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<title>ICE-Treff - Eine Reise nach Gdansk - Bahnfahren in Polen</title>
<link>https://www.ice-treff.de/</link>
<description>Von und für Freunde des ICE, des schnellen Bahnverkehrs und der Eisenbahn überhaupt</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Eine Reise nach Gdansk - Bahnfahren in Polen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Alles Geschmackssache. </p>
</blockquote><p>Stimmt!</p>
<blockquote><p>Ich mag die TLK's in der 1. Klasse eigentlich sehr gerne. Im Sommer kann man das Fenster aufmachen, wenn es einem zu heiß wird und im Winter sind die Dinger mollig warm. </p>
</blockquote><p>Zu öffnende Fenster finde ich auch positiv, zumal beim Fehlen von Klimatisierung.</p>
<blockquote><p>Ja, sie sind laut, nicht schrecklich geräumig, aber in der Regel durchaus bequem und bei weitem nicht so verkeimt, wie z.B. ähnliche Züge in Bulgarien. </p>
</blockquote><p>Wir hatten ein 6er-Abteil zu zweit. Das ging natürlich in Ordnung. Ich meine auch nur, dass es bei 8er-Belegung in der zweiten Klasse sicherlich genauso eng wird wie beim großen polnischen Fernbuswettbewerber, der dann aber günstiger ist. Bequem fand ich es übrigens auch, auch nach fünf Stunden hatte ich noch keine Rückenschmerzen und die Polsterung ist schön. Die Lautstärke hat's mir dann aber versaut (vielleicht auch, weil ich ziemlich erkältet war). Das hat es einfach unangenehm gemacht.</p>
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<pubDate>Fri, 24 Oct 2014 13:12:18 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Destear</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Eine Reise nach Gdansk - Bahnfahren in Polen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Alles Geschmackssache. Ich mag die TLK's in der 1. Klasse eigentlich sehr gerne. Im Sommer kann man das Fenster aufmachen, wenn es einem zu heiß wird und im Winter sind die Dinger mollig warm. 2. Klasse mit 8 Personen mag anders sein und auch die 1. wird zu 6. bereits viel zu kuschelig, aber solange man maximal zu viert ist, sind die Dinger top. Ja, sie sind laut, nicht schrecklich geräumig, aber in der Regel durchaus bequem und bei weitem nicht so verkeimt, wie z.B. ähnliche Züge in Bulgarien. </p>
<p>Davon mal abgesehen gratuliere ich dir zu deiner Zugreise, die ich vor kurzem ähnlich durchgezogen habe (Berlin - Stettin mit dem RE), dann mit dem TLK nach Gdydnia und von dort mit der SKM nach Gdansk. Von Gdanks ging es mit dem TLK wieder nach Poznan und von dort nach Berlin mit dem BWE. Sehr schöne Tour !</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 21 Oct 2014 15:54:18 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Zauberpilz</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Rechtstadt und Altstadt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>27 Blick in die Langgasse - die wohl bekannteste (und eine der schönsten) Altstadtgassen in Gdansk. Große Teile der Altstadt dieser Stadt, die damals noch Danzig hieß, wurden im zweiten Weltkrieg zerstört, aber sehr detailbewusst wieder aufgebaut.</p>
</blockquote><p>Die Langgasse befindet sich nicht in der Altstadt, sondern in der <strong>Rechtstadt</strong>. Diese wurde in der früheren Form wieder aufgebaut, von der Altstadt hingegen nur wenige Häuser. Die Grenze zwischen der Altstadt und Rechtstadt bildet der Altstädtische Graben (Podwale Staromiejskie).</p>
<p>Gruß</p>
<p>Zg_2</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 21 Oct 2014 12:57:56 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Zg_2</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Metropolitaner Verkehrsbund der Danziger Bucht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>... Einen Verkehrsverbund mit den Nahverkehrsanbietern der entsprechenden Städte besteht nicht;...</p>
</blockquote><p>Auch wenn dies auf einigen deutschsprachigen Homepages so behauptet wird, so ist diese Aussage nicht mehr aktuell. Es gibt den Metropolitanen Verkehrsbund der Danziger Bucht (Metropolitalny Związek Komunikacyjny Zatoki Gdańskiej, MZKZG). <br />
Während für Fahrten innerhalb der meisten Verkehrsverbünde in Deutschland auf Verbundlinien grundsätzlich der Verbundtarif anzuwenden ist, haben im Bereich des MZKZG alle Verkehrsbetriebe weiterhin ihren Haustarif. Bisher gibt es nur ein eingeschränktes tarifliches Angebot an Verbundfahrausweisen. Auch sind diese nur an ausgewählten Verkaufsstellen erhältlich. Im deutschsprachigen Teil der Homepage des MZKZG wird die Nutzung der SKM-Fahrkartenverkaufsstellen empfohlen. Bei meinem Besuch im Sommer 2012 waren die Verbundfahrkarten weder an Automaten der SKM nach an denen von ZTM Gdańsk erhältlich. Für Touristen von Interesse sind die 24-Stunden-Fahrkarte zu 20 PLN und die 72-Stunden-Fahrkarte zu 40 PLN.</p>
<p>Gruß</p>
<p>Zg_2</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=315372</link>
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<pubDate>Tue, 21 Oct 2014 12:17:59 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Zg_2</dc:creator>
</item>
<item>
<title>TLK = IR? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Eilzugtempo und lautes (für mich eisenbahntypisches) Fahrgeräusch scheinen ja beide Züge/Wagen aufzuweisen.</p>
</blockquote><p>Die &quot;volkseigenen Rumpelkisten&quot; aus Ost-Produktion sind nochmal deutlich lauter als die &quot;Westwagen&quot; - vgl. auch Bimz gegen Bomz...</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 21 Oct 2014 08:15:08 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>JeDi</dc:creator>
</item>
<item>
<title>TLK = IR? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><br />
Der Zug, mit dem ich gefahren bin, fuhr bis Bialystok und hatte damit eine Planreisezeit von 13 Stunden. Ich weiß nicht (da ich die nie selbs  erlebt habe), ob es so lange Zugläufe im IR auch gab.</p>
</blockquote><p>Klar gabs sowas. Mir fällt da IR 2102/2103 &quot;Bodensee&quot; ein. Stralsund-Berlin-Halle-Erfurt-Frankfurt-Karlsruhe-Konstanz. Da war man schon ne ganze Weile unterwegs.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 20 Oct 2014 21:27:57 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Christian_S</dc:creator>
</item>
<item>
<title>TLK = IR? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Kann man die Wagen (bis auf die um 3 Plätze höhere Sitzplatzzahl in der 2.Klasse pro Abteil mit dem IR (bzw. den Bimz-Wagen) vergleichen?<br />
Eilzugtempo und lautes (für mich eisenbahntypisches) Fahrgeräusch scheinen ja beide Züge/Wagen aufzuweisen.</p>
</blockquote><p>Das wäre wohl der am ehesten geeignetste Vergleich. Dennoch sind die Bimz komfortabler als die alten A9ou. Man hat da - plastisch ausgedrückt - das Gefühl, dass die Wagenwände aus Pappe sind, weil man ungefiltert jedes Geräusch in annähernd voller Lautstärke erlebt. Das zeigt sich immer besonders eindrucksvoll beim Einfahren in einen Bahnhof. Dann sind die Bremsen so laut wahrnehmbar, dass ein Gespräch im Grunde unmöglich ist. Die Wägen sind bzw. wirken einfach wesentlich älter. Reisen in Bimz empfinde ich da noch als leiser.</p>
<p>Man merkt es auch, wenn man durch den Zug läuft. Ich würde selten so durch die Gegend geschubst ;) </p>
<p>Der Zug, mit dem ich gefahren bin, fuhr bis Bialystok und hatte damit eine Planreisezeit von 13 Stunden. Ich weiß nicht (da ich die nie selbs  erlebt habe), ob es so lange Zugläufe im IR auch gab.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 20 Oct 2014 21:25:13 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Destear</dc:creator>
</item>
<item>
<title>TLK = IR? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Die Fahrten in den TLK tagsüber sind wirklich eine Zumutung. Das macht keinen Spaß. Weder vom Rollmaterial noch vom Zustand der Strecken. Der Schlafwagen und der EIC waren wirklich komfortabel.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Ja, im Ergebnis habe ich das auch so empfunden. Das lag weniger an den Sitzen (leeres Abteil in der 1. Klasse war schon in Ordnung), mehr aber an der Tatsache dass es so höllisch laut war und man kaum auf Toilette gehen wollte. Die Wägen sind halt uralt. </p>
</blockquote><p>
Kann man die Wagen (bis auf die um 3 Plätze höhere Sitzplatzzahl in der 2.Klasse pro Abteil mit dem IR (bzw. den Bimz-Wagen) vergleichen?<br />
Eilzugtempo und lautes (für mich eisenbahntypisches) Fahrgeräusch scheinen ja beide Züge/Wagen aufzuweisen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=315263</link>
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<pubDate>Mon, 20 Oct 2014 20:39:02 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>michael_seelze</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Eine Reise nach Gdansk - Bahnfahren in Polen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Fahrten in den TLK tagsüber sind wirklich eine Zumutung. Das macht keinen Spaß. Weder vom Rollmaterial noch vom Zustand der Strecken. Der Schlafwagen und der EIC waren wirklich komfortabel.</p>
</blockquote><p>
Ja, im Ergebnis habe ich das auch so empfunden. Das lag weniger an den Sitzen (leeres Abteil in der 1. Klasse war schon in Ordnung), mehr aber an der Tatsache dass es so höllisch laut war und man kaum auf Toilette gehen wollte. Die Wägen sind halt uralt. </p>
<p>Ich würde mich trotzdem eher in den TLK setzen als in einen der Fernbusse. Die sind zwar moderner und leiser, aber wirklich furchtbar eng.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=315261</link>
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<pubDate>Mon, 20 Oct 2014 20:24:36 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Destear</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Eine Reise nach Gdansk - Bahnfahren in Polen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auch danke für deinen Bericht.<br />
Ich war im letzten Jahr mit der Bahn in Polen unterwegs:</p>
<p>Berlin-Warschau im EC<br />
Warschau-Krakau im TLK<br />
Krakau-Zakopane im EIC<br />
Zakopane-Danzig im Nacht TLK Schlafwagen<br />
Danzig-Stettin im TLK</p>
<p>Die Fahrten in den TLK tagsüber sind wirklich eine Zumutung. Das macht keinen Spaß. Weder vom Rollmaterial noch vom Zustand der Strecken. Der Schlafwagen und der EIC waren wirklich komfortabel.</p>
<p>Die Bahnhöfe (und natürlich auch die Städte) hingegen waren alle recht einladend - gut in Zakopane weniger. Aber in den besuchten großen Städten definitiv.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 20 Oct 2014 19:53:17 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>RhBDirk</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Besten Dank! Gefällt mir außerordentlich!!!!!!! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<p>Besten Dank für den sehr gelungenen Bericht mit perfekter Mischung aus Text und Bild. Dass letztere nicht &quot;Hochglanz&quot; sein müssen, ist dabei völlig in Ordnung; denn sie erfüllen ihren Zweck, einen Eindruck des Gesehenen und Erlebten zu vermitteln!</p>
<p>Schöne Grüße von</p>
<p>jörg</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 20 Oct 2014 19:40:22 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Blaschke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Eine Reise nach Gdansk - Gdansk und Sopot (mit Bildern) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gdansk ist eine Stadt, deren historische Bedeutung häufig etwas untergeht: Sie war in der Geschichte eine wichtige Handelsstadt, hier begann der zweite Weltkrieg, hier begann der Umbruch im kommunistischen Polen, der sicher auch einiges an Wirkung auf andere Ostblockstaaten ausstrahlte. Aus Gdansk kommt der berühmte Günter Grass, der mit seiner „Blechtrommel“ auch ein Gdansk-Denkmal gesetzt hat - und auch Donald Tusk, den man nun häufiger auf europäischer Ebene sieht, wurde in dieser Stadt geboren.</p>
<p>Deshalb hat diese Stadt auch so viel zu bieten: Für Geschichtsinteressierte, für Architekturinteressierte, für Kultur- bzw. Literaturinteressierte genau so für Menschen, die einfach gerne an der Küste sind. Im Verhältnis zu anderen großen Städten ist Gdansk im übrigen auch noch günstig und überzeugt mit vielen Angeboten. Nachfolgend ein paar Eindrücke, die sehr subjektiv sind, da mir die Stadt - wie bereits erwähnt - seit Kindestagen bekannt ist und ich daher sehr selektiv fotografiere und wahrnehme. Da ich mich vorwiegend in den Außenbezirken aufgehalten habe, beschränken sich die Fotos vorwiegend auf die Langgasse.</p>
<p><img src="http://www.destear.de/GDN/22.png" alt="[image]"  /><br />
22 Hohes Tor, unweit der berühmten Langgasse.</p>
<p><br />
<img src="http://www.destear.de/GDN/23.png" alt="[image]"  /><br />
23 Heute finden sich im Hohen Tor Museum und Touristeninformation.</p>
<p><br />
<img src="http://www.destear.de/GDN/24.png" alt="[image]"  /><br />
24 Der Blick weg vom Goldenen Tor Richtung Gdansk Glowny (Hauptbahnhof), auf der linken Seite ein Ausschnitt des Hohen Tors, auf der rechten Seite ein Büro der polnischen Fluggesellschaft Lot.</p>
<p><br />
<img src="http://www.destear.de/GDN/25.png" alt="[image]"  /><br />
25 Blick vom Beginn der Langgasse auf das Goldene Tor, dass auch Langgasser Tor genannt wird.</p>
<p><br />
<img src="http://www.destear.de/GDN/26.png" alt="[image]"  /><br />
26 Das Wappen der Stadt Gdansk am Goldenen Tor</p>
<p><br />
<img src="http://www.destear.de/GDN/27.png" alt="[image]"  /><br />
27 Blick in die Langgasse - die wohl bekannteste (und eine der schönsten) Altstadtgassen in Gdansk. Große Teile der Altstadt dieser Stadt, die damals noch Danzig hieß, wurden im zweiten Weltkrieg zerstört, aber sehr detailbewusst wieder aufgebaut.</p>
<p><br />
<img src="http://www.destear.de/GDN/28.png" alt="[image]"  /><br />
28 Es geht weiter in der Langgasse mit Blick auf das nun etwas weiter entfernte, goldene Tor. Nicht immer sah es hier so aus - u.a. lagen verliefen hier einige Zeit Straßenbahnschienen. Das heutige Erscheinungsbild hat die Langgasse nach seinem Wiederaufbau erhalten. </p>
<p><br />
<img src="http://www.destear.de/GDN/29.png" alt="[image]"  /><br />
29 Ein Blick auf drei typische Bürgerhäuser, wie sie eng aneinander gereiht auf der ganzen Langgasse zu finden sind.</p>
<p><br />
<img src="http://www.destear.de/GDN/30.png" alt="[image]"  /><br />
30 Viel von ihrer Schönheit entfaltet die Langgasse, die in polnischer Sprache heute ulica Długa heißt, bei Nacht.</p>
<p><br />
<img src="http://www.destear.de/GDN/31.png" alt="[image]"  /><br />
31 Blick auf den Neptunbrunnen mit Blick auf den Langen Markt. </p>
<p><br />
<img src="http://www.destear.de/GDN/32.png" alt="[image]"  /><br />
32 Ein genauerer Blick auf den Neptunbrunnen.</p>
<p><br />
<img src="http://www.destear.de/GDN/33.png" alt="[image]"  /><br />
33 So sieht es in einem der Hinterhöfe der Langgasse aus.</p>
<p><br />
<img src="http://www.destear.de/GDN/34.png" alt="[image]"  /><br />
34 Von der Blechtrommel kommt Danzig nicht los: Blaszany Bebenek ist das polnische Wort für eben jene, am unteren Bildrand sehen wir einen Teil der Skulptur des kleinen Oskar Matzerath. Nach der Blechtrommel ist hier ein Restaurant/Club benannt, der sich im bereits gezeigten Hinterhof befindet.</p>
<p>An einem weiteren Tag unserer Reise kam uns die Idee, nach Sopot zu fahren. Sopot gehört wie Gdynia und Gdansk zum städtischen Großraum Trojmiasto (Dreistadt) und ist ein Kurort. Viel vom Ostseetourismus spielt sich in Sopot ab, mit der S-Bahn - die im Trojmiasto die Abkürzung SKM (Szybka Kolej Miejska w Trojmiescie, Schnelle Stadtbahn in der Dreistadt) trägt - ist Sopot von Hauptbahnhof Gdansk in ca. 20 Minuten erreicht. Einen Verkehrsverbund mit den Nahverkehrsanbietern der entsprechenden Städte besteht nicht; die SKM verkehrt teilweise bis nach Slupsk, das etwas mehr als 100 km von Gdansk entfernt ist. Das Kernnetz erstreckt sich jedoch nur bis Wejherowo. </p>
<p><br />
<img src="http://www.destear.de/GDN/35.png" alt="[image]"  /><br />
35 Zug der Baureihe EN71 am Bahnhof Gdansk Glowny. </p>
<p><br />
<img src="http://www.destear.de/GDN/36.png" alt="[image]"  /><br />
36 Wir fahren jedoch mit diesem modernisierten Zug der Baureihe EN 57.</p>
<p><br />
<img src="http://www.destear.de/GDN/37.png" alt="[image]"  /><br />
37 Krummes Häuschen in Sopot.</p>
<p><br />
<img src="http://www.destear.de/GDN/38.png" alt="[image]"  /><br />
38. Molo, zu deutsch Großer Seesteg genannt. 511 m lang.</p>
<p><br />
<img src="http://www.destear.de/GDN/39.png" alt="[image]"  /><br />
39 Blick vom Molo aufs Wasser.</p>
<p><br />
So viel von mir - das war mein Reisebericht aus Gdansk und Sopot. Ich hoffe, dass er - trotz schlechter Fotos und selektiver Wahrnehmung - doch interessant war.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=315247</link>
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<pubDate>Mon, 20 Oct 2014 19:29:51 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Destear</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Eine Reise nach Gdansk - Hin- und Rückfahrt (mit Bildern) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Hinreise</strong><br />
Der gesamte Ausflug stand wegen ständig drohender GDL-Streiks nicht unter dem besten Vorzeichen: Flüge waren diesmal zu teuer, der Mietwagen angesichts fehlender Autobahnen auf meiner Stammstrecke polnischerseits (Szczeczin - Gdansk) keine wirkliche Alternative, sodass nur der Zug blieb. Von Berlin aus führt in die ehemalige Hansestadt allerdings nur eine Direktverbindung täglich in einer Fahrplanlage, die zur Ankunft nach 20 Uhr führt. Das ist wenig, gemessen am Angebot vor einiger Zeit allerdings wieder etwas mehr. So weit ich weiß, gab es früher sogar Nachtzugverbindungen nach Gdansk - das dürfte aber schon ein paar Jahre her sein.</p>
<p>Wer nun also von Berlin aus mit der Bahn nach Gdansk fahren möchte, dem tun sich neben der täglichen Direktverbindungen eigentlich nur zwei ernsthafte Varianten auf: Entweder die Anreise mit einem der Berlin-Warszawa-Express-EC bis Poznan und von dort aus weiter mit einer innerpolnischen Direktverbindung nach Gdansk oder die Anreise im Regionalverkehr bis Szczecin und die Weiterfahrt mit einem innerpolnischen Zug bis Gdansk. Da letztere Variante in Hinblick auf die frühe Reisemöglichkeit und den Preis für uns günstiger war, entschieden wir uns für diese Kombination.</p>
<p>Der RE 5800 brachte uns - wegen verspäteter Bereitstellung mit eine Verspätung von fünf Minuten - zum Bahnhof Szczeczin Glowny. Diese Fahrt mit der BR 628 verlief - wie für mich sonst auch - recht unspektakulär, sodass es hiervon nicht viel zu berichten gibt.</p>
<p><br />
<img src="http://www.destear.de/GDN/1.png" alt="[image]"  /><br />
1 Blick weg vom Bahnhof Berlin Gesundbrunnen.</p>
<p><img src="http://www.destear.de/GDN/2.png" alt="[image]"  /><br />
2 RE 5800 im Bahnhof Szczecin Glowny; kurz danach wurden die Zugteile getrennt.</p>
<p>Weiter ging es um 10.05 Uhr mit dem Zug TLK 81104 in Richtung Gdansk Glowny - der Zug wartete wie bestellt bereits auf dem Nachbargleis des einfahrenden RE 5800 - noch dazu so perfekt positioniert, dass Wagen 14, in dem wir reserviert hatten, unmittelbar gegenüber ohne langes Suchen zu erreichen war.</p>
<p><img src="http://www.destear.de/GDN/3.png" alt="[image]"  /><br />
3 Zuglaufschild von TLK 81104.</p>
<p>Gebucht hatten wir am Vorabend zwei Online-Tickets zum Preis von 196,00 PLN in der 1. Klasse, was grob gerechnet etwa 49 EUR sind. Bei der auf dem Ticket angegebenen Streckenlänge von 371 km ergibt das einen Kilometerpreis pro Person von ca. 6,6 (EUR-)Cent. Für diese Strecke benötigt der Zug planmäßig dann allerdings auch 5 Stunden und 13 Minuten. Gebucht haben wir einen Zug der Gattung TLK - was so viel heißen soll wie „Twoje Linie Kolejowe“, oder ins Deutsche übersetzt: Deine Bahnlinien. Diese Züge sind in Polen etwa das, was dort früher Eilzüge waren; im Fernverkehr von PKP Intercity verkehren sie auf sehr vielen Strecken und sind preislich (oft deutlich) günstiger als die Zuggattung Express-InterCity, aber gelegentlich teurer als Züge der Przewozy Regionalne, welche heute rechtlich unabhängig von der polnischen Staatsbahn PKP den Regionalzugverkehr in Polen besorgt.</p>
<p>In einem anderen Faden in diesem Forum hatte ich bereits auf die Probleme hingewiesen, die insbesondere PKP Intercity in Polen hat: Sehr viele Fahrgäste nutzen Züge der PR, nicht aber der PKP; viele Fahrgäste, die Züge von PKP Intercity nutzten, vertrauen inzwischen auf den Fernbus, der (u.a.) im an die polnische Flagge erinnerten rot und unter dem Namen „PolskiBus“ zu günstigsten Preisen durch das Land fährt. Beide Mitbewerber wissen mit gewissen Merkmalen zu bestechen: Die PR fahren nicht selten mit moderneren Zügen durchs Land; Polskibus fährt mit äußerst modernen Bussen durchs Land, die mit WLAN ausgestattet sind und noch dazu mit Preisen ab 1 PLN (ca. 0,25 EUR) unschlagbar günstig sind. Dass die Busse fürchterlich unbequem sind, werden wir aber nachher noch sehen.</p>
<p>In vielen Zügen von PKP Intercity hingegen findet sich häufig noch altes Wagenmaterial, dass nicht besonders einlädt. Nicht selten sind 8er-Abteile in der 2. Klasse, in denen es kuschelig werden kann. Wägen sind häufig schlecht isoliert, damit laut und kalt. Hierzu ein paar Eindrücke aus unserem Zug:</p>
<p><img src="http://www.destear.de/GDN/4.png" alt="[image]"  /><br />
4 Blick aus unserem Abteil auf den Bahnsteig in Szceczin Glowny</p>
<p><img src="http://www.destear.de/GDN/5.png" alt="[image]"  /><br />
5 Der Gang in Wagen 14. Gut sichtbar ist die alte Holzvertäfelung.</p>
<p><img src="http://www.destear.de/GDN/6.png" alt="[image]"  /><br />
6 Vorrichtung für Reservierungszettel. Die blieben im gesamten Zug ungenutzt.</p>
<p><img src="http://www.destear.de/GDN/7.png" alt="[image]"  /><br />
7 Ein erster Blick ins 1. Klasse-Abteil. Wesentliche Vorteile zur 2. Klasse: 6 statt 8 Plätze; sitze lassen sich (bis in Schlafstellung) verstellen.</p>
<p><img src="http://www.destear.de/GDN/8.png" alt="[image]"  /><br />
8 Sogar eine kleine Ablagefläche (Tisch) gibt es.</p>
<p>Pünktlich um 10:05 fährt der Zug also ab - während beim Blick aus dem Fenster noch geöffnete Türen sichtbar sind. Hier kommt es - gemessen an dem, was man so aus Deutschland kennt - zur ersten Überraschung: Im Zug ist es auch bei geschlossenen Fenstern fürchterlich laut, der Wagen ist nicht wirklich lärmisoliert. So rumpeln wir über in niedriger Geschwindigkeit über verschiedene Weichen und nähern uns langsam dem Bahnhof Szcecin Dabie, fahren dort weiter, warten auf freier Strecke eine ganze Zeit lang auf einen überholenden Zug und setzen uns dann so richtig in Bewegung. Wenn der Zug für 371 km mehr als fünf Stunden braucht, dürfte klar sein, dass er nicht besonders schnell durchs Land fährt - so ist es dann auch. An zahlreichen Stellen und sehr häufig müssen wir auf niedrige Geschwindigkeiten abbremsen.Die PKP-Strecke 202, die der Zug befährt, ist zudem weitgehend nur eingleisig, dafür aber elektrifiziert. Auch ein wenig anders: Zwischenhalte werden generell nicht angesagt; vor allem an kleinen Stationen verläuft der Fahrgastwechsel so schnell, dass Reisende rennen, um noch einsteigen zu können.</p>
<p><img src="http://www.destear.de/GDN/9.png" alt="[image]"  /><br />
9 Einer der Zwischenhalte.</p>
<p><img src="http://www.destear.de/GDN/10.png" alt="[image]"  /><br />
10 Halt in Słupsk - in etwa: 100 km vor Ankunft in Gdansk. Hier verkehrt schon die SKM.</p>
<p><img src="http://www.destear.de/GDN/11.png" alt="[image]"  /><br />
11 Auf der Reise begegnet uns ein Zug der SKM - das ist die S-Bahn der Dreistadt (Gdansk, Gdynia, Sopot), die teilweise bis nach Słupsk verkehrt. Wir werden später noch gehaltvollere Bilder hiervon zu sehen bekommen.</p>
<p><br />
Zum Ende der Reise hin suche ich nach der laut vagonweb mitlaufenden Bar - die heute leider fehlt. Generell wirkt der Zug recht zufällig zusammengestellt, wie dieses und folgende Fotos zeigen. Die 1. Klasse befindete sich in der Mitte des Zuges, getrennt durch einen Wagen der 2. Klasse.</p>
<p><br />
<img src="http://www.destear.de/GDN/12.png" alt="[image]"  /><br />
12 Ein anderer Wagen der 1. Klasse, ebenfalls wie unser Wagen 14 der Bauart A9ou.</p>
<p><br />
<img src="http://www.destear.de/GDN/13.png" alt="[image]"  /><br />
13 So kann es in der zweiten Klasse aussehen…</p>
<p><img src="http://www.destear.de/GDN/14.png" alt="[image]"  /><br />
14 …aber auch so.</p>
<p><br />
Mit etwa 15 Minuten Verspätung erreichen wir dann den Bahnhof Gdansk Glowny - und werfen noch Mal einen Blick auf unseren sowie auf den Nebenwagen:</p>
<p><img src="http://www.destear.de/GDN/15.png" alt="[image]"  /><br />
15 Wagen 14</p>
<p><img src="http://www.destear.de/GDN/16.png" alt="[image]"  /><br />
16 Nebenwagen in der aktuellen PKP-Intercity-Farbgebung</p>
<p><img src="http://www.destear.de/GDN/17.png" alt="[image]"  /><br />
17 Blick direkt auf den Bahnhof.</p>
<p><img src="http://www.destear.de/GDN/18.png" alt="[image]"  /><br />
18 Blick auf den Bahnhof, weiter entfernt.</p>
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<strong>Die Rückreise</strong><br />
Für die Rückreise bot sich uns die Möglichkeit, bis nach Szczecin mitgenommen zu werden, sodass mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur noch der Weg bis Berlin zurückzulegen war. Angesichts der Probierlust und einer besser in den Plan passenden Abfahrtszeit entschieden für uns für die Fahrt mit PolskiBus, die relativ neu eine Linie zwischen Berlin ZOB und Szczecin Glowny eingerichtet haben. Dieser Bus benötigt für die Strecke laut Fahrplan 2,5 Stunden, staubeengt kamen wir am Berliner ZOB mit etwa 10 Minuten Verspätung an. Weil es sehr voll war und ich heftig erkältet, habe ich nur wenige Fotos von dieser Fahrt gemacht. Pro Person zahlten wir für die einfache Fahrt 12 PLN (ca. 3 EUR) - wobei es Einstiegsangebote schon ab 3 PLN gibt (also deutlich unter 1 EUR). Das ist auch für polnische Verhältnisse günstig. Auf der Strecke verkehrte ein Bus von Van Hool, Modell: Altano. Soweit ich weiß, nutzt ADAC Postbus ebenfalls dieses Modell. Die Busse sind sehr eng (enger als die Busse deutsche Fernbusanbieter, die ich bisher kennenlernte), haben keine Klapptische und sind mit ihren knallroten Ledersitzen fürs Auge gewöhnungsbedürftig. Besonders auf innerpolnischen Hauptlinien wird fährend der Fahrt kostenloses Essen gereicht, dies war auf unserer Reise nicht der Fall. Die WLAN-Verbindung funktionierte bis zum Grenzübergang äußerst stabil und sogar recht schnell. Für eine längere Fahrt ist dieser Bus allerdings kaum zu empfehlen - mag sein, dass es in den PKP-Zügen wesentlich weniger modern zugeht, mehr Platz und Sitzkomfort sind allerdings beinahe garantiert.</p>
<p><img src="http://www.destear.de/GDN/19.png" alt="[image]"  /><br />
19 Beim Einstieg in den Bus.</p>
<p><img src="http://www.destear.de/GDN/20.png" alt="[image]"  /><br />
20 Blick auf den Sitzabstand</p>
<p><img src="http://www.destear.de/GDN/21.png" alt="[image]"  /><br />
21 Bei Dunkelheit wird es am Boden sehr hell.</p>
<p><br />
Im nächsten Teil folgen dann ein paar Bilder von Gdansk und Sopot.</p>
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<pubDate>Mon, 20 Oct 2014 19:25:12 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Destear</dc:creator>
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<title>Eine Reise nach Gdansk</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor vielen Jahren schon aufgehört zu zählen, wie oft ich eigentlich schon in Gdansk war. Diese Stadt ist mir aus verwandtschaftlichen Gründen schon seit den dunkelsten Kindertagen eine Art zweite Heimat gewesen. Mit der Bahn habe ich Gdansk allerdings noch nie besucht - bis es vor kurzem erstmals so weit war. Davon möchte ich in diesem Bericht erzählen. Da ich keine professionelle Kamera besitze und alle Fotos mit dem Smartphone entstanden sind, ist die Qualität nicht die Beste - der Einfall, die Bilder zu einem Reisebericht zu verarbeiten, kam mir allerdings auch erst recht spontan. </p>
<p>Wegen einer Feier verschlug es mich also auch dieses Jahr wieder nach Gdansk, etwa genau ein Jahr ist mein letzter Aufenthalt her. Auch da hatte ein Verkehrsmittel auf dieser Strecke für mich Premiere: Von Berlin ging es mit dem Flieger nach Gdansk und wieder zurück. Trotz Wartezeiten bei der Gepäckauf- und Ausgabe konnte die Reisezeit mit der Bahn (und erst recht mit dem Auto) nicht unterschritten werden - der Flughafen Berlin-Tegel ist einfach zu zentral und der Flughafen in Gdansk auch nicht besonders weit vom Zentrum entfernt, da die Stadt zwar groß, aber mit seinen ca. 461.000 Einwohnern auch nicht unermesslich riesig ist. </p>
<p>Von meiner Reise möchte ich in den nächsten Fäden also ein wenig berichten.</p>
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<pubDate>Mon, 20 Oct 2014 19:19:27 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Destear</dc:creator>
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