<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<channel>
<title>ICE-Treff - FAZ: VCD spricht von 260 Mio Planungskosten</title>
<link>https://www.ice-treff.de/</link>
<description>Von und für Freunde des ICE, des schnellen Bahnverkehrs und der Eisenbahn überhaupt</description>
<language>de</language>
<item>
<title>FAZ: VCD spricht von 260 Mio Planungskosten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Peter,</p>
<blockquote><blockquote><blockquote><p><em>Bis Dezember 2009 seien durch das Projekt nach Bahnangaben Kosten von 73 Mio. Euro entstanden.</em>[107]<br />
[...]</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Kenne da jetzt die Quelle &amp; Details nicht.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Ich habe mir die Quelle gerade noch einmal angesehen. Die 73 Millionen Euro beziehen sich auf den Zeitraum zwischen dem &quot;Memorandum of Understanding&quot; von Juli 2007 und Dezember 2009. Ich habe dies gerade präzisiert.</p>
</blockquote><p>aah, das erklärt das natürlich dann.</p>
<p>in dem auch ansonsten sehr schönen und umfangreichen Artikel des FAZ-Feuilletons vom Wochenende steht:</p>
<p>&quot;<em>der Verkehrsclub Deutschland rät, die schon aufgewendeten Planungskosten von 260 Millionen Euro zu verschmerzen...</em>&quot;</p>
<p><a href="http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E47807C6A18DF47A1BC8676040B7F0389~ATpl~Ecommon~Sspezial.html">http://www.faz.net/s/RubFC06D38...3/Doc~E47807C6A1...~ATpl~Ecommon~Sspezial.html</a></p>
<p>Wo der VCD die Zahl her hat, für welchen Zeitraum und ob das stimmt, steht da nicht.<br />
Hört sich für mich für den Gesamtzeitraum aber schon realistisch an.</p>
<blockquote><p>Mitarbeit und kritisches Korrekturlesen an dem Wikipedia-Artikel ist jederzeit gerne willkommen!</p>
</blockquote><p>jaha, mach ich hin &amp; wieder, kann aber auch mühselig &amp; anstrengend sein, vor allem, wenns andere nicht einsehen wollen....zum anderen halte ich von wikipedia eh nicht viel bzw. offensichtliche Fehler (die es in sehr vielen/meisten Seiten gibt), könnten vielleicht eher dazu beitragen, dass die Leute lernen, eben nicht alles zu glauben, was auf wikipedia steht.</p>
<p>Den Abschnitt &quot;Kostensteigerung Mitte 2010&quot; wollte ich löschen, doch währenddessen kamst Du mir zuvor. ;)</p>
<p><br />
Gruß,<br />
Henrik</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=75036</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=75036</guid>
<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 14:24:05 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Henrik</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gedanken zur Finanzierung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Peter,</p>
<blockquote><p>Es würde schon helfen, wenn die K21-Planer mit gutem Beispiel voran gehen und ihre Kalkulation offen legen würden.</p>
</blockquote><p>Machen sie das nicht?? Ein Eigentor!</p>
<blockquote><blockquote><p>Klar, dass K21 nicht so weit geplant ist wie S21! Nur muss man bei gewissen Vergleichen halt auch aufpassen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Whatever that means.</p>
</blockquote><p>That means, dass S21 einfach viel viel genauer geplant ist als K21 (welches ich eher als Gegenentwurf sehe) ;)</p>
<p><br />
Gruß,<br />
Steffen</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=74687</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=74687</guid>
<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 20:23:16 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Steffen</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gedanken zur Finanzierung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Steffen,</p>
<blockquote><blockquote><p>[...]</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Da sieht man mal, wie emotionsgeladen das Thema diskutiert wird!</p>
</blockquote><p>In der Tat. Man steht als Außenstehender daneben und kratzt sich -- bei beiden Seiten -- oft nur noch am Kopf.</p>
<blockquote><p>Ich finde zwar die (inflationsbereinigte) Preissteigerung schon happig, aber nicht extrem. Und wichtig ist die Strecke ja auch, da würde ich das auch in Kauf nehmen (und genau da leigt auch der Unterschied zum Kellerbahnhof, den ich für störenden Luxus halte und jede Preissteigerung machts nur schlimmer).</p>
</blockquote><p>Dass Eisenbahnprojekte zumeist stärkere Kostensteigerungen aufweisen als Straßenverkehrsprojekte ist ein weltweit bekanntes Phänomen (siehe Flyvbjerg et. al.: &quot;Megaprojects and risk&quot;). Ebenso verbreitet ist das Phänomen, dass Daten für fundierte Analysen in der Regel nicht oder kaum zur Verfügung stehen. So stehen wir als Verkehrsökonomen daneben und können oft auch nur mutmaßen, statt fundierte Beiträge zur Beantwortung der Frage zu liefern, wie in Zukunft Kosten einerseits besser prognostiziert werden können und andererseits auch besser eingehalten werden können.</p>
<p>Was den Tiefbahnhof angeht, so ist er ein integraler Bestandteil des Konzepts Stuttgart 21. Bei &quot;Kopfbahnhof 21&quot; liegen indes meines Wissens gar keine Kostendaten vor, mit Ausnahme der nicht näher spezifizierten und konstant gehaltenen 1,2 Milliarden Euro.</p>
<blockquote><blockquote><p>[...]</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Ja - die Kosten darf man streng genommen nicht vergleichen! Bei S21 wurden die Kosten auf ein konkrets, vor der Umsetzung stehendes Projekt konkret berechnet. K21 ist ja eher sowas wie eine Alternatividee, jedenfalls in der Planung beiweitem nicht soweit gediehen wie S21. Ich weiss gar nicht wie detailliert die Kostenaufschlüsselung da ist.</p>
</blockquote><p>Es würde schon helfen, wenn die K21-Planer mit gutem Beispiel voran gehen und ihre Kalkulation offen legen würden. So sind sie an dieser Stelle nicht besser (eher im Gegenteil) als DB und Konsorten.</p>
<blockquote><p>Klar, dass K21 nicht so weit geplant ist wie S21! Nur muss man bei gewissen Vergleichen halt auch aufpassen.</p>
</blockquote><p>Whatever that means.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Peter</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=74681</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=74681</guid>
<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 20:09:46 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>bigbug21</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gedanken zur Finanzierung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Peter,</p>
<blockquote><blockquote><p>[...]<br />
ich sehe den Aufschrei nicht, dass man sich gegen die NBS wendet, sondern man nimmt die Kostensteigerung als weiterer &quot;Beweis&quot;, dass Politiker Kosten lange verschweigen, Projektverantwortliche die Kosten immer unter dem untersten Limit angeben (in wieweit sie das tun kann ich nicht sagen) und es auf &quot;wundersame Weise&quot; zu einer enormen Kostensteigerung kommt - das quasi in Analogie zum Kellerbahnhof.<br />
[...]</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Nicht nur als angehender Ökonom stehen mir bei der landauf landab zu lesenden Kritik schon deshalb die Haare zu Berge, weil viele Kritiker schnell über vermeintliche &quot;Kostenexplosionen&quot; schimpfen, sich selbst aber nicht die geringste Mühe machen, einmal auch nur fünf Minuten mit den vorhandenen Daten zu befassen.</p>
</blockquote><p>Da sieht man mal, wie emotionsgeladen das Thema diskutiert wird!<br />
Ich finde zwar die (inflationsbereinigte) Preissteigerung schon happig, aber nicht extrem. Und wichtig ist die Strecke ja auch, da würde ich das auch in Kauf nehmen (und genau da leigt auch der Unterschied zum Kellerbahnhof, den ich für störenden Luxus halte und jede Preissteigerung machts nur schlimmer).</p>
<blockquote><p>Nebenbei kann man über S21 sagen, was man will, aber zumindest seitens der Kosten liegen seitens der DB inzwischen mehr brauchbare Daten vor als die von vielen K21-Anhängern gebetsmühlenartig rezitierten 1,2 Milliarden Euro, für die mir bislang weder ein Bezugsjahr, geschweige denn eine Kalkulation und ein Finanzierungskonzept untergekommen ist (für sachliche Hinweise dazu wäre ich sehr dankbar).</p>
</blockquote><p>Ja - die Kosten darf man streng genommen nicht vergleichen! Bei S21 wurden die Kosten auf ein konkrets, vor der Umsetzung stehendes Projekt konkret berechnet. K21 ist ja eher sowas wie eine Alternatividee, jedenfalls in der Planung beiweitem nicht soweit gediehen wie S21. Ich weiss gar nicht wie detailliert die Kostenaufschlüsselung da ist.</p>
<p>Klar, dass K21 nicht so weit geplant ist wie S21! Nur muss man bei gewissen Vergleichen halt auch aufpassen.</p>
<p><br />
Viele Grüße<br />
Steffen</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=74660</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=74660</guid>
<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 18:25:43 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Steffen</dc:creator>
</item>
<item>
<title>OT: radikale Republikaner und extremistische Linke (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>So ist es, die deutsche Medienlandschaft ist doch sehr voreingenommen! Die Linke wird doch geradezu wie ein rohes Ei behandelt, und ein Sarrazin der die Probleme der Zukunft anspricht wird als rechtsradikal hingestellt. <br />
Ein Genuss ist da die Presselandschaft der Eidgenossen, da wird eine Weltwoche als selbstverständlich angesehen. In Deutschland verhindert die angebliche Pressefreiheit den Durchbruch einer konservativen Zeitung wie die Junge Freiheit, welche übrigens auch von Grünen und Sozialdemokraten unterstützt wird. Wer diese Zeitung als rechtsradikal bezeichnet, hat sie noch nie gelesen.<br />
So und jetzt plane ich meine Reise weiter, welche mich nach Jena und ins Land der Weltwoche führen wird.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=74584</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=74584</guid>
<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 09:57:30 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>ICE 2</dc:creator>
</item>
<item>
<title>OT: radikale Republikaner und extremistische Linke (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>die Republikaner seien nichts weiter als eine gut bürgerlich-konservative Partei</p>
</blockquote><p>... was so 1:1 aus wikipedia rauskopiert wurde.</p>
<blockquote><p>Man stelle sich vor wie es mit unserem Land weiter gehen würde wenn das aktuelle Parteiprogramm der REP verwirklicht würde. Mit der Abschaffung des Euros und der Wiedereinführung der DM hätten ja noch die wenigsten Probleme. Dann soll aber die Freizügigkeit innerhalb der EU für deren Bürger für gewisse Länder in Osteuropa eingeschränkt werden, was große Probleme zwischen Deutschland und der EU zur Folge hätte.</p>
</blockquote><p>Sicher wäre wäre das nich so schön.<br />
Man denke nur mal vergleichend an Polen mit ihren tollen Brüdern......</p>
<blockquote><p>unter gleichzeitiger Aufkündigung der Oder-Neiße-Grenze.</p>
</blockquote><p>Dahingehend konnte ich nichts finden.</p>
<p>ich denke eher, nicht nur die, nahezu alle Grenzen werden sich eher aufheben, immer mehr, zumindest im Rahmen der EU &amp; Schengen.</p>
<blockquote><p>Dies würde Deutschland wieder an den Rande eines Krieges führen</p>
</blockquote><p>Sind wir nicht grade mitten im Krieg? ;-))</p>
<p>Wenn wir dann nur noch am Rande wären, wäre das ein Fortschritt.^^<br />
ja, und typisch, die Republikaner sind auch für weniger Militär &amp; raus aus Afghanistan und so....</p>
<p>Nein, sicherlich nicht schön das alles, aber mit Krieg hätte das nichts zu tun.</p>
<blockquote><p>es aber über gewisse codeartige, in der rechten Szene bekannten, Formulierungen verfügt, welche klar eine bestimmte Bevölkerungsgruppe anspricht. </p>
</blockquote><p>ähm, und genau deswegen grenzt man sich sehr deutlich von diesen ab. erscheint unlogisch.<br />
Fischen will man in dem Bereich zwischen CDU und NPD.</p>
<blockquote><p>Das Argument, die REP würden ja nicht mehr vom Verfassungsschutz beobachtet, die Linken aber schon, greift auch zu kurz und wäscht diese Partei von nichts frei.</p>
</blockquote><p>ja.<br />
Und dennoch zeigt es schonmal ein wenig auf, dass die Republikaner wohl eben deutlicher weniger extremistisch sind als die Linke.</p>
<blockquote><p>Im Umkehrschluß bedeutet dies das heute, wo diese Partei wieder im Nichts verschwunden ist eine weitere Beobachtung keinen weiteren Sinn ergibt</p>
</blockquote><p>Nein, der Umkehrschluss ist falsch und auf wikipedia steht auch was anderes,<br />
&quot;<em>2006 wurde nicht mehr die Gesamtpartei, sondern nur noch Kräfte in ihr als rechtsextrem geführt.</em>&quot;,<br />
&quot;<em>Wegbrechen des extremistischen Flügels</em>&quot;</p>
<p>Sie wurden also auch noch sehr lange beobachtet.</p>
<blockquote><p>Gleichzeitig erklärt dies auch weshalb aber heute die Linken sich unter Beobachtung befinden, da diese ja über nicht geringen Einfluß in vielen Parlamenten verfügen. </p>
</blockquote><p>Nein, Die Linken bzw. PDS/SED/DKP stehen schon immer unter Beobachtung,<br />
haben im Westen (bis auf NRW) praktisch keinen Einfluss in den Parlamenten und sitzen dort erst seit kurzem in einigen drin.</p>
<blockquote><p>Ich griff einen damaligen Wahlslogan der REPs auf („Das Boot ist voll“), welcher sich in keiner Weise mit einer harmlosen Partei vereinbaren läßt. Henrik hat sich über diesen Punkt meinerseits ja fast lustig gemacht (zumindest habe ich seine Reaktion darauf so interpretiert) und meinte, schlecht sei das ja nicht gewesen, denn die restlichen Parteien haben sich ja dann (vermutlich auf Druck der guten Wahlergebnisse der REP) des Themas angenommen und danach seien diese ja wieder in der Versenkung verschwunden. Alles also gar nicht so schlimm, am Ende womöglich sogar gut für das Land gewesen? </p>
</blockquote><p>Lustig gemacht hab ich mich über Dein &quot;hart&quot; (LENA ! ) und hab das anschließend auch im Klammerausdruck mit Smily erläutert.<br />
Von &quot;gut&quot; und &quot;schlecht&quot; oder &quot;nicht schlimm&quot; hab ich in dem Zusammenhang nicht geredet,<br />
ich hatte keine Bewertung von mir gegeben, lediglich die Zeitgeschichte beschrieben.</p>
<blockquote><p>Zunächst kam der Niedergang der REP nicht als direkte Folge der Änderung des Asylrechts</p>
</blockquote><p>Doch, kam es. 1993 war der Höhepunkt der Republikaner, danach ging es grundsätzlich stetig bergab.</p>
<blockquote><p>was will uns Henrik damit nahe legen?</p>
</blockquote><p>Ich hab beschrieben, wie die Geschichte damals war, nachdem Du die Parole von Dir gegeben hattest.</p>
<blockquote><p>Das man einfach die Parolen extremer Parteien aufgreifen soll, deren Forderungen erfüllen und dann würden deren Wahlerfolge sich von alleine erledigen? Wäre dies dann auch die richtige Vorgehensweise hinsichtlich der Wahlerfolge der Linkspartei?</p>
</blockquote><p>Das wollte ich nicht nahelegen und das geht auch nicht ansatzweise aus meinen Ausführungen hervor, das ist schon wieder leicht dreist von Dir.</p>
<p>Man sollte schon sehr untersuchen, wieso soviele Wähler bei den Protestparteien ihr Kreuzchen machen und die Sorgen dahinter ernst nehmen.<br />
Bzgl. Linke ist das sicher die HartzIV-Gesetzgebung/Agenda2010<br />
Da sollte man sich schon anschauen, was man da an der Umsetzung verbessern kann bzw. hat man ja auch getan und der SPD sei angeraten, stärker &amp; deutlicher zu ihren Reformen zu stehen.</p>
<p>Mit Sachsen &amp; M-V kenn ich mich im Detail nicht aus, aber ich vermute mal, da könnte sehr viel im Jugendbereich getan werden.</p>
<blockquote><p>Auch ist es nicht hinnehmbar immer wieder mit dem Finger auf die schlimmen und extremen Linken zu zeigen im gleichen Beitrag aber eine oben beschriebene Partei für harmlos und bürgerlich zu erklären!</p>
</blockquote><p>nun, genau das kannst Du mir jedoch nicht vorwerfen, in meiner ersten These bezeichnete ich beide gleichermaßen als Extremisten.</p>
<blockquote><p>Und am linken Rand verhält es sich mit der Linkspartei ähnlich. Dies ist in etwa so linksradikal wie die REP rechtsradikal sind. Und auch links von den Linken kommen noch ein paar harte altstalinistische Dinosaurier, welche aber nicht weiter der Rede wert sind, da diese nicht die Organisationsstruktur und die Wahlerfolge der NPD haben. </p>
</blockquote><p>Das hinkt total.<br />
Die Linke deckt schon das komplette linksextremistische Spektrum ab, hat sehr große Probleme, sich von ganz links abzugrenzen, bindet Stalinisten in oberste Führungsfunkionen ein und hat mehrere extremistische Plattformen &amp; Unterorganisationen, hat etlichen DKPlern in Parlamente verholfen.<br />
Das alles wäre bei den Republikanern nicht vorstellbar bzw. würde ihren sofortigen endgültigen Sargnagel darstellen.<br />
Ja, es gibt auch Linksextremisten, denen die Linke zu moderat, zu sozialdemokratisch erscheint...</p>
<blockquote><p>Ich denke da einmal an einen gewissen Herr Gauweiler, oder in B-W die tolle Grabrede für den  Marinerichter Filbinger, nach der sich Brunnhuber (heute Cheflobbyist der DB!) einen heftigen Schlagabtausch mit dem Zentralrat der Juden geliefert hat welcher sehr viel braune Soße enthielt.</p>
</blockquote><p>Na, da tust Du beiden aber sehr sehr unrecht.<br />
Vor allem letzten so sehr zu verunglimpfen gehört sich nicht.<br />
Den Zentralrat der Juden kann man durchaus für seine Art &amp; Weise kritisieren und ist daher auch oft in der Kritik, auch von sehr vielen Juden.<br />
Das damals im Anschluss an die Trauerrede war vielleicht etwas unglücklich, aber Herr Brunnhuber hat sich ja auch distanziert &amp; entschuldigt.<br />
Das sollte man dann auch so mit erwähnen, akzeptieren und respektieren.<br />
Er ist ein anerkannter erfahrener Kommunikationspolitiker. Ohne seine Erfahrungen hätte die DB ihn kaum genommen.</p>
<blockquote><p>Oder Stichwort Weikersheim. </p>
</blockquote><p>.... die den moderaten Republikaner-Gemeinderatsabgeordneten von Stuttgart damals ausgeschlossen hatten (bzw. vor die Wahl gestellt hat, &quot;Rep oder wir&quot;).</p>
<blockquote><p>Dies liegt wohl einfach daran das die CSU in Bayern und die CDU in B-W heute ununterbrochen bereits länger an den Schaltstellen der Macht sitzen als es die NSDAP und die SED zusammen waren.</p>
</blockquote><p>Für die CSU trifft das noch nich so ganz zu.....</p>
<p>Die SPD in Bremen übertrifft hingegen alle, seit Juli 1945 ununterbrochen.</p>
<blockquote><p>Die Macht wurde zwar immer auf demokratische Weise erneuert, aber bei einer so langen Dominanz bilden sich eben langsam gewisse diktatorische Reflexe und Geld und Macht gehen eben immer dorthin, wo es warm her kommt.</p>
</blockquote><p>Parteifilz...<br />
Das kann aber auch durch die eigene Partei selbst erneuert werden, man denke an den Stoiber-Abgang.</p>
<p>Sehr interessant an der CSU finde ich, dass sie so eine komplette Volkspartei ist, da ist alles drin, von Grün über SPD, FDP bis hin zu christbürgerlich-konservativ.....und rechts davon ist nur die Wand. ;-)</p>
<blockquote><p>Dies wäre bei einer ähnlich langen Monopolherrschaft der SPD selbstverständlich in keiner Weise anders. </p>
</blockquote><p>genau, wie in NRW, Saarland, Hamburg, Bremen etc.</p>
<blockquote><p>so aufbrausend reagiert habe liegt aber an einem Umstand für den Henrik nichts kann, er wurde hier gewissermaßen mein Blitzableiter. Dies ist eine meiner Schwächen, das ich im Eifer des Gefechts Dinge auf eine Art und Weise ausdrücken kann wie ich es am nächsten Morgen vielleicht doch etwas sanfter und diplomatischer tun würde. Für gewisse Überhitzungen entschuldige ich mich daher.</p>
</blockquote><p>OK. ;-))</p>
<p>Vielleicht solltest Du dann besser Postings morgens schreiben bzw. abschicken. ^^</p>
<blockquote><p>Im Gegenzug haben die Gegner den Befürwortern ja auch noch nicht entgegen geworfen diese seien alle Nazis oder wollten das vierte Reich im Südwesten ins Leben rufen.</p>
</blockquote><p>Na, da guckst Du scheinbar nicht in DSO rein.^^</p>
<blockquote><p>Wer Wölfle kritisiert, weil dieser versuchte gemeinsam mit Stadträten der Linken Bürgermeister zu werden, darf dies gerne tun, aber man muß die Handlungsweise der Gegenseite im gleichen Licht beäugen und ansprechen.</p>
</blockquote><p>joa, nur genau das hast Du ja grade nicht gemacht.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=74572</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=74572</guid>
<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:35:02 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Henrik</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Güterzugtaugliche NBS/ABS Plochingen--Günzburg (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Zugreisender,</p>
<p>danke für deinen sachlichen Beitrag.</p>
<blockquote><blockquote><p>[...]</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Ich begrenze meine Antwort auf den einen Bereich, über den ich vielleicht noch ein wenig Wissen habe. Ich habe einmal aufgeschnappt das die heute geplante NBS aufgrund des Reliefs nur von Zugtypen befahren werden kann, welche auch auf der KRM zugelassen sind. Heute verkehren zwsichen Stuttgart und München noch viele ICE3, ein TGV und ICs. In Zukunft könnte dann nur noch der ICE3 fahren und vielleicht auch der neue IC250? Aber ein Ausbau der TGV-Verbindungen nach Paris über das eine heutige Zugpaar hinaus ist dann wohl nicht möglich (was die Magistrale Paris-Budapest/Bratislava nicht gerade fördert).</p>
</blockquote><p>Ich sehe keinen Grund dafür.</p>
<p>Nach den vorliegenden Quellen ist die NBS Wendlingen--Ulm wie auch der Fildertunnel in der Spitze mit 25 Promille trassiert, die NBS Wendlingen--Ulm in zwei kurzen Abschnitten mit 31 bzw. (in der Einfahrt Ulm Hbf) mit 35 Promille. Die Stuttgart-Ulmer Bestandsstrecke ist in der Spitze mit 22,5 Promille trassiert, die Frankenwaldbahn (Relation Leipzig--Nürnberg) beispielsweise mit 29 Promille. Kürzere stärkere Steigungen finden sich an den beiden obigen Beispielen (Nord-Süd-Fernbahntunnel Berlin mit 30 Promille, Zuführung zur NBS KRM aus Mainz mit 35 Promille) oder auch befahrenen nördlichen Einfädelung der Kölner Flughafenschleife (40 Promille).</p>
<p>Die Verhältnisse auf der weitgehend mit 25 Promille trassierten NBS Wendlingen--Ulm sind mit der NBS Köln--Rhein/Main (wo in zwei Abschnitten 40 Promille erreicht werden, in vielen Abschnitten knapp 40 Promille) offenbar nicht vergleichbar.</p>
<blockquote><p>Daher halte ich die aktuelle Planung für nicht gut und, unter diesen Umständen, für zu teuer!</p>
</blockquote><p>Ohne fundierte Betrachtung des Günzburg-Plochinger Beispiels und viel mehr Fachkenntnis kommen wir da wohl nicht weiter.</p>
<p>Viele Grüße aus Dresden<br />
Peter</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=74536</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=74536</guid>
<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 21:55:57 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>bigbug21</dc:creator>
</item>
<item>
<title>zukünftige Züge auf UL-S (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich habe einmal aufgeschnappt das die heute geplante NBS aufgrund des Reliefs nur von Zugtypen befahren werden kann, welche auch auf der KRM zugelassen sind. Heute verkehren zwsichen Stuttgart und München noch viele ICE3, ein TGV und ICs. In Zukunft könnte dann nur noch der ICE3 fahren und vielleicht auch der neue IC250? </p>
</blockquote><p>Die neuen IC250-Triebwagen werden die Strecke wohl schaffen können. Ich erwarte, dass im Flughafenbahnhof meistens ICs halten und nur einzelne ICEs. Zudem muss Günzburg noch angebunden werden, und in der anderen Richtung Vaihingen.</p>
<blockquote><p>Aber ein Ausbau der TGV-Verbindungen nach Paris über das eine heutige Zugpaar hinaus ist dann wohl nicht möglich (was die Magistrale Paris-Budapest/Bratislava nicht gerade fördert). </p>
</blockquote><p>Wahrscheinlich werden die Franzosen dann schon ihren AGV haben. Der hat auch verteilten Antrieb.</p>
<p><br />
gruß,</p>
<p>Oscar (NL).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=74535</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=74535</guid>
<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 21:51:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Oscar (NL)</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Güterzugtaugliche NBS/ABS Plochingen--Günzburg (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Gute Frage. Viele Diskutanten scheinen nicht zu wissen, dass die 12,5-Promille-NBS Plochingen--Günzburg bereits in den 1980er Jahren offenbar detailliert untersucht und schließlich verworfen war. Eine solche NBS ist im Grunde das, was heute wieder von manchen gefordert wird.</p>
<p>Deine Aussage, die Strecke sei für den Großteil der zwischen Stuttgart und München verkehrenden Zugarten gar nicht geeignet, kann ich indes nicht nachvollziehen. Sowohl alle ICE-Generationen als offenbar auch IC-Garnituren kommen mit Steigungen von 25 Promille (einschließlich einzelnen Spitzen darüber hinaus) zurecht. Alle befahren derartige Steigungen bereits heute, beispielsweise die Südrampe des Nord-Süd-Fernbahntunnels in Berlin (30 Promille) oder die Zuführung zur NBS KRM / Flughafen-Fernbahnhof Frankfurt aus Richtung Mainz (35 Promille).</p>
</blockquote><p>Ich begrenze meine Antwort auf den einen Bereich, über den ich vielleicht noch ein wenig Wissen habe. Ich habe einmal aufgeschnappt das die heute geplante NBS aufgrund des Reliefs nur von Zugtypen befahren werden kann, welche auch auf der KRM zugelassen sind. Heute verkehren zwsichen Stuttgart und München noch viele ICE3, ein TGV und ICs. In Zukunft könnte dann nur noch der ICE3 fahren und vielleicht auch der neue IC250? Aber ein Ausbau der TGV-Verbindungen nach Paris über das eine heutige Zugpaar hinaus ist dann wohl nicht möglich (was die Magistrale Paris-Budapest/Bratislava nicht gerade fördert). </p>
<p>Daher halte ich die aktuelle Planung für nicht gut und, unter diesen Umständen, für zu teuer!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=74531</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=74531</guid>
<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 21:23:30 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Zugreisender</dc:creator>
</item>
<item>
<title>OT: radikale Republikaner und extremistische Linke (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gewisse Vorschreiber meinten die Republikaner seien nichts weiter als eine gut bürgerlich-konservative Partei, fest im demokratischen Spektrum verankert. Auch läßt der Wikipedia-Artikel an gewissen Stellen ähnliche Rückschlüsse zu, aber leider nur auf den ersten Blick. Man stelle sich vor wie es mit unserem Land weiter gehen würde wenn das aktuelle Parteiprogramm der REP verwirklicht würde. Mit der Abschaffung des Euros und der Wiedereinführung der DM hätten ja noch die wenigsten Probleme. Dann soll aber die Freizügigkeit innerhalb der EU für deren Bürger für gewisse Länder in Osteuropa eingeschränkt werden, was große Probleme zwischen Deutschland und der EU zur Folge hätte. Aber noch viel schlimmer wird es mit der Forderung die EU-Mitgliedschaft von Polen und der Tschechei wieder aufzuheben und nur unter der Bedingung wieder zu gewähren das die Benes- und Beirut-Dekrete vollständig aufgehoben werden unter gleichzeitiger Aufkündigung der Oder-Neiße-Grenze. Dies würde Deutschland wieder an den Rande eines Krieges führen und an sehr alte Reflexe erinnern („Ein Volk braucht Lebensraum“). Auch bei Wiki zu lesen das das offizielle Parteiprogramm zwar auf den ersten Blick harmlos erscheint, es aber über gewisse codeartige, in der rechten Szene bekannten, Formulierungen verfügt, welche klar eine bestimmte Bevölkerungsgruppe anspricht. </p>
<p>Das Argument, die REP würden ja nicht mehr vom Verfassungsschutz beobachtet, die Linken aber schon, greift auch zu kurz und wäscht diese Partei von nichts frei. Man muß sich hierzu die Mühe machen den Wiki-Artikel genau zu lesen. Eine Beobachtung des VS bestand von 1992 bis 2006. 1992 wurde mit dieser nicht deshalb begonnen weil diese Partei einfach so über Nacht rechtsradikal wurde, dies war sie schon einige Jahre zuvor. Es war vielmehr der unerwartete Wahlerfolg in Baden-Württemberg welcher die Alarmglocken klingeln ließ. Wie Wiki schreibt begann die Beobachtung des VS dann eher aus politisch motivierten Gründen, da diese Partei vorher aufgrund politischer Bedeutungslosigkeit hierfür einfach nicht interessant gewesen wäre. Im Umkehrschluß bedeutet dies das heute, wo diese Partei wieder im Nichts verschwunden ist (nach den letzten Wahlergebnissen) eine weitere Beobachtung keinen weiteren Sinn ergibt, aus den gleichen Gründen weshalb dies vor 1992 auch nicht für notwendig erachtet wurde. Gleichzeitig erklärt dies auch weshalb aber heute die Linken sich unter Beobachtung befinden, da diese ja über nicht geringen Einfluß in vielen Parlamenten verfügen. </p>
<p>Ich griff einen damaligen Wahlslogan der REPs auf („Das Boot ist voll“), welcher sich in keiner Weise mit einer harmlosen Partei vereinbaren läßt. Henrik hat sich über diesen Punkt meinerseits ja fast lustig gemacht (zumindest habe ich seine Reaktion darauf so interpretiert) und meinte, schlecht sei das ja nicht gewesen, denn die restlichen Parteien haben sich ja dann (vermutlich auf Druck der guten Wahlergebnisse der REP) des Themas angenommen und danach seien diese ja wieder in der Versenkung verschwunden. Alles also gar nicht so schlimm, am Ende womöglich sogar gut für das Land gewesen? </p>
<p>So einfach darf und kann man sich das aber nicht machen! Zunächst kam der Niedergang der REP bei den Wahlen nicht als direkte Folge der Änderung des Asylrechts (1996 gab es in Baden-Württemberg einen erneuten Einzug ins Parlament) und selbst wenn es sich so verhielte, was will uns Henrik damit nahe legen? Das man einfach die Parolen extremer Parteien aufgreifen soll, deren Forderungen erfüllen und dann würden deren Wahlerfolge sich von alleine erledigen? Wäre dies dann auch die richtige Vorgehensweise hinsichtlich der Wahlerfolge der Linkspartei? Dann stünde uns ja in den nächsten Jahren eine tolle Politik bevor! Und in Sachsen, wo die NPD mit 10% im Landtag vertreten ist, einfach auch mal deren Wahlprogramm umsetzen um sie wieder los zu werden?</p>
<p>So kann es ja nicht gehen!</p>
<p>Auch ist es nicht hinnehmbar immer wieder mit dem Finger auf die schlimmen und extremen Linken zu zeigen im gleichen Beitrag aber eine oben beschriebene Partei für harmlos und bürgerlich zu erklären! Ich gebe Henrik in dem Punkt recht das von allen extremen Parteien am rechten Rand die REPs die am wenigsten extreme ist und noch ein deutlicher Unterschied zur NPD besteht. Und am linken Rand verhält es sich mit der Linkspartei ähnlich. Dies ist in etwa so linksradikal wie die REP rechtsradikal sind. Und auch links von den Linken kommen noch ein paar harte altstalinistische Dinosaurier, welche aber nicht weiter der Rede wert sind, da diese nicht die Organisationsstruktur und die Wahlerfolge der NPD haben. </p>
<p>Ich muß im Vergleich der REP zu einigen Positionen und Personen in der CSU (und CDU von Baden-Württemberg) leider auch eingestehen, das es hier einige sehr rechte Auswüchse gibt. Ich denke da einmal an einen gewissen Herr Gauweiler, oder in B-W die tolle Grabrede für den  Marinerichter Filbinger, nach der sich Brunnhuber (heute Cheflobbyist der DB!) einen heftigen Schlagabtausch mit dem Zentralrat der Juden geliefert hat welcher sehr viel braune Soße enthielt. Oder Stichwort Weikersheim. </p>
<p>Dies liegt wohl einfach daran das die CSU in Bayern und die CDU in B-W heute ununterbrochen bereits länger an den Schaltstellen der Macht sitzen als es die NSDAP und die SED zusammen waren. Die Macht wurde zwar immer auf demokratische Weise erneuert, aber bei einer so langen Dominanz bilden sich eben langsam gewisse diktatorische Reflexe und Geld und Macht gehen eben immer dorthin, wo es warm her kommt. Dies wäre bei einer ähnlich langen Monopolherrschaft der SPD selbstverständlich in keiner Weise anders. </p>
<p>Das ich auf Henriks Aussagen die REP seien doch gar nicht so wild, die Linken aber schon, so aufbrausend reagiert habe liegt aber an einem Umstand für den Henrik nichts kann, er wurde hier gewissermaßen mein Blitzableiter. Dies ist eine meiner Schwächen, das ich im Eifer des Gefechts Dinge auf eine Art und Weise ausdrücken kann wie ich es am nächsten Morgen vielleicht doch etwas sanfter und diplomatischer tun würde. Für gewisse Überhitzungen entschuldige ich mich daher. Aber nun die Details: In nicht wenigen anderen Foren wird noch auf einem ganz anderen Niveau über Stuttgart 21 gestritten als hier, vor allem von vielen Schreibern von beiden Lagern nicht selten auch durch noch viel heftigere persönliche Angriffe als es hier der Fall war. Eine beliebte Masche der Befürworter ist es dabei die Gegner und Demonstranten immer schön zu verunglimpfen, mal pauschal als Rentner, dann als Arbeitslose (auch hier im Forum gibt es gar nicht weit weg von hier ein solches Beispiel), dann als Chaoten und Krawallmacher, dann als Kommunisten oder als Menschen, welche allen ernstes den Kommunismus in Baden-Württemberg etablieren wollten (in diesem Zusammenhang deutet ein besonders aktiver Schreiber den Begriff „Parkschützer“ schon als „Parteischützer“ um). Ich habe nun wirklich kein Problem damit wenn man die Linken für deren ungeklärtes Verhältnis zur Vergangenheit in der DDR kritisiert oder verbal angreift. Wer dies nun aber auf bürgerliche Demonstranten überträgt, gleichzeitig es aber nicht weiter der Rede wert findet das im Gemeinderat von Stuttgart das bürgerliche Lager aus dummen Gründen gemeinsame Front mit den REPs gegen die Grünen machte, ist in meinen Augen pharisäisch. Im Gegenzug haben die Gegner den Befürwortern ja auch noch nicht entgegen geworfen diese seien alle Nazis oder wollten das vierte Reich im Südwesten ins Leben rufen. Wer Wölfle kritisiert, weil dieser versuchte gemeinsam mit Stadträten der Linken Bürgermeister zu werden, darf dies gerne tun, aber man muß die Handlungsweise der Gegenseite im gleichen Licht beäugen und ansprechen.</p>
<p>Und ich hoffe das wir mit dem Einschwenken am Ende meines Beitrages wieder auf Stuttgart 21 nun alle die Kurve zurück zu einer Bahndiskussion und weg von einer politischen Diskussion gefunden haben, welche eigentlich nicht Sinn und Zweck dieses Forums hier ist.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=74530</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=74530</guid>
<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 21:17:40 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Zugreisender</dc:creator>
</item>
<item>
<title>OT: radikale Republikaner und extremistische Linke (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Republikaner sind eine Gemeinschaft deutscher Patrioten, eine freiheitlich und nationale Partei mit hoher sozialer und ökologischer Verpflichtung.<br />
Keineswegs sind die Republikaner Rechtsextremisten. Wenn es eine Möglichkeit gäbe, den Republikaner verfassungsfeindlichkeit vorzuwerfen, könnt ihr euch sicher sein, dass diese genutzt werden würde. Aber man hat nichts gegen die Republikaner in der Hand und deshalb darf man diese auch nicht mehr im Verfassungsschutzbericht erwähnen (und auch nicht mehr vom VS überwachen - im Gegensatz zu den Linken). Es gilt nicht alles zu glauben, was das Medienkartell verbreitet. Wie heißt es so schön: Erst informieren - dann Meinung bilden!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=74486</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=74486</guid>
<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:10:02 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Alexander van Drage</dc:creator>
</item>
<item>
<title>So viele REs auf NBS Wendlingen-Ulm? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Hallo zusammen,</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Noch heute, so Gönner, soll das SMA-Schreiben auf der Homepage ihres Ministeriums veröffentlicht werden.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>ich bin so frei und verlinke das (hoffentlich?) entsprechende Dokument dazu: <a href="http://www.uvm.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/66249/_Stellungnahme_von_SMA_und_Partner_AG.pdf?command=downloadContent&amp;filename=_Stellungnahme_von_SMA_und_Partner_AG.pdf">Stellung von SMA zu Veröffentlichungen von vertraulichen Sitzungsunterlagen</a> (PDF)</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Äußerst interessant finde ich unter 2.2. Engpässe Flughafen Fernbahnhof + NBS, dass auf der NBS Wendlingen-Ulm 3 Fernzüge/h und 2 schnelle Regionalzüge/h (zur HVZ), also etwa ein 30-min-Takt, vorgesehen seien.</p>
<p>Ich dachte bisher, dass auf Wendlingen-Ulm keine RE-Halte eingerichtet würden und deshalb auch keine RE dort führen. Gleichfalls dachte ich, dass als Ersatz der heutigen IC auf der Filsbahn vermehrt IRE fahren sollten, also mit den Halten Plochingen, Göppingen und Geislingen, zumindest ein durchgehender Stundentakt. Die Verbindung Ulm-Flughafen wäre eine Aufgabe von Fernzüge.</p>
<p>Gut, dass doch RE die NBS benutzen sollten, hatte ich schon gelesen, allerdings nicht, dass der Verkehr so dicht werden soll. Ist dann im Normalverkehr (außerhalb HVZ) mit einem Stundentakt zu rechnen? Welchen Sinn machen die Regionalzüge, wenn es keine Zwischenhalte (außer Flughafen) gibt? So macht man nur unnötig dem Fernverkehr Konkurrenz. Sind überhaupt Zwischenhalte (außer Flughafen) wie Kinding und Allersberg geplant oder auch nur angedacht?</p>
<p>Vage Vermutung: Tauchen diese Regionalzüge, bzw. Regionalzüge in diesem Ausmaß nur in den Studien auf um die Rentabilität der Strecke künstlich zu heben? Selbst wenn es ein/zwei Zwischenhalte geben wird, würde ich doch maximal mit einem Stundentakt zur HVZ, sonst Zweistundentakt rechnen. Auf der NIM gibt es auch nicht mehr als einen solchen.</p>
<p>Gruß, Naseweiß</p>
</blockquote><p>In Wendlingen selbst, könnte ein NV-Halt eingerichtet werden. Auch an den ÜST mitten in der Landschaft, Bahnsteige an die Ausweichgleise bauen für &quot;Ortsnahe&quot; Bahnhöfe. Busanschluss? Sollte DB-Regio die Ausschreibung 2013 für den Mü-Nüx wieder gewinnen, müssen die Lokbespannten 200er wie die IC ab 2020 durch den ICx ersetzt werden. In der RE- Ausstattung könnte man dann für die NIM <strong>und</strong> für UL-S mehrere ICx bestellen als nur drei.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=74477</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=74477</guid>
<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 13:13:55 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>218 466-1</dc:creator>
</item>
<item>
<title>OT: radikale Republikaner und extremistische Linke (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das frage ich mich auch, aber das solltest eher du wissen, da du hier anfingst die Reps zu verharmlosen.</p>
</blockquote><p>Als ich zum erstenmal diese erwähnte, mit dem Hinweis auf die Wahl 1992, nannte ich sie &quot;Extremisten&quot;.<br />
Ich weiß nicht, was daran nun verharmlosend sein sollte.</p>
<p>Ich hab auch mal gehört, man möge sie nicht &quot;REP&quot; abkürzen, das wirke verharmlosend.^^<br />
Übrigens eine These von damals.</p>
<blockquote><p>Daher für mich kaum nachvollziehbar wie du nun behaupten kannst du magst die Reps nicht.</p>
</blockquote><p>Wie gesagt, ich hab mich von Beninn an nicht gerade positiv über diese geäußert<br />
und wenn ich das sage, dann kannst Du das auch zunächst einmal so glauben.</p>
<blockquote><p>Was dir in deinem Rep-Wahn vielleicht gar nicht aufgefallen ist: Ich habe die Linken hier niemals in Schutz genommen oder sie versucht zu verharmlosen, ganz im Gegensatz zu dir in Sachen Reps! Daher ist zwischen deinem rechten Auge und meinem linken durchaus ein beachtlicher Unterschied!</p>
</blockquote><p>Der &quot;Rep-Wahn&quot; ist ja eher Deinerseits, ich hab mich an denen nicht aufgehangen.</p>
<p>Der Verdacht, dass eben eher Du es bist, der die Extremisten (in diesem Falle linken) in &quot;Schutz nimmst&quot;, sie &quot;verharmlost&quot; kam mit Deinem diesem Satz:</p>
<p>&quot;<em>Damit ist Schwarz-Geld die einzige politische Gruppierung welche in B-W seit 45 mit den &quot;Extremen&quot; gemeinsame Sache macht!</em>&quot; (27. Juli 2010, 23:06)</p>
<p>...... mit Hinblick auf die eine Stimme des Republikaner-Stadtrats,<br />
suggeriert es also, dass rot-grün keine gemeinsame Sachen mit &quot;Extremen&quot; machen würden,<br />
stimmten aber in der selben Sitzung mit doppelt soviel Extremisten (den linken),<br />
oder hatten es zumindest fest vor, man weiß ja nicht genau, wo der Abweichler saß.</p>
<p>U.a. daraus entstand der Eindruck, dass da was mit deinem linken Auge nicht in Ordnung wäre.</p>
<blockquote><p>Und ja, mein letzter Beitrag ist eine Kurzfassung von Wikipadia, und dieser verharmlost die Reps eben gar nicht so wie du es getan hast.</p>
</blockquote><p>Erscheint unlogisch, eben da ich die meisten Sätze 1:1 aus dem Wikipedia-Artikel herauskopiert habe.</p>
<blockquote><p>Aber zurück zur Bahn! Die Linken und die Reps haben nämlich eine Gemeinsamkeit: Sie lehnen beide Stuttgart 21 ab!</p>
</blockquote><p>Na, bei Protestparteien verwundert das ja auch nicht weiter....^^</p>
<p><br />
-- </p>
<blockquote><p>Hallo Jogi,</p>
<p>vielleicht interpretiere ich die Aussagen von Henrik anders als du. Für mich sind solche Aussagen und Verharmlosungen zwischen den Zeilen</p>
</blockquote><p>Mit eigenen subjektiven Interpretationen und zweifelhaften zwischen-den-Zeilen Lesen kommt man nicht weit, abgesehen davon dass ich auch nicht wüsste, wie man das wo rauslesen sollte.<br />
Rein faktisch von den Aussagen liegen keine Verharmlosungen vor, waren zumindest nicht beabsichtigt.</p>
<blockquote><p>für Parteien mit rechtsradikalem Hintergrund angesichts der Erfahrungen unseres Landes aber nicht tolerierbar. Übrigens genausowenig wie ich es für tolerierbar halte wenn gewissen Mitglieder der Linken die DDR nachträglich zu einem Nicht-Unrechtsstaat erklären wollen. </p>
</blockquote><p>Wenn es denn wirklich so ist, dass Du linksextremistische Parteien ganz genauso verurteilst und ablehnst wie rechtsextremistische, dann sind wir doch auf der gleichen Seite, dann verstehe ich das Problem nicht. Und genau das, das Ablehnen von Extremisten, war meine allererste Grundaussage, mein Grundtenor (27. Juli 2010, 20:29).</p>
<blockquote><p>Bei Wikipedia werden die Reps jedenfalls längst nicht so harmlos dargestellt wie es Henrik ausdrückte, so nach dem Motto einfach eine Bürgerlich-Konservative Partei, mehr nicht.</p>
</blockquote><p>ahja.<br />
Und wo habe ich den Satz mit &quot;eher bürgerlich-konservativ&quot; her? Genau, wortwörtlich von Wikipedia.</p>
<blockquote><p>Aber trotzdem danke für deine häufig sehr erfrischenden Beiträge.</p>
</blockquote><p>Ja, dem kann ich zustimmen.</p>
<p><br />
-- </p>
<p><br />
@ <em>Jogi</em></p>
<blockquote><p>Unabhängig davon finde ich es ein starkes Stück - wie Du es <a href="http://www.ice-fanforum.de/index.php?id=74305">hier</a> gemacht hast (&quot;Entweder du bist zu jung um dich an die Lage damals zu erinnern oder du stehst mit einem Fuss bereits im rechten Lager (vielleicht ohne es zu merken&quot;) - jemandem anhand einiger Forenbeiträge vorzuwerfen, er habe keine Ahnung oder er sei rechtsextrem resp. -radikal (im Zusammenhang lässt es nur diesen Schluss zu). Das ist für mich unterste Schublade. <span style="font-size:smaller;">Und ohne diesen Vorwurf würde ich gar nichts hierzu schreiben.</span></p>
</blockquote><p>ja.<br />
Und gesternabend hatte er noch einen draufgesetzt - das wurde dann aber auch sehr schnell von einem admin gelöscht.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=74476</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=74476</guid>
<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 13:05:59 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Henrik</dc:creator>
</item>
<item>
<title>So viele REs auf NBS Wendlingen-Ulm? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hallo zusammen,</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Noch heute, so Gönner, soll das SMA-Schreiben auf der Homepage ihres Ministeriums veröffentlicht werden.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>ich bin so frei und verlinke das (hoffentlich?) entsprechende Dokument dazu: <a href="http://www.uvm.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/66249/_Stellungnahme_von_SMA_und_Partner_AG.pdf?command=downloadContent&amp;filename=_Stellungnahme_von_SMA_und_Partner_AG.pdf">Stellung von SMA zu Veröffentlichungen von vertraulichen Sitzungsunterlagen</a> (PDF)</p>
</blockquote><p>Äußerst interessant finde ich unter 2.2. Engpässe Flughafen Fernbahnhof + NBS, dass auf der NBS Wendlingen-Ulm 3 Fernzüge/h und 2 schnelle Regionalzüge/h (zur HVZ), also etwa ein 30-min-Takt, vorgesehen seien.</p>
<p>Ich dachte bisher, dass auf Wendlingen-Ulm keine RE-Halte eingerichtet würden und deshalb auch keine RE dort führen. Gleichfalls dachte ich, dass als Ersatz der heutigen IC auf der Filsbahn vermehrt IRE fahren sollten, also mit den Halten Plochingen, Göppingen und Geislingen, zumindest ein durchgehender Stundentakt. Die Verbindung Ulm-Flughafen wäre eine Aufgabe von Fernzüge.</p>
<p>Gut, dass doch RE die NBS benutzen sollten, hatte ich schon gelesen, allerdings nicht, dass der Verkehr so dicht werden soll. Ist dann im Normalverkehr (außerhalb HVZ) mit einem Stundentakt zu rechnen? Welchen Sinn machen die Regionalzüge, wenn es keine Zwischenhalte (außer Flughafen) gibt? So macht man nur unnötig dem Fernverkehr Konkurrenz. Sind überhaupt Zwischenhalte (außer Flughafen) wie Kinding und Allersberg geplant oder auch nur angedacht?</p>
<p>Vage Vermutung: Tauchen diese Regionalzüge, bzw. Regionalzüge in diesem Ausmaß nur in den Studien auf um die Rentabilität der Strecke künstlich zu heben? Selbst wenn es ein/zwei Zwischenhalte geben wird, würde ich doch maximal mit einem Stundentakt zur HVZ, sonst Zweistundentakt rechnen. Auf der NIM gibt es auch nicht mehr als einen solchen.</p>
<p>Gruß, Naseweiß</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=74474</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=74474</guid>
<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 12:53:43 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>naseweiß</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Link zur Stellungnahme von SMA &amp; Partner (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<blockquote><p>Noch heute, so Gönner, soll das SMA-Schreiben auf der Homepage ihres Ministeriums veröffentlicht werden.</p>
</blockquote><p>
ich bin so frei und verlinke das (hoffentlich?) entsprechende Dokument dazu: <a href="http://www.uvm.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/66249/_Stellungnahme_von_SMA_und_Partner_AG.pdf?command=downloadContent&amp;filename=_Stellungnahme_von_SMA_und_Partner_AG.pdf">Stellung von SMA zu Veröffentlichungen von vertraulichen Sitzungsunterlagen</a> (PDF)</p>
<p>Darin heißt es auf Seite 4:</p>
<blockquote><p>Die auf der Webseite [www.kopfbahnhof21.de] aufgeführten Interpretationen zu den einzelnen Mitte 2008 entstandenen Charts sind aktuelle Meinungen der Verfechter für einen Verzicht auf Stuttgart 21 über einen veralteten Planungsstand und stellen nicht die derzeitigen Untersuchungsergebnisse von SMA und Partner AG dar. Zudem werden Einzelaspekte isoliert dargestellt, ohne den Kontext der landesweiten Untersuchung insgesamt in Betracht zu ziehen. Deshalb beziehen sich die Interpretationen nicht auf den derzeitigen Gesamtplanungsstand des Projektes, sondern nur auf überholte Stände von Teilaspekten.</p>
</blockquote><p>Weiter heißt es auf Seite 9 unter &quot;Stellungnahme zum Fazit der Projektgegner&quot;:</p>
<blockquote><p>1. [Fazit der Projektgegner:] SMA und Partner bestätigen gravierende Mängel bei der Fahrbarkeit von S21. </p>
</blockquote><blockquote><p>[Stellungnahme von SMA:] Das aus den Charts abgeleitete Fazit entspricht nicht dem aktuellen Projektstand. Das Projekt ist kontinuierlich weiterentwickelt worden. Mit dem vom Land Baden-Württemberg und von DB Fernverkehr gewünschten Mengengerüst (d.h. Anzahl Züge über die verschiedenen Infrastrukturelemente) entstehen an verschiedenen Stellen fahrplantechnisch anspruchsvolle Konstruktionen. Die definitive Fahrbarkeit hierfür kann nur durch die Simulationen von DB Netz bestätigt werden.</p>
</blockquote><blockquote><p>2. [Fazit:] Ursache für die aufgezeigten Engpässe ist die zu knapp ausgelegte Infrastruktur.</p>
</blockquote><blockquote><p>[Stellungnahme:] Eine knapp ausgelegte Infrastruktur muss nicht zwangsläufig zu Engpässen führen, sondern bedarf einer sehr intensiven und iterativen Abstimmung zwischen der verfügbaren Infrastruktur und dem gewünschten Angebot bzw. dem daraus entwickelten Fahrplankonzept.</p>
</blockquote><blockquote><p>5. [Fazit:] Es gibt gravierende Nachteile für die S-Bahn, die Gäubahn und die Verknüpfung von Verkehrslinien.</p>
</blockquote><blockquote><p>[Stellungnahme:] Fahrplantechnisch gibt es keine Nachteile für die S-Bahn und die Gäubahn. Das Fahrplankonzept der S-Bahn ist noch nicht definitiv. Auch hier ist auf die Ergebnisse der Simulationen von DB Netz zu verweisen.<br />
Für die Gäubahn wurde eine andere, als die in den Charts dargestellte Fahrplanlösung gefunden. Die dargestellten Fahrzeitverlängerungen konnten somit vermieden werden [!!].<br />
Die vom Land gewünscht Verknüpfung der einzelnen Linienäste konnte vollumfänglich erreicht werden.</p>
</blockquote><p>Grüße, Jogi</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=74467</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=74467</guid>
<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 11:30:50 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Jogi</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Weiteres zum &quot;Geheimgutachten&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Holger,</p>
<p>herzlichen Dank für deine sachlichen Anmerkungen, die mich beim intensiven Studium des &quot;Geheimgutachtens&quot; im Laufe des Tages begleiten werden.</p>
<p>Vielleicht interessant: Die baden-württembergische Verkehrsministerin Tanja Gönner nahm heute Vormittag während einer Debatte zu Stuttgart 21 auch zu diesem Gutachten sachlich Stellung. Sie zitierte dabei aus einem Schreiben von SMA vom gestrigen Tag. Laut diesem Schreiben sei es üblich, aus Wettbewerbsgründen sowie zur Sicherstellung einer sachbezogenen Diskussion, solche Gutachten nicht zu veröffentlichen. Darüber hinaus seien die durchgesickerten Auszüge aus dem Gutachten falsch interpretiert worden. Nicht entspreche das Papier nicht mehr dem aktuellen Diskussionsstand. Noch heute, so Gönner, soll das SMA-Schreiben auf der Homepage ihres Ministeriums veröffentlicht werden.</p>
<p>Interessant fand ich auch, dass Gönner sich dafür einsetzen wolle, dass auf Basis des SMA-Gutachtens von DB Netz in weiteren Simulationen aufgezeigte Schwachstellen durch Mehrinvestitionen behoben werden sollen. Offenbar ist eine Blockverdichtung in der Zuführung auf die Neubaustrecke im Gespräch. Zu anderen Schwachstellen, wie der nur eingleisigen Neuen Wendlinger Kurve, bekannte sich Gönner und wies darauf hin, dass hier langfristig Ausbauoptionen offengehalten werden.</p>
<p>Ich hoffe, dass wir hier im Forum weiterhin vergleichsweise sachlich und konstruktiv über dieses umstrittene Projekt diskutieren können.</p>
<p>Viele Grüße aus dem sonnigen Dresden<br />
Peter</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=74465</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=74465</guid>
<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:16:08 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>bigbug21</dc:creator>
</item>
<item>
<title>OT: radikale Republikaner und extremistische Linke (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo <em>zugreisender</em>,</p>
<blockquote><p>vielleicht interpretiere ich die Aussagen von Henrik anders als du.Für mich sind solche Aussagen und Verharmlosungen zwischen den Zeilen für Parteien mit rechtsradikalem Hintergrund angesichts der Erfahrungen unseres Landes aber nicht tolerierbar. </p>
</blockquote><p>
nochmals die Frage, verbunden mit der Bitte um <strong>konkrete Zitate</strong>: wo genau wurde die REP verharmlost? &quot;Zwischen den Zeilen&quot; hilft hier nicht weiter. Entweder wurde die Partei verharmlost - oder nicht. Beides lässt sich anhand von Zitaten nachweisen.<br />
Unabhängig davon finde ich es ein starkes Stück - wie Du es <a href="http://www.ice-fanforum.de/index.php?id=74305">hier</a> gemacht hast (&quot;Entweder du bist zu jung um dich an die Lage damals zu erinnern oder du stehst mit einem Fuss bereits im rechten Lager (vielleicht ohne es zu merken&quot;) - jemandem anhand einiger Forenbeiträge vorzuwerfen, er habe keine Ahnung oder er sei rechtsextrem resp. -radikal (im Zusammenhang lässt es nur diesen Schluss zu). Das ist für mich unterste Schublade. <span style="font-size:smaller;">Und ohne diesen Vorwurf würde ich gar nichts hierzu schreiben.</span></p>
<p>Unsere Geschichte verpflichtet uns in aller erster Linie zu einem verantwortungsvollen Umgang mit ihr. Dazu gehört, dass man die richtigen Lehren aus ihr zieht, um etwas solch Menschenverachtendes zu verhindern. Pauschalisierungen wie &quot;das riecht rechts, also ist es extrem&quot; gehören sicher nicht dazu. Bei konsequenter Anwednung dieser Faustformel müsste auch die CSU zumindest im nähreren Betrachtungskreises des V-Schutzes liegen. Oder was wäre z.B. mit einer Splitterpartei in Bayern, die ein eigenständiges Bayern im Rahmen eines Europas der Regionen befürwortet?</p>
<blockquote><p>Übrigens genausowenig wie ich es für tolerierbar halte wenn gewissen Mitglieder der Linken die DDR nachträglich zu einem Nicht-Unrechtsstaat erklären wollen. </p>
</blockquote><p>
Natürlich - aber was hat das konkret mit dieser OT-Diskussion zu tun?<br />
<span style="font-size:smaller;">Nebenbei gesagt, man sollte dabei nicht vergessen, dass die DDR die &quot;Heimat&quot; - vielleicht im weiteren Sinne - für viele darstellt: der Ort, wo man aufwuchs, der einen - nicht unbedingt politisch - nachhaltig beeinflusste, kurz: die Person und deren Identität prägte. Da finde ich ein bloßes Reduzieren der DDR auf die politische Dimension, obgleich es bei der DDR nicht anders geht, für zu eindimensional.</span></p>
<blockquote><p>Bei Wikipedia werden die Reps jedenfalls längst nicht so harmlos dargestellt wie es Henrik ausdrückte, so nach dem Motto einfach eine Bürgerlich-Konservative Partei, mehr nicht.</p>
</blockquote><p>
<em>Henriks</em> Argumentation ist im Wesentlichen deckungsgleich mit dem wikipedia-Artikel. Stellt sich wieder die Frage, wo wurde konkret die Rep-Partei verharmlost? </p>
<p>Du beziehst dich auf <a href="http://www.ice-fanforum.de/index.php?id=74410">diesen Beitrag</a>? Dort heißt es:</p>
<blockquote><blockquote><p>Und besonders in Baden-Württemberg war das offizielle Erscheinungsbild der Partei in den 1990ern [!] <strong>eher</strong> bürgerlich-konservativ.</p>
</blockquote></blockquote><p>
Da sie Ende der 80er/Anfang der 90er auch stark konservative Wähler anzog, trifft die Bezeichnung als &quot;bürgerlich-konservativ&quot; zwar sicher nicht vollständig zu, sie ist aber auch nicht komplett falsch - oder würdest Du die CSU auch als rechtsradikal einstufen? <br />
Ist das eine Verharmlosung der heutigen [!] REP? Wohl eher nicht.</p>
<p>Danach heißt es zwar, die REP sei seit 2007 nicht mehr V-Schutzbericht geführt, aber in das Erwähnen eines bloßen Faktums kann man kein Verharmlosen hineininterpretieren, denn wenn weiter oben steht, dass sie seit 1992 beobachtet wurde, ist es passend auch diesen Umstand zu erwähnen.</p>
<blockquote><p>Und das muss in diesem Lande auch klar gesagt werden können!</p>
</blockquote><p>
Das Recht spricht Dir auch niemand ab. Anschuldigungen sollten aber konkret beweis- wie auch begründbar sein. Das hast Du bisher nur unzureichend getan.<br />
 </p>
<blockquote><p>Aber trotzdem danke für deine häufig sehr erfrischenden Beiträge.</p>
</blockquote><p>
:)</p>
<p>Grüße, Jogi</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=74462</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=74462</guid>
<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:08:11 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Jogi</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Güterzugtaugliche NBS/ABS Plochingen--Günzburg (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Zugreisender,</p>
<p>danke für deinen sachlichen Beitrag.</p>
<blockquote><p>Ich bin kein Tiefbauingeneur und kann daher leider nicht tiefer in die Materie eindringen. Ich kann nur sagen das beim Projekt Stuttgart 21 (Feuerbach-Wendlingen mit Anbindung Neckartal und Flughafen) ca. 2x33 Km Tunnel gebaut werden müssen, welche teilweise auch durch anspruchsvolle bis komplizierte Gesteinsschichten verlaufen müssen. Wenn unsere Oberen also meinen dies sei beherrschbar so kann ich denen nicht abnehmen wenn nun behauptet wird im Falle der NBS Wendlingen-Ulm ginge dies nicht oder sei zu aufwendig. </p>
</blockquote><p>Das ist, denke ich, ein ganz zentraler Punkt. Glaubt man den in den letzten 15 Jahren vorgelegten Fachartikeln, so sind die zu durchörtenden Schichten keinesfalls so kompliziert, wie das oft dargestellt. Selbst zu Bereichen des quellfähigen Anhydrits, wie beispielsweise in Teilen des Fildertunnels, waren schon in den 1990er Jahren recht detailliert wirkende Analysen in einschlägigen Fachzeitschriften zu lesen.</p>
<blockquote><p>Es ist eben sehr komisch wenn zur Umgehung der Geislinger Steige eine NBS gebaut werden soll welche noch stärkere Steigungen als die bisherige Strecke aufweist und damit für eine Vielzahl für die heute zwischen Stuttgart und München verkehrenden Zugtypen gar nicht geeignet ist. So sehr ich mir eine gute NBS wünsche, hier drängst sich mir die Befürchtung auf das um jeden Preis ein Prestigeobjekt her muss welches aus Kostengründen nicht gut durchdacht wurde.</p>
</blockquote><p>Gute Frage. Viele Diskutanten scheinen nicht zu wissen, dass die 12,5-Promille-NBS Plochingen--Günzburg bereits in den 1980er Jahren offenbar detailliert untersucht und schließlich verworfen war. Eine solche NBS ist im Grunde das, was heute wieder von manchen gefordert wird.</p>
<p>Deine Aussage, die Strecke sei für den Großteil der zwischen Stuttgart und München verkehrenden Zugarten gar nicht geeignet, kann ich indes nicht nachvollziehen. Sowohl alle ICE-Generationen als offenbar auch IC-Garnituren kommen mit Steigungen von 25 Promille (einschließlich einzelnen Spitzen darüber hinaus) zurecht. Alle befahren derartige Steigungen bereits heute, beispielsweise die Südrampe des Nord-Süd-Fernbahntunnels in Berlin (30 Promille) oder die Zuführung zur NBS KRM / Flughafen-Fernbahnhof Frankfurt aus Richtung Mainz (35 Promille).</p>
<p>Der Güterverkehr indes ist wohl eine Glaubensfrage. Wer weiß schon wirklich, wie der Güterverkehr 2025 (zu Grunde liegender Prognosehorizont) aussehen wird. Warum sollte es nicht auch in Deutschland HGV-Güterzüge wie den französischen TGV Postal geben?</p>
<p>Viele Grüße aus Dresden<br />
Peter</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=74461</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=74461</guid>
<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:02:08 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>bigbug21</dc:creator>
</item>
<item>
<title>OT: radikale Republikaner und extremistische Linke (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Jogi,</p>
<p>vielleicht interpretiere ich die Aussagen von Henrik anders als du. Für mich sind solche Aussagen und Verharmlosungen zwischen den Zeilen für Parteien mit rechtsradikalem Hintergrund angesichts der Erfahrungen unseres Landes aber nicht tolerierbar. Übrigens genausowenig wie ich es für tolerierbar halte wenn gewissen Mitglieder der Linken die DDR nachträglich zu einem Nicht-Unrechtsstaat erklären wollen. </p>
<p>Bei Wikipedia werden die Reps jedenfalls längst nicht so harmlos dargestellt wie es Henrik ausdrückte, so nach dem Motto einfach eine Bürgerlich-Konservative Partei, mehr nicht.</p>
<p>Und das muss in diesem Lande auch klar gesagt werden können!</p>
<p>Aber trotzdem danke für deine häufig sehr erfrischenden Beiträge.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=74457</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=74457</guid>
<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 09:05:58 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Zugreisender</dc:creator>
</item>
<item>
<title>OT: radikale Republikaner und extremistische Linke (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Was das soll? <br />
Das frage ich mich auch, aber das solltest eher du wissen, da du hier anfingst die Reps zu verharmlosen. </p>
</blockquote><p>
Zitiere doch bitte mal Textstellen von <em>Henrik</em>, die zum ersten abweichend von deinem wikipedia-Zusammenschnitt sind und zweitens die REP-Vollpfosten verharmlosen. Ich habe die Beiträge jetzt zig Mal durchgelesen, aber nichts passendes gefunden.</p>
<blockquote><p>Und ja, mein letzter Beitrag ist eine Kurzfassung von Wikipadia, und dieser verharmlost die Reps eben gar nicht so wie du es getan hast. Und genau das sollte dir zu denken geben!</p>
</blockquote><p>
Deine &quot;Kurzfassung&quot; (Absätze sind übrigens nicht verboten ;) sagt genau das aus, wovon <em>Henrik</em> sprach: um 1992 war die Partei dem Rechtsextremismus nicht glasklar (!) zuzuordnen (Zitate aus dem enstrechenden Beitrag vom 28. Juli, 23.50 Uhr mit eigenen Hervorhebungen):</p>
<blockquote><p>Die Republikaner wurden ab [Ende des Jahres] 1992 vom Bundesamt für Verfassungsschutz <strong>unter dem Verdacht</strong> einer rechtsextremistischen Bestrebung aufgeführt [...]</p>
</blockquote><blockquote><p>Es handelt sich wie bei der Parteigründung <strong>meist</strong> um <strong>ehemalige CDU/CSU-Wähler</strong>, denen deren Politik nicht mehr „rechts“ genug ist, was an den [wohlhabenden süddeutschen] Hochburgen deutlich wird [...]. Weltanschaulich hat ein Großteil der REP-Wähler mehreren Studien zufolge ein <strong>geschlossenes rechtsextremes Weltbild</strong>. Immer wieder wird die Frage diskutiert, <span style="color:#f00;"><strong>ob und wieweit die Republikaner als rechtsextrem anzusehen sind</strong></span>. Die Politikwissenschaft ist einig darin, daß die Republikaner <strong><span style="color:#f00;">einige</span> rechtsextremistische</strong> Positionen im politischen Spektrum vertreten[,] <strong>konservative bis hin zu weit rechts stehende Parteimitglieder</strong> haben und <strong>Wähler aus allen politischen Lagern ansprechen wollen</strong>. <span style="color:#f00;">Da das Parteiprogramm der REP sowohl konservative, im Rahmen der freiheitlichen demokratischen Grundordnung vertretbare Forderungen als auch solche, die als rechtsextrem gedeutet werden können, enthält, ist die Grenzziehung zum Rechtsextremismus umstritten</span>. Generelle Einigkeit besteht jedoch darin, daß die Republikaner die moderateste unter den Parteien im äußerst rechten Spektrum (REP, DVU und NPD) sind.</p>
</blockquote><p>Daraus ergibt sich also, dass die REP rechtsextreme wie auch stark konservative Tendenzen aufweist.<br />
Es dreht sich also um die Frage, inwieweit Rechtsradikalismus mit Rechtsextremismus Schnittmengen aufweist. Da liefert eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsradikalismus">Begriffserklärung bei wikipedia</a> zunächst einen interessanten Ansatz: &quot;[Rechtsradikalismus] wird in der politischen Literatur bzw. Diskussion häufig synonym für Rechtsextremismus gebraucht.&quot; Auch wenn das semantisch nicht der Wahrheit letzter Schluss ist, scheint es doch einige Überlappungen zu geben. Man kann sagen, dass eine radikale Haltung etwas schwächer ist als eine extreme. Das dürfte als Definition für unsere Zwecke genügen.</p>
<p>Da die REP, um stark konservative Wähler ansprechen zu können, entsprechende Punkte im Programm haben musste, scheint die Bezeichnung, dass sie um 1992 herum rechtsradikal war, angemessen - wenn auch nicht vollständig adäquat. Eine Verharmlosung der Partei, wie Du es unterstellst, lässt sich daraus jedoch definitiv nicht ableiten.</p>
<p>Also nochmal die Frage: wo verharmlost <em>Henrik</em> die REP-Vollpfosten?</p>
<p>Grüße, Jogi</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=74453</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=74453</guid>
<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 08:15:21 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Jogi</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
