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<title>ICE-Treff - Tagesschau: Wie Bahnfahren in Europa einfacher wird</title>
<link>https://www.ice-treff.de/</link>
<description>Von und für Freunde des ICE, des schnellen Bahnverkehrs und der Eisenbahn überhaupt</description>
<language>de</language>
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<title>Tagesschau: Wie Bahnfahren in Europa einfacher wird (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#999;"><em>wenn man von Oslo nach Athen buchen will und wie schnell man an's Ziel kommt</em></span></p>
<p>Vor allem gab es früher wesentlich mehr D-Züge mit Schlaf- und Liegewagen für den weiten Nachtsprung. Auch mehrere D hintereinander wie Hamburg - München. Ich lese, daß heutige NJ und EN oft früh ausgebucht sind. Außerdem werden heute kaum oder gar nicht mehr saisonal Verstärkerwagen angehängt, da schafft der neue NJ ja gewisse unangenehme Fakten. Oder Anbieter wie der &quot;es Sleeper&quot; Brüssel - Amsterdam - Berlin - Prag verkehren nur am bestimmten Tagen.</p>
<p>Will sagen: Für diverse europäische Weitstreckenreisen sollte man über das Nachtzuggeschäft neu nachdenken.</p>
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<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=715490</link>
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<pubDate>Wed, 28 May 2025 18:16:01 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Alibizugpaar</dc:creator>
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<title>Tagtraum: Europaticket statt DT (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Fänden andere europäische Länder ein ET (alias DT) geil, dann hätten die sowas wohl schon, zumindest in der Ankündigung. Noch umsonster geht es nur in Luxembourg. Außerdem bräuchte es wohl vielerorts eine Angleichung und Flurbereinigung der vielen unterschiedlichen Definitionen und Abgrenzungen von Zuggattungen Fern-/-Regio.</p>
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<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=715489</link>
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<pubDate>Wed, 28 May 2025 18:05:32 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Alibizugpaar</dc:creator>
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<title>Tagtraum: Europaticket statt DT (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Was wäre ein realistischer Preis für ein europaweites NV-Ticket?</p>
</blockquote><p>Dazu müsstest du erst mal definieren, was NV sein soll, denn viele Länder kennen den Unterschied gar nicht. Etwa in den Niederlanden oder Dänemark fahren IC, die von Komfort und Halteschema her mit unseren RE vergleichbar sind.</p>
<blockquote><p><br />
Würde die EU ein solches für den symbolischen Preis von 99 € pro Monat auf die Beine stellen können? Würde es genug Fahrgäste geben? Wie schafft man den Ausgleich zwischen Urlaubsregionen und durchschnittlichen Verkehrsgebieten?</p>
</blockquote><p>&quot;Genug&quot; Fahrgäste in dem Sinne, dass es sich rechnet, natürlich nicht, der Nahverkehr ist ja fast überall subventioniert. Man kann sich höchstens fragen, ob die Nachfrage den vermutlichen Aufwand der Implementierung rechtfertigt, und diese Frage würde ich mit Nein beantworten. Zumindest, sofern es wie beim DT ein Abomodell werden soll. Und für Gelegenheitsreisen gibt es ja nun schon Interrail.</p>
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<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=715467</link>
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<pubDate>Wed, 28 May 2025 11:19:33 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>JanZ</dc:creator>
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<title>Nur ein Problem der Buchungssysteme? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Man konnte aber nach meiner Erinnerung schon immer weniger durchbuchen, als Fahrgastrechte, gar europäische, noch in weiter Ferne lagen. Meines Erachtens hat das eher mit dem Hang zu Globalpreisen und anderen nationalen Sonderlocken zu tun.</p>
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<pubDate>Wed, 28 May 2025 11:14:55 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>JanZ</dc:creator>
</item>
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<title>Nur ein Problem der Buchungssysteme? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Möglichkeit, mit einem Ticket länderüberschreitend zu fahren, wäre ein echter Fortschritt, auch wenn wohl nur abenteuerlustige Weltenbummler zwischen Oslo und Athen die Bahn nehmen würden. <br />
Allerdings glaube ich nicht ganz, dass es nur an inkompatiblen Buchungssystemen hängt.<br />
Früher (Bis ca. 1990) konnte man zum Beispiel im Reisebüro problemlos ein Ticket von Berlin nach Rom buchen, heute geht das nur noch mit Stückelung.<br />
Ich vermute, dass die Bahngesellschaften im Falle eines Falles nicht für die Probleme der ausländischen Partner eingestehen wollen, wenn jemand z.B. wegen einer durch die DB zu verantwortende Verspätung den Anschluss in Italien verpasst. Das Risiko auf den Kunden abzuwälzen ist eben bequemer.</p>
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<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=715462</link>
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<pubDate>Wed, 28 May 2025 10:50:25 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Mike65</dc:creator>
</item>
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<title>Tagtraum: Europaticket statt DT (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Was wäre ein realistischer Preis für ein europaweites NV-Ticket?</p>
<p>Würde die EU ein solches für den symbolischen Preis von 99 € pro Monat auf die Beine stellen können? Würde es genug Fahrgäste geben? Wie schafft man den Ausgleich zwischen Urlaubsregionen und durchschnittlichen Verkehrsgebieten?</p>
<p>Oder ist womöglich schon der aktuelle Preis des DT ausreichend?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=715461</link>
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<pubDate>Wed, 28 May 2025 10:30:05 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>плацкарт</dc:creator>
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<title>Tagesschau: Wie Bahnfahren in Europa einfacher wird</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/bahn-internationale-tickets-100.html">Link (tagesschau.de)</a></p>
<blockquote><p>[...]</p>
<p>Wer Bahntickets für europäische Ziele kaufen will, soll es ab Herbst einfacher haben. Dann ist die Deutsche Bahn an eine Schnittstelle angeschlossen, die das bislang fragmentierte System vereinheitlichen soll. &quot;Ich kann eine internationale Fahrt dann genauso einfach buchen wie eine nationale Fahrt&quot;, sagte Fernverkehrsvorstand Michael Peterson der Deutschen Presse-Agentur. Die ersten ausländischen Bahnen würden ab Herbst so an das Verkaufssystem angebunden, dass Fahrgäste die Tickets auch über den DB Navigator oder bahn.de kaufen können.</p>
<p>Zunächst gelte das für die Österreichischen und die Schweizer Bundesbahnen (ÖBB und SBB). In den folgenden Monaten sollen dann neue Partner hinzukommen. &quot;Wir gehen davon aus, dass bis Ende nächsten Jahres Europa nahezu flächendeckend entsprechend angebunden ist&quot;, sagte Peterson. &quot;Damit kommen wir einem großen Ziel näher.&quot;</p>
<p>Die Ticketbuchung quer durch Europa - sei es von Oslo nach Athen oder Warschau nach Barcelona - werde in einem Buchungsschritt über die gewohnten Vertriebskanäle möglich.</p>
<p><span style="font-size:large;"><strong>Alles auf einem Ticket</strong></span></p>
<p>Schon jetzt nimmt die Bahn regelmäßig neue Verbindungen in ihr Portfolio auf, zuletzt etwa eine ICE-Direktverbindung zwischen Berlin und Paris. Dennoch bleibt das europäische Bahnnetz fragmentiert. Häufig müssen die Tickets für grenzüberschreitende Fahrten noch einzeln gekauft werden, also ein Ticket für die deutsche und eines oder mehrere für die ausländischen Teilstrecken. Das ist nicht nur umständlich. Auch die Fahrgastrechte greifen - etwa im Fall eines verpassten Anschlusszugs nicht. Reisende müssen also gegebenenfalls neue Fahrscheine kaufen, wenn sie aufgrund einer Verspätung einen Zug verpassen.</p>
<p>Künftig müssen zwei oder mehr Tickets nur noch in Ausnahmefällen ausgestellt werden, verspricht Peterson. Ziel sei, alles auf einem Ticket zu haben.</p>
<p>Eine Reihe europäischer Bahnen hatte sich schon vor Jahren auf die Einführung des Schnittstellenstandards OSDM (Open Sales and Distribution Model) verständigt, um den Ticketkauf zu vereinfachen. Das sei &quot;die Sprache, in der die europäischen Bahnen und Vertriebsdienstleister dann ihre Daten miteinander austauschen&quot;, so Peterson. Die DB habe somit Zugriff auf das komplette Ticket-Portfolio der entsprechenden Bahnen und umgekehrt.</p>
<p><span style="font-size:large;"><strong>Offenbar Abstimmungsbedarf mit EU-Initiative</strong></span></p>
<p>Währenddessen plant die EU eine eigene Initiative, um grenzüberschreitende Bahnreisen zu vereinfachen. Die EU-Kommission werde einen Gesetzesvorschlag &quot;über einheitliche digitale Buchungs- und Ticketdienste&quot; vorlegen, so Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Dieser solle sicherstellen, dass &quot;Europäerinnen und Europäer ein einziges Ticket auf einer einzigen Plattform kaufen und ihre Fahrgastrechte für die gesamte Reise wahrnehmen können&quot;.</p>
<p>&quot;Grundsätzlich habe ich überhaupt gar keine Befürchtungen, was die EU-Kommission regulieren will, weil wir von den Zielen her exakt das Gleiche wollen&quot;, sagt Peterson. Allerdings wolle die Behörde einen anderen Standard als OSDM vorschreiben. &quot;Meine Befürchtungen sind allein, dass wir Jahre in OSDM investiert haben, dass wir es in der IT umgesetzt haben - das kostet Geld, das kostet Zeit - und dass die EU eine entsprechende Regulierung nicht vor 2026 auf den Weg bringen würde.&quot;</p>
</blockquote><p>Was jedoch nicht erwähnt ist, was dann für Preise jeweils aufgerufen werden, wenn man von  Oslo nach Athen buchen will und wie schnell man an's Ziel kommt; aber ein richtiger Schritt ist das sicherlich.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=715426</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=715426</guid>
<pubDate>Tue, 27 May 2025 18:59:00 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>J-C</dc:creator>
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