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<title>ICE-Treff - Ich weiß viel...</title>
<link>https://www.ice-treff.de/</link>
<description>Von und für Freunde des ICE, des schnellen Bahnverkehrs und der Eisenbahn überhaupt</description>
<language>de</language>
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<title>Ich weiß viel... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>... aber nicht alles...</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 18:38:32 +0000</pubDate>
<category>Fahrkarten und Angebote</category><dc:creator>Tabernaer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ich ahnte es... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Hm, was soll ich dazu sagen? Den Vergleich kannst du getrost in die Tonne treten. Der zieht nicht...<br />
Wie oft soll man es denn noch herbeten: Die Bahn lässt sich nicht mit dem Flugzeug vergleichen! -Ende der Ansage-</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Haben es die Bahnmanager nicht getan mit ihrem unsäglichen Sparpreiswahnsinn und der Einführung der BC25 und der Zugbindung?</p>
</blockquote><p>Exakt... Oder die Lounges in den Bahnhöfen? Am Flughafen nicht anders... Da zeigst du halt nicht deine bahn.comfort-karte, sondern deine &quot;Senator&quot; - oder sonstige Vielflieger-Karte! Oder wie bei der Bahn, du reist direkt &quot;1.Klasse&quot;...</p>
<p>Gruss,</p>
<p>Kai</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 18:38:28 +0000</pubDate>
<category>Fahrkarten und Angebote</category><dc:creator>Kai_ME</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Danke!  :-)  (owt) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>nix</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 18:32:09 +0000</pubDate>
<category>Fahrkarten und Angebote</category><dc:creator>Kai_ME</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sorry... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich dachte, </p>
<p>der Begriff spricht für sich selbst! Aber <em> Holger_HAM</em> und <em>Alexander</em><br />
haben das ja mittlerweile schön erklärt!<br />
:-)</p>
<p>Gruss,</p>
<p>Kai</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 18:30:07 +0000</pubDate>
<category>Fahrkarten und Angebote</category><dc:creator>Kai_ME</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Da muß noch viel mehr gefordert werden! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tabernaer,</p>
<blockquote><p>Ich hab mal ein bissl gekramt und stell jetzt mal etwas provokativ einen Text in den Raum zum Thema. Das ist das Idealbild eines Eisenbahnlaien von der Eisenbahn. Stimmts? So hättet Ihr die Eisenbahn  gern...</p>
</blockquote><p>Klingt alles sehr schön, aber ich denke, die Probleme liegen an anderen Stellen, als Du glaubst. Vieles von dem, was Du Dir vorstellst, geht jetzt schon, kann aber aus den verschiedensten Gründen seine Stärke nicht ausspielen.</p>
<blockquote><p>Dafür gibt es einen Automaten, der einfach und verständlich ist. </p>
</blockquote><p>Der kann nicht einfacher und verständlicher sein als das Preissystem, das er abbildet.<br />
 </p>
<blockquote><p>Dort hat der Kunde 1Stunde Zeit bis der Anschlußzug geht. </p>
</blockquote><p>Eh... die weitaus meisten Bahnfahrer aus meinem Bekanntenkreis würden liebend gerne auf eine Lounge und Getränke verzichten, wenn sie auf ihren Anschlusszug nicht eine volle Stunde warten müssen.</p>
<blockquote><p>Ein Bahnmitarbeiter spricht den etwas verloren da stehenden Kunden an und fragt, ob er ihm helfen könne. </p>
</blockquote><p>Das wird auf Großstadtbahnhöfen nicht funktionieren, dafür ist einfach zu viel los. Und zwar zu 95 Prozent von Leuten, die genau wissen, wo sie hinmüssen.<br />
Hier im Forum habe ich schon Stimmen von Leuten gehört, die sich von solch einer Ansprache sogar eher belästigt fühlen würden.</p>
<blockquote><p>Es ist nämlich so, das wir als neueste Errungenschaft der Technik unsere Mobilen Terminals -so heißt das Ding was ich hier habe- jetzt ein kleines Programm haben, mit dem wir die Anschlüßwünsche unserer Kunden direkt via Bluetooth an den Zugchef senden. Damit hat dieser auch genauere Daten für die Leitzentrale. Die kann jetzt auch genauer planen dadurch. </p>
</blockquote><p>Wäre technisch kein Problem, setzt aber voraus, dass auf der Fahrkarte irgendwie hinterlegt ist, welche Verbindung Du fahren wolltest. Im Fernverkehr mag das noch angehen, widerspricht aber o.g. Wunsch eines einfachen Automaten (Du müsstest immer eine Verbindung wählen); und im Verkehrsverbund oder bei Zeitkarten wird es schwierig bis unmöglich.</p>
<p>Und selbst dann fehlt der Transportleitung immer noch eine entscheidende Info für die Frage, ob sie einen Anschluss warten lassen soll oder nicht: die Zahl und die Ziele (und möglicherweise ebenfalls gefährdeten Anschlüsse) der Passagiere im wartenden Anschlusszug. Deren Daten bekäme sie nämlich erst hinterher übermittelt...</p>
<blockquote><p>Anhand dieser Daten und der der anderen Züge, die hier auf der Strecke fahren, erstellt man in der Leitzentrale ein ziemlich genaues Bild, wo wir gerade sind und wann wir auf dem nächsten Haltebahnhof eintreffen werden.</p>
</blockquote><p>Das kann im Kern die Software der Betriebszentralen jetzt schon.</p>
<p>Das Hauptproblem dabei ist das der Wettervorhersage: die Anfälligkeit gegenüber kleinsten Einflüssen von außen - ein Schmetterling kann einen Orkan auslösen. An irgendeinem Provinzbahnhof hält ein RE 30 Sekunden länger, weil jemand drei Koffer über den Treppeneinstieg wuchten muss; aber diese 30 Sekunden reichen aus, dass der RE einem ICE in die Quere kommt. Oder eine Holzfirma ist mit der Arbeit schneller fertig und bestellt den Güterzug schon zwei Stunden früher als geplant - plötzlich bringt ein neuer Zug auf der Strecke die Prognose der anderen Züge durcheinander.<br />
Ganz abgesehen von Störungen.</p>
<blockquote><p>Züge, die langsamer fahren als wirbei apssender Gelegenheit &quot;aus dem Weg geräumt&quot;. Umgekehrt ist es genauso mit uns. Wenn ein Zug schneller ist, als wir, müssen wir ausweichen. All das geht dann mit rein in die Prognose. </p>
</blockquote><p>Wird alles jetzt schon gemacht. Aber aus o.g. Gründen kann man die Entscheidungen &quot;wo räume ich einen Zug aus dem Weg?&quot; immer erst kurzfristig definitiv treffen. Entsprechend unzuverlässig bleibt die Prognose.</p>
<blockquote><p>Spezialfälle können wir selber bearbeiten. </p>
</blockquote><p>Das wird nicht funktionieren, weil davon die Prognose für andere Züge abhinge. Entscheidungen können nur zentral getroffen werden.</p>
<blockquote><p>Mit unseren Geräten können wir auf ein spezielles Zuginternet zugreifen. Dort sind alle Fahrpläne der in Deutschland verkehrenden Züge,Busse und Strassenbahnen hinterlegt. Bei jedem planmäßigen Halt aktualisiert der Zugserver diese Daten. So wissen wir auch,wenn ich Hinterbumpfing mal eine Straßenbahn ausfällt oder in Berlin mal wieder an der S-Bahn gewerkelt wird... </p>
</blockquote><p>Das wäre auch mein Traum. Es setzt aber eine sehr enge Verzahnung von Netzbetreibern und Verkehrsunternehmen voraus. Das ist derzeit politisch unerwünscht (Stichwort &quot;diskriminierungsfreier Netzzugang&quot;).</p>
<blockquote><p>Falls auf dem Bahnhof wirklich niemand mehr sein sollte vom Bahnpersonal, dann wissen wir als Zugpersonal das und können Ihnen dann eine entsprechenden Gutschein aushändigen. Wir haben eine gewisse Anzahl davon vorrätig im Zug</p>
</blockquote><p>Das kann ich mir vorstellen im ICE in der Anfahrt auf Hamburg, aber nicht in der S-Bahn in der Anfahrt auf Lorsbach, wenn dort der letzte Bus weg ist.</p>
<blockquote><p>Die Service-MA vor Ort wissen schon Bescheid und werden sich um sie kümmern. </p>
</blockquote><p>Auch hier greift wieder der Unterschied zwischen Hamburg und Lorsbach.</p>
<blockquote><p>Unterwegs wird noch einmal länger gehalten, um Reisende aus einem SEV-Bus aufzunehmen.Ein anderer Zug wurde umgeleitet wegen Böschungsbrand und konnte den Bahnhof nicht anfahren. Irgendwie mußten ja die Reisenden nach ... kommen. Also hat die Bahn kurzfristig Busse eingesetzt.</p>
</blockquote><p>Dafür bin ich auch sehr zu haben.<br />
Allerdings, auch wenn man alles dafür Nötige vorrätig hält: Bis das Reserve-Personal aktiviert ist, die Busse flottgemacht und an den richtigen Bahnhof gefahren hat, können locker ein bis zwei Stunden vergehen. Vielleicht ist bis dahin die Strecke schon wieder frei?<br />
Und auch dieser zusätzliche, kurzfristige Halt müsste ja in die Prognose eingehen... siehe oben.</p>
<p>Nichts für ungut, ich wollte nur andeuten, wie komplex das ganze Ursache-Wirkungs-Netz ist. Sicherlich ist der Service gerade bei Störungen sehr verbesserungswürdig. Da sehe ich das Kernproblem allerdings beim Informationsfluss innerhalb der DB AG; der beste Service-MA vor Ort hilft wenig, wenn er nicht weiß, was Sache ist - und das ist heute leider oft so.<br />
Eine fundamentale Verbesserung vieler Probleme in diesem Umfeld scheitert aber auch daran, dass es &quot;Otto Normal-Bahnfahrer&quot; nicht gibt und jeder andere Wünsche hat.</p>
<p>Schöne Grüße<br />
Daniel (aka Sappiosa, der sich beruflich mit der IT der DB befasst)</p>
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<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 12:10:13 +0000</pubDate>
<category>Fahrkarten und Angebote</category><dc:creator>sappiosa</dc:creator>
</item>
<item>
<title>was kommt danach? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>So muss in morgen anfangen. Achja ich fahre gleich zur Arbeit und bin dann gegen 21 Uhr wieder zu Hause. Aber das nur am Rande. Die lieben Fahrgäste wollen doch gar nicht den Tarif erklärt. Am besten mit einer falschen Fahrkarte (war ja super günstig) in den Zug eingestiegen und der Schaffner wird dann solange gequatscht (ich will ihr namen und so) bis dieser genervt aufgibt und mit seinem SUPERSONDERPREIS einen Zug benutzen darf, wo er normalerweise nicht reingehört. Weil der Mann am Schalter hat ja den Fehler gemacht, oder der Automat hat einfach die falsche Info ausgedruckt. Böser Automat. Aber schön das es noch Kollegen gibt die genauso wie ich bei genau diesen Fahrgästen nicht locker lassen. Ich habe nun fast 16 Jahren auf den Schienen verbracht und bin immernoch sehr stolz ein Eisenbahner geworden zu sein. Und kein Fahrgast der Welt wird es schaffen meinen schönen Job kaputt zu machen. Und ich erwarte auch ein bischen Respekt von den Fahrgästen im Zug. Solange ich mit Respekt behandelt werde, kann man über alles reden. Aber solange man mich für Blöd verkaufen möchte, PECH GEHABT. Dann heißt es entweder zahlen oder raus. Und da stört mich auch nicht dieser Standardspruch &quot;ICH WILL IHREN NAMEN, ICH WERDE MICH ÜBER SIE BESCHWEREN&quot; Mir schlottern schon die Knie.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 02:58:19 +0000</pubDate>
<category>Fahrkarten und Angebote</category><dc:creator>balduin</dc:creator>
</item>
<item>
<title>was kommt danach? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Benjamin, volle Punktzahl für dich. Ich gebe dir absolut Recht ...</p>
</blockquote><p>Ja, denn Du hast Dich auch nicht mit den Hintergründen befaßt. Auf der <a href="http://www.deutschebahn.com">Konzernseite der Bahn</a> gibt es jede Menge Wissenswertes, neben dem Stationspreissystem auch beispielsweise das Trassenpreissystem und diverse Netzzugangsbedingungen, Geschäftsberichte und so weiter. </p>
<blockquote><p>...und möchte einen Schritt weiter gehen: was wird nach so einem Sonntag passieren? NICHTS. Leider. </p>
</blockquote><p>Und? Was passierte denn nach Lothar und Kyrill? Schwaches Gedächtnis?</p>
<blockquote><p>Weil sich die DB als verselbstständigter Konzern wieder hinter sich selbst und seiner Komplexität versteckt. </p>
</blockquote><p>Weil die Eigentümerin Politiker - die sie nicht mehr braucht - bei der Bahn mit Posten und Pöstchen versorgt (ist/war bei jedem Staatskonzern so) und dem Konzern dauernd reinquatscht. Weil die Eigentümerin heute &quot;hüh&quot; und morgen &quot;hott&quot; schreit. Weil sie nicht weiß was sie will - und vermutlich auch keine Ahnung hat, daß ein Dienstleistungsunternehmen schon gut ist, wenn es eine schwarze Null erwirtschaftet. Gewinn kann man nämlich nur erwirtschaften, wenn man nicht auf Teufel komm raus börsenfähig gemacht wird, sondern das Geld sinnvoll reinvestiert und sich einen guten Namen macht. Erst dann kann man auch mal überlegen an die Börse zu gehen, aber nicht umgekehrt! Die Politik wollte mit dem Börsengang der Bahn ihre marode Haushaltskasse sanieren, was gründlich daneben ging.</p>
<blockquote><p>Weil die Mitarbeiter durch ihre Führungskräfte offensichtlich nicht motiviert werden können. </p>
</blockquote><p>Klar doch. Die bösen Mitarbeiter mal wieder. Weißt Du, was die Mitarbeiter als &quot;Motivation&quot; bzw. &quot;Dank&quot; bekommen haben, nachdem sie das Chaos durchstanden, gemeinsam mit den Reisenden aufgrund von Fehlern, die nicht sie als Mitarbeiter begangen hatten? Willst Du es wissen? Ja? - Kannstz Du haben: Einen 08/15-Dankesbrief, dessen Inhalt sowieso niemand glaubte - und einen DB-Schal vom UBK-Versender Dohmen. Der kostet 13,85 Euro. Eine wahrlich &quot;tolle&quot; Motivation für die Mitarbeiter. Manche warteten den ganzen Winter auf UBK-Teile, wie vernünftige Winterhosen. Die konnte Dohmen natürlich nicht liefern, neben einigem anderen mehr. Wirklich, sehr motivierend. :-(<br />
 </p>
<blockquote><p>Ich bin dringend dafür, beim Staatsunternehmen etwas mehr Betriebswirtschaft walten zu lassen und Low-Performer im Personal rigeros auszusortieren. </p>
</blockquote><p>Bla bla. BWLer hat das Unternehmen wie Sand am Meer, bloß haben die keine Ahnung von der Bahn. Jahrelang gewachsene Strukturen wurden durch solche und andere Gestalten ohne Not kaputtgemacht und am falschen Ende gespart.</p>
<blockquote><p>Beispiele gäbe es genug (RB FFM-Mannheim, ICE 50). Wenn ich so arbeiten würde, hätte ich wohl schon Hartz IV. </p>
</blockquote><p>Ja, das böse Zub. Selbst keine Ahnung von den Hintergründen, aber groß auf die Kacke hauen. Ich gehe recht in der Annahme, daß die Zahl in Deinem Nicknamen Dein Geburtsjahr ist? Herzlichen Glückwunsch dazu! Als die DB AG gegründet wurde, warst Du 17 und hast vermutlich Dein Abi gemacht. Da hatte ich schon die was weiß ich wievielte Weiterbildung hinter mir: Geprüfter Weichenwärter, Fahrdienstleiter und Aufsicht auf zwei Bahnhöfen. Zugführer bei der Reichsbahn.</p>
<p>1991 Verwendungsfortbildung bei der Bundesbahn <br />
1991 Wagentechniker im IC-Verkehr<br />
1997 im weitesten Sinne eine Gastroausbildung<br />
2000 Einweisung in den ICE-T<br />
2001 Einweisung in den ICE 1 und ICE 2<br />
2005 Sicherheitstraining Zub Fernverkehr<br />
2007 Einweisung in den ICE 3<br />
2008 Deeskalationstraining Zub</p>
<p>Die jährlichen Seminare habe ich nicht mitgezählt.</p>
<p>Als ich 1990 im Zub anfing, hatte ich schon ein paar Jahre Stellwerksdienst hinter mir. Was weißt Du denn von der Bahn und deren Strukturen?</p>
<p>Die Veränderung der Strukturen, die ich mitmachte, nur allein im Zugbegleitdienst:</p>
<ul><li>01.04.1990 Zugführer der Reichsbahn, Bf. Magdeburg Hbf<br />
</li><li>29.05.1994 Zugführer der DB AG im Geschäftsbereich Fernverkehr, Zweigniederlassung Magdeburg <br />
</li><li>01.01.1996 Zugführer der DB AG im Geschäftsbereich Fernverkehr, Niederlassung Leipzig<br />
</li><li>01.01.1998 Zugbegleiter im Geschäftsbereich Fernverkehr, Regionalbereich Transport Leipzig<br />
</li><li>01.09.1998 Zugbegleiter im Geschäftsbereich Reise&amp;Touristik, Regionalbereich Süd-Ost Magdeburg<br />
</li><li>01.06.1999 Zugführer der DB Reise&amp;Touristik AG, Regionalbereich Süd-Ost Magdeburg<br />
</li><li>11.06.2001 Zugbegleiter der DB Reise&amp;Touristik AG, Regionalbereich Nord-Ost Berlin<br />
</li><li>01.01.2003 Zugführer der DB Reise&amp;Touristik AG, Regionalbereich Ost Berlin<br />
</li><li>27.11.2003 Zugführer der DB Fernverkehr AG, Regionalbereich Ost Berlin</li></ul><blockquote><p>GANZ WICHTIG: Ich möchte nicht pauschal schimpfen, ...</p>
</blockquote><p>Machst Du aber.</p>
<blockquote><p>...sondern ausdrücklich die (vor allem jungen!!!) engagierten Mitarbeiter der DB loben. </p>
</blockquote><p>Klar, die jungen Mitarbeiter sind die wichtigsten. Größtenteils vom Betriebsdienst keine Ahnung, wissen aber wie man das Tablett mit Kaffee schwingt. Ach ja, ganz vergessen: Tarifkenntnisse. Sind weitestgehend auch nicht vorhanden, werden aber übertüncht mit supernetter Freundlichkeit. Das freut den Reisenden doppelt...</p>
<blockquote><p>Und dies tue ich auch regelmäßig im &quot;Kundendialog&quot;. Leider ist das aber noch nicht der überwiegende Teil...</p>
</blockquote><p>Was ist Dir lieber: ein supernetter und überfreundlicher junger DB-Mitarbeiter, der Dir den größten und falschesten Mist verkauft oder ein etwas brummiger und älterer Mitarbeiter, der Dir aus dem Gedächtnis richtig den Tarif erklärt, und zwar sowohl den alten der Bundes-/Reichsbahn als auch den neuen der DB AG?</p>
<p>Gruß, Ralf</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=57048</link>
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<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 01:17:05 +0000</pubDate>
<category>Fahrkarten und Angebote</category><dc:creator>liebe70</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Stationspreise (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Weil die Information auf den Bahnhöfen Arbeit von DB Netze ist und die Zub zu DB Fernbverkehr gehören. DB Fernverkehr muß für diese an sich selbstverständliche Dienstleistung Geld verlangen, was DB Netzte verständlicherweise nicht bezahlen wird. Das ist auch Folge der ach so tollen und schönen Bahnreform.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Sorry, irgendwie macht mich wütend was du schreibst. Wer bitte schreibt DB Fernverkehr oder Regio denn bitte vor, dass sie DB S&amp;S &quot;alleine lassen&quot; müssen mit der Kundenberatung? </p>
</blockquote><p>Die einzelnen Schienenverkehrsunternehmen bezahlen doch DB Netze Personenbahnhöfe (so heißt DB S&amp;S seit einiger Zeit) dafür, daß sie bestimmte Leistungen - Serviceleistungen gegenüber Reisenden und den Schienenverkehrsunternehmen selbst - erbringen. dazu gehört auch das Betreiben der ServicePoints. Warum soll also DB Fernverkehr diese Leistung mit eignem Personal nochmal machen? Das ist rausgeschmissenes geld. Essen Hbf gehört zur Bahnhofskategorie 1, was bedeutet, daß DB Fernverkehr für <strong>jeden</strong> seiner Züge die dort halten, 20,76 Euro pro Tag bezahlen muß. Jetzt rechne die Fernverkehrszüge aus, die dort halten, multipliziere das mit den 20,76 Euro - und multipliziere das dann nochmals mit den 365 Tagen pro Jahr. Macht wieviel? 114 Züge, die an mindestens sechs Tagen in der Woche halten. Die Züge die nur an einzelnen Tagen halten, habe ich gar nicht erst mitgezählt.</p>
<p>Die stark gerundete Rechnung sieht dann so aus:<br />
110 Züge <br />
x 20 Euro Stationsnutzungsentgelt<br />
x 365 Tage pro Jahr<br />
= 803.000 Euro</p>
<p>Die tatsächliche Summe dürfte tatsächlich noch größer sein.</p>
<p>Das Stationsnutzungsentgelt kannst Du <a href="http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/geschaefte/infrastruktur__schiene/personenbahnhoefe/bahnhof.html">hier</a> nachrechnen, einfach mal durchklicken. </p>
<p><a href="http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/geschaefte/infrastruktur__schiene/personenbahnhoefe/stationsnutzung/stationsnutzung.html">Das Stationspreissystem</a><br />
<a href="http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/geschaefte/infrastruktur__schiene/personenbahnhoefe/bahnhofskategorien/bahnhofs__kategorien.html">Die Bahnhofskategorien</a><br />
<a href="http://www.deutschebahn.com/site/shared/de/dateianhaenge/vertraege__agb/stationspreisliste__2010__.pdf">Die aktuelle Stationspreisliste</a></p>
<p>Die damit bezahlten Basisleistungen sind:<br />
DB Service Point und mobiler Service:</p>
<ul><li>Produktauskunft, persönliche Kunden- und Reisendeninformation, z.B. aktuelle Auskünfte zu Fahrplänen, Zügen und Bahnsteigen und ÖPNV-Angeboten<br />
</li><li>Orientierungshilfe im Bahnhof, Auskünfte zu Kundenanfragen, interne Wegeleitung und Reisendenlenkung<br />
</li><li>Leistungen bei Unregelmäßigkeiten, z.B. Annahme von Kundenbeschwerden, aktuelle Tipps zu Anschlusszügen und Ausweichalternativen<br />
</li><li>Besondere Hilfestellungen, z.B. Hilfe in Notsituationen, Fundservice<br />
</li><li>Durchführung von Service für mobilitätseingeschränkte Reisende, z.B. Hilfestellung beim Ein-, Um- und Aussteigen</li></ul><p>Quelle: <a href="http://www.deutschebahn.com/site/shared/de/dateianhaenge/infomaterial/sonstige/bahnhof__basisleistungen.pdf">http://www.deutschebahn.com/site/shared/de/dateianhaenge/infomaterial/sonstige/bahnhof_...</a></p>
<p>Dazu kommen noch die Zusatzleistungen, die DB Netze Personenbahnhöfe als <a href="http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/geschaefte/infrastruktur__schiene/personenbahnhoefe/kundenservice/kundenservice.html">Kundenservice</a> anbietet und die DB Fernverkehr nutzt:</p>
<p>Die Ausgabe von Gutscheinkarten/Verspätungsbescheinigungen kostet an Standorten mit stationärem Service (DB Service Point mit System IRIS) <strong>40,46 EUR (inkl. 19% UST.) <span style="color:#f00;">pro Stunde!</span></strong></p>
<p>Quelle auch hier: <a href="http://www.deutschebahn.com/site/shared/de/dateianhaenge/infomaterial/sonstige/bahnhof__preisblatt.pdf">http://www.deutschebahn.com/site/shared/de/dateianhaenge/infomaterial/sonstige/bahnhof_...</a></p>
<p>Die übrigen Zusatzleistungen wie das Fundsachen- und Gepäckaufbewahrungsmanagement (ja, auch in Essen gibt es sowas) erwähne ich lieber nicht. Obwohl... Kostet auch <strong>40,46 EUR (inkl. 19% UST.) <span style="color:#f00;">pro Stunde!</span></strong></p>
<p>Eine weitere Rechnung gefällig? Ich nehme nur die Gepäckaufbewahrung, ist am einfachsten. Die Schließfächer stehen rund um die Uhr zur Verfügung, sind also 24 Stunden, multipliziert mit den rund 40 Euro = 960 Euro/Tag. Das sind im Jahr 350.400 Euro, die zu den obigen 803.000 Euro hinzukommen. Pi mal Daumen bekommt DB Netze Personenbahnhöfe von DB Fernverkehr für den Bahnhof Essen Hbf mehr als 1,15 Millionen Euro im Jahr.</p>
<p><span style="color:#f00;"><strong>Für dieses Geld soll DB Fernverkehr also noch zusätzliches eignes Personal hinstellen???</strong></span> </p>
<blockquote><p>Wer sagt denn bitte, dass da irgendwas verrechnet werden muss? </p>
</blockquote><p>Frag mal die Eigentümer, warum sie diesen Schwachsinn mit der Privatisierung ausgeheckt hat. Die BRD ist doch chronisch pleite. </p>
<blockquote><p>Die fahrenden GB sollen doch froh sein, wenn sie IHRE eigenen Kunden in so einer Situation unterstützen können. Und das müssen doch auch keine ganze Heerschaaren von Mitarbeitern sein, aber wenn neben den Menschen am Service Point irgendwie noch 3, 4, 5 Mitarbeiter durch die Bahnhofshalle laufen und ansprechbar sind an einem Bahnhof der Größe Essens, dann ist das doch bitte nicht zu viel verlangt...</p>
</blockquote><p>Aber nicht für 1,15 Millionen, die DB Netze Personenverkehr pro Jahr bekommt, wobei diese Zahl von mir noch zugunsten DB Netze Personenverkehr kleingerechnet wurde, es dürfte bedeutend mehr sein.</p>
<blockquote><p>Ich glaube das Problem, was in diesem Thread aufbricht ist der zwischen Vielfahrern und Bahnangestellten, bei denen die ersten wissen, dass die Bahn zuwenig tut, und bei denen letztere das Gefühl haben, dass man zu viel von ihnen persönlich verlangt. </p>
</blockquote><p>Schwachsinn. Das Problem ist, daß sich die wenigsten Vielfahrer mal die Mühe machen, hinter das System zu gucken. Hast Du schon mal die DB-Struktur vor und nach der Bahnreform angesehen? </p>
<p>Vor der Reform war es so (ich nehme die Reichsbahn, die Bundesbahn dürfte ähnlich funktioniert haben):<br />
Es gab die Bereiche </p>
<ul><li>Betriebs- und Verkehrsdienst (also Stellwerker, Aufsichten, Zub, Fahrkartenverkäufer, Rangierer, Güterverkehrsleute, Gepäckarbeiter)<br />
</li><li>Maschinenwirtschaft (alles rund um die Tfz)<br />
</li><li>Wagenwirtschaft (Reisezug- und Güterwagen)<br />
</li><li>Gleisbau<br />
</li><li>Signalwesen</li></ul><p>
Die Hierarchie war:</p>
<ul><li>Generaldirektion<br />
</li><li>Reichsbahndirektion<br />
</li><li>Reichsbahnamt<br />
</li><li>Bahnhof<br />
</li><li>jeweilige Abteilung<br />
</li><li>Unterabteilung/Brigade<br />
</li><li>einzelner Mitarbeiter</li></ul><p>
Die jetzige Struktur:</p>
<ul><li>Aufsichtsrat DB AG<br />
</li><li>Vorstand DB AG<br />
</li><li>Vorstand DB ML AG (u.a. mit Vorstand Personenverkehr)<br />
</li><li>Geschäftsfeld (z.B. DB Fernverkehr)<br />
</li><li>Bordservice &amp; Personal Fernverkehr<br />
</li><li>Bordservice Fernverkehr<br />
</li><li>Regionalbereich Fernverkehr<br />
</li><li>Servicemanager Regionalbereich Fernverkehr<br />
</li><li>Gruppenleiter Zub Fernverkehr<br />
</li><li>einzelner Zub Fernverkehr</li></ul><p>Damit ist es jedoch noch nicht getan, dazu kommen noch diverse Servicecenter, die bestimmte Zuarbeiten für die jeweilige Einheit erledigen. <br />
Ich habe einen direkten Disziplinarvorgesetzten, den Gruppenleiter. Dann habe ich noch den Schichtdisponenten vor meiner Nase, der mir die Schichten zuteilt und mir vor und nach meinem Dienst weisungsbefugt ist - und schlußendlich gibt es noch die Transportleitung, die ist mir gegenüber auch noch weisungsbefugt, und zwar unmittelbar während des Dienstes. Macht schon drei mir weisungsbefugte Chefs. Wenn ich jetzt auch noch aufschlüsseln würde, wer in welcher Geschäfts-/Disziplinarbeziehung zueinander steht,... </p>
<blockquote><p>Letztlich stellt sich aber die Frage, ob man nicht organisatorisch mehr machen müsste, besser auf solche Situationen bei der Bahn vorbereitet sein müsste.</p>
</blockquote><p>Noch mehr Organisation? Lieber weniger. Früher war es einfacher. Da rief der Leiter des Bahnhofes mal den Fahrmeister an und forderte kurzerhand ein paar Zub vorübergehend ab, die beispielsweise die Aufsichten unterstützten. Ich habe beispielsweise auch schon in meiner damaligen Funktion als Fahrdienstleiter in Schönebeck-Salzelmen die Straße gefegt, weil unser Bahnhofsarbeiter erkrankt war. Heute dagegen... </p>
<p>Ist schon vor ein paar etlichen Jahren passiert: Vor Wittenberge ist ein IC liegengeblieben und blockierte das Gleis. Der Fdl von Wittenberge hatte ne Lok, den Lokführer und nen Rangierer - also alles um den Zug zu holen. Das Problem war:<br />
der Lokführer nebst Lok war von Cargo,<br />
der Rangierer gehörte zu Regio,<br />
der Fdl war vom Netz<br />
und der IC halt vom Fernverkehr.</p>
<p>Wieso Problem?<br />
Cargo hätte Geld für die Nutzung von Lok und Lokführer gefordert,<br />
Regio verlangte Geld für den Rangierer,<br />
der Fernverkehr hätte nicht gezahlt weil er die Leistung nicht bestellt habe und<br />
das Netz hätte nicht gezahlt, weil es dem Fdl keinen Auftrag erteilt habe.</p>
<p>Also hätte der Fdl das schlußendlich aus seiner eignen Tasche bezahlt. </p>
<p>Was dann passierte, war klar: Der liegengebliebene Zug blieb wo er war, es war keine Gefahr in Verzug und man wartete brav, bis der Fernverkehr von weit entfernt eine eigne Lok holte, die den Zug abschleppte... Hat ja nix gekostet...</p>
<p>Die Story erzählte mir damals der Fdl, dem das passierte.</p>
<blockquote><p>Und du, Ralf, und auch Mario, so sehr ihr sicher auch richtige Dinge sagt*, könnt ihr mich nicht überzeugen, dass bei der Bahn alles richtig läuft, und auch nicht, dass da zwischen dem Optimum und dem Realzustand keine allzugroße Lücke klafft. </p>
</blockquote><p>Das behauptet auch niemand. Doch wir sind es schon lange leid, stets und ständig für jeden Mist uns rechtfertigen zu müssen. Station und Service bekommt viel Geld, um bestimmte Serviceleistungen zu erbringen. Und kein EVU der Welt wird da freiwillig neben dem Geld auch noch zusdätzliches Personal zur Unterstützung schicken.</p>
<p>Das wäre genauso, als ob ich mein Auto in die Werkstatt bringe, es dort selbst repariere - und der Werkstatt die komplette Reparatur nebst Arbeitsleistung bezahle.</p>
<p>Gruß, Ralf</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 23:55:16 +0000</pubDate>
<category>Fahrkarten und Angebote</category><dc:creator>liebe70</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ich ahnte es... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Hm, was soll ich dazu sagen? Den Vergleich kannst du getrost in die Tonne treten. Der zieht nicht...<br />
Wie oft soll man es denn noch herbeten: Die Bahn lässt sich nicht mit dem Flugzeug vergleichen! -Ende der Ansage-</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Haben es die Bahnmanager nicht getan mit ihrem unsäglichen Sparpreiswahnsinn und der Einführung der BC25 und der Zugbindung?</p>
</blockquote><p>Ja, haben sie teilweise. In Unkenntnis des Systems Eisenbahn.Wer in der Führungsspitze des Bahnkonzerns, der an einer Stelle sitzt, wo er auch was bewirken kann an Veränderungen ist denn noch Eisenbahner von klein auf? <br />
So ganz auf die Schnelle fällt mir keiner ein. Die Verantwortlichen für diesen &gt;&gt;Sparpreiswahnsinn&lt;&lt; sind schon längst den Weg aller &quot;Mänätscher&quot; gegangen und die Treppe nach oben gestolpert. Ausbaden muß es auf beiden Seiten der kleine Mann. -Leider-<br />
Und mal ehrlich, so schlecht find ich die BC 25 gar nicht...</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 21:02:29 +0000</pubDate>
<category>Fahrkarten und Angebote</category><dc:creator>Tabernaer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ein anderes Transportunternehmen... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,</p>
<p>Kai meinte die Lufthansa, diese bietet ein Bonus Programm für ihre Fluggäste an, wo man mehrere Stufen erreichen kann.</p>
<p>Ab 35000 Meilen im Jahr (oder 30 Flügen mit Lufthansa) erreicht man den Silber Status, 50000 Meilen im Jahr den Gold Status und ab 300000 Meilen in zwei Jahren den HON-Status.</p>
<p>Den letzten Status erreichen nur sehr wenige Kunden der Lufthansa, aber es wird alles für einen gemacht, ich empfehle ein Flug in der First Class eines Star Alliance Mitglied ab Frankfurt, da nutzt ihr dann das First Class Terminal - <a href="http://www.wiwo.de/lifestyle/frankfurter-airport-punktet-mit-first-class-terminal-273604/">http://www.wiwo.de/lifestyle/frankfurter-airport-punktet-mit-first-class-terminal-273604/</a> (ist aber ein älterer Artikel) - da gibt es nichts was es nicht gibt! (Da wird auch schnell mal der Fisch aus Sylt oder Hamburg eingeflogen)</p>
<p>Aber der normale Kunde von Lufthansa wird auch nicht wesentlich anders behandelt als bei der Bahn, selbst der Silber Status ist kaum die Karte wert, worauf dieser gedruckt ist.</p>
<p>Viele Grüße</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 20:47:36 +0000</pubDate>
<category>Fahrkarten und Angebote</category><dc:creator>Alexander</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ich ahnte es... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hm, was soll ich dazu sagen? Den Vergleich kannst du getrost in die Tonne treten. Der zieht nicht...<br />
Wie oft soll man es denn noch herbeten: Die Bahn lässt sich nicht mit dem Flugzeug vergleichen! -Ende der Ansage-</p>
</blockquote><p>Haben es die Bahnmanager nicht getan mit ihrem unsäglichen Sparpreiswahnsinn und der Einführung der BC25 und der Zugbindung?</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 20:47:08 +0000</pubDate>
<category>Fahrkarten und Angebote</category><dc:creator>RhBDirk</dc:creator>
</item>
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<title>Ich ahnte es... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hm, was soll ich dazu sagen? Den Vergleich kannst du getrost in die Tonne treten. Der zieht nicht...<br />
Wie oft soll man es denn noch herbeten: Die Bahn lässt sich nicht mit dem Flugzeug vergleichen! -Ende der Ansage-</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 20:40:36 +0000</pubDate>
<category>Fahrkarten und Angebote</category><dc:creator>Tabernaer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ich ahnte es... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<blockquote><p>Irgendwie kann ich  deinem Beitrag nix sinnvolles entnehmen Kai_ME. Wäre doch nett von dir, wen  du dich mal etwas deutlicher ausdrückst...<br />
--Danke im Vorraus--</p>
</blockquote><p>geahnt hatte ich es. Google liefert bei &quot;HON Circle&quot; folgenden Link:<br />
<a href="http://www.honcircle.com/">http://www.honcircle.com/</a><br />
&quot;Eine Airline, die Ihre Treue zu honorieren weiß.<br />
Außergewöhnliche Leistungen für einen <span style="color:#f00;">kleinen Kreis</span> unserer Gäste.<br />
Und die Gewissheit, als HON Circle Member noch angenehmer zu reisen.<br />
Alles für diesen Moment.&quot;<br />
Die <span style="color:#f00;">Hervorhebung</span> stammt von mir.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 19:52:36 +0000</pubDate>
<category>Fahrkarten und Angebote</category><dc:creator>Holger_HAM</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ein anderes Transportunternehmen... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie kann ich  deinem Beitrag nix sinnvolles entnehmen Kai_ME. Wäre doch nett von dir, wen  du dich mal etwas deutlicher ausdrückst...<br />
--Danke im Vorraus--</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=56991</link>
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<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 19:45:21 +0000</pubDate>
<category>Fahrkarten und Angebote</category><dc:creator>Tabernaer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ein anderes Transportunternehmen... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>bietet das von dir beschriebene in einer ähnlichen Art an... aber wie hiessen diese Kunden dort noch? Hmmmm... *kratz,kratz*</p>
<p>ach ja!  <strong>HON Circle Member  </strong>oder so... <br />
SCNR</p>
<p>Gruss,</p>
<p>Kai</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 18:24:48 +0000</pubDate>
<category>Fahrkarten und Angebote</category><dc:creator>Kai_ME</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Da muß noch viel mehr gefordert werden! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab mal ein bissl gekramt und stell jetzt mal etwas provokativ einen Text in den Raum zum Thema. Das ist das Idealbild eines Eisenbahnlaien von der Eisenbahn. Stimmts? So hättet Ihr die Eisenbahn  gern...<br />
Wenn Ihr als Fahrgäste genug Druck macht, lässt sich das bestimmt umsetzten.Die Frage ist allerdings - WER soll das bezahlen?:</p>
<p>Der Kunde kommt auf den Bahnhof in Kleinposemuckel. Da es noch recht früh am Morgen ist, hat der Schalter noch nicht geöffnet. Dafür gibt es einen Automaten, der einfach und verständlich ist. Der Kunde zieht sein Ticket und wartet auf die S-Bahn. Diese kommt pünktlich und befördert den Kunden zur nächsten größeren Stadt. Dort hat der Kunde 1Stunde Zeit bis der Anschlußzug geht. Erstaunt geht er durch den Bahnhof dieser großen Stadt. Lange ist er nicht mehr Bahn gefahren. Viel hat sich verändert seit dem. Ein Bahnmitarbeiter spricht den etwas verloren da stehenden Kunden an und fragt, ob er ihm helfen könne. Gemeinsam gehen sie an den vielen Geschäften vorbei zur DB Lounge. eine Klassenteilung gibt es nicht mehr, erklärt der freundliche Mann von der Bahn. &quot;Bitte setzen Sie sich. Ich sage am Empfang Bescheid.&quot; Bequeme Sessel laden zum verweilen ein. Große Grünepflanzen in Töpfen stehen im Raum verteilt und lockern die Räumlichkeit etwas auf. Die Mitarbeiterin der DB Lounge kommt und begrüßt den Kunden ebenfalls freundlich und fragt nach seinem Anschlußzug und dessen Abfahrtszeit. Dann fragt sie den Kunden, was er trinken möchte und ob er eine Tageszeitung haben möchte,um sich die Wartezeit etwas zu verkürzen. Das Getränk und die Tageszeitung sind selbstverständlich gratis. Der Kunde bedankt sich und vertieft sich in die Zeitung.<br />
Nach einiger Zeit kommt die Mitarbeiterin wieder und informiert den Kunden, dass sein Anschlußzug leider Verspätung hat. &quot;Ich werde Ihnen aber rechtzeitig sagen, wann der Zug hier eintrifft.&quot;<br />
Dann ist es soweit. Der Zug kommt mit 45 Min. Verspätung an. Tja und nu? Etwas hilflos sitzt unser Kunde nun im Zug und weiß nicht recht wie weiter. Wird er den 2. Anschluß noch bekommen. Es kommt die Ansage im Zug:&quot;. . . Begrüßen wir alle neu Zugestiegenen Fahrgäste auf der Fahrt nach... Wir kümmern uns um Ihre Anschlußzüge und geben ihnen die Informationen rechtzeitig vor Ankunft....&quot; Na, ob das so funktioniert? Der Kunde ist skeptisch. Schließlich hat er in der Vergangenheit schon mehrfach ähnliche Sprüche gehört-nur funktioniert hat das leider nicht Verschaukelt hat er sich gefühlt von der Bahn.<br />
&quot;Ihren Fahrschein bitte&quot; wird der Kunde aus seinen Gedanken gerissen. Der Schaffner schaut sich den Fahrschein und macht sich Notitzen auf seinem kleinen Fahrkartenverkaufsgerät. &quot;Vielen Dank. Ich habe mir Ihren Zielbahnhof notiert. Der Zugchef weiß jetzt auch schon Bescheid. Eine angenehme Weiterfahrt wünsche ich. Wenn sie möchten, dann gönnen sie sich doch einen Kaffe in unserem Bordrestaurant.Wir haben aber auch eine Minibar im Zug, die zu Ihnen an den Platzt kommt.&quot; Erstaunt von soviel Freundlichkeit fragt der Kunde neugierig &quot; Sagen sie mal, Sie haben gerade gesagt, Sie haben sich meinen Zielbahnhof notiert und der Zugchef wüßte auch Bescheid. Wie geht das denn? Sie waren doch die ganze Zeit bei mir...&quot; &quot;Ja&quot; sagt der Schaffner,&quot;das stimmt auch so. Es ist nämlich so, das wir als neueste Errungenschaft der Technik unsere Mobilen Terminals -so heißt das Ding was ich hier habe- jetzt ein kleines Programm haben, mit dem wir die Anschlüßwünsche unserer Kunden direkt via Bluetooth an den Zugchef senden. Damit hat dieser auch genauere Daten für die Leitzentrale. Die kann jetzt auch genauer planen dadurch. Zusätzlich ist der Zugchef mit seinem Handy auf 2 Meter genau via GPS ortbar. Unsere Lokomotive sendet auch ein Signal aus, wo wir uns gerade befinden. Diese 2 Signale werden mittels Computer ausgewertet. So erhölt die Leitzentrale ein genaues Bild davon wo wir uns gerade befinden. Anhand dieser Daten und der der anderen Züge, die hier auf der Strecke fahren, erstellt man in der Leitzentrale ein ziemlich genaues Bild, wo wir gerade sind und wann wir auf dem nächsten Haltebahnhof eintreffen werden. Züge, die langsamer fahren als wirbei apssender Gelegenheit &quot;aus dem Weg geräumt&quot;. Umgekehrt ist es genauso mit uns. Wenn ein Zug schneller ist, als wir, müssen wir ausweichen. All das geht dann mit rein in die Prognose. In ganz eiligen Fällen ruft uns die Leitstelle auch schon mal im Zug an und erklärt den Reisenden die Lage. Ansonsten informiert sie der Zugchef schon rechtzeitig. Etwas früher als die Durchsage zu den Anschlüssen kommt, bekommen wir vom ZC auf unsere Geräte die Info,welcher Zug wartet und welcher nicht. Ersatzvarianten inclusive. Spezialfälle können wir selber bearbeiten. Mit unseren Geräten können wir auf ein spezielles Zuginternet zugreifen. Dort sind alle Fahrpläne der in Deutschland verkehrenden Züge,Busse und Strassenbahnen hinterlegt. Bei jedem planmäßigen Halt aktualisiert der Zugserver diese Daten. So wissen wir auch,wenn ich Hinterbumpfing mal eine Straßenbahn ausfällt oder in Berlin mal wieder an der S-Bahn gewerkelt wird... Alles im Interesse der Zufriedenheit unserer Kunden. An Ihrer Frage erkenne ich, dass sie lange nicht mehr mit der Bahn gefahren sind. Kann ich sonst noch was etwas tun für Sie? Der Zug ist nicht so voll und ich habe etwas Zeit. Mein Kollege ist ja auch schon da.&quot; &quot;Ähäm-Danke, sehr liebnswürdig. Eigentlich nicht. Oder doch. Eine Frage hätt ich noch: Wie geht das denn vonstatten ,wenn es spät abends ist und der letzte Anchlußzug nicht warten kann? Mir is ja klar,das die Züge nicht stundenlang warten können. Aber die Leute wollen doch einfach nur nach Hause zu so später Stunde. Auch gibt es evtl. Abholer...&quot; &quot;Das ist gut, das sie danach fragen. Da hat sich auch eine ganze Menge getan. Wenn der seltene Fall eintritt,dass der letzte Anschlußzug<br />
nicht warten kann, dann gibts immer noch die 3 Möglichkeiten, wie schon vor Jahren. Entweder mit dem Taxi weiter bis nach Hause oder ins Hotel gehen oder Weiterfahrt mit einem anderen Zug. Wir haben Verträge mit allen Verkehrsunternehmen in Deutschland, die Ihre Weiterbeförderung sicher stellen. Kostenausgleich inclusive.Wenn die Leute von uns mitnehmen, bekommen die Geld von uns. Und umgekehrt. Wenn wir Leute von denen mitnehmen bekommen wir Geld von denen. Was im Einzelfall mit Ihnen passiert wird mit der Leitzentrale abgesprochen. Da hat sich nix eändert in all den Jahren. Die Taxiunternehmen und Hotels haben mit uns Verträge, wo geregelt ist, welche Leistung bezahlt wird und welche nicht. Die Übernachtung im Hotel ist selbstredend immer mit Frühstück inclusive. schleißlich können sie nix dafür, dass die Reise unterbrochen wurde und es nicht weiter ging. Die Taxis bringen sie bis vor die Haustür. Ja, wie das mit der Bezahlung der Taxen und deren Fahrer ist, kann ich Ihnen nicht so richtig beantworten.Da hat es gerade erst eine Änderung gegeben... Falls auf dem Bahnhof wirklich niemand mehr sein sollte vom Bahnpersonal, dann wissen wir als Zugpersonal das und können Ihnen dann eine entsprechenden Gutschein aushändigen. Wir haben eine gewisse Anzahl davon vorrätig im Zug Wir bräuchten dann von Ihnen, Name und Adresse und FS-Nummer.Wir mpssen unserem Dienstherren gegenüber ja auch Rede und Antwort stehen, was mit den Dingern passiert ist Schwarze Schafe gibt es schließlich überall. Wenn nun der unwahrscheinliche Fall eintreten sollte, dass im Zug keine GS mehr da sind,dann gibt es als Rückfallebene noch unsere Mobilen Terminals. Wir können mit diesen Dingern,die auch jeder kleine popelige Lokführer auf den Triebzügen des Nahverkehrs hat, diese GS auch ausdrucken. Dazu müssen wir aber von der Leitzentrale eine Freigabenummer bekommen. Nur mit dieser Nummer können wir die GS drucken.Mogelpower is nich.Wird alles kontrolliert und nachgeprüft. Tja und so kommt jeder Fahrgast noch an sein Ziel. Auch spät Nachts. Aber jetzt hab ich Durst und möchte einen Kaffee trinken. Kommen Sie mit ins Restaurant?&quot;<br />
&quot;Ich weiß nicht so recht.Kaffee? Um die Uhrzeit? Was gibts denn noch?&quot;&quot;Ach ne ganze Menge anderer Sachen. Kommen sie einfach mit und sehn sichs an. Wissen sie was, ich lade sie ein.Ein Getränk Ihrer Wahl im Restaurant geht auf Kosten der Bahn.&quot; &quot;Das ist aber nett von Ihnen. Na gut, dann komm ich halt mal mit.&quot;</p>
<p>Auf dem Weg zum Restaurant kommt jedoch im Zug die Ansage:&quot; Hier spricht die Leitzentrale. Wir bitten um Aufmerksamkeit. Reisende nach XY steigen bitte heute bereits in ABC aus. Ihr Zug hält heute zusätzlich dort. In ABC hält dann für Sie auch zusätzlich der Anschluß nach XY. Ich wiederhole...&quot; &quot;Das betrifft ja mich! Was mach ich denn jetzt?&quot; &quot;Bleiben sie ganz ruhig. Es ist alles geregelt. Die Service-MA vor Ort wissen schon Bescheid und werden sich um sie kümmern. Aus dem Zug helfe ich Ihnen selbstverständlich auch mit raus. Achja und das versprochene Getränk holen sie sich dann im nächsten Zug. Der hat auch ein Restaurant oder ein Bistro.&quot; Mann erreicht also ABC. Der Kunde steigt aus und wirklich. Es stehen Serivce MA da und beantworten die Fragen der aufgeregten Reisenden. &quot;Meine Damen und Herren am Gleis1. Bitte Vorsicht am Bahnsteig es fährt ein hält zusätzlich für sie der Zug nach XY.&quot; Und wirklich. der Zug kommt und hält. Weiter gehts im andern Zug bis nach XY. Unterwegs wird noch einmal länger gehalten, um Reisende aus einem SEV-Bus aufzunehmen.Ein anderer Zug wurde umgeleitet wegen Böschungsbrand und konnte den Bahnhof nicht anfahren. Irgendwie mußten ja die Reisenden nach ... kommen. Also hat die Bahn kurzfristig Busse eingesetzt.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 18:07:36 +0000</pubDate>
<category>Fahrkarten und Angebote</category><dc:creator>Tabernaer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Da muß noch viel mehr gefordert werden! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Holger,</p>
<blockquote><p>Allerdings, da hast du recht, wird das nicht überall SO intensiv gemacht. Und natürlich stellt sich auch die Bahn auf das Wetter ein. Das möchte ich einfach nicht so stehen lassen. Die Frage ist nur, wie intensiv sie sich darauf einstellt und ob nicht ein relativ geringer Mehraufwand einen erheblichen Mehrwert für Fahrgäste UND Mitarbeiter darstellt.</p>
</blockquote><p>Das war das, was ich meinte. Beiderseits einer ebenerdigen Strecke kann und sollte man 4 Meter freiräumen, muss dann aber theoretisch noch achtgeben, dass die Bäume dahinter nicht höher als 4 Meter werden... und bei Strecken direkt unter einem bewaldeten Abhang wird es erst recht schwierig.</p>
<p>Hier hat die Bahn einen systemimmanenten Nachteil gegenüber dem Auto, einfach durch das dünnere Netz: Ein Baum kann auch auf eine Straße stürzen, Hochwasser auch eine Straße überfluten, aber dann ist viel leichter eine Umgehungs-Route zu finden.<br />
Was man m.E. durchaus von der Bahn erwarten kann, ist im Fall der Fälle zumindest für lokale Störungen dieser Art ein Plan B in der Schublade, etwa Standard-Umleitungen oder rasch zu aktivierender Schienenersatzverkehr. Wenn natürlich das Netz großräumig lahmgelegt ist, stößt auch das an seine Grenzen.</p>
<p>Insgesamt würde ich mir einfach bei solchen Gelegenheiten ein wenig mehr Gelassenheit wünschen. Ich kenne keinen Chef und keinen Kunden, der nicht nach einem Orkan akzeptieren würde, dass man mal ein bis zwei Stunden später auf der Matte steht - solange es die Ausnahme bleibt. Ich denke aber auch, gerade wegen der eh massiven Probleme der Bahn in den letzten Monaten ist im Moment die Stimmung überkritisch.</p>
<p>Schöne Grüße<br />
Daniel (aka Sappiosa)</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 17:13:13 +0000</pubDate>
<category>Fahrkarten und Angebote</category><dc:creator>sappiosa</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Da muß noch viel mehr gefordert werden! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<blockquote><p>Achja und wie soll man sich auf solch ein Wetter einstellen? Ein Baum fällt auf die Oberleitung? Aber warum steht der Baum da auch. Alle Bäume in der Nähe von Gleisen den Erdboden gleich machen. Aber was würden dann die ganzen Naturschützer sagen? Sorry aber auf Wetter kann sich kein Unternehmen einstellen. Auch nicht die Bahn.</p>
</blockquote><p>aber genau das geschieht doch. Entlang elektrifizierter Strecken wird doch schon viel abgeholzt. Die Bahn bereitet sich auf solche Wetterlagen im Moment auf jeden Fall viel besser vor als noch vor ein paar Jahren. In Dortmund musste die S4 wegen fehlender Sicht auf die Signale nach Starkregen ihren Betrieb einstellen. Die sonst die Fahrzeuge bürstenden Äste ragten in den Sichtbereich, der frei sein muss. Danach ging es an den Grünschnitt. 4 Meter auf jeder Seite blieb nix stehen.</p>
<p>Allerdings, da hast du recht, wird das nicht überall SO intensiv gemacht. Und natürlich stellt sich auch die Bahn auf das Wetter ein. Das möchte ich einfach nicht so stehen lassen. Die Frage ist nur, wie intensiv sie sich darauf einstellt und ob nicht ein relativ geringer Mehraufwand einen erheblichen Mehrwert für Fahrgäste UND Mitarbeiter darstellt.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 15:48:13 +0000</pubDate>
<category>Fahrkarten und Angebote</category><dc:creator>Holger_HAM</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Da muß noch viel mehr gefordert werden! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Achja und wie soll man sich auf solch ein Wetter einstellen? Ein Baum fällt auf die Oberleitung? Aber warum steht der Baum da auch. Alle Bäume in der Nähe von Gleisen den Erdboden gleich machen. Aber was würden dann die ganzen Naturschützer sagen? Sorry aber auf Wetter kann sich kein Unternehmen einstellen. Auch nicht die Bahn.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=56948</link>
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<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 15:35:35 +0000</pubDate>
<category>Fahrkarten und Angebote</category><dc:creator>balduin</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Höhere Gewalt - und ihre Grenzen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Jan,</p>
<blockquote><blockquote><p>Hat das denn jemand versucht?</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Komplette Sperrung der FGF-Ausgabe geht meines Erachtens schon stark in die Richtung...</p>
</blockquote><p>M.E. nur, wenn man den <strong>fett </strong>markierten Satz im folgenden Beitrag ignoriert (Zitat aus <a href="http://www.ice-treff.de/index.php?id=56709">diesem Beitrag</a>):</p>
<p>&quot;16:12 - Meldung ZTP Frankfurt: Ausgabe von FGF ab sofort für heute gesperrt. Grund: extreme Witterungsauswirkungen. <strong>Ausgabe FGF nur noch im Einzelfall bei eindeutig bahnverschuldeten Ereignissen. </strong>ZTP Frankfurt. Danke!&quot;</p>
<blockquote><p>Die &quot;anderen Unternehmen&quot; waren die letzten 2 Monate eindeutig nicht so häufig wegen genannten Problemen in der Presse. </p>
</blockquote><p>Ich will die Probleme der Bahn nicht herunterreden, aber dieser Vergleich hat meiner Erfahrung nach auch damit zu tun, dass die Presse dem Volk aufs Maul schaut und das Volk dazu neigt, die gleichen Störungen, die es an der Bahn kritisiert, beim Flugzeug klaglos hinzunehmen und allenfalls aufs eigene Pech zu schieben.</p>
<blockquote><p>Dass die Flieger generell viel besser sind, habe ich nicht behauptet</p>
</blockquote><p>Sorry: Ich habe Dein Ausgangs-Posting noch einmal gelesen und kann es immer noch nicht anders verstehen. Und wie war das mit den faulen Äpfeln und saftigen Birnen?</p>
<blockquote><p>Das hatte ich doch eigentlich im letzten Posting begründet.</p>
</blockquote><p>Dass es im eh vollen Zug nicht für Freude gesorgt hat, ist klar. Etwas anderes ist es, deswegen auf die Bahn zu schimpfen. Und im Kontext Deines Beitrags war es nur so zu verstehen.</p>
<blockquote><p>Die würden mich genau so interessieren. Nach den letzten Presselinks, die hier gepostet wurden, waren das aber keine Einzelfälle.</p>
</blockquote><p>Wenn Du den in <a href="http://www.ice-treff.de/index.php?id=56560">diesem Beitrag</a> verlinkten Artikel meinst: Da ist die Rede von vier Fällen, bundesweit seit Jahresanfang. Da dürfte die Zahl der Flughafen-Sperrungen genauso hoch sein (behaupte ich jetzt einfach mal, zugegeben ohne Quelle).</p>
<p>Schöne Grüße<br />
Daniel (aka Sappiosa)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=56947</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=56947</guid>
<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 14:52:42 +0000</pubDate>
<category>Fahrkarten und Angebote</category><dc:creator>sappiosa</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
