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<title>ICE-Treff - Danke :-)</title>
<link>https://www.ice-treff.de/</link>
<description>Von und für Freunde des ICE, des schnellen Bahnverkehrs und der Eisenbahn überhaupt</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Danke :-) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Moin lululu,</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>So ganz komme ich mit deiner Erklärung irgendwie nicht zurecht.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
War ein wenig spät gestern, tut mir leid.</p>
<p>Das Konstrukt nennt sich &quot;Doppelquerung&quot;.<br />
Die Übergänge mit den verschiedenhohen Bordsteinen liegen nebeneinander.<br />
Ein Übergang mit komplett abgesenkten Bordstein für Rollstuhlfahrer, der andere mit Kante</p>
<p>Das Leitsystem davor, soll den Blinden zum &quot;richtigen&quot; Übergang führen.</p>
<p>Rillenplatten werden auch als Speerfelder verlegt indem man sie entgegen der Laufrichtung anbringt. Dadurch wird angezeigt, dass die &quot;falsche&quot; Querung nicht genutzt werden soll.</p>
</blockquote><p>Das höre ich gerade zum ersten Mal :). Bei meinem Mobitraining ist mir das zumindest nie gesagt worden. Da ich mich allerdings auch nicht erinnern kann, jemals auf so ein Konstrukt gestoßen zu sein (wenn habe ich es dann wahrscheinlich für ein falsch verbautes Leitsystem gehalten), scheint man das aber auch nicht sehr oft zu verbauen. </p>
<p>Ich verstehe allerdings noch immer nicht, warum ich dort nicht die Straße überqueren sollte. Nach den Erläuterungen von &quot;Colaholiker&quot; ist im weiteren Verlauf kein Hindernis. Der einzige Unterschied ist, dass dort der Bordstein abgesenkt ist. Wofür soll ich also ein paar Meter nach rechts oder links laufen um dann die Straße am nicht abgesenkten Bordstein zu überqueren. In beiden Fällen, landet man doch - wenn man gerade aus läuft - auf besagter Straßeninsel, wo sich laut &quot;Colaholiker&quot; das ganze wiederholt. Da Leitsystem vorhanden ist, brauche ich ja auch keine Bordsteinkante als Orientierungshilfe.</p>
<p>Ich kenne einige Straßenübergänge mit Leitsystem und abgesenktem Bordstein. Dort ist das Leitsystem über die gesamte breite des Übergangs mit Rillen in &quot;Querungsrichtung&quot; verlegt.  </p>
<p>Naja, vielleicht bin ich ja auch nur in den falschen Städten unterwegs :).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=330007</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=330007</guid>
<pubDate>Wed, 14 Jan 2015 19:41:54 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>lululu</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Danke :-) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Moin lululu,</p>
<blockquote><p>So ganz komme ich mit deiner Erklärung irgendwie nicht zurecht.</p>
</blockquote><p>War ein wenig spät gestern, tut mir leid.</p>
<p>Das Konstrukt nennt sich &quot;Doppelquerung&quot;.<br />
Die Übergänge mit den verschiedenhohen Bordsteinen liegen nebeneinander.<br />
Ein Übergang mit komplett abgesenkten Bordstein für Rollstuhlfahrer, der andere mit Kante</p>
<p>Das Leitsystem davor, soll den Blinden zum &quot;richtigen&quot; Übergang führen.</p>
<p>Rillenplatten werden auch als Speerfelder verlegt indem man sie entgegen der Laufrichtung anbringt. Dadurch wird angezeigt, dass die &quot;falsche&quot; Querung nicht genutzt werden soll.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=329989</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=329989</guid>
<pubDate>Wed, 14 Jan 2015 18:20:05 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>schluggy</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Danke :-) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Du bist nicht der einzige, für den das schwer vorstellbar ist :).<br />
Für mich ist es das Normalste der Welt. Ich bin es nicht anders gewöhnt, sodass ich mir da eigentlich nie Gedanken drüber mache.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Das glaube ich Dir! Man hört ja nicht umsonst oft, daß Menschen, die im Laufe ihres Lebens erblinden, sich wesentlich schwerer damit tun, den Ausfall des Sehsinns zu kompensieren, als diejenigen, die sich noch nie auf ihren Sehsinn verlassen konnten.</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Hast du auch wieder recht. Der Sinn dieses Einschubes wird dann wohl für immer ein Rätsel bleiben :).</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Und hier in Frankfurt gab es sogar die Anweisung, daß bei nicht automatisch generierten Ansagen das &quot;in Fahrtrichtung&quot; auf keinen Fall wegzulassen ist. In der S-Bahn wurde früher nämlich nur kurz &quot;Ausstieg rechts&quot; gesagt. mittlerweile warte ich auf die Ansage &quot;Ausstieg rechts&quot; in den Bussen. ;-) (Ich weiß, im Ruhrgebiet gibt oder gab es Busse, die auf beiden Seiten Türen hatten, aber das ist ja eine ganz seltene Ausnahme. Üblicherweise haben Busse die Türen ja nur auf der zum Fahrbahnrand liegenden Seite.)</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Also diese &quot;Konstruktion&quot; ist mir jetzt ein Rätsel.<br />
Für Kreuzungen oder Straßenübergänge gibt es mittlerweile eigentlich zwei verschiedene Varianten.<br />
- Man legt Platten mit Rillen in Richtung Übergang. Dann gibt's ein Aufmerksamkeitsfeld (Viereck mit Noppen) und anschließend wieder über die gesamte Breite des Übergangs Platten mit Rille, wobei die Rillen in exakt die Richtung zeigen, in die die Straße überquert werden muss. Bei dieser Variante habe ich auch schon mal erlebt, dass die Platte mit Rillen direkt an der Straße durch welche mit Noppen &quot;ersetzt&quot; wurden. Ist ziemlich blöd, aber gibt's auch. <br />
- Man legt Platten mit Rillen Richtung Übergang. Dort legt man dann auf der gesamten Breite des Übergangs zuerst eine Reihe Platten mit Noppen (quasi als Aufmerksamkeitsfeld) und davor dann eine Reihe Platten mit Rille in der Richtung in die die Straße zu überqueren ist.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
So klingt das für mich auch plausibel. Ob dort Aufmerksamkeitsfelder installiert sind, weiß ich nicht auswendig, so genau achte ich normalerweise nicht auf die Leitstreifen. Mir sind die Rillen eben nur aufgefallen, weil sie von Breite und Profil her so gut zu den Rollen meines Koffers passen, daß dieser sich dort immer verkantet. </p>
</blockquote><p>Es würde mich jetzt sehr wundern, wenn dort kein Aufmerksamkeitsfeld wäre. Wie gesagt, mir sind zwei verschiedene Arten bekannt, dies an Kreuzungen zu verlegen.<br />
 </p>
<blockquote><blockquote><p>Den Sinn hinter der von dir beschriebenen Variante, verstehe ich jetzt ehrlich gesagt nicht. Es hieße ja quasi, dass man die Straße nicht am abgesenkten Bordstein überqueren soll. Gibt's den da im weiteren Verlauf noch ein Hindernis, wo man gegenlaufen könnte?</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Nein. Man überquert zuerst die eine Richtungsfahrbahn, dann eine kleine Verkehrsinsel, und dann die zweite Richtungsfahrbahn. Das nächste Hindernis ist erst die Hauswand auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Und bei allen dadurch entstehenden vier Bordsteinkanten ist es das gleiche: Der abgesenkte Bereich des Übergangs hat Querrillen als letzte Reihe, der nicht abgesenkte Bereich Längsrillen, also in der Richtung, in der die Straße zu queren ist. Wobei der nicht abgesenkte Bordstein auch nur wenige cm sind, für Kinderwagen, Fahrräder und Koffer leicht zu bewältigen, für Rollstuhlfahrer aber möglicherweise ein Hindernis.) </p>
</blockquote><p>Wie gesagt, mir ist so eine Konstruktion noch nie über den Weg gelaufen (siehe auch Antwort an schluggy).</p>
<blockquote><blockquote><p>Nächste Möglichkeit: Das beauftragte Bauunternehmen hat sich beim Verlegen vertan und die Platten waren schon feste einbetoniert als man das Problem bemerkte, sodass der Fehler nicht mehr behoben werden konnte.</p>
<p>Wie gesagt, diese &quot;Konstruktion&quot; kommt mir irgendwie ein wenig abenteuerlich vor.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Das wird vermutlich auf der Liste der ewigen Rätsel direkt unter dem &quot;in Fahrtrichtung&quot; einzutragen sein. ;-) Ich werde, wenn ich dort mal wieder lang komme, drauf achten, ob dort auch die Aufmerksamkeitsnoppen verbaut wurden. Man sollte ja eigentlich annehmen, daß bei nagelneu angelegten Fußwegen (die sind erst vergangenes Jahr fertiggestellt worden) das auch richtig gemacht wird.</p>
</blockquote><p>Davon ausgehen sollte man, allerdings sieht die Realität nicht immer ganz so aus, wie sie sollte :).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=329904</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=329904</guid>
<pubDate>Wed, 14 Jan 2015 14:00:00 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>lululu</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Danke :-) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Moin,</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Also diese &quot;Konstruktion&quot; ist mir jetzt ein Rätsel.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
ich versuche mal zu helfen.</p>
<p>Hier geht es um eine doppelte Querungshilfe - einmal mit Bordstein und einmal ohne.<br />
Jetzt kommen ganz viel Hääääääää???? :-)<br />
Mit Bordstein damit ein Blindenführhund erkennt, dass dort eine Kante ist bzw. Herrchen udn Frauchen dies dann anzeigt.<br />
Und ohen Bordstein, sogenannte Nullabsenkung, für Rollstuhlfahrer, Kinderwägen, Koffer, Rollatorfahrer, etc.</p>
<p>Achso, die Rillenplatten führen dann entsprechend zur richtigen Stelle.</p>
</blockquote><p>So ganz komme ich mit deiner Erklärung irgendwie nicht zurecht.<br />
Also mir ist so eine &quot;Konstruktion&quot; noch nie über den Weg gelaufen.<br />
Mit der &quot;Funktionsweise&quot; von Blindenhunden kenne ich mich jetzt nicht aus, aber ich würde mal behaupten, dass dem Blindenhund das Leitsystem ziemlich egal ist.<br />
Das der Bordstein abgesenkt ist für Rollifahrer, Kinderwagen, usw. ist auch logisch. Ich verstehe jetzt allerdings nicht, warum ich dort als Blinder nicht die Straße überqueren sollte, wenn im weiteren Verlauf keine Hindernisse im Weg sind. Ok, Bordsteinkanten sind hilfreich als &quot;Schutz&quot; um nicht auf die Straße zu gelangen, allerdings ist mir das in dem Fall doch ziemlich egal, ob da eine Kante ist oder nicht, da ja sowieso Leitlinien vorhanden sind. </p>
<p>Also ich verstehe diese Konstruktion irgendwie noch immer nicht :).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=329903</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=329903</guid>
<pubDate>Wed, 14 Jan 2015 13:51:12 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>lululu</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Danke :-) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Du bist nicht der einzige, für den das schwer vorstellbar ist :).<br />
Für mich ist es das Normalste der Welt. Ich bin es nicht anders gewöhnt, sodass ich mir da eigentlich nie Gedanken drüber mache.</p>
</blockquote><p>Das glaube ich Dir! Man hört ja nicht umsonst oft, daß Menschen, die im Laufe ihres Lebens erblinden, sich wesentlich schwerer damit tun, den Ausfall des Sehsinns zu kompensieren, als diejenigen, die sich noch nie auf ihren Sehsinn verlassen konnten.<br />
  </p>
<blockquote><p>Hast du auch wieder recht. Der Sinn dieses Einschubes wird dann wohl für immer ein Rätsel bleiben :).</p>
</blockquote><p>Und hier in Frankfurt gab es sogar die Anweisung, daß bei nicht automatisch generierten Ansagen das &quot;in Fahrtrichtung&quot; auf keinen Fall wegzulassen ist. In der S-Bahn wurde früher nämlich nur kurz &quot;Ausstieg rechts&quot; gesagt. mittlerweile warte ich auf die Ansage &quot;Ausstieg rechts&quot; in den Bussen. ;-) (Ich weiß, im Ruhrgebiet gibt oder gab es Busse, die auf beiden Seiten Türen hatten, aber das ist ja eine ganz seltene Ausnahme. Üblicherweise haben Busse die Türen ja nur auf der zum Fahrbahnrand liegenden Seite.)<br />
  </p>
<blockquote><p>Also diese &quot;Konstruktion&quot; ist mir jetzt ein Rätsel.<br />
Für Kreuzungen oder Straßenübergänge gibt es mittlerweile eigentlich zwei verschiedene Varianten.<br />
- Man legt Platten mit Rillen in Richtung Übergang. Dann gibt's ein Aufmerksamkeitsfeld (Viereck mit Noppen) und anschließend wieder über die gesamte Breite des Übergangs Platten mit Rille, wobei die Rillen in exakt die Richtung zeigen, in die die Straße überquert werden muss. Bei dieser Variante habe ich auch schon mal erlebt, dass die Platte mit Rillen direkt an der Straße durch welche mit Noppen &quot;ersetzt&quot; wurden. Ist ziemlich blöd, aber gibt's auch. <br />
- Man legt Platten mit Rillen Richtung Übergang. Dort legt man dann auf der gesamten Breite des Übergangs zuerst eine Reihe Platten mit Noppen (quasi als Aufmerksamkeitsfeld) und davor dann eine Reihe Platten mit Rille in der Richtung in die die Straße zu überqueren ist.</p>
</blockquote><p>So klingt das für mich auch plausibel. Ob dort Aufmerksamkeitsfelder installiert sind, weiß ich nicht auswendig, so genau achte ich normalerweise nicht auf die Leitstreifen. Mir sind die Rillen eben nur aufgefallen, weil sie von Breite und Profil her so gut zu den Rollen meines Koffers passen, daß dieser sich dort immer verkantet. <br />
 </p>
<blockquote><p>Den Sinn hinter der von dir beschriebenen Variante, verstehe ich jetzt ehrlich gesagt nicht. Es hieße ja quasi, dass man die Straße nicht am abgesenkten Bordstein überqueren soll. Gibt's den da im weiteren Verlauf noch ein Hindernis, wo man gegenlaufen könnte?</p>
</blockquote><p>Nein. Man überquert zuerst die eine Richtungsfahrbahn, dann eine kleine Verkehrsinsel, und dann die zweite Richtungsfahrbahn. Das nächste Hindernis ist erst die Hauswand auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Und bei allen dadurch entstehenden vier Bordsteinkanten ist es das gleiche: Der abgesenkte Bereich des Übergangs hat Querrillen als letzte Reihe, der nicht abgesenkte Bereich Längsrillen, also in der Richtung, in der die Straße zu queren ist. Wobei der nicht abgesenkte Bordstein auch nur wenige cm sind, für Kinderwagen, Fahrräder und Koffer leicht zu bewältigen, für Rollstuhlfahrer aber möglicherweise ein Hindernis.) </p>
<blockquote><p>Nächste Möglichkeit: Das beauftragte Bauunternehmen hat sich beim Verlegen vertan und die Platten waren schon feste einbetoniert als man das Problem bemerkte, sodass der Fehler nicht mehr behoben werden konnte.</p>
<p>Wie gesagt, diese &quot;Konstruktion&quot; kommt mir irgendwie ein wenig abenteuerlich vor.</p>
</blockquote><p>Das wird vermutlich auf der Liste der ewigen Rätsel direkt unter dem &quot;in Fahrtrichtung&quot; einzutragen sein. ;-) Ich werde, wenn ich dort mal wieder lang komme, drauf achten, ob dort auch die Aufmerksamkeitsnoppen verbaut wurden. Man sollte ja eigentlich annehmen, daß bei nagelneu angelegten Fußwegen (die sind erst vergangenes Jahr fertiggestellt worden) das auch richtig gemacht wird.</p>
<p>Rätselnde Grüße,<br />
der Colaholiker</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=329796</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=329796</guid>
<pubDate>Wed, 14 Jan 2015 07:52:15 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Colaholiker</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Beachten Sie bitte dieser Zug ist Fahrscheinpflichtig.&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Woher soll man es sonst wissen? In der Schule gibt es schliesslich kein Fach &quot;Bahnfahren lernen&quot;.</p>
<p><br />
BR752</p>
</blockquote><p>Oh Mann das würde ja echt ulkig aussehen, wenn das an jeder Tür stehen würde...<br />
&quot;Bitte beachten sie den Abstand zwischen Zug und Bahnsteigkante!!&quot; <br />
Das werden wir ja am Samstag vmtl. im 2378 zu hören bekommen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=329790</link>
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<pubDate>Wed, 14 Jan 2015 06:00:33 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>IC 2170 / IC 2191</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Beachten Sie bitte dieser Zug ist Fahrscheinpflichtig.&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Woher soll man es sonst wissen? In der Schule gibt es schliesslich kein Fach &quot;Bahnfahren lernen&quot;.</p>
<p><br />
BR752</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=329786</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=329786</guid>
<pubDate>Wed, 14 Jan 2015 03:33:32 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>br752</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Danke :-) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Moin,</p>
<blockquote><p>Also diese &quot;Konstruktion&quot; ist mir jetzt ein Rätsel.</p>
</blockquote><p>ich versuche mal zu helfen.</p>
<p>Hier geht es um eine doppelte Querungshilfe - einmal mit Bordstein und einmal ohne.<br />
Jetzt kommen ganz viel Hääääääää???? :-)<br />
Mit Bordstein damit ein Blindenführhund erkennt, dass dort eine Kante ist bzw. Herrchen udn Frauchen dies dann anzeigt.<br />
Und ohen Bordstein, sogenannte Nullabsenkung, für Rollstuhlfahrer, Kinderwägen, Koffer, Rollatorfahrer, etc.</p>
<p>Achso, die Rillenplatten führen dann entsprechend zur richtigen Stelle.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=329761</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=329761</guid>
<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 23:24:31 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>schluggy</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Danke :-) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Gern geschehen :)<br />
Es hat schon einen Grund, dass ich einen Langstock benutze. Wenn es auch ohne gehen würde, hätte man den nicht erfunden, aber diese Logik ist für manche Leute irgendwie zu hoch.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Für mich als Sehenden ist das verdammt schwer vorzustellen, daß das richtige Training und ein Langstock es wirklich so eine selbständige Mobilität ermöglicht. </p>
</blockquote><p>Du bist nicht der einzige, für den das schwer vorstellbar ist :).<br />
Für mich ist es das Normalste der Welt. Ich bin es nicht anders gewöhnt, sodass ich mir da eigentlich nie Gedanken drüber mache.<br />
 </p>
<blockquote><p>Ich weiß man kann es nicht unbedingt vergleichen, aber ich erinnere mich da immer an die Übungen aus meiner Zeit bei der Freiwilligen Feuerwehr, wenn es drum ging, wie suche ich in verqualmten Räumen ohne Sichtnach Vermißten Personen. Wir hatten dazu präparierte Atemschutzmasken, deren Scheibe durch Milchglas ersetzt war. Gesehen hat man damit nichts mehr, nur noch eine mehr oder weniger helle Fläche vor den Augen. Da haben wir uns nur kriechend fortbewegt, und trotzdem war das verdammt schwierig, selbst wenn es bekannte Räume waren.</p>
</blockquote><p>Wenn du von Anfang an nichts oder nur wenig siehst, ist das immer was ganz anders. Jemand der über Jahre oder Jahrzehnte normal gesehen hat und auf einmal nichts mehr sieht, hat damit viel größere Probleme als jemand, der seit er Denken kann es nicht anders kennt als nichts oder nur wenig zu sehen.<br />
    </p>
<blockquote><blockquote><p>Ich würde jetzt niemals auf die Idee kommen, die Ansage so zu interpretieren, dass sich links und rechts nicht auf die Fahrtrichtung beziehen. Ich kenne ehrlichgesagt auch keinen Blinden/Sehbehinderten, der auf die Idee käme die Ausstiegsseite nicht mit der Fahrtrichtung in Verbindung zu bringen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Und hier nochmal herzlichen Dank für die Bestätigung.</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Während der Fahrt ist es zwar manchmal nicht ganz so leicht die Fahrtrichtung auszumachen, wenn man beim losfahren nicht drauf geachtet hat. Allerdings spätestens beim Bremsen kriegt man die ohne Probleme raus :).</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Das kann sogar ich nachvollziehen, wenn ich übermüdet im Zug sitze und eindöse, kommt es schon mal vor, daß ich hochschrecke, weil mein Gleichgewichtssinn der Meinung ist, wir fahren plötzlich in die andere Richtung, und ich habe meinen Ausstieg verschlafen. Erst wenn ich die Augen öffne und nach draußen sehe, synchronisiert sich das wieder. Oder eben beim Bremsen, weil vorne ist da, wo man beim Bremsen hin fällt. ;-)</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Ich könnte mir allerhöchstens vorstellen, dass dieses &quot;in Fahrtrichtung ...&quot; für geistig beeinträchtigte Menschen hinzugefügt wird.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Aber die sehen ja dann den Bahnsteig. Und an den meisten Stationen ist recht eindeutig zu erkennen, auf welcher Seite ist ein Bahnsteig und auf welcher Seite nicht, sofern man sehen kann. Natürlich könnte jetzt im Individualfall noch zur geistigen Beeinträchtigung eine Sehbehinderung kommen, aber ich denke, irgendwo kommt der Punkt, wo es mit der selbständigen Mobilität auch schwierig wird.</p>
</blockquote><p>Hast du auch wieder recht. Der Sinn dieses Einschubes wird dann wohl für immer ein Rätsel bleiben :).<br />
 </p>
<blockquote><p>Wo wir gerade beim Thema sind - mir ist da etwas aufgefallen, was Du mir vielleicht beantworten kannst. In Hildesheim ist in der Nähe des Bahnhofs ein Fußweg neu gebaut worden. Dabei kamen auch Platten mit grobem Rillenmuster zum Einsatz, die sich sicher mit dem Langstock gut ertasten lassen. Jetzt führt der Weg auf einen Straßenübergang zu - dort ist, bevor es auf die Straße geht, quer zum Weg ein Streifen mit diesen Platten gelegt. Was mich aber irritiert ist, daß die Platten im Bereich des abgesenkten Bordsteins mit den Rillen quer zum Weg liegen und in dem Bereich, wo der Bordstein nicht abgesenkt ist, längs. Normal achte ich auf solche Details weniger, mir fiel es nur auf, weil ich mit meinem Koffer immer die Wahl habe, die Längsrillen zu durchfahren und dann über die Stufe zu rumpeln, oder ich rumpele mit dem Koffer über die Querrillen und habe dafür keine Stufe. Intuitiv hätte ich es eher andersherum gemacht - Längsrille da, wo keine Stufe folgt und Querrille dort, wo es eine Stufe, also ein Hindernis gibt. Okay, das hat jetzt mit Bahnverkehr nur noch insofern zu tun, daß es eben in der Nähe des Bahnhofs ist, aber das Thema Barrierefreiheit interessiert mich eben.</p>
</blockquote><p>Also diese &quot;Konstruktion&quot; ist mir jetzt ein Rätsel.<br />
Für Kreuzungen oder Straßenübergänge gibt es mittlerweile eigentlich zwei verschiedene Varianten.<br />
- Man legt Platten mit Rillen in Richtung Übergang. Dann gibt's ein Aufmerksamkeitsfeld (Viereck mit Noppen) und anschließend wieder über die gesamte Breite des Übergangs Platten mit Rille, wobei die Rillen in exakt die Richtung zeigen, in die die Straße überquert werden muss. Bei dieser Variante habe ich auch schon mal erlebt, dass die Platte mit Rillen direkt an der Straße durch welche mit Noppen &quot;ersetzt&quot; wurden. Ist ziemlich blöd, aber gibt's auch. <br />
- Man legt Platten mit Rillen Richtung Übergang. Dort legt man dann auf der gesamten Breite des Übergangs zuerst eine Reihe Platten mit Noppen (quasi als Aufmerksamkeitsfeld) und davor dann eine Reihe Platten mit Rille in der Richtung in die die Straße zu überqueren ist.</p>
<p>Den Sinn hinter der von dir beschriebenen Variante, verstehe ich jetzt ehrlich gesagt nicht. Es hieße ja quasi, dass man die Straße nicht am abgesenkten Bordstein überqueren soll. Gibt's den da im weiteren Verlauf noch ein Hindernis, wo man gegenlaufen könnte?<br />
Nächste Möglichkeit: Das beauftragte Bauunternehmen hat sich beim Verlegen vertan und die Platten waren schon feste einbetoniert als man das Problem bemerkte, sodass der Fehler nicht mehr behoben werden konnte.</p>
<p>Wie gesagt, diese &quot;Konstruktion&quot; kommt mir irgendwie ein wenig abenteuerlich vor.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=329616</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=329616</guid>
<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 12:39:56 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>lululu</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Danke :-) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Gern geschehen :)<br />
Es hat schon einen Grund, dass ich einen Langstock benutze. Wenn es auch ohne gehen würde, hätte man den nicht erfunden, aber diese Logik ist für manche Leute irgendwie zu hoch.</p>
</blockquote><p>Für mich als Sehenden ist das verdammt schwer vorzustellen, daß das richtige Training und ein Langstock es wirklich so eine selbständige Mobilität ermöglicht. </p>
<p>Ich weiß man kann es nicht unbedingt vergleichen, aber ich erinnere mich da immer an die Übungen aus meiner Zeit bei der Freiwilligen Feuerwehr, wenn es drum ging, wie suche ich in verqualmten Räumen ohne Sichtnach Vermißten Personen. Wir hatten dazu präparierte Atemschutzmasken, deren Scheibe durch Milchglas ersetzt war. Gesehen hat man damit nichts mehr, nur noch eine mehr oder weniger helle Fläche vor den Augen. Da haben wir uns nur kriechend fortbewegt, und trotzdem war das verdammt schwierig, selbst wenn es bekannte Räume waren.<br />
  </p>
<blockquote><p>Ich würde jetzt niemals auf die Idee kommen, die Ansage so zu interpretieren, dass sich links und rechts nicht auf die Fahrtrichtung beziehen. Ich kenne ehrlichgesagt auch keinen Blinden/Sehbehinderten, der auf die Idee käme die Ausstiegsseite nicht mit der Fahrtrichtung in Verbindung zu bringen.</p>
</blockquote><p>Und hier nochmal herzlichen Dank für die Bestätigung.</p>
<blockquote><p>Während der Fahrt ist es zwar manchmal nicht ganz so leicht die Fahrtrichtung auszumachen, wenn man beim losfahren nicht drauf geachtet hat. Allerdings spätestens beim Bremsen kriegt man die ohne Probleme raus :).</p>
</blockquote><p>Das kann sogar ich nachvollziehen, wenn ich übermüdet im Zug sitze und eindöse, kommt es schon mal vor, daß ich hochschrecke, weil mein Gleichgewichtssinn der Meinung ist, wir fahren plötzlich in die andere Richtung, und ich habe meinen Ausstieg verschlafen. Erst wenn ich die Augen öffne und nach draußen sehe, synchronisiert sich das wieder. Oder eben beim Bremsen, weil vorne ist da, wo man beim Bremsen hin fällt. ;-)</p>
<blockquote><p>Ich könnte mir allerhöchstens vorstellen, dass dieses &quot;in Fahrtrichtung ...&quot; für geistig beeinträchtigte Menschen hinzugefügt wird.</p>
</blockquote><p>Aber die sehen ja dann den Bahnsteig. Und an den meisten Stationen ist recht eindeutig zu erkennen, auf welcher Seite ist ein Bahnsteig und auf welcher Seite nicht, sofern man sehen kann. Natürlich könnte jetzt im Individualfall noch zur geistigen Beeinträchtigung eine Sehbehinderung kommen, aber ich denke, irgendwo kommt der Punkt, wo es mit der selbständigen Mobilität auch schwierig wird.</p>
<p>Wo wir gerade beim Thema sind - mir ist da etwas aufgefallen, was Du mir vielleicht beantworten kannst. In Hildesheim ist in der Nähe des Bahnhofs ein Fußweg neu gebaut worden. Dabei kamen auch Platten mit grobem Rillenmuster zum Einsatz, die sich sicher mit dem Langstock gut ertasten lassen. Jetzt führt der Weg auf einen Straßenübergang zu - dort ist, bevor es auf die Straße geht, quer zum Weg ein Streifen mit diesen Platten gelegt. Was mich aber irritiert ist, daß die Platten im Bereich des abgesenkten Bordsteins mit den Rillen quer zum Weg liegen und in dem Bereich, wo der Bordstein nicht abgesenkt ist, längs. Normal achte ich auf solche Details weniger, mir fiel es nur auf, weil ich mit meinem Koffer immer die Wahl habe, die Längsrillen zu durchfahren und dann über die Stufe zu rumpeln, oder ich rumpele mit dem Koffer über die Querrillen und habe dafür keine Stufe. Intuitiv hätte ich es eher andersherum gemacht - Längsrille da, wo keine Stufe folgt und Querrille dort, wo es eine Stufe, also ein Hindernis gibt. Okay, das hat jetzt mit Bahnverkehr nur noch insofern zu tun, daß es eben in der Nähe des Bahnhofs ist, aber das Thema Barrierefreiheit interessiert mich eben.</p>
<p>Neugierige Grüße,<br />
der Colaholiker</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=329561</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=329561</guid>
<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 06:35:18 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Colaholiker</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Unsere Gesellschaft verlernt das leben... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>... und Schuld daran sind Gesetze/Gerichte, die für eigene Dummheit einen Verantwortlichen suchen :(</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=329518</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=329518</guid>
<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 21:42:39 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>bendo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Danke :-) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Das größere Problem werden da wohl die Menschen haben, die sehen und achtlos durch die Gegend laufen, weil sie meinen, dass das auch ohne hinzuschauen funktioniert und man die Zeit ja besser mit seinem Handy verbringen könnte.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Danke, daß Du mir etwas bestätigst, was ich schon lange vermutet habe.</p>
</blockquote><p>Gern geschehen :)<br />
Es hat schon einen Grund, dass ich einen Langstock benutze. Wenn es auch ohne gehen würde, hätte man den nicht erfunden, aber diese Logik ist für manche Leute irgendwie zu hoch.<br />
 </p>
<blockquote><blockquote><p>Sehbehinderte/Blinde brauchen diese Ansage nun wirklich nicht. Da reicht die Ansage der Ausstiegsseite wirklich vollkommen aus. Diese aber dann bitte erst bei der Einfahrt in den Bahnhof! Ich habe nämlich schon oft genug erlebt, dass sie mit der Ansage für den nächsten Halt gemacht wurde und am Bahnhof der Ausstieg dann doch auf der Seite wahr, auf der er nicht sein sollte.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Zur Ansage der Ausstiegsseite habe ich noch eine Frage. Du bist vermutlich bahn-affiner als die meisten, aber ist es nicht eigentlich selbsterklärend, daß die Ausstiegsseite sich immer auf die Fahrtrichtung bezieht? Für mich ist es jedenfalls bei Fahrzeugen eine Selbstverständlichkeit, die Angaben &quot;rechts/links&quot; auf die Fahrtrichtung zu beziehen. Ich persönlich finde diesen Einschub nämlich nur als unnötige Verlängerung der Ansagen. Ich denke mir immer, daß jemand, der zwar die Ansage braucht, aber gleichzeitig nicht merkt, daß sie sich auf die Fahrtrichtung bezieht, vermutlich nicht trainiert genug ist, um ohne Begleitperson unterwegs zu sein. Und mit Begleitperson fällt ja der Grund für die Ansage wieder weg.</p>
</blockquote><p>Ich würde jetzt niemals auf die Idee kommen, die Ansage so zu interpretieren, dass sich links und rechts nicht auf die Fahrtrichtung beziehen. Ich kenne ehrlichgesagt auch keinen Blinden/Sehbehinderten, der auf die Idee käme die Ausstiegsseite nicht mit der Fahrtrichtung in Verbindung zu bringen.<br />
Während der Fahrt ist es zwar manchmal nicht ganz so leicht die Fahrtrichtung auszumachen, wenn man beim losfahren nicht drauf geachtet hat. Allerdings spätestens beim Bremsen kriegt man die ohne Probleme raus :).<br />
Ich könnte mir allerhöchstens vorstellen, dass dieses &quot;in Fahrtrichtung ...&quot; für geistig beeinträchtigte Menschen hinzugefügt wird.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=329495</link>
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<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 20:04:16 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>lululu</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Zwischen Bordsteinkante und Zug gefallen - off topic (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Im konkreten Fall ging es um einen sehr jungen Fahrgast mit sehr wenig Erfahrung. Er hat aber verdammt viel Lehrgeld bezahlt. </p>
</blockquote><p>Wie jetzt, sehr junger Fahrgast? Im Artikel stand doch was von 24 Jahre alt, Meisterprüfung als KFZ-Meister abgelegt, alt genug zum Saufen, aber nicht genug Grips um zu kapieren das man seine Beine nicht ins Gleis hängen sollte? Und so jemand hätte sicherheitsrelevante Arbeiten an Kraftfahrzeugen beaufsichtigen und Verantworten sollen?<br />
Und hat man nicht als man den Führerschein gemacht hat auch schon gelernt, daß man nicht auf den Gleisen halten sollte, weil so ein Zug schneller da sein könnte als man gucken kann?<br />
Nö, sorry, so hart das klingt, aber wer sich für den Darwin-Award bewirbt...<br />
Leid tut mir an der ganzen Geschichte mal wieder hauptsächlich der Lokführer und das Rettungspersonal.</p>
<p>Zurück zum dusseligen Abstandshinweis: zum Glück weigern sie sich auf meiner Stammlinie weiterhin konsequent den Murks durchzusagen. In den anderen FV-Zügen, die ich am Freitag benutzt hab, spürte man auch richtig die Begeisterung vom Zugchef bei der Ansage ;-)</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 18:55:03 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>gnampf</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Beachten Sie bitte den Abstand zw. Gepäckablage und Kopf (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span style="color:#f00;"><strong>Durchsage nicht nötig.</strong></span></p>
<p>Ist in den letzten 50 Jahren nur 1 x passiert.</p>
</blockquote><p>Die Frage ist dann, wie viel Prozent der Züge in den letzten 50 Jahren einen niedrigeren Einstieg hatten als der Bahnsteig hoch war.<br />
:-)</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 18:19:43 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>agw</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Zwischen Bordsteinkante und Zug gefallen - off topic (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Soll jetzt auch noch explizit angesagt werden, dass man das nicht tut?</p>
</blockquote><p><span style="color:#f00;">Nein.</span></p>
<p>Nach meiner Meinung geht es hier eher um die Erziehung von Fahrgästen.<br />
Im konkreten Fall ging es um einen sehr jungen Fahrgast mit sehr wenig Erfahrung. Er hat aber verdammt viel Lehrgeld bezahlt. <br />
Ein Ansatzpunkt könnten auch Fehler verzeihende Techniken sein. oder die Aufstellung von Bildern, damit man sieht, was passieren kann.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 18:18:53 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Bahn-Auto-Flug</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Beachten Sie bitte den Abstand zw. Gepäckablage und Kopf (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#f00;"><strong>Durchsage nicht nötig.</strong></span></p>
<p>Ist in den letzten 50 Jahren nur 1 x passiert.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=329473</link>
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<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 18:03:03 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Bahn-Auto-Flug</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Beachten Sie bitte den Abstand zwischen Zug und Ihrem Kopf (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hat mal jemand ausgemessen, wie hoch eine Tür vom 1440 (NRW S5/S8) ist?</p>
<p>Als letztens einer in Düsseldorf Hbf stand, dachte ich mir, dass man sich beim Einsteigen dort leicht die Birne stoßen kann, wenn man größer als 1,90m ist.<br />
Ich möchte dort gelb-schwarze Balken und auch eine Durchsage!</p>
<p>Ich vermute, es gibt eine genormte Mindesthöhe für Türen, die aber nicht dazu geeignet ist, an zu hohen Bahnsteigen um 20cm unterschritten zu werden.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=329415</link>
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<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 10:54:43 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>agw</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mind the gap! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich war kürzlich mal wieder in London, und da war es deutlich mehr als eine Station, an denen die Ansage kam. Allerdings sind es auch nicht alle, so wie ich es in Erinnerung hatte.</p>
</blockquote><p>Diese Ansage kriegt man nur vor Stationen angesagt, bei denen diese Lücke wirklich entsprechend groß ist (soweit jedenfalls meine Erfahrung) - durchaus sinnvoll, meine ich.</p>
<p>Dort, wo die Züge fast bündig zum Bahnsteig stehen, reicht ein &quot;Next Station...&quot; (und wird dann auch so gemacht).</p>
<p>Kurz: Man sollte diese Ansagen nur dort ausgeben, wo die Situation es dann auch gerechtfertigt. Ansonsten schleift sich nur ein &quot;Bla-Bla-Bla&quot; à la Flugsicherheits-Ansagen ein (und wenn dann doch was passiert, ist das Geschrei groß).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=329410</link>
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<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 10:24:50 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Dan_P</dc:creator>
</item>
<item>
<title>neue S-Bahn 430 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>ich verweise mal auf meinen S-Bahn Beitrag weiter oben:</p>
<p><a href="index.php?id=329032" class="internal">329032</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=329397</link>
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<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 09:13:57 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>redcobra</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wie nervig (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die ganzen Ansagen finde ich generell zu viel. Ständiges Begrüßen und Verabschieden nervt auf Dauer (dann noch in zwei Sprachen!)</p>
</blockquote><p>
Ja, nervt mich auch. Ich finde im Normalfall, also wenn es keine Verspätungen oder sonstige Besonderheiten gibt, sollte es bis auf die Ansage des nächsten Halts, gar keine Ansagen geben. <br />
Auch Werbung fürs Bordbistro finde ich eigentlich deplaziert. Da komme ich mir vor wie im Discountflieger.</p>
<p>Insgesamt wäre jedenfalls mit einer gewissen Reduzierung der Ansagen aufs Wesentliche schon einiges erreicht.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=329394</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=329394</guid>
<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 08:53:35 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>indy3</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
