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<title>ICE-Treff - Das stimmt in dieser Pauschalität nicht!</title>
<link>https://www.ice-treff.de/</link>
<description>Von und für Freunde des ICE, des schnellen Bahnverkehrs und der Eisenbahn überhaupt</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Das stimmt in dieser Pauschalität nicht! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Weil ich dann meine Fahrkarte schon habe, wenn ich zum Bahnhof komme, und somit nicht Gefahr laufe, meinen Zug zu verpassen. Und ich muß nicht am Schalter anstehen. die Vorteile reichen mir.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Du kannst auch im Zug bar zahlen.</p>
</blockquote><p>  Mit Aufschlag.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 09 Mar 2015 09:23:04 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>L.Willms</dc:creator>
</item>
<item>
<title>RMV Handyticket (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>es die Anschlußfahrkarten beim RMV nicht auch als Handyticket? </p>
</blockquote><p> Ich hab mal die <a href="http://www.rmv.de/de/Rechtliches/Rechtliche_Hinweise/AGBs/34672/AGB_RMV-TicketShop_und_RMV-HandyTicket.html">AGB RMV Handyticket</a> angeschaut, und meine Zweifel an dieser Möglichkeit sind noch ernster geworden: </p>
<blockquote><p>Im internetbasierten Verkaufsdienst &quot;RMV-HandyTicket&quot; können Einzelfahrkarten, Tageskarten und Gruppentageskarten und das Hessenticket erworben werden.</p>
</blockquote><p>  Und auf der <a href="http://www.rmv.de/de/Fahrkarten/Die_richtige_Fahrkarte/Fahrkarten_im_Ueberblick/Einzelkarten/">RMV-Seite &quot;Alle Fahrkarten im Überblick: Einzelfahrkarten&quot;</a> wird zwischen den Einzelfahrkarte im eigentlichen Sinn (auf die von den AGB Handyticket verlinkt wird) und der Anschlußfahrkarte und anderen Einzelfahrkarten unterschieden. Sieht so für mich deutlich so aus, als ob Anschlußfahrkaten zur Zeitkarte nicht per Händieticket erworben werden können. </p>
<p>  Übrigens konnte man frühere Händietickets mit jedem gewöhnlichen Mobiltelefon benutzen, jetzt nur noch mit solchen unter Kontrolle von Apple oder Google: </p>
<blockquote><p>Für den Kauf von Fahrkarten im internetbasierten Verkaufsdienst &quot;RMV-HandyTicket&quot; ist das Herunterladen und Installieren der RMV-App für iOS oder Android auf ein Mobiltelefon. </p>
</blockquote><p>  sic. </p>
<p>  Auf der <a href="http://www.rmv.de/de/Fahrkarten/Fahrkarten_kaufen/RMV-HandyTicket/">allgemeinen Seite zum Händiticket</a> hat der RMV sogar einen ganzen deutschen Satz dazu hinbekommen: </p>
<blockquote><p>Sie benötigen die kostenfreie RMV-App für iPhone oder Android-Smartphones.</p>
</blockquote><p>  Damit ist die Angelegenheit für mich erledigt.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 09 Mar 2015 09:20:54 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>L.Willms</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das stimmt in dieser Pauschalität nicht! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Du kannst auch im Zug bar zahlen.</p>
</blockquote><p>Dann muß er dem Zugbegleiter aber mitteilen von wo nach wo er fahren möchte. ;-)</p>
<p>In geheimer Mission unterwegs seiende Grüße,<br />
der Colaholiker</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 09 Mar 2015 09:17:32 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Colaholiker</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das stimmt in dieser Pauschalität nicht! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Weil ich dann meine Fahrkarte schon habe, wenn ich zum Bahnhof komme, und somit nicht Gefahr laufe, meinen Zug zu verpassen. Und ich muß nicht am Schalter anstehen. die Vorteile reichen mir.</p>
</blockquote><p>Du kannst auch im Zug bar zahlen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 09 Mar 2015 09:12:45 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>JeDi</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das stimmt in dieser Pauschalität nicht! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Es ist schon mehr als genug, daß die Daten meiner Reisen per ICE der NSA zur Kenntnisnahme übergeben werden (SWIFT-Abkommen). </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Warum das? Punkte sammelst du nicht - anonyme Barzahlung ist bei Bahnens möglich...</p>
</blockquote><p>  Weil ich dann meine Fahrkarte schon habe, wenn ich zum Bahnhof komme, und somit nicht Gefahr laufe, meinen Zug zu verpassen. Und ich muß nicht am Schalter anstehen. die Vorteile reichen mir.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 09 Mar 2015 09:02:07 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>L.Willms</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das stimmt in dieser Pauschalität nicht! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es ist schon mehr als genug, daß die Daten meiner Reisen per ICE der NSA zur Kenntnisnahme übergeben werden (SWIFT-Abkommen). </p>
</blockquote><p>Warum das? Punkte sammelst du nicht - anonyme Barzahlung ist bei Bahnens möglich...</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 09 Mar 2015 08:24:00 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>JeDi</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das stimmt in dieser Pauschalität nicht! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Keine Ahnung. Und wenn, dazu müßte ich mich erstmal registrieren, und dazu online gehen, die Namen der Zielorte komplett eintasten -- ich erwarte dabei insgesamt wesentlich mehr Aufwand als am Automaten. </p>
</blockquote><p>Man kann auch Tarifgebiete eingeben. Wenn man die nicht weiß, muß man am Automaten auch den Namen eintasten - und das mache ich lieber auf dem Handy als an den meistens grauenhaft danebenkalibrierten Automatentouchscreens.<br />
 </p>
<blockquote><p>Ich muß nicht die Informationen über jede Fahrt von mir öffentlichem Zugriff aussetzen. Es ist schon mehr als genug, daß die Daten meiner Reisen per ICE der NSA zur Kenntnisnahme übergeben werden (SWIFT-Abkommen). </p>
</blockquote><p>*gähn* Ich arbeite für die Tochter eines US-Unernehmens, da weiß die NSA sowieso, wo ich arbeite. Da können die auch sehen, daß ich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln dort hin fahre. Wenn Du Zeitkarten kaufst, ist übrigens nicht jede Fahrt &quot;dem öffentlichen Zugriff ausgesetzt&quot;.</p>
<p>Zum Glück habe ich mittlerweile eingesehen, daß ich einfach zu unwichtig bin, als daß sich die NSA wirklich für mich interessieren würde. Lustig finde ich immer nur die Leute (muß nicht zwangweise alles auf Dich zutreffen, also nicht gleich persönlich nehmen), die übre die NSA schimpfen, aber ein ständig eingeschaltetes Mobiltelefon mit sich rumschleppen, alle Nase lang Standorte bei Instagram, Facebook, Foursquare und wie sie alle heißen, posten, etc.<br />
 </p>
<blockquote><p>Das betrifft auch meine briefliche Korrespondenz...</p>
</blockquote><p>Du schreibst die Briefe mit der Schreibmaschine? Oder glaubst Du wirklich, daß in Office nichts enthalten ist, was die NSA nutzen könnte, um zulesen, was Du schriebst, wenn es sie wirklich interessieren würde?</p>
<p>Dir eine Rolle Aluminiumfolie schenkende Grüße,<br />
der Colaholiker</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=339941</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=339941</guid>
<pubDate>Mon, 09 Mar 2015 08:21:29 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Colaholiker</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Onlinebanking per Browser oder Bankingprogramm (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nein, anders als beim Browserbanking überträgt das Bankingprogramm die Daten nur ein einziges Mal, und hat sie dann in seiner eigenen Datenbank. Alles andere funktioniert dann off-line. Kontakt mit dem Bankrechner hat das Programm nur zur Übertragung von noch nicht übertragenen Daten - Kontobewegungen und Salden etc abholen, Überweisungs- oder Lastschriftaufträge hinschicken. Sonst nix. Was schon mal übertragen wurde, geht niemals ein zweites Mal über die Leitung, ganz anders als beim Browserbanking. </p>
</blockquote><p>Ich weiß nicht, was Du machst, aber wenn ich etwas überweise, gehen die Daten einmal von mir an den Bankserver, und die Sache ist durch. Das kommt für mich erst wieder hoch, wenn ich den PDF-Kontoauszug lade, und den habe ich dann auch offline verfügbar. Lastschriftenaufträge erteile ich als Privatperson nicht, und Daueraufträge habe ich ebenfalls keine. Die Wahl des Werkzeugs hängt eben immer vom Anwendungsfall ab. Um bei meinem Handy das Gehäuse zu wechseln nehme ich ja auch einen sehr kleinen Kreuzschlitzschraubendreher und keinen Schlagschrauber aus dem Ausbesserungswerk der Bahn. ;-) <br />
 </p>
<blockquote><p>Hat damit aber noch lange keine TAN erhalten... Die Phishing-Attacken zielen ja gerade auf Browserbanking. </p>
</blockquote><p>Hat er beim Browserbanking auch nicht, und wenn man sie eingibt und an den Bankserver sendet, ist sie mii dem auszuführenden Überweisungsauftrag schon verknpüft. Ich bekomme, wenn ich einen Überweisungsauftrag im Browser ausgefüllt habe, eine SMS, in der Empfängerkonto und Betrag sowie die TAN genannt werden. Die TAN läßt sich für nichts anderes, als genau diese Überweisung verwenden. Die üblichen Phishingattacken zum TANs abschöpfen, die bei TAN-Listen funktioniert haben, sind bei mTAN nicht mehr wirksam. Abgeschöpfte TANs wären für Benutzer einer Bankingsoftware übrigens genauso problematisch, denn in aller Regel braucht der Kunde ja trotzdem den Zugang zum Onlinebanking, der im Web genauso funktioniert. Erbeutet der Gauner Zugangsdaten und TAN, würde es Kunden mit Bankingsoftware genauso treffen, wie Kunden mit Browserbanking. Lediglich die Anfälligkeit für Phishing wäre geringer, wenn der Kunde aus Prinzip nie Browserbanking macht. Aber da hilft gesunder Menschenverstand auch schon weiter.<br />
 </p>
<blockquote><p>z.B. wenn irgendwer behauptet, sein Geld noch nicht bekommen zu haben. </p>
</blockquote><p>Kommt bei mir in der Regel nicht vor.<br />
 </p>
<blockquote><p>Und die Bestände in meinem Bankingprogramm reichen weit länger zurück, als sie auf dem Bankrechner zur Verfügung stehen (dort m.W. maximal 90 Tage). </p>
</blockquote><p>Die in meinen PDF-Kontoauszügen reichen so lange zurück, wie meine Bank sie anbietet. Das, was davor liegt, ist entweder noch per Post gekommen und liegt im Ordner oder ist nach &gt; 10 Jahren durch den Shredder gegangen.<br />
 </p>
<blockquote><p>Beim vorvorigen Eigentümerwechsel meines Hauses gab es Aussetzer bei den Mietlastschriften des ausgehenden Eigentümers; der neue hatte dann fehlende Zahlungen angemahnt. Mindestens zwei Nachbarn von mir hatten die Kontoauszüge nicht mehr, und konnten nicht nachprüfen, was der Neueigentümer da behauptete. Beim nächsten Eigentümerwechsel (dem 5. und bisher letzten) hatte ein Nachbar die Miete für seine Garage doppelt überwiesen, weil der aktuelle Eigentümer die Miete für die Garage auf ein andres Bankkonto haben wollte als für die Wohnungsmiete, der Nachbar aber nur die Empfängerdaten seines Dauerauftrags hat ändern lassen...</p>
</blockquote><p>Wer die Kontoauszüge nicht aufhebt, ist selbst dran schuld. aber ob ich die letzten 10 Jahre jezt in irgendeinem Programm, in Papier oder in PDF habe, ist erstmal egal. Da ist mir Papier oder PDF sogar noch lieber als irgendein propritäres Bankingprogramm. Papier kann ich, Licht und Brille vorausgesetzt, immer anschauen, PDF läßt sich auf quasi jeder Computerplattform öffnen, und wird auch mit an sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit noch lange verfügbar sein - sofern man dafür Sorge trägt, daß die Daten a) gesichert sind und b) man noch die Möglichkeit hat, das verwendete Speichermedium zu lesen. Bei einer Bankingsoftware hingegen ist man doch recht eingeschränkt, was die Plattform angeht. Bei der derzeitigen Philosophie von Microsoft sieht es für mich so aus, als wäre Windows 7 definitiv das letzte Windows, das ich privat verwende. Steige ich komplett auf Linux um, geht eventuell die Bankingsoftware nicht mehr, und ich komme an die Daten nicht mehr dran. Und dann? Extra dafür immer eine aktuelle Version von Windows kaufen? Immer an einer alten, noch unter Windows 7 lauffähigen Version festhalten, und dieses extra dafür weiter betrieben? Alles keine wirkliche Alternative.</p>
<p>Wieder auf den Anwendungsfall hinweisende Grüße,<br />
der Colaholiker</p>
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<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=339937</link>
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<pubDate>Mon, 09 Mar 2015 08:14:02 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Colaholiker</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das stimmt in dieser Pauschalität nicht! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich habe es noch nie gebraucht, aber gibt es die Anschlußfahrkarten beim RMV nicht auch als Handyticket? </p>
</blockquote><p>  Keine Ahnung. Und wenn, dazu müßte ich mich erstmal registrieren, und dazu online gehen, die Namen der Zielorte komplett eintasten -- ich erwarte dabei insgesamt wesentlich mehr Aufwand als am Automaten. </p>
<blockquote><p>Und die neuen Automaten in Frankfurt akzeptieren ja auch diverse Debit- und Kreditkarten.</p>
</blockquote><p> Ich muß nicht die Informationen über jede Fahrt von mir öffentlichem Zugriff aussetzen. Es ist schon mehr als genug, daß die Daten meiner Reisen per ICE der NSA zur Kenntnisnahme übergeben werden (SWIFT-Abkommen). </p>
<p>  Das betrifft auch meine briefliche Korrespondenz...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=339933</link>
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<pubDate>Mon, 09 Mar 2015 08:03:02 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>L.Willms</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Onlinebanking per Browser oder Bankingprogramm (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Der einzige technische Unterschied zwischen Browserbanking und Onlinebanking mit sparater Software ist, daß bei der separaten Software die Daten der Präsentationsschicht (vulgo HTML) nicht durch den verschlüsselten Kanal kommen, sondern bereits auf dem Anwender-Gerät vorhanden sind. Für den Browser muß eben auch die &quot;Ansicht&quot; übertragen werden. Ist halt mehr Datenvolumen, was aber heute im Zeitalter der schnellen Internetzugänge meist von untergeordneter Bedeutung ist.</p>
</blockquote><p>  Nein, anders als beim Browserbanking überträgt das Bankingprogramm die Daten nur ein einziges Mal, und hat sie dann in seiner eigenen Datenbank. Alles andere funktioniert dann off-line. Kontakt mit dem Bankrechner hat das Programm nur zur Übertragung von noch nicht übertragenen Daten - Kontobewegungen und Salden etc abholen, Überweisungs- oder Lastschriftaufträge hinschicken. Sonst nix. Was schon mal übertragen wurde, geht niemals ein zweites Mal über die Leitung, ganz anders als beim Browserbanking. </p>
<blockquote><p>Was die Sicherheit angeht, Trojaner klinken sich gerne in den Netzwerkstack des Betriebssystems ein. Da ist es scheißegal, ob da gerade ein Request eines Browsers durchgeht oder der reine Datenaustausch einer Bankingsoftware. </p>
</blockquote><p>  die speziell verschlüsselt ist, auf Anwendungsebene</p>
<blockquote><p>Wenn der Trojaner es schafft, sich vor der Verschlüsselung in den Datenstrom einzuschalten, hat er gewonnen.</p>
</blockquote><p>  Hat damit aber noch lange keine TAN erhalten... Die Phishing-Attacken zielen ja gerade auf Browserbanking. </p>
<blockquote><p>vielleicht kann man leichter nach alten Informationen suchen, wenn es keine PDFs sind, sondern irgendwelche Listen in der Bankingsoftware. Mag Anwendungsfälle geben, wo das von Bedeutung ist. </p>
</blockquote><p>  z.B. wenn irgendwer behauptet, sein Geld noch nicht bekommen zu haben. </p>
<p>  Und die Bestände in meinem Bankingprogramm reichen weit länger zurück, als sie auf dem Bankrechner zur Verfügung stehen (dort m.W. maximal 90 Tage). </p>
<blockquote><p>Wenn ich einen Kontoauszug auf Richtigkeit überprüft habe, wird er abgelegt und nie wieder angeschaut. Wozu auch. </p>
</blockquote><p>  Beim vorvorigen Eigentümerwechsel meines Hauses gab es Aussetzer bei den Mietlastschriften des ausgehenden Eigentümers; der neue hatte dann fehlende Zahlungen angemahnt. Mindestens zwei Nachbarn von mir hatten die Kontoauszüge nicht mehr, und konnten nicht nachprüfen, was der Neueigentümer da behauptete. Beim nächsten Eigentümerwechsel (dem 5. und bisher letzten) hatte ein Nachbar die Miete für seine Garage doppelt überwiesen, weil der aktuelle Eigentümer die Miete für die Garage auf ein andres Bankkonto haben wollte als für die Wohnungsmiete, der Nachbar aber nur die Empfängerdaten seines Dauerauftrags hat ändern lassen...</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 09 Mar 2015 07:55:17 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>L.Willms</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das stimmt in dieser Pauschalität nicht! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Sowas ist mir noch nie passiert, und ich nutze die Geldkarte seit mindestens 15 Jahren. </p>
</blockquote><p>Sei froh. Mir ist das damals, als die Postbank (bei der ich zu diesem Zeitpunkt Kunde war) diesen Kram eingeführt hat, passiert. Setidem lasse ich die Finger davon. Als as eingeführt wurde, war ich noch Schüler, und die 50 Mark, die dadurch weg waren, viel Geld für mich.<br />
 </p>
<blockquote><p>So what... für die raschelnden Scheine müßte ich auch zum Geldautomaten, für das nicht mehr klingelnde Kleingeld auf der Karte genauso. </p>
</blockquote><p>
(...) </p>
<blockquote><p>das ist wie beim Baren. Was ist am RMV-Automaten, wenn ich eine Anschlußfahrkarte zur Zeitkarte brauche, und das Hartgeld nicht reicht, und der Automat gerade mal keine Scheine wechseln will? </p>
</blockquote><p>Und genau das sagte ich, die Nachteile des Bargelds werden damit nicht kompensiert, sondern mit den Nachteilen der Karte kombiniert. ;-) Ich habe e snoch nie gebraucht, aber gibt es die Anschlußfahrkarten beim RMV nicht auch als Handyticket? Das wrde das Kleingeldproblem auch beseitigen. Und die neuen Automaten in Frankfurt akzeptieren ja auch diverse Debit- und Kreditkarten.</p>
<blockquote><p>Jeder Geldkartenautomat zeigt auf Knopfdruck die Lade- und Zahlvorgänge. </p>
</blockquote><p>Also muß ich erst wieder zum Automaten tingeln.<br />
 </p>
<blockquote><p>Und du sammelst also Briefmarken in Pfennigbeträgen, weil die Briefmarkenautomaten neben dem Briefkasten keine Wechselgeld geben auf 62 Cent? </p>
</blockquote><p>Nö. <a href="http://www.internetmarke.de">Ich drucke das Porto direkt auf den Briefbogen oder das Adressetikett</a>. Klassische Briefmarken habe ich seit Jahren nicht mehr verwendet. Dort, wo ich wohne, ist die Post so genial, direkt vor der Postfiliale einen Briefmarkenautomaten aufgestellt zu haben - aber einen Briefkasten gibt es dort weit und breit nicht. Also frankiere ich elektronisch und werfe die Post wahlweise morgens am Bahnhof ein oder einfach bei der Arbeit in die Postausgangskiste. Die von Dir angesprochenen Automaten habe ich noch nie benutzt.</p>
<blockquote><p>Händling ist einfach: reinschieben, und nach der Abbuchung rausziehen. Fertig.   </p>
</blockquote><p>Okay, wenn ich an den neuen VGF-Automatne mit meiner Mastercard zahle, kommt halt noch &quot;PIN eingeben&quot; dazu. Aber bei Monatskartenpreisen &gt; 100€ (Preisstufe 3 reicht mir nicht) muß ich das auch nicht in Bargeld da reinfüttern.<br />
 </p>
<blockquote><p>Aber -- jedem Tierchen sein Pläsierchen.</p>
</blockquote><p>Geldkarte nach wie vor für überflüssig haltende Grüße,<br />
der Colaholiker</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=339929</link>
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<pubDate>Mon, 09 Mar 2015 07:42:16 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Colaholiker</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das stimmt in dieser Pauschalität nicht! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Geldkarte.. einmal und nie wieder. Einmal benutzt, aufgeladen, Chip verreckt, Aussage der Postbank &quot;Pech gehabt, Geld ist weg&quot;. </p>
</blockquote><p>  Sowas ist mir noch nie passiert, und ich nutze die Geldkarte seit mindestens 15 Jahren. </p>
<blockquote><p>Meine Bank gibt übrigens keine Karten mit Geldkartenfunktion mehr aus, mangels Nachfrage hat man das eingestellt. Ich denke, das ist ziemlich tot. Immerhin vereint das System die Nachteile von Bargeld (man muß zum Automaten pilgern, um den Chip aufzuladen, </p>
</blockquote><p>  So what... für die raschelnden Scheine müßte ich auch zum Geldautomaten, für das nicht mehr klingelnde Kleingeld auf der Karte genauso. </p>
<blockquote><p>im Verlustfall ist es weg, wenn der Betrag gerade so nicht reicht, hat man Pech gehabt, </p>
</blockquote><p>
 <br />
  das ist wie beim Baren. Was ist am RMV-Automaten, wenn ich eine Anschlußfahrkarte zur Zeitkarte brauche, und das Hartgeld nicht reicht, und der Automat gerade mal keine Scheine wechseln will? </p>
<blockquote><p>schlechtere Nachvollziehbarkeit wann man das Geld für was ausgegeben hat) </p>
</blockquote><p>  Jeder Geldkartenautomat zeigt auf Knopfdruck die Lade- und Zahlvorgänge. </p>
<blockquote><p>mit den Nachteilen der Karte (Handling).</p>
</blockquote><p>  Und du sammelst also Briefmarken in Pfennigbeträgen, weil die Briefmarkenautomaten neben dem Briefkasten keine Wechselgeld geben auf 62 Cent? </p>
<p>  Händling ist einfach: reinschieben, und nach der Abbuchung rausziehen. Fertig.   </p>
<p>  Aber -- jedem Tierchen sein Pläsierchen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 09 Mar 2015 07:33:30 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>L.Willms</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das stimmt in dieser Pauschalität immer noch nicht! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ne, das ist eine sehr praktische Frage der Datensicherheit und des Bearbeitungskomforts. Und der Möglichkeiten, der Weiterverarbeitung und Analyse. Wer dabei auf Browserbanking stehen bleibt, ist dumm, und dann selbst dran schuld. </p>
</blockquote><p>Die Frage ist einfach, welchen Funktionsumfang der einzelne braucht. Für mich gibt es genau drei Dinge, die ich machen will:</p>
<p>1. Kontostand abfragen<br />
2. Abgleich Kassenzettel vs. Buchungen auf dem Konto<br />
3. Überweisungen tätigen.</p>
<p>Mehr nicht. Ich will niemandem absprechen, mehr machen zu wollen, oder das Gefühl zu haben, mehr machen zu müssen. Aber diejenigen sollten auch akzeptieren, daß es Leute gibt, die einfach nicht mehr Funktionen als diese benötigen, und somit vom Funktionsumfang her mit Browserbanking voll und ganz zurecht kommen. Ich muß da nichts weiterverarbeiten oder analysieren. Der Komfort ist auch kein anderer, ob ich IBAN die Schreckliche jetzt in einem Browserformular zur Überweisung eintippe oder in einer Bankingsoftware. Eine Speicherfunktion für Bankkontakte bietet ein gutes Browserbanking heute auch.</p>
<p>Derartige Dinge als notwendiges Übel und nicht als Lebensinhalt sehende Grüße,<br />
der Colaholiker</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=339920</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=339920</guid>
<pubDate>Mon, 09 Mar 2015 06:43:18 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Colaholiker</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das stimmt in dieser Pauschalität immer noch nicht! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hier liegt offenbar der Irrglaube vor, es gäbe so eine Art POP3 bei Umsätzen, so dass sie vom Bankserver getilgt würden, wenn sie abgerufen wurden. Das ist aber nachweislich nicht der Fall!</p>
</blockquote><p>Richtig. Die Software implementiert lediglich die HBCI-Schnittstelle zum Bankserver und arbeitet mit den gleichen Daten.</p>
<blockquote><p>Auch wenn man seine Kontobewegungen mit der Sparkasse+-App o.ä. abruft, bleiben die Daten auch auf dem FinTS-Server der Bank!</p>
</blockquote><p>Der einzige technische Unterschied zwischen Browserbanking und Onlinebanking mit sparater Software ist, daß bei der separaten Software die Daten der Präsentationsschicht (vulgo HTML) nicht durch den verschlüsselten Kanal kommen, sondern bereits auf dem Anwender-Gerät vorhanden sind. Für den Browser muß eben auch die &quot;Ansicht&quot; übertragen werden. Ist halt mehr Datenvolumen, was aber heute im Zeitalter der schnellen Internetzugänge meist von untergeordneter Bedeutung ist.</p>
<p>Was die Sicherheit angeht, Trojaner klinken sich gerne in den Netzwerkstack des Betriebssystems ein. Da ist es scheißegal, ob da gerade ein Request eines Browsers durchgeht oder der reine Datenaustausch einer Bankingsoftware. Wenn der Trojaner es schafft, sich vor der Verschlüsselung in den Datenstrom einzuschalten, hat er gewonnen.<br />
 </p>
<blockquote><p>Kontoauszüge gibt's auch bei comdirect, BNP Paribas/Consorsbank, DAB Bank, Fidor Bank…, als PDF zum Download oder meist auch postalisch (gegen Gebühr, auf Wunsch). </p>
</blockquote><p>Kenne ich ebenfalls so. In der &quot;Postbox&quot; innerhalb des &quot;Browserbankings&quot; gibt es die Kontoauszüge zum Download. Nach persönlichem Gusto kann man diese herunterladen, drucken, digital archivieren, ganz wie man möchte. Okay, vielleicht kann man leichter nach alten Informationen suchen, wenn es keine PDFs sind, sondern irgendwelche Listen in der Bankingsoftware. Mag Anwendungsfälle geben, wo das von Bedeutung ist. Wenn ich einen Kontoauszug auf Richtigkeit überprüft habe, wird er abgelegt und nie wieder angeschaut. Wozu auch.</p>
<p>Nicht mit Kanonen auf Spatzen schießende Grüße,<br />
der Colaholiker</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=339919</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=339919</guid>
<pubDate>Mon, 09 Mar 2015 06:39:30 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Colaholiker</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das stimmt in dieser Pauschalität nicht! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>wenn man jeden Furz mit Karte bezahlt, hat man soviele Einträge im Kontoauszug, daß man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sieht, und richtig arbeiten muß, um unberechtigte Belastungen herauszufischen. </p>
</blockquote><p>Ist die Frage, ob einem das mehr Spaß macht oder alle Schnarch lang zum Geldautomaten zu watscheln.<br />
 </p>
<blockquote><p>Wenn ich da lese &quot;MCPAPER XYZ SAGT DANKE&quot;, dann fühle ich mich eher verarscht, und welcher Laden das war, kann ich daraus auch nicht ersehen. XY ist tatsächlich eine 4-stellige Nummer, ob die des Ladens oder der Kasse, kann der Kunde nicht wissen. Andere Läden fügen noch irgendwelche dummen Werbesprüche dazu, die die Unübersichtlichkeit noch erhöhen. </p>
</blockquote><p>Nehmen wir als Beispiel mal meinen Stammsupermarkt, wo ich immer mit Karte zahle. Das ist ein Belegt pro Woche. Da reicht mir, daß ich sehe, daß die Belastung von Edeka ist und der Betrag dahinter mit dem Beleg übereinstimmt. Ob die danke sagen oder nicht ist mir vollkommen hupe. Lese ich drüber weg.<br />
 </p>
<blockquote><p>ich zahl so kleine Beträge lieber per Geldkarte. Karte in einen Schlitz stecken, ist einfacher, als eine Karte an eine senkrechte Wand anlegen und wieder abnehmen ... bei mir im Schwimmbad haben die das umgerüstet - ich muß die Karte dann immer bis zu einer Gehäusekante weiterziehen, damit ich sie wieder zwischen die Finger kriege. </p>
</blockquote><p>Geldkarte.. einmal und nie wieder. Einmal benutzt, aufgeladen, Chip verreckt, Aussage der Postbank &quot;Pech gehabt, Geld ist weg&quot;. Danke fürs Gespräch.<br />
Meine Bank gibt übrigens keine Karten mit Geldkartenfunktion mehr aus, mangels Nachfrage hat man das eingestellt. Ich denke, das ist ziemlich tot. Immerhin vereint das System die Nachteile von Bargeld (man muß zum Automaten pilgern, um den Chip aufzuladen, im Verlustfall ist es weg, wenn der Betrag gerade so nicht reicht, hat man Pech gehabt, schlechtere Nachvollziehbarkeit wann man das Geld fr was ausgegeben hat) mit den Nachteilen der Karte (Handling).</p>
<p>Für kontaktlose Bezahlung (Mastercard Paypass) muß man die Karte übrigens nicht bis an die Gehäusewand halten. Ich benutze diese Funktion an der Tankstelle und beim Gasthaus &quot;zur goldenen Möwe&quot; regelmäßig. Mit etwas Abstand (so viel wie eben der Finger zwischen Karte und Terminal braucht) davor gehalten reicht. Dann kann man die  Karte direkt wieder einstecken,<br />
 </p>
<blockquote><p>Achso, und Paybackpunkte sammele ich natürlich nicht, und die neuen AGB der Bahnbonuspunktesammelei habe ich auch nicht unterschrieben.</p>
</blockquote><p>Das steht Dir ja frei. Ich hingegen schon, denn so wirklich spannend ist es auch nicht, daß der Typ mit der Zuckerbrause ständig mit den gleichen Zügen zwischen A und B hin und her gurkt. ;-)</p>
<p>Eigentlich nur noch beim Bäcker (die nehmen halt keine Karte) mit Bargeld zahlende Grüße,<br />
der Colaholiker</p>
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<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=339918</link>
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<pubDate>Mon, 09 Mar 2015 06:30:51 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Colaholiker</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das stimmt in dieser Pauschalität immer noch nicht! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Den Erzählungen von unserem Maxiboy zufolge scheint der Erfahrungen ausschließlich mit Browserbanking (das ist der bessere Begriff) zu haben, wo Kontoauszüge (&quot;sowas von 1990&quot;) immer bei der Bank bleiben, aber nicht im eigenen Rechner. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Das ist wieder eine rein akademische Debatte.</p>
</blockquote><p>  Ne, das ist eine sehr praktische Frage der Datensicherheit und des Bearbeitungskomforts. Und der Möglichkeiten, der Weiterverarbeitung und Analyse. Wer dabei auf Browserbanking stehen bleibt, ist dumm, und dann selbst dran schuld. </p>
<blockquote><p>Kontoauszüge gibt's auch bei comdirect, BNP Paribas/Consorsbank, DAB Bank, Fidor Bank…, als PDF zum Download oder meist auch postalisch (gegen Gebühr, auf Wunsch).</p>
</blockquote><p>  Die Papierform oder zumindest Quasi-Papierform von Kontauszug ist gesetzlich vorgeschrieben. </p>
<blockquote><p>Und nun?</p>
</blockquote><p> Ich mach jetzt keinen Online-Kurs für Onlinebanking für Leute, die's nicht wissen wollen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 08 Mar 2015 21:32:26 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>L.Willms</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Browserbanking würd ich doch nie machen&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Rennst du wegen jeder Überweisung zur Bank?</p>
</blockquote><p>  Diese Frage zeigt Ihre Unkenntnis vom Online-Banking. Genauso wie der &quot;Maxiboy&quot;. </p>
<p>  Wer das per Browser macht, ist selbst dran schuld.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 08 Mar 2015 21:27:55 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>L.Willms</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das stimmt in dieser Pauschalität immer noch nicht! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wenn alle Daten auf einem fremden Rechner im Netz liegen, sind sie eher angreifbar als auf dem eigenen Rechner. </p>
</blockquote><p>Hier liegt offenbar der Irrglaube vor, es gäbe so eine Art POP3 bei Umsätzen, so dass sie vom Bankserver getilgt würden, wenn sie abgerufen wurden. Das ist aber nachweislich nicht der Fall!<br />
Auch wenn man seine Kontobewegungen mit der Sparkasse+-App o.ä. abruft, bleiben die Daten auch auf dem FinTS-Server der Bank!</p>
<blockquote><p>Den Erzählungen von unserem Maxiboy zufolge scheint der Erfahrungen ausschließlich mit Browserbanking (das ist der bessere Begriff) zu haben, wo Kontoauszüge (&quot;sowas von 1990&quot;) immer bei der Bank bleiben, aber nicht im eigenen Rechner. </p>
</blockquote><p>Das ist wieder eine rein akademische Debatte.<br />
Kontoauszüge gibt's auch bei comdirect, BNP Paribas/Consorsbank, DAB Bank, Fidor Bank…, als PDF zum Download oder meist auch postalisch (gegen Gebühr, auf Wunsch). Und nun?</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 08 Mar 2015 19:23:08 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>maxiboy</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das stimmt in dieser Pauschalität nicht! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Und was ist mit den Niederlanden, dem Heimatland der Kampagne &quot;Pinnen ja graag&quot;?</p>
<p>Gerade die Schweden schaffen ja auch das Bargeld beinahe schon ab.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 08 Mar 2015 19:18:18 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>maxiboy</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Browserbanking würd ich doch nie machen&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Rennst du wegen jeder Überweisung zur Bank?<br />
Herzliche Grüße<br />
Jörg</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=339825</link>
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<pubDate>Sun, 08 Mar 2015 10:47:31 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>ktmb</dc:creator>
</item>
</channel>
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