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<title>ICE-Treff - Teil 14</title>
<link>https://www.ice-treff.de/</link>
<description>Von und für Freunde des ICE, des schnellen Bahnverkehrs und der Eisenbahn überhaupt</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Teil 14 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Moin,</p>
<p>danke für eure Kommentare.</p>
<p>Jörg: Der deutsche Text spricht in meinem Verständnis nicht vom Stillstand des Zuges. Die englische Übersetzung jedoch würde ich mit <em>angehalten hat</em> wiedergeben.<br />
Und der Mülleimer war auch der Hauptgrund für die Aufnahme der Aufnahme ins Portrait.</p>
<p>Jon4s94: Wie ich schrieb, reichte die Zeit nicht für die eigentliche Stadt. Die Pferde sind dann noch am anderen Ende. Am selben Tag entstanden noch Aufnahmen in Stendal, Hohenwulsch, Salzwedel und Schnega sowie eine einzelne in Uelzen.</p>
<p>Marcel: Du bist wohl gerade nicht da? Muß auch mal sein.</p>
<p><br />
Viele Grüße<br />
Sören</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=412834</link>
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<pubDate>Wed, 06 Apr 2016 15:30:26 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Sören Heise</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dankeschön! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dieses Portrait habe ich mich schon am meisten gefreut. Bündchen noch bis vor 3 Jahren jeden Tag mit dem Zug zur Schule nach Neustadt gefahren. Das es die Züge nach Neuruppin und Rathenow nicht mehr gibt finde ich sehr schade. Und die Gegend um dem Bahnhof ist auch nicht sehr besonders. Wärst du 2km weiter in Richtung Gestüt gelaufen, hat es auch relative schöne Seiten dort. Das Bahnhofsgebäude wollte man vor 4-5 Jahren einmal renovieren und einen Imbiss rein machen, ist aber leider nie etwas draus geworden.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=412745</link>
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<pubDate>Wed, 06 Apr 2016 06:34:02 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Jon4s94</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ja, das schafft ganz neue Räume für Gedanken und Regeln... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<blockquote><p>Man könnte es auch so interpretieren, dass man erst Zutritt zum Zug hat, wenn dieser steht.</p>
</blockquote><p>Könnte man. Nur kommt man ab und an oder öfters gar nicht in den Zug rein, wenn er schon steht! Weil nämlich erst die Türöffnungsgedenksekunden abgewartet werden müssen. ;-)</p>
<blockquote><p>Dann ist es auch einfacher die Regelungen einzuhalten.</p>
</blockquote><p>Yüp! Ist die Regelung zu kompliziert, vereinfachen wir die Praxis. Und schon ist alles gut! *gefällt mir* </p>
<p>Und solange nix passiert und niemand klagt und niemand hinschaut ....</p>
<p>;-)</p>
<p>Wobei bei der obigen Interpretation dann eigentlich noch zu regeln wäre, ab wann ich hinter die Absperrung darf. </p>
<p>Und was ist, wenn ich denke, dass der Zug hält, aber das ist dann einer, der doch nicht hält und ich bin schon losgelaufen hinter die Absperrung, damit ich beim Halt direkt in den Zug einsteigen kann und jetzt steige ich nicht in den Zug ein, sondern es fegt mich (gut, mich nicht. Aber andere) vom Bahnsteig?! Dann muß noch 'n Schild her. </p>
<p>Und überhaupt: Müßte das nicht eigentlich jeder unterschreiben, dass er vom Warnhinweis Kenntnis genommen hat, ihn verstanden hat und bei Widerstand gegen den Warnhinweis die Konsequenzen selbst trägt. Da kommen wir dann auch gleich zum Thema &quot;andere Sprachen&quot;. </p>
<p>Eijeijeijeijei, macht man es sich da einfach....  Wo bleibt die vielgescholtene Vollkaskogesellschaft?! ;-)</p>
<p><br />
Schöne Grüße von</p>
<p>jörg</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=412646</link>
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<pubDate>Tue, 05 Apr 2016 18:30:28 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Blaschke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>interpretation (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hallo!</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p><a href="https://flic.kr/p/ETQAnf"><img src="https://farm2.staticflickr.com/1446/25528179464_af29df43fb_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
</blockquote></blockquote><blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p><strong>11</strong> Warnschild von der anderen Seite.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Wie wäre es, würde man da den FUSSBALL als Vorbild nehmen. Bekanntlich ist es bei der Ausführung eines Elfmeters ja nun so, dass niemand vor Berührung des Balles durch den Schützen in den Strafraum (einschließlich des Halbkreises davor!) laufen darf. </p>
<p>Beachtet wird das im Prinzip nie. Und abgepfiffen auch nur, wenn der Schiedsrichter mal einen pingeligen Tag hat und/oder es nun gar allzu offensichtlich war.</p>
<p>So ähnlich stelle ich mir das hier auch vor: Sicherlich kaum jemand wird wirklich warten, bis der Zug STEHT. Also logische Konsequenz: Wenn der Zug noch nicht steht und auch nur ein Fahrgast schon die &quot;Linie&quot; der Absperrung übertreten hat, dann wird zurückgepfiffen. Also Türen bleiben zu, Zug fährt nochmal aus dem Bahnhof raus. Und dann erneute Einfahrt mit erneutem Versuch. Das Ganze wiederholen wir dann, bis es so klappt, wie es auf dem Schild steht: Hinter die Absperrung erst, wenn der Zug STEHT! </p>
</blockquote><p>Man könnte es auch so interpretieren, dass man erst Zutritt zum Zug hat, wenn dieser steht. Dann ist es auch einfacher die Regelungen einzuhalten.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=412640</link>
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<pubDate>Tue, 05 Apr 2016 18:19:29 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Berlin-Express</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Am Rande: Fußball als Vorbild + Improvisationstalent (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<blockquote><p><a href="https://flic.kr/p/ETQAnf"><img src="https://farm2.staticflickr.com/1446/25528179464_af29df43fb_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
</blockquote><blockquote><p><strong>11</strong> Warnschild von der anderen Seite.</p>
</blockquote><p><br />
Wie wäre es, würde man da den FUSSBALL als Vorbild nehmen. Bekanntlich ist es bei der Ausführung eines Elfmeters ja nun so, dass niemand vor Berührung des Balles durch den Schützen in den Strafraum (einschließlich des Halbkreises davor!) laufen darf. </p>
<p>Beachtet wird das im Prinzip nie. Und abgepfiffen auch nur, wenn der Schiedsrichter mal einen pingeligen Tag hat und/oder es nun gar allzu offensichtlich war.</p>
<p>So ähnlich stelle ich mir das hier auch vor: Sicherlich kaum jemand wird wirklich warten, bis der Zug STEHT. Also logische Konsequenz: Wenn der Zug noch nicht steht und auch nur ein Fahrgast schon die &quot;Linie&quot; der Absperrung übertreten hat, dann wird zurückgepfiffen. Also Türen bleiben zu, Zug fährt nochmal aus dem Bahnhof raus. Und dann erneute Einfahrt mit erneutem Versuch. Das Ganze wiederholen wir dann, bis es so klappt, wie es auf dem Schild steht: Hinter die Absperrung erst, wenn der Zug STEHT! </p>
<p>Wäre bestimmt SEHR unterhaltsam. Und man müßte wetten können, wieviele Versuche es braucht, bis es klappt. </p>
<blockquote><p><br />
<a href="https://flic.kr/p/EU2wjc"><img src="https://farm2.staticflickr.com/1564/25530312063_370a5579d3_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
</blockquote><p><br />
TOPENDGEIL! Das habe ich immer wieder festgestellt: IMPROVISIEREN, das konnten und können unsere Landsleute aus den neueren Bundesländern ERHEBLICH besser als wir alteingesessenen bräsigen Westler. Das bewundere ich ganz ernsthaft immer wirklich. Mangelwirtschaft macht kreativ. Und so hat die Bushaltestelle dort auch einen vernünfigen Mülleimer! </p>
<p><br />
Schöne Grüße von</p>
<p>jörg</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=412633</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=412633</guid>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2016 17:52:11 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Blaschke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Immer derselbe Bahnhof, Teil 14.2 (30 Bilder) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist die am 11. Dezember 1887 eröffnete <strong>Strecke von Neustadt (Dosse) über Kyritz an der Knatter und Pritzwalk nach Meyenburg und weiter zur Landesgrenze</strong>; dort schließt die Strecke über Karow nach Güstrow an. Am 23. September 2000 endete der Reiseverkehr nördlich von Meyenburg, die Anschlüsse an die ersatzweise verkehrenden Busse könnten besser sein (wobei es südwärts teilweise klappt). Die Infrastruktur der Strecke wurde 2004/2008 durch die Prignitzer Eisenbahn übernommen und 2012 durch die RegioInfra, die zur selben Firmengruppe gehört wie die Eisenbahngesellschaft Potsdam (EGP). Die wiederum ist eine Neugründung der Gründer der neuen Prignitzer Eisenbahn, diese war 1996 von einem DB-Mitarbeiter gegründet worden und 2004 an Arriva verkauft. Die Strecke Neustadt - Meyenburg sollte im Dezember 2012 ihren Reiseverkehr verlieren. Allerdings konnte sich das Land nach Protesten doch zu einem neuen Verkehrsvertrag ab Dezember 2012 durchringen. Der Preis war allerdings eine Reduzierung des Angebots, das Land halbierte seine Zahlungen. Am geringsten waren die Einschränkungen zwischen Neustadt und Kyritz, mo-fr besteht hier weiterhin ein Stundentakt. Zwischen Kyritz und Pritzwalk wurde der Zweistundentakt (neun Zugpaare) auf zwei Zugpaare zusammengestrichen. An Wochenenden verkehren zwischen Neustadt, Pritzwalk und Meyenburg drei Zugpaare im Vierstundentakt, dazu kommt ein Kurzläufer zwischen Dosse und Knatter. Betreiber ist mit der Hanseatischen Eisenbahn die Personenverkehrstochter der EGP.</p>
<p>Ich war am 20. August 2015 in Neustadt. Aufgrund meines zu eng gestrickten Fahrplanes musste ich den Versuch, bis in die Stadt vorzudringen, leider kurz vorm Ziel abbrechen. Ich komme nämlich lieber vorm Zug auf dem Bahnhof an - und der Zug war auf die Minute pünktlich.</p>
<p><br />
------------</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/ETQzoG"><img src="https://farm2.staticflickr.com/1645/25528176184_f1700b75ff_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>1</strong> Nur weg hier!</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/ETQzv5"><img src="https://farm2.staticflickr.com/1573/25528176554_6a20f43750_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>2</strong> Blick rüber zum Bahnhofsgebäude.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/FF78dw"><img src="https://farm2.staticflickr.com/1526/26040452242_644a6dc964_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>3</strong> Neben zahlreichen Reisenden verlässt auch 445 114 den Bahnsteig.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/FLZfmb"><img src="https://farm2.staticflickr.com/1530/26107009426_77615670ac_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>4</strong> Bahnhöfe waren die Visitenkarte der Stadt. Und der Eisenbahn. Somit war dieses traurige Etwas anno 1846 die Visitenkarte von Neustadt. Je zwei Fensterachsen rechts und links sind Erweiterungen um 1874. Noch 1999 wurde das Gebäude saniert, man mag es kaum glauben. Sein Architekt war Friedrich Neuhaus, der während der Bauzeit und darüber hinaus in führender Position bei der Berlin-Hamburger Bahn tätig war und mehrere ihrer Empfangsgebäude zeichnete. (Hinweis: Eine Broschüre über die Empfangsgebäude der Strecke in Brandenburg ist unter <a href="http://www.mil.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.153764.de/bbo_products_list_product">http://www.mil.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.153764.de/bbo_products_list_product</a> zum Download erhältlich und kann dort auch kostenlos bestellt werden.)</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/EU2ui8"><img src="https://farm2.staticflickr.com/1678/25530305273_1f3307bb10_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>5</strong> Auch der Städtebahnhof.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/FF78xj"><img src="https://farm2.staticflickr.com/1578/26040453332_9d4b2cb6c2_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>6</strong> Heute ist er ein Biotop. Carsten &quot;Philisoph&quot; zeigt im Rahmen seiner <a href="http://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?17,7720104">Städtebahnserie</a> Vergleichsbilder der Jahre 2003 und 2012.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/EU2uB4"><img src="https://farm2.staticflickr.com/1662/25530306313_a149b9f2af_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>7</strong> Zu den Zügen.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/FLZfQ7"><img src="https://farm2.staticflickr.com/1528/26107011046_e9f57d1689_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>8</strong> Hier auch.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/FLZfVY"><img src="https://farm2.staticflickr.com/1482/26107011386_8a48b4bb80_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>9</strong> Unten ist es ziemlich weiß.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/FHq8kg"><img src="https://farm2.staticflickr.com/1595/26066597641_2730cbc02f_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>10</strong> Nebengebäude.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/ETQAnf"><img src="https://farm2.staticflickr.com/1446/25528179464_af29df43fb_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>11</strong> Warnschild von der anderen Seite.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/FHq8uK"><img src="https://farm2.staticflickr.com/1477/26066598191_27d66ab0a4_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>12</strong> Der Lokschuppen wurde kürzlich verkauft, siehe <a href="http://www.maz-online.de/Lokales/Ostprignitz-Ruppin/Neustaedter-Lokschuppen-ist-verkauft">hier</a>.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/FF79hA"><img src="https://farm2.staticflickr.com/1517/26040455842_9304f46415_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>13</strong> Hans kommt, 504 002.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/FHq8HF"><img src="https://farm2.staticflickr.com/1656/26066598941_58c5c610a3_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>14</strong> Wartehalle.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/EU2vsT"><img src="https://farm2.staticflickr.com/1451/25530309203_3ec352dda0_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>15</strong> Geschwungener Aufgang.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/FHq8TF"><img src="https://farm2.staticflickr.com/1477/26066599521_e6bcc00c17_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>16</strong> Eingang.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/FLZgFA"><img src="https://farm2.staticflickr.com/1619/26107013916_93964aa8e0_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>17</strong> Einblick.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/FF79GJ"><img src="https://farm2.staticflickr.com/1670/26040457242_f0dee20c5e_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>18</strong> Bahnhofsvorplatz.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/FpaL17"><img src="https://farm2.staticflickr.com/1540/25860097390_92908d1994_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>19</strong> Die Busse halten gleich nebenan.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/FLZgZm"><img src="https://farm2.staticflickr.com/1711/26107014946_590d1b9b80_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>20</strong> Dem Bahnhof gegenüber eine Tankstelle.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/FF79Z7"><img src="https://farm2.staticflickr.com/1502/26040458192_b3fa2932a9_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>21</strong> Fast nebenan das Postamt.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/EU2w6g"><img src="https://farm2.staticflickr.com/1667/25530311313_06e4550f56_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>22</strong> Detailbild, beachte das T.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/FF7adJ"><img src="https://farm2.staticflickr.com/1592/26040458982_58c5b752c0_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>23</strong> Straße in den Ort.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/EU2wjc"><img src="https://farm2.staticflickr.com/1564/25530312063_370a5579d3_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>24</strong> Bushaltestelle.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/FLZhys"><img src="https://farm2.staticflickr.com/1667/26107016866_81b683066e_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>25</strong> Kurz vorm Zentrum musste ich umkehren.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/FLZeXA"><img src="https://farm2.staticflickr.com/1590/26107008116_606607351f_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>26</strong> Der Wasserturm wurde einer neuen Nutzung zugeführt.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/FLZeP9"><img src="https://farm2.staticflickr.com/1596/26107007626_673c4df49d_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>27</strong> Das Empfangsgebäude, etwas zu doll im Gegenlicht.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/FHq77K"><img src="https://farm2.staticflickr.com/1567/26066593551_0f67000c31_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>28</strong> Hausbahnsteig.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/EU2tpV"><img src="https://farm2.staticflickr.com/1641/25530302303_157051d1d6_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>29</strong> Trostlos.</p>
<p><br />
<a href="https://flic.kr/p/FPh6Pz"><img src="https://farm2.staticflickr.com/1493/26132930635_c3deccbeea_o.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
<p><strong>30</strong> Treppe hoch und mit dem nächsten Zug weg.</p>
<p><br />
------------</p>
<p><br />
Auf Wiedersehen in Neustadt!</p>
<p>Viele Grüße<br />
Sören</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 05 Apr 2016 16:16:21 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Sören Heise</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Immer derselbe Bahnhof, Teil 14.1</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Grüß Gott und herzlich willkommen zum vierzehnten Teil meiner Serie. Auch heute besuchen wir wieder einen Bahnhof, der Neustadt heißt. Diesmal liegt er an der Dosse. Sie ist 96 Kilometer lang und ein rechter Nebenfluss der Havel. Ihren Namen verdankt sie den Dossanen, einem elbslawischen Stamm. Sie entspringt irgendwo zwischen Wendisch Priborn und Meyenburg, nahe den Quellen von Elde und Stepenitz. Die bedeutendsten an der Dosse liegenden Orte sind Wittstock (Dosse) und Wusterhausen (Dosse) sowie natürlich Neustadt (Dosse). Kurz hinter Neustadt biegt die Dosse nach rechts ab und mündet somit nicht in den Rhin, sondern bei Vehlgast-Kümmernitz in die Havel.</p>
<p><br />
------------</p>
<p><br />
Neustadt (Dosse) selbst hat auf knapp 76 Quadratkilometern um die 3400 Einwohner, die sich jedoch auf diverse Ansiedlungen verteilen, von denen nach der Kernstadt wohl Kampehl die bekannteste ist. Das durch Christian Friedrich von Kahlbutz, dessen Leichnam in der örtlichen Kirche öffentlich zur Schau gestellt wird, ohne dass er sich dagegen wehren könnte.<br />
Neustadt wird erstmals anno 1375 erwähnt als in der Prignitz liegend und zur Familie Bredow gehörig. Zu katholischen Zeiten lag es am Pilgerweg von Berlin nach Wilsnack. Als es 1662 von einem hessischen Grafen erworben wurde, bestand es neben Schloss und Kirche aus knapp anderthalb Handvoll Bauernhöfen, einer Schmiede und einer Mühle, erhielt aber dennoch 1664 vom Großen Kürfürsten die Stadtrechte. Einen Aufschwung nahm die Stadt, als sich hier anno 1685 Hugenotten ansiedelten. 1673 wurde die Stadtkirche als Abbild der 1696 fertiggestellten Stockholmer Katharinenkirche fertiggestellt. 1788 erhielt Neustadt eine Pferdefabrik und 1846 einen außerhalb liegenden Bahnhof.</p>
<p><br />
------------</p>
<p><br />
Die <strong>Berlin - Hamburger Bahn</strong> wurde am 15. Dezember 1846 vollständig in Betrieb genommen. Bereits seit 1842 bestand Verkehr zwischen Hamburg und Bergedorf, der Abschnitt Berlin - Boizenburg war am 15. Oktober 1846 dem Betrieb übergeben worden. Die Reise von der Spree an die Elbe dauerte anfangs 9 Stunden, im Jahr 2005 waren teilweise nur 90 Minuten vorgesehen. Die Bahnstrecke nahm im Deutschen Reich eine wichtige Rolle ein, auch die Rekordfahrten des Schienenzeppelins (230,2 km/h am 21. Juni 1931) und der 05 002 (200,4 km/h am 11. Mai 1936) fanden auf dieser Strecke statt. 1933 nahm die Reichsbahn den planmäßigen Betrieb mit Dieseltriebwagen auf, der <em>Fliegende Hamburger</em> ist sicherlich ein Begriff. Nach 1945 dann der tiefe Fall. Die Strecke wurde auf ein Gleis zurückgebaut, die Vorkriegsfahrzeiten sollten erst gegen Ende des Jahrhunderts erreicht werden. Im Rahmen der Verkehrsprojekte Deutsche Einheit wurde die Strecke zunächst elektrifiziert und für 160 km/h ausgebaut sowie die Zweigleisigkeit wiederhergestellt. Seit dem 22. Mai 1997 bestand dann elektrischer Betrieb auf der Gesamtstrecke. Der nächste Umbau sollte nicht lange auf sich warten lassen. Nachdem im Jahr 2000 beschlossen wurde, keinen Transrapid zu bauen, wurde die Strecke für 230 km/h ertüchtigt. Damit war man im Dezember 2004 fertig. Der Fernverkehr hält in Neustadt nicht, das tut stündlich die Linie RE 2 der Ostdeutschen Eisenbahn zwischen Cottbus und Wittenberge, zweistündlich weiter nach Wismar. Eingesetzt werden Stadlerküsse.</p>
<p>Die <strong>Ruppiner Kreisbahn AG</strong> war Bauherr und Betreiber der Bahnstrecke von Neustadt über Neuruppin nach Herzberg (Mark), wo sie an die Strecke der Löwenberg-Lindower Kleinbahn AG anschloss. Der Reiseverkehr, der schon länger in Neuruppin gebrochen wurde, endete am 9. Dezember 2006, zuletzt fuhr hier die Prignitzer Eisenbahn. Zwischen Neustadt und Werder besteht seit Sommer 2015 immerhin wieder Güterverkehr, dort wird ein Sägewerk bedient. Die Strecke gehört mittlerweile zur RegioInfra-Gruppe.</p>
<p>Die <strong>Brandenburgische Städtebahn</strong> war bis zur Verstaatlichung eine Privatbahn, die im Westen Brandenburgs eine Nord-Süd-Bahnstrecke erbaute. Sie verband einstmals Treuenbrietzen, Belzig, Brandenburg, Rathenow und Neustadt miteinander. Am 25. März 1904 erfolgte die Eröffnung. Heute wird nur noch die Teilstrecke Brandenburg - Rathenow von Reisezügen befahren, die Einstellungsdaten: Treuenbrietzen - Belzig 1. Oktober 1962, 30. November 2003 Rathenow - Neustadt und 13. Dezember 2003 Belzig - Brandenburg. In Neustadt hatte sie einen separaten Bahnhofsteil: Im Städtebahnhof hielten auch die Neuruppiner Züge. Aufgrund wuchernder Vegetation habe ich ihn nicht ausführlich besucht, ich darf die geneigten Leser daher an den geschätzten gleislatschenden Kollegen <em>bahnstern</em> überweisen. Genau <a href="http://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?3,7389140">hier</a> und nirgendwo anders nimmt er euch nach einem längeren Anlauf mit dorthin.</p>
<p>Fast vergessen hätte ich die einzige noch im Reiseverkehr bediente abzweigende Strecke. <em>Und vorher mache ich mal einen Schnitt</em>.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 05 Apr 2016 16:16:03 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Sören Heise</dc:creator>
</item>
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