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<title>ICE-Treff - Immer wieder eine Sammelantwort</title>
<link>https://www.ice-treff.de/</link>
<description>Von und für Freunde des ICE, des schnellen Bahnverkehrs und der Eisenbahn überhaupt</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Immer wieder eine Sammelantwort (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag (oder Abend?), </p>
<p>vielen Dank für eure Kommentare.</p>
<p>ICE1223: Die erste zitierte Aufnahme ist nicht typisch für Neustadt. In der Regel ist es (um diese Jahreszeit zumindest) grüner.<br />
Die Bilder waren in der Tat recht kurzfristig. Das hat eher irgendwie nicht gepaßt. Nächstes Mal gibt es immerhin einige dann schon sechs Tage alte Aufnahmen.</p>
<p><img src="https://abload.de/img/zwischenablage01uluvb.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p>Derzeit ist diese Aufnahme noch ein wenig jünger.</p>
<p><br />
Lumi25: Durch die Topographie bot sich eine unterirdische Führung im Zentrum an.</p>
<p><br />
Sputik: Danke fürs Nachschlagen. Südstadt (Fernbahn) war damals schon außer Betrieb, das stimmt.</p>
<p><br />
Heinz11: Hoppla. Besagte Assoziationen hatte ich bislang nicht. Auf der anderen Seite wäre ein reines Hausnummernsystem (Halle-Neustadt 4711, Wohnung 88) sicher auch an seine Grenzen gekommen. ;-)</p>
<p><br />
Nächste Woche dann das Finale. Wie üblich aus Neustadt. Bis dahin!</p>
<p>Viele Grüße<br />
Sören</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=420347</link>
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<pubDate>Thu, 26 May 2016 16:18:41 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Sören Heise</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Immer derselbe Bahnhof, Teil 21.1 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Herzlich willkommen zum vorletzten Teil dieser Serie. An der Reihe ist der jüngste Bahnhof in dieser Serie und auch das jüngste Neustadt.<br />
...</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Am 6. Mai 1990 wurde Halle-Neustadt nach einem Bürgerentscheid wieder ein Stadtteil von Halle. Seitdem hat sich gegenüber dem Höchststand die Zahl seiner Bewohner mehr als halbiert, heute hat es um die 45.000 Einwohner. Ein weiterer Einschnitt durch die Wende traf alle Bewohner: Sie mußten sich an neue Adressen gewöhnen, es wurden Straßennamen eingeführt. Zuvor waren die neun <em>Wohnkomplexe</em> in Blöcke eingeteilt, deren Eingänge durchnumeriert waren. Der I. Wohnkomplex ist der älteste, hier befindet sich unter anderem das am 31. Juli 1967 fertiggestellte größte Wohnhaus der DDR. Es hatte so viele Einwohner wie manch eine Kleinstadt, über 2.000. Die weiteren Wohnkomplexe wurden verdichteter geplant und gebaut als der erste, dennoch herrschte in Halle und Halle-Neustadt bis zur Wende Wohnraummangel. In Neustadt wurden mittlerweile, wie auch in vielen anderen Plattenbauvierteln der DDR, diverse Wohnblöcke aufgrund des fehlenden Wohnraumbedarfs abgerissen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote></blockquote><p>Vielen Dank für den Bericht, Sören!</p>
<p><br />
Halle-Neustadt hätte die Musterstadt für die 100-prozentige EDV-gerechte Verwaltung seiner Bewohner werden können. In der DDR hatte jeder in seinem Personalausweis eine sogenannte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Personenkennzahl">PKZ</a> eingetragen, die nur einmal vergeben wurde und ein eindeutige Identifizierung der Person zuließ. Meine Idee: Da bräuchte man keine Namen mehr auf den Klingelschildern oder den Briefumschlägen, sondern nur noch die PKZ. </p>
<p>Allerdings brachte mir die laute Äußerung dieses Gedankens einen Termin beim Rektor der Fakultät ein, in welchem mir mit Disziplinarmaßnahmen gedroht wurde. Zum Glück blieb es bei der Drohung.</p>
<p>Die Halle-Neustädter mußten sich überhaupt erst einmal an eine Adresse gewöhnen. Eine Blocknummer ist für mich keine Adresse und weckt damals wie heute andere Assoziationen.</p>
<p><br />
Viele Grüße<br />
heinz11</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=420139</link>
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<pubDate>Wed, 25 May 2016 18:35:07 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>heinz11</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Tunnelneustadt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Uh, Platte extrem. Hässlich;-)</p>
</blockquote><p>Ich finde es eigentlich perfekt wobei ich eine oberirdische Führung der Strecke besser fände.</p>
<p>1.Einkaufsmöglichkeiten direkt vor der Tür<br />
2.guter Anschluss an den schienengebundenen ÖPNV und SPNV</p>
<p>Das ist in anderen Städten oft anders insbesondere in Westdeutschland gibt es dann meist nur eine schlappe Busverbindung.</p>
<p><br />
Köln-Chorweiler ist da ähnlich und hat auch einen perfekten Anschluss.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=419979</link>
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<pubDate>Tue, 24 May 2016 22:17:56 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Lumi25</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Tunnelneustadt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nabend Sören,</p>
<p><br />
danke fürs Hallesche Neustadt.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/HhyWiT"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7601/27098117701_6ef1789d51_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<blockquote><p><strong>8</strong> Die Neustädter Passage. Rechts angeschnitten das Rathaus, links vier der fünf <em>Scheiben</em>.</p>
</blockquote><p>
Uh, Platte extrem. Hässlich;-)</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/Hfdijq"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7063/27071458032_de2825c6c3_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<blockquote><p><strong>29</strong> Der S-Bahnhof, nochmal gen Norden gesehen.</p>
</blockquote><p>
Aber viel Grün, das gefällt:)</p>
<blockquote><p>Auf Wiedersehen in Neustadt!</p>
</blockquote><p>
Jo, aber nur noch ein einziges mal.</p>
<blockquote><p>Der nachfolgende Rundgang kombiniert Aufnahmen vom 31. Juli 2015 mit Bildern, die ich am <strong>21. Mai 2016</strong> anfertigte.</p>
</blockquote><p>
Oha, so kurzfristige Bilder gibts von dir aber selten</p>
<p>Gruß aus dem Taunus von<br />
Marcel</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=419954</link>
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<pubDate>Tue, 24 May 2016 19:08:23 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>462 001</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Immer derselbe Bahnhof, Teil 21.1 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Weitere Züge fuhren von Neustadt über Silberhöhe (hier gab es südlich der Halle-Kasseler Bahn, direkt gegenüber dem S-Bahn-Haltepunkt, einen eigenen Bahnsteig mit eigenem Namen) nach Merseburg und Großkorbetha. Wann hier der letzte Zug verkehrte, weiß ich nicht.</p>
</blockquote><p>Also ich habe ein Kursbuch von 2002 (Juni bis Dezember) und eins von 2003/2004. In dem Kursbuch von 2002 fuhren noch wenige Züge unter der RB 82 Großkorbetha - Merseburg - Halle-Silberhöhe - Halle-Neustadt (ohne Halt in Halle Südstadt). Die RB 82 fuhr ansonsten bis zum Dezember 2015 zwischen Naumburg - Weißenfels - Merseburg - Halle. Entweder fuhren im Dezember 2002 oder Dezember 2003 auf der Strecke die letzten Züge. Seit Dezember 2009 halten ja in der Silberhöhe am S-Bahnsteig wieder RB-Züge der Relation Halle - Eisleben, bzw seit Dezember 2015 Eilenburg - Halle - Eisleben ( - Sangerhausen).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=419953</link>
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<pubDate>Tue, 24 May 2016 19:03:04 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Sputnik</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Immer derselbe Bahnhof, Teil 21.2 (40 Bilder) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://flic.kr/p/HfdiyJ"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7251/27071458862_723bee76a6_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>1</strong> Die Kirche von Neustadt. Die ersten 240 Jahre ihrer Existenz war sie die Kirche von Passendorf. Weite Teile des Ortes mußten für den Bau von Halle-Neustadt weichen.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/HfdiHS"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7234/27071459392_10b80e792f_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>2</strong> Auf dem Gelände des Passendorfer Guts entstehen neue Wohnhäuser. In der Einfahrt lagen Schienenreste.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/Gt4f9C"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7684/26560449044_610741ba43_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>3</strong> Vom Bahnsteig des Hp. Zscherbener Str. geht der Blick gen Zentrum und Tunnelmund.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/GYn7MQ"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7031/26892114690_b5c7f1995e_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>4</strong> Der Block 10 war mit etwa 380 Metern Länge das größte Wohnhaus der DDR. Er ist knapp 50 Jahre alt und in seiner Gesamtheit vom Boden aus eher schwierig festzuhalten.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/Gt4frG"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7221/26560450034_1220e49cce_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>5</strong> Teilansicht von der Zerbster Straße aus. In den Infokästen an den Hauseingängen hingen u. a. Hinweise zum richtigen Lüften zwecks Schimmelvermeidung und zu den Bohrzeiten (sonntags verboten!) aus.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/HhyW8c"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7639/27098117081_40d3860198_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>6</strong> Entkernter Vielgeschosser von hinten. Er steht an der Magistrale, der Hauptstraße von Neustadt.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/Gt4fCJ"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7126/26560450674_d6afca937f_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>7</strong> Das Einkaufszentrum (links) ist der größte Anziehungspunkt in Neustadt. Es liegt direkt am S-Bahnhof.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/HhyWiT"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7601/27098117701_6ef1789d51_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>8</strong> Die Neustädter Passage. Rechts angeschnitten das Rathaus, links vier der fünf <em>Scheiben</em>.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/HoBAnT"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7595/27166534965_f0dd2a2383_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>9</strong> Der S-Bahnhof.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/Gt4fTJ"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7179/26560451544_8bed5060db_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>10</strong> Die fünfte Scheibe.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/HkFzHY"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7566/27133363726_328193bdcc_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>11</strong> Das Empfangsgebäude des Bahnhofs wurde vor einigen Jahren abgerissen.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/Gt4g2u"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7738/26560451994_4062a3f078_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>12</strong> Die Albert-Einstein-Straße.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/HkFA73"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7418/27133365006_23cdfc6553_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>13</strong> Wo sind hier Gleise?</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/HhyXpa"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7588/27098121371_08f72084ff_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>14</strong> Ach so, das ist der nördliche Tunnelmund.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/HkFAjY"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7335/27133365756_70fcbbc70c_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>15</strong> Jetzt aber.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/HhyXJ8"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7043/27098122471_cb86f3c3ec_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>16</strong> Aha.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/HkFAww"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7578/27133366426_4883bf0855_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>17</strong> Spiegel.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/HfdkLE"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7565/27071466282_d516e1a6a5_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>18</strong> Massive Absperrung.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/HkFAG1"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7660/27133366976_a6db49d826_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>19</strong> Außer Betrieb, bis auf die Gleise.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/HkFAMG"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7684/27133367306_6e59e65b85_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>20</strong> Für die 70 Meter langen Zweiwagenzüglein ist der Bahnsteig irgendwie ein klein wenig überdimensioniert. Seine maximale Nutzlänge beträgt noch 231 Meter. </p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/Hfdm4y"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7063/27071467262_f2a3a6044f_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>21</strong> Kilometersteine müssen beidseitig beschriftet sein.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/GYnajo"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7101/26892123190_999d0076a8_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>22</strong> Blick nach draußen. Im Hintergrund die Wartehalle an der Zscherbener Straße.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/Hfdmm7"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7220/27071468222_9848e1f72f_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>23</strong> Bahnsteigbild.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/HhyYx2"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7111/27098125191_f0ab5ed857_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>24</strong> Signalbild.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/HfdmvL"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7626/27071468782_0c1a18d635_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>25</strong> Die Station wurde nachträglich mit Aufzügen ausgerüstet.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/HhyYKM"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7520/27098125931_51b6fe6749_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>26</strong> Die Bahnsteigzugänge im Süden.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/Gtccf4"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7533/26562000163_81f57dca84_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>27</strong> Der südliche Tunnelmund.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/Hfdisb"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7313/27071458482_05609bc43f_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>28</strong> 143 319 war 2015 noch auf der S-Bahn im Einsatz, mittlerweile steht sie in Karsdorf abgestellt.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/Hfdijq"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7063/27071458032_de2825c6c3_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>29</strong> Der S-Bahnhof, nochmal gen Norden gesehen.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/Gt4ewA"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7338/26560446954_f500557278_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>30</strong> Straßenbahnbild. Die älteren Fahrzeuge dieser Serie haben einseitig eine Kupplung zum Doppeltraktionsbetrieb.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/HkFxr3"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7796/27133356016_0396b9e544_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>31</strong> Licht und Schatten.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/Gt4ejm"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7588/26560446244_147544f678_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>32</strong> Nehmen wir nun den zweiten Bahnsteig.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/HhyUNP"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7542/27098112651_7ee57dee44_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>33</strong> Klare Aussage.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/Gt4e7s"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7716/26560445554_cfcb7be15c_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>34</strong> Minimalistische Ausstattung.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/HhyUFz"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7353/27098112231_747e02ed20_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>35</strong> Der Pfeil führt zur Entfernungsangabe. Der Nullpunkt liegt in Merseburg.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/Gt4dV5"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7448/26560444894_52f134f2be_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>36</strong> Da der Einsatz von Blitzlicht und Stativ verboten ist, muß der Nordteil von Bahnsteig 1 so aussehen.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/HhyUxt"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7250/27098111761_1121339089_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>37</strong> Die Ausfahrt nach Nietleben.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/Gt4dFh"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7563/26560444094_01b6447270_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>38</strong> Der mittlere Ausgang von Gleis 1. Die Nordausgänge führten ins Bahnhofsgebäude.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/Gtc8FF"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7147/26561988193_d784aaeb4e_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>39</strong> 143 917 mit einer S-Bahn nach Nietleben.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/HhyUhP"><img src="https://farm8.staticflickr.com/7123/27098110911_6d44cc9816_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>40</strong> Die Ausfahrt steht.</p>
<p><br />
------------</p>
<p><br />
Auf Wiedersehen in Neustadt!</p>
<p><br />
Viele Grüße<br />
Sören</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=419926</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=419926</guid>
<pubDate>Tue, 24 May 2016 16:04:17 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Sören Heise</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Immer derselbe Bahnhof, Teil 21.1</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlich willkommen zum vorletzten Teil dieser Serie. An der Reihe ist der jüngste Bahnhof in dieser Serie und auch das jüngste Neustadt.</p>
<p><br />
------------</p>
<p><br />
Der offizielle Grundstein für Halle-Neustadt wurde am 15. Juli 1964 durch den ersten Sekretär der SED-Bezirksleitung Halle, Horst Sindermann, gelegt. Am 9. August 1965 zogen offiziell die ersten Mieter ein. Der Bau von Ha-Neu wurde am 17. Januar 1963 durch das Politbüro der SED beschlossen, vorausgegangen war 1958 eine Konferenz des Zentralkomitees der SED zum „Chemieprogramm der DDR”. Westlich von Halle, am linken Saaleufer, sollten auf einer weitgehend unbesiedelten Fläche neue Wohnungen, in erster Linie für Beschäftigte der Chemiestandorte Buna und Leuna, entstehen. Dies äußerte sich im offiziellen Beinamen „Sozialistische Stadt der Chemiearbeiter“. Ursprünglich sollte Neustadt ein Stadtteil von Halle sein, am 12. Mai 1967 wurde es jedoch eine selbständige kreisfreie Stadt. 1972 hatte es knapp 52.000 Einwohner, in den 1980ern war Neustadt mit über 90.000 Einwohnern nur noch knapp vom Großstadtstatus entfernt.<br />
Der für Halle-Neustadt gewählte Standort war bereits in den 1920ern für Wohnbebauung vorgesehen, damals nahm man aufgrund der geologischen und hydrologischen Situation jedoch Abstand. Beim Saalehochwasser 2013 wären Teile Neustadts fast überflutet worden, glücklicherweise kam es aber nicht dazu.</p>
<p>Neustadt blieb während seiner Eigenständigkeit mehr oder minder eine Schlafstadt. Hotels und große Warenhäuser gab es nicht, auch das Rathaus wurde erst 1990 fertiggestellt. Geplant, aber nie gebaut, wurde das Kulturhaus, das einen Konzertsaal mit 2.000 Plätzen haben sollte. Ebenfalls geplant war das 100 Meter hohe Chemiehochhaus. Von hier aus sollten die beiden Chemiekombinate geleitet werden. Das wurde sogar gebaut, aber in Jena, für die Universität.</p>
<p>Die Straßenbahn erreichte Neustadts Zentrum erst weit nach der Wende, 1999 wurde die erste Etappe eröffnet. Bis dahin bestand zwischen Halle und Neustadt ein dichter Busverkehr. 1983 wurde in Neustadt der letzte Kinoneubau der DDR fertiggestellt. Das Gebäude wurde schon 1999 abgerissen, zugunsten eines Einkaufszentrums mit Kino. Das liegt direkt am Bahnhof Neustadt und am Westende der Neustädter Passage, der zweistöckigen Haupteinkaufsstraße. Deren Nordseite wird von den <em>Scheiben</em> bestimmt, fünf Hochhäusern, von denen vier seit Jahren leerstehen. Da sie stadtbildbestimmend sind, tut man sich mit Abrißgedanken schwer.</p>
<p>Am 6. Mai 1990 wurde Halle-Neustadt nach einem Bürgerentscheid wieder ein Stadtteil von Halle. Seitdem hat sich gegenüber dem Höchststand die Zahl seiner Bewohner mehr als halbiert, heute hat es um die 45.000 Einwohner. Ein weiterer Einschnitt durch die Wende traf alle Bewohner: Sie mußten sich an neue Adressen gewöhnen, es wurden Straßennamen eingeführt. Zuvor waren die neun <em>Wohnkomplexe</em> in Blöcke eingeteilt, deren Eingänge durchnumeriert waren. Der I. Wohnkomplex ist der älteste, hier befindet sich unter anderem das am 31. Juli 1967 fertiggestellte größte Wohnhaus der DDR. Es hatte so viele Einwohner wie manch eine Kleinstadt, über 2.000. Die weiteren Wohnkomplexe wurden verdichteter geplant und gebaut als der erste, dennoch herrschte in Halle und Halle-Neustadt bis zur Wende Wohnraummangel. In Neustadt wurden mittlerweile, wie auch in vielen anderen Plattenbauvierteln der DDR, diverse Wohnblöcke aufgrund des fehlenden Wohnraumbedarfs abgerissen.</p>
<p><br />
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Kommen wir nun zur Eisenbahngeschichte. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts erhielt die Gegend, in der heute Halle-Neustadt, liegt, eine Eisenbahnstrecke. Anfang Mai 1896 nahm die <strong>Halle-Hettstedter Eisenbahn</strong> den Betrieb zwischen ihrem Bahnhof Halle Klaustor (im Südwesten der Altstadt gelegen, der Hauptbahnhof liegt im Südosten) und Hettstedt auf. Die offizielle Betriebsgenehmigung für die Kleinbahn, deren Betriebsführung in den Händen von Lenz lag, erging erst am 30. Dezember 1896. 1949 wurde die Bahn von der Reichsbahn übernommen. Der Reiseverkehr auf der Strecke ist mittlerweile Geschichte: Am 11. März 1968 fuhr zwischen Halle und Heiligenthal der letzte Reisezug, am 23. Mai 1998 zwischen Heiligenthal und Gerbstedt und am 28. September 2002 auch zwischen Gerbstedt und Hettstedt. Güterverkehr gibt es auch nicht mehr.</p>
<p>Durch den Bau von Halle-Neustadt sollte eine Teilstrecke jedoch ein zweites Leben erhalten. Das wurde nämlich durch eine <strong>Stichstrecke von der Halle-Kasseler Bahn</strong> aus angeschlossen. Am 24. April 1967 wurde die Station Zscherbener Straße erreicht, am 28. September 1969 wurde Halle-Nietleben erreicht (und diese Strecke elektrifiziert). Dort schloß sie an die Strecke der Hettstedter Bahn an, deren Abschnitt Nietleben - Dölau vom 15. Oktober 1970 bis zum 1. August 2002 elektrisch und durch die S-Bahn betrieben wurde, zuletzt eher spärlich besetzt. Neben dem Charakter Dölaus mit seiner eher dünnen Besiedlung und der peripheren Lage der Bahnhöfe dürfte auch der fahrplanbedingte Zwangsaufenthalt von sieben Minuten, mit denen der Reisende in beiden Richtungen in Nietleben beglückt wurde, dazu beigetragen haben. Nachdem die S-Bahn jahrelang einen Halbkreis von Nietleben nach Trotha fuhr, wurde sie zum Fahrplanwechsel im Dezember 2015 wegen der Bauarbeiten im halleschen Hauptbahnhof auf die Relation Nietleben - Hauptbahnhof eingekürzt. Sie fährt weiterhin als S 7, zum Einsatz kommen Zweiwagenzüge mit der in Halle einstmals massenhaft anzutreffenden Baureihe 143.</p>
<p>Der Bahnhof Halle-Neustadt (betrieblich gesehen ist er ein Bahnhofsteil von Nietleben) liegt in Tunnellage. Er ist der einzige je gebaute Tunnelbahnhof der Reichsbahn der DDR. Von 2008 bis 2010 wurde er saniert, hierbei kamen die Bahnsteige der Zuglänge ein wenig entgegen. Der nördliche Teil wurde außer Betrieb genommen. Ferner wurden das Empfangsgebäude am Nordende der Bahnsteige und der Pavillon über dem Südeingang abgerissen. <a href="http://www.urbanrail.net/eu/de/hal/halle-neustadt.htm">Robert Schwandl</a> hat ein paar Bilder: Oben zweimal das Empfangsgebäude, in der Mitte der Pavillon.</p>
<p>Für den Berufsverkehr gab es eine direkte <strong>Strecke zwischen Zscherbener Straße und den Buna-Werken</strong> an der Nebenbahn Merseburg - Schafstädt. Hier fuhren ebenfalls am 24. April 1967 die ersten Züge. Waren vor der Wende bis zu 1200 Reisende pro Zug unterwegs (man fuhr mit drei vierteiligen Doppelstockeinheiten), reichte zuletzt ein einzelner Wagen. War die Strecke vor lange Zeit das letzte Rückzugsgebiet der Baureihe 109 (211), so fuhr in den letzten Jahren bis zur Einstellung des Reiseverkehrs zwischen Zscherbener Str. und Buna eine Lok der Baureihe 143 mit einem Doppelstocksteuerwagen. Am 7. Dezember 2007 fuhr der letzte Zug, mit dem 1. September 2011 wurde die Teilstrecke zwischen Zscherbener Str. und Holleben stillgelegt. Der Abschnitt Holleben - Buna-Werke - Merseburg ist für den Güterverkehr weiterhin in Betrieb.<br />
Weitere Züge fuhren von Neustadt über Silberhöhe (hier gab es südlich der Halle-Kasseler Bahn, direkt gegenüber dem S-Bahn-Haltepunkt, einen eigenen Bahnsteig mit eigenem Namen) nach Merseburg und Großkorbetha. Wann hier der letzte Zug verkehrte, weiß ich nicht.</p>
<p>Der nachfolgende Rundgang kombiniert Aufnahmen vom 31. Juli 2015 mit Bildern, die ich am 21. Mai 2016 anfertigte.</p>
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<em>Geht gleich weiter</em>.</p>
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<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=419925</link>
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<pubDate>Tue, 24 May 2016 16:04:02 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Sören Heise</dc:creator>
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