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<title>ICE-Treff - In jedem Bericht lese ich was von Verspätungen ...</title>
<link>https://www.ice-treff.de/</link>
<description>Von und für Freunde des ICE, des schnellen Bahnverkehrs und der Eisenbahn überhaupt</description>
<language>de</language>
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<title>In jedem Bericht lese ich was von Verspätungen ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Schweiz-üblich, außer an den ganz großen Bahnhöfen und ein paar regionalen Ausnahmen, sind nunmal kostenfreie Toiletten. In den Zügen ja zum Glück auch.<br />
Und zu den Verspätungen schrieb guru schon, was der entscheidende Unterschied ist - warte mal ab bis Folge 10, da kommt der Oberhammer in Sachen Verspätungsmanagement.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 25 Feb 2023 13:44:35 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Math5D</dc:creator>
</item>
<item>
<title>.. aber auch von Verspätungen aufholen :-) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 14 Feb 2023 07:48:12 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>guru61</dc:creator>
</item>
<item>
<title>In jedem Bericht lese ich was von Verspätungen ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo.</p>
<p>Unfassbar. Das ERSCHÜTTERT mich zutiefst. </p>
<p>Und was mir auch aufstößt: 50 Cent für ein WC ist Wucher???? </p>
<p>Dienstleistungen zu bezahlen erscheint doch aus der Mode zu kommen. Zumal nachher der Betreiber womöglich noch einen Gewinn macht. Gewinn, ein no-go. </p>
<p>Also ich zahle durchaus 50 Cent oder auch 1 Euro für ein WC, WENN ES SAUBER IST UND ALLES NOTWENDIGE VORHANDEN IST.</p>
<p>Interessant sind da übrigens die WALL-Toiletten am Osnabrücker Dom. Die Apparatur verträgt nur EINE Münze. 50 Pfennig war das früher. Mit der Euro-Umstellung wurde das GÜNSTIGER: 20 Cent! Und das kostet es heute, Jahrzehnte später, immer noch. Wahnsinn. </p>
<p><br />
Schöne Grüße von jörg</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=674154</link>
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<pubDate>Sat, 11 Feb 2023 16:30:58 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Der Blaschke</dc:creator>
</item>
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<title>BüGA 07: Bei Regen über Albula und Maloja bis Lugano [m35B]</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute folgt zwar der zweitlängste Tag mit aber nur wenigen Bildern. Das liegt zum einen am Wetter, das an diesem Tag größtenteils regnerisch ist - was nach 2 Monaten Dürre aber auch bitter notwendig war - und zum anderen an dem hohen Busanteil. Und zwar hatte ich mich ja unlängst über die Gegebenheiten des Bernina Express Bus beschwert, doch zum Glück gibt es noch den &quot;Palm Express&quot;, der von St. Moritz über den Malojapass nach Chiavenna fährt, dann runter zum Comersee, wo er parallel zum BEX-Bus nach Lugano verkehrt. Der Fahrplan ist dabei auch mit einem Bus pro Tag und Richtung recht spärlich, aber praktischerweise umgekehrt zum BEX-Bus. Reservieren kann man ihn bis 8:30 oder am Wochenende bis Freitag - wie gesagt, jede Linie hat da ihre eigenen Regeln. Um St. Moritz zu erreichen, nehme ich meinen &quot;Standard&quot;-IR ab 7:58 und dafür wiederum den Bus der Linie 6, da die S1, wie ich in der letzten Folge herausgefunden habe, nicht immer ausreicht.</p>
<p><img src="https://abload.de/img/p115030754d87.jpg" alt="[image]"  /><br />
<strong>01</strong> In dem schlechten Wetter lohnt sich kaum ein Foto außer des Pflichtmotivs.</p>
<p><img src="https://abload.de/img/p115030909d92.jpg" alt="[image]"  /><br />
<strong>02</strong> Das ist ja dank der Wolken zu der frühen Stunde überhaupt möglich.</p>
<p><img src="https://abload.de/img/p1150310khdwl.jpg" alt="[image]"  /><br />
<strong>03</strong> Unser Zug ist übrigens mal wieder die Ersatzgarnitur, was mir natürlich sehr gut passt.</p>
<p>In St. Moritz steigt dann eine entspannte Handvoll Leute in den Bus ein, der erst 2min vor Abfahrt aus dem Depot kommt. Nebenan fahren vorher noch zwei Kurse der 4 (bzw. laut Kursbuch 604), der erste nur bis Maloja, danach bis Chiavenna, in unsere Richtung los.</p>
<p><img src="https://abload.de/img/p115031111dhj.jpg" alt="[image]"  /><br />
<strong>04</strong> Nun passieren auch wir sozusagen das obere Oberengadin mit seinen vier Seen, hier der Lej da San Murezzan.</p>
<p>Dann verfährt sich unsere Busfahrerin erstmal, sodass wir eine Extrarunde drehen müssen, um die Haltestelle St. Moritz Bad, Post, mitzunehmen, noch dazu auf der falschen Seite. Das brockt uns auch direkt 5min Verspätung ein.</p>
<p><img src="https://abload.de/img/p1150312u4c8f.jpg" alt="[image]"  /><br />
<strong>05</strong> Lej da Champfèr</p>
<p><img src="https://abload.de/img/p1150313naexr.jpg" alt="[image]"  /><br />
<strong>06</strong> und Lej Suot, der in der klassischen Zählung nicht mitzählt.</p>
<p><img src="https://abload.de/img/p115031403e31.jpg" alt="[image]"  /><br />
<strong>07</strong> Von Silvaplana aus sieht man nochmal beide mit ihrer Verbindung.</p>
<p><img src="https://abload.de/img/p115031534c34.jpg" alt="[image]"  /><br />
<strong>08</strong> Dementsprechend folgt nun der Lej da Silvaplauna,</p>
<p><img src="https://abload.de/img/p1150316dndfa.jpg" alt="[image]"  /><br />
<strong>09</strong> hier nochmal dessen andere Hälfte.</p>
<p><img src="https://abload.de/img/p11503217gc6o.jpg" alt="[image]"  /><br />
<strong>10</strong> Nach einem Abstecher nach Sils durch dessen Fußgängerzone, in der uns eine Pferdekutsche nochmal gut aufhält, die unbedingt vor uns in die ansonsten leere Straße einbiegen musste, erreichen wir den letzten der Seen, den Lej da Segl.</p>
<p><img src="https://abload.de/img/p1150324v1emz.jpg" alt="[image]"  /><br />
<strong>11</strong> Rückblick über die nun vollständig befahrene Nordost-&quot;Rampe&quot; des Malojapasses mit so ungefähr 10 Höhenmetern.</p>
<p><img src="https://abload.de/img/p115032789cgw.jpg" alt="[image]"  /><br />
<strong>12</strong> Umso steiler geht es auf der anderen Seite in zahllosen Kehren runter, die wir nach meinem Empfinden auch etwas träge befahren.</p>
<p><img src="https://abload.de/img/p11503291hfcb.jpg" alt="[image]"  /><br />
<strong>13</strong> Langsam geht es wieder in den Wald hinein.</p>
<p><img src="https://abload.de/img/p11503301gct9.jpg" alt="[image]"  /><br />
<strong>14</strong> In den Kehren gibt es hier eigentlich nur eine Regel: Der Bus hat Vorfahrt. Wenn sich dann aber zwei Dickköpfe begegnen, wird es schwierig. Vor allem, da sich hinter uns schon eine lange Reihe Autos angesammelt hat, die nun nach und nach ein paar Meter rückwärts fahren, bis ein italienisches Auto erreicht wird, dessen Fahrer auch nach 5min Stillstand nichts kapiert. So rangieren die Busse tatsächlich in der Mitte der Kehre aneinander vorbei in so ca. 75 Zügen.</p>
<p><img src="https://abload.de/img/p1150331k6fmc.jpg" alt="[image]"  /><br />
<strong>15</strong> Durch die interessante Geologie des asymmetrischen Malojapasses zeigen die obersten Seitentäler der Mera, die unser Tal durchfließt, in die falsche Richtung. Früher waren das nämlich mal Seitentäler des Inns.</p>
<p><img src="https://abload.de/img/p11503326ueyr.jpg" alt="[image]"  /><br />
<strong>16</strong> Rückblick nach oben.</p>
<p><img src="https://abload.de/img/p11503348fc62.jpg" alt="[image]"  /><br />
<strong>17</strong> Bei Promontogno steht diese riesige Baustelle.</p>
<p><img src="https://abload.de/img/p1150336tzi61.jpg" alt="[image]"  /><br />
<strong>18</strong> Der Abstecher in den Ortskern führt an dieser schmucken Brücke vorbei</p>
<p><img src="https://abload.de/img/p1150337m5d04.jpg" alt="[image]"  /><br />
<strong>19</strong> und dann, gemeinsam mit der 4, die wir mitterweile dank der wenigeren Halte eingeholt haben, wieder zurück zur Hauptstraße.</p>
<p><img src="https://abload.de/img/p1150338emfrn.jpg" alt="[image]"  /><br />
<strong>20</strong> Aus dieser Richtung ist auch die Baustelle nochmal besser sichtbar.</p>
<p><img src="https://abload.de/img/p1150339xud2y.jpg" alt="[image]"  /><br />
<strong>21</strong> Links raus sieht man auch nochmal den Ort mit dem markanten Hotel Bregaglia.</p>
<p><img src="https://abload.de/img/p115034158er1.jpg" alt="[image]"  /><br />
<strong>22</strong> Kurz nach der Grenze passieren wir bei Villa di Chiavenna den Lago di Villa di Chiavenna.</p>
<p><img src="https://abload.de/img/p1150342r0cjw.jpg" alt="[image]"  /><br />
<strong>23</strong> In Chiavenna geht es hier über die Mera.</p>
<p><img src="https://abload.de/img/p1150343jcf69.jpg" alt="[image]"  /><br />
<strong>24</strong> Mit 10min Verspätung erreichen wir den Bahnhof von Chiavenna. Ist aber nicht schlimm, denn hier haben wir planmäßig 20min Aufenthalt, was mir wieder Mal nur der <code>dl</code>-Trick auf bahn.de verraten hatte. Schließlich sind bis hier inklusive alle Halte nur zum Einsteigen. Die 20min ziehen wir so aber auch durch, während die Busfahrerin irgendwo im Ort verschwindet. Ich nutze für einen Wucherpreis von 50ct, die ich zum Glück dabei habe, die örtliche Örtlichkeit.</p>
<p><img src="https://abload.de/img/p1150346xtc1j.jpg" alt="[image]"  /><br />
<strong>25</strong> Ein letztes Mal geht es über die Mera,</p>
<p><img src="https://abload.de/img/p1150347ifivx.jpg" alt="[image]"  /><br />
<strong>26</strong> dann erreichen wir bei immer stärker werdendem Regen den Comersee. Die Fahrt an dessen Ufer erscheint mir endlos langsam bei dutzenden Ortsdurch- und umfahrungen. Innerhalb Italiens nutzen den Bus tatsächlich auch einige Leute für Teilstrecken, manche steigen aber auch noch mit dem Reiseziel Lugano zu. In Menaggio geht es dann nochmal um eine besonders enge Spitzkehre in der Innenstadt, für die wir wieder ein paar Minuten brauchen.</p>
<p><img src="https://abload.de/img/p1150351uterl.jpg" alt="[image]"  /><br />
<strong>27</strong> Danach folgt ein kleiner Pass rüber zum Luganersee und danach wieder über die Grenze, nach der unser Bus nur noch zum Aussteigen hält.</p>
<p>Mit nur +2 erreichen wir am Ende Lugano, nachdem ein paar nicht so erfahrene PostAuto-Mitfahrer wegen der zwischendurch enormen Verspätung von 20min schon Ersatz für dadurch verpasste Züge gesucht haben. Ist nun aber alles nicht notwendig. Ich gehe in der Pause einmal kurz in die Innenstadt runter, in der es wieder eine kostenfreie Toilette gibt, die ich bereits in meinem letzten Urlaub gefunden habe. Gegenüber wird außerdem gerade ein Zelt aufgebaut, unter dem ich geschützt mein mitgebrachtes Mittagessen verzehren kann.</p>
<p><img src="https://abload.de/img/p1150354qxexf.jpg" alt="[image]"  /><br />
<strong>28</strong> Drüben liegt der Monte Brè,</p>
<p><img src="https://abload.de/img/p1150356vocry.jpg" alt="[image]"  /><br />
<strong>29</strong> dort der San Salvatore.</p>
<p>Die Rückfahrt versinkt schließlich endgültig im Regen. Auch hier haben wir zwischendurch 13min Verspätung, die wir in Chiavenna bereits fast aufgeholt haben, dann aber dort gar keine Pause machen, obwohl im Fahrplan immerhin 10min stehen. Ab dort einschließlich sind ja auch wieder alles Halte nur zum Aussteigen, an denen wir häufig auch vorbeifahren, sofern halt keiner dort einen Ausstieg reserviert hat. So holen wir irre 33min auf und erreichen dementsprechend St. Moritz 20min zu früh! Und das, obwohl der Fahrplan auf der Rücktour schon deutlich enger gestrickt ist (Hintour 3:31+20min Pause, Rücktour 3:15+10min Pause, heute also nur 3:05 ohne Pause).</p>
<p><img src="https://abload.de/img/p1150357cbco8.jpg" alt="[image]"  /><br />
<strong>30</strong> Dort stehen schon die beiden &quot;Haupt&quot;-Glaciers, die aus Zermatt gekommen sind, aneinander gekoppelt auf dem bahnsteiglosen Gleis 4.</p>
<p><img src="https://abload.de/img/p1150358klffd.jpg" alt="[image]"  /><br />
<strong>31</strong> Hinten steht auch der eine BEX, der morgens hier losfährt und nicht in Tirano oder Chur.</p>
<p><img src="https://abload.de/img/p1150361kxe7j.jpg" alt="[image]"  /><br />
<strong>32</strong> Ebenso stehen die Wagen für einen einzigen Bernina-R bereit. Der nächste Zug in die Richtung fährt derweil nur noch mit einem Allegra und endet in Poschiavo.</p>
<p><img src="https://abload.de/img/p1150366q1cyj.jpg" alt="[image]"  /><br />
<strong>33</strong> Hier noch ein kleines Panorama der Glaciers.</p>
<p><img src="https://abload.de/img/p1150367yoc8c.jpg" alt="[image]"  /><br />
<strong>34</strong> Den letzten Zug des Tages nach Chur ziehen gleich zwei Loks, nämlich die werbelose 620, die früher den RhBClub anpries,</p>
<p><img src="https://abload.de/img/p1150368v3fql.jpg" alt="[image]"  /><br />
<strong>35</strong> und die 623, die noch immer für den Glacier wirbt. Vermutlich bekommen die in Samedan noch ein paar Güterwagen angehängt.</p>
<p>Ich nehme aber den vorletzten Zug, der noch als normaler IR unterwegs ist, und Chur um 21:04 erreicht. In dem spielt ein seltsamer Typ einfach so Gitarre, was mich aber nicht weiter stört. Trotzdem steige ich in Thusis in die S2 um, da ich von Chur aus erst viel später zurück nach West käme als mit dieser Alternative.</p>
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<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=674147</link>
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<pubDate>Sat, 11 Feb 2023 10:45:05 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Math5D</dc:creator>
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