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<title>ICE-Treff - ... würde in Deutschland am Schrankenbaum scheitern ...</title>
<link>https://www.ice-treff.de/</link>
<description>Von und für Freunde des ICE, des schnellen Bahnverkehrs und der Eisenbahn überhaupt</description>
<language>de</language>
<item>
<title>... würde in Deutschland am Schrankenbaum scheitern ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hey.</p>
<blockquote><blockquote><p>Denn in einem nächsten Schritt könnte das eigene Auto ja auch auf Schiene/Straße umgerüstet werden bzw gleich do gebaut werden. Mit GPS und Co. gesteuert geht's dann im Konvoi über die Gleise. Brauchen wir keine DAK erfinden. Und: jeder ist dann quasi auch Lokführer. Und lernt Signale kennen. Wow, dann kann jeder hier im Forum mitreden. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Blaschi, das ist eine richtig geile Idee. </p>
</blockquote><p>Ja natürlich. </p>
<blockquote><p>Der eHighway wird mit der Eisenbahn verbunden, dann können die Laster auf den Schienen fahren, Gütertransport auf der Schiene! Das ist die Verkehrswende! Damit die Milch nicht sauer wird, fährt die Molkerei über Schnellfahrstrecken.</p>
</blockquote><p>Perfekt! Zur Not nimmt man die Kuh einfach mit. Ist doch eh irgendwie Käse, dass die auf'm Weg zum Schlachthof oder Rußland/Afrika nur dumm im Lkw steht. </p>
<blockquote><p>Signale braucht es nicht mehr. Was soll signalisiert werden, wenn sich zwei Autos auf einer eingleisigen Strecke gegenüberstehen und hinter jedem noch vier weitere in gleicher Richtung stehen?</p>
</blockquote><p><br />
Erstmal Zp6.<br />
Dann Zp7. <br />
Später Ra9.</p>
<p><br />
Schöne Grüße von jörg</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=653679</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=653679</guid>
<pubDate>Thu, 14 Apr 2022 18:16:18 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Der Blaschke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>... würde in Deutschland am Schrankenbaum scheitern ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>AUF dem Bahnübergang abbiegen - womöglich auch noch nach links; Holla die Waldfee. Beim Linksabbiegen müssten dann ja zur Sicherheit auf der anderen Seite die Schranken runter. Aber nur auf einer Seite? Geht gar nicht. Wenn sie aber auf beiden Seiten unten sind, kommt die Karre nicht auf die Schienen.</p>
</blockquote><p>Rechtsabbiegen ist einfacher als Linksabbiegen, siehe die Wahlergebnisse der letzten Jahre.</p>
<blockquote><p><br />
Denn in einem nächsten Schritt könnte das eigene Auto ja auch auf Schiene/Straße umgerüstet werden bzw gleich do gebaut werden. Mit GPS und Co. gesteuert geht's dann im Konvoi über die Gleise. Brauchen wir keine DAK erfinden. Und: jeder ist dann quasi auch Lokführer. Und lernt Signale kennen. Wow, dann kann jeder hier im Forum mitreden. </p>
</blockquote><p>Blaschi, das ist eine richtig geile Idee. Der eHighway wird mit der Eisenbahn verbunden, dann können die Laster auf den Schienen fahren, Gütertransport auf der Schiene! Das ist die Verkehrswende! Damit die Milch nicht sauer wird, fährt die Molkerei über Schnellfahrstrecken.</p>
<p>Signale braucht es nicht mehr. Was soll signalisiert werden, wenn sich zwei Autos auf einer eingleisigen Strecke gegenüberstehen und hinter jedem noch vier weitere in gleicher Richtung stehen?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=653633</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=653633</guid>
<pubDate>Thu, 14 Apr 2022 13:12:32 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Sportdiesel612</dc:creator>
</item>
<item>
<title>... würde in Deutschland am Schrankenbaum scheitern ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Huhu.</p>
<p>Abgesehen von J-C's Abneigung gegen alles individuelle (außer nachts um 2 will man schnell nach Hause), lohnt es sich ohnehin nicht, die Idee hierzulande weiterzuverfolgen. Am Bahnübergang von der Schiene auf die Straße wechseln oder, noch irrer, umgekehrt: dass das in Deutschland am Vorschriftenwahn und an der Borniertheit scheitert, sollte sofort einleuchten. AUF dem Bahnübergang abbiegen - womöglich auch noch nach links; Holla die Waldfee. Beim Linksabbiegen müssten dann ja zur Sicherheit auf der anderen Seite die Schranken runter. Aber nur auf einer Seite? Geht gar nicht. Wenn sie aber auf beiden Seiten unten sind, kommt die Karre nicht auf die Schienen. </p>
<p>Und überhaupt: darf man dann auf jedem Feldweg rübermachen auf die Schiene? Ich denke da gerade an die Strecke von Münster über Telgte und Warendorf nach Rheda-Wiedenbrück. Tuuuut, tuuuuut; es pfeift gar pausenlos. Weil es abertausende Miniübergänge für Bauer Hein und Bauer Jupp und Bäuerin Petra und .... gibt. Bislang will man den Leuten einreden, es ist eine gute Idee, die meisten Übergänge dicht zu machen. Dann tutet der Zug nicht so oft und kann auch schneller fahren; rasen! Und es scheppert nicht mehr so oft. </p>
<p>Aber mit dem französischen Konzept wäre das Vorgehen dann ja voll unproduktiv und unsinnig. </p>
<p>Denn in einem nächsten Schritt könnte das eigene Auto ja auch auf Schiene/Straße umgerüstet werden bzw gleich do gebaut werden. Mit GPS und Co. gesteuert geht's dann im Konvoi über die Gleise. Brauchen wir keine DAK erfinden. Und: jeder ist dann quasi auch Lokführer. Und lernt Signale kennen. Wow, dann kann jeder hier im Forum mitreden. </p>
<p><br />
Und wäre das nicht auch ein Konzept für den Sült-Schüttel? Keine ARZ mehr - Benz und Porsche scheppern einfach zwischen 2 Reisezügen über den Damm; fertig. Die Verladeanlagen in Westerland und Niebüll können abgebaut werden; weniger Stau, mehr Platz für Stadtentwicklung usw. Jede Lücke im Zugfahrplan - und derer gibt es viele - wird genutzt.</p>
<p>Geil. Schiene und Straße werden eins. Schade eigentlich, dass es den Begriff 'Autobahn' schon gibt. ADAC und ProBahn fusionieren dann. </p>
<p>Herrlich alles.</p>
<p><br />
Schöne Grüße von jörg</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=653623</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=653623</guid>
<pubDate>Thu, 14 Apr 2022 11:07:05 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Der Blaschke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die Idee ist auf dem zweiten Blick besser als auf den ersten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hey,<br />
als ich den Artikel heute gelesen habe war ich auch erst kritisch. Aber in diesen entlegenen Regionen gibts ja auch keinen brauchbaren Nahverkehr in den Dörfern, von daher würde sich vermutlich auch niemand den Zug antun wenn er dann kilometerlang zum Ziel laufen müsste.<br />
Da das ganze ja dazu dient die Nachfrage in unterversorgten Regionen anzukurbeln würde ich mir um die Gefäßgröße auch keine Sorge machen. Zur Not kommt dann halt der größere Zug (DAISY?) mit 100 Plätzen und irgendwann idealerweise wieder  ein richtiger Zug.<br />
Und wenn die Dinger günstig genug sind um einen 30-Minuten-Takt zu ermöglichen könnte das ein echter Erfolg werden.<br />
Ich drücke den Franzosen auf jeden Fall die Daumen, und freue mich dass sie mal was neues versuchen um der Peripherie Leben einzuhauchen <br />
Mit freundlichen Grüßen <br />
Höllentalbahn</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=653587</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=653587</guid>
<pubDate>Wed, 13 Apr 2022 20:15:33 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Höllentalbahn</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ich kenne was besseres als den französischen &quot;Flexy&quot;</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.heise.de/news/Mit-Flexy-vor-die-Haustuer-SNCF-testet-Mini-Zug-in-Frankreich-6670325.html">Link</a></p>
<p>Wir schreiben das Jahr 2022, die SNCF hat vermutlich in den Archiven gestöbert und ein deutsches Konzept aus den 60ern wiederentdeckt, entstaubt und nun als neue Innovation präsentiert. So wie viele &quot;Gadgetbahnen&quot;, die sich in letzter Zeit so auftaten.</p>
<p>Um was geht es? Man möchte ein Verkehrssystem schaffen, welches einerseits für lange Strecken die Schiene nimmt, dann aber auf die Straße wechselt und die Fahrgäste bis zur Haustür abliefert.</p>
<p>Klingt nach einer tollen Idee, Pakete zu versenden, soll aber der Personenbeförderung dienen.</p>
<p>Woran kann es scheitern?</p>
<p>Kapazitäten: Es sind zwar Ausweichstellen mit Asphalt vorgesehen, aber wenn das Verkehrsmittel so individuell wie dargestellt sein sollte, müsste man eine ganze Menge davon einbauen. Außerdem sind solche kleinen Pods (warum muss es immer so eine kleine Gefäßgröße sein?) immer schnell voll, also wird man viele derer brauchen und die müssen alle auf einer Strecke Platz haben.</p>
<p>Zeitaufwand:<br />
angenommen du willst auf einer Nebenstrecke von A nach B, aber weil man ja unbedingt die Fahrgäste bis zur Haustür abliefern muss, hat man vielleicht keinen Pod zur Verfügung, der einen einigermaßen an die eine Ortschaft abliefern kann. </p>
<p>Inkompatibilität:</p>
<p>Das System, so wie es vorgesehen ist, erzwingt den konsequenten Einsatz von solchen Zweiwegfahrzeugen. Ideal wäre es, die Möglichkeit für rein schienenbetriebene Fahrzeuge, etwa zum Gütertransport von und zu Anschlussstellen an der Nebenbahn zu gewährleisten. </p>
<p>Vieles kann man definitiv an Fragen beantworten. Und unmöglich ist es nicht, es muss aber eine realistischere Dimension kriegen: Ein Linienbus, der einen Teil mit Stahlrädern auf Schienen absolviert und den Teil, wo die Schiene sich nicht lohnt, dann auf der Straße abfährt. Damit könnten umsteigefreie Verbindungen in entlegene Regionen oder in Gegenden, wo Schienenwege generell nicht sinnvoll verlegt werden können (und so können wir uns das Problem mit den Nimbys vom Hals halten) schaffen, die zuverlässig laufen und die Vorteile beider Systeme nutzen können. Gleichzeitig ist klar, dass dies nur der Feinerschließung von ländlichen Regionen dienen kann, wo die notwendige Kapazität in einer definierten Gefäßgröße geschaffen ist.</p>
<p>Der Schienenteil wäre dann am besten in konventioneller und bewährter Art zu konstruieren mit Abzweigen, um in den Straßenteil ausscheren zu können.</p>
<p>Es gab mal sowas in der Art in Deutschland in den 60ern, damals haben verschiedene Gründe das scheitern lassen.</p>
<p>Sehr aktuell hingegen ist das Konzept <a href="https://www.reuters.com/business/autos-transportation/bus-or-train-worlds-first-dual-mode-vehicle-begin-operating-japan-2021-12-24/">in einer entlegenen Region in Japan</a> in Betrieb, wo man sehr gut sieht, für welche Anwendungszwecke sowas nützlich sein kann. Dort nennt es sich &quot;Dual Mode Vehicle&quot; oder kurz &quot;DMV&quot;.</p>
<p>Für dünn besiedelte Regionen, die davon profitieren können, dass man umsteigefrei zur nächsten größeren Ortschaft recht komfortabel ankommt, kann das eine Idee sein.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=653584</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=653584</guid>
<pubDate>Wed, 13 Apr 2022 19:29:23 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>J-C</dc:creator>
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