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<title>ICE-Treff - so schlecht ist der ÖV i.d. Schweiz halt relativ betrachtet</title>
<link>https://www.ice-treff.de/</link>
<description>Von und für Freunde des ICE, des schnellen Bahnverkehrs und der Eisenbahn überhaupt</description>
<language>de</language>
<item>
<title>so schlecht ist der ÖV i.d. Schweiz halt relativ betrachtet (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Der Beweis zeigt sich in den höheren gefahrenen PKW-Kilometern in der Schweiz pro Kopf oder auch in dem anderen Schweiz-bezogenen njb-Vlog, wo ziemlich offensichtlich wurde, dass in den meisten schweizerischen Städten das Auto weiterhin großen Vorrang im Straßenraum hat. Nach meinem Eindruck sind viele deutsche Städte da schon viel weiter (und viele dänische und die meisten niederländischen sowieso).</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Auch dieser Teil lässt mich vermuten, dass du vermutlich noch nie in der Schweiz warst und dich auch noch nie näher damit befasst hast. Die Städte in der Schweiz haben durchweg den Ruf, sehr autoUNfreundlich zu sein und der Politik in den Städten wird gern nachgesagt, Autos zu hassen.</p>
</blockquote><p>Dies ist alles relativ, es hat sich in letztet Zeit schon einiges verändert, aber dennoch ist die Schweiz was die Veloinfrastruktur angeht den Niederlanden und Dänemark einige Jahre hinterher. Es braucht eben Zeit und Geld (ersteres auch um die Einstellung der Menschen zu verändern) und die Schweiz hat erst etwas später angefangen.</p>
<blockquote><p>Was die Veloinfrastruktur anbelangt, so haben wir in der Schweiz ein topographisches Phänomen namens Berge und Hügel. Das macht Velofahren sehr unattraktiv, wo viele Steigungen existieren. Weil eben auch die gebauten Städte nicht viel Platz übrig haben, sind auch schnell mal viel mehr finanzielle Mittel nötig, um Unter- und Überführungen zu realisieren. Mit denselben Geldmitteln wie anderswo kommt man bei uns somit nur auf ein Bruchteil desselben Ergebnisses. Derzeit haben allerdings sämtliche Städte ihre Budgets fürs Veloinfrastrukturen deutlich erhöht.</p>
</blockquote><p>Allerdings haben Elektrovelos das topographische Phenomenon deutlich nivelliert (dass es in der Schweiz generell für alle Arten von Verkehrswegen tendenziell mehr Brücken und Tunnel benötigt bleibt davon unberührt). Wo ich lebe haben inzwischen geschätzt 80% der Velos eine elektrische Unterstützung.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=661933</link>
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<pubDate>Sat, 23 Jul 2022 12:00:59 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Aphex Twin</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Auf alle Fälle nicht Produktgruppe IC/EC... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 22 Jul 2022 16:27:23 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>GUM</dc:creator>
</item>
<item>
<title>CH/DE/NL: Netzwerkvergleich. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Oscar,<br />
 </p>
<blockquote><blockquote><blockquote><p>Der Beweis zeigt sich in den höheren gefahrenen PKW-Kilometern in der Schweiz pro Kopf oder auch in dem anderen Schweiz-bezogenen njb-Vlog, wo ziemlich offensichtlich wurde, dass in den meisten schweizerischen Städten das Auto weiterhin großen Vorrang im Straßenraum hat. </p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Die PKW-Kilometer alleine sind allerdings nicht die richtige Metrik um die Beliebtheit des ÖV zu beurteilen. Dafür braucht betrachtet man im allgemeinen den Modalsplit.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Ist das &quot;modal split&quot;, oder &quot;modal share&quot;?</p>
</blockquote><p>Ich bezog mich auf die zurückgelegten Personenkilometer, nach meiner auffassung sind &quot;modal split&quot; und &quot;modal share&quot; synonyme. </p>
<blockquote><blockquote><p>Der ÖV in CH kommt auf ca. 30% der Personenkilometerleistung, in DE liegt dieser Wert bei lediglich ca. 15% (beides vor der Pandemie). Aber es ist tatsächlich so, dass man in CH neben dem dichtesten Bahnnetz auch eines der dichtesten Autobahnnetze Europas vorfindet.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Bin ich mir nicht sicher. In CH gibt es viele Regionen, z.B. die Alpen, wo man vergeblich Autobahnen sucht.</p>
</blockquote><p>Es gibt in den Alpen sehr gut ausgebaute Strassen (vor allem über die Alpenpässe), obwohl dort die Bevölkerungsdichte sehr klein ist. Dort dominieren dann oft die touristischen Verkehre. Aber die grossen PKW-Verkehrsgeneratoren sind die ländlichen Regionen des Mittellandes und da ist die sehr Autobahndichte hoch.</p>
<blockquote><p>Kann es sein, dass CH eine etwas abweichende Definition von Autobahn hat? Sowieso dachte ich, in CH spreche man nicht von Autobahnen sondern von <em>Nationalstrassen</em>. Und nicht jede Nationalstrasse ist eine Autobahn.</p>
</blockquote><p>In CH fasst man Autobahnen und Autostrassen zusammen. Das Nationalstrassennetz und das Autobahnnetz sind nicht deckungsgleich. Nationalstrassen, sind alle Strassen, die vom Bund instand gehalten werden, darunter fallen zum teil sogar gewöhnliche Hauptstrassen. Zudem gibt es auch Kantonale Autostrassen/Autobahnen (siehe <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Autobahn_und_Autostrasse_(Schweiz)">hier</a>).</p>
<blockquote><p>S.i.w. sind die Kriterien einer Autobahn:</p>
<p>1. beide Fahrtrichtungen müssen durch eine mittige Böschung getrennt sein<br />
2. beide Fahrtrichtungen müssen links und rechts durch eine Leitplanke geschützt sein<br />
3. es müssen pro Fahrtrichtung mindestens zwei durchgängige Fahrspuren vorhanden sein<br />
4. es muss pro Fahrtrichtung eine unbehinderte Notspur vorhanden sein*<br />
5. sonstige Verkehre dürfen die Autobahn nur niveaufrei kreuzen</p>
<p><span style="color:#ccc;"><span style="font-size:smaller;">* bei uns verkehren teilweise Linienschnellbusse über die Notspuren; ein solches Verfahren wäre auf deutschen Autobahnen s.i.w. nicht zulässig.</span></span></p>
</blockquote><p>Da ist man in CH nicht ganz so konsistent. Autostrassen erfüllen in der Regel die Punkte 1 und 3 nicht, manchmal ist auch 4 nicht erfüllt. Aber es gibt auch Autobahnen oder Autobahnabschnitte, welche 1, 3 und manchmal auch 4 nicht erfüllen, z. B. der Gotthard Strassentunnel, oder grosse teile der A13 über den San Bernardino.</p>
<blockquote><p>Leider konnte ich keine Stats über Autobahnnetzgrössen finden. Dafür aber <a href="https://ec.europa.eu/eurostat/web/products-eurostat-news/-/ddn-20200528-1">1</a>, <a href="https://ec.europa.eu/eurostat/statistics-explained/index.php?title=Archive:Transport_infrastructure_at_regional_level">2</a>.</p>
<p>Die Metrik für Autobahndichte ist Anzahl km pro 1000 Qkm Landoberfläche.</p>
</blockquote><p>Bei der Aussage habe ich mich auf diesen <a href="https://www.swissinfo.ch/ger/das-dichteste-bahnnetz/2646730">Swissinfo Artikel</a> bezogen. Da liegt die Schweiz Europaweit auf Platz 4:</p>
<p>1. Niederlande 57.5 km pro 1000 km³<br />
2. Belgien 55.1 km pro 1000 km³<br />
3. Luxemburg 44.5 km pro 1000 km³<br />
4. Schweiz 39.8 km pro 1000 km³</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=661818</link>
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<pubDate>Fri, 22 Jul 2022 14:36:05 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Chrispy</dc:creator>
</item>
<item>
<title>so schlecht ist der ÖV i.d. Schweiz halt relativ betrachtet (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hoi,</p>
<blockquote><blockquote><p>schon ab 20 Franken pro Tag, je nach Gemeinde, manche geben auch an Auswärtige ab</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Wenn ein solches Ticket so verramscht werden muss spricht es eben aber nicht für den ÖV, sondern dafür, dass der ÖV auch in der Schweiz nicht konkurrenzfähig zum Auto ist, sondern auf Deubel komm raus schmackhaft gemacht werden muss.</p>
</blockquote><p>Es wäre vielleicht besser gewesen, wenn du dich vor deinem Beitrag erstmal mit informiert hättest. Dann wüsstest du, was du hier für Seich schreibst.</p>
<p>Jeder Kartensatz mit täglich einer Karte über ein Jahr kostet die Gemeinde 14`000.- CHF. Also nur um schon den Kaufpreis reinzuholen, müsste eine Gemeinde pro Karte 38.40 CHF verlangen. Und dann gibts auch Tage, wo nicht alle Karten weggehen, irgendwelche Dienstage im November z.B.<br />
Meine Stadt verlangt dafür 48.- CHF und ich wüsste auch keine Gemeinde, wo man die Karten für unter 40.- CHF bekäme. Vielleicht in der Pandemie mal, wo die Gemeinden froh waren, die Karten überhaupt noch loszuwerden. Aber das ist nun vorüber.</p>
<p>Und dann kommt hinzu, dass die Karten stark kontingentiert sind. Meine Stadt mit 80‘000 Einwohnern hat gerade mal 35 dieser Karten und bezugsberechtigt sind auch noch umliegende Gemeinden, weil davon einige kein eigenes Kontingent haben. Vor diesem Hintergrund den Begriff verramschen zu verwenden zeugt schon von extremer Unkenntnis.</p>
<p>Dazu noch eine Zusatzinformation: Die Tageskarte Gemeinde wird nicht mehr lange existieren. Das Angebot wird seitens der öV-Tariforganisation Alliance Swisspass eingestellt. Allerdings arbeitet die Alliance Swisspass an einer Nachfolgelösung für Gemeinden, damit diese der eigenen Bevölkerung auch weiterhin eine günstige Zugangsmöglichkeit zum öV bieten können.</p>
<blockquote><p>Der Beweis zeigt sich in den höheren gefahrenen PKW-Kilometern in der Schweiz pro Kopf oder auch in dem anderen Schweiz-bezogenen njb-Vlog, wo ziemlich offensichtlich wurde, dass in den meisten schweizerischen Städten das Auto weiterhin großen Vorrang im Straßenraum hat. Nach meinem Eindruck sind viele deutsche Städte da schon viel weiter (und viele dänische und die meisten niederländischen sowieso).</p>
</blockquote><p>Auch dieser Teil lässt mich vermuten, dass du vermutlich noch nie in der Schweiz warst und dich auch noch nie näher damit befasst hast. Die Städte in der Schweiz haben durchweg den Ruf, sehr autoUNfreundlich zu sein und der Politik in den Städten wird gern nachgesagt, Autos zu hassen.</p>
<p>In der Tat ist es so, dass Trams und Busse in der Regel nie lange vor Ampeln warten müssen, weil ihnen diverse Vorrangschaltungen zur Übersteuerung der Ampelphasen zur Verfügung stehen. Ebenso sind auch für Fussgänger die Wartezeiten üblicherweise kurz und Autofahrer sehen immer nur kurze Grünphasen und grüne Wellen schon gar nicht. Dagegen warte ich in deutschen Städten manchmal ewig, dass es für Fussgänger grün wird. Da scheint mir doch deutlich mehr das Auto Vorrang zu haben als in Schweizer Städten.</p>
<p>Was die Veloinfrastruktur anbelangt, so haben wir in der Schweiz ein topographisches Phänomen namens Berge und Hügel. Das macht Velofahren sehr unattraktiv, wo viele Steigungen existieren. Weil eben auch die gebauten Städte nicht viel Platz übrig haben, sind auch schnell mal viel mehr finanzielle Mittel nötig, um Unter- und Überführungen zu realisieren. Mit denselben Geldmitteln wie anderswo kommt man bei uns somit nur auf ein Bruchteil desselben Ergebnisses. Derzeit haben allerdings sämtliche Städte ihre Budgets fürs Veloinfrastrukturen deutlich erhöht.</p>
<p>Meine Stadt hat einen Velokorridor quer durch die Stadt beschlossen. Nur schon dieser eine Teil am SBB Sittertobelviadukt kostet 5.3 Mio CHF: <a href="https://www.stadt.sg.ch/news/stsg_medienmitteilungen/2021/09/sbb-sitterbruecke--verbreiterung-fuer-den-fuss--und-veloverkehr.html">https://www.stadt.sg.ch/news/stsg_medienmitteilungen/2021/09/sbb-sitterbruecke--verbrei...</a><br />
Und damit kann man etwa erahnen, wieviel Geld da noch nötig ist zum die ganze Stadt so durchqueren zu können. Die Planungen für weitere Projekte laufen. Für eine Stadt mit 80‘000 Einwohnern ist das schon nicht zu unterschätzen.</p>
<p><br />
Grüsse aus dem IR 13.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=661811</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=661811</guid>
<pubDate>Fri, 22 Jul 2022 13:39:26 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Twindexx</dc:creator>
</item>
<item>
<title>CH/DE/NL: Netzwerkvergleich. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Chrispy,</p>
<blockquote><blockquote><p>Der Beweis zeigt sich in den höheren gefahrenen PKW-Kilometern in der Schweiz pro Kopf oder auch in dem anderen Schweiz-bezogenen njb-Vlog, wo ziemlich offensichtlich wurde, dass in den meisten schweizerischen Städten das Auto weiterhin großen Vorrang im Straßenraum hat. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Die PKW-Kilometer alleine sind allerdings nicht die richtige Metrik um die Beliebtheit des ÖV zu beurteilen. Dafür braucht betrachtet man im allgemeinen den Modalsplit.</p>
</blockquote><p>Ist das &quot;modal split&quot;, oder &quot;modal share&quot;?</p>
<blockquote><p>Der ÖV in CH kommt auf ca. 30% der Personenkilometerleistung, in DE liegt dieser Wert bei lediglich ca. 15% (beides vor der Pandemie). Aber es ist tatsächlich so, dass man in CH neben dem dichtesten Bahnnetz auch eines der dichtesten Autobahnnetze Europas vorfindet.</p>
</blockquote><p>Bin ich mir nicht sicher. In CH gibt es viele Regionen, z.B. die Alpen, wo man vergeblich Autobahnen sucht. Kann es sein, dass CH eine etwas abweichende Definition von Autobahn hat? Sowieso dachte ich, in CH spreche man nicht von Autobahnen sondern von <em>Nationalstrassen</em>. Und nicht jede Nationalstrasse ist eine Autobahn.</p>
<p>S.i.w. sind die Kriterien einer Autobahn:</p>
<p>1. beide Fahrtrichtungen müssen durch eine mittige Böschung getrennt sein<br />
2. beide Fahrtrichtungen müssen links und rechts durch eine Leitplanke geschützt sein<br />
3. es müssen pro Fahrtrichtung mindestens zwei durchgängige Fahrspuren vorhanden sein<br />
4. es muss pro Fahrtrichtung eine unbehinderte Notspur vorhanden sein*<br />
5. sonstige Verkehre dürfen die Autobahn nur niveaufrei kreuzen</p>
<p><span style="color:#ccc;"><span style="font-size:smaller;">* bei uns verkehren teilweise Linienschnellbusse über die Notspuren; ein solches Verfahren wäre auf deutschen Autobahnen s.i.w. nicht zulässig.</span></span></p>
<p>Leider konnte ich keine Stats über Autobahnnetzgrössen finden. Dafür aber <a href="https://ec.europa.eu/eurostat/web/products-eurostat-news/-/ddn-20200528-1">1</a>, <a href="https://ec.europa.eu/eurostat/statistics-explained/index.php?title=Archive:Transport_infrastructure_at_regional_level">2</a>.</p>
<p>Die Metrik für Autobahndichte ist Anzahl km pro 1000 Qkm Landoberfläche.</p>
<p>Zu 1: in der Grafik hat nut die Mittelschweiz die höchste Gradation. Etwas Basel, Zürich, Luzern, Tessin. In Deutschland ist das NRW. In Belgien die westliche Hälfte und NL fast landesweit (nur die Provinzen Groningen, Overijssel und Zeeland nicht).</p>
<p>Zu 2: eine Zahl &gt;100 haben die Randstadprovinzen (Noord-Holland, Zuid-Holland, Utrecht) bei uns. Daran kommt in DE nur das Ruhrgebiet.</p>
<p>Innerhalb der EU findet man das dichteste Schienennetz übrigens in Tschechien. Vor allem dadurch, dass das Land zahlreiche Nebenbahnen beibehalten hat. Auch in BE/LU und sogar DE ist das Schienennetz dichter als in NL (DE wegen der zahlreichen Stadt- und Trambahnen?).</p>
<p><br />
gruß,</p>
<p>Oscar (NL).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=661809</link>
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<pubDate>Fri, 22 Jul 2022 13:37:29 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Oscar (NL)</dc:creator>
</item>
<item>
<title>so schlecht ist der ÖV i.d. Schweiz halt relativ betrachtet (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme zu dass das Auto in der Schweiz so gut wie immer die Bahn schlägt. Selbst Punkt-zu-Punkt Verbindungen großer Städte sind mit der Bahn oft nicht schneller als mit dem Auto.<br />
Beispiel: Basel-Zürich mit der Bahn 53min direkt, mit dem Auto von Innenstadt zu Innenstadt auch in unter 1h machbar.<br />
Dann ist klar dass bei Haustür zu Haustür das Auto immer gewinnt (oftmals deutlich).<br />
Der Vorteil in der Schweiz ist dass man, wirklich fast egal wohin man möchte, angenehm mit dem ÖV hinkommt, man braucht halt etwas länger. <br />
In Deutschland sind Punkt zu Punkt Verbindungen zwischen großen Städten oft deutlich schneller als mit dem Auto. Außerhalb davon wird es aber schwierig.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=661803</link>
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<pubDate>Fri, 22 Jul 2022 10:50:06 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>TheoretICEr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>DE bei Fahrradinfra besser als CH (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Also ich war jetzt schon in einigen deutschen Städten und die sind nun wirklich nicht besser als die schweizer Städte. Beide Länder leiden unter massivem Car-Brain-Syndrom (CBS).</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Dafür ist die Fahrradinfrastruktur deutlich besser. </p>
</blockquote><p>Da kenne ich mich nicht aus, bin noch nie mit dem Fahrrad durch deutsche Städte gefahren.</p>
<blockquote><p>In der Schweiz lassen die mittelalterlichen (und nicht zerbombten) Städte keine erstklassige Infra zu, auch wenn man inzwischen etwas aufholt.</p>
</blockquote><p>Die mittelalterlichen Städte sind aber auch nicht für das Auto gemacht, trotzdem konnte man noch in den 90ern in jede Altstadt hinein fahren, ist ja heute zum Glück etwas besser geworden. Platz für Fahrräder hätte es eigentlich genug. Man müsste halt den Mut haben und die Autos durch Mobilitypricing oder Verkehrslenkung aus den Innenstädten verbannen. Denn die Stadtbewohner subventioneren mit der teuren Autoinfrastruktur das Pendlerverhalten der Landbevölkerung. Wer glaubt nicht auf sein Auto verzichten zu können, zahlt dann halt für sein Verhalten mit einer Maut oder einem P&amp;R-Ticket am Stadtrand.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=661802</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=661802</guid>
<pubDate>Fri, 22 Jul 2022 10:37:23 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Chrispy</dc:creator>
</item>
<item>
<title>DE bei Fahrradinfra besser als CH (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Also ich war jetzt schon in einigen deutschen Städten und die sind nun wirklich nicht besser als die schweizer Städte. Beide Länder leiden unter massivem Car-Brain-Syndrom (CBS).</p>
</blockquote><p>Dafür ist die Fahrradinfrastruktur deutlich besser. In der Schweiz lassen die mittelalterlichen (und nicht zerbombten) Städte keine erstklassige Infra zu, auch wenn man inzwischen etwas aufholt.</p>
<p>Aber ja, trotzdem sind deutsche Städte einiges schlimmer autoverseucht - wohl mangels erstklassigem ÖV.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=661797</link>
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<pubDate>Fri, 22 Jul 2022 10:03:15 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Alphorn (CH)</dc:creator>
</item>
<item>
<title>so schlecht ist der ÖV i.d. Schweiz halt relativ betrachtet (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>schon ab 20 Franken pro Tag, je nach Gemeinde, manche geben auch an Auswärtige ab</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Wenn ein solches Ticket so verramscht werden muss spricht es eben aber nicht für den ÖV, sondern dafür, dass der ÖV auch in der Schweiz nicht konkurrenzfähig zum Auto ist, sondern auf Deubel komm raus schmackhaft gemacht werden muss. </p>
</blockquote><p>Die Anzahl dieser Gemeindetageskarten sind begrenzt und teilweise Monate im voraus ausgebucht. Die Gemeinden bieten dies als einen Service an, nicht die ÖV anbieter. Daher finde ich es sehr absurd, dass du da von &quot;verramschen&quot; spirchst, denn jede Bahn bietet Sparpreise an. Oder </p>
<blockquote><p>Der Beweis zeigt sich in den höheren gefahrenen PKW-Kilometern in der Schweiz pro Kopf oder auch in dem anderen Schweiz-bezogenen njb-Vlog, wo ziemlich offensichtlich wurde, dass in den meisten schweizerischen Städten das Auto weiterhin großen Vorrang im Straßenraum hat. </p>
</blockquote><p>Die PKW-Kilometer alleine sind allerdings nicht die richtige Metrik um die Beliebtheit des ÖV zu beurteilen. Dafür braucht betrachtet man im allgemeinen den Modalsplit. Der ÖV in CH kommt auf ca. 30% der personenkilometer leistung, in DE liegt dieser wert bei lediglich ca. 15% (beides vor der Pandemie). Aber es ist tatsächlich so, dass man in CH neben dem dichtesten Bahnnetz auch eines der dichtesten Autobahnnetze Europas vorfindet. Das fördert allgemein die Mobilität der Menschen. Dadurch hat man halt auch induzierten PKW-Verkehr, vorallem aus ländlichen regionen in die Städte.</p>
<blockquote><p>Nach meinem Eindruck sind viele deutsche Städte da schon viel weiter (und viele dänische und die meisten niederländischen sowieso).</p>
</blockquote><p>Also ich war jetzt schon in einigen deutschen Städten und die sind nun wirklich nicht besser als die schweizer Städte. Beide Länder leiden unter massivem Car-Brain-Syndrom (CBS).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=661795</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=661795</guid>
<pubDate>Fri, 22 Jul 2022 09:44:39 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Chrispy</dc:creator>
</item>
<item>
<title>so schlecht ist der ÖV i.d. Schweiz halt relativ betrachtet (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Benjamin.Keller:</strong></p>
<blockquote><p>Wenn ein solches Ticket so verramscht werden muss spricht es eben aber nicht für den ÖV, sondern dafür, dass der ÖV auch in der Schweiz nicht konkurrenzfähig zum Auto ist, sondern auf Deubel komm raus schmackhaft gemacht werden muss. </p>
</blockquote><p>1. Das Auto hat nunmal materielle und immaterielle Vorteile. Es ist dort, wo man ist und bringt einem dorthin, wo man hin möchte, und das auch noch jederzeit. Viele nennen das Mobilitätsfreiheit. Selber sehe ich Mobilitätsfreiheit als die Möglichkeit, ein Transportmittel zu wählen, ohne abhängig vom Auto zu sein. In CH kommt man auch ohne Auto realtiv gut voran. In NL ist die Kombi Bahn + Mietrad schon ein grossere Schritt in die Richtung.</p>
<p>2. Gute Öffis machen Autofahren Spass. Sie machen das Autofahren ein Privileg, statt eine Voraussetzung (wie in den US). <a href="https://www.youtube.com/watch?v=hGvTr67YLkg">Video dazu</a>.</p>
<blockquote><p>...wo ziemlich offensichtlich wurde, dass in den meisten schweizerischen Städten das Auto weiterhin großen Vorrang im Straßenraum hat. Nach meinem Eindruck sind viele deutsche Städte da schon viel weiter (und viele dänische und die meisten niederländischen sowieso).</p>
</blockquote><p>Bin ich mir nicht sicher. Ich war noch nicht so oft in der Schweiz, kann also nicht urteilen.<br />
Ich denke, in CH/DE/NL findet man gute und schlechte Beispiele.<br />
Rotterdam und Eindhoven würde ich nicht als Musterbeispiele nennen. Dafür aber Amsterdam und Utrecht.</p>
<blockquote><p>Baut einfach die Städte um, dann kommen die ÖPNV-Kunden schon von selbst.</p>
</blockquote><p>Viele NL-Städten waren in den 1970ern auf Ente und Käfer ausgelegt. Das wurde aber Jahr nach Jahr schrittweise umgestaltet und jetzt sieht man keinen Transitverkehr mehr im Grachtengürtel von Amsterdam. Stichwort: Verkehrstrennung. Nicht nur pro Modalität (z.B. freie Busspuren) sondern auch innerhalb einer Modalität. Streets und Roads, statt <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ORzNZUeUHAM">Stroads</a>.</p>
<p><strong>Aphex Twin:</strong></p>
<blockquote><p>Was an 20 CHF pro Tag verramscht sein soll muss mir jemand mal erklären. Ein Baden-Württemberg-Ticket kostet ja z.B. auch 24 Euro pro Tag.</p>
</blockquote><p>Das BaWü-Ticket kann man, in Gegensatz zum 9€-Ticket, aber nicht während der HVZ benutzen. Beim 20-Franken-Ticket bin ich mir nicht sicher.</p>
<p><br />
gruß,</p>
<p>Oscar (NL).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=661791</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=661791</guid>
<pubDate>Fri, 22 Jul 2022 09:00:05 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Oscar (NL)</dc:creator>
</item>
<item>
<title>so schlecht ist der ÖV i.d. Schweiz halt relativ betrachtet (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>schon ab 20 Franken pro Tag, je nach Gemeinde, manche geben auch an Auswärtige ab</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Wenn ein solches Ticket so verramscht werden muss spricht es eben aber nicht für den ÖV, sondern dafür, dass der ÖV auch in der Schweiz nicht konkurrenzfähig zum Auto ist, sondern auf Deubel komm raus schmackhaft gemacht werden muss. </p>
</blockquote><p>Was an 20 CHF pro Tag verramscht sein soll muss mir jemand mal erklären. Ein Baden-Württemberg-Ticket kostet ja z.B. auch 24 Euro pro Tag.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=661788</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=661788</guid>
<pubDate>Fri, 22 Jul 2022 07:50:58 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Aphex Twin</dc:creator>
</item>
<item>
<title>so schlecht ist der ÖV i.d. Schweiz halt relativ betrachtet (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>schon ab 20 Franken pro Tag, je nach Gemeinde, manche geben auch an Auswärtige ab</p>
</blockquote><p>Wenn ein solches Ticket so verramscht werden muss spricht es eben aber nicht für den ÖV, sondern dafür, dass der ÖV auch in der Schweiz nicht konkurrenzfähig zum Auto ist, sondern auf Deubel komm raus schmackhaft gemacht werden muss. Der Beweis zeigt sich in den höheren gefahrenen PKW-Kilometern in der Schweiz pro Kopf oder auch in dem anderen Schweiz-bezogenen njb-Vlog, wo ziemlich offensichtlich wurde, dass in den meisten schweizerischen Städten das Auto weiterhin großen Vorrang im Straßenraum hat. Nach meinem Eindruck sind viele deutsche Städte da schon viel weiter (und viele dänische und die meisten niederländischen sowieso).</p>
<p>Baut einfach die Städte um, dann kommen die ÖPNV-Kunden schon von selbst.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=661786</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=661786</guid>
<pubDate>Fri, 22 Jul 2022 07:04:35 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Benjamin.Keller</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Tageskarte Gemeinde Schweiz (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a href="https://www.tageskarte-gemeinde.ch/de-de/">https://www.tageskarte-gemeinde.ch/de-de/</a></p>
<p>schon ab 20 Franken pro Tag, je nach Gemeinde, manche geben auch an Auswärtige ab</p>
</blockquote><p>Die sind für mich als Urlauber natürlich wertvolle Fahrkarten.<br />
Aber ohne Kontaktperson mit einem Wohnsitz ist der Bezug als Urlauber zwar möglich, aber in der Realität nur mit Glück umzusetzen</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=661760</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=661760</guid>
<pubDate>Thu, 21 Jul 2022 20:23:52 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>wachtberghöhle</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das Gejammer der Bahnbefürworter ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Jörg,</p>
<p>Entschuldigung, ich war unterwegs. Und Kommentierungen zu kommentieren ist eigentlich nicht meine Art, aber der Kürze wegen... Ich denke, Du verstehst, und das Forum auch, vielleicht, wer weiß das schon.</p>
<p>Gleich mal vorweg, damit keine Irritationen aufkommen. Bahnbefürworter bin ich, weil Bahn (nicht: DB AG!) mein Hobby ist, und mein Beruf. Allerdings: letzteres nur noch für 8 1/2 Jahre, je nachdem, was meine Rentenversicherung sagt. Aber ungefähr in der Spanne gedenke ich, aus dem aktiven Dienst auch am ÖPNV abzutreten und das Feld den anderen zu überlassen. Voraussetzung: Sofern es dann noch ein Feld gibt, das andere bestellen können. Ist aber mit der Rente genau so. Wer sagt denn, daß ich die noch erlebe, und wenn, ob dann was für mich übrig ist. Mache ich mir keine Gedanken drüber.<br />
Und meckern muß ich, weil ich Deutscher bin, zwar kein Bio- Deutscher, aber immerhin hierzulande geboren. Wenn Du daraus &quot;Gejammer&quot; machst - von mir aus.</p>
<blockquote><blockquote><p>Stellt man sich aber die Frage: [...] und zudem üppigen Geschenks!</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Da konnte der ÖPNV mit einer gewissen Ehrlichkeit und voraussehbarer fixer Preise punkten. </p>
</blockquote><p>Voraussehbar fixe Preise: Ja, wenigstens bis Ende August. Ehrlichkeit - im Sinne von Kostenwahrheit, gegenüber der Konkurrenz MIV - nicht wirklich, oder?</p>
<blockquote><blockquote><p>Was mich zu folgendem Gedankenexperiment bringt. [...] Bleibt noch der ÖPNV, bestehend aus staatlichen und kommunalen Betrieben, mit denen kann man ja so umgehen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Wie lange hast du darüber nachgedacht, solch atemberaubende Zusammenhänge zu konstruieren, nur damit das Weltbild paßt ... Also, ich bin ja schon sehr deutlich neben der Spur - aber da kann ich nicht mithalten ... </p>
</blockquote><p>Uuupssss... Entschuldige bitte, aber: Eine einfache Überlegung &quot;Was wäre, wenn...&quot; ist für Dich schon deutlich mehr neben der Spur, als Du selbst meinst es zu sein? Habe ich das richtig verstanden? Zwei Bemerkungen dazu: Ich glaube, Du stellst Dein Licht gehörig unter den Scheffel. Und: Ich habe noch gar nicht angefangen, meinerseits ist da noch gehörig Luft nach oben, glaub mir das. Was passiert, wenn ich mal richtig aufdrehe? Schickst Du mir dann das bunte Auto? Wobei - wenn die mich mittags holen, lassen die mich abends gehen.</p>
<blockquote><blockquote><p>30 Cent je Fahrgast und Tag egal bei welche Reisedauer [...] Im gleichen Atemzug wird an der Mär vom wirtschaftlich nicht vermittelbaren 365 Euro- Ticket (pro Jahr!) für Schüler und Studenten und andere Bedürftige festgehalten</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Merke: 30 Cent pro Tag sind ein Riesenskandal! 100 Cent am Tag sind aber angemessen! </p>
<p>Kostet der ÖV Geld, schimpfen alle über die so hohen Fahrpreise! Gibt es dann günstige Preise, ist auch das ein Skandal. Wegen des Personals. Erstaunlich, dass da nicht alle Beschäftigten von Aldi zum teuren Edeka wechseln. Egal. </p>
</blockquote><p>Warum so kurz gedacht? Allein aus Deiner Praxis als Reisendenzähler/ -befrager hätte ich mehr erwartet als solche Platzhalter, hm, wohl zu Unrecht. Aber gut, dafür bin ich wohl zu sehr neben der Spur. Was ich jedenfalls so mitkriege, aus eigener Erfahrung. Das europäische Ausland ist für Menschen, die z. B. für Kinder da sind, oder für Kranke, dieses Ausland - übrigens einschließlich Insel - ist auf jeden Fall attraktiver als Deutschland. Warum nicht auch für Lokführer, Tramfahrer, Fahrdienstleiter, ... ? Woanders hat man kapiert, daß es hier in Deutschland was abzuschöpfen gibt. Das Angebot braucht nur gut genug zu sein.<br />
 </p>
<blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Wer auch nur ansatzweise zu hoffen wagte, es würde sich etwas ändern zugunsten der Bahn, wurde spätestens jetzt eines Besseren belehrt. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
... und ohne 9 €-Ticket ... ???</p>
</blockquote><p>&quot;Texte lesen und verstehen&quot; ist eine Pisa- Kategorie, bei die Deutschen nicht besonders gut abschnitten. Wobei ich die Entwicklungen der letzten Jahre nicht mehr so sehr verfolgt habe. Prinzipiell ist es aber so, daß ein Satz eine Aussage beinhaltet. Ob die Aussage mit dem Sinn des ganzen Textes übereinstimmt, ist schon wieder eine andere Frage.</p>
<blockquote><blockquote><p>schon mit Stuttgart 21 dürfte die große Ernüchterung kommen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
JUCHHU!!!!!! 'Stuttgart 21' hat man auch im Beitrag untergebracht! Dann ist ja alles toll!!</p>
</blockquote><p>Oh, dafür kann ich nichts! Nein wirklich. Wieder eine gaaaanz einfache Überlegung: ETCS funktioniert in Deutschland toll, solange auf irgendeiner Piste zwei Züge pro Stunde und Richtung dahinjagen. Halten wir fest: Die Funktionen hauen hin. Da ETCS neben allen Funktionen auch irgendwann seine Leistung unter Beweis stellen muß, ist dieses &quot;irgendwann&quot; nun mal Stuttgart 21. Wäre es die Neubaustrecke Dresden - Prag mit dem Erzgebirgstunnel gewesen, dann hätte ich das so geschrieben. Wobei - es kann ja sein, daß besagte Neubaustrecke Dresden - Prag eher die Betriebsgenehmigung erhält, als Stuttgart 21. Wer weiß das schon? Deutschland ist ein Land der unbegrenzten Möglichkeiten, nur eben anders.</p>
<blockquote><p><br />
Stuttgart 21 wird auf Jahrzehnte ausreichend dimensioniert sein. Und unsere Nachfahren werden uns feiern für unsere Weitsicht. Wie es bei epochalen Bauwerken immer so ist ... </p>
</blockquote><p>Yepp, auch wenn ich mich an die Hoffnung klammere, daß die Bahn noch 8 1/2 Jahre bis zu meinem Renteneintritt besteht, mehren sich die Anzeichen, daß der Laden viel eher vor die Wand gefahren wird. Dann müßte ich vielleicht bei meiner alten Leihfirma anheuern und Geschirrspülautomaten konstruieren. Ziemlich gruselige Vorstellung... Oder ich heuere bei Dir an, als Coke- Träger oder sowas. Ist dann in meinem Alter auch schon egal und Coke- Träger für Blaschi ist allemal interessanter als Geschirrspülautomaten...</p>
<blockquote><blockquote><p>Nicht wenige kommunale Ver-kehrsbetriebe haben bereits ab September spürbare Angebotskürzungen und/ oder Preiserhöhungen angekündigt. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
... und ohne 9 €-Ticket ... ???</p>
</blockquote><p>S. unter &quot;Texte lesen und verstehen&quot;...</p>
<blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Fazit des Ganzen: [...] sondern auch mit entsprechender Bezahlung und mit entsprechenden Rahmenbedingungen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>... und ohne 9 €-Ticket ... ???</p>
</blockquote><p>Vollzöge sich der Prozeß des Niederganges möglicherwiese etwas langsamer.</p>
<blockquote><p>So. Und jetzt, nach all dem Gejammer bin ich mal sehr gespannt, was denn so die Alternative gewesen wäre. Und jetzt nicht ein langfristiges hochtheoretisches Megaprogramm für die nächsten 15 Jahre, sondern ganz konkret etwas, was diesen Sommer die Leute ruhig und bei Laune hält. Und was sie halt wenig kostet und sie etwas entlastet. </p>
</blockquote><p>Ah, sehr gut! Also liebe Mitforisten, die Ihr Eltern seid so wie ich: Stellt Euch vor Eure Kinder und sagt: &quot;Vergeßt Freund und Freundin, vergeßt Sex und den ganzen Schmarrn - Eure Kinder und meine Enkel erleben das Ende des aktuellen Jahrhunderts eh nicht. Aber Hauptsache: Gute Laune, jetzt, so viel wie geht und kostenlos. Machen wollen wir nichts, und Alternativen haben wir nicht.&quot; Glänzende Idee! Chapeau! (Habe ich das richtig geschrieben...?)</p>
<blockquote><p><br />
Und was die Perspektiven anbetrifft: die 2,5 Milliarden, die das gekostet haben soll, ist Kindergarten. </p>
</blockquote><p>Ja, genau, Kindergarten. Deswegen ist mein Sohn ausgewandert. Ich habe ihm übrigens zugeraten, weil Kindergärtner hierzulande nichts wert sind.</p>
<blockquote><p>Peanuts. Als wenn dir ein Cent aus der Hosentasche fällt. </p>
</blockquote><p>Ja, genau. Nur weiter so. Das ist ja das, was Du favorisierst, oder?</p>
<blockquote><p>Die Mitarbeitenden werden auch ohne 9 €-Ticket knapp - wie überall, wo es ohne Studium ginge ... Da gibt es keinen Langzeitplan und auch keine Lösung. Nur umfangreiche Zuwanderung könnte uns retten. Die Wahrscheinlichkeit kann sich jeder selbst ausrechnen. Natürlich wird es zu Angebotskürzungen kommen. Weil Geld fehlt und Mitarbeitende. Nur wäre das ohne ein 9 €-Ticket auch nicht anders. </p>
</blockquote><p>Irgendwer kann freilich die nicht sehr aussichtsreichen Konsequenzen als gegeben hinnehmen, irgendwer anders kann auch versuchen, das Ganze irgendwie abzuwenden. Ob es gelingt, bleibt abzuwarten, vielleicht bzw. sehr wahrscheinlich erlebe ich das Resultat gar nicht, schon mit Blick auf die Jahrhunderte, die unser neues Erdklima zur Stabilisierung brauchen wird. Aber ich versuche wenigstens etwas mit meinen bescheidenen Möglichkeiten. Auch wenn es hätte mehr sein können. Auch wenn es hätte besser sein können. Da können mir andere zeigen, wie es besser geht.<br />
Sicher nicht mit der Kommentierung von Sätzen aus einem Text.</p>
<p>Schöne Grüße vom Frank</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 21 Jul 2022 20:09:39 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Frank Augsburg</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Tageskarte Gemeinde Schweiz (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.tageskarte-gemeinde.ch/de-de/">https://www.tageskarte-gemeinde.ch/de-de/</a></p>
<p>schon ab 20 Franken pro Tag, je nach Gemeinde, manche geben auch an Auswärtige ab</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 20 Jul 2022 17:42:48 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>ICE1021</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gut und schlecht sund relative Begriffe. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frank Augsburg,</p>
<p>Danke für Deinen Beitrag.<br />
Ich kann leider nicht für Deutschland urteilen, weil ich nur ein Gelegenheitsnutzer des &quot;neu Neurotickets&quot; bin.<br />
Und die Situation bei uns in NL ist halt nicht mit DE zu vergleichen.<br />
Das heisst aber nicht, dass die beiden Ländern nicht voneinander lernen können.</p>
<blockquote><p>Haupteinwand: Die Züge (und Trams, und U- Bahnen, und Busse) würden zu voll. </p>
</blockquote><p>Meine Bange war eher: kriegt die Infra es hin? Ist Reservekapazität vorhanden?</p>
<blockquote><p>Auch eingedenk aller Unzulänglichkeiten, die es zweifelsohne gibt, ist der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) in Deutschland sehr gut [1] organisiert und kann alles in allem mit einem [2] guten Angebot aufwarten. </p>
</blockquote><p>Zu 1: <em>organisieren</em> ist &quot;the easy part&quot;, <em>darstellen</em> &quot;the hard part&quot;.<br />
Und zwischen beiden steht offenbar die mangelnde Infra im Wege.</p>
<p>Zu 2: &quot;gut&quot; und &quot;schlecht&quot; sind relative Begriffe. Ich bin Halbstundentakt in NL gewöhnt, muss also einen Schritt zurück wenn ich in Deutschland bin. Denn in DE regiert der Stundentakt. Umgekehrt werden Deutsche sich in NL verwöhnt fühlen. Das passiert schon in Venlo falls die eurobahn den NS-&quot;IC&quot; oder die arriva-Bahn nicht mehr erreicht. 30 Minuten später kommt der nächste Zug.</p>
<blockquote><p>Wir hier in Ansbach sehen das quasi vor der eigenen Haustür. Dreimal je Stunde eine Verbindung nach Nürnberg – das schlecht reden zu wollen bedarf es wirklich außerordentlicher „argumentativer“ Verrenkungen. </p>
</blockquote><p>Ich denke nicht, dass sowas schlecht geredet wird. Es ist eher so, dass AN-N nicht das Mass der Dinge in Deutschland ist. Zwischen Düsseldorf und Köln verkehren nebst S-Bahn nur zwei stündliche RE-Linien, und diese bilden zusammen auch nicht mal einen Halbstundentakt. Gut, es verkehren auch IC(E)s aber auch nur wenn man zusätzlich bezahlt.<br />
Utrecht ist um einiges kleiner als Köln, aber nach Amsterdam verkehren zwei 15-Minutentakte &quot;IC&quot; (nach Centraal und nach Zuid). Und das auch noch bei Personalmangel; normal sind das 10-Minutentakte.</p>
<blockquote><p>Mit Fug und Recht kann man den ÖPNV in Deutschland als Qualitätsprodukt bezeichnen.</p>
</blockquote><p>Bin ich mir nicht sicher. Es ist für mich ziemlich schwer, das ganze objektiv zu betrachten, da ich kein Heavy User bin.<br />
Zudem lasse ich mich nicht mehr so von Widrigkeiten runterkriegen.</p>
<blockquote><p>Und ausgerechnet dieses Qualitätsprodukt wird auf dem Wühltisch politischen Desinteresses zu einem Preis verramscht, der jedem Mitarbeiter im ÖPNV die Zornesröte ins Gesicht treibt.</p>
</blockquote><p>Die Verramschung stört mich auch. In CH sucht man zurecht vergeblich ein 10-Frankenbillett. Und NL fängt auch nicht damit an, auch wenn viele bei uns rumschreien, dass wir es so machen sollten wie die Deutschen.</p>
<p><br />
gruß,</p>
<p>Oscar (NL).</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 20 Jul 2022 15:45:08 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Oscar (NL)</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sauerstoffgehalt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><p>Massive, nicht rückerstattbare Vertragsstrafe im Nahverkehr bei Überschreiten einer bestimmten <strong>Innenraumtemperatur</strong> und Unterschreiten eines <strong>Mindestsauerstoffgehalts.</strong></p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p><br />
... Und das mit einer Forderung nach Mindestsauerstoffgehalt zu koppeln ist dabei dann auch widersinnig, denn das erfordert dann wieder mehr Frischluftanteil... oder im Tunnel dann eher Sauerstoffflaschen. Die Klimas muessen dann also nochmal ein vielfaches staerker ausgelegt werden. Wer soll das alles bezahlen?</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Hallo,<br />
ich glaube nicht, dass unter Nutzung eines Messgeräts der Sauerstoffgehalt tatsächlich kleiner würde. Nur weil die Luft heiß, muffig, stinkig, feucht ist, heißt das noch nicht, dass weniger Sauerstoff enthalten wäre...</p>
</blockquote><p>Hallo bendo,<br />
hallo Community,</p>
<p>ich wollte es nicht wirklich so deutlich und offen schreiben: Das Raumklima, dass da im S-Bahn Netz manchmal geboten wurde grenzt wirklich schon an Schlechtbehandlung.</p>
<p>Die einzige Problemungehung ist das Warten auf den Museumszug (ET 420) - &gt; nicht machbar.</p>
<p>Oder mit der Monatskarte die Fahrt bspw. München Ost (Pbf) nach München Hauptbahnhof &quot;oberirdisch&quot;. Lokführer haben es da besser, die können ein Fenster aufmachen....</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>GUM</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=661638</link>
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<pubDate>Wed, 20 Jul 2022 15:23:02 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>GUM</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sauerstoffgehalt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>ich glaube nicht, dass unter Nutzung eines Messgeräts der Sauerstoffgehalt tatsächlich kleiner würde. Nur weil die Luft heiß, muffig, stinkig, feucht ist, heißt das noch nicht, dass weniger Sauerstoff enthalten wäre...</p>
</blockquote><p>Es gibt Meßgeräte für vieles. O2 würde man hier wohl eh nicht messen, sondern CO2 und/oder VOC. Je mehr CO2, desto weniger O2 für gewöhnlich, weil halt umgewandelt worden. Und VOC ist im Endeffekt ein Indikator für die Miefigkeit, der auch wieder eine gewisse Beziehung zum CO2 hat.<br />
Bei einem Zug mit hohem Umluftanteil und hoher Besetzung sowie seltenen Türöffnungen (womit die S-Bahn schonmal nicht dazu gehört) kannst du das sicherlich messtechnisch nachweisen, dass der O2-Gehalt deutlich abnimmt. Nur in der Praxis wirst du so einen Zug dann halt nicht finden, weil der Frischluftanteil eben hoch genug eingestellt wird um dem vorzubeugen. Gestank natürlich schon eher, gerade solange die Quelle noch im Zug sitzt. Aber da hilft auch mehr lüften ggf. nicht viel.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 20 Jul 2022 15:07:55 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>gnampf</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sauerstoffgehalt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Massive, nicht rückerstattbare Vertragsstrafe im Nahverkehr bei Überschreiten einer bestimmten <strong>Innenraumtemperatur</strong> und Unterschreiten eines <strong>Mindestsauerstoffgehalts.</strong></p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
... Und das mit einer Forderung nach Mindestsauerstoffgehalt zu koppeln ist dabei dann auch widersinnig, denn das erfordert dann wieder mehr Frischluftanteil... oder im Tunnel dann eher Sauerstoffflaschen. Die Klimas muessen dann also nochmal ein vielfaches staerker ausgelegt werden. Wer soll das alles bezahlen?</p>
</blockquote><p>Hallo,<br />
ich glaube nicht, dass unter Nutzung eines Messgeräts der Sauerstoffgehalt tatsächlich kleiner würde. Nur weil die Luft heiß, muffig, stinkig, feucht ist, heißt das noch nicht, dass weniger Sauerstoff enthalten wäre...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=661620</link>
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<pubDate>Wed, 20 Jul 2022 12:58:47 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>bendo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nein. Der deutsche ÖPNV ist schlecht bis mittelmäßig. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ansbach-Nürnberg sind grob 60 km. Aber 3x stündlich angebunden! <br />
Überall anderswo gäbe es dafür maximal Stundentakt, womöglich noch mit Umsteigen. </p>
<p>Der deutsche ÖPNV ist mitnichten &quot;im großen und ganzen&quot; &quot;gut&quot; (Politsprech), nur weil ein engagierter Bahnfreund in so einem paradiesischen Flecken wie Ansbach wohnt und das dann ganz bayrisch (obwohl eigentlich noch fränkisch) für &quot;Deutschland&quot; hält.</p>
<p>Wenn jemand mit solchen &quot;Fakten&quot; ÖPNV-Politik machen will: Gute Nacht.</p>
<p>Ich bin hardcore-ÖPNV-Benutzer (nichtmal Fahrrad). Mein Urteil steht im Betreff, und ich weiß, wovon ich rede.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=661612</link>
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<pubDate>Wed, 20 Jul 2022 12:10:39 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>sfn17</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
