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<title>ICE-Treff - Diskussion: Regio und Cargo wichtiger als Fernverkehr?</title>
<link>https://www.ice-treff.de/</link>
<description>Von und für Freunde des ICE, des schnellen Bahnverkehrs und der Eisenbahn überhaupt</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Diskussion: Regio und Cargo wichtiger als Fernverkehr? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Oscar,</p>
<p>anbei eine kleine Aufstellung von Projekten in Baden - Württemberg, die dem Ausbau des Regionalverkehrs dienen. Ich denke, dass man von den Projekten bundesweit nicht so viel hört, da es sich eben in erster Linie um regional bedeutsame Projekte handelt.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Donau-Iller-Nahverkehrsverbund">Regio - S - Bahn Donau - Iller</a> (Ulm)<br />
Planungen zum Ausbau eines Regio - S - Bahnnetzes bis 2020/25 mit einer Rferenzlinei ab 2012</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Breisgau-S-Bahn">Regio - S - Bahn Breisgau</a> (Freiburg)<br />
2002: werktägl. Halbstundentakt nach Breisach und Elzach<br />
2009: Kooperationsvereinbarung zur Elektrifizierung aller Bahnlinien rund um Freiburg bis 2018 und zur Reaktivierung der Bahnstrecke nach Mulhouse (Planung)</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/S-Bahn_RheinNeckar">Rhein - Neckar - S - Bahn</a> (Mannheim, Heidelberg) - nur BW-Teil<br />
2003: Inbetriebnahme mit ausgebauten Bahnhöfen bis Mosbach / Bruchsal, Elektrifizierung und Ausbau bis Osterburken<br />
2009: Elektrifizierung und Ausbau Heidelberg - Eppingen<br />
2010: Elektrifizierung und Ausbau nach Aglasterhausen<br />
bis 2011: Verlängerung Germersheim - Bruchsal, mit Ausbau und tw. Elektrifzierung (im Bau)<br />
bis 2015: Verlängerung bis Mainz (im Bau)<br />
Planungen für die Verlängerung nach Darmstadt, Biblis, Karlsruhe über Graben und zum weiteren Ausbau Heidelberg - Bruchsal</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stadtbahn_Heilbronn">Stadtbahn Heilbronn</a><br />
2001: Elektrifizierung und Ausbau der Strecke Bretten - Heilbronn<br />
2001: Verlängerung der Kraichgaubahn in die Heilbronner Innenstadt<br />
2005: Elektrifizeirung und Ausbau der Strecke Heilbronn - Öhringen<br />
ab 2010: Beendigung der Planfeststellung des Nordastes von Heilbronn nach Neckarsulm<br />
Vorstudien für Verlängerungen nach Schwäbisch Hall, Künzelsau und Laufen, Zabersfeld </p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stadtbahn_Karlsruhe">Stadtbahn Karlsruhe</a><br />
1989: Elektrifizierung und Ausbau der Hardtbahn Neureut - Hochstetten für Stadtbahnbetrieb<br />
1992: Elektrifizierung und Ausbau der Kraichgaubahn bis Bretten<br />
1996: Verbindung des Stadtbahnnetzes zum Bahnnetz Richtung Rastatt, Elektrifizierung und Ausbau nach Menzingen<br />
1997: Elektrifizierung und Ausbau nach Wörth und von Bretten nach Eppingen<br />
1998: Elektrifizierung und Ausbau nach Odenheim<br />
2003: Elektrifizierung und Ausbau bis Freudenstadt, sowie von Pforzheim nach Wildbad<br />
2006: Elektrifizierung und Ausbau von Freudenstadt bis nach Eutingen im Gäu<br />
ab Ende 2010: Elektrifizierung und Ausbau Wörth - Germersheim</p>
<p>In diesen Projekten sind teilweise bereits abgeschlossene Elektrifizierungen von Bahnstrecken enthalten. Ferner wird geplant:</p>
<p>Elektrifizierung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCdbahn_(W%C3%BCrttemberg)">Ulm - Lindau</a> in Planung<br />
1999: Reaktivierung der Stichbahn nach Laupheim<br />
2011: Südkurve in Laupheim West (im Bau)</p>
<p>Elektrifizierung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hochrheinbahn">Basel - Schaffhausen</a><br />
1989: Elektrifizierung der Strecke Schaffhausen - Singen<br />
2010: <a href="http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/hochrheinbahn-soll-unter-strom-fuer-110-millionen-euro--17815525.html">Vorstudie</a>zur Elektrifizierung Basel - Schaffhausen</p>
<p>Elektrifizierung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6nbuchbahn">Schönbuchbahn</a> in Vorstudie<br />
1996: Reaktivierung Schönbuchbahn<br />
2003: Halbstundentakt werktags</p>
<p>Wenn alle diese Maßnahmen beendet sind, sind tatsächlich fast alle Strecken in Baden - Württemberg elektrifiziert - bis auf den &quot;Sigmaringer Stern&quot;.</p>
<p>Bezüglich größeren Projekten für den Schienenverkehr fallen mir in erster Linie die Ausbauten zwischen Basel und Karlsruhe und zwischen Mainz und Köln ein. Beide Projekte stocken aber wegen der starken Anwohnerproteste. Für Güterprojekte gilt dies sicher noch viel mehr, als für Personenverkehrsprojekte.</p>
<p>Holger</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=87129</link>
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<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 21:43:14 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Holger2</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Regio, Cargo und Fernverkehr sind von Bedeutung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hej!</p>
<p>TRE kommt mal wieder mit der Schneckenpost... <a href="http://www.smiliesuche.de/schnecken/"><img src="http://freesmileys.smiliesuche.de/schnecken/schnecken-smilies-0001.gif" alt="[image]"  /></a> Aber ich schweife ab.</p>
<blockquote><p>wenn wir über die Bahn reden, dann ist es meistens Neubaustrecke hier, Schnellfahrstrecke dort, Stuttgart 21, Ebensfeld-Erfurt. Man würde sogar noch vergessen, dass es auch noch eine &quot;andere&quot; Bahn gibt.</p>
</blockquote><p>Prestige. Wen interessiert schon die Streckenverlängerung in Ueckermünde?</p>
<blockquote><p>Kritikpunkt an S21 ist vor allem, dass Cargo total nicht profitiert, Regio nur sehr bedingt und der Fernverkehr alleine die Investitionen nicht rechtfertigen kann. Sozusagen: vom investierten Geld hätte man zahlreiche Güterstrecken von Engpässen befreien können.</p>
</blockquote><p>Wenn Du unseren Politikern Glauben schenkst (und das mußt Du ja wohl tun! Die wissen schließtlich, was richtig ist. ;-), werden sowohl Halleipzig - Erfurt - Ebensfeld als auch Wendlingen - Ulm viel Güterverkehr aufweisen. Problem ist bloß, daß es die vorgesehenen Güterzüge kaum gibt. Insofern ist die Iritik völlig gerechtfertigt. Bei den Prognosen ist es allerdings zweifelhaft, ob sie wirklich zutreffen werden. (Ich weiß nicht, wie es mit der Erfüllung älterer Prognosen aussieht.)</p>
<blockquote><p>Während CH und NL Hochleistungsgüterbahnen planen (Betuweroute-Nordspange), an diese arbeiten (GBT) oder diese schon in Betrieb haben (Betuweroute, LBT), sind in Deutschland immer noch einige Streckenabschnitte von 1-6 eingleisig und nicht elektrifiziert.</p>
</blockquote><p>Die Betuweroute ist eine reine Güterstrecke, von den schweizer Basistunneln profitieren sowohl Fern- als auch Güterverkehr. Im LBT 1,5 Zugpaare stündlich, im GBT sind wohl zwei geplant <span style="font-size:smaller;">(jeweils richtungsbezogen)</span>.</p>
<blockquote><p>Während die Zukunft des Fernverkehrs durchaus sonnig aussieht, lese ich im Bereich Regio immer öfter Berichte von Einsparungen.</p>
</blockquote><p>Für den Fernverkehr sehe ich unter den heutigen Bedingungen eine langfristige Konzentration auf die Hauptstrecken. Nebenverbindungen wie Stuttgart - Nürnberg oder Verbindungen in Urlaubsgebiete sind auf dem Rückzug. Wir erleben es aktuell an der Mitte-Deutschland-Verbindung und der Fortsetzung nach Pommern. Da der Fernverkehr eigenwirtschaftlich erbracht werden soll, ist der DB deswegen erstmal kein Vorwurf zu machen (so sie merkt, daß dadurch anderswo auch weniger Reisende unterwegs sind, könnte sie umdenken, so sich der Wegfall von Nebenrouten nicht auf die Hauptstrecken auswirkt, wird es zu weiteren Streichungen kommen).</p>
<p>Der Regionalverkehr hingegen wird (von einigen eigenwirtschaftlichen Leistungen abgesehen) von den Ländern finanziert. Diese erhalten hierzu Bundesmittel.<br />
Hier sieht es in der Tat durchwachsen aus. Im Raum Braunschweig wird es zu spürbaren Kürzungen kommen. Die ganze Vorgeschichte (Regiostadtbahn Braunschweig) erspare ich mir - es soll jedenfalls auf zwei im Stundentakt bedienten Strecken jeder zweite Zug wegfallen. Für eine Strecke hat der zuständige Zwecklosverband wohl die Abbestellfrist versäumt, auf der anderen werden einige Verbindungen nach Protesten doch bleiben. Hier rächt sich vor dem Hintergrund von weniger Geld, daß die bisherigen Leistungen zu einem zu hohen Preis erbracht werden. In dieser Auto-Gegend wird dann nur der den Zug nutzen, der wirklich nicht anders kann. :-(</p>
<blockquote><p>Weniger Subventionsmittel, weniger Züge, Taktlücken, sogar Betriebseinstellung.</p>
</blockquote><p>In meinen Augen wird ein gewisser Teil der Nachfrage durch die Ländertickets künstlich generiert. Ein Teil nutzt das Länderticket statt anderer Fahrscheine. Ein Teil nutzt das Länderticket statt des Fernverkehrs. Ein Teil nutzt das Länderticket statt des Autos. Ein Teil nutzt das Länderticket statt des Daheimbleibens.<br />
Man sollte sich schon fragen dürfen, ob es nicht sinnvoll sein kann, schwach ausgelegte Züge zu streichen. Auf der anderen Seite kann man mit &quot;5-23 Uhr jede Stunde&quot; mehr Umsteiger anlocken als mit einem Fahrplan wie einem schweizer Käse. Ich bin hier gespalten.<br />
Einstellungen: Als Eisenbahninteressierter sage ich klar, daß Einstellungen in manchen Fällen sinnvoller sind als leere Züge quer zu den Verkehrsströmen durch die Gegend schaukeln zu lassen. Andererseits haben die Einstellungen der letzten Jahrzehnte dazu geführt, daß es nur noch recht wenige wirklich schwache Strecken gibt - diese aber weisen oft dennoch attraktive Fahrzeiten auf, liegen aber abseits der großen Ballungsräume. Die drohende Einstellung der Strecke von Bad Schandau nach Sebnitz z.B. halte ich für grundfalsch. Stattdessen hätten die Deutschen längst die Meter von Sebnitz zur Grenze wiederherstellen sollen. So gäbe es einen attraktiven Taktverkehr zwischen Bodenbach/Tetschen (Děčín) und dem Schluckenauer (Šluknov) Zipfel, der vor allem den tschechischen Binnenverkehr stark beschleunigen würde.</p>
<blockquote><p>Klar schafft man mit Rennbahnen Platz für Regio, aber was soll passieren wenn man für diese Regiozüge kein Geld mehr hat?</p>
</blockquote><p>Mit einer Rennbahn nimmst Du erstmal den Fernverkehr von der Altstrecke weg. Mehr nicht. Der Besteller wird genau gucken, wie und ob er den wegfallenden Fernverkehr ersetzt. Sowohl im Falle Ebensfeld - Erfurt - Halleipzig als auch Wendlingen - Ulm denke ich, es wird beim bisherigen Umfang des Regionalverkehrs bleiben. Natürlich wäre ein RE Halle - Erfurt mit Zwischenhalten nur in Merseburg, Weißenfels, Naumburg, Apolda und Weimar wünschenswert, aber aus Kostengründen...<br />
Im Wendlinger Fall würde zumindest die Stuttgarter S-Bahn bis Ulm verlängert werden können (Göppingen ist wohl vorgesehen).</p>
<p>Ich glaube, ich bin ein klein wenig von Deiner Frage abgekommen. Verzeihung. ;-)</p>
<blockquote><p>Ich hatte immer die Idee, der Nahverkehr sei auch ein Zubringer für den Fernverkehr, aber ich glaube dass ich mich von dieser Gedanke trennen soll.</p>
</blockquote><p>Nein, das denke ich nicht. In meinen Augen ist ein flächendeckender Nahverkehr auch in den nächsten Jahren gegeben. Demnächst wird wohl Gotha - Gräfenroda eingestellt, bei weiteren Strecken bin ich skeptisch. Aber einen Kahlschlag sehe ich nicht.</p>
<p>Für das System Bahn haben Fern-, Regional- und Güterverkehr alle eine Bedeutung. Problematisch wird es, wenn alle sich auf einer Strecke drängen und es dadurch Probleme gibt. Ob mit Blick auf die Zukunft die deutsche Verkehrspolitik hier die richtigen Weichen gestellt hat, steht auf einem anderen Blatt. (Ich sehe ja, daß im Störungsfall nötige Ausweichgleise zwischen Elze und Northeim derzeit radikal gekürzt werden, in Freden und Godenau sind sie Geschichte).</p>
<p>Viele Grüße, Sören</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=87015</link>
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<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 10:06:01 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Sören Heise</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Diskussion: Regio und Cargo wichtiger als Fernverkehr?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ICE-Fans,</p>
<p><br />
wenn wir über die Bahn reden, dann ist es meistens Neubaustrecke hier, Schnellfahrstrecke dort, Stuttgart 21, Ebensfeld-Erfurt. Man würde sogar noch vergessen, dass es auch noch eine &quot;andere&quot; Bahn gibt.</p>
<p>Wenn Deutschland nämlich nach 15-20 Jahren endlich mit Stuttgart 21, einigen Rennbahnen (UL-S, BA-EF-HAL/L, F-MA, KA-Basel) und eine neue Generation Fernverkehrstriebwagen bereichert ist, ist zugleich das Cargovolumen verdoppelt. Das Umweltbundesamt hat folgendes festgestellt (Zitat aus Today's Railways Europe 178):</p>
<p><code>...the Stuttgart 21 project, Wendlingen-Ulm high-speed line and the uncompleted parts of the Halle/Leipzig-Erfurt-Nürnberg high-speed line should be abandoned in favour of the removal of bottlenecks for freight at a cost of € 11 billion...</code></p>
<p>Das heißt nicht, dass S21 und HAL/L-EF-N komplett abgesagt werden müssen.</p>
<p>Kritikpunkt an S21 ist vor allem, dass Cargo total nicht profitiert, Regio nur sehr bedingt und der Fernverkehr alleine die Investitionen nicht rechtfertigen kann. Sozusagen: vom investierten Geld hätte man zahlreiche Güterstrecken von Engpässen befreien können. Genannt werden folgende Korridoren:</p>
<p>1. HH/HB - Berlin - Polen/Tschechien<br />
2. HH/HB - Würzburg - München - Brennerbahn<br />
3. Rotterdam/Antwerpen - Köln - Basel<br />
4. Rotterdam/Antwerpen - Hamm - KS/H - Falkenberg - Horka - Polen<br />
5. Rotterdam/Antwerpen - Nürnberg - Passau<br />
neu: 6. HH-Uelzen-Stendal-Magdeburg-Leipzig-Hof-Regensburg-Mühldorf-Salzburg</p>
<p>Während CH und NL Hochleistungsgüterbahnen planen (Betuweroute-Nordspange), an diese arbeiten (GBT) oder diese schon in Betrieb haben (Betuweroute, LBT), sind in Deutschland immer noch einige Streckenabschnitte von 1-6 eingleisig und nicht elektrifiziert.</p>
<p>Na gut, man kann natürlich auch die ganze Cargomenge auf die Straße verlagern. Angeblich kann man von dem Geld Deutschland komplett mit Cargo-Autobahnen versehen, 1 km Autobahn ist umsoviel billiger als 1 km Bahnstrecke und erst recht wenn man bedenkt dass man eine Autobahn weder zu elektrifizieren noch von ERTMS zu versehen braucht, oder?...:)</p>
<p>========================================================== <span style="font-size:smaller;">(eingleisig, nicht elektrifiziert)</span></p>
<p>Während die Zukunft des Fernverkehrs durchaus sonnig aussieht, lese ich im Bereich Regio immer öfter Berichte von Einsparungen. Weniger Subventionsmittel, weniger Züge, Taktlücken, sogar Betriebseinstellung.<br />
Ich hatte immer die Idee, der Nahverkehr sei auch ein Zubringer für den Fernverkehr, aber ich glaube dass ich mich von dieser Gedanke trennen soll.<br />
Klar schafft man mit Rennbahnen Platz für Regio, aber was soll passieren wenn man für diese Regiozüge kein Geld mehr hat?</p>
<p>Na gut, in Frankreich fährt Jean-Pierre auch schon seit 1981 mit seinem Renault zum TGV-Bahnhof und fährt erst ab dort Bahn. Das hat zumindest bis heute funktioniert. Das sind also 2010-1981 = 29 Jahre, also brauche ich mich erst 2010+29 = 2039 Sorgen zu machen, doch?...:)</p>
<p><br />
gruß,</p>
<p>Oscar (NL).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=86986</link>
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<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 08:16:59 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Oscar (NL)</dc:creator>
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