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<title>ICE-Treff - Erinnert mich irgendwie an...</title>
<link>https://www.ice-treff.de/</link>
<description>Von und für Freunde des ICE, des schnellen Bahnverkehrs und der Eisenbahn überhaupt</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Erinnert mich irgendwie an... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>DZA!</p>
<p>Hallo zusammen,</p>
<p>Frank war, als er noch bei der Bahn tätig war, von selbiger schon ausgemustert und deswegen Mitarbeiter im Dienstleistungszentrum Arbeit - kurz: DZA. Okay, heute heißt das anders: DB Jobservice und DB Zeitarbeit - oder schon wieder anders? Keine Ahnung...<br />
Selbiger Frank konnte sich bis Februar 1998 drei Dinge nicht vorstellen: aus Leipzig weggehen (na gut, das fiel mir am leichtesten), von der Bahn weggehen (das ging auch noch), und sich ein Auto zulegen. Leute, glaubts mir oder glaubt es nicht - aber das kam mir fast wie Verrat an meinen eigenen Idealen vor. Aber dennoch... alles wurde wahr.<br />
Auf jeden Fall kam ich 1996 zum &quot;Zentralbereich Restrukturierung&quot;, aus dem 1997 das DZA wurde.<br />
DZA kümmerte sich irgendwie um alles. Verschönerungen an Bahnhöfen, Pausenräume für Betriebspersonale, Übernachtungsräume für selbige, Autotransportwagen, Bahnsteigbauten, Gleisbauten... Kurz alles, was angefragt wurde und bei dem das &quot;Kerngeschäft&quot; der Bahn abwinkte.<br />
Ähm, übrigens mal ne Frage: Gibt es eigentlich den AHS - den Anlagen- und Haus- Service noch? Die Jungs waren damals die (jedenfalls in dem Bereich, wo ich tätig war), die mich am lautesten verflucht haben...!<br />
Na gut, nicht unbedingt hochkarätig, aber auch keine Hilfstätigkeiten - als diese wurden die Arbeiten dann nämlich eingestuft. Wir waren alle &quot;sehr begeistert&quot;. Für Kerntätigkeiten wurden Stundensätze gezahlt, die weit unter dem bahninternen Verrechnungssatz lagen. Eben Hilfstätigkeiten.<br />
Zufrieden war damit keiner.<br />
So ging das in meinem Falle gut zwei Jahre, dann kam mir ziemlich ungewollt der Zufall in die Tür und ich griff zu. Es wurde schlicht ein Konstrukteur für Schienenfahrzeuge gesucht. Bewerbung, Vorstellung, nochmals Gespräch... Ging alles sehr schnell.<br />
Frank schrieb die Kündigung, nahm die tarifliche Abfindung, drehte sich rum und ging und blickte bis heute nicht zurück. So stinkemadensauer war ich auf das Unternehmen DB AG. Zwei Wochen später fing selbiger Frank bei einer Leihfirma in Nürnberg an, kam zu ADtranz, und später zu der kleinen Firma, die Dienstleister für die Bahn UND die Bahnindustrie ist (und den TÜV, und die ÖBB, und das EBA, und, und, und...). Das war 2002, und heute bin ich immer noch da - wenn es mal wieder Grüße von &quot;Nürnberg Ostbahnhof&quot; gibt.<br />
Die Firma ist wie eine kleine Familie, freilich auch mit allen Reibereien.<br />
Wenn ich heute an meine Bahnzeit denke, vor allem an das DZA, dann habe ich alle MitarbeiterInnen, alle Gefährten usw. noch vor Augen. So sind alle Tf, Zub, ZC, ... - irgendwie noch Weggefährten. Sind Eisenbahner/innen. Mit Herz, mit Leib und Seele. Und wenn mich einer fragt, WAS ich bin, dann sage ich: Eisenbahner. Wer ist mehr? Ich liebe meinen Beruf inzwischen wieder.<br />
Dazu muß ich aber auch sagen: Was mir/ uns seinerzeit, zu Zeiten des DZA, von Seiten des Unternehmens DB AG, an den Kopf gehauen wurde, das hat mich zu der Überzeugung gebracht, es nur noch mit Managern zu tun zu haben, welche notfalls auf mich sch...[Schimpfwort]. Wenn ich mir die heutige Situation ansehe, hat sich daran nichts geändert. Im Gegenteil, es ist noch schlimmer geworden.</p>
<p>Zufriedenheit sieht anders aus.<br />
Mal nebenbei - ich stelle mir immer und immer wieder folgende Frage: Ein Unternehmen, das bestenfalls aus Fahrlässigkeit seine eigenen Leute nicht ernst nimmt und mit denen nicht umgehen kann (siehe Pausenraum im künftig redesignten ICE2) - wie will selbiges Unternehmen mit Kunden umgehen?<br />
Das Resultat sehe ich jeden Tag in beide Richtungen.<br />
Wie die Mitarbeiter mit den Umständen klar kommen - deren Problem.<br />
Und wie die Kunden klarkommen - auch deren Problem.</p>
<p>Viele Grüße aus Ansbach<br />
Frank</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=52119</link>
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<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 21:34:43 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Frank Augsburg</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Studie vs. Studie (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin hin und hergerissen, was ich geantwortet hätte, wenn man mich das gefragt hätte. Gut, ich bin kein Tf, aber immerhin Fdl (=Feind des Lokführers).</p>
<p>Einerseits bin ich jetzt seit 1986 bei der Bundesbahn, später Bahn AG, für welchen Geschäftsbereich will ich gar nicht mehr wissen, seit 1989 Fahrdienstleiter und seither eigentlich glücklich darüber, damals die Entscheidung getroffen zu haben. Ich freue mich eigentlich zur Arbeit zu kommen, denn eigentlich ist der Beruf spannender und abwechslungsreicher als eine Bürotätigkeit. Auch den Schichtdienst hab ich lieber als jeden Tag die gleiche Arbeitszeit.</p>
<p>Des Weiteren ist mein Arbeitsplatz sicher und auch die Bezahlung ist ok, vor allem wenn ich an all die Leute denke, die vielleicht mit dem gleichen schulischen und beruflichen Werdegang mehr bekommen haben und jetzt in Zeiten der Krise mit Hartz IV durchkommen müssen.</p>
<p>Dennoch gibt es einige Punkte die nicht in Ordnung sind, für die nur teilweise das Unternehmen etwas kann.</p>
<p>Ein ganz großer Nachteil sind die vielen, vielen Überstunden. 2009 habe ich 493 Überstunden auf dem Konto und damit liege ich gerade einmal im Mittelfeld. Auch wenn es die meisten ier nicht gerne hören, aber wir könnten meine Strecke problemlos einmal 2 Monate zu machen...</p>
<p>Und ein zweites Problem ist das, dass seit einiger Zeit die Kunden immer ungeduldiger und unfreundlicher bishin zu gewalttätig werden. Mein Stellwerk ist direkt am Bahnsteig und somit werde ich natürlich sofort für Auskünfte herangezogen, was ich gern mache. Allerdings anschreien und mir Gewalt androhen lassen muss ich nicht, dann ist die Türe ganz schnell zu.</p>
<p>Leider nimmt dieses Verhalten in meinem Bahnhof sehr stark zu. Und ich meine damit nicht die halbstarken Teenager, die sind da noch recht friedlich wenn es um Verspätungen und Zugausfälle geht.</p>
<p>Es sind mehr die Krawattenträger, Lehrer und Rentner, die bei so etwas ausrasten. Mit dem Fuß gegen die Stellwerkstür tretten gehört dabei ebenso zum guten Ton, wie persönliche Beleidigungen. Das ist das was mich immer relativ mitnimmt, gut ich nehm das nicht zu Herzen, sonst hätte ichs nicht so lange ausgehalten, aber es macht mich sehr nachdenklich...</p>
<p>Ich habe zum Beispiel den Bericht von den Zugbegleiter die teilweise Angst haben sehr genau beobachtet und die sind noch viel mehr im Kreuzfeuer</p>
<p>Also insofern weis ich nicht ob ich als Fdl bei der Bahn &quot;zufrieden&quot; oder &quot;unzufrieden&quot; bin, es ist stark relativ und ich denke bei vielen Kollegen ist das ähnlich...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=52117</link>
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<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 21:22:14 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Turbonegro</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Heile Welt bei der DB: Glückliche Lokführer (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vollständigkeit sei darauf hingewiesen, dass sich die Sendung um ca. 30 Minuten verschiebt.</p>
<p>Einmal dürft ihr raten, wer beim ZDF (wie immer) überzieht ... ;-)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=52115</link>
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<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 20:59:26 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>safe go</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nehmen wir die Mitte, dann paßt's ;-) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<p><br />
Bei der GdL sind 32% zufrieden, bei der Bahn 72%.</p>
<p>Nehmen wir die Mitte - das sind also etwa 50%. Damit ist's genau die Hälfte, die zufrieden ist. Und die andere Hälfte ist unzufrieden.</p>
<p>Also eine Art Wahrscheinlichkeitsrechnung: Da ja nur zufrieden/nicht zufrieden geht, sind 50% für jede Seite schon ganz passend... ;-)</p>
<p>Damit ist's dann alles nicht besonderes, sondern ganz normal. Und damit eigentlich auch nicht berichtenswert... ;-)</p>
<p><br />
Schöne Grüße aus der Friedensstadt Osnabrück vom</p>
<p>blaschke</p>
<p><br />
Immer wieder herrlich, wenn sich die Plüschetagen in Diskussionen mit Zahlen zuwerfen!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=52112</link>
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<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 20:28:54 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Blaschke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Heile Welt bei der DB: Glückliche Lokführer (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hallo,<br />
ausgehend von einem <a href="http://www.drehscheibe-foren.de/foren/read.php?2,4637314">Beitrag auf DSO</a> möchte ich auf eine Meldung der GDL hinweisen:<br />
***<br />
GDL-Pressemitteilung<br />
Deutsche Bahn verdreht Zahlen</p>
<p>19.01.2010 - Die Deutsche Bahn hat heute in einer Pressemitteilung zum Vorabbericht zur heutigen Sendung Frontal21, die auch über die „Studie über die Belastungen der Lokomotivführer“ berichten wird, behauptet, dass 72 Prozent der befragten Lokomotivführer mit ihrer Arbeit „zufrieden“ oder „sehr zufrieden“ seien.</p>
</blockquote><p>
[center](...)[/center]</p>
<p>Papier ist geduldig. Und auf Zahlen und erst recht Prozentzahlen, die die Zufriedenheit mit einer Sache beweisen sollen baue ich nicht allzuviel. Mit einer hochgradigen Zufriedenheit mit einer Sache war doch mal was in der näheren Vergangenheit. Was <a href="http://www.news.de/politik/831103486/das-regime-mit-dem-radiergummi/1/">das</a> nur... *nachdenk* ;-)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=52100</link>
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<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 19:20:23 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Tabernaer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Beide Studien haben Extremwerte (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde sowohl die DB-Studie als auch die GDL-Studie haben extremwerte.</p>
<p>Ich habe Schwierigkeiten, naturgemäs(!) unregelmässigen Arbeitszeiten zu sehr in das Ergebnis einfliessen zu lassen. Jeder Lokführer weiss vorher, was an Arbeitszeiten auf ihn zukommen. Und nicht vergessen, es gibt viele(!) Lokführer mit regelmässigen Arbeitszeiten ohne Hotelübernachtung (S-Bahnen, Nebenbahnen).</p>
<p>Eine solche Umfrage sollte imho eher darauf abzielen, ob der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer unnötig schwer macht oder ihn bei seiner Arbeit sogar weitestgehend unterstützt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=52097</link>
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<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 19:14:16 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Steffen</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Studie vs. Studie (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es kommt ja auch immer darauf an, wie man die Fragen bei solch einer Studie stellt. Viele Tf sind gern Lokführer und fahren auch gern, wenn man aber nach dem Betriebsklima und der Zufriedenheit mit der eigenen Firma und den höheren Vorgesetzten fragt, sieht es schon wieder anders aus.</p>
</blockquote><p>Richtig. Mit den Fragen kann man das Ergebnis sehr stark beeinflussen. Eine &quot;Beeinflussung&quot; gibt es aber schon deshalb, weil die Fragestellung bei unterschiedlichen Studien eine andere ist.</p>
<p>Deshalb darf man solche Studien eigentlich nicht pauschal vergleichen, bzw. ist die Aussage des Vergleiches = 0.</p>
<p><br />
Edit/Ergänzung: Die Frage ist auch, wann die Fragen gestellt wurden! Die GDL-Umfrage könnte ja vor 2 Jahren während des Streiks gewesen sein, wio die allgemeine Stimmung schlecht war; ähnlich kann die DB-Studie irgendwann im Sommer gemacht worden sein, als alles gut lief.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=52095</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=52095</guid>
<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 19:07:20 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Steffen</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Und trotzdem ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>.. möchte jeder - Arbeitgeber und Gewerkschaft - seine eigene Position verstärken, sodass ich allen derartig gegenübergestellten Studien nicht vertraue(n kann). <br />
Statistik ist halt nen verflucht verzwicktes Kapitel ...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=52091</link>
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<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 18:13:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>safe go</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Studie vs. Studie (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt ja auch immer darauf an, wie man die Fragen bei solch einer Studie stellt. Viele Tf sind gern Lokführer und fahren auch gern, wenn man aber nach dem Betriebsklima und der Zufriedenheit mit der eigenen Firma und den höheren Vorgesetzten fragt, sieht es schon wieder anders aus.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=52089</link>
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<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 18:08:05 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>ICE-TD</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ein solcher Spitzenwert sollte einem komisch vorkommen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<blockquote><p>Ich bezweifle, dass sich die Studien, wie es die GDL hier getan hat, vergleichen lassen.</p>
<p>Die DB hat gewiss eine Bahnfreundliche Studie genannt, die GDL eine Bahnfeindliche. Ein Vergleich dürfte bereits wegen der stark verschiedenen Definition von &quot;Zufriedenheit&quot; scheitern.</p>
</blockquote><p>also ein Ergebnis von 72 Prozent im Bereich von &quot;zufrieden&quot; oder &quot;sehr zufrieden&quot; bei Studien um einen Arbeitsplatz, der von Schichtarbeit, wechselnden Arbeitszeiten und auswärtigen Übernachtungen geprägt ist, würde ich bei jedem Arbeitgeber ins Stocken geraten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man solche Traumwerte bei diesem Rahmen überhaupt erreichen kann. Ich glaube, dass sich ein Arbeitgeber da noch so um die Mitarbeiter kümmern kann, so einen Wert bekommt man nicht hin.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=52088</link>
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<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 18:06:13 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Holger_HAM</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Studie vs. Studie (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bezweifle, dass sich die Studien, wie es die GDL hier getan hat, vergleichen lassen.</p>
<p>Die DB hat gewiss eine Bahnfreundliche Studie genannt, die GDL eine Bahnfeindliche. Ein Vergleich dürfte bereits wegen der stark verschiedenen Definition von &quot;Zufriedenheit&quot; scheitern.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=52084</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=52084</guid>
<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 18:00:36 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Steffen</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Heile Welt bei der DB: Glückliche Lokführer</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
ausgehend von einem <a href="http://www.drehscheibe-foren.de/foren/read.php?2,4637314">Beitrag auf DSO</a> möchte ich auf eine Meldung der GDL hinweisen:<br />
***<br />
GDL-Pressemitteilung<br />
Deutsche Bahn verdreht Zahlen</p>
<p>19.01.2010 - Die Deutsche Bahn hat heute in einer Pressemitteilung zum Vorabbericht zur heutigen Sendung Frontal21, die auch über die „Studie über die Belastungen der Lokomotivführer“ berichten wird, behauptet, dass 72 Prozent der befragten Lokomotivführer mit ihrer Arbeit „zufrieden“ oder „sehr zufrieden“ seien.</p>
<p>Tatsache ist jedoch, dass sich in der von der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) in Auftrag gegebenen und damit vom Arbeitgeber unabhängigen Lokführer-Belastungsstudie lediglich drei Prozent der befragten Lokomotivführer mit „sehr zufrieden“ zu ihrer Tätigkeit als Lokomotivführer äußerten. 29,3 Prozent waren damit „zufrieden“. Das sind zusammen 32,3 Prozent. Alle anderen Lokomotivführer, also 67,7 Prozent, bewerteten ihre Tätigkeit als Lokomotivführer mit „weniger zufrieden“ bis „sehr unzufrieden“.</p>
<p>„Diese unseriöse Zahlenspielerei der DB wird bestimmt nicht dazu beitragen, dass sich die Zufriedenheit der Lokomotivführer erhöht“, so der GDL-Bundesvorsitzende Claus Weselsky. Die GDL ist sehr enttäuscht über die Vorgehensweise der Bahn. Sie hatte der DB sogar eine gemeinsame Erklärung zur Sendung Frontal21 angeboten. Darin sollte festgestellt werden, dass die Ergebnisse der Belastungsstudie gemeinsam aufgearbeitet und Lösungen im Sinne der Beschäftigten gefunden und anschließend tarifiert werden müssten. Weiterhin sollten die verkehrspezifischen Belastungen der Lokführer künftig mehr Beachtung finden. „Leider hat die Bahn diese gemeinsame Erklärung abgelehnt“, so der GDL-Bundesvorsitzende: „Scheinbar ist auch das neue DB-Management nicht bereit, einen anderen Kurs als bisher gegenüber seinen Beschäftigten einzuschlagen.“ <br />
***<br />
Quelle: <a href="http://www.gdl.de/redaktionssystem/sitecontrol.php?action=showarticle&amp;mode=news_artikel/1263920069.html">PM der GDL</a></p>
<p>Ebenfalls durch diesen Beitrag wurde ich auf einen <a href="http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/26/0,1872,8014106,00.html">Beitrag von frontal21</a> aufmerksam, der heute um 22:15 Uhr läuft.</p>
<p>Vollständigkeitshalber verlinke ich auch die <a href="http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/unternehmen/presse/presseinformationen/ubh/h20100119.html">Pressemitteilung der DB</a>.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=52083</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=52083</guid>
<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 17:49:56 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Holger_HAM</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
