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<title>ICE-Treff - die Fallen lauern überall</title>
<link>https://www.ice-treff.de/</link>
<description>Von und für Freunde des ICE, des schnellen Bahnverkehrs und der Eisenbahn überhaupt</description>
<language>de</language>
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<title>die Fallen lauern überall (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>ganz ehrlich: das hätte auch mir als langjähriger und regelmäßiger Bahnfahrer passieren können. Bei einer Mitfahrerfreifahrt hätte ich darauf geachtet. Mir war bis zu diesem Beitrag gar nicht beusst, dass es bei einem Bezahlticket für 2 Personen einen Hauptfahrer gibt, der zwingend die Fahrt antreten muss.</p>
<p>Und letzlich hat der TO ja sogar mehr an die DB bezahlt als wenn sie alleine ein Ticket gebucht hätte. Da verstehe ich schon etwas den Ärger.....</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 19:43:03 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>jotxl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>ComfortCheckin? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach ComfortCheckin machen und keinen hätte es interessiert, denke ich.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 16:57:05 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Deutschlandtackt2070</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mitreisende optional angeben können.. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><p>1.) Alle Reisenden müssen namentlich angegeben werden. <br />
2.) Änderungsmöglichkeit des Namens im Kundenbereich, dabei würde ein neues Ticket generiert und die alten würden entsprechend ungültig. </p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Für beide Punkte gibts rechtliche Gründe. </p>
<p>Bei 1.) hat man vom (nun alleine reisenden) Mitfahrer keinerlei Daten, auf die man bei Missbrauch zugreifen könnte. Und es würde die Freiheit der Wahl des Mitreisenden abschaffen. Was wäre, wenn gleichzeitig der eigentlich Buchende das Ticket ebenfalls nutzt auf einer anderen Route?</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
das kommt ja raus, das fällt auf.<br />
Buchende erhält Post.</p>
</blockquote><p>Mit unerfreulichem Inhalt. ;-)</p>
<blockquote><p>Als Option kann man Namen von weiteren Mitreisenden angeben. Das kann nur ein Name sein, müssen nicht alle Namen sein,</p>
</blockquote><p>Das sähe wie folgt aus:</p>
<p>3 Erw mit zwei angegebenen Namen 'Heike' und 'Karl-Heinz'. Mit diesem Ticket können dann fahren:<br />
- Heike<br />
- Karl-Heinz<br />
- Heike und Solveig<br />
- Karl-Heinz und Solveig<br />
- Heike, Karl-Heinz und Solveig<br />
- Heike und Jörg<br />
- Karl-Heinz und Jörg<br />
- Heike, Karl-Heinz und Jörg</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 13:45:32 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Barzahlung</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Digitaler Lösungsansatz (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Sowas in der Art praktizieren die OeBB ja, du erhaeltst sozusagen erstmal eine Buchungsbestaetigung und musst dich dann entscheiden ob du gerne ein Online-, Automaten- oder Handyticket haben willst. <br />
Einmal entschieden gibts keinen Weg zurueck.</p>
</blockquote><p>Mir wäre nicht bekannt, dass die OeBB sowas in der Art praktiziert, geschweige denn überhaupt Fahrkarten auf allen genannten Wegen ausstellt.</p>
<p>Was die ÖBB angeht, wird beim Online-Kauf mit der Auswahl der Abholung am Ticketautomat dennoch ein Name auf der Fahrkarte aufgedruckt und laut Tarifbestimmungen kann das Ticket auch nur von dieser Person mit einem Lichtbildausweis genutzt werden.</p>
<p>Das Automat-Abhol-Ticket vereint also nur die Nachteile des Online-/Handy-Tickets (fehlende Übertragbarkeit) mit den Nachteilen der Papierfahrkarte (Pech gehabt bei Verlust).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=694384</link>
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<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 13:02:37 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Barzahlung</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Digitaler Lösungsansatz (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sowas in der Art praktizieren die OeBB ja, du erhaeltst sozusagen erstmal eine Buchungsbestaetigung und musst dich dann entscheiden ob du gerne ein Online-, Automaten- oder Handyticket haben willst. Einmal entschieden gibts keinen Weg zurueck.<br />
Nur: viele Leute duerften das nicht bis zur letzten Sekunde aufschieben wollen, gerade wenn sie lieber mit einem Ausdruck fahren oder nicht riskieren wollen wegen schlechter Internetverbindung oder Ausfaellen bei der DB-Seite dann als Schwarzfahrer unterwegs zu sein. <br />
Gegen eine Aenderung bis zum Gueltigkeitsbeginn spricht aber in meinen Augen auch nichts. Erst ab Gueltigkeitsbeginn ist keine Aenderung mehr moeglich, da sonst Missbrauchspotential entsteht. Bei der Kontrolle ist dann der letzte eingetragene Name bekannt und nur dieser Reisende wird akzeptiert. Wenn natuerlich weiterhin der Ausweis nur alle Jubel Jahre kontrolliert wird... hilft das alles wieder nix.</p>
<p>Und was die Ausweiskontrollen angeht, da hat sich die DB ja irgendwie ein klassisches Eigentor geleistet bei der BC100. Bild weg gelassen, jetzt kann ich die Karte also noch leichter weiter geben, da der Ausweis dazu nur selten mal verlangt wird... und das aus gutem Grund, sonst waeren die Beschwerden wohl massiv. Zumindest von mir wuerden sie einiges zu lesen bekommen wenn ich staendig den Ausweis raus kramen sollte, nur weil die Deppen das Bild eingespart haben. In Sachen Betrugspraevetion hat das also rein gar nichts gebracht, im Gegenteil. Die Kartenfaelscher sind schon schlau genug den passenden Namen drauf zu schreiben, jetzt brauchen sie dafuer nichtmals mehr ein Bild.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=694381</link>
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<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 12:13:12 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>gnampf</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gründe (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Vertragspartner ist die Person, die das Ticket kauft und diese wäre im Zweifel auch im Missbrauchsfall haftbar, könnte man zumindest auf diesem Weg regeln. Interessant wäre diese Möglichkeit in erster Linie ja tatsächlich auch für (Super) Sparpreise, hier gibt es eine Zugbindung. Vom FGR-Fall abgesehen müssten alle im gleichen Zug sein und könnten direkt zur Rede gestellt werden.  Ein Flexticket kann man ja zur Not noch einen Tag vorher kostenfrei stornieren. Selbst ab dem 1. Geltungstag wäre es immerhin kein Totalverlust. </p>
</blockquote><p>Jein. Der Ticketkaeufer ist zwar Vertragspartner der DB. Bei einer illegalen Nutzung des Tickets ist jedoch der Reisende eigenstaendiger Vertragspartner der DB. Ob man hier die Haftung auf den Ticketkaeufer abwaelzen kann ist fraglich, ein Ticket hat ja einen anderen Schutzwert als Zugangsdaten, nirgends ist es verboten ein Ticket vorzuzeigen, im normalen Abfall zu entsorgen, etc. </p>
<p>Flexticket kurzfristig stornieren und vor allem neu besorgen klappt auch nicht immer. Wenn ploetzlich der Kollege den Termin uebernehmen muss ist ggf. keine Zeit mehr damit die zustaendige Abteilung bzw. das externe Reisebuero erst neue Tickets bucht. Andererseits duerfte sich das Problem im Geschaeftskundenbereich jetzt eh schon stellen, denn die meisten Tickets dort duerften personalisierte Online-Tickets sein. Kann also eigentlich nur besser werden.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=694380</link>
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<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 12:06:49 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>gnampf</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Digitaler Lösungsansatz (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hätte folgende Idee im Kopf:<br />
- Bei der Buchung einer Fahrkarte gibt es nur eine Buchungsbestätigung mit einer Auftragsnummer.<br />
- Zu einem beliebigen Zeitpunkt kann der Name / können die Namen eingegeben und daraus ein pdf-Dokument mit QR-Code generiert werden (entweder sofort nach Buchung oder kurz vor Abfahrt)<br />
- Sobald das pdf-Dokument generiert ist, ist keine Namensänderung mehr möglich.</p>
<p>Dadurch können kurzfristige Planänderungen wie die hier beschriebene berücksichtigt werden und ein Missbrauch durch Doppelnutzung wird vermieden. Oder habe ich etwas übersehen? Kann mich leider nicht in alle denkbaren Betrugsszenarien in vollem Umfang reindenken. </p>
<p>Gruß, Ludo</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=694379</link>
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<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 11:42:25 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Ludo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Jaaaa. Sitzplatzbindung. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hey.</p>
<blockquote><p>Und beim FV könnte man, Blaschi wirds lieben, einfach eine Reservierung dazu packen, und das Ticket gilt ausschließlich auf diesem Platz. </p>
</blockquote><p>Jaaaaaaaaaaa. Ich liebe es! </p>
<p>Schöne Grüße von jörg</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=694372</link>
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<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 01:10:36 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Der Blaschke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Deswegen Automatentickets von Vorteil! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>ist halt eine für den User auch recht starke Einschränkung. Und ja, ähnlichen Blödsinn treibt die DB ja bereits beim - weiterhin personalisierten - Deutschlandticket. Oder Interrail mit seiner App. Fahrkarte verdongelt an ein Gerät. Akku leer, dder Handy geklaut, also fix auf Tablet anzeigen? Pustekuchen. Auf Papier geht auch nicht mehr, so wie bei den ÖBB. Alles wieder nur unnötige Kundengängelung.</p>
<p>Die Lösung bei Interrail hatte übrigens dann dazu geführt das man Tickets andere Kunden sehen und nutzen konnte, wenn man seine Geräte-ID verändert hat... das nur am Rande. Man hat sich da halt zu 100% auf die Geräte-ID verlassen, ohne einen Account damit zu verknüpfen. Leider haben datenschutzsensible Menschen Tools um eben diese Geräte-ID zu variieren um die Profilbildung zu erschweren.</p>
<p>Kundenfreundlichste Variante dürfte wohl entweder die &quot;Umbenamsung&quot; bis zum Beginn der Ticketgültigkeit oder &quot;Checkin&quot; bei der Kontrolle sein. Mit ersterem wäre eine Doppelnutzung genauso möglich oder unmöglich wie bisher, also abhängig davon wie gut die Ausweise kontrolliert werden. Mit zweiterem wäre das bei Sparpreisen wohl recht sicher, bei Flexpreisen dagegen bleibt ein größerer Unsicherheitsfaktor durch mögliche Reiseunterbrechungen. Und prinzipiell wäre mit zweiter ösung ein Ticketsharing möglich... Person 1 nutzt es von A nach B, und Person 2 von B nach C, und beide fahren dann günstiger als hätten sie einzelne Tickets gekauft. Aber da müsste dann erstmal wohl jemand eine Plattform für bauen damit das wirklich eine Rolle spielt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=694368</link>
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<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 20:48:53 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>gnampf</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Deswegen Automatentickets von Vorteil! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Ticket wird bei Kontrolle gescannt, Kontrollgerät zeigt an bisher kein Scan, Zähler in der Datenbank geht um 1 hoch, Ausdruck wird gezangt. Bei der 2. Kontrolle zeigt das Gerät, wurde bereits einmal geprüft, ein Zangenabdruck ist da, passt, Zähler in der Datenbank geht noch einen hoch. Beim zweiten Ausdruck würde aber der Zangenabdruck fehlen, obwohl der Code ja schon vom ersten Ausdruck als gescannt hinterlegt ist. -&gt; Da passt was nicht. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
das scheitert aber spätestens, wenn das ganze Handy komplett von Zangenabdrücken durchlöchert ist... denn die Lösung scheitert eben bei Handytickets ;-) </p>
</blockquote><p>Dafür hatte ich ja auch eine andere Lösung skizziert. Das Handy wird natürlich nicht gezangt. Wie geschrieben: Der Code wäre ja für die Buchung auf Handy und Ausdruck nicht gleich. Auf dem Handy wäre nur ein Ticket im Navigator nutzbar, kein PDF mehr, das Handyticket wird, beim Download über den Navigator dann quasi auf das Gerät personalisiert. (Bei gleichem Ticket auf mehreren Geräten, wäre also auch der Code auf jedem Gerät unterschiedlich.) Sobald ein Code aus der Buchung gescannt wurde, ist auch nur noch dieser gültig.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=694362</link>
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<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 20:28:50 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Sanformatiker</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gründe für personengebunde ICE-Tickets (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Zunächst einmal hat das historische Gründe.. wie die DB Onlinetickets vor 15+ Jahren entstanden.</p>
</blockquote><p>Die ersten Onlinetickets (die mit den Listen) waren aber doch grade nicht personalisiert?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=694361</link>
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<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 20:22:42 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>JeDi</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Deswegen Automatentickets von Vorteil! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ticket wird bei Kontrolle gescannt, Kontrollgerät zeigt an bisher kein Scan, Zähler in der Datenbank geht um 1 hoch, Ausdruck wird gezangt. Bei der 2. Kontrolle zeigt das Gerät, wurde bereits einmal geprüft, ein Zangenabdruck ist da, passt, Zähler in der Datenbank geht noch einen hoch. Beim zweiten Ausdruck würde aber der Zangenabdruck fehlen, obwohl der Code ja schon vom ersten Ausdruck als gescannt hinterlegt ist. -&gt; Da passt was nicht. </p>
</blockquote><p>das scheitert aber spätestens, wenn das ganze Handy komplett von Zangenabdrücken durchlöchert ist... denn die Lösung scheitert eben bei Handytickets ;-) </p>
<blockquote><p>Wenn es tatsächlich so gewollt ist, macht es ja sogar Sinn den Verkauf am Automaten einzustellen und auch am Schalter praktisch nur noch Online-Tickets zu verkaufen. Aber: Auch der Flexpreis ist als Online-Ticket personengebunden.</p>
</blockquote><p>Der DB würde das sicher gefallen. Aber da kommt halt ihr Hauptproblem wieder, die quasi-Monopolstellung und ihr Haupteigentümer, Vater Staat. Entsprechend können sie halt nicht beliebige Vorgaben bei den Tickets machen. Entsprechend tastet man sich halt auch erstmal vorsichtig ran, erstmal die Sparpreise nur personengebunden, Bahncards nur digital, Angebot am Automaten einschränken... schauen wie groß die Proteste werden und obs den Eigentümer oder die Gerichte stört... wenn nicht ausweiten. Stark rückläufige Fahrgastzahlen könnten natürlich auch für ein Umdenken sorgen, aber ich denke das ist aktuell nicht zu befürchten.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=694360</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=694360</guid>
<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 20:11:44 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>gnampf</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Deswegen Automatentickets von Vorteil! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>3.) Gedrucktes Ticket müsste einfach bei der 2. Kontrolle einfach 1 Zangenabdruck aufweisen. (Bei der 3. dann 2, 4. dann 3 und so weiter) Das Handyticket könnte dann einen angepassten Code zum Scannen haben, der einen gerätespezifischen Code enthält, der so erst in der Navigator-App generiert wird, wenn man das Ticket läd. Mit dem ersten Scan wird die Buchung dann an dieses Endgerät gebunden und alle zur gleichen Buchung gedruckten Tickets oder Handytickets auf anderen Geräten würden eben als ungültig markiert. Auch ein Scan des gedruckten Tickets würde natürlich alle Handytickets ungültig werden lassen. Die Geräte mit denen die Codes gescannt werden müssten dafür natürlich Online sein, um gegen ungültige Codes prüfen zu können bzw. sehr regelmäßige Datenupdates. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Das scheitert an der Kontrolldichte. Woher wüsste man bei einem ausgedruckten, nicht gescannten Ticket, ob das jetzt die 1. oder 100. Kontrolle ist. Manchmal hast du im gleichen Zug mehrere Kontrollen, manchmal in zig Zügen nacheinander gar keine.</p>
</blockquote><p>Ticket wird bei Kontrolle gescannt, Kontrollgerät zeigt an bisher kein Scan, Zähler in der Datenbank geht um 1 hoch, Ausdruck wird gezangt. Bei der 2. Kontrolle zeigt das Gerät, wurde bereits einmal geprüft, ein Zangenabdruck ist da, passt, Zähler in der Datenbank geht noch einen hoch. Beim zweiten Ausdruck würde aber der Zangenabdruck fehlen, obwohl der Code ja schon vom ersten Ausdruck als gescannt hinterlegt ist. -&gt; Da passt was nicht. </p>
<p>Dass die Prüfung gespeichert wird, ist ja im Prinzip heute schon so. So habe ich die Erfahrung gemacht, dass nach einem Umstieg selten bis gar nicht meine BahnCard verlangt wird, das Servicecenter Fahrgastrechte kann ja auch sehen, in welchen Zügen das Ticket wann geprüft wurde. </p>
<blockquote><p>Bei einer Regiobimmel sollte es völlig reichen Alarm zu schlagen wenn das Ticket 2 Mal im gleichen Zug bei einem Kontrollgang auftaucht, oder in verschiedenen Zügen ohne plausible Erklärung oder gar mit Widersprüchen. Und beim FV könnte man, Blaschi wirds lieben, einfach eine Reservierung dazu packen, und das Ticket gilt ausschließlich auf diesem Platz. Alterantiv Pflicht zum Checkin, oder der Checkin erfolgt durch den Zugbegleiter, mit dem Hinweis das umsetzen nicht mehr geht ohne Zustimmung.</p>
</blockquote><p>Auch möglich...</p>
<blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Mit der heutigen Technik ließe sich also Mehrfachnutzung schon gut unterbinden, ohne die Übertragbarkeit von Tickets einschränken zu müssen. Vermutlich hat nur bei den verwendeten Standards diese Möglichkeiten nicht vorgesehen und es wäre denn ggf. eine DB-Insellösung, da ja Online-Tickets in der Regel auch bei NE-Bahnen und ausländischen Bahnen lesbar sind.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Oder es liegt einfach daran, dass man eben durch die fehlende Übertragbarkeit den ein oder anderen Euro zusätzlich einnehmen kann, aber wohl kaum einer vom Ticketkauf absieht nur weil das Ticket nicht übertragbar ist... sieht man ja bei unserem Wackelzugfan, der sich dann doch zum Onlineticket hat drängen lassen, statt zum übertragbaren Flexpreis zu greifen. War ihm also kein Geld wert.</p>
</blockquote><p>Wenn es tatsächlich so gewollt ist, macht es ja sogar Sinn den Verkauf am Automaten einzustellen und auch am Schalter praktisch nur noch Online-Tickets zu verkaufen. Aber: Auch der Flexpreis ist als Online-Ticket personengebunden.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=694359</link>
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<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 20:02:40 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Sanformatiker</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gründe (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Bei 1.) hat man vom (nun alleine reisenden) Mitfahrer keinerlei Daten, auf die man bei Missbrauch zugreifen könnte. Und es würde die Freiheit der Wahl des Mitreisenden abschaffen. Was wäre, wenn gleichzeitig der eigentlich Buchende das Ticket ebenfalls nutzt auf einer anderen Route?</p>
</blockquote><p>Vertragspartner ist die Person, die das Ticket kauft und diese wäre im Zweifel auch im Missbrauchsfall haftbar, könnte man zumindest auf diesem Weg regeln. Interessant wäre diese Möglichkeit in erster Linie ja tatsächlich auch für (Super) Sparpreise, hier gibt es eine Zugbindung. Vom FGR-Fall abgesehen müssten alle im gleichen Zug sein und könnten direkt zur Rede gestellt werden.  Ein Flexticket kann man ja zur Not noch einen Tag vorher kostenfrei stornieren. Selbst ab dem 1. Geltungstag wäre es immerhin kein Totalverlust. </p>
<blockquote><p><br />
Bei 2.) kauft der Schwarzhändler die Sparpreise auf und vertickt sie mit Namensänderung (und Aufschlag) weiter an den echten Kunden. Frankfurt-Berlin im ICE kostet für morgen 110 €, für Juni 20 €. Das wird sofort missbraucht...</p>
</blockquote><p>Hätte man ja bis vor Kurzem am Automaten genau so machen können bzw. auch am Schalter und es war offensichtlich kein großes Problem. Und auch hier hätte man relativ schnell ein paar Logins, die dies besonders oft nutzen bzw. bei jedem Ticket nutzen und könnte hier reagieren. </p>
<p>Rechtlich halte ich beides für möglich, die Namensänderungsmöglichkeit bietet natürlich wirklich Potenzial für Missbrauch - aber das hatten die gar nicht personalisierten Tickets vom Schalter und Automaten auch.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=694358</link>
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<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 19:46:48 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Sanformatiker</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gründe für personengebunde ICE-Tickets (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Bei 1.) hat man vom (nun alleine reisenden) Mitfahrer keinerlei Daten, auf die man bei Missbrauch zugreifen könnte. ... Was wäre, wenn gleichzeitig der eigentlich Buchende das Ticket ebenfalls nutzt auf einer anderen Route?</p>
</blockquote></blockquote><p>Was sollte dann sein?<br />
Ein Problem entsteht dadurch ja nicht. Alle drei Akteure sind glücklich (die Bahn als auch die beiden Reisenden)<br />
Hätte hier ja so sein können.. <br />
Der ältere Bruder hätte ja vorgestern abend wie gebucht von Berlin über Hamburg nach Münster fahren können.</p>
<blockquote><p>Deswegen sind Spartickets der WESTbahn auch übertragbar. <br />
Ich verstehe nicht so ganz den Nutzen, den man auf Personenbindung erzielt, muss man die DB fragen…</p>
</blockquote><p>Zunächst einmal hat das historische Gründe.. wie die DB Onlinetickets vor 15+ Jahren entstanden.</p>
<p>Heutzutage ist der große Nutzen der DB, den Fahrgast auch während der Fahrt begleiten zu können, ihn informieren zu können, auch im Nachlauf (FGR, CO2-Ersparnis etc),<br />
also zum Wohle des Kunden.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=694357</link>
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<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 19:20:57 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Henrik</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gründe (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Deswegen sind Spartickets der WESTbahn auch übertragbar. Ich verstehe nicht so ganz den Nutzen, den man auf Personenbindung erzielt, muss man die DB fragen…</p>
</blockquote><p>Die Westbahn mit der DB zu vergleichen, ist aber schlecht vergleichbar, da wäre en Vergleich mit FLIXtrain.<br />
Einer der Eigentümer der Westbahn die SNCF macht das bei fast allen Fahrkarten, mit noch mehr Daten.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 18:31:04 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>EK-Wagendienst</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gründe (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Deswegen sind Spartickets der WESTbahn auch übertragbar. Ich verstehe nicht so ganz den Nutzen, den man auf Personenbindung erzielt, muss man die DB fragen…</p>
</blockquote><p>…oder die ÖBB, wo ja sogar klassische Sparangebote auf Papier personalisiert werden.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=694355</link>
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<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 18:13:09 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>JeDi</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gründe (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Deswegen sind Spartickets der WESTbahn auch übertragbar. Ich verstehe nicht so ganz den Nutzen, den man auf Personenbindung erzielt, muss man die DB fragen…</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=694354</link>
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<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 18:02:44 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>J-C</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gründe (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Für beide Punkte gibts rechtliche Gründe. </p>
</blockquote><p>Sehe ich anders...</p>
<blockquote><p><br />
Bei 1.) hat man vom (nun alleine reisenden) Mitfahrer keinerlei Daten, auf die man bei Missbrauch zugreifen könnte. Und es würde die Freiheit der Wahl des Mitreisenden abschaffen. Was wäre, wenn gleichzeitig der eigentlich Buchende das Ticket ebenfalls nutzt auf einer anderen Route?</p>
</blockquote><p>Der Ticketkäufe begeht ja auch keine Straftat damit, er verstößt vermutlicht nichtmals gegen den Vertrag zwischen ihm und der DB. Das macht derjengie, der unberechtigt mit dem Ticket fährt, ganz egal welcher Name auf dem Ticket steht. Und von dem hat man ja die Personalien, denn der sitzt ja im Zug. Rückt er die nicht freiwillig raus, dann gibts dafür die Bundespolizei. </p>
<blockquote><p>Bei 2.) kauft der Schwarzhändler die Sparpreise auf und vertickt sie mit Namensänderung (und Aufschlag) weiter an den echten Kunden. Frankfurt-Berlin im ICE kostet für morgen 110 €, für Juni 20 €. Das wird sofort missbraucht...</p>
</blockquote><p>Und rechtlich ist da jetzt was nicht erlaubt? Hat der &quot;Schwarzhändler&quot; das also bis letztes Jahr dann die ganze Zeit mit Automaten/Schaltertickets so gemacht? Eher nicht, da die Gefahr auf den Tickets sitzen zu bleiben viel zu groß ist, denn man kann einen Zug nunmal nicht ausverkaufen, da man keinen Sitzplatz kauft, nichtmals einen Stehplatz. Die DB würde sich drüber freuen, höhere Einnahmen, schon dank der ganzen nicht stornierbaren TIckets die der &quot;Schwarzhändler&quot; dann nicht los geworden ist.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=694353</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=694353</guid>
<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 17:43:20 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>gnampf</dc:creator>
</item>
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<title>Deswegen Automatentickets von Vorteil! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>3.) Gedrucktes Ticket müsste einfach bei der 2. Kontrolle einfach 1 Zangenabdruck aufweisen. (Bei der 3. dann 2, 4. dann 3 und so weiter) Das Handyticket könnte dann einen angepassten Code zum Scannen haben, der einen gerätespezifischen Code enthält, der so erst in der Navigator-App generiert wird, wenn man das Ticket läd. Mit dem ersten Scan wird die Buchung dann an dieses Endgerät gebunden und alle zur gleichen Buchung gedruckten Tickets oder Handytickets auf anderen Geräten würden eben als ungültig markiert. Auch ein Scan des gedruckten Tickets würde natürlich alle Handytickets ungültig werden lassen. Die Geräte mit denen die Codes gescannt werden müssten dafür natürlich Online sein, um gegen ungültige Codes prüfen zu können bzw. sehr regelmäßige Datenupdates. </p>
</blockquote><p>Das scheitert an der Kontrolldichte. Woher wüsste man bei einem ausgedruckten, nicht gescannten Ticket, ob das jetzt die 1. oder 100. Kontrolle ist. Manchmal hast du im gleichen Zug mehrere Kontrollen, manchmal in zig Zügen nacheinander gar keine.<br />
Bei einer Regiobimmel sollte es völlig reichen Alarm zu schlagen wenn das Ticket 2 Mal im gleichen Zug bei einem Kontrollgang auftaucht, oder in verschiedenen Zügen ohne plausible Erklärung oder gar mit Widersprüchen. Und beim FV könnte man, Blaschi wirds lieben, einfach eine Reservierung dazu packen, und das Ticket gilt ausschließlich auf diesem Platz. Alterantiv Pflicht zum Checkin, oder der Checkin erfolgt durch den Zugbegleiter, mit dem Hinweis das umsetzen nicht mehr geht ohne Zustimmung.<br />
Wäre vermutlich alles sogar wesentlich betrugssicherer als die aktuelle Lösung, bei der zu 99% keiner den Ausweis sehen will, du das Ticket also problemlos x-fach nutzen kannst, solange das angenommene Geschlecht zur Erwartung passt.</p>
<blockquote><p>Mit der heutigen Technik ließe sich also Mehrfachnutzung schon gut unterbinden, ohne die Übertragbarkeit von Tickets einschränken zu müssen. Vermutlich hat nur bei den verwendeten Standards diese Möglichkeiten nicht vorgesehen und es wäre denn ggf. eine DB-Insellösung, da ja Online-Tickets in der Regel auch bei NE-Bahnen und ausländischen Bahnen lesbar sind.</p>
</blockquote><p>Oder es liegt einfach daran, dass man eben durch die fehlende Übertragbarkeit den ein oder anderen Euro zusätzlich einnehmen kann, aber wohl kaum einer vom Ticketkauf absieht nur weil das Ticket nicht übertragbar ist... sieht man ja bei unserem Wackelzugfan, der sich dann doch zum Onlineticket hat drängen lassen, statt zum übertragbaren Flexpreis zu greifen. War ihm also kein Geld wert.</p>
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<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=694352</link>
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<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 17:37:54 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>gnampf</dc:creator>
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