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<title>ICE-Treff - schockierender Wert</title>
<link>https://www.ice-treff.de/</link>
<description>Von und für Freunde des ICE, des schnellen Bahnverkehrs und der Eisenbahn überhaupt</description>
<language>de</language>
<item>
<title>schockierender Wert (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kommst du denn darauf dass es mich nicht stört?!?<br />
Schockierend ist, dass 2% der WELTWEITEN Ausstöße nur aus DEUTSCHEN Kohlekraftwerken kommen, wobei DE nur einen sehr kleinen Teil der Erde ausmachen.<br />
Der Wert des fliegens bezog sich auf die gesamte Welt.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 18 May 2019 09:45:10 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>TheoretICEr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Abkommen kann man auch kündigen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a href="https://www.vcd.org/fileadmin/user_upload/Redaktion/Themen/Flugverkehr/Kerosinsteuer/kerosinsteuergutachten_folien.pdf">https://www.vcd.org/fileadmin/user_upload/Redaktion/Themen/Flugverkehr/Kerosinsteuer/ke...</a></p>
<p>Dort wird auch darauf eingegangen, wie verhindert werden kann, dass Fluggesellschaften im Ausland &quot;tanken&quot; und so tatsächlich mehr statt weniger Kerosin verbraucht wird.</p>
</blockquote><p>Die Vorschläge zur Kontrolle klingen einleuchtend. <br />
Es gibt allerdings Meinungen, dass jegliche Kotrolle auf dem Vorlfeld nicht möglich ist. Begründet wird das Ganze damit, dass jedes Flughafenvorfeld zollfreises Gebiet ist, der Zoll also bei Sachen die nur auf dem Vorfeld bleiben und nicht durch ein Gebäude quasi in ein Land einreisen, keinerlei Handhabe zu Kontrollen hat. Denzufolge würde es kein stattliches Organ geben, welches auf dem Flughafenvorfeld Kontrollen bei Sachen durchführen dürfte, die auch nur auf dem Vorfeld bleiben.</p>
<p>Ich muss ehrlichgesagt sagen, dass ich davon jetzt nicht wirklich Ahnung habe, um zu sagen, ob diese Behauptungen zutreffen oder nicht. Ich habe diese Argumente nur immer wieder gehört bzw. gelesen, wenn es um die potenzielle Kontrolle von kerosinsteuren auf Inlandsflügen und das Verhindern von Tanken im Ausland ging.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=565201</link>
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<pubDate>Fri, 17 May 2019 18:45:38 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>lululu</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ich vergleiche nicht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Du möchtest aber jetzt nicht ernsthaft die <strong>weltweiten</strong> CO2-Emissionen des Lufverkehrs mit den <strong>deutschen</strong> CO2-Emissionen der Stromproduktio durch Kohle vergleichen?</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Ich vergleiche es nicht. Ich teile einfach den gesamten C02-Ausstoss in 2%-Päckchen.Denn offensichtlich sind die 2% des Luftverkehrs den Herrschaften gering genug, um sie zu ignorieren. Dann kann man auch den restlichen Ausstoss ignorieren.</p>
</blockquote><p>
Der grosse Unterschied zwischen diesen beiden 2%-Päckchen ist dass Deutschland sein 2%-Kohlepaket mittelfristig überwiegend beseitigen kann. Während Deutschland auch mit dem besten Willen nicht wirklich viel an dem 2%-Flugpaket ändern kann.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=565196</link>
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<pubDate>Fri, 17 May 2019 17:57:57 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Aphex Twin</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Uppps, dann dürfen die Amis bald nimmer fliegen! ;-) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das sind nur Ausreden. Eine gut gemachte Kerosinsteuer vermeidet solche Effekte, in dem Flüge in Länder, in denen Kerosin nicht ausreichend hoch besteuert wird, entweder ganz untersagt oder die Fluggebühren so stark verteuert werden, dass die eingesparte Steuer übertroffen wird.</p>
</blockquote>]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=565168</link>
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<pubDate>Fri, 17 May 2019 13:56:30 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Altmann</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kerosinsteuer führt keinesfalls zu Mehrverbrauch (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das Chicagoer Abkommen ist ein völkerrechtliches Abkommen, welches den weltweiten Flugverkehr regeln soll. Steht also sowohl über Nationalem- als auch über EU-Recht. Die daraus entstandene internationale Luftfahrtorganisation ICAO hat den Status einer Sonderorganisation der Vereinten Nationen. Das Ganze hat also sehr wohl was mit der UNO zutun!</p>
</blockquote><p>
Dann soll auch die UNO die Verantwortung dafür tragen, dass die Landfläche einiger Staaten Richtung 0 m² schrumpft.</p>
<blockquote><p>Da dieses Abkommen so ziemlich den gesamten weltweiten Flugverkehr regelt, wird da so schnell keiner aus diesem Abkommen austreten.</p>
</blockquote><p>
Das ist nur die Ausrede fürs Nichtstun.</p>
<blockquote><p><br />
Nur mal am Rande bemerkt: Würde Deutschland oder die EU eine Kerosinsteuer einführen, haben unabhänige Experten verschiedener Universitäten schon prognostiziert, dass die CO2-Emissionen des Luftverkehrs in den entsprechenden Ländern um ca. 30% ansteigen würden. Im Moment sind nämlich alle Fluggesellschaften darauf bedacht, aus Kosten- und Effiziensgründen, nur wirklich das an Kerosion mitzunehmen, was für die Flugstrecke gebraucht wird + Sicherheitsreserven. Würdest du eine Kerosinsteuer einführen, ist es für die Fluggesellschaften auf einmal billiger in Ländern ohne Kerosinsteuer soviel zu tanken, dass es für Hin- und entweder den kompletten Rückflug oder zumindest einen großen Teil davon reicht. Um den Treibstoff für den Rückflug auf dem Hinflug zu transportieren, gibt es Berechnungen, dass etwa 30% des Kerosins gebraucht werden. Du erreichst also genau das Gegenteil von dem was du eigentlich willst.</p>
</blockquote><p>
Das sind nur Ausreden. Eine gut gemachte Kerosinsteuer vermeidet solche Effekte, in dem Flüge in Länder, in denen Kerosin nicht ausreichend hoch besteuert wird, entweder ganz untersagt oder die Fluggebühren so stark verteuert werden, dass die eingesparte Steuer übertroffen wird.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=565167</link>
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<pubDate>Fri, 17 May 2019 13:53:33 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>flierfy</dc:creator>
</item>
<item>
<title>schockierender Wert (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>2% des Wetweiten CO2 Ausstosses aus Kohle in Deutschland... Das ist doch schockierend. Wie kann man denn das vernachlässigen ?!?!?!?!</p>
</blockquote><p>
Erstens sind es weniger als 2%. Und warum schockiert es dich? Dass der Flugverkehr 2% zum gesamten CO2-Ausstoss beträgt stört dich doch auch nicht.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=565146</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=565146</guid>
<pubDate>Fri, 17 May 2019 12:52:07 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>flierfy</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ich vergleiche nicht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Du möchtest aber jetzt nicht ernsthaft die <strong>weltweiten</strong> CO2-Emissionen des Lufverkehrs mit den <strong>deutschen</strong> CO2-Emissionen der Stromproduktio durch Kohle vergleichen?</p>
</blockquote><p>
Ich vergleiche es nicht. Ich teile einfach den gesamten C02-Ausstoss in 2%-Päckchen.Denn offensichtlich sind die 2% des Luftverkehrs den Herrschaften gering genug, um sie zu ignorieren. Dann kann man auch den restlichen Ausstoss ignorieren.<br />
CO2-Ausstoss von gelb-grün lackierten Autos? Weniger als 2%. Kann ignoriert werden.<br />
CO2-Ausstoss von Kohlekraftwerken an Donnerstagen in ungeraden Wochen? Weniger als 2%. Kann ebenfalls ignoriert werden.</p>
<blockquote><p>Wir vergleichen hier 0,3% Anteil des Lufverkehrs in Deutschland mit 36,6% Anteil durch Stromproduktion mit Kohle. Ich glaube dann sollte ziemlich schnell klar sein, warum man den Kohlestrom möglichst schnell loswerden will!</p>
</blockquote><p>
Das ist überhaupt nicht klar. Im Gegensatz zum Luftverkehr ist Strom nicht so einfach entbehrlich. Und die sicherste Form der Stromerzeugung ist in Deutschland die Verstromung heimischer Braunkohle. Es ist keineswegs verständlich, warum der CO2-Ausstoss genau an dieser Stelle zu erst zu reduziert werden soll.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=565143</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=565143</guid>
<pubDate>Fri, 17 May 2019 12:49:42 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>flierfy</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Abkommen kann man auch kündigen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>@musicus und @lululu:</p>
<p>Ich glaube, ihr seid argumentativ näher beieinander als ihr selbst glaubt.</p>
<p>Man hier deutlich unterscheiden zwischen einer möglichen Kerosinsteuer bei Inlandsflügen oder bei internationalen Flügen.</p>
<p>@lulu: In den beiden Artikeln deiner verlinkten Links (airliners.de und klimaschutz-portal.aero) werden sowohl auf rechtliche als auch wirtschaftliche Bedenken gegenüber einer Kerosinsteuer auf internationalen Flügen geäußert. Beide Artikel geben indirekt zu, dass jedoch bei Inlandsflügen eine Kerosinsteuer rechtlich möglich wäre - im zweiten Artikel wird sich nur hinterfragt, weil die finanziellen Einnahmen geringer wären als vom Umweltbundesamt vorhergesagt.</p>
<p>Auch im Wikipedia-Artikel wird darauf hingewiesen, dass eine Kerosinsteuer bei Inlandsflügen rechtlich durchsetzbar wäre (&quot;Die Rechtsgrundlage bildet die EG-Energiesteuerrichtlinie (2003/96/EG) vom 27. Oktober 2003, die den nationalen Regierungen die Möglichkeit zur Einführung einer Steuer auf Turbinenkraftstoff für kommerzielle Inlandsflüge einräumt.&quot;)</p>
<p>(Abgesehen, davon dass der Ansatz auf airliners.de mit einer zugrundeliegenden Steuerlast von 50% wie beim Diesel zumindest willkürlich, aber wohl auch viel zu hoch gegriffen ist.)</p>
<p>In der Diskussion um eine Kerosinbesteuerung geht es aber eigentlich nur um Inlandsflüge, weil alles andere (also z.B. eine EU-weiter Regelung) sowieso nicht realistisch ist. Und es geht nicht darum, wie viele Million Euro der Bund durch eine Kerosinsteuer einnehmen würde, sondern darum, dass alternative Verkehrsmittel mit einer besseren Klimabilanz wie die Bahn finanziell attraktiver werden.</p>
<p>Man kann sich darüber streiten, ob sich eine Steuerbelastung für ein Verkehrsmittel an seiner &quot;Klimabilanz&quot; orientieren soll, aber dass das Verkehrsmittel mit der schlechtesten Klimabilanz die niedrigste Besteuerung erfährt wie z.Zt. das Flugzeug, ist nicht einzusehen.</p>
<p>Wenn der deutsche Urlauber seinen Jahresurlaub mit seiner Familie in Spanien oder Italien verbringen will (wie das jährlich millionenfach geschieht), wird er sich meist für das Flugzeug entscheiden - daran würde auch eine Kerosinsteuer nichts ändern. Möchte ich allerdings von Hamburg nach Berlin, von Berlin nach München, oder von Köln nach Nürnberg reisen (wie das in der Summe zahlenmäßig viel häufiger geschieht als die oben erwähnten internationalen Urlaubsreisen), habe ich die realistische Wahl zwischen Auto, Bahn und Flugzeug. Und da hätte eine Kerosinsteuer eben (wie der Name sagt) einer &quot;steuerliche&quot; Wirkung, weg vom Flugzeug. </p>
<p>Ich verweise auf ein (allerdings schon älteres) Konzept vom Umweltbundesministerium zu dem Thema (aus dem Jahr 2005):</p>
<p><a href="https://www.vcd.org/fileadmin/user_upload/Redaktion/Themen/Flugverkehr/Kerosinsteuer/kerosinsteuergutachten_folien.pdf">https://www.vcd.org/fileadmin/user_upload/Redaktion/Themen/Flugverkehr/Kerosinsteuer/ke...</a></p>
<p>Dort wird auch darauf eingegangen, wie verhindert werden kann, dass Fluggesellschaften im Ausland &quot;tanken&quot; und so tatsächlich mehr statt weniger Kerosin verbraucht wird.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=565113</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=565113</guid>
<pubDate>Fri, 17 May 2019 10:37:15 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>fbettker</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Milchmädchenrechnung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Argumentier mal so bei Vertrieblern im Außendienst oder bei mobilen Pflegediensten. Die werden sich herzlichst für deine Ideen bedanken und kräftigst applaudieren.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Die müssen sich eben Elektroautos zulegen (oder Wasserstoff/Brennstoffzelle). Und/oder der Technologie hilft dieselbe Dienstleistung mit weniger Personeneinsatz bzw. Personenkilometern zu erbringen. </p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Und wer soll das bezahlen? Am Ende die Versichertengemeinschaft über höhere Beiträge bzw die Kunden über höhere Preise. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Wer denn sonst? Alles nur durch höhere Steuern auf die Reichen? Wenn dies je irgendwo solch signifikante Summen eingebracht hätte, würden wir von solchen Beispielen schon gehört haben. </p>
</blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Und wenn Du meinst die könnten sich dies nicht leisten, niemand hat gesagt, dass Klimaschutz kostenlos zu haben ist. Und jede Veränderung trifft verschiedene Leute eben unterschiedlich. Das kann der Staat durch Umverteilung abfedern aber eine 100%ige Kompensation wird der Rest der Bevölkerung nicht (über Steuern und Abgaben) auch nicht bezahlen wollen.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Klimaschutz zum Nulltarif verlange ich nicht. Nur ist die Aussage von <em>ICETreffErfurt</em> wie so oft nicht durchdacht und beachtet nicht die weitreichenden Konsequenzen seiner Forderung.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Und die Zielvorgabe bis 2050 bei einer Netto-Null für CO₂-Emissionen anzukommen ist mehr durchdacht und bedachtet dessen weitreichende Konsequenzen? </p>
</blockquote><p>mit Verlaub, um eine Lanze zu brechen für dieses Forum und erst recht für den Benutzer <em>ICETreffErfurt</em>,<br />
wir sind hier kein Wissenschaftsforum und er hat einfach so seine Meinung hingeschrieben.<br />
Da wird keiner eine hochdurchdachte Aussage unterstellen.<br />
Von einer administrativen Regierung, gestützt auf Beratern und Studien kann man das durchaus erwarten, sollte man auch<br />
und es ist auch das gute Recht von Schülern, ihre Regierung auf ihrer eigenen Ziele hinzuweisen.</p>
<blockquote><p>Und Netto-Null ist schwieriger als Du denkst.</p>
</blockquote><p>Fernab von der Ansicht von Benutzer <em>Power132</em>, sieht die Regierung ihr Ziel durchaus als anspruchsvoll an.</p>
<p>vgl.<br />
<a href="https://www.bmu.de/themen/klima-energie/klimaschutz/nationale-klimapolitik/klimaschutzplan-2050/">https://www.bmu.de/themen/klima-energie/klimaschutz/nationale-klimapolitik/klimaschutzp...</a></p>
<blockquote><p>Zum Beispiel wird bei der Zement- und Stahlproduktion durch unvermeidbare chemische Reaktionen CO₂ produziert. Im besten Fall kann man diese abtrennen und unterirdisch lagern. Elektrisch oder mit CO₂-Abtrennung ist tendenziell unmöglich bis sehr aufwendig bei Flugzeugen und Schiffen. Andere Treibhausgasemissionen wie die von Methan, z.B. aus der Rindtierhaltung oder anderen Bereichen der Landwirtschaft total auf Null zu senken ist auch praktisch unmöglich. </p>
</blockquote><p>Grade insbesondere der stromintensiven Stahlproduktion war das ja auch dieser Tage Thema,<br />
die Grünen, in Persona Habeck führte aus, durch küstennahe Produktion sei eine klimaneutrale Herstellung bereits heute möglich - Regierungsvertreter widersprach (wars bei Anne Will? zumindest in diesen Tagen im TV).<br />
Die Massentierhaltung ist gewiss auch ein Thema, wird sich sicherlich in kommenden Jahrzehnten verändern. In jüngeren Generation gibt es ja heute schon ein stark geändertes Verhalten diesbezüglich, ohne Einschränkung. Von Null-Emission muss auch hier nicht das Thema sein.</p>
<blockquote><p>Womit kann man diese unvermeidbaren Emissionen kompensieren? Entweder Biotreibstoffe (oder Biorohstoffe in der chemischen Industrie) oder direktes Abtrennen von CO₂ aus der Atmosphäre (aber da liegen wir im Moment noch bei über €100/Tonne CO₂). PKWs sind aber ein ganzes Stück von der Spitze der Schlange von Bereichen die Kompensationen nutzen wollen entfernt. Elektroautos (oder andere alternative Energieträger wie Wasserstoff) ist es also.</p>
</blockquote><p>..was auch immer es sein wird, es wir geforscht werden.<br />
Bis 2030 und erst recht bis 2050 ist noch ne sehr lange Zeit hin.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=565061</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=565061</guid>
<pubDate>Fri, 17 May 2019 00:01:33 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Henrik</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Milchmädchenrechnung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Die müssen sich eben Elektroautos zulegen (oder Wasserstoff/Brennstoffzelle). Und/oder der Technologie hilft dieselbe Dienstleistung mit weniger Personeneinsatz bzw. Personenkilometern zu erbringen. </p>
</blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Und wer soll das bezahlen? Am Ende die Versichertengemeinschaft über höhere Beiträge bzw die Kunden über höhere Preise. </p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>..und das darf es nicht sein, schon gar nicht darf dieser Eindruck vermittelt werden, das wäre fatal und ist nur Futter für die Populisten, Extremisten, siehe Paris.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Die Menschheit steht vor der Wahl entweder mit den Kosten des Klimawandels konfrontiert zu werden oder mit den Kosten der Beschränkung des Klimawandels.</p>
</blockquote><p>insgesamt gesehen ja.<br />
Daher ja auch das Pariser Abkommen, das von allen Staaten dann auch unterschrieben wurde.<br />
USA ist wieder raus, Brasilien will auch wieder aussteigen.<br />
Über die Bemühungen diverser Staaten (inkl. des eigenen) kann man sich gewiss drüber unterhalten.<br />
Vor der Aufgabenstellung an sich stehen aber in erster Linie hauptsächlich die Staaten, die auch am meisten Treibhausgase emittieren und auch diejenigen, die mit ihrem Handeln von Abbau von Tropenwäldern sorgen.<br />
Da ist natürlich auch ein Punkt, wieso wir landwirtschaftlich protektionistisch geschützte Produkte in Entwicklungsländer exportieren, die sie selbst auch erstellen könnten. In der Klimaschutzkonsequenz hätten die Länder vor Ort was von (ohne Kosten) und wir hier ebenso, könnten die selben Mittel für klimaschonende Investitionen einsetzen.</p>
<blockquote><p>Wenn alles zum Nulltarif oder sogar noch kostensparend zu erreichen wäre, müssten die Regierungen ja gar nichts machen, der Markt würde ja automatisch auf die günstigere Lösung umschwenken. </p>
</blockquote><p>wenns so einfach wäre...... würden wir hier nicht schreiben.<br />
wenn die jeweiligen Produkte ihre Klimafolgekosten beinhalten würden, wäre es in der Tat so, ja.<br />
(würde noch jemand nen Hamburger bei McDonald's kaufen, wenn er 120 US Dollar kosten würde?)<br />
Dem ist nicht so und rein durch individuelles klimabewusstes Verhalten kann nicht so viel erreicht werden,<br />
also müssen Regierungen entsprechend handeln, wenn sie ihre eigenen Ziele erreichen wollen.<br />
Maßgabe sollte da gewiss sein, die Bevölkerung nicht über Maßen, am besten gar nicht zusätzlich zu belasten, vgl. Gelbwesten in Paris.<br />
Es geht nur mit der Bevölkerung, nicht ohne sie.<br />
Die Umsetzung ist dann von Land zu Land bzw. von Staat zu Staat unterschiedlich.</p>
<blockquote><blockquote><p>sparsame Autos, modernere Antrieb kosten dem Endnutzer nichts, Digitalisierung, Apps kosten nichts, Uber kostet keinen einzigen Cent.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Wie man durch Effizienzgewinne eine 100%-ige Reduktion von Emissionen erreichen kann, muss mir auch erst einmal jemand erklären. </p>
</blockquote><p>100%-ige Reduktion von Treibhausgasen muss ja auch nicht das Ziel sein, ist es hierzulande ja auch nicht.<br />
Auf die Klimaziele 2030 und 2050 bezogen werden reine Effizienzgewinne wohl auch nicht ausreichen.<br />
Wohl wird wahrlich durch Forcierung auf z.B. Elektroautos durchaus dergleichen suggeriert.<br />
Bei unserem aktuellen Strommix von 37% Kohlestrom sieht die Umweltbilanz eines Elektroautos hier bei uns noch nicht so rosig aus - in anderen Ländern sieht das gewiss anders aus.</p>
<p>Ist das Elektroauto bei gleichen Umständen in Frankreich und China teurer?</p>
<blockquote><blockquote><blockquote><p>Klimaschutz zum Nulltarif verlange ich nicht.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Solltest Du aber.<br />
Klimaschutz ist zum Nulltarif zu haben und umsetzbar, ganz im Gegenteil - nicht-Klimaschutz kommt uns teuer und vor allem teurer zu stehen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Das erste ist nicht unbedingt das Gegenteil des letzteren. Nur weil eine Option (Massnahmen zu Beschränkung des Klimawandels) niedrigere Kosten verursacht als eine andere Option (durch ungebremsten Klimawandel im Business-As-Usual Fall verursachten Kosten) macht sie noch lange nicht kostenlos. </p>
</blockquote><p>muss nicht sein, ja.<br />
Kann sie aber, darauf sollte auch hingearbeitet werden und es auch betont werden.</p>
<blockquote><blockquote><p>CO2-Emissionen sind im Straßenverkehr in letzten Jahren zurückgegangen bei Mehrverkehr  - zum Nulltarif.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Wirklich? Autos sind im Schnitt nicht teurer geworden? Investitionen und Subventionen in den öffentlichen Verkehr haben nicht zugenommen?</p>
</blockquote><p>Ich habe es durchaus bewusst so schwammig formuliert.. ;)<br />
Kommt auf die betrachteten Zeiträume drauf an ;)<br />
Es gibt Zeiträume, in denen die CO2-Emissionen trotz Mehrverkehr zurückgegangen sind, mehrheitlich.<br />
Die Autos sind da nicht wesentlich teurer geworden - das wird auch kritisiert,<br />
Ursachen sind tatsächlich hauptsächlich die Effizienz, aber auch die Spritpreise und Attraktivität des Bahn-Fernverkehrs, vgl. UBA.</p>
<p>Die Subventionen in den Nahverkehr hat nicht wirklich zugenommen, jüngst mit Erhöhung der Regionalisierungsmittel ja. Aber der entscheidende Sprung der Effizienz kam durch die Regionalisierung, durch die Ausschreibungen. Modal-Split Veränderungen sind da nun nicht so relevant eingetreten und so umweltfreundlich im Vergleich zum FV ist der NV ja nun auch nicht, ganz im Gegenteil.<br />
Investition in die Schiene haben im Rahmen des Bedarfsplans noch nicht zugenommen, das kommt erst noch,<br />
im Rahmen von LuFV durchaus in letzten Jahren, noch mehr in künftigen Jahren.<br />
Punktuell, eindimensional kann man dieses nicht betrachten. Für die nächsten Jahre, Jahrzehnte ist da gewiss einiges zu erwarten.<br />
Kurzum, die massive Reduktion der CO2-Emissionen im PKW pro Verkehrsleistung hat mit den Mitteln in das System Schiene recht wenig zu tun.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=565060</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=565060</guid>
<pubDate>Thu, 16 May 2019 23:38:40 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Henrik</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Milchmädchenrechnung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><p>Die müssen sich eben Elektroautos zulegen (oder Wasserstoff/Brennstoffzelle). Und/oder der Technologie hilft dieselbe Dienstleistung mit weniger Personeneinsatz bzw. Personenkilometern zu erbringen. </p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Und wer soll das bezahlen? Am Ende die Versichertengemeinschaft über höhere Beiträge bzw die Kunden über höhere Preise. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
..und das darf es nicht sein, schon gar nicht darf dieser Eindruck vermittelt werden, das wäre fatal und ist nur Futter für die Populisten, Extremisten, siehe Paris.</p>
</blockquote><p>
Die Menschheit steht vor der Wahl entweder mit den Kosten des Klimawandels konfrontiert zu werden oder mit den Kosten der Beschränkung des Klimawandels. Wenn alles zum Nulltarif oder sogar noch kostensparend zu erreichen wäre müssten die Regierungen ja gar nichts machen, der Markt würde ja automatisch auf die günstigere Lösung umschwenken. </p>
<blockquote><p>sparsame Autos, modernere Antrieb kosten dem Endnutzer nichts, Digitalisierung, Apps kosten nichts, Uber kostet keinen einzigen Cent.</p>
</blockquote><p>
Wie man durch Effizienzgewinne eine 100%-ige Reduktion von Emissionen erreichen kann muss mir auch erst einmal jemand erklären. </p>
<blockquote><blockquote><p>Klimaschutz zum Nulltarif verlange ich nicht.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Solltest Du aber.<br />
Klimaschutz ist zum Nulltarif zu haben und umsetzbar, ganz im Gegenteil - nicht-Klimaschutz kommt uns teuer und vor allem teurer zu stehen.</p>
</blockquote><p>
Das erste ist nicht unbedingt das Gegenteil des letzteren. Nur weil eine Option (Massnahmen zu Beschränkung des Klimawandels) niedrigere Kosten verursacht als eine andere Option (durch ungebremsten Klimawandel im Business-As-Usual Fall verursachten Kosten) macht sie noch lange nicht kostenlos. </p>
<blockquote><p>CO2-Emissionen sind im Straßenverkehr in letzten Jahren zurückgegangen bei Mehrverkehr  - zum Nulltarif.</p>
</blockquote><p>
Wirklich? Autos sind im Schnitt nicht teurer geworden? Investitionen und Subventionen in den öffentlichen Verkehr haben nicht zugenommen?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=565052</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=565052</guid>
<pubDate>Thu, 16 May 2019 20:57:42 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Aphex Twin</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Milchmädchenrechnung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><p>Argumentier mal so bei Vertrieblern im Außendienst oder bei mobilen Pflegediensten. Die werden sich herzlichst für deine Ideen bedanken und kräftigst applaudieren.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Die müssen sich eben Elektroautos zulegen (oder Wasserstoff/Brennstoffzelle). Und/oder der Technologie hilft dieselbe Dienstleistung mit weniger Personeneinsatz bzw. Personenkilometern zu erbringen. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Und wer soll das bezahlen? Am Ende die Versichertengemeinschaft über höhere Beiträge bzw die Kunden über höhere Preise. </p>
</blockquote><p>
Wer denn sonst? Alles nur durch höhere Steuern auf die Reichen? Wenn dies je irgendwo solch signifikante Summen eingebracht hätte, würden wir von solchen Beispielen schon gehört haben. </p>
<blockquote><blockquote><p>Und wenn Du meinst die könnten sich dies nicht leisten, niemand hat gesagt dass Klimaschutz kostenlos zu haben ist. Und jede Veränderung trifft verschiedene Leute eben unterschiedlich. Das kann der Staat durch Umverteilung abfedern aber eine 100%ige Kompensation wird der Rest der Bevölkerung nicht (über Steuern und Abgaben) auch nicht bezahlen wollen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Klimaschutz zum Nulltarif verlange ich nicht. Nur ist die Aussage von <em>ICETreffErfurt</em> wie so oft nicht durchdacht und beachtet nicht die weitreichenden Konsequenzen seiner Forderung.</p>
</blockquote><p>Und die Zielvorgabe bis 2050 bei einer Netto-Null für CO₂-Emissionen anzukommen ist mehr durchdacht und bedachtet dessen weitreichende Konsequenzen? </p>
<p>Und Netto-Null ist schwieriger als Du denkst. Zum Beispiel wird bei der Zement- und Stahlproduktion durch unvermeidbare chemische Reaktionen CO₂ produziert. Im besten Fall kann man diese abtrennen und unterirdisch lagern. Elektrisch oder mit CO₂-Abtrennung ist tendenziell unmöglich bis sehr aufwendig bei Flugzeugen und Schiffen. Andere Treibhausgasemissionen wie die von Methan, z.B. aus der Rindtierhaltung oder anderen Bereichen der Landwirtschaft total auf Null zu senken ist auch praktisch unmöglich. </p>
<p>Womit kann man diese unvermeidbaren Emissionen kompensieren? Entweder Biotreibstoffe (oder Biorohstoffe in der chemischen Industrie) oder direktes Abtrennen von CO₂ aus der Atmosphäre (aber da liegen wir im Moment noch bei über €100/Tonne CO₂). PKWs sind aber ein ganzes Stück von der Spitze der Schlange von Bereichen die Kompensationen nutzen wollen entfernt. Elektroautos (oder andere alternative Energieträger wie Wasserstoff) ist es also.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=565050</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=565050</guid>
<pubDate>Thu, 16 May 2019 20:36:51 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Aphex Twin</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Milchmädchenrechnung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Wer weniger Jahreskm fährt sollte belohnt werden, wer mehr fährt bestraft.</p>
<p>Leute sollten allgemein weniger fahren oder fliegen.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Argumentier mal so bei Vertrieblern im Außendienst oder bei mobilen Pflegediensten. Die werden sich herzlichst für deine Ideen bedanken und kräftigst applaudieren.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><p>;)</p>
<p><em>Leute sollten allgemein mehr fahren oder fliegen</em> - was anderes sollte ihnen auch nicht suggeriert werden.<br />
Und sie werden es auch.</p>
<blockquote><blockquote><p>Die müssen sich eben Elektroautos zulegen (oder Wasserstoff/Brennstoffzelle). Und/oder der Technologie hilft dieselbe Dienstleistung mit weniger Personeneinsatz bzw. Personenkilometern zu erbringen. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Und wer soll das bezahlen? Am Ende die Versichertengemeinschaft über höhere Beiträge bzw die Kunden über höhere Preise. </p>
</blockquote><p>..und das darf es nicht sein, schon gar nicht darf dieser Eindruck vermittelt werden, das wäre fatal und ist nur Futter für die Populisten, Extremisten, siehe Paris.<br />
sparsame Autos, modernere Antrieb kosten dem Endnutzer nichts, Digitalisierung, Apps kosten nichts, Uber kostet keinen einzigen Cent.</p>
<blockquote><blockquote><p>Und wenn Du meinst die könnten sich dies nicht leisten, niemand hat gesagt dass Klimaschutz kostenlos zu haben ist. Und jede Veränderung trifft verschiedene Leute eben unterschiedlich. Das kann der Staat durch Umverteilung abfedern aber eine 100%ige Kompensation wird der Rest der Bevölkerung nicht (über Steuern und Abgaben) auch nicht bezahlen wollen.</p>
</blockquote></blockquote><p>Derlei Steuermodelle wären nur durch 100%ige Kompensation durchsetzbar.</p>
<blockquote><p>Klimaschutz zum Nulltarif verlange ich nicht.</p>
</blockquote><p>Solltest Du aber.<br />
Klimaschutz ist zum Nulltarif zu haben und umsetzbar, ganz im Gegenteil - nicht-Klimaschutz kommt uns teuer und vor allem teurer zu stehen.<br />
CO2-Emissionen sind im Straßenverkehr in letzten Jahren zurückgegangen bei Mehrverkehr  - zum Nulltarif.</p>
<blockquote><p>Nur ist die Aussage von <em>ICETreffErfurt</em> wie so oft nicht durchdacht und beachtet nicht die weitreichenden Konsequenzen seiner Forderung.</p>
</blockquote><p>klar.. so ist er..<br />
allein, das Steuersystem im Bahnverkehr zu verkomplizieren anstatt zu entschlacken,<br />
dann noch in die Richtung, den deutlich umweltschädlicheren Nah- und Stadtverkehr noch stärker zu subventionieren und den sparsamen Fernverkehr stärker zu belasten.</p>
<p>vgl.<br />
<a rel="thumbnail" href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/366/bilder/vergleich_der_durchschnittlichen_emissionen_einzelner_verkehrsmittel_im_personenverkehr_bezugsjahr_2017_1.png"><img src="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/366/bilder/vergleich_der_durchschnittlichen_emissionen_einzelner_verkehrsmittel_im_personenverkehr_bezugsjahr_2017_1.png" class="thumbnail" alt="[image]"  /></a><br />
<em><strong>Vergleich der durchschnittlichen Emissionen einzelner Verkehrsmittel im Personenverkehr</strong><br />
Quelle: Umweltbundesamt<br />
<a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/verkehr-laerm/emissionsdaten#verkehrsmittelvergleich_personenverkehr">https://www.umweltbundesamt.de/themen/verkehr-laerm/emissionsdaten#verkehrsmittelvergle...</a></em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=565039</link>
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<pubDate>Thu, 16 May 2019 18:11:17 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Henrik</dc:creator>
</item>
<item>
<title>'Fiese Falle' für Nichtchecker ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nur übersehen die Leutchen dann gerne, dass der Fahrscheun natürlich nicht für den Flixabschnitt gilt.</p>
</blockquote><p>und in diesem Fall auch nicht in der eurobahn</p>
<blockquote><p>Erst kürzlich erlebt. Oppi bucht Lohne bis Amelsbüren. Zwischen Osnabrück und Münster im Flix. Kostete 10 Euro 35 Cent etwa. Nun meinte Oppi, dass sei der Preis für die </p>
</blockquote><p>laut bahn.de 13,80</p>
<p>Es fehlten ihm also noch zwei Fahrkarten. Eine, die er vermutlich teuer im Flixtrain kaufen musste - und eine, die er dann vermutlich billig in Münster am Automaten ziehen konnte, für die letzten fünf Minuten seiner Reise.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 16 May 2019 17:31:38 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>oska</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Milchmädchenrechnung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><p>Wer weniger Jahreskm fährt sollte belohnt werden, wer mehr fährt bestraft.</p>
<p>Leute sollten allgemein weniger fahren oder fliegen.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p><br />
Argumentier mal so bei Vertrieblern im Außendienst oder bei mobilen Pflegediensten. Die werden sich herzlichst für deine Ideen bedanken und kräftigst applaudieren.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Die müssen sich eben Elektroautos zulegen (oder Wasserstoff/Brennstoffzelle). Und/oder der Technologie hilft dieselbe Dienstleistung mit weniger Personeneinsatz bzw. Personenkilometern zu erbringen. </p>
</blockquote><p>Und wer soll das bezahlen? Am Ende die Versichertengemeinschaft über höhere Beiträge bzw die Kunden über höhere Preise. </p>
<blockquote><p>Und wenn Du meinst die könnten sich dies nicht leisten, niemand hat gesagt dass Klimaschutz kostenlos zu haben ist. Und jede Veränderung trifft verschiedene Leute eben unterschiedlich. Das kann der Staat durch Umverteilung abfedern aber eine 100%ige Kompensation wird der Rest der Bevölkerung nicht (über Steuern und Abgaben) auch nicht bezahlen wollen.</p>
</blockquote><p>Klimaschutz zum Nulltarif verlange ich nicht. Nur ist die Aussage von <em>ICETreffErfurt</em> wie so oft nicht durchdacht und beachtet nicht die weitreichenden Konsequenzen seiner Forderung.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=565027</link>
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<pubDate>Thu, 16 May 2019 17:23:49 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Power132</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kann ja eine IC-Linie übernehmen und eigenwirtschaftlich im (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Aber die Leute wollen alle immer mehr reisen und immer öfter. Die Mobilität nimmt immer mehr zu. Es werden immer mehr Kapazitäten benötigt. </p>
</blockquote><p>Und ich sage dazu: Müssen auch. Und solange wir nicht auf die Art der Wirtschaft unserer Großeltern oder Urgroßeltern zurückgehen, wird sich daran nichts ändern. Wenn wir das tun, dann brauchen wir uns aber um den Technologiestandard Deutschland absolut keine Gedanken mehr zu machen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=565021</link>
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<pubDate>Thu, 16 May 2019 16:41:58 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Münchner</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Milchmädchenrechnung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Wer weniger Jahreskm fährt sollte belohnt werden, wer mehr fährt bestraft.</p>
<p>Leute sollten allgemein weniger fahren oder fliegen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Argumentier mal so bei Vertrieblern im Außendienst oder bei mobilen Pflegediensten. Die werden sich herzlichst für deine Ideen bedanken und kräftigst applaudieren.</p>
</blockquote><p>
Die müssen sich eben Elektroautos zulegen (oder Wasserstoff/Brennstoffzelle). Und/oder der Technologie hilft dieselbe Dienstleistung mit weniger Personeneinsatz bzw. Personenkilometern zu erbringen. </p>
<p>Und wenn Du meinst die könnten sich dies nicht leisten, niemand hat gesagt dass Klimaschutz kostenlos zu haben ist. Und jede Veränderung trifft verschiedene Leute eben unterschiedlich. Das kann der Staat durch Umverteilung abfedern aber eine 100%ige Kompensation wird der Rest der Bevölkerung nicht (über Steuern und Abgaben) auch nicht bezahlen wollen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=565018</link>
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<pubDate>Thu, 16 May 2019 16:31:40 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Aphex Twin</dc:creator>
</item>
<item>
<title>über Schiffe und Binnenschiffe. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein voll beladenes Binnenschiff hat pro Tonne Ladegut eine bessere Energiebilanz als ein Zug oder LKW. Allerdings ist die Umweltbilanz bei NOx und Feinstaub schlechter, da sie einen weniger umweltverträglichen Treibstoff verwenden.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=565006</link>
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<pubDate>Thu, 16 May 2019 15:21:00 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>ICETreffErfurt</dc:creator>
</item>
<item>
<title>über Schiffe und Binnenschiffe. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>ICETreffErfurt:</strong></p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Deswegen bin ich ja unter anderem für eine Kerosin-Steuer und eine CO2-Steuer. Damit man wenigstens die größten Umweltsünder reduzieren kann, nämlich die Luftfahrt und die Kreuzfahrt. Schiffe sind weit schlimmer als alles andere.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Kreuzfahrt ist nicht gleich Schiff.<br />
Schiff ist nicht gleich Kreuzfahrt.</p>
<p>Im Personenverkehr gibt es Kreuzfahrer und Luxusfähre. Die Luxusfähre wie etwa die Stena Line Kiel-Göteborg v.v. bringt Leute von A nach B. Bei einem Kreuzfahrer wie der Hurtigruten ist die Reise das Ziel an sich. Die Erlebnisse an Bord sind Bestandteil des Kreuzfahrerspasses.</p>
<p>Wir ICE-Fans praktisieren auch gerne die Kreuzfahrt, mit dem ICE als stahlberäderter Kreuzfahrer. Wir machen aus reinen Spassgründen Kreisfahrten wie Hamburg-Kassel-München-Stuttgart-Frankfurt-Köln-Hamburg. Man kann sich fragen, was dieser Spass sein soll, denn auf den Sitzen einer Vierer-Fangruppe hätte auch eine Familie mit zwei Kindern und klarem Reiseziel reisen können.</p>
<p>Andererseits ist dieser Reisespass umweltverträglicher als mit einer Blechkutsche über die Autobahnen rasen oder das &quot;all you can fly&quot;-Verfahren zu praktisieren.<br />
Und beim Hurtigruten knn man auch sagen, dass man 10 norwegische Ziele besucht. Genauso wie ich 2007 mit Interrail 10 Städte in Europa als Reiseziel hatte.</p>
<p><strong>Alphorn (CH):</strong></p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>&quot;Und pro Passagier oder nach transportiertem Gewicht erzeugt kein Verkehrsmittel weniger CO₂ als ein Schiff.&quot; <a href="https://www.zeit.de/2017/36/kreuzfahrtschiffe-co2-ausstoss-dreck">Quelle</a></p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Bin ich mir nicht sicher.</p>
<p>Die Bahn kann man mit 100% Ökostrom betreiben;</p>
</blockquote><p>im Güterverkehr? ganz gewiss nicht und das ist auch nicht anvisiert.</p>
<blockquote><p>zudem kann man Bremsenergie in die Oberleitung zurückspeisen. Bei einem Schiff kann man bestenfalls dieselelektrischen Antrieb haben und dazu eine Speicherbatterie, aber eine Speicherbatterie ist weniger effizient als Rückspeisung in einen Fahrdraht.<br />
Roll- und Luftreibung ist weit geringer als Wasserreibung.</p>
<p>Ein Schiff kann stromabwärts energie sparen. Die Bahn aber mehr, weil die Gradiente grösser sind.<br />
Die Trumpfkarte des Schiffes ist Gefässgrösse. Bei einer Ozeanriese ist das klar. Eine vierstellige Zahl an Containern, dafür braucht man etwa 50-100 Züge.</p>
<p>Bei einem Binnenschiff wie auf dem Mittelrhein bin ich mir nicht sicher, ob das umweltfreundlicher als die Bahn ist.</p>
</blockquote><p>..muss ja auch nicht.<br />
zumindest steht die Schifffahrt im Güterverkehr eben nicht so dermaßen schlecht da, wie es eingangs konstatiert wurde, ganz im Gegenteil, die Schifffahrt ist bekannt als sehr umweltverträgliches Verkehrsmittel, erst recht auch die Binnenschifffahrt!<br />
Dass sie nicht so sehr im Bewusstsein der vor allem einfach gestrickten Bevölkerung drin steckt, liegt an der relativ gesehen geringeren Bedeutung (8%), an der geringen medialen Darstellung und die Wasserweg sind in der Regel weit ab vom Blickfeld der Bevölkerung.</p>
<p><a rel="thumbnail" href="https://www.deutschebahn.com/resource/blob/4064538/678b9215fcc3e7e79f29cbd5c6292cee/Infografik-Verkehrstraegervergleich-Gueterverkehr_neu-data.png"><img src="https://www.deutschebahn.com/resource/blob/4064538/678b9215fcc3e7e79f29cbd5c6292cee/Infografik-Verkehrstraegervergleich-Gueterverkehr_neu-data.png" class="thumbnail" alt="[image]"  /></a></p>
<p>aus<br />
<a href="https://www.deutschebahn.com/de/presse/suche_Medienpakete/medienpaket_klimaschutzziel-1201550?contentId=1204722">https://www.deutschebahn.com/de/presse/suche_Medienpakete/medienpaket_klimaschutzziel-1...</a></p>
<p><br />
bzw. direkt beim UBA die gleichen Werte:</p>
<p><a rel="thumbnail" href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/366/bilder/vergleich_der_durchschnittlichen_emissionen_einzelner_verkehrsmittel_im_gueterverkehr_bezugsjahr_2017.png"><img src="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/366/bilder/vergleich_der_durchschnittlichen_emissionen_einzelner_verkehrsmittel_im_gueterverkehr_bezugsjahr_2017.png" class="thumbnail" alt="[image]"  /></a></p>
<p><a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/verkehr-laerm/emissionsdaten#textpart-4">https://www.umweltbundesamt.de/themen/verkehr-laerm/emissionsdaten#textpart-4</a></p>
<blockquote><p>Infra: die Schifffahrt kann bestehende Flüsse und Kanäle verwenden, während für die Bahn z.B. Tunnel und Viadukte nötig sind. Wasserinfra gab es schon vor 1800. <br />
Dagegen muss man pro km Kanal mehr Erde bewegen als für ein km Bahnstrecke.</p>
</blockquote><p>Letzteres ist eine sehr gewagte sehr skurile These.<br />
Kanal/ Wasserwege-Neubauten stehen so gut wie nicht an, Ausbauten sehr wohl (vgl. NOK),<br />
Investitionen sind hier vonnöten und haben einen sehr großen Nutzen.</p>
<blockquote><p>Nebst CO2-Ausstoss gibt es auch noch die Lärmbelästigung. Da durfte die Binnenschifffahrt auch besser abschneiden als die Bahn. Von der Rheinterrasse hörte ich kontinuierlich Güterzüge. Schiffe habe ich aber kaum welche gehört.</p>
</blockquote><p>man hört sie schon,<br />
sie fahren aber eben nur einzeln vorbei, ab und zu und mit geringerer Geschwindigkeit, und vor allem in unmittelbarer Umgebung von purer Natur.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=565004</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=565004</guid>
<pubDate>Thu, 16 May 2019 15:11:46 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Henrik</dc:creator>
</item>
<item>
<title>'Fiese Falle' für Nichtchecker ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Huhu.</p>
<p>Stichwort Reisekette. Die DB verscherbelt Fahrscheine mit Flix in der Reisekette. </p>
<p>Nur übersehen die Leutchen dann gerne, dass der Fahrscheun natürlich nicht für den Flixabschnitt gilt.</p>
<p>Erst kürzlich erlebt. Oppi bucht Lohne bis Amelsbüren. Zwischen Osnabrück und Münster im Flix. Kostete 10 Euro 35 Cent etwa. Nun meinte Oppi, dass sei der Preis für die GANZE Fahrt. Hab ihm dann erklärt, dass oben im Feld Fahrkarte des Onlinetickets aber nur Lohne Osnabrück steht. &quot;Aber ich hab doch alles richtig eingegeben!&quot; Jo.</p>
<p><br />
Schöne Grüße von jörg</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=564994</link>
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<pubDate>Thu, 16 May 2019 14:11:35 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Blaschke</dc:creator>
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