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<title>ICE-Treff - Dazu kommt die fast Heiligsprechung von &quot;schlank&quot;</title>
<link>https://www.ice-treff.de/</link>
<description>Von und für Freunde des ICE, des schnellen Bahnverkehrs und der Eisenbahn überhaupt</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Dazu kommt die fast Heiligsprechung von &quot;schlank&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Als ob irgend ein Bank&quot;berater&quot; jemals irgendwen beraten hätte. Die Bankmitarbeiter sind Verkäufer, deshalb ist es auch konsequent und gut, dass sowas endlich eingestellt wird.</p>
</blockquote><p>
Das war &quot;früher&quot; so. Da gab es tatsächlich einen Informationsstrom zu den Outlets und eine echte Beratung. Spätestens aber seit dem D\ka-F\nds, Versicherung und Sp\rka\\e unter einem Dach sind ists damit vorbei.</p>
<blockquote><p>Für die Bank ist das letztlich auch ein Risiko, wenn der Kunde falsch &quot;beraten&quot; wurde und dann nach mehreren Jahren sein Geld zurück bekommt (siehe aktuellen Fall wegen Telekom-Börsengang).</p>
<p>Das ist aber OT und hat mit der Bahn nichts zu tun ;)</p>
</blockquote><p>Ja, aber es zeigt wie der Abbau von Services zu einem Abbau der Zahlungsbereitschaft führt. Hätten die Banken die Hausaufgaben gemacht, dann dürfte es sowas wie die N26 Bank gar nicht geben. </p>
<p>Auch keinen &quot;Fern&quot;bus, wenn die Bahn die Hausaufgaben machen würde.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=450980</link>
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<pubDate>Fri, 28 Oct 2016 11:08:39 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>GUM</dc:creator>
</item>
<item>
<title>[OT] Pommesschmiede um die Ecke (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den netten Beitrag, <strong>gefällt mir!</strong></p>
<p>Zum Thema Pommes-Schmiede um die Ecke fällt mir auch was ein: <br />
McDonalds - auch in vielen Verkehrsdrehscheiben vertreten - ist seit langem erstmals kreativ bei Saucen &amp; Co. zu den Pommes geworden. </p>
<p>Ich staunte nicht schlecht, als ich gestern eine wahre <strong>Geschmacksexplosion</strong> erlebte: Die Pommes Frites der aktuellen Sonderaktion haben zwei Saucen: Chilli Sauce und noch etwas Käse drauf. </p>
<p><a href="https://www.mcdonalds.de/produkte/produkt-profil?productName=bbq_chili_cheese_fries">Produkt-Symbolbild aus dem Online-Angebot von McDonalds.de</a></p>
<p>Das gibt ein unglaubliches Geschmackserlebnis. Scheint fast so als ob die Konkurrenz durch Food Outlets wie Pommes &amp; Freunde die Kreativität beflügelt hat. </p>
<p>Allerdings bin ich leider nicht Stammkunde genug, um sagen zu können, ob es die normale McRib Sauce und eine neue Käsesauce ist oder ob auch die BBQ Sauce neu abgeschmet wurde. </p>
<p>In München Hauptbahnhof Tunnelbahnhof* und Innenstadt nicht teurer als die große Pommes.</p>
<p>Grüße GUM</p>
<p><br />
PS/Disclaimer: <br />
* Außerhalb der Hauptverkehrszeiten hat der McD in München Hauptbahnhof Tunnelbahnhof manchmal ein Frischeproblem mit Pommes. Deshalb erst mal unverbindlich vorbeischlendern und die &quot;Lagerbestände&quot; ansehen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=450979</link>
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<pubDate>Fri, 28 Oct 2016 11:06:20 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>GUM</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dazu kommt die fast Heiligsprechung von &quot;schlank&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Noch schlimmer ist es bei einigen regionalen Ablegern der roten Bank: </p>
<p><a href="https://www.kskmse.de/content/dam/myif/ksk-muenchen-starnberg-ebersberg/work/dokumente/pdf/preise-leistungen/preisaushang.pdf">Preisaushang einer süddeutschen roten Bank</a><br />
Quelle: Preisaushang der Landkreissparkasse der bayerischen Landeshauptstadt</p>
<p>Dort wird meiner Erfahrung und subjektiven Wahrnehmung nach keinerlei Aktienberatung mehr angeboten, um sich den gesamten Informationstransport von Research zum Point of Sales sparen zu können. Der Bankmitarbeiter empfiehlt meistens nur noch Fonds und sagt er dürfe gar keine Einzelwertberatung mehr machen. Dennoch wird die Mindesttransaktionsgebühr von 25 Euro (bzw. einem Prozent) genommen ohne die frühere Leistung zu erbringen. </p>
<p>Das merken die Kunden auch irgendwann und wandern ab. </p>
</blockquote><p>Als ob irgend ein Bank&quot;berater&quot; jemals irgendwen beraten hätte. Die Bankmitarbeiter sind Verkäufer, deshalb ist es auch konsequent und gut, dass sowas endlich eingestellt wird.</p>
<p>Für die Bank ist das letztlich auch ein Risiko, wenn der Kunde falsch &quot;beraten&quot; wurde und dann nach mehreren Jahren sein Geld zurück bekommt (siehe aktuellen Fall wegen Telekom-Börsengang).</p>
<p>Das ist aber OT und hat mit der Bahn nichts zu tun ;)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=450954</link>
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<pubDate>Fri, 28 Oct 2016 09:26:54 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Gleis42</dc:creator>
</item>
<item>
<title>völlig zu Recht... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<blockquote><p>In viel zu vielen Branchen fand schon fast eine Heiligsprechung von &quot;schlank&quot;, &quot;effizient&quot; und Selbstbedienung statt. Klar ist, dass direkt nach der Umstellung (also im Jahr &quot;0&quot;) die Personalkosten und auch der Materialeinsatz bei jeder Leistungsverbilligung enorm sinken. Schon in den Jahren 1 bis 3 merken die Kunden allerdings, dass weniger geboten wird. Die Preisbereitschaft sinkt also mit einer gewissen Verzögerung. Den Ersparnissen bis zum Teitpunkt t(Kunde durchblickt die Strategie) steht also eine Abwärtsbewegung der Umsätze (und letztendlich) des Gewinnpotenzials gegenüber. </p>
</blockquote><p>Eben. MIT EINER VERZÖGERUNG merkt es der Kunde! Darauf liegt die Betonung. Denn das heißt nichts anderes, dass in dem Zeitraum die Kosten schon gesunken sind, die Erlöse aber nicht in gleichem Umfang. Ergo erhöht sich in dem Zeitraum der Gewinn. </p>
<blockquote><p>Für die Bahn bedeutet dies: Redesign und 6 Sitze mehr pro Apmmz sowie gewichtsreduzierte Sitze bedeuten sofort niedrigere Stückkosten. Allerdings merken die Kunden irgendwann auch ein reduziertes Serviceniveau. Vielleicht mit einem Zub weniger pro Lang-IC der Rheinschiene.</p>
</blockquote><p>Eben. IRGENDWANN! Bis dahin zahlt der Kunde aber noch! Und somit sind die Einnahmen identisch, während die Kosten schon gesunken sind! Also wird der Gewinn erhöht! Alles gut also. </p>
<blockquote><p>Im Endeffekt gibt es irgendeine Abwärtsspirale aus Preisbereitschaft, Kostendruck etc.. </p>
</blockquote><p>Völlig richtig! Allerdings eben überall. Also bei den Alternativen auch! Was die Abwanderung stoppt. Die Kosten bleiben also weiter niedrig, während die Erlöse nicht weiter sinken. Also bleibt der Gewinn (durch die Maßnahmen wie beschrieben, der erhöhte Gewinn!) zumindest identisch. </p>
<blockquote><p>muss der Fokus auf Qualität gelegt werden.</p>
</blockquote><p>Das ist nur dann richtig, wenn ausreichend Kunden bereit sind, für das &quot;Mehr&quot; an Qualität überproportional viel zu bezahlen, denn das &quot;Mehr&quot; an Einnahmen muß größer sein als das &quot;Mehr&quot; an Kosten, sonst ergibt eine solche Maßnahme keinen Sinn! </p>
<blockquote><p>Die Heiligsprechung von schlank sollte also beendet werden, um das neue goldene Zeitalter der Bahn einleiten zu können.</p>
</blockquote><p>&quot;Schlank&quot; habe ich schon im Kindesalter beerdigt. Nur hat das auch nicht zu einem goldenen Zeitalter der Bahn geführt. Höchstens zu einem goldenen Zeitalter für mich und die Pommesschmiede um die Ecke.</p>
<p><br />
Schöne Grüße von</p>
<p>jörg</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=450905</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=450905</guid>
<pubDate>Thu, 27 Oct 2016 18:54:54 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Blaschke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dazu kommt die fast Heiligsprechung von &quot;schlank&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hallo</p>
<p>der Spiegel befasst sich in einem ausführlichen Artikel mit dem auch die EVU betreffenden Personalmangel.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/personalmangel-unternehmen-sparen-fuer-effizienz-den-service-kaputt-a-1118292.html">Schlank und agil gegen die Konkurrenz</a></p>
<p>Quintessenz:</p>
<p><em>&quot;Doch sie vergessen zu planen, welche speziellen Qualifikationen ihre dafür nötigen Mitarbeiter brauchen. Meist planen Firmen holzschnittartig lediglich die Gesamtzahl an nötigem Personal. Engpässe in kritischen Positionen werden so übersehen.&quot;</em></p>
</blockquote><p>Danke für den Link, Quasar! </p>
<p>Der geht schon ein bisschen in die Richtung, was ich bei &quot;Erste Klasse plus&quot; oder einem Premium-Railjet oder IC aus Panoramawagen schon angesprochen habe: </p>
<p>In viel zu vielen Branchen fand schon fast eine Heiligsprechung von &quot;schlank&quot;, &quot;effizient&quot; und Selbstbedienung statt. Klar ist, dass direkt nach der Umstellung (also im Jahr &quot;0&quot;) die Personalkosten und auch der Materialeinsatz bei jeder Leistungsverbilligung enorm sinken. </p>
<p>Schon in den Jahren 1 bis 3 merken die Kunden allerdings, dass weniger geboten wird. Die Preisbereitschaft sinkt also mit einer gewissen Verzögerung. Den Ersparnissen bis zum Teitpunkt t(Kunde durchblickt die Strategie) steht also eine Abwärtsbewegung der Umsätze (und letztendlich) des Gewinnpotenzials gegenüber. </p>
<p>Für die Bahn bedeutet dies: Redesign und 6 Sitze mehr pro Apmmz sowie gewichtsreduzierte Sitze bedeuten sofort niedrigere Stückkosten. Allerdings merken die Kunden irgendwann auch ein reduziertes Serviceniveau. Vielleicht mit einem Zub weniger pro Lang-IC der Rheinschiene.</p>
<p>Die Kunden wählen dann andere Verkehrsmittel wie das Auto oder gehen eine Reiseklase niedriger. Ein Effekt, der insbesondere bei der Triebwagenumstellung auf 2+2 in der 1. Klasse einiger Regionalzüge zu beobachten war. </p>
<p>Im Endeffekt gibt es irgendeine Abwärtsspirale aus Preisbereitschaft, Kostendruck etc.. </p>
<p>Noch schlimmer ist es bei einigen regionalen Ablegern der roten Bank: </p>
<p><a href="https://www.kskmse.de/content/dam/myif/ksk-muenchen-starnberg-ebersberg/work/dokumente/pdf/preise-leistungen/preisaushang.pdf">Preisaushang einer süddeutschen roten Bank</a><br />
Quelle: Preisaushang der Landkreissparkasse der bayerischen Landeshauptstadt</p>
<p>Dort wird meiner Erfahrung und subjektiven Wahrnehmung nach keinerlei Aktienberatung mehr angeboten, um sich den gesamten Informationstransport von Research zum Point of Sales sparen zu können. Der Bankmitarbeiter empfiehlt meistens nur noch Fonds und sagt er dürfe gar keine Einzelwertberatung mehr machen. Dennoch wird die Mindesttransaktionsgebühr von 25 Euro (bzw. einem Prozent) genommen ohne die frühere Leistung zu erbringen. </p>
<p>Das merken die Kunden auch irgendwann und wandern ab. </p>
<p>Damit der Bahn (oder der Lufthansa wie im verlinkten Beispiel) das nicht passiert muss der Fokus auf Qualität gelegt werden. Eine Full-Service-Airline mit vier Klassen und einem guten Servicekonzept ist auch wesentlich anziehender für Berufseinsteiger als die roboterhaften Billigairline-Konzepte. Bei der in der kuren &quot;Umdrehzeit&quot; vielleicht auch noch Einnahmen gezählt werden und abgerechnet werden müssen. </p>
<p>Den Link kann man also durchaus zum Nachdenken nehmen. Nicht nur was die Berechnung der gesamten notwendigen Personenstunden angeht, sondern auch den Leistungsumfang insgesamt.</p>
<p>Die Heiligsprechung von schlank sollte also beendet werden, um das neue goldene Zeitalter der Bahn einleiten zu können.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=450819</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=450819</guid>
<pubDate>Thu, 27 Oct 2016 08:59:49 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>GUM</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Teilweise zu pauschal (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>wird mal 2 Wochen krank. Tschüss...</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Diese Zeiten sind vorbei. Ich habe Kollegen, die seit fast 2 Jahren in der Personalüberlassung sind und auch nach mehreren (in einem Fall sogar 9) Wochen Krankheit nachwievor dabei sind.</p>
</blockquote><p><br />
2 Jahre geht nicht mehr künftig maximal 18 Monate und nach 9 Monaten soll auf Niveau der fest angestellten bezahlt werden. Das führt dann dazu, dass man entweder nach 9 Monaten spätestens weg ist oder einen befristeten Vertrag bekommt.</p>
<p>Man darf ja nicht vergessen, dass die Zeitarbeitsfirma auch bezahlt werden will und wenn der Arbeitnehmer in der Zeitarbeit 10€ verdient zahlt die Firma an den Entleiher etwa das doppelte bis dreifache Brutto pro Stunde.</p>
<blockquote><p>Auch sind die Bezahlungen im Bürobereich sind nicht mehr skandalös niedrig. Fast 13€/Stunde nach 12 Monaten sind zwar nicht der Hit aber auch nicht mehr nahe dem Existenzminimum.</p>
</blockquote><p><br />
Doch sind Sie angesichts der Verantwortung die man hat. </p>
<p>13€ sind schon viel. Ein Freund von mir hat letztens 9,61€ EG II nach BZA angeboten bekommen für eine Stelle als Sachbearbeiter wofür normalerweise auf Bürokaufmannniveau bezahlt werden müsste also EG III-EG IV und das ist ein drastischer Unterschied. Dies hat er im persönlichen Gespräch der Zeitarbeitsfirma auch gesagt und denen war das ziemlich peinlich.</p>
<p>Aber wenn der Auftraggeber nicht mehr gibt bzw. die Firma kann die Zeitarbeitsfirma auch nichts dafür.</p>
<p><br />
Hier mal als Beispiel was der DGB fordert:</p>
<p><br />
<a href="http://www.dgb.de/tarifrunde-leiharbeit">Link Tarifrunde Zeitarbeit</a></p>
<p><br />
Die Tarifrunde Leiharbeit 2016/17 beginnt!</p>
<p>Die Forderungen für die anstehende Tarifrunde Leiharbeit sind beschlossen:</p>
<p>Erhöhung der Entgelte um 6 %, mindestens aber 70 Cent pro Stunde<br />
Laufzeit des Tarifvertrags: 12 Monate<br />
Ost-West-Angleichung in allen Entgeltgruppen</p>
<p>Die Arbeitgeber haben das geboten:</p>
<p>Die Arbeitgeber-Seite hat die Forderungen zur Kenntnis genommen. Darüber hinaus hat sie die Ost-West-Angleichung frühestens nach 48 Monaten für alle Entgeltgruppen angeboten. Für einen solchen Abschluss über 48 Monate bieten die Arbeitgeber pro Jahr 2 Prozent ab 1.7.2017 an. Dieses Angebot ist für die Gewerkschaften nicht annehmbar. Sie haben der Arbeitgeberseite mitgeteilt, dass sie an ihren Forderungen festhalten und sie aufgefordert, ihr Angebot deutlich nachzubessern. Der nächste Verhandlungstermin ist der 11. November 2016 in Hamburg.</p>
<p><br />
Einfach lächerlich dabei fährt der DGB nicht gerade einen harten Kurs.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=450738</link>
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<pubDate>Wed, 26 Oct 2016 17:54:07 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Lumi25</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Teilweise zu pauschal (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>wird mal 2 Wochen krank. Tschüss...</p>
</blockquote><p>Diese Zeiten sind vorbei. Ich habe Kollegen, die seit fast 2 Jahren in der Personalüberlassung sind und auch nach mehreren (in einem Fall sogar 9) Wochen Krankheit nachwievor dabei sind.</p>
<p>Auch sind die Bezahlungen im Bürobereich sind nicht mehr skandalös niedrig. Fast 13€/Stunde nach 12 Monaten sind zwar nicht der Hit aber auch nicht mehr nahe dem Existenzminimum.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=450734</link>
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<pubDate>Wed, 26 Oct 2016 17:00:56 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Quasar</dc:creator>
</item>
<item>
<title>SPON befasst sich mit den Auswirkungen von Personalmangel (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Man kommt nur noch via. Zeitarbeit ins Unternehmen als ausgebildete Fachkraft (wie z.B. der klassische Bürokaufmann) angestellt wird man als Bürohilfskraft. Allerdings wachsen die Aufgaben mit der Zeit so, dass man als Sachbearbeiter bzw. Fachkraft arbeitet aber weiterhin als Bürohilfskraft bezahlt wird. Hier sparen die Arbeitgeber richtig Geld </p>
</blockquote><p>Und viele Deutsche sind noch der Meinung &quot;Hauptsache Arbeit&quot; oder &quot;sollen doch froh sein, Arbeit zu haben&quot;. War bei den großen Streiks der letzten Jahre gar keine so selten zu hörende Aussage. Wir Deutschen sind halt gerne Knechte.</p>
<blockquote><p><br />
Wer die Leistungen bringen kann erhält vielleicht einen befristeten Arbeitsvertrag. Aber spätestens nach 2 Jahren befristeter Arbeitsverträge ist man oftmals weg vom Fenster. Unbefristete Verträge sind oftmals wie ein 6er im Lotto bzw. die Chance gleich Null.</p>
</blockquote><p>Weil das staatlich gefördert wird. Wer jemanden aus der Arbeitslosigkeit holt bekommt nicht selten Geld dafür. Daher ist es in manchen Branchen nicht unüblich, höchstens eine Vertragsverlängerung zu geben.</p>
<blockquote><p>Man sieht es derzeit ja wieder bei den Verhandlungen zu den Zeitarbeitstarifverträgen (IGZ und BZA) was die Arbeitgeberseiter in der ersten Verhandlungsrunde angeboten haben.</p>
<p><br />
Die Arbeitgeber sind halt traurig, dass man in anderen Branchen nicht so mit den Arbeitnehmern umgehen kann.</p>
</blockquote><p>Aber auch nur, weil die Hürden dafür hoch sind. Würden die qualifizierten Arbeitnehmer an Bäumen wachsen wäre es auch in diesen Branchen so ...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=450731</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=450731</guid>
<pubDate>Wed, 26 Oct 2016 16:52:22 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Christian_S</dc:creator>
</item>
<item>
<title>SPON befasst sich mit den Auswirkungen von Personalmangel (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem sind nicht zu wenig Fachkräfte sondern die Rahmenbedingungen der einzelnen Berufe.</p>
<p>Die Arbeitgeber wollen möglichst viele Fachkräfte damit der Bewerberpool möglichst groß ist und man damit schön die Löhne drücken kann.</p>
<p>In der Dienstleistungsbranche bzw. Büroberufen ist das oftmals der Fall.</p>
<p><br />
Man kommt nur noch via. Zeitarbeit ins Unternehmen als ausgebildete Fachkraft (wie z.B. der klassische Bürokaufmann) angestellt wird man als Bürohilfskraft. Allerdings wachsen die Aufgaben mit der Zeit so, dass man als Sachbearbeiter bzw. Fachkraft arbeitet aber weiterhin als Bürohilfskraft bezahlt wird. Hier sparen die Arbeitgeber richtig Geld und bringt derjenige keine dauerhaft guten Leistungen bzw. wird mal 2 Wochen krank. Tschüss...</p>
<p>Wer die Leistungen bringen kann erhält vielleicht einen befristeten Arbeitsvertrag. Aber spätestens nach 2 Jahren befristeter Arbeitsverträge ist man oftmals weg vom Fenster. Unbefristete Verträge sind oftmals wie ein 6er im Lotto bzw. die Chance gleich Null.</p>
<p><br />
Man sieht es derzeit ja wieder bei den Verhandlungen zu den Zeitarbeitstarifverträgen (IGZ und BZA) was die Arbeitgeberseiter in der ersten Verhandlungsrunde angeboten haben.</p>
<p><br />
Die Arbeitgeber sind halt traurig, dass man in anderen Branchen nicht so mit den Arbeitnehmern umgehen kann.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=450728</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=450728</guid>
<pubDate>Wed, 26 Oct 2016 16:43:10 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Lumi25</dc:creator>
</item>
<item>
<title>SPON befasst sich mit den Auswirkungen von Personalmangel (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>&quot;Doch sie vergessen zu planen, welche speziellen Qualifikationen ihre dafür nötigen Mitarbeiter brauchen. Meist planen Firmen holzschnittartig lediglich die Gesamtzahl an nötigem Personal. Engpässe in kritischen Positionen werden so übersehen.&quot;</em></p>
</blockquote><p>Keine Ahnung wo die Unternehmen ihre Manager rekrutieren, aber es ist nicht nur in der Bahnbranche der Fall, dass das Personal falsch eingeplant wird. Aber in der Bahnbranche kommt es wohl noch stärker vor, gibt ja ein Bahnunternehmen eines Nicht-EU Landes, dass selbst bei an sich kalkulierbarem Bedarf gleich auf den Ingenieur-Strich gehen muss, um überhaupt funktionieren zu können.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=450723</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=450723</guid>
<pubDate>Wed, 26 Oct 2016 15:47:25 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>GibmirZucker</dc:creator>
</item>
<item>
<title>SPON befasst sich mit den Auswirkungen von Personalmangel</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo</p>
<p>der Spiegel befasst sich in einem ausführlichen Artikel mit dem auch die EVU betreffenden Personalmangel.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/personalmangel-unternehmen-sparen-fuer-effizienz-den-service-kaputt-a-1118292.html">Schlank und agil gegen die Konkurrenz</a></p>
<p>Quintessenz:</p>
<p><em>&quot;Doch sie vergessen zu planen, welche speziellen Qualifikationen ihre dafür nötigen Mitarbeiter brauchen. Meist planen Firmen holzschnittartig lediglich die Gesamtzahl an nötigem Personal. Engpässe in kritischen Positionen werden so übersehen.&quot;</em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=450713</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=450713</guid>
<pubDate>Wed, 26 Oct 2016 14:46:05 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Quasar</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
