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<title>ICE-Treff - bündeln vs. verteilen</title>
<link>https://www.ice-treff.de/</link>
<description>Von und für Freunde des ICE, des schnellen Bahnverkehrs und der Eisenbahn überhaupt</description>
<language>de</language>
<item>
<title>bündeln vs. verteilen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fabian318:</strong></p>
<blockquote><blockquote><p>Ich denke auch, dass Bahnhöfe wie Hengelo oder Almelo in Deutschland weit mehr als einen Bahnsteig hätten, bei der abgewickelten Verkehrsleistung.</p>
</blockquote></blockquote><p><strong>Twindexx:</strong></p>
<blockquote><p>Die S-Bahn München hat auch nur eine Bahnsteigkante pro Richtung. Ich nehme an, bei den von dir genannten Bahnhöfen wird der Verkehr zwar nicht ganz so dicht, aber ähnlich abgewickelt werden?</p>
</blockquote><p>Anzahl der Abfahrten pro Stunde:<br />
<code><br />
&nbsp; &nbsp;Almelo&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Hengelo&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Eindhoven</code></p>
<p><code>&nbsp; &nbsp;000000000011111&nbsp; 000000000011111&nbsp; 000000000011111&nbsp; <br />
&nbsp; &nbsp;012345678901234&nbsp; 012345678901234&nbsp; 012345678901234&nbsp; </code></p>
<p><code>00 11....1.....1..&nbsp; ......1....1...&nbsp; ..4.2..........<br />
15 .....1.1...1...&nbsp; .3.1.....1.1...&nbsp; ..2.2..........<br />
30 ..2...1.....1.1&nbsp; ...1.1.....1...&nbsp; ..4.2..........<br />
45 .1...1.....1...&nbsp; .3.1.....1.1...&nbsp; ..2.2..........<br />
</code><br />
In Almelo werden die Züge <em>verteilt</em>. Man kann so Ressourcen sparen und mit 2 Gleisen auskommen.<br />
Das andere Extremum ist Eindhoven. Hier werden Züge <em>gebündelt</em>, wie in CH beim ITF.<br />
Eindhoven braucht dazu aber 6 Bahnsteiggleise.<br />
Hengelo ist eine Mischung. Hier gibt es eine 15/45 Bündelung von 4 Zügen.<br />
Auch wenn nur ein Inselbahnsteig mit 2 Gleisen zur Verfügung steht, passt alles:</p>
<p>'16/'46: 2a, syntus Zutphen<br />
'16/'46: 2b, RB 79 Zwolle<br />
'18/'48: 3a, RB 79 Enschede<br />
'16/'46: 3b, syntus Oldenzaal</p>
<p>Ein- und Ausfahrweichen halbwegs des Bahnsteigs seien dank.</p>
<p><br />
gruß,</p>
<p>Oscar (NL).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=235839</link>
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<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 07:03:20 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Oscar (NL)</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hochbau oder Tiefbau: Straße entscheidend? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Twindexx,</p>
<blockquote><p>Bezüglich Unterführungen stelle ich aber auch wieder fest, dass diese in den Niederlanden sehr grosszügig bemessen sind. Da sind wohl auch die Bahnhöfe etwas höher gelegt, womit die Unterführungen im Prinzip ebenerdig sind und so viel günstiger viel breiter gebaut werden können. </p>
</blockquote><p>Eindhoven ist so ein &quot;Hochbahnhof&quot;. Dieser entstand in den 50ern, als man dem Straßenverkehr die ständig wachsenden Wartezeiten der Bahnübergänge nicht mehr zumuten konnte.<br />
Die Wahl war: die Bahn in die Höhe, die Straßen hinab oder eine Mischung von beiden.<br />
Man hatte darauf einen Bahndamm von etwa 4-5 km gebaut, mit einigen Unterführungen für den Straßenverkehr.<br />
Übrigens sind einzelne Unterführungen dennoch etwas vertieft, andere auf &quot;Mähfeld&quot;.</p>
<p><br />
gruß,</p>
<p>Oscar (NL).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=235837</link>
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<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 06:39:56 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Oscar (NL)</dc:creator>
</item>
<item>
<title>NL: schmal und lang, DE: breit und kurz? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Twindexx,</p>
<blockquote><p>Ok, im Ernst: Ich stelle fest, dass es in niederländischen Bahnhöfen immer sehr viel Platz hat. Woher nimmt man sich dort den Platz?<br />
Wenn wir mehr Platz im Bahnhof wollen, müssen wir entweder viel in der Erde buddeln, Häuser abreissen oder gar Häuser verschieben.</p>
</blockquote><p>Wenn ich NL mit DE vergleiche, denke ich dass die Oberfläche, die ein Bahnhof einnimmt, etwa gleich groß ist. NL-Bahnhöfe durften sogar eher kleiner sein als deutsche.</p>
<p>1. Utrecht Centraal verarbeitet etwa genauso viele Züge wie München Hbf.<br />
München Hbf hat 36 (Kopf-)Gleise, Utrecht nur 13 (wovon 2 Kopfgleise).<br />
2. Bahnhöfe wie Deventer, Hengelo, s-Hertogenbosch und Sittard haben 600-700 m Gleise; die Anzahl der Gleise ist allerdings nur 3.<br />
<span style="font-size:smaller;">(wegen einer Baustelle sind in Den Bosch zwei Gleise außer Betrieb)</span></p>
<p>Ich vermute, wenn man hier Platz braucht, versucht man es eher in die Länge = man ordnet Züge hintereinander an, statt nebeneinander.</p>
<p><br />
gruß,</p>
<p>Oscar (NL).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=235831</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=235831</guid>
<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 06:15:26 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Oscar (NL)</dc:creator>
</item>
<item>
<title>niederländische Bahnhöfe - groß? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hoi,</p>
<blockquote><p>außer die kürzlich gesehenen Beispiele wie Rotterdam und Leiden halte ich niederländische Bahnhöfe eigentlich immer für sehr beengt von der Gleisanlage her.</p>
</blockquote><p>Von der Anzahl Züge pro vorhandene Gleise?</p>
<blockquote><p>Dennoch hilft man sich mit den Kreuzungsmöglichkeiten und oft einem dritten Gleis in der Mitte (sehr gut zu sehen in Amsterdam C., noch mal der Link zu <a href="http://www.sporenplan.nl">www.sporenplan.nl</a>) sehr gut.</p>
</blockquote><p>Genau wegen solchen dritten Gleisen meinte ich wegen Platz. Oder generell mit der Breite der Bahnsteige.</p>
<p>In der Schweiz hätten wir dafür nie den nötigen Platz. Bahnhofsausbauten gehen häufig nicht ohne Tiefbahnhof oder Häuserabriss. In Zürich baut man für 2 Mia CHF eine Durchmesserlinie und in Lausanne für 1 Mia CHF längere und breitere Perrons, verbunden mit vielen Häuserabrissen (obwohl die Anzahl Perronkanten gleich bleibt wie heute). In Genève würde man für zwei zusätzliche Gleise auch gerne einige Häuser abreissen; die Bewohner der Häuser wollen jedoch einen Tiefbahnhof. Eine Studie soll nun die Bestvariante ermitteln.</p>
<p>In St. Gallen ist der Perron 2 sieben Meter breit und dort sollen in wenigen Jahren 400-m-Dosto mit einer Kapazität von bis zu 1'300 Sitzplätzen halten. Breitere Perrons gehen nicht, da sich auf der einen Seite des Bahnhofs das Bahnhofsgebäude und das Rathaus und auf der anderen Seite die Fachhochschule und weitere Gebäude befinden. Jetzt haben wir noch einige Abstellgleise geopfert um uns noch einen vierten Perron für die neuen Gleise sechs und sieben zu gönnen. Die werden für weitere Angebotsausbauten benötigt. Neben zusätzlichen Fernzügen in den nächsten Jahren erweitert der Kanton das Angebot im Regionalverkehr um rund 30% auf Ende Jahr.</p>
<p>Wenn dann also so ein 400-m-Dosto zu halten kommt, hätten wir gerne so breite Perrons wie die Niederländer. Da muss dann bei uns das Konzept ganz anders aufgezogen werden. Das Konzept muss darin bestehen, dass die ankommenden Fahrgäste den Perron möglichst schnell verlassen können. Wir geben also sehr viel Geld für den Ausbau der Unterführungen und Perronabgänge aus, bzw. die SBB schiessen 56 Mio CHF an Eigenmitteln in die Aufwertung des Bahnhofs bis 2018 ein, auch Bund, Kanton und Stadt geben noch etwas dazu; insgesamt werden 120 Mio CHF investiert.</p>
<p>Bezüglich Unterführungen stelle ich aber auch wieder fest, dass diese in den Niederlanden sehr grosszügig bemessen sind. Da sind wohl auch die Bahnhöfe etwas höher gelegt, womit die Unterführungen im Prinzip ebenerdig sind und so viel günstiger viel breiter gebaut werden können. In der Schweiz hat man bahnhöfe gebaut, bevor man Unterführungen gebaut hat. So sind die Gleisanlagen ebenerdig und für die später gebauten Unterführungen musste man teuer in den Boden buddeln. Und das wird bei Unterführungsvergrösserungen auch immer ins Geld gehen.</p>
<blockquote><p>Ich denke auch, dass Bahnhöfe wie Hengelo oder Almelo in Deutschland weit mehr als einen Bahnsteig hätten, bei der abgewickelten Verkehrsleistung.</p>
</blockquote><p>Die S-Bahn München hat auch nur eine Bahnsteigkante pro Richtung. Ich nehme an, bei den von dir genannten Bahnhöfen wird der Verkehr zwar nicht ganz so dicht, aber ähnlich abgewickelt werden?</p>
<p><br />
Grüsse aus der Ostschweiz.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=235607</link>
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<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 13:25:57 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Twindexx</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Busbahnhof, ZOB, Bushof? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>ZOB heißt ja auch einfach nur &quot;Zentraler Omnibusbahnhof&quot; (also auch Busbahnhof). ZOBs gibts auch in großen Städten -&gt; z.B. Berlin: ZOB am Funkturm!</p>
</blockquote><p>Ja, schrieb ich ja. ;)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=235567</link>
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<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 09:41:00 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Fabian318</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Busbahnhof, ZOB, Bushof? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>ZOB heißt ja auch einfach nur &quot;Zentraler Omnibusbahnhof&quot; (also auch Busbahnhof). ZOBs gibts auch in großen Städten -&gt; z.B. Berlin: ZOB am Funkturm!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=235561</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=235561</guid>
<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 08:58:08 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>bravoks</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Leiden - Sammelantwort (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Moin!</p>
<p>Besten Dank für eure Kommentare.</p>
<p>Platz: Da bleibt Fabian wenig hinzuzufügen. In Leiden hat man noch einige bahnsteiglose Gleise, aber beidseits des Bahndammes ist Bebauung.</p>
<p>Oscar: Vielen Dank für Deine Zusatzinformationen. Sollte in Leiden die Stadtbahn nicht sogar die Innenstadt erschließen? <br />
Die Fahrzeuge sind jetzt übrigens in Stockholm.</p>
<p>Busbahnhof: Auch da bleibt Fabian wenig hinzuzufügen. ZOB (Zentraler Omnibusbahnhof) oder direkt Busbahnhof ist das gebräuchlichste. Das kann von der Ausführung her vieles sein, von der zentralen Haltestelle direkt am Bahnhof über luxuriöse Fernbusbahnhöfe wie in Hamburg bis hin zu ein paar Haltestellenmasten. ;-)<br />
Ich verspreche aber, daß ich keine Serie <em>Deutschlands Busbahnhöfe</em> starten werde.</p>
<p>Olaf: Die Kreuzungsweichen sind praktisch. Ich darf mal dem Amsterdam-Beitrag vorgreifen. Der mittlere Zug hielt an der Bahnsteigkante, an der ich stehe.</p>
<p><br />
<img src="http://abload.de/img/img_0993y3uw8.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><br />
Wann wir die Serie mit Haarlem fortsetzen, kann ich noch nicht sagen. Ich hoffe, innerhalb der nächsten Woche.</p>
<p><br />
Viele Grüße, <br />
Sören</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=235553</link>
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<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 08:20:27 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Sören Heise</dc:creator>
</item>
<item>
<title>niederländische Bahnhöfe - groß? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Moin,</p>
<blockquote><p>Ok, im Ernst: Ich stelle fest, dass es in niederländischen Bahnhöfen immer sehr viel Platz hat. Woher nimmt man sich dort den Platz?</p>
</blockquote><p>außer die kürzlich gesehenen Beispiele wie Rotterdam und Leiden halte ich niederländische Bahnhöfe eigentlich immer für sehr beengt von der Gleisanlage her. Dennoch hilft man sich mit den Kreuzungsmöglichkeiten und oft einem dritten Gleis in der Mitte (sehr gut zu sehen in Amsterdam C., noch mal der Link zu <a href="http://www.sporenplan.nl">www.sporenplan.nl</a>) sehr gut.</p>
<p>Ich denke auch, dass Bahnhöfe wie Hengelo oder Almelo in Deutschland weit mehr als einen Bahnsteig hätten, bei der abgewickelten Verkehrsleistung.</p>
<p>@ Sören: Zu dem Bericht brauche ich wohl nichts weiter zu sagen, wie immer klasse. :)</p>
<p>Gruß<br />
Fabian</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=235512</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=235512</guid>
<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 21:23:15 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Fabian318</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Busbahnhof, ZOB, Bushof? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p><strong>12</strong> Der Busbahnhof. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
&quot;Busbahnhof&quot; scheint mir ziemlich &quot;deuderländisch&quot;, weil das NL-Äquivalent von Bahnhof &quot;station&quot; ist.<br />
Ich dachte immer, es wäre &quot;Bushof&quot; odert ZOB (Zentralomnibushof).</p>
</blockquote><p>&quot;Bushof&quot; kenne ich nur aus dem Aachener Raum. &quot;ZOB&quot; klingt für mich eher nach ländlich gelegenen Ortschaften, wo sich gelegentlich zwei Busse hallo sagen. - Und natürlich viele Reisebus-Terminals, die sich so bezeichnen.</p>
<p>&quot;Busbahnhof&quot; ist meines Erachtens wirklich das, wie man sie in Deutschland meistens bezeichnet.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=235510</link>
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<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 21:20:39 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Fabian318</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kreuzungsweichen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich weiß ja nicht, ob es für das Vorbild der richtige Fachbegriff ist. Es scheint, daß dort wirklich jeder Bahnhof eine oder mehrere ´Hosenträger-Weichenverbindungen´ hat. Hierzulande nicht so sehr üblich, die NS scheint sie aber gerne zu verbauen.</p>
</blockquote><p>Ja, richtig. So können die Bahnsteige doppelt genutzt werden und vor allem auch gleichzeitig ein- und ausgefahren werden, wenn der andere Abschnitt noch belegt ist.</p>
<p>Auf <a href="http://www.sporenplan.nl">www.sporenplan.nl</a> kannst du dir das anschauen, ist wirklich fast überall so.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=235509</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=235509</guid>
<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 21:18:04 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Fabian318</dc:creator>
</item>
<item>
<title>[NL] Impressionen: Leiden (32 Bilder) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß ja nicht, ob es für das Vorbild der richtige Fachbegriff ist. Es scheint, daß dort wirklich jeder Bahnhof eine oder mehrere ´Hosenträger-Weichenverbindungen´ hat. Hierzulande nicht so sehr üblich, die NS scheint sie aber gerne zu verbauen.</p>
<p>Und mal wieder besten Dank!</p>
<p>Olaf</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=235483</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=235483</guid>
<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 20:00:27 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Alibizugpaar</dc:creator>
</item>
<item>
<title>[NL] Impressionen: Leiden (32 Bilder) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Sören Heise,</p>
<blockquote><p><strong>12</strong> Der Busbahnhof. </p>
</blockquote><p>&quot;Busbahnhof&quot; scheint mir ziemlich &quot;deuderländisch&quot;, weil das NL-Äquivalent von Bahnhof &quot;station&quot; ist.<br />
Ich dachte immer, es wäre &quot;Bushof&quot; odert ZOB (Zentralomnibushof).</p>
<p>@all: wie man sieht, sind Trambahnen eine Seltenheit bei uns.<br />
Von der Größe her würde Leiden in Deutschland schon längst eine (Regio-)Tram haben; diese würde auch Noordwijk und Katwijk anbinden.<br />
Tatsächlich gab es den Ansatz, die Strecke Gouda-Alphen-Leiden zu &quot;vertrammen&quot;.<br />
Zwischen Gouda-Alphen haben tatsächlich Regio-Trams gefahren:</p>
<p><img src="http://www.railfaneurope.net/pix/nl/trams/Gouda/060114-18.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p>DIe ganze Infra wurde aber wieder zurückgebaut; es verkehren wieder &quot;normale&quot; ET425NL oder SGM.</p>
<blockquote><p>1878 wurde die über Alphen nach Woerden führende Bahnstrecke eröffnet, sie ist seit 1950 elektrifiziert.</p>
</blockquote><p>Und sie ist meistens eingleisig.<br />
Dennoch kann sie einen 15-Minutentakt verarbeiten.</p>
<blockquote><p><img src="http://abload.de/img/lei16lpphd.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><strong>16</strong> Abfahrender Intercity.</p>
</blockquote><p>Zwei abfahrende ICs.<br />
Im Hintergrund fuhr gerade noch einer zuvor.<br />
Leiden ist Korrespondenzbahnhof wo man Richtung Den Haag/Rotterdam am selben Bahnsteig umsteigen kann. Nur schade, dass der Takt hier 10-20 ist.</p>
<blockquote><p><img src="http://abload.de/img/lei22q3omg.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><strong>22</strong> Für die Züge in Richtung Alphen gibt es einen Kopfbahnsteig. Im Bild dürfte der Intercity nach Utrecht sein.</p>
</blockquote><p>Das ist er auch mehr oder weniger, wenn auch erst ab Woerden ein echter IC.<br />
Bis Woerden hält der Zug an alle Zwischenbahnhöfen; Bodegraven hat es also zu &quot;IC-Halt&quot; gemacht. </p>
<p><br />
gruß,</p>
<p>Oscar (NL).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=235415</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=235415</guid>
<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 11:16:27 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Oscar (NL)</dc:creator>
</item>
<item>
<title>[NL] Impressionen: Leiden (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hoi,</p>
<blockquote><p>unser heutiges Ziel ist Leiden.</p>
</blockquote><p>Sorry, da mache ich nicht mit. Aber vielleicht sagst du uns dann noch, wieviel du heute gelitten hast? *SCNR* ;-D</p>
<p><br />
Ok, im Ernst: Ich stelle fest, dass es in niederländischen Bahnhöfen immer sehr viel Platz hat. Woher nimmt man sich dort den Platz?<br />
Wenn wir mehr Platz im Bahnhof wollen, müssen wir entweder viel in der Erde buddeln, Häuser abreissen oder gar Häuser verschieben.</p>
<p><br />
Grüsse aus der Ostschweiz.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=235395</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=235395</guid>
<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 10:06:14 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Twindexx</dc:creator>
</item>
<item>
<title>[NL] Impressionen: Leiden (32 Bilder)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Moin, </p>
<p>unser heutiges Ziel ist Leiden.</p>
<p><br />
------------</p>
<p><br />
<img src="http://abload.de/img/lei01e7ozl.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><strong>1</strong> Das ist der Hauptbahnhof. Am 4. Juni tragen die Bäumlein das erste zarte Grün. Der Bus links wirbt fürs in Leiden ansässige Reichsmuseum für altes Zeug. Wer Niederländisch kann, weiß natürlich, daß das ein Museum für Archäologie ist.</p>
<p><br />
------------</p>
<p><br />
Ins Museum gehen wir nicht, aber in die Innenstadt.<br />
Leiden ist eine alte Stadt, der Name wird 860 erstmals erwähnt. Im Jahr 1266 verlieh Graf Floris V. die Stadtrechte.<br />
1575 wurde hier die erste Universität des Landes gegründet. Dadurch war Leiden zeitweise die größte Stadt der Niederlande. Heute zählt die Stadt knapp 120.000 Einwohner. Die Uni gibt's noch, es hat sich viel Wissenschaft angesiedelt.</p>
<p><br />
------------</p>
<p><br />
<img src="http://abload.de/img/lei02ywpp6.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><strong>2</strong> Leider im Gegenlicht präsentiert sich die <em>Hooglandse Kerk</em>. Die heutige Kirche wurde im Jahr 1377 begonnen. Um 1500 war das Querschiff fertig, es ist das längste der Niederlande. Die Kirche selbst wurde wohl irgendwann für fertig erklärt, sie ist es eigentlich nicht.</p>
<p><br />
<img src="http://abload.de/img/lei03fsp1w.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><strong>3</strong> Ein Teil der Kirche von West, links unten der Kirchturm.</p>
<p><br />
<img src="http://abload.de/img/lei0407rec.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><strong>4</strong> Innen begrüßt uns erstmal ein Verbotsschild.</p>
<p><br />
<img src="http://abload.de/img/lei0587p8z.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><strong>5</strong> Wir belassen es bei einem Blick ins Querschiff. Die Kirche, sie ist bis heute aktiv, ist im Sommerhalbjahr bei freiem Eintritt zu besuchen.</p>
<p><br />
<img src="http://abload.de/img/lei06eapsg.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><strong>6</strong> <em>De Burcht</em> ist eine alte Burganlage mitten in der befestigten Stadt. Auf einem Hügel steht eine Ringmauer, von der sich die Umgebung gut überblicken läßt. Im Hintergrund der Schornstein (1909 errichtet) des örtlichen E- und Gaswerks, der das höchste Bauwerk in Leiden ist.</p>
<p><br />
<img src="http://abload.de/img/lei07gcrto.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><strong>7</strong> Die zweite große Kirche ist die <em>Pieterskerk</em>, der heutige Bau wurde im 15. Jahrhundert errichtet. Sie dient heute besonderen Zwecken. In der Geschichte Amerikas spielt sie eine Rolle, weilten einige der Pilgerväter vor der Reise in die neue Welt doch hier im Exil.</p>
<p><br />
<img src="http://abload.de/img/lei08naq6m.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><strong>8</strong> Das Hauptschiff. Außenaufnahmen, die mehr als Details zeigen, sind wegen der dichten Bebauung, Bebaumung des Kirchplatzes und fehlendem Turm eher schwierig.</p>
<p><br />
<img src="http://abload.de/img/lei092srit.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><strong>9</strong> Immer wieder Wasser, hier die Gracht <em>Rapenburg</em>.</p>
<p><br />
<img src="http://abload.de/img/lei1042qmg.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><strong>10</strong> Klappende Brücke und klappernde Mühle (<em>De Put</em>).</p>
<p><br />
<img src="http://abload.de/img/lei11g7pe6.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><strong>11</strong> Zurück in die Jetztzeit.</p>
<p><br />
<img src="http://abload.de/img/lei12e5po3.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><strong>12</strong> Der Busbahnhof. Irgendwie mag meine Kamera leere Flächen im Bildvordergrund. ;-) Dahinter der Zugbahnhof. Dem widmen wir uns jetzt, zuvor der Blick in die Eisenbahngeschichte.</p>
<p><br />
------------</p>
<p><br />
Leiden liegt an der <em>Oude Lijn</em>, zwischen Amsterdam und Den Haag. Der erste Bahnhof wurde 1842 eröffnet. 1879 wurde das zweite Empfangsgebäude fertiggestellt. Architetkt war D.A.N. Margadant, der u.a. auch das Empfangsgebäude von Den Haag HS entworfen hat, wir besichtigten den Bahnhof kürzlich. 1955 wurde ein neuer Bau im Stil der Zeit eröffnet. Dieser bestand kaum 40 Jahre, bevor der Bahnhof umgebaut wurde. Das heutige Empfangsgebäude wurde 1996 fertiggestellt.</p>
<p>Für ein Jahr war Leiden Endpunkt der Bahnstrecke aus Amsterdam. 1843 ging die Verlängerung nach Den Haag in Betrieb. Diese Strecke ist seit 1927 komplett elektrifiziert.<br />
1878 wurde die über Alphen nach Woerden führende Bahnstrecke eröffnet, sie ist seit 1950 elektrifiziert.<br />
Eine letzte Veränderung erfolgte 1981, als die Bahnstrecke vom Flughafen Schiphol eröffnet wurde.</p>
<p><br />
------------</p>
<p><br />
<img src="http://abload.de/img/lei13jcrnd.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><strong>13</strong> Der Blick ging nach hinten raus.</p>
<p><br />
<img src="http://abload.de/img/lei14fnqjy.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><strong>14</strong> Dachstütze I.</p>
<p><br />
<img src="http://abload.de/img/lei15tjqwj.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><strong>15</strong> Dachstütze II.</p>
<p><br />
<img src="http://abload.de/img/lei16lpphd.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><strong>16</strong> Abfahrender Intercity.</p>
<p><br />
<img src="http://abload.de/img/lei17zcpkp.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><strong>17</strong> Die Hallenkonstruktion verläuft quer über die Gleise.</p>
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<img src="http://abload.de/img/lei189crmo.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><strong>18</strong> Die nördlichen Bahnsteighälften werden nur im Berufsverkehr benötigt.</p>
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<img src="http://abload.de/img/lei19turgf.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><strong>19</strong> Ein Blick hin zum Empfangsgebäude.</p>
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<img src="http://abload.de/img/lei20v4paa.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><strong>20</strong> Warten auf den Zug nach Rotterdam.</p>
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Wir springen jetzt in den Frühling und setzen mit Aufnahmen vom 13. März fort. Es war einer der wenigen sonnigen Tage des Monats.</p>
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<img src="http://abload.de/img/lei211qqzu.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><strong>21</strong> Ein Blick durch die Halle nach hinten.</p>
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<img src="http://abload.de/img/lei22q3omg.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><strong>22</strong> Für die Züge in Richtung Alphen gibt es einen Kopfbahnsteig. Im Bild dürfte der Intercity nach Utrecht sein.</p>
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<img src="http://abload.de/img/lei23u8r6d.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><strong>23</strong> An der Treppe.</p>
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<img src="http://abload.de/img/lei244ooi1.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><strong>24</strong> Blick nach oben.</p>
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<img src="http://abload.de/img/lei252iqke.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><strong>25</strong> Der gar nicht tunnelartige Personentunnel.</p>
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<img src="http://abload.de/img/lei26esrct.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><strong>26</strong> Hauptportal.</p>
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<img src="http://abload.de/img/lei27pdrus.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><strong>27</strong> Bahnsteigsperren.</p>
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<img src="http://abload.de/img/lei28v6r4z.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><strong>28</strong> Ein Blick von oben.</p>
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<img src="http://abload.de/img/lei29cup6x.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><strong>29</strong> Der Blick vom Kopfbahnsteig aus.</p>
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<img src="http://abload.de/img/lei30mprxq.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><strong>30</strong> Wir schauen einmal nach hinten. Über zwei Bahnsteige hinweg sehen wir das Haus hinterm Bahnhof.</p>
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<img src="http://abload.de/img/lei318fr2t.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><strong>31</strong> Von Süden, mit modernisiertem Doppeldecker.</p>
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<img src="http://abload.de/img/lei32ilon7.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><strong>32</strong> Zukünftig werde ich versuchen, das Wort <em>Blick</em> zu vermeiden, zuvor allerdings geht er hin zur Bahnsteighalle.</p>
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Leidens Hauptbahnhof ist ein Paradebeispiel für die Baukunst der 1990er. Wie man 90 Jahre vorher einen Bahnhof baute, sehen wir demnächst in Haarlem.</p>
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Viele Grüße, <br />
Sören</p>
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<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 09:34:07 +0000</pubDate>
<category>Reiseberichte</category><dc:creator>Sören Heise</dc:creator>
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