LR: Kein "Ihr Reiseplan" mehr für ICE 4 auf ICE-1-Leistungen (Allgemeines Forum)

Hansjörg, Mittwoch, 15.01.2020, 10:58 (vor 252 Tagen)

Nachdem zum Fahrplanwechsel am 15.12.2019 ICE-Triebzüge der ICE-4- Familie einige Leistungen vom ICE 1 übernommen haben, werden für diese Leistungen keine Faltblätter "Ihr Reiseplan" mehr herausgegeben. Beobachtet werden konnte dies bei den ICE 79, 691 und 874.

Durch das erweiterte digitale Informationsangebot am Einstieg und in den Deckengondeln erachtet man die Faltblätter als entbehrlich und als Einsparungspotenzial. Pech, wenn das digitale Informationsangebot ausfällt, was auch schon in diesen Zügen beobachtet werden konnte.

Die Züge mit fehlenden Faltblättern erkennt man auch an den fehlenden "Ihr-Reiseplan"-Spendertaschen der Zeitungsspender in der 1. Klasse.

https://www.lok-report.de/news/deutschland/verkehr/item/15519-deutsche-bahn-kein-ihr-re...

LR: Kein "Ihr Reiseplan" mehr für ICE 4 auf ICE-1-Leistungen

martin.elsner, Mittwoch, 15.01.2020, 11:20 (vor 252 Tagen) @ Hansjörg

Das Auslegen pro Zug auf allen Plätzen ist auch sowas von unnötig. Für Generation ohne Smartphone sollte es ein paar pro Wagen irgendwo geben.
Wieviel Tonnen Altpapier das wohl einspart? Im Jahr...
Gruß
Martin

Ja, dieses Relikt kann dann auch weg.

Paladin, Hansestadt Rostock / Berlin, Mittwoch, 15.01.2020, 11:23 (vor 252 Tagen) @ Hansjörg

Für Sammler ganz nett, für einzelne sicher informativ, aber im großen und ganzen stimmt das Kosten-Nutzen-Verhältnis ganz und gar nicht mehr.

LR: Kein "Ihr Reiseplan" mehr für ICE 4 auf ICE-1-Leistungen

Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Mittwoch, 15.01.2020, 12:24 (vor 252 Tagen) @ Hansjörg

Werden beim ICE4 immer noch so viele Busanschlüsse angezeigt? Die ersten Male war mir unangenehm aufgefallen, daß die Zuganschlüsse unter den vielen zahlenmäßig dominierenden Stadtbussen fast schon untergegangen sind. Was sollen im Beispiel Göttingen Stadtbusse in unwichtige dörfliche Stadtteile, wenn dafür ICE und RE erst irgendwo auf den ständig wechselnden Seiten 3 oder 5 auftauchen?

Wie ist das aktuell?

--
Gruß, Olaf

"Die Reise gleicht einem Spiel; es ist immer Gewinn und Verlust dabei und meist von der unerwarteten Seite."
Goethe an Schiller 1797

Ist immer noch so.

Hansjörg, Mittwoch, 15.01.2020, 13:08 (vor 252 Tagen) @ Alibizugpaar

- kein Text -

Irre ...

Blaschke, Mittwoch, 15.01.2020, 15:56 (vor 252 Tagen) @ Alibizugpaar

Hey.

Werden beim ICE4 immer noch so viele Busanschlüsse angezeigt? Die ersten Male war mir unangenehm aufgefallen, daß die Zuganschlüsse unter den vielen zahlenmäßig dominierenden Stadtbussen fast schon untergegangen sind. Was sollen im Beispiel Göttingen Stadtbusse in unwichtige dörfliche Stadtteile, wenn dafür ICE und RE erst irgendwo auf den ständig wechselnden Seiten 3 oder 5 auftauchen?


Wer steigt in Göttingen vom ICE in einen ICE um?

Und jetzt die Preisfrage: welche dörfliche Stadtteile Göttingens sind unwichtig? Wo bekommst du Hausverbot?

Und sind Glauchau oder Uelzen für Göttingen wichtig?

Spannend: steigen eigentlich mehr Fahrgäste vom Zug zum Zug um, oder vom Zug zum Bus?

Vielleicht arbeiten die demnächst mit unterschiedlichen Größen, diversen Schriftarten und Farben, um wichtiges und unwichtigeres und hochwichtiges kennzuzeichnen ...

Die Büchse der Pandora ist geöffnet ...

Schöne Grüße von jörg

Irre ...

Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Mittwoch, 15.01.2020, 18:52 (vor 251 Tagen) @ Blaschke

In den IZB stehen unter Göttingen oft ICE-Anschlüsse. Aber zum Glück keine Stadtbusse = die Faltblätter wären dann nicht durchschnittlich 12 sondern vermutlich 48 Seiten lang. Und ja, der RE1 nach Erfurt - Jena ist wie der RE2 nach Hannover ein sehr beliebter Anschluss. Weshalb Thüringen künftig stündlich nach Göttingen plant.

--
Gruß, Olaf

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Goethe an Schiller 1797

LR: Kein "Ihr Reiseplan" mehr für ICE 4 auf ICE-1-Leistungen

agw, NRW, Freitag, 17.01.2020, 06:51 (vor 250 Tagen) @ Alibizugpaar

Werden beim ICE4 immer noch so viele Busanschlüsse angezeigt? Die ersten Male war mir unangenehm aufgefallen, daß die Zuganschlüsse unter den vielen zahlenmäßig dominierenden Stadtbussen fast schon untergegangen sind. Was sollen im Beispiel Göttingen Stadtbusse in unwichtige dörfliche Stadtteile, wenn dafür ICE und RE erst irgendwo auf den ständig wechselnden Seiten 3 oder 5 auftauchen?

Eigentlich witzig. Hier in der S-Bahn mit dem allerneusten FIS werden nur Zuganschlüsse gemeldet.

--
"Mit Vollgas in den Sommer: Sparen Sie 20% bei Europcar."
- bahn.de

LR: Kein "Ihr Reiseplan" mehr für ICE 4 auf ICE-1-Leistungen

Tino, Mittwoch, 15.01.2020, 12:34 (vor 252 Tagen) @ Hansjörg

Durch das erweiterte digitale Informationsangebot am Einstieg und in den Deckengondeln erachtet man die Faltblätter als entbehrlich und als Einsparungspotenzial. Pech, wenn das digitale Informationsangebot ausfällt, was auch schon in diesen Zügen beobachtet werden konnte.

Und dann? Werden die nächsten Anschlüsse angesagt. Und nachfragen kann man bekanntlich auch. Oder gibt man mit Betreten eines Eisenbahnfahrzeuges auch seine Sprachkenntnisse ab?

akustische Auskünfte

WbuIV, Mittwoch, 15.01.2020, 13:23 (vor 252 Tagen) @ Tino
bearbeitet von WbuIV, Mittwoch, 15.01.2020, 13:26

1. Manche Menschen tun sich mit dem Lesen leichter als dem zuhören ( kann an den Ohren, am Hirn oder am Sprachverständnis liegen z. B. Fremdsprachler)
2. Fragen kann man - wenn man jemand findet - gerade dann wenn es spannend wird (Abweichungen) wird es oft schwer, da nicht oder nur schwer auffindbar. Zur Auskunftsfähigkeit- oder bereitschaft gibt es sehr unterschiedliche Erfahrungen
3. Manche ZUB bei Durchsagen beschränken sich auf Begrüßen und Verabschieden und machen keine weitere Angaben zu Anschlüssen
4. Manche ZUB treffen bei Durchsagen eine kleine Auswahl an Zügen, zumnidest oft deutlich kleiner als im Faltblatt beschrieben
5. Andere ZUB haben bei Durchsagen bisher aus dem Faltblatt vorgeselesen, ohne Bezug auf die aktuelle Betriebssituation

Ist schon länger so bei ICE 2, ICE 4 und IC 2

ffz, Mittwoch, 15.01.2020, 13:33 (vor 252 Tagen) @ Hansjörg

Hallo,

das ist schon länger so, dass bei den Leistungen die planmäßig mit ICE 2, ICE 4 und IC 2 gefahren werden keine "Ihr Reiseplan" mehr ausgelegt werden, weil die Züge die entsprechenden Deckengondeln, bzw Anzeigen im Wagen mit den Anschlüssen und der aktuellen Verspätung haben. Soll auch bei ICe 3 so werden so bald alle ICE 3 durch das Redesign sind. Wenn das FIS mal aus fällt dann gibt es die Anschlussansagen in aller regel vom Zugpersonal.

Stimmt, nicht ganz

Reservierungszettel, KDU, Mittwoch, 15.01.2020, 15:46 (vor 252 Tagen) @ ffz

Hallo,

das ist schon länger so, dass bei den Leistungen die planmäßig mit ICE 2, ICE 4 und IC 2 gefahren werden keine "Ihr Reiseplan" mehr ausgelegt werden, weil die Züge die entsprechenden Deckengondeln, bzw Anzeigen im Wagen mit den Anschlüssen und der aktuellen Verspätung haben. Soll auch bei ICe 3 so werden so bald alle ICE 3 durch das Redesign sind. Wenn das FIS mal aus fällt dann gibt es die Anschlussansagen in aller regel vom Zugpersonal.

Die ICE 2 hatten und haben noch welche, liegt wohl daran das DB Vertrieb die Einstellung verpennt hat, genau wie bei den Sprintern zwischen Berlin und Frankfurt das sind nämlich schon jetzt alles Redesignte 3er ;)

+ 1

Blaschke, Mittwoch, 15.01.2020, 15:47 (vor 252 Tagen) @ Hansjörg

Hey.

Durch das erweiterte digitale Informationsangebot am Einstieg und in den Deckengondeln erachtet man die Faltblätter als entbehrlich und als Einsparungspotenzial.

... und das völlig zu Recht ...

Pech, wenn das digitale Informationsangebot ausfällt, was auch schon in diesen Zügen beobachtet werden konnte.

Dann schaut der Beförderungsfall im DB Navigator nach.

Wobei es 2 Möglichkeiten gibt:

a.) alles verläuft planmäßig, dann kennt der Reisende alle Angaben und braucht keine Infos.

b.) es gibt Unregelmäßigkeiten. Dann ist das Faltblatt obsolet.

Zusammengefasst: es gibt keinen sinnvollen Anwendungsbereich.


Schöne Grüße von jörg

-1 - Wenn die Vorstellungskraft nicht ausreicht.

br752, Mittwoch, 15.01.2020, 16:13 (vor 252 Tagen) @ Blaschke

a.) alles verläuft planmäßig, dann kennt der Reisende alle Angaben und braucht keine Infos.

Wieso braucht ein Reisender keine Infos wenn der Zug planmaessig unterwegs ist?

Vielleicht kommt man aus einen verspaeteten Zug und hat fuer diesen (puenktlichen) Zug keine Information in seinem Gepaeck. Da waere man doch froh lesen zu koennen wann der naechte RE Anschluss geht.

Wenn man eine Ansage nicht genau verstanden hat dann kann man sicherheitshalber nochmals nachschauen ob man sie richtig verstanden hat. - Natuerlich kann man auch die 6 Wagen zum Zugpersonal gehen, sein Gepaeck alleine lassen und nicht wissen ob man es bis zum Ausstieg wieder zurueck schafft.

Es soll Mitmenschen geben die nicht so schlau sind und den ganzen Fahrplan im Kopf haben.

b.) es gibt Unregelmäßigkeiten. Dann ist das Faltblatt obsolet.

Zusammengefasst: es gibt keinen sinnvollen Anwendungsbereich.

Wieso? Wenn ich meinen geplanten Anschluss mit dem RE nicht bekomme, vielleicht faehrt kurze Zeit spaeter eine S-Bahn in die gleiche Richtung die ich noch erreichen kann. - Koennte z.B. in so einem Reiseplan stehen.

Bei ausgefallenen WLAN/Internet waere das doch eine suuuper Backupalternative. Gerade auch fuer Menschen die kein Smartphone haben. - Irre Vorstellung.

Nicht jeder kann sich Vorstellen, dass man auch bei Unregelmaessigkeiten noch mit "alten" informationen was anfangen kann.


BR752

Wenn die Theorie die Praxis schlägt ...

Blaschke, Mittwoch, 15.01.2020, 16:39 (vor 252 Tagen) @ br752

Huhu.

Toll, diese Kreativität immer, wenn es um unwahrscheinlichste Szenarien geht. Wie immer im Fernsehen bei den Polizeiberichten. Die Ladung könnte verrutschen und vom Lkw fallen. Da fährt ein Tanklaster rein. Der kippt von der Brücke. Auf den Zug, der Atommüll befördert. Alles fliegt in die Luft und der Landkreis ist Geschichte. Passiert nie - aber es könnte ja passieren.

Ja, in einem von 427.638 Fällen mag das Faltblatt eine Hilfe sein. Dafür muss man aber nicht Millionen von den Dingern drucken. Und damit den Zug zumüllen. Es ist schon schlimm genug, dass das in Unmengen ausliegende Werbemagazin für reichlich Altpapier sorgt. In dem einen Fall kümmern sich Mitmenschen drum und alles wird gut.

Abgesehen davon sind die IZB nicht barrierefrei - Sehbehinderte haben von dem Ding nix und werden diskriminiert. Geht gar nicht.

Wie geschrieben, die Kunden schauen im Navigator nach. Und im Nahverkehr fragen sie anschließend den Fahrgastzähler.

Schöne Grüße von jörg

Je nachdem in welcher Welt man lebt

br752, Mittwoch, 15.01.2020, 17:44 (vor 252 Tagen) @ Blaschke
bearbeitet von br752, Mittwoch, 15.01.2020, 17:45

Ja, in einem von 427.638 Fällen mag das Faltblatt eine Hilfe sein. Dafür muss man aber nicht Millionen von den Dingern drucken.

- In einem vom 427.638 Fällen kaufen Menschen im Supermarkt ein weil sie das Prospekt gelesen haben. Dafür muss man aber nicht Millionen von den Dingern drucken.

- In einem vom 427.638 Fällen wird eine Mullbinde aus dem Autoverbandskasten benutzt. Dafür muss man aber nicht Millionen von den Dingern herstellen und regelmaessig entsorgen.

- In einem vom 427.638 Fällen wird man im Zug kontrolliert. Dafür muss man aber nicht Millionen von den Dingern drucken. Bezahlen und ohne Papier und eTicket fahren wuerde reichen.

Und damit den Zug zumüllen. Es ist schon schlimm genug, dass das in Unmengen ausliegende Werbemagazin für reichlich Altpapier sorgt. In dem einen Fall kümmern sich Mitmenschen drum und alles wird gut.

Bevor man wieder am Kleinsch**ss sich hochzieht sollte man ueberlegen ob es ueberhaupt noch Tagesszeitungen und die damit verbundene Infrastruktur geben muss. Sowohl Zeitungskioske und Buchhandlungen (und Amazonpapaer) waeren vollkommen uebrig.

DA steckt ein Einsparpotential drin.

Um es deutlich zu machen: Wenn jeder Reisende seinen Reiseplan mitnehmen wuerde und ihn beim entsorgen gegen den Stapel der wegzuwerfenden Druckmedien legt, welcher Stapel waere groesser? Wo ist mehr Einsparpotential?

Abgesehen davon sind die IZB nicht barrierefrei - Sehbehinderte haben von dem Ding nix und werden diskriminiert. Geht gar nicht.

Und Gehoerlose haben nichts von den Durchsagen. Also weg damit.

Wie geschrieben, die Kunden schauen im Navigator nach. Und im Nahverkehr fragen sie anschließend den Fahrgastzähler.

Ich glaube da einen Trend zu sehen: Gepflegtes Reisen ist nicht deine Staerke.


BR752

Der eine in der Moderne, der andere im Gestern ...

Blaschke, Mittwoch, 15.01.2020, 19:12 (vor 251 Tagen) @ br752

Hey.

Ja, in einem von 427.638 Fällen mag das Faltblatt eine Hilfe sein. Dafür muss man aber nicht Millionen von den Dingern drucken.

In einem vom 427.638 Fällen kaufen Menschen im Supermarkt ein weil sie das Prospekt gelesen haben. Dafür muss man aber nicht Millionen von den Dingern drucken.

In einem vom 427.638 Fällen wird eine Mullbinde aus dem Autoverbandskasten benutzt. Dafür muss man aber nicht Millionen von den Dingern herstellen und regelmaessig entsorgen.

In einem vom 427.638 Fällen wird man im Zug kontrolliert. Dafür muss man aber nicht Millionen von den Dingern drucken. Bezahlen und ohne Papier und eTicket fahren wuerde reichen.

Soweit alles richtig.

Mittlerweile kann ich beim Befragen sogar auch scannen und eTickets auslesen. Yei!

Bevor man wieder am Kleinsch**ss sich hochzieht sollte man ueberlegen ob es ueberhaupt noch Tagesszeitungen und die damit verbundene Infrastruktur geben muss. Sowohl Zeitungskioske und Buchhandlungen (und Amazonpapaer) waeren vollkommen uebrig.

Auch völlig richtig. Predige ich schon lange. Selbst wenn ich einen Job dann nicht mehr ausüben würde und mich selbst arbeitslos mache.

Zeitungsverteilung ist Anachronismus pur. Und eine riesige Umweltbelastung, die gar nicht notwendig ist, weil es völlig ohne jede Qualitätseinbußen Alternativen gibt. Gedruckte Zeitungen gibt es nur noch wegen der Werbung.

Ich glaube da einen Trend zu sehen: Gepflegtes Reisen ist nicht deine Staerke.

Aber hallo, oh doch ... Ich reise allerdings modern und auf der Höhe der Zeit und nutze die Möglichkeiten der modernen Welt. Wie übrigens so viele andere auch. Und zwar sehr gepflegt. Mancher ist aber noch oldschool, auch okay. Aber wir können und wollen und sollen nicht immer beim Fortschritt auf den allerletzten warten müssen. Ein gesunder Mittelweg ist angebracht.


Schöne Grüße von jörg

Manche hinken dem Zeitgeist halt hinterher ...

Mario-ICE, Mittwoch, 15.01.2020, 20:31 (vor 251 Tagen) @ Blaschke

... und werden dann durch „Zwang“ herangeführt. Ich kann da dem Blaschke nur zustimmen.

Gibt sicher dann den nächsten Aufstand, wenn die ersten Reihungspläne am Bahnsteig ab Sommer entfallen.

Manche hinken dem Zeitgeist halt hinterher ...

ICE-TD, Mittwoch, 15.01.2020, 20:46 (vor 251 Tagen) @ Mario-ICE

Gibt sicher dann den nächsten Aufstand, wenn die ersten Reihungspläne am Bahnsteig ab Sommer entfallen.

Ich halte das auch nicht für gut. Die Anzeige der Wagenreihung auf den neuen Zugzielanzeigern kommt erst wenn auch dieser Zug als nächster angezeigt wird und das ist bei dichter Gleisbelegung in großen Bahnhöfen oft erst bei Einfahrt des Zuges. Wenn dann ein ICE1 oder 4 umgekehrt gereiht sind, viel Spaß innerhalb von 1-2 min von einem Bahnsteigende zum anderen zu laufen.
Meiner Meinung nach hätte man besser das Projekt mit dem elektronischen Wagenstandsanzeiger weitergeführt.

? zu Planungen

Junior, Mittwoch, 15.01.2020, 21:00 (vor 251 Tagen) @ ICE-TD

Gibt sicher dann den nächsten Aufstand, wenn die ersten Reihungspläne am Bahnsteig ab Sommer entfallen.

Ich halte das auch nicht für gut. Die Anzeige der Wagenreihung auf den neuen Zugzielanzeigern kommt erst wenn auch dieser Zug als nächster angezeigt wird und das ist bei dichter Gleisbelegung in großen Bahnhöfen oft erst bei Einfahrt des Zuges. Wenn dann ein ICE1 oder 4 umgekehrt gereiht sind, viel Spaß innerhalb von 1-2 min von einem Bahnsteigende zum anderen zu laufen.
Meiner Meinung nach hätte man besser das Projekt mit dem elektronischen Wagenstandsanzeiger weitergeführt.

Die Meinung teile ich, aber ist es denn wirklich so, dass die gedruckten Reihungspläne komplett wegfallen werden? Das höre ich nun zum ersten Mal. Gibt es dafür eine Quelle oder sind das interne Informationen? Würde das bedeuten, dass "abweichende Wagenreihungen" der Vergangenheit angehören, wenn die planmäßigen gar nicht mehr bekanntgegeben werden?

? zu Planungen

Mario-ICE, Mittwoch, 15.01.2020, 21:14 (vor 251 Tagen) @ Junior

Zielzustand ist nur noch die aktuelle Reihung zu kommunizieren.

? zu Planungen

EK-Wagendienst, Münster, Mittwoch, 15.01.2020, 21:17 (vor 251 Tagen) @ Mario-ICE

Zielzustand ist nur noch die aktuelle Reihung zu kommunizieren.

So wie in Frankreich!

Das mit dem Anschluss am Gleis gegenüber, mit der gleichen Klasse, kann ja schon lange nicht mehr eingehalten werden

--
Ein Fahrplan ist ein VORSCHLAG an den Lokführer, wie man fahren könnte.

? zu Planungen

Junior, Mittwoch, 15.01.2020, 21:19 (vor 251 Tagen) @ Mario-ICE

Das finde ich sehr sinnvoll. Ob die Anzeigetafeln ausreichen (mit Anzeige der Reihung auch bei Folgezügen eventuell schon) oder digitale Wagenreihungspläne besser wären, lasse ich mal dahingestellt. Arbeiten muss man aber in jedem Fall noch an der Zuverlässigkeit der Anzeige der Wagenreihung, insbesondere an Startbahnhöfen.

? zu Planungen

Mario-ICE, Mittwoch, 15.01.2020, 21:25 (vor 251 Tagen) @ Junior

Das finde ich sehr sinnvoll. Ob die Anzeigetafeln ausreichen (mit Anzeige der Reihung auch bei Folgezügen eventuell schon) oder digitale Wagenreihungspläne besser wären, lasse ich mal dahingestellt. Arbeiten muss man aber in jedem Fall noch an der Zuverlässigkeit der Anzeige der Wagenreihung, insbesondere an Startbahnhöfen.

Letzteres wird intensiv gearbeitet. Bei den umgestellten Bahnhöfen konnte ich zumindest nur wenige Fehler feststellen. In diesem Jahr soll ja auch die Kommunikation Ausfall des Zuges und anschließender Ersatzzugnummer entfallen.

? zu Planungen

Junior, Mittwoch, 15.01.2020, 21:28 (vor 251 Tagen) @ Mario-ICE

Letzteres wird intensiv gearbeitet. Bei den umgestellten Bahnhöfen konnte ich zumindest nur wenige Fehler feststellen.

Was wird/wurde denn umgestellt?

? zu Planungen

Mario-ICE, Mittwoch, 15.01.2020, 21:31 (vor 251 Tagen) @ Junior

Letzteres wird intensiv gearbeitet. Bei den umgestellten Bahnhöfen konnte ich zumindest nur wenige Fehler feststellen.


Was wird/wurde denn umgestellt?

Neues Layout, genaue Anzeige der Wagennummern. Ist noch einiges mehr. Infos laufen konsistent über einen Server etc.

? zu Planungen

Junior, Mittwoch, 15.01.2020, 21:40 (vor 251 Tagen) @ Mario-ICE

Ach so, das meintest du, alles klar. Danke.

? zu Ersatzzug

611 040, Donnerstag, 16.01.2020, 13:27 (vor 251 Tagen) @ Mario-ICE

In diesem Jahr soll ja auch die Kommunikation Ausfall des Zuges und anschließender Ersatzzugnummer entfallen.

Und wie wird das dann kommuniziert ?
Einfach geänderte Wagenreihung ?
Wird an den Ersatzzügen dann auch die Originalzugnummer angezeigt ?

--
DAS ist ein Intercity:
[image]

? zu Ersatzzug

J-C, Da, wo ich grad gedanklich nicht bin., Donnerstag, 16.01.2020, 14:10 (vor 251 Tagen) @ 611 040

Ich glaube, man wird es wie die ÖBB machen. Wenn dort ein Railjet durch eine klassische Wagenzugkomposition ersetzt wird, kommt eben die Ansage, dass der Zug nicht mit einer Railjet-Garnitur, sondern mit einem Ersatzzug gefahren wird. Es wäre eigentlich ziemlich logisch, dass der Ersatzzug Gattung und Nummer des Originalzugs kriegt.

--
Make Ice Cream great again!

Manche hinken dem Zeitgeist halt hinterher ...

Mario-ICE, Mittwoch, 15.01.2020, 21:12 (vor 251 Tagen) @ ICE-TD
bearbeitet von Mario-ICE, Mittwoch, 15.01.2020, 21:15

Gibt sicher dann den nächsten Aufstand, wenn die ersten Reihungspläne am Bahnsteig ab Sommer entfallen.

Ich halte das auch nicht für gut. Die Anzeige der Wagenreihung auf den neuen Zugzielanzeigern kommt erst wenn auch dieser Zug als nächster angezeigt wird und das ist bei dichter Gleisbelegung in großen Bahnhöfen oft erst bei Einfahrt des Zuges. Wenn dann ein ICE1 oder 4 umgekehrt gereiht sind, viel Spaß innerhalb von 1-2 min von einem Bahnsteigende zum anderen zu laufen.
Meiner Meinung nach hätte man besser das Projekt mit dem elektronischen Wagenstandsanzeiger weitergeführt.

Auch bei den Folgezügen soll dann zumindest die Wagenreihung mit Reihungsangabe angezeigt werden. Die Möglichkeit der Vorabinformation im Navigator ist ja auch möglich.

Nicht nur Anschlüsse !

611 040, Mittwoch, 15.01.2020, 17:41 (vor 252 Tagen) @ Blaschke

Alle denken bei der 1000. Diskussion pro/contra Reiseplan immer nur an die Anschlüsse.
Dabei ist der abgedruckte Fahrplan des Zuges m.E. viel wichtiger.
Für Anschlüsse nutze ich die Reisepläne selten (Navigator ist aktuell, sind eh nur die "wichtigen" Anschlüsse aufgelistet)
aber dafür nutze ich die Reisepläne oft um zu gucken wann der Zug wo hält ! Erstens aus Interesse und ob wir pünktlich sind.
Klar sagt jetzt Blaschi, das kann die App auch! Aber es ist eben manchmal doch einfacher und schneller, den Reiseplan aufzuschlagen als die App zu öffnen, den Zug einzugeben und (wenn WLAN nicht Geht) auf die ewig ladende E-Netz Verbindung auf so mancher Strecke zu warten...

--
DAS ist ein Intercity:
[image]

Es gibt tolle Menschen.

br752, Mittwoch, 15.01.2020, 17:51 (vor 252 Tagen) @ 611 040

Klar sagt jetzt Blaschi, das kann die App auch!

Das kann sogar das Gehirn, ganz ohne App, wenn man es vorher auswendig gelernt hat. Da gibt es tolle Menschen die das koennen. *wunder*

Aber es ist eben manchmal doch einfacher und schneller, den Reiseplan aufzuschlagen als die App zu öffnen, den Zug einzugeben und (wenn WLAN nicht Geht) auf die ewig ladende E-Netz Verbindung auf so mancher Strecke zu warten...

Das kann sich so ein moderner Mensch gar nicht vorstellen. Wir sind wohl zu altmodisch.

Es scheint wohl hipper zu sein sich erst am Bahnhof wieder ins WLAN oder Mobilfunknetz einzuloggen und den Kram rauszusuchen, als gleich zum Anschlusszug am passenden Gleis zu gehen.


BR752

Es gibt tolle Menschen.

J-C, Da, wo ich grad gedanklich nicht bin., Mittwoch, 15.01.2020, 20:51 (vor 251 Tagen) @ br752
bearbeitet von J-C, Mittwoch, 15.01.2020, 20:55

Also ich kaufe noch während der Zugfahrt nach Tschechien Ticket für den Tschechischen Verkehrsverbund auf der App mit, wenn mir danach ist. Wenn ich meinen Reiseplan wissen wollte, hätte ein kurzer Blick auf die Fahrplanapp geholfen. Hat man sie einmal offen, kann sie auch ohne Netz weiterhin funktionieren und das sogar ganz gut, dann berechnet dir die App eben aus den Fahrplandaten, wo man halt gerade sein müsste ;-)

Die App der ČD bietet auch an, den Fahrplan auch ohne Netz anzuzeigen - auch für Deutschland. Vielleicht wär das mal was für dich?

Und ich meine, klar gibt es sicher Probleme in der Netzabdeckung aber ich kauf es dir kaum ab, dass du erst nach Halt des Zuges ins Internet kommst.

Und hey, bei einem ITF kennt man den Fahrplan natürlich auch rasch auswendig, so konnte ich mal auf dem Weg zur S-Bahn aus der Durchfahrt eines Railjets bereits schlussfolgern, wohin der fährt und zu welchem Bahnsteig ich muss, um ans Ziel zu kommen. Das ist halt nur etwas Beobachtung, was man können muss.

--
Make Ice Cream great again!

Apropos ITF: Pünktlichkeit und Symmetrieminute ...

Blaschke, Mittwoch, 15.01.2020, 21:11 (vor 251 Tagen) @ J-C

Hey.

Wenn du die Symmetrieminute der Linie kennst, weißt du, wann dir ein Gegenzug begegnen muss, wenn beide pünktlich sind.

Ich kann das nicht so schön ausführlich erklären, deswegen mal ein Link zur Wiki:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Symmetrieminute


Passen Symmetrieminute und tatsächliche Zeit des Treffens nicht zusammen, hat ein Zug Verspätung. Oder beide ;-)

Schöne Grüße von jörg

Es gibt tolle Menschen, die keine Bahn-App haben

Altmann, Amstetten, Mittwoch, 15.01.2020, 22:00 (vor 251 Tagen) @ J-C

Ich schätze jetzt mal aus dem Bauch raus, dass es in Österreich / Deutschland immer noch mehr "klassische" Handys gibt als Smartphones.

Und auch jene, die ein Smartphone besitzen, müssen nicht notwendigerweise Bahn-App-affin sein.

Also wer hat z.B. sein Ticket am Smartphone? 10%? 20%? Maximal, würde ich schätzen ...

Es gibt tolle Menschen, die keine Bahn-App haben

Yassakka, München, Mittwoch, 15.01.2020, 22:19 (vor 251 Tagen) @ Altmann

Ich fürchte, die Wette verlierst du inzwischen.
Wenn ich im Zug (Fernverkehr) kontrolliert werde, haben um mich herum gefühlt eher 80% ein e-ticket. Gefühlt jeder unter 50.

Es gibt tolle Menschen, die keine Bahn-App haben

J-C, Da, wo ich grad gedanklich nicht bin., Mittwoch, 15.01.2020, 22:48 (vor 251 Tagen) @ Yassakka
bearbeitet von J-C, Mittwoch, 15.01.2020, 22:49

Bei mir eben auch. Der einzige Ort, wo ich mich mit einem E-Ticket etwas exotisch fühle ist der Bus auf dem Land.

--
Make Ice Cream great again!

Moderne Fahrgäste werden immer mehr ...

Blaschke, Mittwoch, 15.01.2020, 22:41 (vor 251 Tagen) @ Altmann

Hallo.

Also wer hat z.B. sein Ticket am Smartphone? 10%? 20%? Maximal, würde ich schätzen ...

Es werden täglich mehr! Mittlerweile gibt's sogar Monatskarten online zu kaufen.

Auch 'ganz normale' Fahrgäste nutzen mittlerweile die App für Auskünfte bzw schauen bei Unregelmäßigkeiten dort nach.

Nicht umsonst können wir Fahrgastbefrager endlich auch die QR-Codes (oder was das ist) mit dem Smartphone auslesen.

Automatentickets sind meistens Ländertickets oder Flexpreise. Semestertickets werden auch zunehmend digitalisiert. Nicht zu vergessen die Onlinetickets.

Es wird also.

Und ja, es gibt auch genug Lebenserfahrenere, vulgo Ältere, die mit der modernen Technik klar kommen.

Und dass man unter Eisenbahnfanfreaks überdimensional auf Ewiggestrige stößt, ist nun auch kein Geheimnis. Das übliche 'Gezeter' über moderne Errungenschaften geht also am Leben draußen weitgehend vorbei. Ein paar übliche Berufsquerulanten gibt's immer - aber das ist immer überall so; und die Quote vernachlässigbar.

Also: die Moderne kommt unaufhaltsam. Und in meiner Bahnreform 22 gäbe es überhaupt kein Fitzelchen Papier mehr.


Schöne Grüße von jörg

...und bei Stromausfall...

Tabernaer, Irgendwo im grünen Nirgendwo, Donnerstag, 16.01.2020, 19:53 (vor 250 Tagen) @ Blaschke

...geht nix mehr. Weder IM Zug noch am Bahnhof. Alle für den kostenlos fahren. JUHU...

Wann ist denn bei dir das letzte Mal der Strom ausgefallen?

J-C, Da, wo ich grad gedanklich nicht bin., Donnerstag, 16.01.2020, 21:06 (vor 250 Tagen) @ Tabernaer

Bei mir jedenfalls noch nicht so sehr, wie du es beschreibst.

Das ist ein Restrisiko, das ein Konzern gerne in Kauf nimmt, wenn es zu 99,9% für Einsparungen und Verbesserungen sorgt.

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Wann ist denn bei dir das letzte Mal der Strom ausgefallen?

Altmann, Amstetten, Donnerstag, 16.01.2020, 21:58 (vor 250 Tagen) @ J-C

Nun ja, wenn der Strom im ganzen Zug ausfällt, dann könnte das auch Auswirkungen auf die vmax des Zuges haben ;-).

Aber ich verstehe, was er meint. Papier fällt nicht aus, Elektronik schon. Eine Freundin will mich in 2 Wochen besuchen - also wollt ich ihr das Zugticket aufs Smartphone schicken. Und jetzt ist ihr Smartphone kaputt ...

Also wird das Ticket wohl per Post zu ihr reisen ...

Wann ist denn bei dir das letzte Mal der Strom ausgefallen?

J-C, Da, wo ich grad gedanklich nicht bin., Donnerstag, 16.01.2020, 22:14 (vor 250 Tagen) @ Altmann

Man muss aber schon eine Menge mit einem soliden Smartphone angestellt haben, dass es kaputt geht. Und es hat nicht umsonst Powerbanks und es ist nicht umsonst so, dass auch im Regionalverkehr vermehrt Steckdosen sich antreffen lassen. Man muss schon sehr unachtsam und tollpatschig sein, dass einem die Fahrkarte auf dem Smartphone nicht zur Verfügung steht. Ich nutze mein Handy sehr häufig und hatte nie ernsthafte Probleme damit, dass sämtliche Fahrkarten auf meinem Handy gespeichert sind (aus Faulheit habe ich mein Semesterticket gar nicht erst ausgedruckt, sondern eben auch nur auf dem Handy. Lief bisher problemlos.

Zumal, wenn's mal brenzlig wird kann man seine Fahrkarte zur Not dann doch am Automaten ausdrucken lassen - an jedem beliebigen Ort seiner Reise, zu jedem beliebigen Zeitpunkt.

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Make Ice Cream great again!

Wann ist denn bei dir das letzte Mal der Strom ausgefallen?

Tabernaer, Irgendwo im grünen Nirgendwo, Freitag, 17.01.2020, 08:28 (vor 250 Tagen) @ J-C

Das ein Smartphone kaputt geht, geht schneller als Dir lieb ist. Eine unachtsame Bewegung oder mal aus Versehen nicht richtig zu gefasst und das Ding knallt auf den Boden und ist nach Murphy futsch. Also nach Möglichkeit beim Ticket immer eine Back Up Lösing dabei haben.
Zum Thema Steckdose: Es begegnet mir nicht selten, das diese Defekt sind entweder im ganzen Wagen oder im ganzen Zug. Und dann? Powerbank brauche ich in aller Regel nicht...

Wann ist denn bei dir das letzte Mal der Strom ausgefallen?

J-C, Da, wo ich grad gedanklich nicht bin., Freitag, 17.01.2020, 09:37 (vor 250 Tagen) @ Tabernaer
bearbeitet von J-C, Freitag, 17.01.2020, 09:39

Das ein Smartphone kaputt geht, geht schneller als Dir lieb ist. Eine unachtsame Bewegung oder mal aus Versehen nicht richtig zu gefasst und das Ding knallt auf den Boden und ist nach Murphy futsch.

Mein IPhone ist zich mal auf dem Boden geknallt (einmal ganz schön fies von 2 Stufen erhöht im Talent) und hat nur am Gehäuse irgendwo eine Schramme. Freilich, ich war nicht so deppat, mein Handy ohne jegliche Hülle mitzunehmen. Es bewirkt tatsächlich Wunder, wenn man eine Schutzhülle hat, die ein wenig über den Displayrand hinausschaut. So bleibt das Display stabil und geschützt wie ein Nokia-Brocken.

Also nach Möglichkeit beim Ticket immer eine Back Up Lösing dabei haben.

Hab darauf verzichtet und bin damit gut gefahren.

Zum Thema Steckdose: Es begegnet mir nicht selten, das diese Defekt sind entweder im ganzen Wagen oder im ganzen Zug. Und dann?

Das passiert mir äußerst selten. Solltest mal das EVU kontaktieren, dass die sich darum kümmern.
Powerbank brauche ich in aller Regel nicht...

So oft ich mein Handy verwende würde es manchmal etwas brenzlig sein ohne Powerbank. Bei Kälte kann so ein Handyakku doch etwas zickig sein.

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Wann ist denn bei dir das letzte Mal der Strom ausgefallen?

Altmann, Amstetten, Freitag, 17.01.2020, 09:19 (vor 250 Tagen) @ J-C

Man muss aber schon eine Menge mit einem soliden Smartphone angestellt haben, dass es kaputt geht.

Ihr Phone hat einfach mal so den Geist aufgegeben, wollte nimmer ...


Zumal, wenn's mal brenzlig wird kann man seine Fahrkarte zur Not dann doch am Automaten ausdrucken lassen - an jedem beliebigen Ort seiner Reise, zu jedem beliebigen Zeitpunkt.

Du sprichst von nem ÖBB-Ticket an nem ÖBB-Bahnhof (oder DB-Ticket an nem DB-Bahnhof). Alles Andere klappt leider nicht!?


Was mich bei den Smartphones auch nervt, ist, dass man dauernd gezwungen wird, sich das neueste (teuerste) Phone zu kaufen (und das alte "klimaschonend" zu entsorgen). Hab ein altes Smartphone, aber immer mehr Apps funktionieren nicht mehr damit. Also müsste ich es eben gegen ein neues tauschen - aber das seh ich nicht ein, ehrlich gesagt.

Wann ist denn bei dir das letzte Mal der Strom ausgefallen?

J-C, Da, wo ich grad gedanklich nicht bin., Freitag, 17.01.2020, 09:33 (vor 250 Tagen) @ Altmann

Man muss aber schon eine Menge mit einem soliden Smartphone angestellt haben, dass es kaputt geht.


Ihr Phone hat einfach mal so den Geist aufgegeben, wollte nimmer ...

Je nachdem, wie oft es runterfiel und unachtsam behandelt wurde, ist die Überraschung eventuell geringer.

Zumal, wenn's mal brenzlig wird kann man seine Fahrkarte zur Not dann doch am Automaten ausdrucken lassen - an jedem beliebigen Ort seiner Reise, zu jedem beliebigen Zeitpunkt.


Du sprichst von nem ÖBB-Ticket an nem ÖBB-Bahnhof (oder DB-Ticket an nem DB-Bahnhof). Alles Andere klappt leider nicht!?

Man kann sein Ticket auch daheim ausdrucken lassen. Man raubt sich nur damit die Flexibilität, sein Ticket kurz vor der Reise zu kaufen, wie ich es eben in der Regel tu (wenn es keine große Reise ist, wo ich lieber einen Sparpreis hab)


Was mich bei den Smartphones auch nervt, ist, dass man dauernd gezwungen wird, sich das neueste (teuerste) Phone zu kaufen (und das alte "klimaschonend" zu entsorgen). Hab ein altes Smartphone, aber immer mehr Apps funktionieren nicht mehr damit. Also müsste ich es eben gegen ein neues tauschen - aber das seh ich nicht ein, ehrlich gesagt.

Bei Apple hat man einen relativ langen Support. Vor etwa 4 Jahren wurde das iPhone SE an den Markt gebracht und es wird noch immer unterstützt. In sofern treffen mich solche Dinge eher weniger, zumal ich eventuell irgendwann die neuen Technologien (Wireless-Charging, FaceID) nicht missen will. Ich meine, wie auch immer das geschieht. Ob man sein Ticket online bucht und dann ausdruckt oder sein Ticket am Smartphone hat, Fakt ist, dass dieser Art des Vertriebs die Zukunft angehört. Da ist es egal, wie der Marktanteil derzeit ist, man wird alles versuchen, ihn effektiv zu erhöhen. Am besten auf 100%.

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Wann ist denn bei dir das letzte Mal der Strom ausgefallen?

Altmann, Amstetten, Freitag, 17.01.2020, 09:53 (vor 250 Tagen) @ J-C

Da ist es egal, wie der Marktanteil derzeit ist, man wird alles versuchen, ihn effektiv zu erhöhen. Am besten auf 100%.

Wo ist da der Vorteil für das EVU? Klar, im Vergleich zu Schalter- oder Automatentickets erspart man sich Kosten. Aber wenn der Kunde sich das Ticket selbst zu Hause ausdruckt, ist das für das EVU doch optimal!

Und bei Schaltertickets gibt ´s sowieso schon oft Zuschläge (die sich natürlich "Rabatte für Selbstausdruck" nennen ;-)). Bei den ÖBB z.B. 11% bei Vorteilstickets, auch bei MÁV gibt ´s Zuschläge.


Und ich hab so das Bauchgefühl, dass mehr als 50% Marktanteil für Smartphone-Tickets nie erreicht werden, und 100% wird man wohl technisch gar nicht schaffen können (weil ´s immer Tickets geben wird, die man nicht am Phone verwenden kann).

Das fängt ja schon beim geplanten Österreich-GA an. Um das am Smartphone verwenden zu können, müsste auch jeder Busfahrer, ..., in Österreich das scannen können - und das wird wohl noch lange nicht der Fall sein. Also wird das AT-GA wohl sinnvollerweise auch auf Papier verwendet.

Wenn ich hier in Amstetten mit dem AST heim fahre - der kennt noch nicht mal VOR-Tickets, geschweige denn Smartphone-Tickets. Und z.B. in Ungarn hat man sowieso Probleme.

Wann ist denn bei dir das letzte Mal der Strom ausgefallen?

Paladin, Hansestadt Rostock / Berlin, Freitag, 17.01.2020, 09:59 (vor 250 Tagen) @ Altmann

Da ist es egal, wie der Marktanteil derzeit ist, man wird alles versuchen, ihn effektiv zu erhöhen. Am besten auf 100%.


Wo ist da der Vorteil für das EVU? Klar, im Vergleich zu Schalter- oder Automatentickets erspart man sich Kosten. Aber wenn der Kunde sich das Ticket selbst zu Hause ausdruckt, ist das für das EVU doch optimal!

Nicht nur vom EVU aus denken, sondern auch vom Kunden. EVU will so wenig Vertriebsstruktur wie möglich. Ob das Ticket dann auf dem Handy gezeigt oder auf DIN-A4 ausgedruckt wird, schon fast egal. Die Frage ist, was nach dem QR-Code der nächste Hit werden wird. Auf jeden Fall erlaubt der Self-Checkin im DB-Navigator schon weniger Fahrkartenkontrolle, was erneut Ressourcen freisetzt. Ist auch gut fürs EVU. Geht mit Papier nicht.

Und ich hab so das Bauchgefühl, dass mehr als 50% Marktanteil für Smartphone-Tickets nie erreicht werden,

Top, die Wette gilt.

und 100% wird man wohl technisch gar nicht schaffen können (weil ´s immer Tickets geben wird, die man nicht am Phone verwenden kann).

Diese Hürde ist lediglich in deinem Kopf.

Das fängt ja schon beim geplanten Österreich-GA an. Um das am Smartphone verwenden zu können, müsste auch jeder Busfahrer, ..., in Österreich das scannen können - und das wird wohl noch lange nicht der Fall sein. Also wird das AT-GA wohl sinnvollerweise auch auf Papier verwendet.

Warum soll nicht jeder Busfahrer in Felix Austria eine Fahrkarte auf dem Handy akzeptieren können? Mit Google/Apple Pay kann man doch auch schon sehr weit verbreitet auf dem Handy bezahlen.

Wenn ich hier in Amstetten mit dem AST heim fahre - der kennt noch nicht mal VOR-Tickets, geschweige denn Smartphone-Tickets. Und z.B. in Ungarn hat man sowieso Probleme.

Das ist nur eine Frage der Durchsetzung - nicht OB, sondern eher WIE. Bestimmt wird man noch eine Weile auf Plastikkarten zurücksetzen wie bei der BC 100 der der BVG-Monatskarte. Ich würde aber drauf wetten, dass in dieser Dekade dafür noch eine mobile Lösung erscheint.

Wann ist denn bei dir das letzte Mal der Strom ausgefallen?

J-C, Da, wo ich grad gedanklich nicht bin., Freitag, 17.01.2020, 10:03 (vor 250 Tagen) @ Altmann
bearbeitet von J-C, Freitag, 17.01.2020, 10:06

Da ist es egal, wie der Marktanteil derzeit ist, man wird alles versuchen, ihn effektiv zu erhöhen. Am besten auf 100%.


Wo ist da der Vorteil für das EVU? Klar, im Vergleich zu Schalter- oder Automatentickets erspart man sich Kosten. Aber wenn der Kunde sich das Ticket selbst zu Hause ausdruckt, ist das für das EVU doch optimal!

Das hab ich später ja erwähnt

Und bei Schaltertickets gibt ´s sowieso schon oft Zuschläge (die sich natürlich "Rabatte für Selbstausdruck" nennen ;-)). Bei den ÖBB z.B. 11% bei Vorteilstickets, auch bei MÁV gibt ´s Zuschläge.

Und bei Airlines musst du auch extra zahlen für's Buchen am Schalter (zumindest war es das eine Mal in Wien Mitte vor paar Jahre so, bis zuletzt, also 2018, hab ich lieber das Ticket online gebucht (und die Bordkarte auf's Wallet gespeichert).


Und ich hab so das Bauchgefühl, dass mehr als 50% Marktanteil für Smartphone-Tickets nie erreicht werden, und 100% wird man wohl technisch gar nicht schaffen können (weil ´s immer Tickets geben wird, die man nicht am Phone verwenden kann).

Da bin ich optimistischer. Spätestens in so 1, 2 Generationen wird man eher auf die herabschauen, die ihr Ticket nicht online kaufen.

Das fängt ja schon beim geplanten Österreich-GA an. Um das am Smartphone verwenden zu können, müsste auch jeder Busfahrer, ..., in Österreich das scannen können - und das wird wohl noch lange nicht der Fall sein. Also wird das AT-GA wohl sinnvollerweise auch auf Papier verwendet.

Huh? Ich glaube, ich muss dich daran erinnern, dass man schon jetzt Smartphone-Tickets im Bus verwenden kann. Man könnte Geräte zum Scannen der Tickets verwenden, die Technologie existiert schon, sie muss nur eingebaut werden. Der Busfahrer macht halt derzeit eine Sichtkontrolle. Damit kann man wohl leben.

Wenn ich hier in Amstetten mit dem AST heim fahre - der kennt noch nicht mal VOR-Tickets, geschweige denn Smartphone-Tickets. Und z.B. in Ungarn hat man sowieso Probleme.

Dann ist das Ticket nicht das Problem, sondern die Mitarbeiter des entsprechenden Unternehmens. Ich zeige in Österreich und Tschechien mein Handyticket ziemlich oft dem Busfahrer und da gibt's nie wirklich Probleme.

Ist aber freilich noch nicht so verbreitet, Fahrkarten werden nach wie vor oft im Bus verkauft. Das kann aber mitunter ganz schön viel Zeit fressen. Ein Busfahrer brauchte mal frickin' 10 Minuten, um 2 Kunden ihre Fahrkarten zu kaufen. O_O. Ist natürlich eine Ausnahme, aber trotzdem!

Funfact, als ich mal den Rufbus im Wienerwald nutzte, wurde gar nicht erst nach dem Ticket gefragt, ich habe es nachträglich (für die komplette Strecke natürlich) gekauft :'D

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Altmann, Amstetten, Freitag, 17.01.2020, 10:10 (vor 250 Tagen) @ J-C

Und ich hab so das Bauchgefühl, dass mehr als 50% Marktanteil für Smartphone-Tickets nie erreicht werden, und 100% wird man wohl technisch gar nicht schaffen können (weil ´s immer Tickets geben wird, die man nicht am Phone verwenden kann).

Da bin ich optimistischer. Spätestens in so 1, 2 Generationen wird man eher auf die herabschauen, die ihr Ticket nicht online kaufen.

Wenn ´s 100% wären, dann könnte man aber auf niemanden herabschauen ;-). Außerdem - in 1,2 Generationen wird ´s garantiert kein Smartphone mehr geben (da haben wir sowieso alle nen Chip im Arm oder im Kopf oder wo auch immer).

Huh? Ich glaube, ich muss dich daran erinnern, dass man schon jetzt Smartphone-Tickets im Bus verwenden kann. Man könnte Geräte zum Scannen der Tickets verwenden, die Technologie existiert schon, sie muss nur eingebaut werden. Der Busfahrer macht halt derzeit eine Sichtkontrolle. Damit kann man wohl leben.

Ja, bei den Wiener Linien und so. Aber bis der Postbus von Oberstinkenbrunn nach Unterstinkenbrunn das hat ...

Wenn ich hier in Amstetten mit dem AST heim fahre - der kennt noch nicht mal VOR-Tickets, geschweige denn Smartphone-Tickets. Und z.B. in Ungarn hat man sowieso Probleme.


Dann ist das Ticket nicht das Problem, sondern die Mitarbeiter des entsprechenden Unternehmens.

Die tun nur, was man ihnen sagt. Und die Guideline ist "Bei uns gilt nur das Papierticket der Amstettner Stadtwerke, aus, Ende".


Funfact, als ich mal den Rufbus im Wienerwald nutzte, wurde gar nicht erst nach dem Ticket gefragt, ich habe es nachträglich (für die komplette Strecke natürlich) gekauft :'D

Also im SEV in Ungarn hab ich auch noch nie ein Ticket gebraucht - nein, das ist jetzt keine Anleitung zum Schwarzfahren! ;-)

Wann ist denn bei dir das letzte Mal der Strom ausgefallen?

J-C, Da, wo ich grad gedanklich nicht bin., Freitag, 17.01.2020, 10:17 (vor 250 Tagen) @ Altmann
bearbeitet von J-C, Freitag, 17.01.2020, 10:20

Und ich hab so das Bauchgefühl, dass mehr als 50% Marktanteil für Smartphone-Tickets nie erreicht werden, und 100% wird man wohl technisch gar nicht schaffen können (weil ´s immer Tickets geben wird, die man nicht am Phone verwenden kann).

Da bin ich optimistischer. Spätestens in so 1, 2 Generationen wird man eher auf die herabschauen, die ihr Ticket nicht online kaufen.


Wenn ´s 100% wären, dann könnte man aber auf niemanden herabschauen ;-). Außerdem - in 1,2 Generationen wird ´s garantiert kein Smartphone mehr geben (da haben wir sowieso alle nen Chip im Arm oder im Kopf oder wo auch immer).

Da gibt es wiederum ganz andere Fragestellungen, ich stehe einem Chip am Körper etwas skeptisch gegenüber.

Huh? Ich glaube, ich muss dich daran erinnern, dass man schon jetzt Smartphone-Tickets im Bus verwenden kann. Man könnte Geräte zum Scannen der Tickets verwenden, die Technologie existiert schon, sie muss nur eingebaut werden. Der Busfahrer macht halt derzeit eine Sichtkontrolle. Damit kann man wohl leben.


Ja, bei den Wiener Linien und so. Aber bis der Postbus von Oberstinkenbrunn nach Unterstinkenbrunn das hat ...

Stell dir vor, die Verkehrsverbünde können sowas vorschreiben. Da kann der Postbus sonstwo hin fahren, wenn es vorgeschrieben ist, wird's eben eingebaut.

Es hört sich bei dir so an, als würde es in Österreich Orte geben, wo man nimmer im dritten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts ankommt (und ich zähle von 0 an, bevor mich jemand wegen der Frage des Jahrzehntes nervt :P)

Wenn ich hier in Amstetten mit dem AST heim fahre - der kennt noch nicht mal VOR-Tickets, geschweige denn Smartphone-Tickets. Und z.B. in Ungarn hat man sowieso Probleme.


Dann ist das Ticket nicht das Problem, sondern die Mitarbeiter des entsprechenden Unternehmens.


Die tun nur, was man ihnen sagt. Und die Guideline ist "Bei uns gilt nur das Papierticket der Amstettner Stadtwerke, aus, Ende".

Dann muss man denen, die den Busfahrern was sagen, erklären, dass wir das Jahr 2020 schreiben und solche prähistorisches Handling der Vergangenheit angehören sollte. Egal wo ich fuhr, ein Onlineticket wurde immer akzeptiert, manchmal etwas näher beäugt, weil man sowas vielleicht nicht so gewohnt ist, aber wenn das gallische Dorf Amstetten einer anderen Meinung ist, sollte man ernsthaft sich fragen, was für Tüpen sowas entscheiden..

Funfact, als ich mal den Rufbus im Wienerwald nutzte, wurde gar nicht erst nach dem Ticket gefragt, ich habe es nachträglich (für die komplette Strecke natürlich) gekauft :'D


Also im SEV in Ungarn hab ich auch noch nie ein Ticket gebraucht - nein, das ist jetzt keine Anleitung zum Schwarzfahren! ;-)

Es ist ein offenes Geheimnis, dass man beim SEV auf die Kontrolle eher verzichtet...

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PS: schreib mal den VOR an.

J-C, Da, wo ich grad gedanklich nicht bin., Freitag, 17.01.2020, 10:30 (vor 250 Tagen) @ J-C
bearbeitet von J-C, Freitag, 17.01.2020, 10:31

Ich lese in den Tarifbestimmungen des VOR keinerlei Klausel darüber, dass deren Online-Tickets irgendwo nicht gelten bzw. dass man irgendwo nur mit Papierfahrkarten reisen könnte.

Ich würde mich freuen, würde der VOR deinen Amstettener Busbetrieb in das Jahr 2020 einführen ;-)

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PS: schreib mal den VOR an.

Altmann, Amstetten, Freitag, 17.01.2020, 10:35 (vor 250 Tagen) @ J-C

Ich lese in den Tarifbestimmungen des VOR keinerlei Klausel darüber, dass deren Online-Tickets irgendwo nicht gelten bzw. dass man irgendwo nur mit Papierfahrkarten reisen könnte.

Ich würde mich freuen, würde der VOR deinen Amstettener Busbetrieb in das Jahr 2020 einführen ;-)

Wenn Du in die Ticketbuchung bei den ÖBB gehst, erscheint "Ticket nicht verfügbar". Und in der Fahrplanauskunft "Fahrpreis: Tickets des Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) sind ungültig"

PS: schreib mal den VOR an.

J-C, Da, wo ich grad gedanklich nicht bin., Freitag, 17.01.2020, 10:41 (vor 250 Tagen) @ Altmann

Ja gut, wenn es kein Angebot des VOR ist...

...dann ist Amstetten ja ernsthaft ein gallisches Dorf :'D

Da tust du mir Leid. Musst du vielleicht die Leute da direkt anschreiben, wieso sie bitteschön sich so sehr vom Angebot des VOR abkapseln...

...im Grunde genommen ist das doch vom Charakter her dann auch weniger ein AST, sondern mehr ein öffentlich finanziertes Taxi-Geschäft mit Null Tarifintegration...

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PS: schreib mal den VOR an.

Altmann, Amstetten, Freitag, 17.01.2020, 10:43 (vor 250 Tagen) @ J-C

...im Grunde genommen ist das doch vom Charakter her dann auch weniger ein AST, sondern mehr ein öffentlich finanziertes Taxi-Geschäft mit Null Tarifintegration...

Jein. Es gilt der normale Bus-Tarif in Amstetten (Einzelfahrt € 1,80, 10er-Block um € 13,-, Umsteigen vom / in den normalen Bus inklusive).

What?

J-C, Da, wo ich grad gedanklich nicht bin., Freitag, 17.01.2020, 11:29 (vor 250 Tagen) @ Altmann

Wer zum Henker blickt bei sowas durch und wie kann ein Verkehrsverbund zum Henker sowas zulassen?

Aber das wäre doch eines der Themen, die man mit dem Österreich-Ticket wunderbar umschiffen kann. Mithilfe einer verkehrsträgerübergreifenden Stelle könnte man wirklich jedes Unternehmen - auch die WESTbahn und Regiojet - ins Boot holen.

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What? Es geht noch viel schlimmer ...

Altmann, Amstetten, Freitag, 17.01.2020, 12:19 (vor 250 Tagen) @ J-C

Wer zum Henker blickt bei sowas durch und wie kann ein Verkehrsverbund zum Henker sowas zulassen?

Wie Du weißt, ist Amstetten eine riesengroße Stadt. Und na ja, da kann man schon mit mehreren verschiedenen Tarifen leben.

Konkret schaut das aktuell bei uns so aus:

€ 1,80: City-Ticket, gültig im Citybus und AST, nur vor Ort und auf Papier zu kaufen, nicht online
€ 1,80: VOR-City-Ticket, gültig nur im Citybus, auch online
€ 2,30: VOR-Ticket Amstetten, gültig nur in ÖBB-Zügen (und Postbus?), auch online

Ist doch ganz einfach. Und so supi verkehrsverbunden, jawoll!


Und so ein Chaos gibt ´s sicher nicht nur hierzustadte. Österreich ist wohl voll von solchen Sonderregelungen ...

... diese Kreativität ist toll ...

Blaschke, Freitag, 17.01.2020, 10:06 (vor 250 Tagen) @ Tabernaer

Hey.

und beim Stromausfall geht nix mehr. Weder IM Zug noch am Bahnhof. Alle für den kostenlos fahren. JUHU...

Da können die Leute dann ja im IZB nachschlagen, welche Züge sie bekommen hätten, wenn es keinen Stromausfall gegeben hätte.

Was ist eigentlich bei Feuer? Smartphone verbrannt, Papierticket verbrannt, Kunde verbrannt.


Schöne Grüße von jörg

... diese Kreativität ist toll ...

Tabernaer, Irgendwo im grünen Nirgendwo, Freitag, 17.01.2020, 10:21 (vor 250 Tagen) @ Blaschke

Wie die Fahrkartenkontrolle ganz oben oder ganz unten abläuft oder ob es überhaupt eine gibt und wie das mit dem (Coke)APS aussieht, kann ich Dir nicht beantworten. Habe noch niemanden getroffen, der mit davon erzählen konnte;)

Wenn es brennt im Zug /am-im Bahnhof ist die Fahrdcheinkontrolle eh obsolet. Da hat das EVU ganz andere Sorgen. Und davon mal abgesehen, eine lebende Fackel möchte ich nicht erleben außer bei Stuntvorführungen...

Daran sind sie halt selbst Schuld.

J-C, Da, wo ich grad gedanklich nicht bin., Mittwoch, 15.01.2020, 22:42 (vor 251 Tagen) @ Altmann
bearbeitet von J-C, Mittwoch, 15.01.2020, 22:44

Ich schätze jetzt mal aus dem Bauch raus, dass es in Österreich / Deutschland immer noch mehr "klassische" Handys gibt als Smartphones.

Und ich sehe das genaue Gegenteil.

Und auch jene, die ein Smartphone besitzen, müssen nicht notwendigerweise Bahn-App-affin sein.

Muss man nicht, man kriegt mit Apps wie dem DB Navigator oder der ÖBB-App aber auch eine App, mit der sämtliche Öffis buchbar sind. Das lohnt sich meiner Meinung nach, zumal,

Also wer hat z.B. sein Ticket am Smartphone? 10%? 20%? Maximal, würde ich schätzen ...

Das stimmt wohl. Noch.

Jeder zwanzigste Fahrschein wird bereits mobil gebucht

15 Millionen Tickets verkaufte die DB voriges Jahr über den Navigator, ein Zuwachs um 47 Prozent. Meistgebuchte Strecke: Berlin-Hamburg. Die digitalen Vertriebskanäle wachsen rasant, jeder zwanzigste Fahrschein wird bereits mobil gebucht. Zusammen mit der Webseite bahn.de brachte das Digitalgeschäft 2017 schon mehr als drei Milliarden Euro Umsatz, fast 40 Prozent der Ticketeinnahmen.

Die ÖBB haben laut Geschäftsbericht 2018 30% der Tickets online verkauft

Connected Traveler. Auf Basis des Leistungsversprechens Pünktlich- keit, Sicherheit und Zuverlässigkeit sollen für Reisende neue Produkte und Services sowie eine optimierte Vernetzung entstehen – bis hin zur umfassenden, digitalen Mobilitäts- plattform.
Beispiel: Bereits heute werden mehr als 30 Prozent der Tickets digital ver- kauft. Ein großer Erfolg ist die 2017 eingeführte VORTEILSCARD 66, die ausschließlich online angeboten wurde. Und die wegfinder-App weist den Weg zur „Smart Journey“, die
es KundInnen ermöglicht, Reisen einfach und tatsächlich von A nach B zu planen – mit verschiedenen Verkehrsträgern und auch online buchbar.

Aber ich finde, das wird definitiv nicht so niedrig bleiben. Unternehmen wie die DB oder die ÖBB nutzen selbstverständlich aktiv die Möglichkeiten, durch solche Technologien Einsparungen zu erzielen. Wer aus Gründen auf die mobile Fahrkarte oder das Verwenden eines Smartphones generell verzichtet, wird sich schnell mal mit Nachteilen konfrontiert sehen. Das ist einfach so, weil die Online-Medien schlichtweg weitaus mehr können als jedes Offline-Medium.

Die Diskussion ist ja nicht neu. Ich glaube, dass der Anteil der Onlinetickets stetig steigt und die Bahnen definitiv die Gelegenheit nicht versäumen werden, das zu forcieren.

Das sieht man auch gut daran, dass man in Österreich die reguläre VorteilsCard online 1/3 günstiger kriegt als offline, dass man Sparschienen innerhalb Österreichs nur online kriegt, Da ist die DB noch ziemlich defensiv unterwegs.

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Danke!

Altmann, Amstetten, Donnerstag, 16.01.2020, 09:32 (vor 251 Tagen) @ J-C

Also wer hat z.B. sein Ticket am Smartphone? 10%? 20%? Maximal, würde ich schätzen ...

Das stimmt wohl. Noch.

Jeder zwanzigste Fahrschein wird bereits mobil gebucht

Danke für die Zahlen! Bestätigen mein Bauchgefühl (auch wenn andere hier mich für völlig 20.Jahrhundert halten - LG nach Osnabrück! ;-)). Also 5% ...

Die ÖBB haben laut Geschäftsbericht 2018 30% der Tickets online verkauft

Ja, online kaufen viele ihre Tickets ("Sparschiene" geht ja gar nicht anders). Aber die meisten sicher am Laptop.

Aber ich finde, das wird definitiv nicht so niedrig bleiben.

Da bin ich definitiv bei Dir. Ich denke, das Smartphone wird das Ding der 2020er-Jahre sein (was danach kommt, wird man sehen). Aber man darf halt nicht auf jene 80-90% vergessen, die aktuell und momentan noch Papier-Tickets haben.

Nochmals: Danke für die Zahlen! Durchaus interessant ...

Äh, Korrektur ...

Blaschke, Freitag, 17.01.2020, 09:49 (vor 250 Tagen) @ Altmann

Hey.

(auch wenn andere hier mich für völlig 20.Jahrhundert halten - LG nach Osnabrück! ;-)).

Äh, 19. Jahrhundert!!

Ende des 20. gab es schon sowas wie Computer ...

LIEBE Grüße zurück von jörg ;-)

Hat jemand einen statista-Zugang? (Henrik vllt.?)

Paladin, Hansestadt Rostock / Berlin, Freitag, 17.01.2020, 09:51 (vor 250 Tagen) @ Altmann

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/951254/umfrage/anzahl-handytickets-deuts...

Dann kann man hier einen schönen Vergleich 2014-2018 erkennen.

LautT-Online lag der Anteil verkaufter Fahrkarten im DB Navigator bei 12%. Das sagt aber noch nicht unbedingt was über die Nutzung aus, ich buche viele Tickets am Laptop und benutze sie im Zug anschließend mit dem DB Navi.

LG, Felix

Es gibt tolle Menschen, die keine Bahn-App haben

ICE-TD, Mittwoch, 15.01.2020, 22:57 (vor 251 Tagen) @ Altmann

Also wer hat z.B. sein Ticket am Smartphone? 10%? 20%? Maximal, würde ich schätzen ...

Vor knapp einem Jahr: https://www.zeit.de/news/2019-02/01/bahn-verkauft-fast-jedes-zweite-ticket-online-19020...
Der Anteil dürfte weiter gestiegen sein seitdem.

Es gibt tolle Menschen, die keine Bahn-App haben

J-C, Da, wo ich grad gedanklich nicht bin., Donnerstag, 16.01.2020, 09:45 (vor 251 Tagen) @ ICE-TD

Obacht! Online ungleich Handy. Und wenn 2017 die Fahrkartenverkäufe am Handy noch 5% betragen, sind's bei 75%Steigerung jetzt halt 8,75%. Andererseits bin ich optimistisch, dass sich der Wert noch steigern wird.

Freilich, es gibt Verbindungen, wo man eher auf das Handyticket setzt als bei anderen. Da kann's natürlich sein, dass man auf seiner Relation eben mehr Onlinetickets hat als anderswo.

Und ich finde es richtig, für jene Kundengruppe mehr Anreize zu schaffen und die Konditionen zu verbessern.

Da könnte man zum Beispiel darüber nachdenken, BahnCards bei Onlinebuchung günstiger anzubieten, etc.

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..viel Spaß beim Aufschlagen! ;)

Henrik, Mittwoch, 15.01.2020, 17:59 (vor 251 Tagen) @ 611 040

Alle denken bei der 1000. Diskussion pro/contra Reiseplan immer nur an die Anschlüsse.
Dabei ist der abgedruckte Fahrplan des Zuges m.E. viel wichtiger.

Mag ja durchaus sein, dass Du da anders denkst als alle anderen, ist doch ok.
Repräsentativ müssen weder die anderen noch Du sein. ;)

Für Anschlüsse nutze ich die Reisepläne selten (Navigator ist aktuell, sind eh nur die "wichtigen" Anschlüsse aufgelistet)
aber dafür nutze ich die Reisepläne oft, um zu gucken wann der Zug wo hält! Erstens aus Interesse und ob wir pünktlich sind.

Oder eben die Ankunftszeit, ist wohl gewiss die Angabe, die von größtem Interesse ist. ;)

für den Fahrgast selbst nicht relevante Zwischenhalte dürften äußerst selten von Interesse sein.

Klar sagt jetzt Blaschi, das kann die App auch! Aber es ist eben manchmal doch einfacher und schneller, den Reiseplan aufzuschlagen als die App zu öffnen, den Zug einzugeben und (wenn WLAN nicht geht) auf die ewig ladende E-Netz Verbindung auf so mancher Strecke zu warten...

..viel Spaß beim Aufschlagen und anschließendem wieder zusammenfalten. ;)

sehr interessant finde ich die km-Angabe - diese findet sich weder am Monitor noch in der App oder sonstwo.

Nicht nur Anschlüsse !

Reservierungszettel, KDU, Mittwoch, 15.01.2020, 17:59 (vor 251 Tagen) @ 611 040
bearbeitet von Reservierungszettel, Mittwoch, 15.01.2020, 18:00

Alle denken bei der 1000. Diskussion pro/contra Reiseplan immer nur an die Anschlüsse.
Dabei ist der abgedruckte Fahrplan des Zuges m.E. viel wichtiger.

Nützt nur nichts wenn der vorne und hinten nicht stimmt - und die Zub schon der Meinung sind das die eher für die Tonne taugen als für die Auslage.

Für Anschlüsse nutze ich die Reisepläne selten (Navigator ist aktuell, sind eh nur die "wichtigen" Anschlüsse aufgelistet)
aber dafür nutze ich die Reisepläne oft um zu gucken wann der Zug wo hält ! Erstens aus Interesse und ob wir pünktlich sind.

Wie erwähnt dazu müsste er dann auch stimmen - was die nächsten Monate wohl nicht immer der Fall sein wird, den kurzfristigen Änderungen sei Dank :)

Klar sagt jetzt Blaschi, das kann die App auch! Aber es ist eben manchmal doch einfacher und schneller, den Reiseplan aufzuschlagen als die App zu öffnen, den Zug einzugeben und (wenn WLAN nicht Geht) auf die ewig ladende E-Netz Verbindung auf so mancher Strecke zu warten...

Für gewöhnlich nutze ich die Desktop Version oder andere Seiten, den Navigator hab ich gar nicht installiert.

Das ist in Österreich schon längst so

J-C, Da, wo ich grad gedanklich nicht bin., Mittwoch, 15.01.2020, 20:04 (vor 251 Tagen) @ Hansjörg

Und zwar ungeachtet welcher Zug es ist, man hat's nach meiner Beobachtung komplett eingestellt, selbst auf den Zügen ohne FIS.

Mal ehrlich, es gibt eine verschwindend geringe Anzahl an Reisenden, welche kein Smartphones besitzen und die werden halt die Nachteile daraus in Kauf nehmen müssen. Das ist halt eigentlich immer so und ich bin überrascht, dass Leute damit ein Problem haben. Vor allem, wie willst du heutzutage diese gigantische Parpierverschwendung noch rechtfertigen? Man bedenke, dass ein ganzer Batzen Papier dafür nötig ist, um die Züge des Fernverkehrs mit Reiseführern auszustatten - und es werden ja immer mehr Fernverkehrszüge. Wie will eine Deutsche Bahn sich ökologisch präsentieren, wenn ihre Fahrgäste einen unverantwortlichen Umgang mit natürlichen Ressourcen während der Reise serviert bekommen?

Ja, diese Reisepläne sind lieb und ich kenne sie aus anderen Ländern gar nicht mehr, aber genau das hat einen Grund und in Deutschland sollte man langsam nachziehen.

Sonst sagen die doch immer, die Österreicher würden dem Fortschritt hinterherhinken.

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ob das vom Ressourcenverbrauch besser ist,

Max64, Dienstag, 21.01.2020, 22:54 (vor 245 Tagen) @ J-C

sei dahin gestellt.

Smartphonenutzer benötigen Datendurchfluss, der über zu erstellende Infrastruktur, erstellende Geräte und Server samt deren klimatisierter Räume bereit gestellt werden muss.

Im Übrigen war zu lesen, dass dies aus "Kostengründen" eingestellt wird (Zitat: "erachtet man die Faltblätter als entbehrlich und als Einsparungspotenzial"). Man verlagert also die Informationskosten auf den Kunden, der sich dafür entsprechende Geräte auf seine Kosten anschaffen muss/soll. Bei Wlan-Ausfall auch noch Kosten für die Daten.

Ich vermisse die zwar auch nicht wirklich, aber interessant war das schon. Ein Faltblatt bietet schnell umfangreiche Informationen, das alles auf dem Minibildschirm "Handy" durchzuklicken ist vergleichsweise blöd.

Man hätte ja am Wageneingang eine gewisse geringe Anzahl dieser Blättchen auslegen können. Wer eins möchte nimmt sich eins. Gleiches gilt für dieses DB-Magazin, was ich auch schon Monate nicht mehr gesehen habe. Die modernen Menschen nehmen halt keins.

Im Übrigen,
die signifikant höheren Renten in Österreich werden für BRD ja umgekehrt auch nicht übernommen. Oder das 1 Euro-am-Tag-Ticket in Wien. Dort kann der ältere gemeine Rentner leicht große Reisen unternehmen und sich auch noch 2 Smartphones dazu kaufen, während die Leute hier Flaschen sammeln.

ob das vom Ressourcenverbrauch besser ist,

Paladin, Hansestadt Rostock / Berlin, Mittwoch, 22.01.2020, 00:06 (vor 245 Tagen) @ Max64

sei dahin gestellt.

Smartphonenutzer benötigen Datendurchfluss, der über zu erstellende Infrastruktur, erstellende Geräte und Server samt deren klimatisierter Räume bereit gestellt werden muss.

Die Daten sind ja ohnehin vorhanden, sie müssen "nur" in ein geeignetes Format für den Endkunden gebracht werden.

Im Übrigen war zu lesen, dass dies aus "Kostengründen" eingestellt wird (Zitat: "erachtet man die Faltblätter als entbehrlich und als Einsparungspotenzial"). Man verlagert also die Informationskosten auf den Kunden, der sich dafür entsprechende Geräte auf seine Kosten anschaffen muss/soll. Bei Wlan-Ausfall auch noch Kosten für die Daten.

Ein überwiegender Anteil der Kunden wird sicher schon ein entsprechendes Endgerät haben.

Ich vermisse die zwar auch nicht wirklich, aber interessant war das schon. Ein Faltblatt bietet schnell umfangreiche Informationen, das alles auf dem Minibildschirm "Handy" durchzuklicken ist vergleichsweise blöd.

Man klickt ja auch nicht alles durch, sondern nur das, was für mich relevant ist. Wenn ich in Hamburg Hbf ankomme und den IC nach Rostock nehmen will, sind mir die REs nach Flensburg, Lübeck und Cuxhaven ziemlich egal.

Man hätte ja am Wageneingang eine gewisse geringe Anzahl dieser Blättchen auslegen können. Wer eins möchte nimmt sich eins. Gleiches gilt für dieses DB-Magazin, was ich auch schon Monate nicht mehr gesehen habe. Die modernen Menschen nehmen halt keins.

Hat man ja so gut wie die gleichen Kosten für Logistik, nur die Auflage sinkt. Das Einsparpotenzial wird sich also in Grenzen halten.

Im Übrigen,
die signifikant höheren Renten in Österreich werden für BRD ja umgekehrt auch nicht übernommen.

Leider.

Oder das 1 Euro-am-Tag-Ticket in Wien.

Leider

Dort kann der ältere gemeine Rentner leicht große Reisen unternehmen und sich auch noch 2 Smartphones dazu kaufen, während die Leute hier Flaschen sammeln.

Leider :(

ob das vom Ressourcenverbrauch besser ist,

agw, NRW, Mittwoch, 22.01.2020, 14:47 (vor 245 Tagen) @ Max64

Ich mag die Reisepläne eigentlich auch, aber man muss auch einsehen, dass die Informationen über mögliche Anschlüsse eigentlich nur für die Einreichung von Fahrgastrechten interessant sind.
Ansonsten guckt man doch besser auf elektronische Systeme, die einem die tatsächlichen Anschlüsse auflisten und nicht die, die man verpasst.

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