kann man erst vernünftig angehen, wenn man Vendo einigermaßen fertig gebaut hat.

Ich möchte noch mal präzisieren, damit keine Missverständnisse aufkommen: Mit Bahndirekt wird das nicht umsetzbar sein, dazu braucht es das neue System.

Es geht bestimmt um etwas anderes.

gnampf @, Dienstag, 30.06.2020, 12:34 (vor 9 Tagen) @ sibiminus

Ich möchte noch mal präzisieren, damit keine Missverständnisse aufkommen: Mit Bahndirekt wird das nicht umsetzbar sein, dazu braucht es das neue System.

Warum sollte man mit dem alten System denn keine Email an das SC-FGR schicken können in der dann z.B. die Buchungsnummer aufgeführt wird? Die Infos liegen dem Navigator ja vor wenn er das Ticket kennt, fehlt nur noch die Email-Adresse. Das die DB den Krempel dann noch manuell bearbeiten muß ist deren Problem, für den Kunden bedeutet das nur etwas mehr Wartezeit.

Aber das Problem ist bekanntermaßen hier ja nicht technischer Natur, sondern es ist schlicht und einfach nicht gewollt das Fahrgastrechte auf einfache Art eingereicht werden können, denn schließlich kostet das nur Geld.

Es geht bestimmt um etwas anderes.

sibiminus @, Dienstag, 30.06.2020, 19:25 (vor 9 Tagen) @ gnampf

Warum sollte man mit dem alten System denn keine Email an das SC-FGR schicken können in der dann z.B. die Buchungsnummer aufgeführt wird? Die Infos liegen dem Navigator ja vor wenn er das Ticket kennt, fehlt nur noch die Email-Adresse.

Gut das würde sicherlich gehen. Aber eben nur bis Bahndirekt abgeschaltet wird, dann müsste man das für Vendo neu implementieren...

Das die DB den Krempel dann noch manuell bearbeiten muß ist deren Problem, für den Kunden bedeutet das nur etwas mehr Wartezeit.

... und dann kann man es doch gleich richtig schön machen, damit es durch Automatisierung schneller geht.

Aber das Problem ist bekanntermaßen hier ja nicht technischer Natur, sondern es ist schlicht und einfach nicht gewollt das Fahrgastrechte auf einfache Art eingereicht werden können, denn schließlich kostet das nur Geld.

Vergiss bitte nicht die Personalkosten. Ich weiß nicht welche Aufwandsposition höher ist, aber ich finde es nicht abwegig dass dadurch in der Fallbearbeitung Geld gespart werden kann.

Es geht bestimmt um etwas anderes.

gnampf @, Mittwoch, 01.07.2020, 11:42 (vor 8 Tagen) @ sibiminus

Gut das würde sicherlich gehen. Aber eben nur bis Bahndirekt abgeschaltet wird, dann müsste man das für Vendo neu implementieren...

Wieso? Das wäre komplett unabhängig vom Verkaufssystem. Wenn man den Navigator neu programmiert müsste man es wieder einbauen, aber der Aufwand für so eine Funktion wäre lächerlich klein.

Vergiss bitte nicht die Personalkosten. Ich weiß nicht welche Aufwandsposition höher ist, aber ich finde es nicht abwegig dass dadurch in der Fallbearbeitung Geld gespart werden kann.

Wenn es für die DB von Vorteil wäre hätte sie das ganze längst umgesetzt und würde nicht immer wieder Vorgänge unberechtigt ablehnen und erst nach mehreren Iterationen dann akzeptieren, würde nicht nur Kommunikation per Briefpost erlauben (wo sie die Portokosten ja komplett übernehmen muß) sondern auch per Email, Fax, etc. Alles ohne jeglichen Aufwand zu erledigen, die Systeme dazu gibt es doch garantiert eh schon, immerhin macht das ganze DB Dialog.

Und: was hilft mir im Zweifel die Integration in Vendo, wenn die Fahrkarte nicht von DB verkauft wurde, aber der Fall in deren Zuständigkeit liegt. Und schon aus Datenschutzgründen wäre wohl kritisch zu untersuchen wie weit das SC FGR da überhaupt zugreifen darf.
Und eine Lösung die nur für DB Fahrkarten mit Verspätungen bei einem DB Zug funktioniert braucht nun wirklich keiner.

Es geht bestimmt um etwas anderes.

sibiminus @, Mittwoch, 01.07.2020, 15:34 (vor 8 Tagen) @ gnampf

Gut das würde sicherlich gehen. Aber eben nur bis Bahndirekt abgeschaltet wird, dann müsste man das für Vendo neu implementieren...


Wieso? Das wäre komplett unabhängig vom Verkaufssystem. Wenn man den Navigator neu programmiert müsste man es wieder einbauen, aber der Aufwand für so eine Funktion wäre lächerlich klein.

Mal ganz abgesehen davon dass das SC FGR dann immer noch Daten nachfordern müsste, stimmt es einfach nicht dass eine Überwachung von Verspätungen deiner Verbindung komplett unabhängig wäre.

Vergiss bitte nicht die Personalkosten. Ich weiß nicht welche Aufwandsposition höher ist, aber ich finde es nicht abwegig dass dadurch in der Fallbearbeitung Geld gespart werden kann.


Wenn es für die DB von Vorteil wäre hätte sie das ganze längst umgesetzt und würde nicht immer wieder Vorgänge unberechtigt ablehnen und erst nach mehreren Iterationen dann akzeptieren, würde nicht nur Kommunikation per Briefpost erlauben (wo sie die Portokosten ja komplett übernehmen muß) sondern auch per Email, Fax, etc. Alles ohne jeglichen Aufwand zu erledigen, die Systeme dazu gibt es doch garantiert eh schon, immerhin macht das ganze DB Dialog.

Da kann man viel spekulieren und das genauso umdrehen: in Großkonzernen dauert es gut und gerne etwas länger, bis eine Erkenntnis gereift ist und noch länger bis etwas daraus folgt. Ich hab gestern erst was zum letzten Programminkrement gesehen und da wurde genau dazu berichtet. Insofern ist es doch gut dass (inzwischen, mittlerweile,...) daran gearbeitet wird. Früher hätte man das sicher machen können, aber jetzt macht es keinen Sinn mehr.

Und: was hilft mir im Zweifel die Integration in Vendo, wenn die Fahrkarte nicht von DB verkauft wurde, aber der Fall in deren Zuständigkeit liegt. Und schon aus Datenschutzgründen wäre wohl kritisch zu untersuchen wie weit das SC FGR da überhaupt zugreifen darf.
Und eine Lösung die nur für DB Fahrkarten mit Verspätungen bei einem DB Zug funktioniert braucht nun wirklich keiner.

Ich glaube jetzt wirfst du Dinge durcheinander. Das eine machen heißt doch nicht das andere zu lassen. Gibt es denn überhaupt unternehmensübergreifende automatische Erstattungen anderswo? EVUs in UK, die da schon ziemlich weit sind, machen das auch nicht.

Es geht bestimmt um etwas anderes.

gnampf @, Donnerstag, 02.07.2020, 09:48 (vor 7 Tagen) @ sibiminus

Mal ganz abgesehen davon dass das SC FGR dann immer noch Daten nachfordern müsste, stimmt es einfach nicht dass eine Überwachung von Verspätungen deiner Verbindung komplett unabhängig wäre.

Und welche Daten sollten das sein? Alles notwendige. gerade für die Standardfälle, ließe sich direkt mit in die Mail aufnehmen. Möchte man es komfortabel machen bietet man dem Fahrgast sogar eine Verbindungssuche an wo er seine neue Verbindung auswählen kann, macht man es simpel muß er halt händisch ein paar Felder füllen.
Wo der Navigator seine Fahrplan- und Ist-Daten herbekmmt spielt da keine Rolle. Und das er Fahrplan- und Ist-Daten braucht ist wohl selbstverständlich, sonst wäre er nämlich ein nutzloses Stück Software.

Da kann man viel spekulieren und das genauso umdrehen: in Großkonzernen dauert es gut und gerne etwas länger, bis eine Erkenntnis gereift ist und noch länger bis etwas daraus folgt. Ich hab gestern erst was zum letzten Programminkrement gesehen und da wurde genau dazu berichtet. Insofern ist es doch gut dass (inzwischen, mittlerweile,...) daran gearbeitet wird. Früher hätte man das sicher machen können, aber jetzt macht es keinen Sinn mehr.

Manchmal kommt die "Erkenntnis" dann halt auch nur auf externen Druck und nicht aus eigener Einsicht. Die Einsicht hätte man schon seit zig Jahren haben können, den Input dazu gab es wohl oft genug, wenn man schon nicht selbst drauf gekommen ist... was ich bezweifel. Und die Umsetzung wäre von jetzt auf gleich zu machen wenn man wollte, man müsste lediglich die Email-Adresse im Netz veröffentlichen und schon wäre das System für viele erheblich vereinfacht. Ist aber trotz der tollen Erkenntnis bis heute nicht erfolgt.
Wenn man die "Erleichterungen" dann später eh wieder nur für 100% eindeutige Fälle anbietet und alles weitere per Brief eingereicht werden muß, dann hat maximal die DB was gewonnen, nicht aber der Fahrgast.

Ich glaube jetzt wirfst du Dinge durcheinander. Das eine machen heißt doch nicht das andere zu lassen. Gibt es denn überhaupt unternehmensübergreifende automatische Erstattungen anderswo? EVUs in UK, die da schon ziemlich weit sind, machen das auch nicht.

Wer redet von automatisch? Automatisch war nie gefordert, automatisch kann dem Kunden egal sein, hauptsache er kann es unkompliziert einreichen. Ob dann im SC FGR darüber automatisch oder manuell beschieden wird spielt keine Rolle, bei beiden Varianten lassen sich auch problemlos unberechtigte Ablehnungen generieren. Und bekanntlich erstattet das SC FGR nunmal für einen ganzen Haufen EVU in Deutschland.

Es geht bestimmt um etwas anderes.

sibiminus @, Donnerstag, 02.07.2020, 18:28 (vor 7 Tagen) @ gnampf

Mal ganz abgesehen davon dass das SC FGR dann immer noch Daten nachfordern müsste, stimmt es einfach nicht dass eine Überwachung von Verspätungen deiner Verbindung komplett unabhängig wäre.


Und welche Daten sollten das sein?

Zuerst schreibst du, dass eine E-Mail zB mit der Buchungsnummer verschickt werden soll mit lächerlich kleinem Aufwand. Ich sage das reicht nicht und dann sagst du, alles notwendige ist drin. Da sind wir aber wieder an dem Punkt dass es erstens eben nicht wie von dir geschrieben unabhängig wäre vom Vertriebssystem. Zweitens ist der Aufwand fehlinvestiert in ein abzulösendes System. Stattdessen bringt man das im Rahmen von Vendo ein, wie ich etwas verquer vorher schon sagen wollte. Deswegen nochmal: Man arbeitet jetzt daran, aber eben für das neue System.

Wenn man die "Erleichterungen" dann später eh wieder nur für 100% eindeutige Fälle anbietet und alles weitere per Brief eingereicht werden muß, dann hat maximal die DB was gewonnen, nicht aber der Fahrgast.

Und wer sagt dass das so kommt? Mensch, man ist gerade mitten dabei in der Richtung etwas zu entwickeln. Glaubst du wirklich dass solche Prozesse fürs Zielbild im Detail schon in Stein gegossen sind?

Ich glaube jetzt wirfst du Dinge durcheinander. Das eine machen heißt doch nicht das andere zu lassen. Gibt es denn überhaupt unternehmensübergreifende automatische Erstattungen anderswo? EVUs in UK, die da schon ziemlich weit sind, machen das auch nicht.


Wer redet von automatisch?

Ich rede von automatisch, weil das die Richtung ist in die die DB gehen möchte. Die Idee ist nicht ein tolles digitales Frontend zu haben, im Hintergrund aber alles in mühsamer Handarbeit machen zu müssen.

Automatisch war nie gefordert, automatisch kann dem Kunden egal sein, hauptsache er kann es unkompliziert einreichen. Ob dann im SC FGR darüber automatisch oder manuell beschieden wird spielt keine Rolle

Gehst du davon aus dass Automatisierung zu keiner Beschleunigung führt? Das ist bei Großstörungen vielleicht nicht mehr ganz so egal wenn das SC FGR wieder in Anträgen ertrinkt.

bei beiden Varianten lassen sich auch problemlos unberechtigte Ablehnungen generieren.

Die Frage ist eher die Fehlerhäufigkeit. Und der menschliche Faktor dürfte da einen großen Einfluss haben.

Es geht bestimmt um etwas anderes.

gnampf @, Donnerstag, 02.07.2020, 18:43 (vor 7 Tagen) @ sibiminus

Zuerst schreibst du, dass eine E-Mail zB mit der Buchungsnummer verschickt werden soll mit lächerlich kleinem Aufwand. Ich sage das reicht nicht und dann sagst du, alles notwendige ist drin. Da sind wir aber wieder an dem Punkt dass es erstens eben nicht wie von dir geschrieben unabhängig wäre vom Vertriebssystem. Zweitens ist der Aufwand fehlinvestiert in ein abzulösendes System. Stattdessen bringt man das im Rahmen von Vendo ein, wie ich etwas verquer vorher schon sagen wollte. Deswegen nochmal: Man arbeitet jetzt daran, aber eben für das neue System.

Ich habe nie geschrieben das er einfach nur eine Mail mit der Buchungsnummer verschicken soll, sondern das er z.B. die Buchungsnummer kennt um die Fahrkarte zuordnen zu können. Das es noch ein paar Infos mehr braucht dürfte logisch sein, da hilft auch Vendo nicht bei, auch da muß der Kunde die Info liefern was er denn jetzt gemacht hat. Und schon allein deshalb wird das ganze nicht automatisch laufen solange der Kunde nicht lückenlos überwach wird.
Wsa ich geschrieben habe ist das Vendo für diese Spielchen aus Sicht des Kunden überhaupt keine Rolle spielt, und auch aus Sicht der Bahn mit jedwedem System bereits jetzt eine Erleichterung für den Kunden möglich wäre, wenn man nur wollte. Und das mit praktisch null Aufwand.

Und wer sagt dass das so kommt? Mensch, man ist gerade mitten dabei in der Richtung etwas zu entwickeln. Glaubst du wirklich dass solche Prozesse fürs Zielbild im Detail schon in Stein gegossen sind?

Ach ja, die tolle agile Entwicklung... wir programmieren einfach mal drauf los und schauen was hinterher bei raus kommt. Andere Firmen legen im Vorfeld die Ziele fest die sie erreichen wollen und lassen sich nicht einfach Woche für Woche überraschen... wenn sie denn überhaupt regelmäßig nachschauen.
Wie gesagt, das die DB von ihrer Seite her keine Lust hat das Verfahren zu vereinfachen erkennst du an der bis heute fehlenden Email-Adresse. Somit kann man auch abschätzen in welche Richtung die "automatische" Lösung gehen wird. Es müssen halt ein paar Politiker glücklich gemacht werden, mehr nicht.

Ich rede von automatisch, weil das die Richtung ist in die die DB gehen möchte. Die Idee ist nicht ein tolles digitales Frontend zu haben, im Hintergrund aber alles in mühsamer Handarbeit machen zu müssen.

Tja, nur wird automatisch eben nicht funktionieren ohne lückenlose Überwachung des Fahrgastes, denn nur weil eine geplante Fahrkarte geplatzt ist weiß noch keiner ob der Fahrgast einfach verspätet angekommen ist (und wenn ja wieviel), eine andere Verbindung genommen hat die ggf. pünktlich war, oder in einem anderen Rahmen verspätet, die Fahrt abgebrochen hat, zurückgefahren ist, die Fahrt gar nicht angetreten hat, ein Hotel brauchte, ein Taxi, und so weiter. Und in letzteren Fällen scheiter automatisch dann ja eh noch am Beleg, in vielen weiteren Fällen scheitert es dann wenn das Ticket entweder nicht von der DB stammt oder die Verspätung nicht durch die DB verursacht wurde... mit Glück klappts noch wenn ein anderes am SC FGR teilnehmendes EVU der Verursacher war, drauf verlassen würd ich mich nicht.

Gehst du davon aus dass Automatisierung zu keiner Beschleunigung führt? Das ist bei Großstörungen vielleicht nicht mehr ganz so egal wenn das SC FGR wieder in Anträgen ertrinkt.

Ich gehe davon aus das du einen Großteil davon eh nicht automatisiert bekommst, gerade bei Großstörungen. Und ich gehe davon aus das man kein ernsthaftes Interesse hat das ganze zu beschleunigen, denn obwohl man jetzt ja immer wieder die Fristen reißt hat es keine Konsequenzen.

Die Frage ist eher die Fehlerhäufigkeit. Und der menschliche Faktor dürfte da einen großen Einfluss haben.

Die Frage ist eher ob die Fehler aus Versehen oder bewusst passieren. Nachdem häufig selbst auf Rückfrage noch auf dem Fehler beharrt wird ist aber sicherlich der Sachbearbeiter schuld... am Vorgesetzten oder nicht schriftlich erteilten Anweisungen kanns ja nicht liegen.

Nur auf Einladung

kcp @, Montag, 29.06.2020, 16:30 (vor 10 Tagen) @ WbuIV

Laut S. 145f der Beförderungsbedingungen (als pdf unter https://www.bahn.de/agb) Teilnahme nur auf Einladung


2. Aktion
Im Zeitraum vom 01. Juli 2020 bis zum 30. Juni 2021 wird im Rahmen einer Beta-Version die
Buchung von Fahrkarten und Reservierungen über die Buchungs-App „Next DB Navigator“ als
künftigen Nachfolger der Buchungs-App „DB Navigator“ mit einem geschlossenen Nutzerkreis
getestet.

3. Aktionsbeschreibung
Beginnend ab dem 29. Juni 2020 werden zunächst 2.000 Kunden per E-Mail eingeladen an
dem Beta-Test der Buchungs-App „Next DB Navigator“ teilzunehmen.
[...]
Im Laufe des Testzeitraums nach Nr. 2 wird
die Anzahl der Test-Personen durch die Einladung weiterer Kunden kontinuierlich erweitert.
[...]
Die Auswahl des berechtigten Personenkreises erfolgt nach dem Zufallsprinzip.

Einladung hier ebenfalls eingetroffen

MC_Hans @, 8001376, Montag, 29.06.2020, 16:45 (vor 10 Tagen) @ WbuIV

- kein Text -

Einladung hier ebenfalls eingetroffen

br403, Montag, 29.06.2020, 20:15 (vor 10 Tagen) @ MC_Hans

Für iOS oder Android?

Einladung hier ebenfalls eingetroffen

MC_Hans @, 8001376, Montag, 29.06.2020, 21:13 (vor 10 Tagen) @ br403

Der Einladungs-/Freischaltungsprozess ist davon unabhängig bzw. gilt für beide Betriebssysteme.

Ich persönlich nutze Android.

Gerne Screenshots teilen, danke!

Digitalreisen @, Montag, 29.06.2020, 21:23 (vor 10 Tagen) @ WbuIV

- kein Text -

Gerne Screenshots teilen, danke!

WbuIV, Montag, 29.06.2020, 22:24 (vor 10 Tagen) @ Digitalreisen

Download ab 01.07. möglich. Ich selbst nutze Android.

Die ersten Screenshots sind eingetroffen!

Bremer @, Bremen, Dienstag, 30.06.2020, 14:19 (vor 9 Tagen) @ Digitalreisen

... und sehen super aus.

https://twitter.com/lightsprint09/status/1277931783317749762

--
Es heißt BahnComfort, nicht bahn.comfort!

"Leider existiert diese Seite nicht"

GreenLine, Dienstag, 30.06.2020, 15:26 (vor 9 Tagen) @ Bremer
bearbeitet von GreenLine, Dienstag, 30.06.2020, 15:29

Vielleicht noch zu exklusiv? :-)

Gerne Screenshots teilen, danke!

hellobook, Mittwoch, 01.07.2020, 23:50 (vor 8 Tagen) @ Digitalreisen
bearbeitet von hellobook, Mittwoch, 01.07.2020, 23:53

Hier mal ein paar Screenshots aus dem neuen DB Navigator.
[image]

Gerne Screenshots teilen, danke!

hellobook, Donnerstag, 02.07.2020, 00:01 (vor 8 Tagen) @ hellobook

Irgendwie ist da was schief gelaufen ich muss mich morgen nochmal damit beschäftigen, hier schon mal der Link zu den Bildern:

https://imgur.com/a/uCqkwr2

Dankeschön, sieht ja ganz elegant aus :)

kater_k @, BBRN, Donnerstag, 02.07.2020, 09:19 (vor 7 Tagen) @ hellobook

- kein Text -

Merci! :-)

GreenLine, Donnerstag, 02.07.2020, 11:14 (vor 7 Tagen) @ hellobook

- kein Text -

Über welchen Kanal lief das denn?

GreenLine, Dienstag, 30.06.2020, 12:42 (vor 9 Tagen) @ WbuIV

Servus!

Über welchen Kanal lief das denn?
Habt Ihr Euch irgendwo angemeldet / mal eingetragen oder ist die Bahn auf Euch durch Zufall zugekommen?

Ich bin schon sehr gespannt auf Eure Eindrücke!

Einladung per E-Mail

Digitalreisen @, Dienstag, 30.06.2020, 14:30 (vor 9 Tagen) @ GreenLine

Hallo,
es wurden 2.000 Kunden zufällig per E-Mail eingeladen.

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