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<title>ICE-Treff - ...werden wohl hoffentlich nie Vertragsbestandteil werden!</title>
<link>https://www.ice-treff.de/</link>
<description>Von und für Freunde des ICE, des schnellen Bahnverkehrs und der Eisenbahn überhaupt</description>
<language>de</language>
<item>
<title>...werden wohl hoffentlich nie Vertragsbestandteil werden! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Dann ändere ich eben das Beispiel ab: <br />
Das Autohaus wirbt damit, dass bei allen Autos der Marke XY das Audiosystem &quot;Laut 2000&quot; extra für die Kunden dieses Autohauses inklusiv ist. Auch wenn nun das Audiosystem &quot;Laut 2000&quot; nicht explizit im schriftlichen Vertrag über den Kauf eines Autos der Marke XY erwähnt wird, so liegt doch ein Sachmangel vor, da das Auto nicht der Werbung entsprach, wenn das Auto ohne das Audiosystem geliefert wird.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Ohne dir was Böses zu wollen: Ich denke diese Beispiele führen uns nicht weiter. Auch hier liegt wieder eine Individualabrede vor, die ich schriftlich im Vertrag fixiert wissen wollen würde. Vielleicht bin ich aber auch einfach mit mündlichen Absprachen schon zu oft auf die Schnauze gefallen (auch wenn es da zum Glück immer nur um ein- oder niedrige zweistellige €-Beträge ging).</p>
</blockquote><p>Das Beispiel war zur Verdeutlichung gedacht, dass es in anderen Branchen sehr wohl darauf ankommt, was einem in der Werbung versprochen wird. Warum sollte es dann im Verkehrssektor anders sein, bzw. warum gibt es hier eine Sonderstellung? </p>
<p>Eine Individualabrede würde dann nur vorliegen, wenn man im Vertrag bewusst die eigentlich beworbene Zusatzleistung des Audiosystems ausgeschlossen hätte. </p>
<p>§ 434 BGB Sachmangel<br />
&quot;(1) Die Sache ist frei von Sachmängeln, wenn sie bei Gefahrübergang die vereinbarte Beschaffenheit hat. Soweit die Beschaffenheit nicht vereinbart ist, ist die Sache frei von Sachmängeln,</p>
<p>1.wenn sie sich für die nach dem Vertrag vorausgesetzte Verwendung eignet, sonst<br />
2.wenn sie sich für die gewöhnliche Verwendung eignet und eine Beschaffenheit aufweist, die bei Sachen der gleichen Art üblich ist und die der Käufer nach der Art der Sache erwarten kann.</p>
<p>Zu der <strong>Beschaffenheit nach Satz 2 Nr. 2 gehören auch Eigenschaften</strong>, die der Käufer nach den öffentlichen Äußerungen des Verkäufers, des Herstellers (§ 4 Abs. 1 und 2 des Produkthaftungsgesetzes) oder seines Gehilfen <strong>insbesondere in der Werbung</strong> oder bei der Kennzeichnung über bestimmte Eigenschaften der Sache erwarten kann, es sei denn, dass der Verkäufer die Äußerung nicht kannte und auch nicht kennen musste, dass sie im Zeitpunkt des Vertragsschlusses in gleichwertiger Weise berichtigt war oder dass sie die Kaufentscheidung nicht beeinflussen konnte. [...]&quot; (eigene Hervorhebung)</p>
<blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Analog sehe ich dazu die Ankündigung der Komfortmerkmale wie Bordgastro und Lounge. Sprich, wenn die DB mit Bordrestaurant und Bordbistro wirbt, dann verpflichtet sie sich auch, diese Leistung bereitzustellen.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Vertraglich nicht - weder Lounges noch Angebote der Bordgastronomie sind Bestandteil der AGB oder eines Gesetzes auf denen der Fahrscheinkauf basiert.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Wie gesagt, dann klafft hier eine große Lücke im Verbraucherschutz, denn aktuell können die EVUs den Kunden alles versprechen, sind dann aber nicht daran gebunden... </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Der Rechtsweg steht dir und jedem anderen natürlich offen.</p>
</blockquote><p>Ich wollte eben wissen, wie die aktuelle Rechtslage dazu aussieht.</p>
<blockquote><blockquote><blockquote><p>Offenbar handelt es sich bei der alle Quartale aus dem Boden schießende Lounge-/comfort-Diskussion um ein typisches Problem von Stammkundenfrust. </p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Ich wollte nicht meine Frust ausdrücken, auch wenn ich als überzeugter Verfechter des Systems Eisenbahn oftmals gefrustet bin, was die DB so alles anstellt und sich &quot;einfallen&quot; lässt, sondern vielmehr aufzeigen, dass man bei der DB kein Interesse hat, besser zu werden (obwohl es hier nichteinmal mit Kosten verbunden wäre).</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Zum einen sollte das nicht explizit auf dich gemünzt sein, zum anderen teile ich grundsätzlich deinen Ärger.</p>
</blockquote><p>
Eigentlich möchte ich &quot;nur&quot;, dass die DB besser wird und so mehr Personen die Eisenbahn nutzen (und zwar wirklich mehr im Vergleich zu den anderen Verkehrsträgern, also eine Änderung des Modal Split und nicht nur, dass einfach mehr Menschen mit der Eisenbahn fahren, weil es insgesamt mehr Verkehr gibt).</p>
<blockquote><blockquote><p>Ja, weil scheinbar das ökonomische Fachwissen fehlt (oder es fehlt der Wille), wie man die Ertragsseite der Gleichung &quot;Gewinn=Ertrag-Aufwand&quot; vergrößern kann. Stattdessen stellt man sich der (einfacherern) Aufgabe, den Aufwand zu verkleinern und ruiniert unter Umständen sein ganzes Produkt.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Yep.</p>
</blockquote><p>
Ein Trauerspiel</p>
<blockquote><blockquote><blockquote><p>Summa summarum hat man es einfach nicht nötig, bessere Qualität zu bieten - gegenüber Stammkunden schon gar nicht.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Wenn man keine Notwendigkeit sieht, besser zu werden, dann liegt ordnungspolitisch gesehen, ein Marktversagen vor (aufgrund des Monopols) und das trotz über 20 Jahre Bahnreform. Hier sollte man dann wohl einmal über Maßnahmen nachdenken, wenn man denn wirklich mehr Verkehr auf die Schiene verlagen will (was, glaube ich, in der Politik nicht wirklich gewollt wird...)</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Siehste...</p>
</blockquote><p>Wenn man wirklich Wettbewerb im Fernverkehr haben möchte, dann müssen diese Zusatzleistungen neben der eigentlichen Beförderung durch den Verbraucher auch durchsetzbar sein, da sich darüber die EVUs neben dem Preis differenzieren (unter der Annahme, dass mich alle EVUs auch wirklich an den gewünschten Zielort bringen) und dies so kaufentscheidend sein kann. Außer man geht davon aus, dass die Wettbewerber dann wegen unlauteren Wettbewerb dieses EVU verklagen oder einfach der Markt das Problem selbst löst, indem die Kunden zu einem anderen EVU wechseln.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=461286</link>
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<pubDate>Fri, 06 Jan 2017 15:50:27 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>unternehmenzukunft</dc:creator>
</item>
<item>
<title>...werden wohl hoffentlich nie Vertragsbestandteil werden! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Dann ändere ich eben das Beispiel ab: <br />
Das Autohaus wirbt damit, dass bei allen Autos der Marke XY das Audiosystem &quot;Laut 2000&quot; extra für die Kunden dieses Autohauses inklusiv ist. Auch wenn nun das Audiosystem &quot;Laut 2000&quot; nicht explizit im schriftlichen Vertrag über den Kauf eines Autos der Marke XY erwähnt wird, so liegt doch ein Sachmangel vor, da das Auto nicht der Werbung entsprach, wenn das Auto ohne das Audiosystem geliefert wird.</p>
</blockquote><p>
Ohne dir was Böses zu wollen: Ich denke diese Beispiele führen uns nicht weiter. Auch hier liegt wieder eine Individualabrede vor, die ich schriftlich im Vertrag fixiert wissen wollen würde. Vielleicht bin ich aber auch einfach mit mündlichen Absprachen schon zu oft auf die Schnauze gefallen (auch wenn es da zum Glück immer nur um ein- oder niedrige zweistellige €-Beträge ging).</p>
<blockquote><blockquote><blockquote><p>Analog sehe ich dazu die Ankündigung der Komfortmerkmale wie Bordgastro und Lounge. Sprich, wenn die DB mit Bordrestaurant und Bordbistro wirbt, dann verpflichtet sie sich auch, diese Leistung bereitzustellen.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Vertraglich nicht - weder Lounges noch Angebote der Bordgastronomie sind Bestandteil der AGB oder eines Gesetzes auf denen der Fahrscheinkauf basiert.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Wie gesagt, dann klafft hier eine große Lücke im Verbraucherschutz, denn aktuell können die EVUs den Kunden alles versprechen, sind dann aber nicht daran gebunden... </p>
</blockquote><p>
Der Rechtsweg steht dir und jedem anderen natürlich offen.</p>
<blockquote><blockquote><p>Offenbar handelt es sich bei der alle Quartale aus dem Boden schießende Lounge-/comfort-Diskussion um ein typisches Problem von Stammkundenfrust. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Ich wollte nicht meine Frust ausdrücken, auch wenn ich als überzeugter Verfechter des Systems Eisenbahn oftmals gefrustet bin, was die DB so alles anstellt und sich &quot;einfallen&quot; lässt, sondern vielmehr aufzeigen, dass man bei der DB kein Interesse hat, besser zu werden (obwohl es hier nichteinmal mit Kosten verbunden wäre).</p>
</blockquote><p>
Zum einen sollte das nicht explizit auf dich gemünzt sein, zum anderen teile ich grundsätzlich deinen Ärger.</p>
<blockquote><p>Ja, weil scheinbar das ökonomische Fachwissen fehlt (oder es fehlt der Wille), wie man die Ertragsseite der Gleichung &quot;Gewinn=Ertrag-Aufwand&quot; vergrößern kann. Stattdessen stellt man sich der (einfacherern) Aufgabe, den Aufwand zu verkleinern und ruiniert unter Umständen sein ganzes Produkt.</p>
</blockquote><p>
Yep.</p>
<blockquote><blockquote><p>Summa summarum hat man es einfach nicht nötig, bessere Qualität zu bieten - gegenüber Stammkunden schon gar nicht.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Wenn man keine Notwendigkeit sieht, besser zu werden, dann liegt ordnungspolitisch gesehen, ein Marktversagen vor (aufgrund des Monopols) und das trotz über 20 Jahre Bahnreform. Hier sollte man dann wohl einmal über Maßnahmen nachdenken, wenn man denn wirklich mehr Verkehr auf die Schiene verlagen will (was, glaube ich, in der Politik nicht wirklich gewollt wird...)</p>
</blockquote><p>
Siehste...</p>
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<pubDate>Fri, 06 Jan 2017 15:28:55 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>musicus</dc:creator>
</item>
<item>
<title>...werden wohl hoffentlich nie Vertragsbestandteil werden! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Denn das wäre sicher deren Ende. </p>
</blockquote><p>Das denke ich auch, aber der Verbraucherschutz im Verkehrssektor ist dann wirklich nicht gut.</p>
<blockquote><blockquote><p>Beispiel:<br />
Ein Autohaus wirbt damit, dass beim Kauf eines Autos die An-/Ummeldung durch das Autohaus vorgenommen wird.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Ein Einwurf, weshalb das gewählte Beispiel schief steht und daher eher wenig zu einem angemessenen Vergleich mit der DB dient:<br />
Bei einem Autokauf wird man i.d.R. einen schriftlichen Vertrag aufsetzen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Konditionen der Ummeldung darin fixiert würden, dann wärst du auch im Falle eines Rückziehers durch den Verkäufer fein raus. Falls nicht, werden sie nicht Vertragsbestandteil, du hättest also eine von der Werbung abweichende Individualabrede getroffen :-D Überhaupt laufen Autokäufe wohl weniger standardisiert und mit mehr Raum für individuelle Absprachen, Rabatte o.ä. ab, als es bei Fahrscheinen der Fall ist.</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Wegen dieser extra Dienstleistung entscheidet sich der Kunde dafür ein Auto in diesem Autohaus zu kaufen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Den Beweis über die Kaufentscheidung müsste man erstmal führen können :-/</p>
</blockquote><p>
Dann ändere ich eben das Beispiel ab: <br />
Das Autohaus wirbt damit, dass bei allen Autos der Marke XY das Audiosystem &quot;Laut 2000&quot; extra für die Kunden dieses Autohauses inklusiv ist. Auch wenn nun das Audiosystem &quot;Laut 2000&quot; nicht explizit im schriftlichen Vertrag über den Kauf eines Autos der Marke XY erwähnt wird, so liegt doch ein Sachmangel vor, da das Auto nicht der Werbung entsprach, wenn das Auto ohne das Audiosystem geliefert wird.</p>
<p>Analog ist es doch mit dem Hinweis auf das Komfortmerkmal Bordgastro beim ICE/(IC).</p>
<blockquote><blockquote><p>Analog sehe ich dazu die Ankündigung der Komfortmerkmale wie Bordgastro und Lounge. Sprich, wenn die DB mit Bordrestaurant und Bordbistro wirbt, dann verpflichtet sie sich auch, diese Leistung bereitzustellen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Vertraglich nicht - weder Lounges noch Angebote der Bordgastronomie sind Bestandteil der AGB oder eines Gesetzes auf denen der Fahrscheinkauf basiert.</p>
</blockquote><p>Wie gesagt, dann klafft hier eine große Lücke im Verbraucherschutz, denn aktuell können die EVUs den Kunden alles versprechen, sind dann aber nicht daran gebunden... </p>
<blockquote><blockquote><p>Mich kann man gerne aufklären, wenn dem nicht so ist, da ich kein Jurist bin, aber mich die Fragestellung interessiert, da ich nun schon öfter gehört habe, dass nur die Beförderung rechtlich durchsetztbar sei, alles andere aber aus &quot;Gnade&quot; der gütigen DB geschieht, obwohl damit zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses geworben wird. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Das Risiko, dass jemand wegen Pappbecher oder Speisewagenausfalls vor Gericht auf unlauteren Wettbewerb plädiert, dürfte ebenso gering sein wie die Aussichten einen derart gelagerten Bagatellprozess gegen einen Konzern von der Größe der DB zu gewinnen. Das weiß man auch bei der Bahn.</p>
</blockquote><blockquote><p>Offenbar handelt es sich bei der alle Quartale aus dem Boden schießende Lounge-/comfort-Diskussion um ein typisches Problem von Stammkundenfrust. </p>
</blockquote><p>Ich wollte nicht meine Frust ausdrücken, auch wenn ich als überzeugter Verfechter des Systems Eisenbahn oftmals gefrustet bin, was die DB so alles anstellt und sich &quot;einfallen&quot; lässt, sondern vielmehr aufzeigen, dass man bei der DB kein Interesse hat, besser zu werden (obwohl es hier nichteinmal mit Kosten verbunden wäre).</p>
<blockquote><p>Die Offensichtlichkeit, mit der man erkennen lässt, dass Stammkunden in der Zeit rein auf Wachstum und rasche Rendite ausgerichteter Märkte, <em>keine </em>Wertschätzung genießen ist nicht wirklich ein Alleinstellungsmerkmal der DB, sondern - meiner Beobachtung nach -  ein Wesenszug von Dienstleistern, die es bevorzugen sich offensiv und teils ruinös zu kannibalisieren statt über Qualitätssteigerungen die angebotenen Produkte zu verbessern. Kostensenkung und Marketing scheinen derzeit jedes unternehmerische Problem in diesem Bereich lösen zu können...</p>
</blockquote><p>Ja, weil scheinbar das ökonomische Fachwissen fehlt (oder es fehlt der Wille), wie man die Ertragsseite der Gleichung &quot;Gewinn=Ertrag-Aufwand&quot; vergrößern kann. Stattdessen stellt man sich der (einfacherern) Aufgabe, den Aufwand zu verkleinern und ruiniert unter Umständen sein ganzes Produkt.</p>
<blockquote><p>Wie bereits angedeutet: Mich würde wirklich schon mal interessieren, welche Kosten für Betrieb, Marketing etc. des &quot;comfort&quot;-Instrumentariums anfallen und wie es demgegenüber um Umsätze und Erlöse aber auch der Mobilität innerhalb des Transportdienstleistungsmarktes der potentiellen Nutzer mit &quot;Status&quot; bestellt ist. Durch das personalisierte Punktesammelsystem lässt sich das ja maschinell im Handumdrehen erheben. Und, ja, noch einmal: Ich wette darauf, dass hier die DB sicher nicht als Verlierer aussteigt.</p>
<p>Summa summarum hat man es einfach nicht nötig, bessere Qualität zu bieten - gegenüber Stammkunden schon gar nicht.</p>
</blockquote><p>Wenn man keine Notwendigkeit sieht, besser zu werden, dann liegt ordnungspolitisch gesehen, ein Marktversagen vor (aufgrund des Monopols) und das trotz über 20 Jahre Bahnreform. Hier sollte man dann wohl einmal über Maßnahmen nachdenken, wenn man denn wirklich mehr Verkehr auf die Schiene verlagen will (was, glaube ich, in der Politik nicht wirklich gewollt wird...)</p>
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<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=461273</guid>
<pubDate>Fri, 06 Jan 2017 15:11:29 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>unternehmenzukunft</dc:creator>
</item>
<item>
<title>...werden wohl hoffentlich nie Vertragsbestandteil werden! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Denn das wäre sicher deren Ende. Wenn man ein EVU wegen Teemangel, Pappbechern, WLAN-Ausfall, Zeitungsschwund, Colakohlensäurearmut, Vollkornschnittenmonopolen, Kühlungsausfällen, Bordkassengebrechen oder ähnlicher Phänomene regresspflichtig machen könnte, wäre das wohl eine starke Motivation diese Angebote komplett einzustellen. Insofern haben wir hier durchaus die für den Kunden u.U. unliebsame und frustrierende Situation, dass er bei klarem Verstand schnell erkennt, dass die an ihm erwirtschafteten Gewinne diese Angebote mittragen, ja erst ermöglichen, er aber keinerlei durchsetzbaren Anspruch auf deren vollumfängliche Nutzung hat.</p>
<blockquote><p>Beispiel:<br />
Ein Autohaus wirbt damit, dass beim Kauf eines Autos die An-/Ummeldung durch das Autohaus vorgenommen wird.</p>
</blockquote><p>
Ein Einwurf, weshalb das gewählte Beispiel schief steht und daher eher wenig zu einem angemessenen Vergleich mit der DB dient:<br />
Bei einem Autokauf wird man i.d.R. einen schriftlichen Vertrag aufsetzen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Konditionen der Ummeldung darin fixiert würden, dann wärst du auch im Falle eines Rückziehers durch den Verkäufer fein raus. Falls nicht, werden sie nicht Vertragsbestandteil, du hättest also eine von der Werbung abweichende Individualabrede getroffen :-D Überhaupt laufen Autokäufe wohl weniger standardisiert und mit mehr Raum für individuelle Absprachen, Rabatte o.ä. ab, als es bei Fahrscheinen der Fall ist.</p>
<blockquote><p>Wegen dieser extra Dienstleistung entscheidet sich der Kunde dafür ein Auto in diesem Autohaus zu kaufen.</p>
</blockquote><p>
Den Beweis über die Kaufentscheidung müsste man erstmal führen können :-/</p>
<blockquote><p>Analog sehe ich dazu die Ankündigung der Komfortmerkmale wie Bordgastro und Lounge. Sprich, wenn die DB mit Bordrestaurant und Bordbistro wirbt, dann verpflichtet sie sich auch, diese Leistung bereitzustellen.</p>
</blockquote><p>
Vertraglich nicht - weder Lounges noch Angebote der Bordgastronomie sind Bestandteil der AGB oder eines Gesetzes auf denen der Fahrscheinkauf basiert.</p>
<blockquote><p>Mich kann man gerne aufklären, wenn dem nicht so ist, da ich kein Jurist bin, aber mich die Fragestellung interessiert, da ich nun schon öfter gehört habe, dass nur die Beförderung rechtlich durchsetztbar sei, alles andere aber aus &quot;Gnade&quot; der gütigen DB geschieht, obwohl damit zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses geworben wird. </p>
</blockquote><p>
Das Risiko, dass jemand wegen Pappbecher oder Speisewagenausfalls vor Gericht auf unlauteren Wettbewerb plädiert, dürfte ebenso gering sein wie die Aussichten einen derart gelagerten Bagatellprozess gegen einen Konzern von der Größe der DB zu gewinnen. Das weiß man auch bei der Bahn.</p>
<blockquote><p>Dann wäre es auch interessant, ob man eben die Nutzungsbedingungen der Lounge, die dann als AGB des Vertragsbestandteils Loungezugang zu sehen wären, einfach so für alle gleich geändert werden können oder eben die Neufassung nur für die Fahrscheine gilt, die nach der Änderung erworben wurden (das trifft auf die neue Zugangsregelung des 1. Klasse Bereichs in Hamburg zu).</p>
</blockquote><p>
Natürlich. Es gilt gemäß gültigen Rechts und gültiger AGB uneingeschränkt das Hausrecht der DB.<br />
Offenbar handelt es sich bei der alle Quartale aus dem Boden schießende Lounge-/comfort-Diskussion um ein typisches Problem von Stammkundenfrust. Jene, die in den Genuss der &quot;comfort&quot;-&quot;Leistungen&quot; kommen, sind die Kunden die ohnehin kein hohes Fluktuationspotential erkennen lassen, sondern sich längerfristig auf die Bahn als Beförderungsmittel mit wesentlichem Anteil am ganz persönlichen modal split eingestellt haben. Ich empfehle einen Blick nach rechts und links, etwa zu Kunden von Telekommunikationsunternehmen, Banken, Versicherungen u.a.m. - hier ist ähnlich auffällig, wie man mit Incentives Neukunden akquiriert, während man treue Kunden stiefmütterlich behandelt oder gar die Zeche für das Wachstum bezahlen lässt. Die Offensichtlichkeit, mit der man erkennen lässt, dass Stammkunden in der Zeit rein auf Wachstum und rasche Rendite ausgerichteter Märkte, <em>keine </em>Wertschätzung genießen ist nicht wirklich ein Alleinstellungsmerkmal der DB, sondern - meiner Beobachtung nach -  ein Wesenszug von Dienstleistern, die es bevorzugen sich offensiv und teils ruinös zu kannibalisieren statt über Qualitätssteigerungen die angebotenen Produkte zu verbessern. Kostensenkung und Marketing scheinen derzeit jedes unternehmerische Problem in diesem Bereich lösen zu können...<br />
Wie bereits angedeutet: Mich würde wirklich schon mal interessieren, welche Kosten für Betrieb, Marketing etc. des &quot;comfort&quot;-Instrumentariums anfallen und wie es demgegenüber um Umsätze und Erlöse aber auch der Mobilität innerhalb des Transportdienstleistungsmarktes der potentiellen Nutzer mit &quot;Status&quot; bestellt ist. Durch das personalisierte Punktesammelsystem lässt sich das ja maschinell im Handumdrehen erheben. Und, ja, noch einmal: Ich wette darauf, dass hier die DB sicher nicht als Verlierer aussteigt.</p>
<p>Summa summarum hat man es einfach nicht nötig, bessere Qualität zu bieten - gegenüber Stammkunden schon gar nicht.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=461266</link>
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<pubDate>Fri, 06 Jan 2017 14:39:38 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>musicus</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Weitere Absurdität: Kommunikation der bahn.comfort-Plätze (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Die Auflistung der Bahn.comfort-Plätze hat man inzwischen auch rausgenommen.<br />
Scheinbar sah man sich nicht in der Lage diese dort ansatzweise korrekt aufzulisten.</p>
<p>Bald steht nur noch: &quot;Bahn.Comfort: irgendwie, irgendwo, irgendwann&quot;.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Die Übersicht findet man im Comfortportal unter dem Pfad Startseite - Services - Sitzplatzbereich für Comfort-Kunden, sogar mit Stand Dezember 2016.</p>
</blockquote><p>Tatsächlich. Da sag mal einer, Beschwerden bringen nix. Ist natürlich trotzdem noch stümperhaft. IC muss ja wohl IC2 heißen.  :)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=461205</link>
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<pubDate>Fri, 06 Jan 2017 10:40:35 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>agw</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Du hast weißen Tee vergessen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Sushi ohne!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=461204</link>
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<pubDate>Fri, 06 Jan 2017 10:35:57 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>musicus</dc:creator>
</item>
<item>
<title>OT: man hat nicht dafür bezahlt! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das Problem bei Tee gegenüber Kaffee ist, daß es (abgesehen von der Vielfalt der Anbieter) eine unüberschaubare Menge an verschiedenen Tees gibt, und jeder da seine eigenen Vorlieben hat.</p>
</blockquote><p>Also vom Prinzip her gibts bei Tee ja auch &quot;nur&quot; die 4 &quot;großen&quot; Sorten, also Schwarzen, Grünen, Früchte- und Kräutertee. Bis auf Früchtetee ist alles vertreten, das find ich persönlich auch nicht optimal. Das, was es noch so gibt (Rooibus, Gelber Tee, usw) führt doch eher ein Schattendasein, auch wenn ich irgendwas fünftes (in Anbetracht der Größe der Teebeutelhalter) schon noch aufnehmen würde. Kann aber natürlich auch irgendwas anderes (weitere Sorte Schwarztee, irgendein anderer Kräutertee, usw) sein :-)</p>
<p>agws Vergleich recht passend findende Grüße,<br />
JeDi</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 06 Jan 2017 10:27:08 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>JeDi</dc:creator>
</item>
<item>
<title>ÜBERSICHT bahn.comfort-Plätze (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>hier eine pdf-Datei mit den Plätzen: <br />
<a href="https://www.bahn.de/bahncomfort/view/mdb/bahnintern/bahncard/bahncomfort/2010/services/mdb_242239_201612_uebersicht_comfort_sitzplatbereich.pdf">https://www.bahn.de/bahncomfort/view/mdb/bahnintern/bahncard/bahncomfort/2010/services/...</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=461199</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=461199</guid>
<pubDate>Fri, 06 Jan 2017 10:25:49 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Nordy</dc:creator>
</item>
<item>
<title>OT: man hat nicht dafür bezahlt! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das eigentliche Problem ist, dass sich die DB weigert, einen besseren Service anzubieten, obwohl dieser bessere Service mit (wohl) keinen zusätzlichen Kosten verbunden ist (und mir auch sonst kein wirklich stichhaltiger Grund einfällt, diesen besseren Service nicht umzusetzen) und das ist betriebswirtschaftlich sinnfrei. Das ist so, wie wenn mir der Bäcker ein gratis Brötchen gibt, ich es aber nicht annehme (obwohl ich genau weiß, dass ich in nächster Zeit etwas essen muss und dieses Brötchen meinen Geschmack trifft).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=461195</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=461195</guid>
<pubDate>Fri, 06 Jan 2017 09:44:13 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>unternehmenzukunft</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Weitere Absurdität: Kommunikation der bahn.comfort-Plätze (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Auflistung der Bahn.comfort-Plätze hat man inzwischen auch rausgenommen.<br />
Scheinbar sah man sich nicht in der Lage diese dort ansatzweise korrekt aufzulisten.</p>
<p>Bald steht nur noch: &quot;Bahn.Comfort: irgendwie, irgendwo, irgendwann&quot;.</p>
</blockquote><p>Die Übersicht findet man im Comfortportal unter dem Pfad Startseite - Services - Sitzplatzbereich für Comfort-Kunden, sogar mit Stand Dezember 2016.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=461193</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=461193</guid>
<pubDate>Fri, 06 Jan 2017 09:36:04 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>unternehmenzukunft</dc:creator>
</item>
<item>
<title>OT: man hat nicht dafür bezahlt! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem ist ja nicht, dass jemand die Teesorte des schwarzen Tees nicht mag oder ihm diese ein paar Tage zu früh oder zu spät gepflückt wurde.<br />
Es geht darum, dass schwarzer Tee nichts mit Kräutertee und dieser mit Früchtetee zu tun hat.</p>
<p>Das ist so, als wenn man Cola rausnimmt und sagt, dass es ja immer noch Sprite gibt. Alles ein Softdrink vom gleichen Herstellers, oder? Welcher Cola-Trinker würde sich damit zufrieden geben?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=461192</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=461192</guid>
<pubDate>Fri, 06 Jan 2017 09:30:03 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>agw</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Weitere Absurdität: Kommunikation der bahn.comfort-Plätze (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Auflistung der Bahn.comfort-Plätze hat man inzwischen auch rausgenommen.<br />
Scheinbar sah man sich nicht in der Lage diese dort ansatzweise korrekt aufzulisten.</p>
<p>Bald steht nur noch: &quot;Bahn.Comfort: irgendwie, irgendwo, irgendwann&quot;.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=461191</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=461191</guid>
<pubDate>Fri, 06 Jan 2017 09:24:03 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>agw</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Früher gab es 'Red Berries' und 'Roibos Vanille' (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Mittlerweile gibt es eben nur noch Schwarztee (trinke ich generell nicht - viele andere schon), und Pfefferminztee (trinke ich im wesentlichen mal, wenn ich krank bin).</p>
</blockquote><p>
...und grünen Tee mit irgendwelchem Fruchtaroma, den finde ich auch recht lecker.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=461188</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=461188</guid>
<pubDate>Fri, 06 Jan 2017 09:06:46 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>JeDi</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Weitere Absurdität: Kommunikation der Öffnungszeiten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eine weitere Absurdität ist, dass die DB sich nicht in der Lage sieht, auf ihrer Homepage (https://www.bahn.de/p/view/service/bahnhof/db_lounge.shtml) die Öffnungszeiten für jede Lounge anzugeben, sondern es bei dem Hinweis auf die Kernöffnungzeit belässt und angibt, dass man mancherorts auch länger geöffnet hat. Als Kunde muss man deshalb, um zu den einzelnen Öffnungszeiten zu gelangen, auf Wikipedia (https://de.m.wikipedia.org/wiki/DB_Lounge) nachschauen. Als Antwort auf meinen Hinweis dazu hat man mir einfach eine Auflistung der einzelnen Öffnungszeiten der Standorte geschickt, aber auf die Homepage hat es diese Liste bisher nicht geschafft. Ich verstehe nicht, warum man diese Liste nicht einfach online stellen kann...</p>
<p>Man stellt hier einen zusätzlichen Service bereit als DB, verheimlicht dies aber dem Kunden, den mit dem Hinweis, dass man mancherorts auch länger offen hat, kann ein Kunde nichts anfangen. Das wäre so, als wenn ein Bäcker eine extra Sorte an Brot herstellt, diese dann aber unter der Ladentheke versteckt und sich dann wundert, warum er im Gegensatz zum Bäcker gegenüber nichts von dieser Brotsorte verkauft.</p>
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<pubDate>Fri, 06 Jan 2017 08:47:33 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>unternehmenzukunft</dc:creator>
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<title>Mir würde EINE Sorte reichen... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Stück Schokolade der beliebten Geschmacksrichtung Rum-Knoblauch-Nuß serviert, schmeckt das bestimmt.</p>
<p>Diese Sorte am ehesten bei einer werbetechnisch an Bahnhöfen stark verbreiteten Marke erwartende Grüße,<br />
der Colaholiker</p>
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<pubDate>Fri, 06 Jan 2017 07:07:57 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Colaholiker</dc:creator>
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<title>OT: man hat nicht dafür bezahlt! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich sehe den ersten Punkt ähnlich. Ich bin zwar kein leidenschaftlicher Teetrinker, aber wenn dann ist eigentlich von allem etwas dabei. </p>
</blockquote><p>Einen wirklich leidenschaftlichen Teetrinker wirst Du mit dem Lounge-Angebot, selbst wenn es fünf Sorten sind, ohnehin nicht zufriedenstellen können.<br />
Das Problem bei Tee gegenüber Kaffee ist, daß es (abgesehen von der Vielfalt der Anbieter) eine unüberschaubare Menge an verschiedenen Tees gibt, und jeder da seine eigenen Vorlieben hat.<br />
Mit den vier Zutaten Wasser, Kaffeebohnen, Milch(-pulverchemiegemisch) und Zucker kann man hingegen schon ein recht breites Angebot schaffen, wo für die meisten Kaffeetrinker irgendwas dabei ist, was sie trinken. (Abgesehen von den Kaffeesorten, die erst den Verdauungstrakt eines Tieres durchlaufen müssen. Würg.)</p>
<p>Obwohl ich selbst mein gesamtes Leben Nichtraucher bin (ja, ich habe nicht einmal probiert), vergleiche ich Tee und Kaffee gerne mit Zigaretten vs. Zigarren. Kaffee ist meistens wie eine Zigarette, halbwegs egal welche Sorte, schnell konsumiert. Der Tee hingegen meist wie die Zigarre, man schaut genau, welche (Sorte) man konsumiert und genießt mit Zeit. Ich trinke bei einem gemütlichen Abend zu Hause gerne mal eine Kanne Tee, aber in der Lounge hat's mich dazu bisher noch nie gereizt. Was nicht heißen soll, daß ich das Teeangebot in der Lounge ganz streichen will, bitte nicht falsch verstehen. Aber für den Anbieter ist es wesentlich schwieriger, die Teekundschaft zufrieden zu stellen als die Kaffeekundschaft.</p>
<p>Zwei Cents in den Hut werfende Grüße.<br />
der um diese Uhrzeit eher Kaffeeholiker</p>
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<pubDate>Fri, 06 Jan 2017 07:06:38 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Colaholiker</dc:creator>
</item>
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<title>Langsam reicht es ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich kann nicht verstehen, wie jemand ein Problem darin sieht, sich sein Glas Fanta selber zu holen. </p>
</blockquote><p>Zumindest in Frankfurt existiert am Tresen des 1.-Klasse-Bereichs ein Mehrsortendispenser, vergleichbar mit denen im Comfort-Bereich. Also theoretisch müßte es dort auch Fanta geben. Allerdings ist &quot;selbst holen&quot; dort ohnehin der Standard. Für alles.</p>
<p>In der Lounge mangels Zeit fürs Ziehen üblicherweise keinen Tee trinkende Grüße,<br />
der Colaholiker</p>
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<pubDate>Fri, 06 Jan 2017 06:56:55 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Colaholiker</dc:creator>
</item>
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<title>Mir würde EINE Sorte reichen... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es die Teesorte Cola-Nutella? Obwohl das vermutlich mit heiß Wasser zusammen nicht schmecken dürfte...</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 06 Jan 2017 06:16:20 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>ALR997</dc:creator>
</item>
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<title>Mir würde EINE Sorte reichen... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<p>... wenn ich denn Tee tränke. Müßte halt nur die richtige sein...</p>
<p>;-))</p>
<p><br />
Schöne Grüße von</p>
<p>jörg</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 06 Jan 2017 05:13:15 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Blaschke</dc:creator>
</item>
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<title>Langsam reicht es ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich kann nicht verstehen, wie jemand ein Problem darin sieht, sich sein Glas Fanta selber zu holen. Ich kannn nicht verstehen, wieso es ein Riesen - Problem sein soll, bei einem kostenfreien Angebot X Teesorten anzubieten und nicht Y oder eben nicht die Sorte XYZ. Das ist <strong>meine</strong> Meinung ! Nicht mehr, nicht weniger ! Und noch darf ich diese Meinung hier vertreten. </p>
</blockquote><p>Ja, dann ist ja gut, nur kam das bisher von dir so rüber, als ob meine Kritik völlig grundlos sei.</p>
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<pubDate>Fri, 06 Jan 2017 04:45:24 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>unternehmenzukunft</dc:creator>
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