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<title>ICE-Treff - DB hätte drei Möglichkeiten, ohne Pflanzengifte auszukommen</title>
<link>https://www.ice-treff.de/</link>
<description>Von und für Freunde des ICE, des schnellen Bahnverkehrs und der Eisenbahn überhaupt</description>
<language>de</language>
<item>
<title>DB hätte drei Möglichkeiten, ohne Pflanzengifte auszukommen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Es sollte auch ohne Glyphosat&amp;Co gehen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
<strong>Großverbraucher Bahn</strong></p>
<p>Die Deutsche Bahn hätte drei Möglichkeiten, ohne Pflanzengifte auszukommen, erklärt Gerhardt. Erstens, sie könnte die Pflanzen abfackeln. Diese Möglichkeit haben Landwirte auch, die unangenehmen Nebeneffekte liegen zum einen in der extrem schlechten Ökobilanz, zum anderen zerstört Hitze die Wurzeln nicht besonders nachhaltig, es müsste also deutlich öfter gefackelt werden, was die Ökobilanz noch weiter verschlechtert.</p>
</blockquote><p>Klingt nachvollziehbar.</p>
<blockquote><p><br />
Eine andere Alternative wäre es, das Schotterbett selbst häufiger komplett zu reinigen. Bisher macht die Bahn das alle 25 Jahre, dann wäre es alle 10 bis 15 Jahre fällig. Gerhardt: „Das würde die Streckenverfügbarkeit aber wohl massiv beeinträchtigen.“ Das hieße: noch mehr Verspätungen, noch teurere Tickets.</p>
</blockquote><p>Diese Möglichkeit befürworte ich.</p>
<blockquote><p><br />
<a href="https://www.wiwo.de/technologie/umwelt/glyphosat-unangenehme-nebeneffekte/13540896-2.html">https://www.wiwo.de/technologie/umwelt/glyphosat-unangenehme-nebeneffekte/13540896-2.html</a></p>
</blockquote>]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=566435</link>
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<pubDate>Wed, 29 May 2019 10:06:35 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>michael_seelze</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wie Olli Kahn: weiter, immer weiter ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=566391</link>
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<pubDate>Wed, 29 May 2019 03:28:28 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Blaschke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wie Unkraut im Oberbau früher vernichtet? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wie haben die Eisenbahnen denn vor der Erfindung der (chemischen) Unkrautvernichtungsmittel die Instandhaltungskosten für ihre Gleisbetten einigermaßen unkrautfrei und die Instandhaltungskosten niedrig gehalten?</p>
<p>Es sollte auch ohne Glyphosat&amp;Co gehen.</p>
</blockquote><p>Z.B. Bahndämme kontrolliert abgebrannt, das schützt auch vor Böschungsbränden, denn frisches Grün ist schwer entflammbar.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=566357</link>
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<pubDate>Tue, 28 May 2019 18:47:43 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>ICE-TD</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Glyphosat ist genauso schädlich (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.ugb.de/lebensmittel-im-test/glyphosat/">Quelle</a></p>
<p><em>Glyphosat beeinflusst auch das Bodenleben, fördert bestimmte krankheitserregende Pilze wie Fusarien und beeinträchtigt die Aufnahme von Mikronährstoffen, den Ertrag und die Krankheitsabwehr der Pflanzen. Dies gilt auch für transgene Glyphosat-resistente Nutzpflanzen. Neben den direkten toxischen Effekten durch Glyphosat gefährdet seine Wirkung als Breitbandherbizid auch zahlreiche andere Organismen. Denn durch die Vernichtung der Wildkrautflora gehen Nahrungsquellen und Lebensräume verloren. Herbizide reduzieren die Vielfalt im Boden und wirken sich damit längerfristig auf die Biodiversität im Agrarraum aus. Die Beikrautflora spielt auch eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung von Erosion und Schädlingen, da sie die Bodenkrume festhält, vielen Nützlingen Nahrung und Lebensraum bietet und für Schädlinge eine alternative Nahrungsquelle sein kann. Amphibien sind besonders gefährdet durch Glyphosat. Denn zum einen können in kleineren, flachen Gewässern der Agrarlandschaft, die wichtige Lebensräume für die Larval- und Jugendstadien sind, vergleichsweise hohe Glyphosat- und Round­up-Konzentrationen auftreten, zum anderen scheinen die Wirkstoffe durch die Amphibienhaut besonders gut aufgenommen zu werden. </em></p>
<p><em>Glyphosat steht im Verdacht, in die Hormonbildung einzugreifen und krebserregend zu sein. Auch sein Abbauprodukt AMPA sowie das Hilfsmittel Tallowamin können menschliche Zellen schädigen. In Lateinamerika werden die Produkte per Flugzeug großflächig versprüht und schädigen so die Menschen direkt durch die Aufnahme über Haut und Atemwege. Verschiedene Beobachter berichten von erhöhten Krebsraten, Geburtsschäden, Neugeborenensterblichkeit, Immunerkrankungen, Nierenschäden sowie Haut- und Atemproblemen bei Menschen, die in der Nähe von Sojafeldern leben. Sojabohnen reichern das Gift an und werden als Futtermittel exportiert.<br />
Die US-Umweltbehörde EPA zeigt in ihrer Aufstellung von Unfällen, die sich bei der Anwendung von Glyphosat ereignet haben, dass bei höheren Dosierungen insbesondere Schäden an Haut und Nervensystem zu erwarten sind. Die EPA verlangt jetzt erstmals derartige Studien im Rahmen der Glyphosat-Neubewertung. Epidemiologische Studien haben einen Zusammenhang zwischen der Anwendung von Glyphosat und verschiedenen Blut­erkrankungen hergestellt.</em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=566356</link>
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<pubDate>Tue, 28 May 2019 18:41:58 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Power132</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kupfer tötet aber Vögel&amp;Co (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;nfang 2008 hatte das Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen zu einer große Kupferrunde geladen. Dabei wurden vom Umweltbundesamt (UBA) die ökologischen Bedenken vorgebracht. Eine weitere Anwendung von Kupferpräparaten habe nicht vertretbare Auswirkungen auf den Naturhaushalt. Vögel, Kleinsäuger, Regenwürmer und Wasserorganismen werden durch das Schwermetall vergiftet, kritisierten die UBA-Vertreter.&quot;<br />
Und das ist nunmal Fakt. <a href="https://www.welt.de/wissenschaft/article3228140/Biobauern-spritzen-Schwermetalle.html">Quelle</a><br />
Im Gegensatz zu Glyphosat wollte die EU das auch schon mehrmals von sich aus ohne intensives Lobbying von irgendwelchen Lobbyorganisationen verbieten...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=566353</link>
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<pubDate>Tue, 28 May 2019 18:21:26 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Höllentalbahn</dc:creator>
</item>
<item>
<title>DB hätte drei Möglichkeiten, ohne Pflanzengifte auszukommen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es sollte auch ohne Glyphosat&amp;Co gehen.</p>
</blockquote><p><strong>Großverbraucher Bahn</strong></p>
<p>Wenn Felix Gerhardt über Glyphosat spricht, dann denkt er in ganz großen Dimensionen. Drei Tankwaggons braucht er allein, um das Wasser zum Verdünnen des Wirkstoffs im Einsatz zu transportieren. Denn Gerhardt beackert nicht irgendein Feld, sondern das gesamte Schienennetz der Deutschen Bahn, 33 500 Kilometer. „Glyphosat ist für uns der entscheidende Wirkstoff, um die Sicherheit im Schienenverkehr zu garantieren“, sagt Gerhardt.</p>
<p>Die Bahn verbraucht dafür 75 Tonnen Glyphosat im Jahr, das entspricht 0,4 Prozent der gesamten Menge in Deutschland und macht den Konzern zum größten Einzelverbraucher. Sie braucht den Wirkstoff in erster Linie um das „Schotterbett“ vor „Verkrautung“ zu schützen, wie es in bildhafter Bürokratensprache heißt. Konkret bedeutet das: Wenn sich Pflanzen mit ihren Wurzeln im Schotter breitmachen, geben sie diesem eine zusätzliche Festigkeit, die die Gleise daran hindert, sich zu bewegen – genau dafür aber ist das Schotterbett da.</p>
<p>In einem Bereich von knapp sieben Metern rings um die Bahntrasse wird daher gespritzt. Einmal im Jahr sendet der Konzern dafür spezielle Spritzzüge aus, auf alle Gleise des Landes. Der Glyphosat-Express besteht aus zwei Lokomotiven, drei Tankwagen, zwei Versorgungswagen und dem Applikationswagen, von dem aus gespritzt wird. Mit 40 Kilometern in der Stunde ist er unterwegs und in den normalen Fahrplan eingebunden.</p>
<p>Gerhardt selbst würde auf diese Touren gerne vermeiden. „Wenn es möglich wäre, würde ich am liebsten ganz ohne chemische Verfahren auskommen“ sagt der studierte Forstwirt, der seine Aufgabe als Verantwortlicher für „Vegetationsmanagement“ als Auftrag zum Umweltschutz interpretiert. Aber selbst Gerhardt sagt: „Ich sehe derzeit nicht, wie das ohne Auswirkungen auf Ökologie und Streckenverfügbarkeit möglich sein sollte. Wir suchen dennoch permanent nach alternativen Möglichkeiten.“</p>
<p>Die Deutsche Bahn hätte drei Möglichkeiten, ohne Pflanzengifte auszukommen, erklärt Gerhardt. Erstens, sie könnte die Pflanzen abfackeln. Diese Möglichkeit haben Landwirte auch, die unangenehmen Nebeneffekte liegen zum einen in der extrem schlechten Ökobilanz, zum anderen zerstört Hitze die Wurzeln nicht besonders nachhaltig, es müsste also deutlich öfter gefackelt werden, was die Ökobilanz noch weiter verschlechtert.</p>
<p>Eine andere Alternative wäre es, das Schotterbett selbst häufiger komplett zu reinigen. Bisher macht die Bahn das alle 25 Jahre, dann wäre es alle 10 bis 15 Jahre fällig. Gerhardt: „Das würde die Streckenverfügbarkeit aber wohl massiv beeinträchtigen.“ Das hieße: noch mehr Verspätungen, noch teurere Tickets.</p>
<p>Bliebe Variante drei, die Verwendung eines anderen Giftes. Da bricht bei Gerhardt wieder der Pflanzenfreund durch: „Das hieße: Wir ersetzen ein gut erforschtes Mittel durch ein wenig erforschtes Mittel, was unter Umständen noch viel mehr Nebenwirkungen hat.“</p>
<p><a href="https://www.wiwo.de/technologie/umwelt/glyphosat-unangenehme-nebeneffekte/13540896-2.html">https://www.wiwo.de/technologie/umwelt/glyphosat-unangenehme-nebeneffekte/13540896-2.html</a></p>
<p><br />
Feste Fahrbahn?</p>
<p>-- </p>
<p><strong>Chemische Mittel nur im Gleisbereich</strong></p>
<p>Direkt im Gleis, dort wo Pflanzen die Funktion des Schotterbetts beeinträchtigen können, setzt die DB speziell zugelassene Herbizide ein. Der Einsatz dieser Pflanzenschutzmittel erfolgt in enger Absprache mit den zuständigen Behörden und auch nur dort, wo es unbedingt erforderlich ist. Im Jahr 2017 wurde ein Wirkstoffmenge von 67 Tonnen (im Vorjahr: 70 Tonnen) eingesetzt - dies entspricht 1,2 kg/km Gleis und ungefähr 0,15 Prozent des Gesamtherbizidverbrauchs in Deutschland. Damit wurden bei einer Gleislänge von rund 60.500 km rund 93 Prozent der Gleise mit Herbiziden behandelt.  Eingesetzt wurden die vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit speziell für den Gleisbereich zugelassenen Wirkstoffe Flazasulfuron, Flumioxazin und Glyphosat. Dabei stellen wir durch beauftragte Fachfirmen sicher, dass keine Wirkstoffe in angrenzende Flächen gelangen. Die Diskussionen zum Glyphosat verfolgen wir als Anwender intensiv. Ende 2017 wurde die Zulassung von Glyphosat durch die EU- Kommission um fünf Jahre verlängert.</p>
<p>Die Deutsche Bahn hält sich strikt an die Anwendungsvorschriften, ist jedoch derzeit auf die chemische Vegetationskontrolle angewiesen, da es alternative Verfahren für den Gleisbereich im Moment noch nicht gibt. Sie steht dazu im Austausch mit den entsprechenden Unternehmen.</p>
<p><a href="https://www.deutschebahn.com/de/nachhaltigkeit/umweltvorreiter/aktuelle_umweltthemen/naturschutzgerechte_pflege_am_gleis-1183742">https://www.deutschebahn.com/de/nachhaltigkeit/umweltvorreiter/aktuelle_umweltthemen/na...</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=566344</link>
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<pubDate>Tue, 28 May 2019 16:56:40 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Henrik</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wie Unkraut im Oberbau früher vernichtet? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Du meinst zu Saxonias Zeiten? Als die Schienen einfach auf dem Boden verlegt wurden und man höchstens 50 fuhr? Als die frühen Dampfloks die ersten Schotterbetten mit heißem Kesselwasser und Öl getränkt haben? Als die Unkrautvernichtung bei der Eisenbahn eine Rolle zu spielen begann, gab es jedenfalls bereits genug verfügbare Substanzen.</p>
<p>Zitat aus der Wikipedia:</p>
<blockquote><p>Um 1851 verwendete man Eisensulfat, ab 1896 Kupfersulfat und Schwefelsäure zur Bekämpfung von Unkräutern. Später wurden Natriumchlorat (1926) und Dinitrokresol (DNOC) verwendet.</p>
</blockquote><blockquote><p>Im Jahr 1942 wurde die 2,4-Dichlorphenoxyessigsäure (2,4-D) als erstes hochwirksames Herbizid entwickelt.</p>
</blockquote><blockquote><p>Zwischen 1945 und 1960 folgten Thiocarbamate und Phenylharnstoffe. Zwischen 1960 und 1980 wurden Triazine (z. B. Atrazin), Diphenylether-Herbizide, Nitrile (z. B. Bromoxynil), Carbamate und Chloracetamide (z. B. Alachlor) als Herbizide verwendet. Zwischen 1980 und 1990 folgten Sulfonylharnstoffe, Aminosäurederivate (z. B. Glyphosat, Glufosinat) und Imidazoline.</p>
</blockquote><p>Wie Bahnstrecken ohne Unkrautvernichtung aussehen, kann man auf Streckenabschnitten, die durch Trinkwasserschutzgebiete verlaufen, besichtigen, inklusive historischer Geschwindigkeiten.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=566318</link>
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<pubDate>Tue, 28 May 2019 15:25:11 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>MvG</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Morgen, Dienstag in Report: Glyphosat in DE und bei der DB (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a href="https://www.swr.de/report/vorschau-report-mainz-am-28/-/id=13839326/did=24146380/nid=13839326/ns1y5f/index.html">https://www.swr.de/report/vorschau-report-mainz-am-28/-/id=13839326/did=24146380/nid=13...</a></p>
<p>Staat und Unternehmen mauern, was Auskünfte dazu angeht. Also ist das TV an der Reihe.</p>
</blockquote><p>Oder einfach die offiziellen Infos der DB lesen:</p>
<p><a href="https://www.deutschebahn.com/de/nachhaltigkeit/umweltvorreiter/aktuelle_umweltthemen/naturschutzgerechte_pflege_am_gleis-1183742">https://www.deutschebahn.com/de/nachhaltigkeit/umweltvorreiter/aktuelle_umweltthemen/na...</a></p>
<p>Im Jahr 2017 wurde ein Wirkstoffmenge von 67 Tonnen (im Vorjahr: 70 Tonnen) eingesetzt - dies entspricht 1,2 kg/km Gleis und ungefähr 0,15 Prozent des Gesamtherbizidverbrauchs in Deutschland. Damit wurden bei einer Gleislänge von rund 60.500 km rund 93 Prozent der Gleise mit Herbiziden behandelt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=566312</link>
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<pubDate>Tue, 28 May 2019 14:50:17 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>cyberle</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Verhältnismäßigkeit Kupferdüngung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Selbst die tollen Biobauern kommen ohne Spritzmittel nicht aus und versprühen viel umweltschädlichere Kupferionen und dass auf Lebensmittel.</p>
</blockquote><p><a href="https://www.bioland.de/im-fokus/artikel/article/kupfer-im-biolandbau.html">Bioland erläutert</a> wie und in welchem Umfang Kupfer eingesetzt wird.</p>
<p><em>Insgesamt wurden 2014 nach Auskunft des Bundesamtes für Verbraucherschutz 150 Tonnen Kupfer als Pflanzenschutzmittel in Deutschland verkauft. Deutschland ist mit drei bis vier Kilo Kupfer pro Hektar ohnehin weiter als manch anderes EU-Land. <br />
</em></p>
<p><a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/glyphosat-2017-wurden-in-deutschland-4700-tonnen-verkauft-a-1228764.html">Im Vergleich: Glyphosat Verkauf in 2017: 4700 Tonnen</a></p>
<p>Die Grenzwerte pro Hektar sind ungefähr gleich.</p>
<p>Und wie Glyphosat auf den Organismus wirkt ist nicht zweifelsfrei belegt. Aber Kupfer kann in bestimmten Zusammensetzungen den <a href="https://medizin-aspekte.de/53674-mit-kupfer-molekuelen-den-krebs-am-wuchern-hindern/">Krebs positiv </a> beinflussen. Glyphosat sagt man krebserregende Eigenschaften nach.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=566306</link>
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<pubDate>Tue, 28 May 2019 14:28:28 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Power132</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ob das zur &quot;Ablenkung&quot; bzw. &quot;Framing&quot; dient, weiß nur der (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Autor selbst. Alles von dir ist reine Spekulation - also lass die Flasche Wein besser beim Eigentümer!</p>
<p>Abgesehen davon: DAS BILD NERVT, MAN! Mach es doch wenigstens kleiner.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=566303</link>
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<pubDate>Tue, 28 May 2019 14:13:28 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Paladin</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Herzlichen Glückwunsch! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Signatur nervt trotzdem. Gerne eröffne ich dafür auch einen eigenen Thread, damit mir nicht vorgeworfen wird, ich wolle von irgendwas ablenken.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=566302</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=566302</guid>
<pubDate>Tue, 28 May 2019 14:13:11 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>JanZ</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Signaturen hier im Forum (muss das mit großen Bildern sein?) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, ich habe eine Flasche Rotwein gewonnen. Ich hatte nämlich gewettet, dass just zur klassischen Ablenkung gemäß DB-Framing so ein Comment kommt. Prima!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=566300</link>
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<pubDate>Tue, 28 May 2019 14:09:31 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>moonglum</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Macht euch mal nicht lächerlich (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst die tollen Biobauern kommen ohne Spritzmittel nicht aus und versprühen viel umweltschädlichere Kupferionen und dass auf Lebensmittel.<br />
Und auf Bahndämmen werden eher keine Lebensmittel angebaut, und wenn das Feld daneben ein paar Spritzer abbekommt ist es auch nicht weiter schlimm da es in der Landwirtschaft ebenfalls zugelassen ist.<br />
Landwirtschaft ohne Pestizide ist halt in unseren Größendimensionen nicht machbar...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=566291</link>
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<pubDate>Tue, 28 May 2019 12:45:30 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Höllentalbahn</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wie Unkraut im Oberbau früher vernichtet? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Sollte tatsächlich mal ein allgemeines Glyphosat-Verbot kommen, hätte die Bahnen ein gigantisches Problem, denn ein sanfteres Unkrautvernichtungsmittel gibt es nicht und ohne Spritzen wuchert so ein Gleisbett in kürzester Zeit zu. Die Folgen für das Schotterbett, und daraus resultierend für die Instandhaltungskosten, wären verheerend. <br />
Verglichen mit den Substanzen, die in den letzten 184 Jahren so auf die Bahnstrecken gekippt worden sind und die die Böden darunter längst massiv verseucht haben, ist Glyphosat das reinste Quellwasser.</p>
<p>Und ja, verglichen mit allen Alternativen, ist Glyphosat tatsächlich die umweltfreundlichste Lösung.</p>
</blockquote><p>Wie haben die Eisenbahnen denn vor der Erfindung der (chemischen) Unkrautvernichtungsmittel die Instandhaltungskosten für ihre Gleisbetten einigermaßen unkrautfrei und die Instandhaltungskosten niedrig gehalten?</p>
<p>Es sollte auch ohne Glyphosat&amp;Co gehen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=566288</link>
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<pubDate>Tue, 28 May 2019 12:24:32 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>michael_seelze</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ein Vorbild?!? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Huhu.</p>
<blockquote><p>Verglichen mit den Substanzen, die in den letzten 184 Jahren so auf die Bahnstrecken gekippt worden sind und die die Böden darunter längst massiv verseucht haben, ist Glyphosat das reinste Quellwasser.</p>
</blockquote><p><br />
Könnte man nach der Logik nicht den Atommüll endlagern irgendwo hinten im Pazifik ... Mururoa-Atoll ... Die paar people, die da in der Gegend da hinten noch wohnen, saufen mit ihren Inseln doch eh bald ab.(*)</p>
<p>So ließe sich alles perfekt lösen.</p>
<p>Schöne Grüße von jörg</p>
<p>(*) wird lustig, wenn die dann zu uns flüchten und die Nazis rufen: ZURÜCKSCHICKEN IN DIE HEIMAT. Aber soweit denkt die klimawandelleugnende AfD dann nicht ...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=566283</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=566283</guid>
<pubDate>Tue, 28 May 2019 11:17:10 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Blaschke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mag so sein. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das mag alles so weit korrekt sein.</p>
<p>Aber dass das nicht (über Umwegen) in Nahrungsmitteln landet, würde ich stark bezweifeln. Es gibt ja nun nicht wenig Bahnstrecken, die in der Nähe von / zwischen Äckern verlaufen. Da würde es mich nicht wundern, wenn die etwas abbekommen.</p>
<p>Solange das Zeug aber ohnehin großflächig dort verwendet wird, dürfte das bisschen der Bahninstandhaltung auch nicht stören.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=566263</link>
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<pubDate>Tue, 28 May 2019 09:51:22 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Paladin</dc:creator>
</item>
<item>
<title>+1, Adblocker kann helfen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein guter Lösungsansatz, aber auch traurig das man diesen überhaupt benötigt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=566253</link>
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<pubDate>Tue, 28 May 2019 07:28:43 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Gleiswechsel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>+1, Adblocker kann helfen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe das ähnlich. Solche Riesenbilder nerven und verbrauchen unnötig Daten.</p>
<p>Weil aber die Diskussion vermutlich fruchtlos verlaufen wird, nutze ich halt <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/ublock-origin/">uBlock Origin</a> als Adblocker unter Firefox. Der folgende Filter blockiert alle Signaturen:</p>
<p><code>www.ice-treff.de##.signature</code></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 28 May 2019 07:21:17 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>kater_k</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Und das ist auch gut so. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Absolute Zustimmung. Man mag ja über die Umweltverträglichkeit von Glyphosat so lang und breit diskutieren wie man will, aber bei der Eisenbahn ist und bleibt es einfach das Mittel der Wahl, zumal man ja auch bedenken sollte, dass niemand was auf sein Essen abbekommt oder so etwas wie es in der Landwirtschaft mutmaßlich der Fall ist.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 28 May 2019 06:40:25 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>KBD_1880</dc:creator>
</item>
<item>
<title>+1, Danke für deine Anregung! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 28 May 2019 06:17:31 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Gleiswechsel</dc:creator>
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