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<title>ICE-Treff - Flexibilität / innovativer ÖV</title>
<link>https://www.ice-treff.de/</link>
<description>Von und für Freunde des ICE, des schnellen Bahnverkehrs und der Eisenbahn überhaupt</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Flexibilität / innovativer ÖV (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Im übrigen habe ich nirgends behauptet, ich wolle das Mobilitätsverhalten nicht ändern. Nur funktioniert das nach meiner festen Überzeugung nicht mit &quot;Strafen&quot; bzw. höheren Kosten, die dann auf das Alternativsystem auch zukommen, sondern vorrangig über die Angebotsschiene! Zumindest in einem Land, in dem das Auto eine Art Religion und Heiligtum ist. Der ÖPNV muß die Vorleistung bringen - durch ein verbessertes Angebot! </p>
</blockquote><p>Das allerschwierigste bezüglich Mobilität: es muss einen Schalter umgestellt werden, und zwar beim Menschen, nicht beim Auto, nicht beim Bus, nicht bei der Bahn.<br />
In CH gibt es ein solches Umweltbewusstsein. Ich habe dort manchmal mit Leuten gesprochen, und immer wieder kam raus: &quot;nein, diese Billigfliegerei finde ich nicht gut&quot;, und &quot;ich brauche manchmal mein Auto, aber fahre immer öfter mit Bus und Bahn&quot;.<br />
In NL fehlt eine solche Grundlage, und daher ist der ÖV hier nicht so beliebt, trotz der Tatsache dass wir eines der besten ÖV-Systeme Europas haben.</p>
<blockquote><p>Es ist richtig und wichtig, dass um 23:30 Uhr von A-Stadt nach B-Dorf ein Bus fährt. Das muß dann aber kein Gelenkbus sein...<br />
Um 0:45 Uhr fährt noch ein Zug von R-Stadt in die Weltstadt J. Auch richtig. Aber das muß kein 5-Wagen-Dosto-Park sein...<br />
Hier ist viel mehr Flexibilität gefordert. </p>
</blockquote><p>Im Moment läuft die Ausschreibung des ICx. Es ist klar, bezüglich IC250 hat man Triebwagen mit 3 verschiedenen Längen im Gedanken. Schön, aber nicht vollflexibel. Die heutigen lokbespannten IC-Wagenzüge kann man wagengenau bilden, aber während der Fahrt Einzelwagen hinzufügen oder abtrennen ist umständig. Daher hatte ich für den ICx hier mehrmals einen Einheitsbaukastenkonzept vorgeschlagen: <a href="http://www.ice-fanforum.de/index.php?id=2020">1</a>, <a href="http://www.ice-fanforum.de/index.php?id=8065">2</a>.</p>
<p>Wünschenswert wäre zudem ein neues Regionalplattform, IRx.<br />
Dies besteht aus 2 Sub-Plattformen, IRx-1 für einstöckige und IRx-2 für doppelstöckige Züge.<br />
Je nach Durchschnittsaufkommen werden Relationen in IRx-1 oder IRx-2 verteilt. Kapazitätssteuerung während der Fahrt macht man mit Kuppeln/Trennen von Einheiten. Genauso wie bei uns zwischen Amsterdam und Maastricht/Heerlen. Es funktioniert!</p>
<blockquote><p>Discobusse sind Erfolgsgeschichten - davon muß es noch mehr geben. Freizeitbusse sind ein Erfolgsmodell. Wenn der ÖPNV innovativ ist und damit attraktiv und dazu bezahlbar, dann wird er von ganz alleine angenommen. </p>
</blockquote><p>Das kann so passieren, braucht es aber nicht. Der Phileas-Spurbus ist in Eindhoven immer noch nicht vollwertig akzeptiert. Und ja, ÖPNV kann sehr innovativ sein, z.B.:</p>
<p>1. H-Bahn Dortmund<br />
2. Trambahnen in Kassel und Karlsruhe, sowie Tram-Train in Frankreich und die Küstentram in Belgien<br />
3. gummibereifte Straßenbahnen in Padova<br />
4. Straßenbahnen ohne Oberleitung in Bordeaux<br />
5. Revival der Straßenbahn mit Schaffner (Stockholm, Rotterdam)</p>
<blockquote><p>Wenn die Pkw-Fahrt zum Heidepark zu teuer ist, dann fahre ich vielleicht eben nur noch alle 2 Jahre weg und dann nach Slagharen in den Niederlanden, weil da der Weg kürzer ist. </p>
</blockquote><p><a href="http://www.avonturenpark.nl/">Abenteuerpark Hellendoorn</a>! IC nach Hengelo, RB nach Nijverdal, dann Buslinie 96!</p>
<p><br />
gruß,</p>
<p>Oscar (NL).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=59971</link>
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<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 20:40:18 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Oscar (NL)</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Auf halber Strecke stehengeblieben... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<blockquote><p>Das ist nicht nur zu lang, es trifft auch nicht zu. Dass höhere Spritpreise zu einer Verlagerung führen, steht doch fest. Klar steigen auch die Preise für den öffentlichen Verkehr, aber die Differenz dazwischen nimmt eben auch zu.<br />
Wenn die Leute vor ein paar Jahren noch sagten, ja, ÖPNV ist billiger, aber den Mehrpreis nehme ich auf mich, dann wird dieser Mehrpreis eben bei jeder Preisrunde spürbarer und schmerzlicher. </p>
</blockquote><p>Ob das fest steht, wage ich einfach mal zu bezweifeln. Wer mit ÖPNV nicht brauchbar an sein Ziel kommt, muss wohl oder übel weiter das Auto nutzen und schimpft dann entsprechend auf die Situation. Im Übrigen fände ich es deutlich sinnvoller, die KfZ-Steuer für PKW zu erhöhen, wenn man nur die Leute auf andere Verkehrsmittel bringen will. Dass derjenige, der das beschließt, damit gleichzeitig seinen politischen Untergang besiegelt, steht auf einem anderen Blatt.<br />
 </p>
<blockquote><p>Sicher hat sich die Umwelt immer verändert. Aber das als Rechtfertigung, um sein Mobilitätsverhalten nicht zu ändern, das erklär mal den Einwohnern von Bangladesh oder ähnlichen Ländern, deren Land absäuft.</p>
</blockquote><p>So traurig es klingt, früher oder später wäre das auch ohne die Klimawandelbeschleunigung passiert. Der Mensch muss halt lernen, dass auch er als (zumindest aus seiner Sicht) höchstentwickeltes auf der Erde befindliches Wesen begrenzt ist. U. a. sicheres Siedeln an der Küste verbietet sich von selbst, wie man (nicht nur) in den letzten Jahren gesehen hat. (auch woanders ist man nicht vor Naturkatastrophen gefeit)</p>
<p>Viele Grüße<br />
safe go</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=59920</link>
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<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 16:10:38 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>safe go</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Auf halber Strecke stehengeblieben... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Dass höhere Spritpreise zu einer Verlagerung führen, steht doch fest. Klar steigen auch die Preise für den öffentlichen Verkehr, aber die Differenz dazwischen nimmt eben auch zu.</p>
</blockquote><p>Tut sie das wirklich? Die Preiserhöhungsrunden im ÖPNV sind auch nicht grad ohne. Und sie kommen so zuverlässig wie das nächste Hochwasser.</p>
<p>Hat sich denn der Modal Split in den letzten Jahren nennenswert zugunsten des ÖPNV entwickelt? Meines Wissens nicht. </p>
<blockquote><p>Also was &quot;der Staat&quot; von dir erwartet, bestimmt doch nicht im Ernst deine Entscheidungen, oder?</p>
</blockquote><p>Meine Entscheidungen mache ich in der Tat nicht von den Wünschen des Staates abhängig. Ich habe nur versucht, quasi betriebswirtschaftliche Sichtweisen (= meine eigenen Handlungsweisen) mit volkswirtschaftlichen zu verknüpfen! Wenn der Spritpreis steigt, ist nicht die einzige Konsequenz, dass die Leutchen dann Bus und Bahn fahren und ansonsten alles so bleibt, wie es ist. </p>
<blockquote><p>Sicher hat sich die Umwelt immer verändert. Aber das als Rechtfertigung, um sein Mobilitätsverhalten nicht zu ändern, das erklär mal den Einwohnern von Bangladesh oder ähnlichen Ländern, deren Land absäuft.</p>
</blockquote><p>Nun, Bangladesh säuft dank Monsuns seit ewigen Zeiten regelmäßig ab. Mittlerweile allerdings heftiger und dank Bevölkerungszuwachs folgenreicher. Aber ich erkläre es ihnen, wenn Du ihnen erklärst, dass die Stromerzeugung für die PC, auf denen wir hier schreiben, auch Folgen für's Klima hat. Dann müßten wir unser Verhältnis zur Technik auch überdenken.</p>
<p>Im übrigen habe ich nirgends behauptet, ich wolle das Mobilitätsverhalten nicht ändern. Nur funktioniert das nach meiner festen Überzeugung nicht mit &quot;Strafen&quot; bzw. höheren Kosten, die dann auf das Alternativsystem auch zukommen, sondern vorrangig über die Angebotsschiene! Zumindest in einem Land, in dem das Auto eine Art Religion und Heiligtum ist. Der ÖPNV muß die Vorleistung bringen - durch ein verbessertes Angebot! </p>
<p>Es ist richtig und wichtig, dass um 23:30 Uhr von A-Stadt nach B-Dorf ein Bus fährt. Das muß dann aber kein Gelenkbus sein, nur weil es angeblich nicht anders zu organisieren ist, sprich umlauftechnische Zwänge dahinter stehen, die bei näherer Betrachtung vielleicht gar nicht so zwanghaft sind. Um 0:45 Uhr fährt noch ein Zug von R-Stadt in die Weltstadt J. Auch richtig. Aber das muß kein 5-Wagen-Dosto-Park sein. Hier ist viel mehr Flexibilität gefordert. Im jetzigen System fällt das natürlich schwer. Discobusse sind Erfolgsgeschichten - davon muß es noch mehr geben. Freizeitbusse sind ein Erfolgsmodell. Wenn der ÖPNV innovativ ist und damit attraktiv und dazu bezahlbar, dann wird er von ganz alleine angenommen. Er wird es aber nicht, wenn er nur als notwendige, üble, lästige Alternative angesehen wird und - da er die Energiekostenerhöhungen ja mit zu tragen hat - auch nicht billiger wird, sondern ebenfalls teurer.</p>
<p>Und wenn ich mir dank der teurer werdenden Pkw-Nutzung manch Bedürfnis mit dem Pkw nicht mehr leisten kann, dann heißt das noch lange nicht, dass ich mir das gleiche Bedürfnis dann mit dem ÖPNV gönne! Sehr wahrscheinlich verzichte ich dann auf das Bedürfnis oder schaffe/suche mir andere. Praktisch gesagt: Wenn die Pkw-Fahrt zum Heidepark zu teuer ist, dann fahre ich vielleicht eben nur noch alle 2 Jahre weg und dann nach Slagharen in den Niederlanden, weil da der Weg kürzer ist. Es sei denn, Bus &amp; Bahn bieten mir ein Super-Angebot. </p>
<p><br />
Schöne Grüße von</p>
<p>jörg</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=59919</link>
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<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 16:02:36 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Blaschke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Auf halber Strecke stehengeblieben... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Aber jetzt ist gut, das ist natürlich alles viel zu lang für einen kurzen Kommentar in einer Regionalzeitung. Drum kurz zusammengefaßt: Ein höherer Spritpreis würde nicht dazu führen, dass die Leute massenhaft auf Bus &amp; Bahn umsteigen. Denn diese würden ebenfalls entsprechend ihre Preise erhöhen oder das Angebot kürzen. Womit es für den Bürger auf's Gleiche rauskommt - nur dass er weniger Geld in der Tasche hat. </p>
</blockquote><p><br />
Das ist nicht nur zu lang, es trifft auch nicht zu. Dass höhere Spritpreise zu einer Verlagerung führen, steht doch fest. Klar steigen auch die Preise für den öffentlichen Verkehr, aber die Differenz dazwischen nimmt eben auch zu.</p>
<p>Wenn die Leute vor ein paar Jahren noch sagten, ja, ÖPNV ist billiger, aber den Mehrpreis nehme ich auf mich, dann wird dieser Mehrpreis eben bei jeder Preisrunde spürbarer und schmerzlicher. </p>
<p>Für meinen Geschmack redest du ein bisschen oft vom &quot;Staat&quot; in deinem Beitrag. Wie wir uns verhalten, ist die Summe der Entscheidungen jedes Einzelnen. Du entscheidest dich doch nicht dafür, Krabben zu kaufen oder zum Freizeitpark zu fahren, damit die Leute hier oder dort Arbeit haben, sondern weil du damit ein Bedürfnis erfüllst. Also was &quot;der Staat&quot; von dir erwartet, bestimmt doch nicht im Ernst deine Entscheidungen, oder?</p>
<p>Sicher hat sich die Umwelt immer verändert. Aber das als Rechtfertigung, um sein Mobilitätsverhalten nicht zu ändern, das erklär mal den Einwohnern von Bangladesh oder ähnlichen Ländern, deren Land absäuft.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=59910</link>
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<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 14:42:15 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>brandenburger</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Auf halber Strecke stehengeblieben... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Blaschke,</p>
<blockquote><p>Einfach den Sprit teurer zu machen und das Auto zu verteufeln, das ist dann doch zu primitiv. </p>
</blockquote><p>Bei uns hat das nicht funktioniert; die NLer haben trotz tuere Spritkosten kein Meter weniger Auto gefahren, eher mehr.</p>
<blockquote><p>Und so zu tun, als sei das Auto das ALLEINIGE Umweltübel und mit seiner Abschaffung seien alle Probleme gelöst, ebenfalls. </p>
</blockquote><p>Wenn wir z.B. alle vegetarisch essen, kann man mehr CO2-Ausstoss einsparen als wenn wir alle das Auto stehen lassen und nicht mehr fliegen.<br />
Die Fleischindustrie ist der größte Beitrag an der CO2-Produktion, mehr noch als Auto+Bahn+Flug zusammen.<br />
 </p>
<blockquote><p>Was z.B. trägt das alberne Preissystem der DB zu einem Umstieg bei? Der Kunde liest in der Werbung: 29 Euro. Das &quot;ab&quot; wird geflissentlich übersehen. </p>
</blockquote><p>Man kann sich darüber staunen, aber das Verfahren wirkt! Siehe Billigflieger.<br />
Man macht Werbung mit 9,99 Euro, Kunde bezahlt aber &gt;100 Euro.</p>
<blockquote><p>wir erhöhen einfach den Spritpreis, schon kommt der Bürger mit Wonne und Freude zum Zug. </p>
</blockquote><p>Wie oben geschrieben: nicht bei uns.<br />
Der NLer spart halt in anderen Bereichen ein.<br />
 </p>
<blockquote><p>Ich habe dann mal so geschaut, was für ihn UND FAMILIE DB-Autozug-Fahrten kosten würden. Das hatte sich dann schnell erledigt als Alternative. </p>
</blockquote><p>Ich habe dasselbe gemacht für meinen Eltern.<br />
Autozug fahren war sogar mit Autozug Spezial doppelt so teuer wie die 2x 1100 km Strecke selber karren.</p>
<blockquote><p>Und vor allem werden dann ja nach und nach immer mehr Autozüge eingeführt. Erstaunlich, dass das in der Realität aber trotz schon länger steigenden Benzinpreisen immer weniger werden. Irgendwo paßt da was nicht zusammen oder?  </p>
</blockquote><p>Doch!</p>
<p>Bahn fahren: teuer<br />
Auto fahren: noch teurer<br />
Die Freiheit/Bequemheit des Autofahrens: unbezahlbar.</p>
<p><br />
gruß,</p>
<p>Oscar (NL).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=59909</link>
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<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 14:37:21 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Oscar (NL)</dc:creator>
</item>
<item>
<title>nur mit Auto + Bahn ist man schnell (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>also ich habe BC100 und ein Auto und ich nutzes beides zusammen. Ich schaffe so schon &quot;Traumzeiten&quot; von ca 1:35 Stunden von zuhause nach Frankfurt Stadtmitte ins Office. Das schaffe ich mit nur ÖPNV und Auto niemals. Nach Mannheim bin ich gestern in 53 Minuten gewesen. Wenn das mal keine Zeit ist.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=59906</link>
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<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 13:51:13 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>ICE 79</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Auf halber Strecke stehengeblieben... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<blockquote><p>Ich laufe 15 Minuten zum Supermarkt und mache das auch 2 mal die Woche und schleppe dann 4 Volle Tüten nach hause (na und?)</p>
</blockquote><p>Das handhabe ich ab und an auch so; ab und an bin ich aber eben auch mal froh, ein Auto dabei zu haben. Ist aber auch egal, ich will es niemanden vorschreiben, wie er es handzuhaben hat. Soll der ÖPNV eine gute Alternative sein, wird er auch genutzt. Und wenn nicht, dann muß ich nachdenken, wie ich den ÖPNV bezahlbar attraktiver mache und nicht als erstes dafür sorgen, die vorhandenen Möglichkeiten künstlich verschlechtern. Das wird die Akzeptanz eines ÖPV nicht erhöhen. Einfach den Sprit teurer zu machen und das Auto zu verteufeln, das ist dann doch zu primitiv. Und so zu tun, als sei das Auto das ALLEINIGE Umweltübel und mit seiner Abschaffung seien alle Probleme gelöst, ebenfalls. </p>
<p>Was mir da als Beispiel noch einfällt: Der Winter. Autobahnen dicht, in der Stadt auch alles dicht - und was ist mit dem ÖPNV? Fährt nicht! Wurde hier in Osnabrück z.B. mehrfach eingestellt. Dafür müsse/solle der Bürger Verständnis haben. Mein Verständnis geht diesbezüglich gen Null! Ein System, was sich gerne als Alternative anpreist, dann aber im Ernstfalle versagt, hat jegliche Existenzberechtigung verloren. <br />
Da wird dem Bürger erzählt, bei Schnee und Eis steigste auf Bus &amp; Bahn um - und dann macht's der Bürger und der Bus und die Bahn kommen nicht oder sind völlig unzuverlässig. Trägt nicht wirklich zur Akteptanz des Systems bei. </p>
<blockquote><p>Die möglichkeit wird sich bieten wenn mehr und mehr leute auf das auto verzichten müssen dann wird auch eine ÖPNV Verbindung eingeführt das steht fest</p>
</blockquote><p><br />
DAS hätte ich dann gerne mal erläutert, wieso das sicher ist! Ich kann diesbezüglich jedenfalls keine Tendenz erkennen!</p>
<p>Außerdem muß es umgekehrt sein: ERST muß der ÖPNV stehen, dann kann ich die bisherigen Möglichkeiten verteuern. </p>
<p>Praktiker macht nicht erst seinen Laden auf und führt dann Sonderangebote ein, wenn Hornbach seine Preise erhöht.</p>
<p>Was z.B. trägt das alberne Preissystem der DB zu einem Umstieg bei? Der Kunde liest in der Werbung: 29 Euro. Das &quot;ab&quot; wird geflissentlich übersehen. Dann saust der Kunde los. Und stellt fest: 29 Euro werden es nur selten oder er unternimmt Weltreisen mit zig Umstiegen, von denen die Hälfte nicht funktioniert. Der Kunde kommt so schnell nicht wieder. Oder er kommt, weil er muß, aber nicht, weil er das System Bahn akzeptiert. Ob letzteres im Sinne eines Anbieters sein kann? Ist aber egal, ob der Kunde gerne Bahn fährt oder gezwungener Maßen - wir erhöhen einfach den Spritpreis, dann kommt er ja zwangsweise zu uns in die Bahn. Sofern darin noch Platz ist und nicht irgendein Klugsch... Kapazitäten am Reißbrett errechnet hat.</p>
<p>Was soll z.B. der dämliche &quot;Normalpreis&quot;, wo selbst Eisenbahner sagen, dass das &quot;Mondpreise&quot; sind?! Manch Zub hat mir schon erzählt, dass es manchmal schon ganz gut ist, dass die Leute im Zug nicht kommunizieren, denn wenn mancher wüßte, wie wenig sein Nachbar für die Reise bezahlt hat... - es gäbe wohl viel Ärger. Live erlebt übrigens, als DB Autozug damals die letzte Wochenendtour nach Rijeka für 15 Euro hin und zurück verschleudert hat. Im Zug war ein Familienvater, der den Normalpreis bezahlt hatte und der durch unsere Gespräche natürlich mitbekam, was abging... Fand er nicht lustig. Man hat's dann übrigens stillschweigend so gedeichselt, dass als eine Art Entschädigung er und sein Sohn zwischen Mainz und Köln auf der Lok mitfahren durften. Zurück zum Normalpreis: Das ist der plakative Preis, mit dem sich Leute wunderbar abschrecken lassen! Den aber schlußendlich kaum einer zahlt. Was soll also so ein Quatsch? Aber ist ja alles kein Problem: Wir machen den Sprit teurer, dann wird die Bahn auch voll.  </p>
<p>Warum gibt es keine Monatsnetzkarten? Warum ein Wirrwarr an Sondertickets? Warum muß Nah- und Fernverkehr so schön getrennt sein? Warum muß jeder Verkehrsverbund seine eigenen Regelungen haben? Warum braucht es überhaupt zig Dutzend Verkehrsverbünde? Warum muß es für eine Verbindung zig Preise geben? Aber darüber brauchen wir ja gar nicht erst nachdenken; viel zu kompliziert, wir erhöhen einfach den Spritpreis, schon kommt der Bürger mit Wonne und Freude zum Zug. </p>
<p>Oder bei DB Autozug: Ein Bekannter - seines Zeichens Busfahrer - fährt in Urlaub gern nach Kroatien oder Italien. Da er natürlich in seiner Freizeit wenig Lust hat, auch zu fahren, haßt er die Fahrt gen Süden und zurück. Ich habe dann mal so geschaut, was für ihn UND FAMILIE DB-Autozug-Fahrten kosten würden. Das hatte sich dann schnell erledigt als Alternative. So bin ich dann ab und an als Fahrer eingesprungen, habe ihn und Family bis zur Grenze karriolt und bin mit dem Zug gemütlich zurückgegondelt (oder eben umgekehrt). Aber auch solche Preise sind ja kein Problem: Wir machen den Sprit teurer, dann wird auch der Autozug voll. Und vor allem werden dann ja nach und nach immer mehr Autozüge eingeführt. Erstaunlich, dass das in der Realität aber trotz schon länger steigenden Benzinpreisen immer weniger werden. Irgendwo paßt da was nicht zusammen oder?  </p>
<p><br />
Aber nehmen wir an, der Spritpreis wird staatlicherseits erhöht. Dann steigen auch die Einnahmen des Staates. Was passiert denn dann mit dem Geld? Der ADAC und die Autolobby werden fordern, damit Straßen und Autobahnen auszubauen; vom Grundsatz her ja auch korrekt. Oder glaubst Du ernsthaft, dass dann die Mittel für den Schienenausbau erhöht werden? In der Realität derzeit jedenfalls nicht - und ich sehe auch keine Tendenz, dass sich das auf mittlere Sicht ändern wird. <br />
Was würde also passieren? Etliche könnten sich ein Auto nicht mehr leisten, müßten auf den nicht zusätzlich ausgebauten (weil kein Geld da) ÖPNV ausweichen sofern möglich oder eben alternativ ihren Lebensstandard senken mit allen volkswirtschaftlichen Konsequenzen. Der ÖPNV würde nicht billiger, sondern würde seine Preise auch erhöhen dank der zwangsweisen Nachfrage, was weder zur Akzeptanz noch zu einem höheren Lebensstandard der Nutzer beiträgt. Währenddessen erfreuen sich ein paar wenige an leereren, aber dafür besser in Schluß gehaltenen Straßen. </p>
<p><br />
Und wir Bürger glauben auch noch diesen Quatsch, der uns da mit den höheren Benzinpreisen immer eingeredet wird... </p>
<p>Schöne Grüße von</p>
<p>jörg</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=59882</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=59882</guid>
<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 12:28:54 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Blaschke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bus zum Heidepark (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Ich hab mal im Offline-HAFAS eine Verbindung für Osnabrück Hbf - Heidepark, Soltau rausgesucht. Ist nicht so prickelnd: gut 2 1/2 Stunden um bis zum Soltauer Bahnhof zu kommen ist eine gute Fahrzeit, aber von dort ist die Busverbindung vormittags ziemlich bescheiden. <br />
(Heidepark)<br />
Aber da oben kenne ich mich nicht gut genug aus. Könnte man da auch zu Fuß hinlaufen?</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Ja, vom nächstgelegenen Bahnhof sind es je nach Gehtempo ca. 20-30 Minuten Fußweg.</p>
</blockquote><p>Das wäre Wolterdingen.</p>
<p>Gibt es keinen Pendelbus von Soltau aus? <a href="http://www.soltau.de/desktopdefault.aspx/tabid-691/1546_read-20268/">Soltau</a> kennt da welche, bloß ich nicht die Zugzeiten.</p>
<p>Viele Grüße, Sören<span style="font-size:smaller;"> (der keine Freizeitparks braucht)</span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=59877</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=59877</guid>
<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 12:17:58 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Sören Heise</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Auf halber Strecke stehengeblieben... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich hab mal im Offline-HAFAS eine Verbindung für Osnabrück Hbf - Heidepark, Soltau rausgesucht. Ist nicht so prickelnd: gut 2 1/2 Stunden um bis zum Soltauer Bahnhof zu kommen ist eine gute Fahrzeit, aber von dort ist die Busverbindung vormittags ziemlich bescheiden. <br />
Aber da oben kenne ich mich nicht gut genug aus. Könnte man da auch zu Fuß hinlaufen?</p>
</blockquote><p>Ja, vom nächstgelegenen Bahnhof sind es je nach Gehtempo ca. 20-30 Minuten Fußweg.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=59866</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=59866</guid>
<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 11:03:55 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Uniqum</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Auf halber Strecke stehengeblieben... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo cyberle,<br />
 </p>
<blockquote><blockquote><p>Wenn wir schon so rechnen, dann aber bitte etwas genauer: Wenn ich von Staats wegen gezwungen werden, Arbeit in 2 Std. Entferung anzunehmen, dann belaste ich das Klima auch schon von Staats wegen. [...]</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Es sind 50 km und nicht 2 Stunden und wenn du für 50 Km 2h brauchst na dann weiß ich nicht</p>
</blockquote><p>
google spuckt mir was anderes aus: <a href="http://www.buzer.de/gesetz/6003/a82924.htm">SGB III, § 121, Abs. 4</a>. Dort heißt es, &quot;<em>Aus personenbezogenen Gründen ist [...] eine Beschäftigung ... nicht zumutbar, wenn die täglichen Pendelzeiten [...] im Vergleich zur Arbeitszeit unverhältnismäßig lang sind. Als unverhältnismäßig lang sind im Regelfall Pendelzeiten von <strong>insgesamt mehr als zweieinhalb Stunden</strong> bei einer Arbeitszeit von <strong>mehr</strong> als sechs Stunden und Pendelzeiten von mehr als zwei Stunden bei einer Arbeitszeit von sechs Stunden und weniger anzusehen. Sind in einer Region unter vergleichbaren Arbeitnehmern längere Pendelzeiten üblich, bilden diese den Maßstab</em>&quot;.</p>
<p>Demnach würde die maximal &quot;zumutbare&quot; Pendelzeit in eine Richtung bei einer bis eineinviertel Stunden liegen. Bei einer Verbindung &quot;Bus zum Bahnhof&quot; + &quot;Zug zur Stadt der Arbeit&quot; macht das Pi*Daumen 50 km. Wen man aber auf dem platten Land leben würde und den Großteil per Bus fahren müsste schrumpft der Radius...</p>
<blockquote><p>Der Heidepark ist perfekt mit dem Zug erreichbar [...] Früh kann man dann mit dem ersten HeideParkbus fahren der bringt einen direkt vor die Tür</p>
</blockquote><p>
Ich hab mal im Offline-HAFAS eine Verbindung für Osnabrück Hbf - Heidepark, Soltau rausgesucht. Ist nicht so prickelnd: gut 2 1/2 Stunden um bis zum Soltauer Bahnhof zu kommen ist eine gute Fahrzeit, aber von dort ist die Busverbindung vormittags ziemlich bescheiden. <br />
Aber da oben kenne ich mich nicht gut genug aus. Könnte man da auch zu Fuß hinlaufen?<br />
 </p>
<blockquote><p>Der Supermarkt an der 1. Ecke liegt an der gleichen Bus/Straßenbahn/ubahn linie wie der 2. auch dieser sollte erreicht werden. Ich laufe 15 Minuten zum Supermarkt und mache das auch 2 mal die Woche und schleppe dann 4 Volle Tüten nach hause (na und?)</p>
</blockquote><p>
Da muss man definitiv mehr differenzieren und nicht von sich selber auf andere schließen. Z.B., lebt der Käufer in einer (Groß-)Stadt mit eher kürzeren Wegen zu einem Supermarkt und/oder einer ÖPNV-Alternative dorthin ODER wohnt man &quot;auf dem Land&quot;, wo ein &quot;Tante-Emma-Edeka&quot; ist oder der Supermarkt gar erst im nächsten Ort ist?<br />
ODER lebt der Käufer in einem Single-Haushalt oder muss er für zwei Personen oder vielleicht sogar mehrere Kinder einkaufen?<br />
Spätestens mit einem (kleinen) Kind braucht man ein Auto, will man nicht täglich in den Supermarkt gehen.</p>
<blockquote><p>Ich komme selber aus einem Dorf mit 3000 Einwohnern auch da ist nur Stündlich ein Bus in die nächste Stadt gefahren und das hat 18 Jahre meines Lebens frunktioniert</p>
</blockquote><p>
&quot;Dorf&quot; mit 3.000 Einwohner? Da kann ich Dir im Umkreis meiner Heimatstadt nahe Stuttgart mehr &quot;Dörfer&quot; mit weniger Einwohnern nennen. Tagsüber gibt es gute Verbindungen per Bus zur S-Bahn bis gen Stuttgart. In diesen Kuhkäffern fährt an Wochenenden um 20 Uhr der vorletzte umd um 22 Uhr der letzte Bus mit Anschluss aus Stuttgart durch (werktags fährt der letzte um 23 Uhr). Dann gibt's in den Taktlücken nur noch ein paar &quot;AnrufSammelTaxen&quot; bis um 1 Uhr mit einem Aufpreis zum Verbund-Ticket von inzwischen fünf Euro, glaube ich.<br />
Nun will oder kann aber nicht jeder seinen Zeitplan in Stuttgart so legen, vor 0 Uhr zum Hbf zu gehen, um mit der letzten S-Bahn und dem &quot;AST&quot; nach Hause zu kommen. Was macht man in so einem Fall? Teenies scharen sich um den, der einen Führerschein hat. Und wenn man keinen hat, hat man die A****karte...</p>
<blockquote><p>Oder mal mit dem Nachbarn einkaufen gehen. Jeder in deinem Dorf wird sicher genau am Donnerstag einkaufen das ist meist der Einkaufsttag ... und wenn man einkaufen geht in die 10 Km entfernte Stadt unterhält man sich mit fast allen Nachbarn im Dorf was es neues gibt.... Dabei fahren die meisten Hausfrauern alleine zum Einkaufen. WIeso kann man da nicht wenigstens zu 2. Fahren!?!?</p>
</blockquote><p>
Ich weiß nicht, aber Blaschkes Wohnort Osnabrück mag vielleicht erst durch die Elektrifizierung der Rollbahn von der Dampfmaschine weggekommen sein, weiß ich nicht genau ;-)) - aber als &quot;Dorf&quot; würde ich es nicht nun wirklich bezeichnen.</p>
<p>Auf deine (rhetorische?) Frage, warum man nicht zusammen einkaufen gehe, wäre meine platte Antwort, es hängt mit der zunehmenden Individualisierung unserer Gesellschaft zusammen. Und ich persönlich habe eigentlich wenig Lust, meinen Verbrauch an Lebensmitteln und ähnlichem mit Nachbarn abzustimmen, damit man gemeinsam einkaufen gehen kann... so gesehen bin ich ein egoistisches Schwein :-))</p>
<p>Zusammengefasst: man kann natürlich ohne Auto leben und sich so einrichten, dass es gut so geht - aber nicht jeder kann es. Und die Gründe dafür sind vielfältig...</p>
<p>Herzlichst, Jogi</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 10:57:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Jogi</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Auf halber Strecke stehengeblieben... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mensch, dein Beitrag strömt ja nahezu vor Wut auf das automobile Gefährt ;-)</p>
<p>Vor langer, langer Zeit habe ich mich mal bei der damaligen DB Reise&amp;Touristik, vielleicht war es auch schon die DB Fernverkehr als Azubi zum Kaufmann für Verkehrsservice beworben. Ich wurde nicht genommen, weil ich keinen Führerschein hatte. Das hat mir in dieser Hinsicht ein wenig die Augen geöffnet.</p>
<p>Jedenfalls hatte ich es zur Ausbildung, die im Übrigen durch die Bundesagentur vermittelt wurde, tatsächlich 1h 30 zu fahren, pro Richtung. Von der Berufsschule reden wir besser gar nicht erst.</p>
<p>Es bringt nichts irgend jemanden zu seinem Glück zu zwingen, wir alle sind individuell, genauso wie unsere Transportbedürfnisse. Ich zum Beispiel fliege nur sehr ungern und dann wenn es unbedingt sein muss. Lieber setze ich mich 18 Stunden auf den Zug nach Spanien, als mich in den Flieger zu quetschen, andere empfinden 5 Stunden Zugfahrt bereits als Zumutung.</p>
<p>Im IC aus Köln nach Hamburg saß mir neulich ein junger, sappeliger Mann, der für einen großen Kölner TV-Sender arbeitete gegenüber und mir sein Leid darüber klagte, das es keine Hinflüge mehr gegeben hätte und er von Köln nach Hamburg nun vier Stunden statt 45 Minuten unterwegs sei. Mich hätte da zwar die Tür zu Tür berechnung interessiert, aber das ist ein anderes Thema.</p>
<p>Der Staat hat uns nicht vorzuschreiben, was wir wann zu machen haben. Der Staat sind genau genommen wir alle und wir alle lieben es unsere eigenen Entscheidungen zu treffen. Wir sind Mündig.</p>
<p>Eine staatlich gewollte Benzinpreiserhöhung ist genauso absurd, wie eine Autobahnmaut (immerhin wurden die Straßen nicht wie in anderen Ländern von privater Hand gebaut, sondern mit Steuergeldern) oder eine künstliche Flugpreisverteuerung. Richtig wäre es zu überlegen, wie man den öffentlichen Verkehr attraktiver machen könnte oder Leute zu mehr Umweltschutz bewegen. Hierbei würde vielleicht helfen die Bahn endlich in den Vollwettbewerb zu stellen oder sich wieder auf eine staatliche Bahn zu besinnen. Beides würe wohl auch niedrigere Fahrpreise zur Folge haben.</p>
<blockquote><p>Der Heidepark ist perfekt mit dem Zug erreichbar ich kann Dat grüne Eck als bleibe nur sehr empfehlen. Früh kann man dann mit dem ersten HeideParkbus fahren der bringt einen direkt vor die Tür</p>
</blockquote><p>Findest du? Ich habe die Anbindung eigentlich nie als sonderlich überragend gefunden.</p>
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<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 10:54:03 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Uniqum</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wozu Auto fahren ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es leider tatsächlich nicht</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 10:13:00 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Rudi</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sternnetz S-Bahn M (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><p>Mit dem ÖPNV brauche ich ca 1h-1.15h einfach in die Arbeit, mit dem PKW 15 Minuten (dank dem tollen sternförmigen Münchner S-Bahn-Netz.</p>
<p>So spare ich mir am Tag an die 2 Stunden Freizeit. Diese 2 Stunden auf einen Monat gerechnet sind dann schon 40 Stunden...</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p><br />
Und lass mich raten es gibts icher keine Ubahn oder einen Bus der eine Querverbindung herstellt</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Lass mich raten: </p>
<p>1. Karlsfeld-Dachau, oder Erding-Ebersberg<br />
2. Rudis Bahncard gilt nicht im Bus</p>
<p>Es gibt leider keinen S-Bahn Ring wie in Berlin, dafür aber die gut ausgebaute A 99.</p>
<p><br />
gruß,</p>
<p>Oscar (NL).</p>
</blockquote><p>Bahncard!? Die gilt auch nicht in der Sbahn außer er bescheißt den MVV</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 09:43:02 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>cyberle</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Auf halber Strecke stehengeblieben... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hallo allerseits!</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Und was ganz untergeht in der aufgeregten Debatte: Benzin ist eigentlich immer noch eher zu billig als zu teuer; der Preis deckt die Umwelt- und Klima-Schäden nicht, die durch den Autoverkehr entstehen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Wenn wir schon so rechnen, dann aber bitte etwas genauer: Wenn ich von Staats wegen gezwungen werden, Arbeit in 2 Std. Entferung anzunehmen, dann belaste ich das Klima auch schon von Staats wegen. Ich könnte zwar umziehen - aber dann verliere ich ja vielleicht das Interesse an meiner Heimat und lege jeden Gedanken an Gemeinnützigkeit ad acta. Oder anders gesagt: Mir doch wurscht, ob meine Heimatstadt verkommt oder nicht. Warum soll ich aber, wenn ich dem Staat Sozialkosten erspare, dann noch für die Umweltkosten aufkommen? </p>
</blockquote><p>
Es sind 50 km und nicht 2 Stunden und wenn du für 50 Km 2h brauchst na dann weiß ich nicht</p>
<blockquote><p><br />
Beim Freizeitverkehr geht's dann weiter: Wenn ich mit dem Auto zum Heidepark fahre, bin ich zwar ein Umweltsünder, aber dafür tue ich den Beschäftigten im Heidepark wieder Gutes. Und dem Eislieferanten, dessen dort hingekarrtes Eis ich mampfe. Nun in jedem Kaff einen Heidepark installieren, um die Fahrtwege zu ersparen, ist aber auch keine Lösung. Wird also schon schwierig, Kosten und Nutzen auseinander zu dividieren.</p>
</blockquote><p>
Der Heidepark ist perfekt mit dem Zug erreichbar ich kann Dat grüne Eck als bleibe nur sehr empfehlen. Früh kann man dann mit dem ersten HeideParkbus fahren der bringt einen direkt vor die Tür</p>
<blockquote><p><br />
Bestrafen muß man mich als Bürger aber, wenn ich nicht zum Supermarkt um die Ecke fahre, sondern zum Supermarkt 2 Ecken weiter. Das ist unter diesem Aspekt dann nämlich Unsinn. Fragt sich nur, wie wir das rausfinden, welche Fahrt zur Deckung meiner Bedürfnisse auch kürzer sein könnte und mit welchem Preis ich die unnötige Wegstrecke ansetze.</p>
</blockquote><p>
Der Supermarkt an der 1. Ecke liegt an der gleichen Bus/Straßenbahn/ubahn linie wie der 2. auch dieser sollte erreicht werden. Ich laufe 15 Minuten zum Supermarkt und mache das auch 2 mal die Woche und schleppe dann 4 Volle Tüten nach hause (na und?)</p>
<blockquote><p><br />
Und zum Schluß müssen wir dann natürlich noch schauen, welche Umweltschäden GENAU durch das Auto entstanden sind. Und welche z.B. von der Industrie. Oder welche Umweltveränderungen einfach der natürliche Lauf der Zeit sind - denn die Umwelt hat sich seit Entstehung der Erde immer verändert (zum Glück, sonst gäbe es uns nämlich nicht!) und wird das auch in Zukunft immer tun (womit sicher ist, dass wir die Erde auch irgendwann wieder verlassen).</p>
</blockquote><blockquote><p><br />
Aber so kompliziert wollen wir es ja gar nicht machen. Einfach mal eben das Schlagwort &quot;Benzinpreis deckt Umweltschäden nicht&quot; in die Runde geworfen - irgendwann wird's der Bürger schon glauben. </p>
<p>Hab übrigens noch nie gehört, dass jemand fordert, dass Adidas-Turnschuhe teurer werden müssten, weil die Herstellung die Umwelt in der 3. Welt verseucht. </p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Höhere Preise senken den Verbrauch, weil man sich dann überlegt, wann, ob und mit welchem Verkehrsmittel man fährt. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Zum einen muß ich überhaupt erstmal die Möglichkeit haben, ein anderes Verkehrsmittel zu benutzen!<br />
Zum anderen bringt das Ganze herzlich wenig, wenn das andere Verkehrsmittel seine Preise ebenfalls erhöht - eben aufgrund gestiegener Energiekosten. </p>
</blockquote><p>
Die möglichkeit wird sich bieten wenn mehr und mehr leute auf das auto verzichten müssen dann wird auch eine ÖPNV Verbindung eingeführt das steht fest</p>
<blockquote><p><br />
Außerdem: Wenn ich dann meine Fahrten evtl. reduziere, weil wie geschrieben, die Alternativen auch teurer werden, dann schaffe ich damit aber neue &quot;Probleme&quot;: Nämlich eine sinkende Nachfrage in anderen Bereichen. Kein Sonntagsausflug mehr. Mal eben zur Pommesbude ins Nachbardorf fahren - nö. Abends vom Dorf ins Großstadtkino - nein, wenn ein Baum dran glauben muß, dann doch lieber nicht. Oder sollte als Ausgleich tatsächlich noch um 23:16 Uhr neu ein Bus eingesetzt werden. Was dann auch wieder Umweltschützer kritisieren, weil der meist leer fährt. </p>
</blockquote><p>
Ich komme selber aus einem Dorf mit 3000 Einwohnern auch da ist nur Stündlich ein Bus in die nächste Stadt gefahren und das hat 18 Jahre meines Lebens frunktioniert</p>
<blockquote><p>Jede Fahrt müßte also unter Umweltgesichtspunkten erstmal auf ihre zwingende Notwendigkeit überprüft werden. Dabei würden wir feststellen, dass zum Überleben sicherlich praktisch gar keine Fahrt notwendig ist. Schlußendlich müßten wir also alle wieder vor unserer Höhle sitzen und per pedes dem Getier hinterherjagen oder am Grünzeug zupfen, was vor der Höhlentür wächst.</p>
</blockquote><p>
Oder mal mit dem Nachbarn einkaufen gehen. Jeder in deinem Dorf wird sicher genau am Donnerstag einkaufen das ist meist der Einkaufsttag ... und wenn man einkaufen geht in die 10 Km entfernte Stadt unterhält man sich mit fast allen Nachbarn im Dorf was es neues gibt.... Dabei fahren die meisten Hausfrauern alleine zum Einkaufen. WIeso kann man da nicht wenigstens zu 2. Fahren!?!?</p>
<blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Mittelfristig beschleunigen moderat steigende Treibstoffkosten auch den überfälligen Ausstieg aus den zur Neige gehenden fossilen Brennstoffen und den Wandel zu umwelt- und klimafreundlicherer Mobilität. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote></blockquote><p>
...</p>
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<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 09:42:14 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>cyberle</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sternnetz S-Bahn M (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Mit dem ÖPNV brauche ich ca 1h-1.15h einfach in die Arbeit, mit dem PKW 15 Minuten (dank dem tollen sternförmigen Münchner S-Bahn-Netz.</p>
<p>So spare ich mir am Tag an die 2 Stunden Freizeit. Diese 2 Stunden auf einen Monat gerechnet sind dann schon 40 Stunden...</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Und lass mich raten es gibts icher keine Ubahn oder einen Bus der eine Querverbindung herstellt</p>
</blockquote><p>Lass mich raten: </p>
<p>1. Karlsfeld-Dachau, oder Erding-Ebersberg<br />
2. Rudis Bahncard gilt nicht im Bus</p>
<p>Es gibt leider keinen S-Bahn Ring wie in Berlin, dafür aber die gut ausgebaute A 99.</p>
<p><br />
gruß,</p>
<p>Oscar (NL).</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 09:37:58 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Oscar (NL)</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wozu Auto fahren ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>alleine schon um mir Freizeit zu erhalten.</p>
<p>Mit dem ÖPNV brauche ich ca 1h-1.15h einfach in die Arbeit, mit dem PKW 15 Minuten (dank dem tollen sternförmigen Münchner S-Bahn-Netz.</p>
<p>So spare ich mir am Tag an die 2 Stunden Freizeit. Diese 2 Stunden auf einen Monat gerechnet sind dann schon 40 Stunden...</p>
</blockquote><p>Und lass mich raten es gibts icher keine Ubahn oder einen Bus der eine Querverbindung herstellt</p>
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<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 09:32:01 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>cyberle</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wozu Auto fahren ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>alleine schon um mir Freizeit zu erhalten.</p>
<p>Mit dem ÖPNV brauche ich ca 1h-1.15h einfach in die Arbeit, mit dem PKW 15 Minuten (dank dem tollen sternförmigen Münchner S-Bahn-Netz.</p>
<p>So spare ich mir am Tag an die 2 Stunden Freizeit. Diese 2 Stunden auf einen Monat gerechnet sind dann schon 40 Stunden...</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 08:02:13 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Rudi</dc:creator>
</item>
<item>
<title>deswegen Auto fahren ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wozu Auto fahren, wenn der Chauffeur bei Bahn und Bus inklusive ist? </p>
</blockquote><p>Weil der Chauffeur von Bahn und Bus Dich nicht vor die Haustür / Dein Zielort abliefert, z.B:</p>
<p>1. die Night-Club wo 04:00 nachts kein Bus mehr fährt<br />
2. das Alpenhotel das weit vom Bahnhof entfernt ist</p>
<p>Ich muss immer lachen wenn NS Hispeed immer wieder schreibt &quot;Fyra ist auf Amsterdam-Rotterdam 20 Minuten schneller und soll schlußendlich jede 15 Minuten fahren, das schafft kein einziges Auto!!!&quot;<br />
-&gt; das schafft das Auto schon wenn der Bahnfahrer irgendwo abseits der Fyra-Trasse 20 Minuten verbummelt...</p>
<blockquote><p>Ich habe, bis auf die Kosten der BC, keine laufenden Kosten für den Unterhalt eines Autos. </p>
</blockquote><p>Ein meiner Freunde hat zwar Führerschein, aber kein Auto.<br />
Wenn er ein braucht, mietet er ein.<br />
Das Mietgeschäft pflegt und wartet das Auto.</p>
<p><br />
gruß,</p>
<p>Oscar (NL).</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 07:43:23 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Oscar (NL)</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wozu Auto fahren ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>das kann man sich sagen, wenn zu _jeder_ Tageszeit Bus und Bahn verfügbar hat. Es gibt mehr als genug Gegenden in dieser Republik, da kann man froh sein, wenn werktags von Früh bis Abend alle paar Stunden ein Bus hält. Nachdem unsere Arbeitswelt aber zunehmend Mobilität erfordert, kommt man kaum umhin, auch mal mit dem Auto zu fahren, da eben mittlerweile nicht mehr alle Gegenden so toll mit dem öffentlichen Verkehr erschlossen sind.</p>
<p>Allerdings bist Du nicht darauf eingegangen, dass Bus und Bahn ebenfalls teurer werden, wenn die Ölpreise steigen, denn sie brauchen es ja auch selbst (in Form von Diesel in Fahrzeugen direkt, oder aber zur Verfeuerung in Kraftwerken). Wenn also die Benzinpreise steigen, kannst Du Dich darauf verlassen, dass Bus und Bahn ebenfalls teurer werden. Leider steigt das Gehalt eben nicht so an, wie die Energiepreise, so dass Mobilität immer mehr zum Luxusgut verkommt, mit allen entsprechenden Folgen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 07:14:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Dan_P</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wozu Auto fahren ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wozu Auto fahren, wenn der Chauffeur bei Bahn und Bus inklusive ist? <br />
Ich habe, bis auf die Kosten der BC, keine laufenden Kosten für den Unterhalt eines Autos. Außerdem müsste ich dann noch einen Führerschein machen, wie schrecklich.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=59815</link>
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<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 05:48:55 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>ktmb</dc:creator>
</item>
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