Dessau Hbf (40 Bilder), Teil 1 (Reiseberichte)

Sören Heise, Region Hannover, Sonntag, 02.03.2014, 08:38 (vor 2464 Tagen)

Moin!

Heute der Hauptbahnhof von Anhalt, der in Dessau steht. Wir beginnen mit der Übersicht über den Reiseverkehr.


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Freitags kommt um 16:19 Uhr IC 1933 aus Oldenburg an.
Freitags fährt um 16:21 Uhr IC 1933 nach Leipzig ab.
Das geschieht nicht zwischen 15. April und 27. Mai. Damit wäre der aktuelle Fernverkehr abgehandelt.

Dann gibt es Touristenverkehr: Louise oder Franz fahren vom 22. März bis 1. Oktober (vom 12. April bis 3. September täglich, sonst nur mi, sa und so) fünf Mal täglich durch die Adria ins Weltnaturerbe Wörlitzer Park (Fahrplan 2014).

Und Regionalverkehr: Über Köthen und Bernburg nach Güsten und zweistündlich weiter nach Aschersleben fahren stündlich 642. Zweihundert weniger ergibt 442 und den Regionalexpreß über Belzig und Berlin nach Wünsdorf. Davon ziehen wir dreihundert ab, geben aber einen dazu. Das ist die 143, die für den restlichen elektrischen Nahverkehr steht. Mit alten oder ganz neuen Doppelstockwagen fährt sie stündlich nach Magdeburg, stündlich mit Verstärkern nach Wittenberg, manche Züge weiter bis Annaburg oder gar Falkenberg. Zweistündlich geht es als RE nach Leipzig, stündlich mit Verstärkern als RB nach Bitterfeld, von dort weiter nach Halleipzig.


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Kommen wir zur Geschichte. Das Empfangsgebäude wurde nach Kriegszerstörung neugebaut und 1952 eröffnet. In den Jahren 2008 bis 2011 wurde der Dessauer Hauptbahnhof bis auf Teile der Bahnsteige umgebaut, so erhielt er ein elektronisches Stellwerk und das Empfangsgebäude eine äußerst freundliche nicht ganz schweinchenrosa Farbgebung. Für die (mit Roßlau) 84.000 Einwohner erscheint es heute nicht unterdimensioniert.

Auf der Eisenbahnlandkarte erschien Dessau sehr früh, am 1. September 1840 eröffnete die Berlin-Anhaltische Eisenbahn-Gesellschaft ihre Strecke von Dessau nach Köthen. Am 18. August 1841 erfolgte der Sprung über die Elbe bis Coswig, am 28. August wurde Wittenberg erreicht und am 10. September Jüterbog, das schon seit dem 1. Juli mit Berlin verbunden war. Seit dem 17. August 1857 wird die Strecke Dessau - Bitterfeld bedient, die südliche Fortsetzung nach Halleipzig (also zwei Strecken) seit dem 1. Februar 1859.
Am 1. November 1863 folgte der Abschnitt Roßlau - Zerbst und am 1. Juli 1874 die kurze Strecke von Zerbst bis zur Grenze und zeitgleich die preußische Fortsetzung nach Biederitz mit Anschluß an die Strecke Berlin - Magdeburg.
Die Strecke Dessau - Bitterfeld ist seit 1911 elektrifiziert, 1914 wurde Leipzig erreicht. In Dessau, an der Strecke nach Bitterfeld, entstand das bis heute bestehende Ausbesserungswerk für elektrische Lokomotiven. Der 1. Weltkrieg setzte dem elektrischen Betrieb ein jähes Ende, Anfang der 20er wurde er wieder aufgenommen und bis Magdeburg verlängert. Auf Befehl der Besatzungsmacht endete er 1946 erneut, 1958 erfolgte in zwei Abschnitten die Neuelektrifizierung zwischen Leipzig und Roßlau, 1974 wurde Zerbst erreicht und 1975 Magdeburg.

1894, genauer am 22. September, eröffnete die Dessau–Wörlitzer Eisenbahn-Gesellschaft AG ihre Bahnstrecke vom Wörlitzer Bahnhof in Dessau nach Wörlitz. 1934 folgte eine kurze Verlängerung nach Gohrau-Rehsen, dieser Abschnitt wurde 1961 eingestellt und später abgebaut. 1968 endete auch zwischen Dessau und Wörlitz der Reiseverkehr, aber zum Sommerfahrplan 1982 mit einem touristisch angehauchten Fahrplan wiedereröffnet. Am 2. November 1998 wurde die Strecke zwecks Sanierung gesperrt, bei der Wiederaufnahme des Verkehrs anno 2001 hatten die Stadtwerke Dessau die Strecke übernommen und die Züge bedienen seitdem den Hauptbahnhof. Der Wörlitzer Bahnhof in Dessau ist mittlerweile wunderschön saniert, aber gleislos.

Dann gab es da noch die Dessau-Radegast-Cöthener Bahn, später Dessau-Radegast-Köthener Bahn. Sie entstand aus dem Zusammenschluß der Dessauer und der Cöthener Cleinbahn. Betriebsmittelpunkt der drei Strecken aus Köthen, Dessau und Zörbig war Radegast. Die Eröffnung fand vor 1900 statt, 1946 wurden die noch betriebenen Strecken demontiert. In Dessau hatte man einen eigenen Bahnhof, der nicht mehr existiert.


Der Dessauer Hauptbahnhof hatte bislang zweimal die Ehre, von mir besucht zu werden. Das erste Mal am 14. Juli 2012, das zweite am 22. Februar 2014. Da fangen wir an.


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Bilder? Teil 2!

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Dessau Hbf (40 Bilder), Teil 2

Sören Heise, Region Hannover, Sonntag, 02.03.2014, 08:38 (vor 2464 Tagen) @ Sören Heise

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1 Die Gleisanlagen sind neu. Unter der großen Brücke im Norden der Bahnsteige hindurch verläßt die Regionalbahn Richtung Wittenberg soeben den Bahnhof und passiert das ehemalige Bw (links) und den langen Güterschuppen (rechts).


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2 Auf Gleis 5 steht die soeben aus Magdeburg angekommene Regionalbahn.


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3 Im Personentunnel. Mir erschließt sich nicht ganz, warum man auf einen Heimwerkermarkt hinweist, den man vom nächsten Bahnhof aus besser erreicht.


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4 Hinauf ins Empfangsgebäude.


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5 Fassadenkunst.


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6 Zu den Zügen.


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7 Der Nordausgang ist geschlossen.


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8 In der Halle.


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9 Die Decke.


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10 Winterschmuck.


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11 Das Empfangsgebäude, davor die im April 1890 dem Fürsten Bismarck gewidmete Eiche. Um den 2. März wird Kurt Weill in Dessau mit einem Fest gefeiert. Heute wird er 114. Vermutlich nicht jedermanns Geschmack.


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12 Die Straßenbahn wurde nach 1990 modernisiert und ausgebaut. Wagen 303 fährt in den Süden der Stadt.


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13 Die Gleisführung über den Bahnhofsvorplatz, die Haltestelle liegt rechts hinten außerhalb des Fotos.


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14 Eingang.


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15 Der Zugang zu Gleis 1 befindet sich außerhalb des Empfangsgebäudes, dort fahren die Züge nach Wörlitz.


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16 Von dort ein Blick über den leeren Bahnhof. Nur ganz hinten steht ein Zug.


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17 Neugebautes Bahnsteigende.


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18 Ansicht von Süden.


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19 Einfahrender Zug nach Halle. Ich dachte, in der Ecke hätte alles drei Wagen.


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20 Der Personentunel mit Blick zum Westausgang.


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21 Bahnsteig.


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22 Mit Häuschen drauf.


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Damit kommen wir zu den Bildern aus dem Jahr 2012.


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23 Zunächst das imposante Empfangsgebäude von der Gleisseite.


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24 Ein Blick nach hinten.


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25 In der Halle, vergleiche mit Bild 5.


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26 Das Empfangsgebäude aus einem anderen Winkel. Die Straßenbahn hat ein Gleis, das Fahrten im Kreis ermöglicht.


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27 Der Wörlitzer Bahnhof.


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28 Ein Blick hinein.


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29 Das Bahnsteigdach.
Der Bahnhof ist jetzt Teil des in Dessau ansässigen Umweltbundesamtes. Einige Vergleichsbilder hier.


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30 Das 1884 - 1889 errichtete Mausoleum der Herzöge von Anhalt.


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31 Von der Straßenbrücke ein Blick auf die Nordausfahrt gen Roßlau.


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32 Der Westeingang.


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33 143 948 hinter modernen Doppelstockwagen.


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34 Hoch auf Gleis 2/3 gehen wir jetzt nicht.


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35 Der Ausgang vom Wörlitzer Bahnsteig.


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36 Zwei Straßenbahnen in der Haltestelle.


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37 Willkommensgruß.


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38 Da kommt was!


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39 Seltsames Kind. Viele Namen.
Fürst Franz.
Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau.
95 80 0670 004-0 D-DVE.
670 004.
Ist übrigens 670 005.


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40 Vorm Empfangsgebäude.


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Soviel aus Dessau. Wir setzten die Anhalt-Serie in ein paar Tagen in Bernburg fort.

Viele Grüße
Sören


Zum Schluß vier PS in eigener Sache:
Zum einen, daß wir am nächsten Wochenende Köthen besuchen - das Hauptbahnhofsportrait entfällt stattdessen.
Ferner sei mal wieder darauf hingewiesen, daß bereits erschienene Bahnhofsportraits über den Link in meiner Signatur abrufbar sind.
Ein knackiger Titel ist mir heute nicht eingefallen.
Und: Alle Aufnahmen dienen der Dokumentation, es sind keine fotographischen Meisterwerke. ;-)

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Dessau Hbf

ALR997, Sonntag, 02.03.2014, 10:17 (vor 2464 Tagen) @ Sören Heise

Hallo Sören,

sehr schöne Bilder von einem recht schönen Bahnhof.

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3 Im Personentunnel. Mir erschließt sich nicht ganz, warum man auf einen Heimwerkermarkt hinweist, den man vom nächsten Bahnhof aus besser erreicht.

Vielleicht ein Test. Du scheinst bestanden zu haben. Wer das aber nicht weiß, der läuft dahin und schwupp - durchgefallen!


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11 Das Empfangsgebäude, davor die im April 1890 dem Fürsten Bismarck gewidmete Eiche. Um den 2. März wird Kurt Weill in Dessau mit einem Fest gefeiert. Heute wird er 114. Vermutlich nicht jedermanns Geschmack.

Kurt Weill, hatten wir vor kurzem noch in der Schule. Unter anderem mit genau diesem Stück. Naja ich sags mal so: ich kenne deutlich schlimmeres.

Was den Bahnhof angeht: die Farbe finde ich sehr schön, "mein" Schloss Oberhausen hat so ziemlich die gleiche Farbe, das hat was.

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Damit kommen wir zu den Bildern aus dem Jahr 2012.


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23 Zunächst das imposante Empfangsgebäude von der Gleisseite.


Weißt du, oder jemand anders, wie das Gebäude in der DDR-Zeit aussah? Zählte es zu den glücklichen Gebäuden, die fleißig instand gehalten wurden? Und welche Farbe hatte es zu der Zeit?

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39 Seltsames Kind. Viele Namen.
Fürst Franz.
Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau.
95 80 0670 004-0 D-DVE.
670 004.
Ist übrigens 670 005.

Ach DA ist mein Lieblings-Ruhrort-Bahn-Zug also hingekommen :D


Zum Schluß vier PS in eigener Sache:

PS:

Zum einen, daß wir am nächsten Wochenende Köthen besuchen - das Hauptbahnhofsportrait entfällt stattdessen.

PPS:

Ferner sei mal wieder darauf hingewiesen, daß bereits erschienene Bahnhofsportraits über den Link in meiner Signatur abrufbar sind.

PPPS:

Ein knackiger Titel ist mir heute nicht eingefallen.

PPPPS:

Und: Alle Aufnahmen dienen der Dokumentation, es sind keine fotographischen Meisterwerke. ;-)

Wenn schon dann formal korrekt ;-)

Dessau Hbf

Blaschke, Sonntag, 02.03.2014, 12:00 (vor 2464 Tagen) @ Sören Heise

Hallo!

Freitags kommt um 16:19 Uhr IC 1933 aus Oldenburg an.
Freitags fährt um 16:21 Uhr IC 1933 nach Leipzig ab.
Das geschieht nicht zwischen 15. April und 27. Mai.

Nicht übel - Hut ab... Sören als oberster Fahrdienstleiter und Störungsmanager (wobei in der Funktion nix zu tun ist mangels Störungen) weiß, dass der Zug das gesamte Fahrplanjahr über PÜNKTLICH verkehren wird. :-)

Ansonsten böte sich an, irgendwo das Wörtchen "planmäßig" unterzubringen. Nicht, dass das hier nachher jemand aus den USA liest, der Zug Verspätung hat und Du dann verklagt wirst. Abstrus? Nicht wirklich: Bekanntlich hat McDonalds ja auch grad wieder ein Problem, weil ein Kunde eine Serviette zu wenig bekommen hat: http://www.focus.de/finanzen/news/unternehmen/ich-leide-an-seelischen-qualen-millionen-... (wobei ich seelische Qualen leide, wenn der Hamburger mal wieder kalt ist... *g*)


Schön, mal wieder was aus Dessau zu sehen; an der Stelle einen schönen Dank für Mühe und Bilder!!! Zuletzt verschlug es mich einmal 2010 dorthin, davor mit dem "Herbst-Spezial" im November 2005. Und bei einem Besuch noch viel früher mußte ich auf meinem Weg Richtung Adria über den Vorplatz zum gezeigten Wörlitzer Bahnhof, um dort den Zug zu besteigen. Damals hatte ich auf der Strecke allerdings irgendwie mehr "Action" erwartet; aber da war man ja auch noch jünger... :-)

manche Züge weiter bis Annaburg.

Ziel- und Endbahnhof Annaburg. Darüber ließ ich mich aber anno 2010 schon aus, als ich das live erlebte. Wie es damals bei DS-O ein Forenkollege ausdrückte: "Der Mega-Schocker förderaler Verkehrspolitik". Oder klarer: Schwachsinn hoch 10. Dass es diese Geldverbrennung noch immer gibt, zeigt, dass im System Bahn noch genug Geld vorhanden ist. Während der 30-minütigen Wendezeit im nichts in Annaburg sollte man allerdings vorsichtshalber den Verstand abschalten, damit man über sowas nicht weiter nachdenkt.

Ein knackiger Titel ist mir heute nicht eingefallen.

Idee: Man hätte eine Verbindung zur in Dessau geborenen Sandra Naujoks ziehen können. Ihr Spitzname: Black Mamba. Damit wäre über den Umweg Harald Schmidt wieder der Bezug zur Bahn hergestellt... :-)

Und da sie Pokerspielerin ist, schließt sich hier der Kreis zum Beitragsanfang: Auf einen pünktlichen Fernzug hoffen ist ja auch eine Art Pokerspiel... :-)


Schöne Grüße aus der Friedensstadt Osnabrück von

jörg

Sammelantwort

Sören Heise, Region Hannover, Sonntag, 02.03.2014, 18:31 (vor 2464 Tagen) @ Sören Heise

Moin und Danke!

ALR997: Kein Test, sondern das Ergebnis einer längeren Reschersche.
Schlimmeres als Weill gibt's definitiv. Schöneres aber auch.
Schloß Oberhausen kenne ich nicht, nur den Hauptbahnof. Ich muß mal sehen, wann der drankommt. Wir schwebt fürs übernächste Wochenende ein kleiner Hbf vor, da habe ich aber irgendwie nichts auf Lager, was geht.

Zur DDR-Farbe müßtest Du vielleicht mal Bilder googeln, ich weiß das nicht.
Stimmt, 670er fuhren mal nach Ruhrort. Kenne ich nur mit Lint. Nicht wirklich sehenswert. Und danke für die Ps. Damit schaffen wir auch die Überleitung zu Jörg. Da ich besagte Frau Naujoks nicht kenne - offenbar pokerst Du, ich nicht - kam sie als Aufhänger nicht in Frage. Der Annaburg-Beitrag war dann danke des von mir nicht bemerkten Rechtschreibfehlers bei DSO leicht zu finden. Die Strecke kenne ich nicht, auch in Falkenberg war ich noch nie.

Zwischen Haupt- und Wörlitzer Bahnhof befindet sich heute die Brückenrampe, geht nicht einfach so quer über den Vorplatz, man muß den Tunnel treffen.

Und pünktlich, das Wort hätte ich einfügen können. Stimmt, habe ich aber nicht. Die verlinkte Klage ist nicht unbedingt mit meinem Weltbild vereinbar.


Nächstes Mal dann Bernburg, darauf zweimal Köthen.


Viele Grüße
Sören

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Falkenberg (Elster) ist jetzt auch langweilig... :-)

Blaschke, Sonntag, 02.03.2014, 21:38 (vor 2464 Tagen) @ Sören Heise

Moin und Danke!

ALR997: Kein Test, sondern das Ergebnis einer längeren Reschersche.
Schlimmeres als Weill gibt's definitiv. Schöneres aber auch.
Schloß Oberhausen kenne ich nicht, nur den Hauptbahnof. Ich muß mal sehen, wann der drankommt. Wir schwebt fürs übernächste Wochenende ein kleiner Hbf vor, da habe ich aber irgendwie nichts auf Lager, was geht.

Zur DDR-Farbe müßtest Du vielleicht mal Bilder googeln, ich weiß das nicht.
Stimmt, 670er fuhren mal nach Ruhrort. Kenne ich nur mit Lint. Nicht wirklich sehenswert. Und danke für die Ps. Damit schaffen wir auch die Überleitung zu Jörg. Da ich besagte Frau Naujoks nicht kenne - offenbar pokerst Du, ich nicht - kam sie als Aufhänger nicht in Frage.

Der Annaburg-Beitrag war dann danke des von mir nicht bemerkten Rechtschreibfehlers bei DSO leicht zu finden. Die Strecke kenne ich nicht

Muß man im Hochsommer bei 37,52 Grad Celsius und strahlendem Sonnenschein mal erlebt haben - natürlich stilecht im menschenleeren DDR-Dosto. Man fährt durch's nichts, für niemanden. Und im Nichts kommt dann Annaburg und Schluß ist's...

auch in Falkenberg war ich noch nie.

Na ja, Falkenberg hat ja jetzt, wo der obere Bahnhofsteil nicht mehr vom Einsturz bedroht ist, irgendwie einen gewissen Reiz verloren.

Da müßte ich eigentlich mal meine Bilder zusammenkramen, die ich machte, als das gesamte Ensemble noch ruinös war. :-)

Die verlinkte Klage ist nicht unbedingt mit meinem Weltbild vereinbar.

Da sind wir uns einig :-)

Schöne Grüße von

jörg

Dessau: Das versteckte Wandbild

Sören Heise, Region Hannover, Montag, 03.03.2014, 10:51 (vor 2463 Tagen) @ Blaschke

Bilder wären interessant. Wie gesagt, ich kenne Falkenberg nicht.

Bei DSO wurde ich darauf hingewiesen, daß sich hinter der MDR-Reklame auf Bild 8 ein schönes Wandbild versteckt. Hier das Bild (1953), hier Auf einiges zum Künstler. Nicht ganz unverständlich, daß es verdeckt wird, aber ist ein Zeitdokument.

Viele Grüße
Sören

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