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<title>ICE-Treff - SI ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss.</title>
<link>https://www.ice-treff.de/</link>
<description>Von und für Freunde des ICE, des schnellen Bahnverkehrs und der Eisenbahn überhaupt</description>
<language>de</language>
<item>
<title>SI ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich habe nicht gesagt, dass ich es bei uns haben will. Ich finde es nur nicht ganz so schlimm wie hier dargestellt.</p>
<p>Einzig Grad Fahrenheit finde ich ein wenig albern.</p>
</blockquote><p>Mir ist egal wie groß die Grundeinheit ist, mir ist egal was für einen Namen sie hat. Aber bitte benutzt ein 10er-basiertes System und — was den meisten Leuten weniger bewusst ist — ein in sich konsistentes System. Ein Beispiel für das wäre das Joule welches genau ein kg*m^2/s^2 ist, während eine Kalorie 0,239 kg*m^2/s^2 ist.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 20 Mar 2019 10:58:58 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Aphex Twin</dc:creator>
</item>
<item>
<title>SI ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ice-treff.de/index.php?id=558216">http://www.ice-treff.de/index.php?id=558216</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 19 Mar 2019 13:31:31 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>ICETreffErfurt</dc:creator>
</item>
<item>
<title>SI ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe nicht gesagt, dass ich es bei uns haben will. Ich finde es nur nicht ganz so schlimm wie hier dargestellt.</p>
<p>Einzig Grad Fahrenheit finde ich ein wenig albern.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 19 Mar 2019 13:31:19 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>ICETreffErfurt</dc:creator>
</item>
<item>
<title>In Europa ist Treibstoff recht teuer. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>ICETreffErfurt:</strong></p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Bei uns kostet die Gallone etwa 5 Euro, umgerechnet also etwa 5,65 US-Dollar (beim aktuellen Wechselkurs). Fast das Doppelte.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
&quot;Billig&quot; und &quot;teuer&quot; sind relative Begriffe, denn ich kann auch sagen, dass unser Treibstoff recht teuer sei. Oder, wie die Autofahrergemeinde hier behauptet, absichtlich teuer gemacht wird (mehr als die Hälfte des Treibstoffpreises ist <a href="https://nl.wikipedia.org/wiki/Benzineaccijns">Steuer</a> = 42,7% Treibstoffsteuer und 21% Mehrwertsteuer).<br />
Der NL-Staat verdient also ordentlich an die Autofahrer. Wie hoch ist diese Quote in Deutschland?</p>
</blockquote><p>In Summe (also incl. MwSt) sind es beim Benzinpreis 65% und beim Dieselpreis 59 %, die sich der deutsche Staat in die Tasche steckt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=558172</link>
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<pubDate>Tue, 19 Mar 2019 09:53:18 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>heinz11</dc:creator>
</item>
<item>
<title>In Europa ist Treibstoff recht teuer. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ICETreffErfurt:</strong></p>
<blockquote><p>Bei uns kostet die Gallone etwa 5 Euro, umgerechnet also etwa 5,65 US-Dollar (beim aktuellen Wechselkurs). Fast das Doppelte.</p>
</blockquote><p>&quot;Billig&quot; und &quot;teuer&quot; sind relative Begriffe, denn ich kann auch sagen, dass unser Treibstoff recht teuer sei. Oder, wie die Autofahrergemeinde hier behauptet, absichtlich teuer gemacht wird (mehr als die Hälfte des Treibstoffpreises ist <a href="https://nl.wikipedia.org/wiki/Benzineaccijns">Steuer</a> = 42,7% Treibstoffsteuer und 21% Mehrwertsteuer).<br />
Der NL-Staat verdient also ordentlich an die Autofahrer. Wie hoch ist diese Quote in Deutschland?</p>
<p><strong>ThomasK:</strong></p>
<blockquote><p>Ja, aber wenn er sagt, dass er mit einer Gallone nur 10 Meilen fahren kann, dann wird der Preisvorteil durch den hohen Verbrauch wieder überkompensiert.<br />
Aber Benzin zu sparen, fällt den meisten Amerikanern nicht im Traum ein.</p>
</blockquote><p>Frage ist nun: produzieren die USA ihre Treibstoffe selber oder importieren sie diese aus dem Nahosten?<br />
Wenn die Quelle dieselbe ist, dann liegt es nur an unterschiedliche Besteuerung.</p>
<blockquote><p>Überhaupt haben die Amerikaner immer so völlig ineffiziente und krude Maßeinheiten. </p>
</blockquote><p>Diese wurden vom United Kingdom &quot;geliehen&quot;.<br />
Ohne Meilen kein <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/InterCity_125">InterCity 125</a> (dafür dann aber der High Speed Train).</p>
<p><br />
gruß,</p>
<p>Oscar (NL).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=558165</link>
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<pubDate>Tue, 19 Mar 2019 09:45:36 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Oscar (NL)</dc:creator>
</item>
<item>
<title>SI ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wenn man die groben Umrechnungsfaktoren kennt, sind die angloamerikanischen / britischen Maßeinheiten gar nicht so schlimm.</p>
<p>Sie orientieren sich halt an menschlichen Körperteilen oder natürlichen Maßen.</p>
<p>Das metrische System ist ja total willkürlich gewählt ohne jeden festen Bezug in der Natur, abgesehen vielleicht von der Temperatur.</p>
</blockquote><p><br />
<strong>Die ganze Welt</strong> rechnet in Metern. Da braucht die USA keine Extrawurst. Das geschieht es ihnen völlig recht, wenn ihnen die Marssonde abgestürzt ist, weil ein Softwareentwickler die Daten in Fuß und der andere in Meter eingegeben hat.</p>
<p>Australien hat es innerhalb von 10 Jahren geschafft, die gesamte Verwaltung, das gesamte öffentliche Leben komplett alles auf Meter umzustellen. Warum nicht die USA?</p>
<p>Abgesehen davon ist, auch wenn man sich vor 250 Jahren an der 7. Stelle hinter dem Komma verrechnet hat, die Definition, dass das Meter der 10 Millionste Abstand des Nordpols vom Äquator ist, bei weitem objektiver als Fuß, weil jeder einen unterschiedlich großen Fuß hat.</p>
<p>Und das Dezimalsystem ist bei weitem praktischer als unterschiedliche numerische Konstanten.</p>
<p>Zwar wäre es bei weitem einfacher gewesen, konsequent alles im Duodezimalsystem zu rechnen, da 3 als Teiler bei weitem wichtiger ist als 5 und dadurch, dass 2 im Quadrat in 12 enthalten ist, sich mit der Vielzahl als Teiler sehr elegant rechnen lässt, aber weil wir 10 Finger haben, ist das Dezimalsystem nun weltweit Standard.</p>
<p>Zudem sind auch die US-Bezeichnungen teilweise <strong>völlig falsch</strong>. Die Briten haben vor ca. 300 Jahren eine <strong>Bi</strong>llion als Million ^ <strong>2</strong> festgelegt, da (10^6)^2 = 10^12 ist. Da die Amerikaner ihre Unabhängigkeit von Großbritannien demonstrieren wollten, haben sie absichtlich eine Billion falsch als 10^9 definiert.</p>
<p>Deutschland würde sich völlig lächerlich machen, wenn es nun versucht, diesen Falschdefinionen hinterherzulaufen. Eine <strong>Bi</strong>llion bleibt 10^12 wegen (10^6)^<strong>2</strong> und eine <strong>Tri</strong>llion bleibt 10^18 wegen (10^6)^<strong>3</strong>. Fertig. Das ist Stoff der 9. oder 10. Klasse.</p>
<p>OK, ein paar charakterlose Pfeifen laufen jetzt auch den Amerikanern in diesem Punkt hinterher, aber zum Glück bleiben die meisten standhaft und lassen die Amerikaner mit ihren Falschdefinitionen voll auflaufen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=558160</link>
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<pubDate>Tue, 19 Mar 2019 09:23:04 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>ThomasK</dc:creator>
</item>
<item>
<title>SI ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wenn man die groben Umrechnungsfaktoren kennt, sind die angloamerikanischen / britischen Maßeinheiten gar nicht so schlimm.</p>
<p>Sie orientieren sich halt an menschlichen Körperteilen oder natürlichen Maßen.</p>
<p>Das metrische System ist ja total willkürlich gewählt ohne jeden festen Bezug in der Natur, abgesehen vielleicht von der Temperatur.</p>
</blockquote><p>
Wenn ein Zoll einen Daumenbreit sein soll, dann ist ein Zentimeter die Breite des kleinen Fingers. <br />
Wenn ein Fuss die Länge eines Fusses sein soll, dann ist ein Meter ungefähr die Hälfte meiner Körpergrösse (oder meine Schrittlänge). </p>
<p>Abgesehen von der Namensgebung eines Fusses sehe ich Null praktischen Nutzen des Angloamerikanischen Systems.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=558140</link>
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<pubDate>Tue, 19 Mar 2019 07:55:20 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Aphex Twin</dc:creator>
</item>
<item>
<title>SI ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man die groben Umrechnungsfaktoren kennt, sind die angloamerikanischen / britischen Maßeinheiten gar nicht so schlimm.</p>
<p>Sie orientieren sich halt an menschlichen Körperteilen oder natürlichen Maßen.</p>
<p>Das metrische System ist ja total willkürlich gewählt ohne jeden festen Bezug in der Natur, abgesehen vielleicht von der Temperatur.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=558111</link>
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<pubDate>Mon, 18 Mar 2019 23:53:40 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>ICETreffErfurt</dc:creator>
</item>
<item>
<title>In USA ist Sprit recht billig. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Bei uns kostet die Gallone etwa 5 Euro, umgerechnet also etwa 5,65 US-Dollar (beim aktuellen Wechselkurs). Fast das Doppelte.</p>
</blockquote><p><br />
Ja, aber wenn er sagt, dass er mit einer Gallone nur 10 Meilen fahren kann, dann wird der Preisvorteil durch den hohen Verbrauch wieder überkompensiert.</p>
<p>Aber Benzin zu sparen, fällt den meisten Amerikanern nicht im Traum ein.</p>
<p>Überhaupt haben die Amerikaner immer so völlig ineffiziente und krude Maßeinheiten. Die Geschwindigkeiten der Seilbahnen geben die Amerikaner in feet / minute an.</p>
<p>Völlig gaga so etwas.</p>
<p>OK, ich würde mir auch wünschen, dass sich in Europa die Eisenbahner ein Vorbild an den Seilbahnern nähmen und die Geschwindigkeit AUSSCHLIESSLICH in der SI-Einheit m/s angeben, aber zum Glück hält sich bei uns die Ineffizienz noch in Grenzen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=558109</link>
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<pubDate>Mon, 18 Mar 2019 23:23:17 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>ThomasK</dc:creator>
</item>
<item>
<title>In USA ist Sprit recht billig. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bei uns kostet die Gallone etwa 5 Euro, umgerechnet also etwa 5,65 US-Dollar (beim aktuellen Wechselkurs). Fast das Doppelte.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=558107</link>
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<pubDate>Mon, 18 Mar 2019 22:24:05 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>ICETreffErfurt</dc:creator>
</item>
<item>
<title>US: Pikes Peak = Autorennen. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>In den Rockies liegt aber vieles schon einmal höher. Mit Colorado Springs liegt eine 500'000-Einwohner Stadt auf 1800 m, während Grindelwald Grund (von wo die Bergbahnen aus starten) auf rund 940 m Höhe liegt.</p>
</blockquote><p><br />
Das ist völlig richtig, was du sagst.</p>
<p>Ausgangspunkt war eigentlich, dass in 4,3 km Höhe der mittlere normale Luftdruck nach der barometrischen Höhenformel 1013,25 * 0,88237 ^ 4,3 = 591 hPa ist. Bei schlechtem Wetter liegt er sogar bei 565 hPa. Das bedeutet einen deutlichen Effizienzverlust für Verbrennungsmotoren.</p>
<p>Ich habe einen Amerikaner gefragt, was sein SUV-Karren denn für diese Gebirgsfahrten benötigt. Er sagte mir, dass er durchschnittlich mit einer Gallone 10 Meilen fahren könnte und der Preis von 3,30 $ für eine Gallone eine Riesenfrechheit sei.</p>
<p>Wie ich schon schrieb, bringt das alles nichts, da großartig zu diskutieren. Ich war in den USA zu Gast, also habe ich meine Klappe gehalten. Fertig.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=558105</link>
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<pubDate>Mon, 18 Mar 2019 22:10:30 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>ThomasK</dc:creator>
</item>
<item>
<title>US: Pikes Peak = Autorennen. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich habe mal nachgerechnet. Der Pikes Peak in Colorado ist mit 4303 m höher als der höchste Berg des Berner Oberland, das Finsteraarhorn, denn das ist &quot;nur&quot; 4274 m hoch:</p>
</blockquote><blockquote><p>Und jetzt baust du da einmal eine Straße hoch. Die Bergkuppe wird selbstverständlich weggesprengt, denn man benötigt Platz für einen Riesenparkplatz.</p>
<p>Selbst wenn man mit Brachialgewalt vom Talort Grindelwald aus eine voll ausgebaute Straße auf die Spitze des Finsteraarhorns bauen würde, bräuchte der Autofahrer mindestens eine Stunde, um mit seinem voll motorisierten SUV-Dreckskarren da hoch zu fahren. Realistisch wären aber für den Durchschnittsautofahrer eher 75 Minuten.</p>
<p>Wenn man eine Seilbahn da hoch bauen würde, dann würde man aufgrund der berüchtigten starken Stürme am Finsteraarhorn wahrscheinlich keine Luftseilbahn bauen, sondern eher eine unterirdische Standseilbahn nach dem Vorbild des Pitztals.</p>
<p>Die Standseilbahn würde ca. 17 Minuten brauchen, um die Leute vom Talort Grindelwald (1034 m) bis auf das Finsteraarhorn (4274 m) zu bringen. Da käme so mancher Flachlandtiroler mit seinem degenerierten Körper eh schon an seine medizinische Belastungsgrenze.</p>
</blockquote><blockquote><p>Auf dem Pikes Peak wäre eine 3S-Bahn aber einer Standseilbahn vorzuziehen. Die Felsformationen dort sind für eine 3S-Bahn unproblematisch. Wahrscheinlich käme man mit 9 - 10 Stützen aus. Von der Talstation würde ich einen 20-Minuten-Takt mit Bussen zum Talort Colorado Springs anbieten.</p>
</blockquote><p>In den Rockies liegt aber vieles schon einmal höher. Mit Colorado Springs liegt eine 500'000-Einwohner Stadt auf 1800 m, während Grindelwald Grund (von wo die Bergbahnen aus starten) auf rund 940 m Höhe liegt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=558034</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=558034</guid>
<pubDate>Mon, 18 Mar 2019 14:19:57 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Aphex Twin</dc:creator>
</item>
<item>
<title>„Da haben wir uns rauszuhalten!“ (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das haben wir nicht. Wir haben nur diesen einen Planeten, daher müssen wir schauen, wo wir besser / effizienter sind und wo andere besser sind. Und die besten Prozesse/Ideen werden dann adaptiert. So MÜSSTE es laufen. Aber das klappt ja noch nicht einmal  in ...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=558027</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=558027</guid>
<pubDate>Mon, 18 Mar 2019 13:35:51 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Paladin</dc:creator>
</item>
<item>
<title>US: Pikes Peak = Autorennen. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Oscar!</p>
<blockquote><p>So betrachtet ist Pikes Peak nichts anderes als ein deutscher Autoversammlungsplatz wie der Nürburgring (inklusive &quot;Touristenfahrten&quot;).</p>
</blockquote><p>Ich habe mal nachgerechnet. Der Pikes Peak in Colorado ist mit 4303 m höher als der höchste Berg des Berner Oberland, das Finsteraarhorn, denn das ist &quot;nur&quot; 4274 m hoch:</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Finsteraarhorn#/media/File:Finsteraarhorn.jpg">https://de.wikipedia.org/wiki/Finsteraarhorn#/media/File:Finsteraarhorn.jpg</a></p>
<p><br />
Und jetzt baust du da einmal eine Straße hoch. Die Bergkuppe wird selbstverständlich weggesprengt, denn man benötigt Platz für einen Riesenparkplatz.</p>
<p>Selbst wenn man mit Brachialgewalt vom Talort Grindelwald aus eine voll ausgebaute Straße auf die Spitze des Finsteraarhorns bauen würde, bräuchte der Autofahrer mindestens eine Stunde, um mit seinem voll motorisierten SUV-Dreckskarren da hoch zu fahren. Realistisch wären aber für den Durchschnittsautofahrer eher 75 Minuten.</p>
<p>Wenn man eine Seilbahn da hoch bauen würde, dann würde man aufgrund der berüchtigten starken Stürme am Finsteraarhorn wahrscheinlich keine Luftseilbahn bauen, sondern eher eine unterirdische Standseilbahn nach dem Vorbild des Pitztals.</p>
<p>Die Standseilbahn würde ca. 17 Minuten brauchen, um die Leute vom Talort Grindelwald (1034 m) bis auf das Finsteraarhorn (4274 m) zu bringen. Da käme so mancher Flachlandtiroler mit seinem degenerierten Körper eh schon an seine medizinische Belastungsgrenze.</p>
<p> </p>
<blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Da müsste selbstverständlich eine elektrisch betriebene 3S-Bahn gebaut werden, die zugleich die völlig ineffiziente dieselbetriebene Zahnradbahn ersetzt und nicht nur bei weitem wirtschaftlicher ist, sondern auch wesentlich ökologischer.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Eher fährt man dort mit <a href="https://www.engadget.com/2018/07/07/watch-vw-ev-pikes-peak-record-setting-run/">Elektromobilen</a> hoch...</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>(99 % weniger Flächenbedarf, 90% weniger Energiebedarf, 90% leiser, 99% sicherer)</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Dafür dann 99,9 Prozent geiler.</p>
</blockquote><p>Also ich persönlich finde Seilbahnen nicht nur unendlich geiler als Autos, sondern auch wesentlich intelligenter und faszinierender. </p>
<p>Zwischen Eisenbahn und Seilbahn ist es in meiner Bewertungsfunktion ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Jedes der beiden Systeme ist dort schwach, wo das andere stark ist und umgekehrt, sodass Eisenbahn und Seilbahn unbedingt zusammenarbeiten müssen, um gegen das Auto zu gewinnen.</p>
<p><br />
Auf dem Pikes Peak wäre eine 3S-Bahn aber einer Standseilbahn vorzuziehen. Die Felsformationen dort sind für eine 3S-Bahn unproblematisch. Wahrscheinlich käme man mit 9 - 10 Stützen aus. Von der Talstation würde ich einen 20-Minuten-Takt mit Bussen zum Talort Colorado Springs anbieten.</p>
<p>Die alte Standseilbahn am Fuße des Pikes Peaks ist inzwischen stillgelegt worden.</p>
<p>Nach dem Bau einer 3S-Bahn würde ich die Straße sperren. Lediglich an einem Tag im Jahr, sollen sie dann ihr Rennen machen, aber ich bleibe bei meiner Meinung: Autos haben auf dem Pikes Peak auf 4300 m Höhe nichts zu suchen.</p>
<blockquote><p>Als ich während Fussball-WM 2006 im ICE auf der Rennbahn Ingolstadt-Nürnberg einige Amis gesprochen hatte, waren die voll begeistert.<br />
<em>We need these trains in the United States.</em><br />
Inzwischen habe ich die Idee, dass die Amis die ICEs haben möchten, damit sie sich einen teuren Tag Sixflags aussparen können. Der ICE als &quot;theme park ride&quot;, statt Hochleistungstransportmittel.</p>
<p>Andererseits: Hoffnungsträger sind die Schüler, die nach dem &quot;high school&quot; und vor dem &quot;college&quot; sich für &quot;discover Europe by rail&quot; entscheiden.</p>
</blockquote><p>Ich schätze die Situation einfach so ein, dass du <strong>nur mit politischen Deals</strong> in den USA die Eisenbahn bauen kannst.</p>
<p>Sonst geht es nicht.</p>
<p>Egal, ob Carter, Clinton, Obama, Bush, Trump oder wer auch immer. <strong>Du schaffst es nicht.</strong> Trump spielt lieber Golf, als die Eisenbahn auszubauen.</p>
<p>Die einzige Chance, die ich theoretisch sehe, wäre mit einem politischen Deal. Im anderen Thread habe ich es ja schon gesagt. Man sagt zu Trump: OK, du kriegst deine Mauer, aber wir kriegen unsere Eisenbahn. Für jeden $ für deine Mauer bekommen wir 10 $ für unsere Eisenbahn.</p>
<p>Wenn du also deine Mauer nach dem Vorbild der DDR haben willst mit Minen, Selbstschussanlagen, Splitterbomben, Wachtürmen, Wachhunden, Bewegungsmelder, Leuchtraketen usw. dann kostet das nicht 10 Milliarden $, sondern 50 Milliarden $.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=jlbAUFvh04k">https://www.youtube.com/watch?v=jlbAUFvh04k</a></p>
<p>OK, kannst du haben, aber dann bauen <strong>wir</strong> für 500 Milliarden $ die Eisenbahn aus.</p>
<p>Entweder es wird beides gebaut oder gar nichts.</p>
<p>___________</p>
<p><br />
Ich habe es ja schon ein paarmal geschrieben. Die Eisenbahn Boston - Washington ist die<strong>EINZIGE ELEKTRIFIZIERTE</strong> Fernbahn in den USA. Sämtliche anderen Fernbahnen in den USA fahren mit Diesel.</p>
<p>Nachdem die Demokraten die Fernbahn Los Angeles - San Francisco abgesagt haben, kannst du sowieso alles vergessen.</p>
<p>Ohne politischen Deal läuft in den USA nichts. Alles andere ist Selbstbetrug.</p>
<p>Ich sage aber auch: Es ist Sache der Amerikaner, wie sie die Politik in ihrem Land organisieren und was für Politik sie machen. Wir haben uns da gefälligst rauszuhalten.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=558020</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=558020</guid>
<pubDate>Mon, 18 Mar 2019 12:22:21 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>ThomasK</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Langstreckenverkehr. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>218 466-1:</strong></p>
<blockquote><p>Mit dem Langstreckenverkehr macht ihr immer den <a href="index.php?id=557716" class="internal">Fehler</a>, ganz USA mit Deutschland vergleichen zu wollen. Aber wie viele Direktverbindungen mit Zügen gibt es denn z.B. von München nach Barcelona, von Hamburg nach Rom oer von Amsterdam nach Wien?<br />
Strecken über 1000 Km sind nunmal mit klassischen Rad-Schiene Zügen keine Konkurrenz zum Fluchzeug. </p>
</blockquote><p>Viele dieser Verbindungen hatte es tatsächlich mal gegeben. Als D-Zug. Gut, Flieger hat einiges getan, und erst recht Ryanair &amp; Co.</p>
<p><strong>J-C:</strong></p>
<blockquote><p>Rom - Wien? Täglich mit dem Nachtzug. Und die Langstreckenverbindungen sind ja wie Nachtzüge.<br />
Amsterdam-Wien will man künftig auch mit dem Nightjet anbieten.</p>
</blockquote><p>Ich werfe mal Beijing-Wuhan rein. <a href="https://www.travelchinaguide.com/china-trains/beijing-wuhan.htm">1225 km in 4,5 Stunden</a>.<br />
Und 30x pro Tag, entspricht Halbstundentakt.</p>
<p>Nun sind chinesische Städte um einiges grösser als amerikanische Städte. Dazwischen ist China genauso dünn besiedelt wie die USA.<br />
Und wenn die berührungsfreie Bahn das Nonplusultra wäre, hätten die Chinesen sie schon längst gebaut.</p>
<blockquote><p>Tagsüber kriegt man durchaus akzeptable Umsteigeverbindungen auf solchen Relationen. Das Hauptproblem ist eher, dass jedes Land da sein eigenes Süppchen kocht, deswegen ist es auch so schwer, etwa nach Spanien zu fahren.</p>
</blockquote><p>Genau dieses Problem hat China nicht, und die USA auch nicht.<br />
Das werfe ich auch gerne mal in Diskussionen rein, wenn ein Amerikaner behauptet, in Europa sei es leichter Rennbahnen zu bauen.<br />
Es ist aber zu hoffen, dass &quot;High speed California&quot; und &quot;High speed Texas&quot; ein gleiches Protokol verwenden (dieselbe Energieversorgung, dieselbe Zugsicherung, usw.). Wenn nicht, dann schaffen die USA genau das Problem, das wir Europäer versuchen zu lösen (z.B. mit ETCS Level 1/2/3).</p>
<p><br />
gruß,</p>
<p>Oscar (NL).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=558009</link>
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<pubDate>Mon, 18 Mar 2019 10:59:18 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Oscar (NL)</dc:creator>
</item>
<item>
<title>US: Pikes Peak = Autorennen. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ThomasK,</p>
<blockquote><p>Ich war auch schockiert, dass die Amerikaner in Colorado <strong>mit Autos</strong> bis auf 4300 m Seehöhe auf den Pikes Peak fahren. </p>
</blockquote><p>Ich gar nicht.<br />
Es gibt ja auch ein <a href="https://ppihc.org/fans/">Autorennen</a> auf diesem Berg, &quot;race to the clouds&quot; (<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Pikes_Peak_International_Hill_Climb">Wiki</a>). Dabei geht's nicht um die Bestzeit, sondern ob Mensch und/oder Maschine am Ende noch leben.</p>
<p>So betrachtet ist Pikes Peak nichts anderes als ein deutscher Autoversammlungsplatz wie der Nürburgring (inklusive &quot;Touristenfahrten&quot;).</p>
<blockquote><p>Da müsste selbstverständlich eine elektrisch betriebene 3S-Bahn gebaut werden, die zugleich die völlig ineffiziente dieselbetriebene Zahnradbahn ersetzt und nicht nur bei weitem wirtschaftlicher ist, sondern auch wesentlich ökologischer.</p>
</blockquote><p>Eher fährt man dort mit <a href="https://www.engadget.com/2018/07/07/watch-vw-ev-pikes-peak-record-setting-run/">Elektromobilen</a> hoch...</p>
<blockquote><p>(99 % weniger Flächenbedarf, 90% weniger Energiebedarf, 90% leiser, 99% sicherer)</p>
</blockquote><p>Dafür dann 99,9 Prozent geiler.</p>
<blockquote><p>Das ist eben Amerika.</p>
</blockquote><p>So ist es.<br />
Als ich während Fussball-WM 2006 im ICE auf der Rennbahn Ingolstadt-Nürnberg einige Amis gesprochen hatte, waren die voll begeistert.<br />
<em>We need these trains in the United States.</em><br />
Inzwischen habe ich die Idee, dass die Amis die ICEs haben möchten, damit sie sich einen teuren Tag Sixflags aussparen können. Der ICE als &quot;theme park ride&quot;, statt Hochleistungstransportmittel.</p>
<p>Andererseits: Hoffnungsträger sind die Schüler, die nach dem &quot;high school&quot; und vor dem &quot;college&quot; sich für &quot;discover Europe by rail&quot; entscheiden.</p>
<p><br />
gruß,</p>
<p>Oscar (NL).</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 18 Mar 2019 10:30:30 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Oscar (NL)</dc:creator>
</item>
<item>
<title>US Verkehrspolitik (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wie oft fährt denn der Zug auf deiner genannten Relation? Kann sein, dass das nicht zu oft ist.</p>
</blockquote><p><br />
Der Zug fährt nur zweimal bis dreimal pro Woche.</p>
<p>Palm Springs ist übrigens von der Einwohnerzahl deutlich größer als Chur und hat einen extrem hohen Tourismusverkehr.</p>
<p>Die Entfernung Los Angeles - Palm Springs ist mit 170 km etwas mehr als von Zürich nach Chur.</p>
<p>_______________</p>
<p><br />
Jetzt stelle dir mal vor, dass die Relation Zürich - Chur in den USA läge.</p>
<p>Wie sähe dann die Situation aus?</p>
<p><br />
Die meisten fahren von Zürich nach Chur mit dem Auto oder benutzen das Flugzeug. Einige wenige fahren mit dem Bus von Zürich nach Chur. Die Eisenbahn interessiert keinen Menschen, weil der Zug von Zürich nach Chur nur zweimal <strong>PRO WOCHE</strong> fährt.</p>
<p>Zwischen Zürich und Chur fahren gelegentlich Güterzüge mit bulligen Dieselloks.</p>
<p>Die Strecke ist nicht elektrifiziert, da sich eine Elektrifizierung bei zwei bis drei Personenfahrten pro Woche nicht lohnt.</p>
<p>Na gut, dann kann man es auch gleich ganz bleiben lassen.</p>
<p>Mach mal eine Volksabstimmung in der Schweiz und frage die Schweizer, ob der Zug von Zürich nach Chur zweimal oder dreimal <strong>pro Woche</strong> fahren soll.</p>
<p><br />
_____________</p>
<p><br />
Ich war auch schockiert, dass die Amerikaner in Colorado <strong>mit Autos</strong> bis auf 4300 m Seehöhe auf den Pikes Peak fahren. Auf 4300 m Seehöhe ein riesiger Parkplatz. Absoluter Wahnsinn. In Hinblick auf den Luftdruck von ca. 585 hPa in 4300 m Höhe sind Verbrennungsmotoren noch wesentlich ineffizienter als ohnehin schon. Da müsste selbstverständlich eine elektrisch betriebene 3S-Bahn gebaut werden, die zugleich die völlig ineffiziente dieselbetriebene Zahnradbahn ersetzt und nicht nur bei weitem wirtschaftlicher ist, sondern auch wesentlich ökologischer (99 % weniger Flächenbedarf, 90% weniger Energiebedarf, 90% leiser, 99% sicherer).</p>
<p>Das ist eben Amerika.</p>
<p>Wie gesagt, es bringt einfach nichts, da mit dem Amerikanern großartig zu diskutieren. Man sollte nicht als Besserwisser auftreten, der die Weisheit mit Löffeln gefressen hätte.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 13:11:37 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>ThomasK</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Acela (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Entlang dieser Strecke, ist die Besiedlung aber auch deutlich höher, als im Rest der USA bzw. ist nur an der anderen Küste z.T. ähnlich.<br />
Auch der <a href="http://www.railpictures.net/photo/681253/">Regionalverkehr</a> ist in NJ mit Abstand der beste der ganzen USA und m.M. sogar besser, als bei euch. Sowohl in der Taktdichte, Kapazität und in der Aussatattung. Störungen, Verspätungen und Ausfälle sind jedoch auch da, absolut mit DB vergleichbar . -.-</p>
</blockquote><p>
Die Strukturen in den USA sind tatsächlich anders und vor allem auf's Auto optimiert. Bei NJ Transit hat man wohl eine Nachfrage, die der in Großstädten wie Hamburg oder Berlin um nichts nachstehen. Bloß sind Städte in Europa meist sehr kompakt, in den USA ist das immer weitläufiger, die Städte selber sind viel größer dort.</p>
<p>Ich meine, in Japan fährt der Shinkansen ja alle 10 Minuten, eben weil die Nachfrage bei ao riesigen Metropolen entsprechend hoch ist.</p>
<blockquote><p>Mit dem Langstreckenverkehr macht ihr immer den <a href="index.php?id=557716" class="internal">Fehler</a>, ganz USA mit Deutschland vergleichen zu wollen. Aber wie viele Direktverbindungen mit Zügen gibt es denn z.B. von München nach Barcelona, von Hamburg nach Rom oer von Amsterdam nach Wien?<br />
Strecken über 1000 Km sind nunmal mit klassischen Rad-Schiene Zügen keine Konkurrenz zum Fluchzeug. </p>
</blockquote><p>
Rom - Wien? Täglich mit dem Nachtzug. Und die Langstreckenverbindungen sind ja wie Nachtzüge.<br />
Amsterdam-Wien will man künftig auch mit dem Nightjet anbieten.</p>
<p>Tagsüber kriegt man durchaus akzeptable Umsteigeverbindungen auf solchen Relationen. Das Hauptproblem ist eher, dass jedes Land da sein eigenes Süppchen kocht, deswegen ist es auch so schwer, etwa nach Spanien zu fahren.</p>
<p>Aber doch, wir haben solche Direktverbindungen. Teils auch öfters als einmal täglich. Und wenn nicht, Umsteigeverbindungen gibt's in Europa zu Hauf.</p>
<p>Aber ja, ich verstehe schon, Europa hat eine wesentlich höhere Besiedlungsdichte als die USA oder der amerikamische Kontinent überhaupt.</p>
<blockquote><p>Flächendekender Regionalverkehr ist in Spanien und Frankreich - Länder die auch schwächer besiedelt sind - praktisch auch nicht vorhanden. Auf einigen Nebenbahnen der ex-DDR haben die Besteller vor kurzem den NV ganz abbestellt.</p>
</blockquote><p>Und trotzdem kriegt man immer noch dort ein besseres Angebot als in den USA. Und es gibt Ansätze, in genannten Gebieten wieder mejr Regionalverkehr einzuführen.</p>
<blockquote><p>Auch ICE leben überwiegend von den Zwischenhalten und es sind nur wenig &quot;Durchfahrer&quot; im Zug. Echte ICE-Sprinter und MET, die jew. nur zwei Zwischenhalte auf ihren jew. verleichsweise kurzen &lt;500 Km Laufwegen hatten, wurden mangels Wirtschaftlichkeit alle eingestellt. Für jetztige &quot;ICE-Sprinter&quot; müssen normale Taktzüge mit paar weniger Halten reichen.</p>
</blockquote><p>
Und auch die Langstreckenzüge von Amtrak leben überwiegend von ihren Zwischenhalten, sie sind überhaupt erst ihre Existenzberechtigung.</p>
<p>Ohne die wären Gebiete so groß wie Deutschland wohl komplett vom Bahnverkehr abgeschnitten.</p>
<blockquote><p>Dazu gibt es hier für HGV-NBS, wie im letzten USA-Thread erwähnt, deutlich strengere Sicherheitsvorschriften der FRA, sodass ein entgleisender HGV-Zug bei voller Fahrt, in bebauten Gebieten nicht von der Strecke abkommen kann und dass ggf. engleisende GZ auf paralell verlaufenden Bestandsstrecken nicht in die HGV-Trasse eindringen können. Dazu braucht es Barrieren, die praktisch auch Raketeneinschläge überstehen würden und entsprechend teuer sind.</p>
</blockquote><p>
Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten also sind die Vorschriften also so viel schärfer. Das fasziniert.</p>
<blockquote><p>Leute, für Langstrecken bleibt nur Transrapid oder Fluchzeug. Ersteres ist in der Beschaffung für alle zu teuer und daher ändert sich nix.</p>
</blockquote><p>Klar, von der Ostküste zur Westküste wäre es so abwegig mit der Bahn zu fahren wie von Paris nach Moskau. Wobei halt, daüfr gibt es ja sehr wohl Kundschaft... egal. Aber es gibt nicht wenige Regionen in den USA, wo sich Schienenverkehr lohnen könnte, aber es nucht gemacht wird. Was in Europa selbstverständlich ist: Regionalverkehre zu bestellen, um ein gewisses Angebot sicherzustellen, das ist für Amerikaner womöglich unpatriotisch.</p>
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<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=557930</link>
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<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 13:03:27 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>J-C</dc:creator>
</item>
<item>
<title>US Verkehrspolitik (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Unser politisches Personal hält wenigstens noch was von der Eisenbahn... wir müssen nach Ländern, die es schlimmer machen, nicht suchen, aber auch nicht nach solchen, die es besser machen, werden wir beides finden.</p>
<p>Ich finde, Bahnreisen in den USA hat durchaus noch seinen Reiz. Wenngleich das durchaus verdammt teuer sein kann. Wir sind mal von Chigago nach Harpers Ferry gefahren, dort wurden wir mit dem Auto abgeholt. Es war wohl das erste und einzige Mal, wo ich sitzend zum Schlafen kam. Die Reise an sich war recht angenehm, dafür, dass es ein Sitzwagen ist. </p>
<p>Am Morgen hatten wir ein Frühstück im unteren Teil des Dining Car gehabt, an was ich mich gerne noch erinnere (wenngleich ich vergaß, was wir genau aßen)... und ich denk mir, es gibt die Zielgruppe für sowas und der Zug hat durchaus eine gewisse Auslastung. Aber ohne Anschlüsse, ohne eine gewisse Frequenz kann man sich nicht eine entsprechende Qualität erwarten. Am Ende musste man halt auch mit dem Auto abgeholt werden. </p>
<p>Es wäre aber trotzdem schade, wenn man jetzt mal eben diese Langstreckenverbindungen aufgäbe. Wie gesagt, Kunden gibt es dafür. Wenn das Angebot besser wäre, würden auch mehr Leute damit fahren.</p>
<p>Wie oft fährt denn der Zug auf deiner genannten Relation? Kann sein, dass das nicht zu oft ist.</p>
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<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 12:42:58 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>J-C</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Deutschland hat auch ca. 10 % Privatschulen. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a href="https://www.bpb.de/gesellschaft/bildung/zukunft-bildung/191321/privatschulen?p=all">https://www.bpb.de/gesellschaft/bildung/zukunft-bildung/191321/privatschulen?p=all</a></p>
<p><em>Und der MIV in den USA dürfte deutlich näher bei 45% als bei 27% liegen.</em><br />
Dafür konnte ich keine Zahlen finden.</p>
</blockquote><p>Die deutsche Verkehrsstatistik dürfte aber die Privatschulen schon miteinschliessen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 12:35:08 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Aphex Twin</dc:creator>
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