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<title>ICE-Treff - Duobusse</title>
<link>https://www.ice-treff.de/</link>
<description>Von und für Freunde des ICE, des schnellen Bahnverkehrs und der Eisenbahn überhaupt</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Duobusse (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, Hybridantiebe weirden technisch schon ein kräftigen Schub gegenüber Duobussen haben. <br />
Soweit ich es verstehen haben Dubusse_vor dem Getriebe_ zwei Motoren (Elektro + Diesel). <br />
Beim Vollhybrid gibt's ne kleiner Dimensiionierte (Spitzenlast kommt aus der Batterie) Diesel-Generator Kombination sowie dann die Radnabenmotoren, Getriebe und Wellen fliegen Raus und kompensieren das Gewicht von Generator und Radnabenmotor. <br />
In das Modell Oberleitungsstrom einzuspeisen braucht gerade noch das &quot;Netzteil&quot;, und das ist relativ billig und leicht. <br />
Als ein VollHybridbusnetz um Oberleitungsspeisung zu ergänzen inkl. Batterieladung während der fahrt, wäre ne Kleinigkeit. Sind die Strecken ohne Oberleitung kurz genug, könnte der Dieselmotor samt Generator über Bord fliegen, dann wirds billiger.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=186416</link>
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<pubDate>Wed, 13 Jun 2012 14:28:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>hfrik</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Einseitige Stützung ist der große Unsinn (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Also, </p>
<p>da muss man mal wieder heftig Ordnung in die Diskussion bringen. <br />
zum einen bezüglich der heftig fluktuierenden erneuerbaren Energien:<br />
die fluktuieren besonders heftig, wenn man sie nur auf einem Punkt betrachtet. <br />
Betrachtet man sie immer grossflächiger, fluktuieren sie immer weniger, bis sie dann in totale Grundlast übergehen. <br />
Bei Windenergie ist die Grundlast erreicht, wenn man sie über Leistungsfähige Hochspannungsleitungen über Ausdehnungen verküpft, die grösser sind als ein Schwachwindgebiet - das in der Regel nie grösser ist als 1000-1500km im Durchmesser. <br />
Also in Deutschalnd allein nicht zu schaffen, in Europa sehr wohl. <br />
Sprich, wenn es dann bei uns Windstill ist, schwimmen Italiener, Skandinavier, Engländer und Spanier erfahrungsgemäss gerade in überzähligem Windstrom, und umgekehrt. <br />
Bei Photovoltaik dehnt sich die Leistungserzeugung aus, wenn man in Ost-WEst-Rictung geht, dort muss man aber grössere Distanzeun überwinden. Ein Weltumspannendes Netz hätte perfekte Grundlast. </p>
<p>Bezüglich Kosten: ein KKW kostet allein beim Bau heute über 4000€ je kW Leistung, bei um 6000 Vollaststunden je Jahr wenns gut geht. <br />
Alpha Ventus erreichte im letzten Jahr 4400 Vollaststunden, sehr gute Anlagen im Binnenland liegen schon bei 3000 Vollaststunden - im Binnenland heute aber bei Preisen um 1-2€ /kW. je kWh liegt die Windkraft also allein von den Baukosten her schon unter der kWh eines neu gebauten KKW. <br />
Photovoltaik liegt heute bei 1,3€/kW aber nur 1000 Vollaststunden je Jahr, und damit noch etwas oberhalb des KKW ohne Betriebs- Versicherungs- Brennstoff- und Entsorgungskosten (diese eingerechnet ist das KKW vermutlich auch hier schon teurer). Es ergänzt sich also hervorragend mit einer grossflächig verteilten Windenergei, und mit einigen Speichern kommt man dann im Regelfall schon sehr gut hin. </p>
<p>Was dann noch fehlt ist eine Rückfallebene für exotische Wetterereignisse. Dafür ist dann aber Wirkungsgrad und CO2 Bilanz relativ egal, dafür wäre ein kleines Entgelt für die Vorhaltung sinnvoll. Da kämen z.B. Plug-In Hybride in Frage. Nicht wegen der Batterien, sondern weil bereits ein starker Motor und Generator serienmässig vorhanden ist. Mit 50kW je Fahrzeug würden 1 Mio solcher Fahrzeuge, oder 2% der deutschen PKW-Flotte ausreichen, das deutsche Stromnetz im worst case mit 50GW zu stützen. An kosten würde anfallen ggf. ein Anschluss zum Gasnetz, ein Anschluss an ein Abgassystem in der Garage sowie ggf. eine Verbindung zum Heizungsnetz um die Wärme loszuwerden (Ein Extremszenario wäre meteorologisch eher im Winter zu erwarten als im Sommer, im Sommer würde die Photovoltaik mit Pumpspeicherhilfe schon fast die ganze Leistung erbringen können, auch bei Europaweiter Dauerbewölkung). Kosten bei serienmässigem Einbau sicher unter 50€ je kW Leitung. <br />
Oder 5% Aufpreis auf die Windstromkosten. die Leitungsnetze kämen auf etwa 10%-15% der Kraftwerkskosten wenn man es mit &quot;think big&quot; angeht. Das alles eingeschlossen liegt man dann immernoch _unterhalb_ der Kosten die z.B. Olkiluoto allein durch die Baukosten je kWh erzeugt. <br />
Entsprechend lohnt Kernspaltung heute nur, wenn man mit alten abgeschriebenen Krafwerken fährt, oder aber bei den Sicherheitsstandards ganz erhebliche Abstriche macht. <br />
Alternativ braucht man viele grosse, dicke, lange Leitungen, und viele NAchbarn, die mitmachen. </p>
<p>Dafür bildet sie, Europaweit betrachtet, die Tagesspitzen relativ gut ab.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=186415</link>
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<pubDate>Wed, 13 Jun 2012 14:15:31 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>hfrik</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gibt schon Versuchsanlage - Konzept für Busse anwendbar? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Um das Thema noch einmal aufzugreifen: Wäre ein solches Konzept nicht auch für Oberleitungsbusse gut möglich? So könnten Innenstadtstrecken unter Strom gefahren werden, außerhalb dieselt man weiter. Denn Oberleitungsstrecken dürften sich auf Linien, die nur alle 30 Minuten bedient werden, nicht lohnen. In den Innenstädten überlagern sich aber meistens Linien und es wird im 5 Minuten Takt gefahren.</p>
</blockquote><p>Letztlich würden viele Probleme, die mit der Elektromobilität angegangen werden sollen (Kosten fossilen Sprits, Emissionen, ...) weiterhin für den überwiegenden Teil der Fahrzeugkilometer bestehen. Was würde also gewonnen?<br />
Noch dazu sind gerade die innerstädtischen Bereiche die besonders sensibelen was Denkmalschutz und Stadtbild angeht, was ja beispielsweise bei einigen französischen Stadtbahnen dazu geführt hat, dass für die sensibelen Bereiche in der Stadt APS genutzt wird.</p>
<p>APS -&gt; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alimentation_Par_Sol#Alimentation_Par_Sol">http://de.wikipedia.org/wiki/Alimentation_Par_Sol#Alimentation_Par_Sol</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=186412</link>
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<pubDate>Wed, 13 Jun 2012 14:09:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Benjamin.Keller</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Duobusse (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, die meinte ich auch mit &quot;Hybridbusse in Solingen&quot;, nur habe ich halt das falsche Wort verwendet. </p>
<p>War auch nur eine Idee und wollte dazu eure Meinungen hören. Ich dachte vielleicht wäre dieses System gegenüber Duobussen von Vorteil...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=186407</link>
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<pubDate>Wed, 13 Jun 2012 13:28:14 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Jäkii</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Duobusse? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Moin!</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Duo-Bus">Duobusse</a> sagen Dir etwas? Busse für Oberleitung und doch mit klassischen Dieselmotor.<br />
Ich glaube kaum, daß sich das lohnt: Die Stromversorgung müßte gebaut werden und die Busse selber sind schwerer und teurer als klassische (O-)Busse.</p>
<p>Deutschlands drei Obusnetze werden erhalten bleiben. Neue sind nicht in Sicht.</p>
<p>Hybridbusse sind derzeit &quot;in&quot;. Ich befasse mich zu wenig damit, um mir ein Urteil über Sinn oder Unsinn bilden zu können.</p>
<p><br />
Viele Grüße, Sören</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=186399</link>
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<pubDate>Wed, 13 Jun 2012 12:24:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Sören Heise</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gibt schon Versuchsanlage - Konzept für Busse anwendbar? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Um das Thema noch einmal aufzugreifen: Wäre ein solches Konzept nicht auch für Oberleitungsbusse gut möglich? So könnten Innenstadtstrecken unter Strom gefahren werden, außerhalb dieselt man weiter. Denn Oberleitungsstrecken dürften sich auf Linien, die nur alle 30 Minuten bedient werden, nicht lohnen. In den Innenstädten überlagern sich aber meistens Linien und es wird im 5 Minuten Takt gefahren.<br />
Gut, Hybridbusse gibt es meines Wissens schon in Solingen, aber ist dieses Konzept nicht deutlich schneller im Strom-Diesel-Tausch? Oder ist das Ganze zu kostenintensiv, die Busse würden schwerer werden und im Innenraum der Busse wäre weniger Platz (wie schwer und groß ist der Antrieb von elektrischen LKWs?).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=186398</link>
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<pubDate>Wed, 13 Jun 2012 12:05:29 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Jäkii</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nein, ist sie nicht! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zumindest haben Atomwaffen einen geringeren Fallout als ein explodierendes KKW. ;-)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=184794</link>
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<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 08:15:45 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>ICE-T-Fan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nein, ist sie nicht! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Angesichts der Ergebnisse <a href="http://www.grs.de/content/deutsche-risikostudie-kernkraftwerke-phase-bp">probabilistischer</a> oder deterministischer Risikostudien würde ich nicht von Hochrisikotechnologie sprechen wollen. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Man kann damit ganze Landstriche entvölkern und hunderttausende von Personen langfristig töten. Mehr Risiko geht nun fast wirklich nicht, außer vielleicht die gesamte Erde zu zerstören, wofür uns aber glücklicherweise die technischen Mittel fehlen.</p>
</blockquote><p>Ich denke, die große Anzahl unkonventioneller (Massenvernichtungs-)Waffen auf der ganzen Welt haben ein deutlich höheres Risiko als so ein paar Atomkraftwerke. Was machst du, wenn das &quot;Gleichgewicht des Schreckens&quot; plötzlich nicht mehr hält? (Zumal ich Isreal aktuell nicht so wirklich über den Weg traue, aber das darf man in Deutschland nicht äußern ohne in die braune Ecke gestellt zu werden.) Immer noch gegen Atomkraftwerke wettern oder lieber ein letzten Gebet sprechen? Wir haben heute also durchaus andere Mittel als Energieerzeugungsanlagen, um einen bedeutenden Teil der Menschheit auszulöschen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=184793</link>
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<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 08:08:39 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>safe go</dc:creator>
</item>
<item>
<title>was mir dazu einfällt (nur eine kleine Stichelei) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das wäre für Bayern jedoch eine riesen Farce, weil wir dann noch mehr vom Russengas und vor allem dann ganz neu Nord/Ostdeutschland sowie Temelin anhängig wären und dafür noch mehr bezahlen müssen.</p>
</blockquote><p>Jaja, das ist für die stolzen Bayern eine ganz tragische Geschichte, dass sie unter anderem plötzlich von den verhassten Sachsen abhängig sind. :D</p>
<p>Leider kann Mario ja nicht antworten, aber ich beleidige ihn ja auch nicht (hoffe ich zumindest).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=184790</link>
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<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 08:00:58 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>safe go</dc:creator>
</item>
<item>
<title>2006 - moment mal, da steht aber was anderes (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Wiki wird auf Seite 6 dieses Dokuments verwiesen. Vielleicht habe ich auch nicht exakt das selbe erwischt, da Originallink Tod zu sein scheint.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=184773</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=184773</guid>
<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 04:18:08 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>ICE-T-Fan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>2006 - moment mal, da steht aber was anderes (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>...nämlich:<br />
&quot;Die globale Erdölförderung wird natürlich eines Tages einen Peak erreichen...Im Rahmen der neuen energiepolitischen Rahmenbedingungen erreicht die Förderung insgesamt ihren Peak vor 2035 nicht,...&quot;</p>
<p>Trotzdem vielen Dank für das Dokument.</p>
<p>Holger</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=184769</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=184769</guid>
<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 00:30:26 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Holger2</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Und was stattdessen? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Warum aber denkt die Mehrheit so ? Weil sie einseitig antiatom-grünlinks informiert wird und sich leicht ins Bockshorn jagen lässt. Hier schient es eine speziell deutsche Neigung zur Angst zu geben. </p>
</blockquote><p>Na da scheint ja eine große Verschwörung hinter dir her zu sein.</p>
<blockquote><p>Wir beziehen derzeit ungefähr ein Drittel unseres Stromes aus Atomenergie. Wenn man im ceteris-paribus-Modell dieses Drittel wegdenkt, dann steigen die Strompreise um 50 % (hinzu kommt noch die jährliche Verteuerung durch Inflation und evtl. neue Steuern, die bekanntlich benötigt werden, um die Schulden anderer Länder zu bezahlen). Wir können also locker in den nächsten 15 Jahren (nicht inflationsbereinigt) mit Steigerungen des Strompreises von 100 bis 150 % rechnen.</p>
</blockquote><p>Warum nicht gleich 240 % oder 360 %, diese Zahlen sind ungefähr so seriös wie die von dir genannten.</p>
<blockquote><p>(Ludwig von Mises, Theorie des Geldes und der Umlaufmittel, S. 89)</p>
</blockquote><p>Mises ist doch der Wirtschaftswissenschaftler, dessen Theorien gerade laufend von der Realität widerlegt werden, oder?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=184765</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=184765</guid>
<pubDate>Sun, 03 Jun 2012 22:34:19 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Ösi</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Einseitige Stützung ist der große Unsinn (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wichtig ist nicht die Rede von &quot;Energiewende&quot;, &quot;Demokratisierung&quot; oder sonstwie politisch inspierten Luftschlössern; wichtig ist: was funktioniert und was ist rentabel ?</p>
<p>Die Solarenergie ist es nicht und wird es auch in Jahrzehnten im Vergleich zu den herkömmlichen Energiearten nicht sein. Nicht umsonst wird die Solarenergie seit Jahren hoch subventioniert (und die Subventionsempfänger, ja, oft kleine Haushalte, halten die Hand genauso bereitwillig auf wie größere Unternehmen). Die großen bösen, bösen Vier (und der deren Kunden) müssen den politisch gewollten Unsinn teuer über Steuern und Abgaben bezahlen.  Soviel zu den Anhängern der Sonnenenergie.<br />
Kurz: die Besitzer von Solaranlagen leben objektiv auf Kosten des Restes der Gemeinschaft. Solch ein Verhalten würde ich als ethisch fragwürdig bezeichnen, deutlich fragwürdiger übrigens als das rein kapitalistische Gewinnstreben am Markt. </p>
<p>Für die Windenergie gilt ähnliches, wenn auch in Deutschland für Windenergie bessere Verhältnisse herrschen als für Solarenergie. </p>
</blockquote><p>Siehe <a href="http://ice-treff.de/index.php?id=184598">http://ice-treff.de/index.php?id=184598</a></p>
<blockquote><p>Was die generell kritische Tendenz gegen die Energieunternehmen betrifft, die auch von sonst klaren Denkern wie Mario (Solidarität an seine Adresse) vertreten wird, sollte man sich vor Augen führen, dass die Steigerung der Energiepreise praktisch ausschließlich auf zwei Faktoren zurückzuführen: die hohe Besteuerung von Engergie auf der Basis grünlinker Ideologie und die Inflation, die Entwertung des Geldes (durch Vermehrung der Geldmenge). Beide Faktoren wiederrum sind auf staatliche Geldgier zurückzuführen. Wer die Energiepreise von heute mit denen von vor 25 Jahren vergleicht und die Inflation sowie die neuerdings so hohen Energiesteueren herausrechnet (was nicht ganz einfach ist), wird feststellen, dass die Preis in Wirklichkeit überhaupt gar nicht oder nur leicht gestiegen sind.</p>
</blockquote><p>Dahinter steckt nicht &quot;grünlinke Ideologie&quot;, sondern einfach das Denken über die Nasenspitze hinaus.</p>
<p>Es ist eigentlich ganz einfach: Die Energiewende muss so oder so kommen, da irgendwann die Rohstoffe so knapp werden, dass Energie unleistbar wäre. Es gibt nun zwei Möglichkeiten:</p>
<p>- Wir leiten die Energiewende sofort ein und investieren jetzt: das kostet zwar jetzt etwas mehr, erlaubt es uns aber, ganz entspannt die Rohstoffknappheit zu überstehen, da die Energieerzeugung schon längst umgestellt ist. Außerdem sorgt man für einen Vorsprung der deutschen Hersteller am internationalen Markt, der z.B. im Falle der Solarzellen von China nur mit mehreren Jahren Vorlauf und massiven direkten Subventionen an die Hersteller eingeholt werden konnte.<br />
- Wir warten, bis es schlagend wird und investieren erst dann: dann ist Energie zwar jetzt schön billig, aber wenn Rohstoffe knapp werden, dann kracht die Wirtschaft, und zwar gewaltig - und die notwendigen Investionen sind auch um einiges höher bzw. auf einen viel kürzeren Zeitraum konzentriert, da gerade das System der abnehmenden Einspeisevergütungen zu einer steten Weiterentwicklung der EE-Technik führt. Würde man das alles in wenigen Jahren machen müssen, müsste man entweder um einiges mehr in Forschung und Entwicklung investieren oder mit ineffizienten Kraftwerken an den Start gehen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=184764</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=184764</guid>
<pubDate>Sun, 03 Jun 2012 22:31:11 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Ösi</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Und was stattdessen? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich hätte kein Problem damit in dünn besiedelten Gebieten in Russland oder Kanada ein paar wenige KKW im Betrieb zu halten. Ein KKW wird sicherlich auch die Energiequelle der Wahl werden, falls wir jemals den Mond oder Mars besiedeln sollten, aber in dicht besiedelten Gebieten wie Mitteleuropa oder Japan haben diese Kraftwerke meiner Meinung nichts zu suchen und ich bin aktiv dagegen.</p>
<p>Und anscheinend bin ich nicht der einzige Deutsche, der so denkt. Die Mehrheit denkt aktuell so und das ist auch gut so.</p>
</blockquote><p>Warum aber denkt die Mehrheit so ? Weil sie einseitig antiatom-grünlinks informiert wird und sich leicht ins Bockshorn jagen lässt. Hier schient es eine speziell deutsche Neigung zur Angst zu geben. </p>
<p>Zum Thema.</p>
<p>Wir beziehen derzeit ungefähr ein Drittel unseres Stromes aus Atomenergie. Wenn man im ceteris-paribus-Modell dieses Drittel wegdenkt, dann steigen die Strompreise um 50 % (hinzu kommt noch die jährliche Verteuerung durch Inflation und evtl. neue Steuern, die bekanntlich benötigt werden, um die Schulden anderer Länder zu bezahlen). Wir können also locker in den nächsten 15 Jahren (nicht inflationsbereinigt) mit Steigerungen des Strompreises von 100 bis 150 % rechnen.</p>
<p>Natürlich wird nicht alles so hunterprozentig eintreten im Modell, aber es zeigt doch, was auf uns zukommen könnte. Wenn die Leute  wüssten, was an zusätzlichen Kosten auf sie zukommt, dann würde so mancher anders denken. Glücklicherweise können wir ja auch noch Atomstrom aus dem Ausland importieren. Das wird die schlimmsten Folgen hoffentlich abfedern können.</p>
<p>Ich warte auch immer noch auf denjenigen Antiatomjünger, der in Zukunft meine Stromrechnung, der zumindest einen Teil davon, bezahlt. Aber Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen und zu erkennen, was die hohen Strompreise für den kleinen Mann bedeuten, bzw. &quot;Gedanken bis zur letzten Konsequenz unerbittlich zu verfolgen, ist nicht die Sache dieser Weltverbesserer&quot; (Ludwig von Mises, Theorie des Geldes und der Umlaufmittel, S. 89)</p>
<p>Viele Grüße</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=184763</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=184763</guid>
<pubDate>Sun, 03 Jun 2012 22:25:05 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>TheFons</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Einseitige Stützung ist der große Unsinn (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Es ist eine logische negative Erscheinung bei der Energiewende, eben weil deren Treiber (v.a. BN und Grüne) nicht weniger kapialistisch und profitgeil sind als die großen Betreiber.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Ich weiß zwar nicht, wer oder was BN ist, aber genau das ist eben nicht der Fall.</p>
<p>KKW gehören den &quot;großen Vier&quot; E.ON, EnBW, Vattenfall und RWE. Solar- und Windanlagen gehören oft Hauseigentümern, Landwirten, lokalen Versorgungsunternehmen, Genossenschaften und dergleichen.</p>
<p>Energiewende heißt auch Demokratisierung der Energieerzeugung.</p>
</blockquote><p>Wichtig ist nicht die Rede von &quot;Energiewende&quot;, &quot;Demokratisierung&quot; oder sonstwie politisch inspierten Luftschlössern; wichtig ist: was funktioniert und was ist rentabel ?</p>
<p>Die Solarenergie ist es nicht und wird es auch in Jahrzehnten im Vergleich zu den herkömmlichen Energiearten nicht sein. Nicht umsonst wird die Solarenergie seit Jahren hoch subventioniert (und die Subventionsempfänger, ja, oft kleine Haushalte, halten die Hand genauso bereitwillig auf wie größere Unternehmen). Die großen bösen, bösen Vier (und der deren Kunden) müssen den politisch gewollten Unsinn teuer über Steuern und Abgaben bezahlen.  Soviel zu den Anhängern der Sonnenenergie.<br />
Kurz: die Besitzer von Solaranlagen leben objektiv auf Kosten des Restes der Gemeinschaft. Solch ein Verhalten würde ich als ethisch fragwürdig bezeichnen, deutlich fragwürdiger übrigens als das rein kapitalistische Gewinnstreben am Markt. </p>
<p>Für die Windenergie gilt ähnliches, wenn auch in Deutschland für Windenergie bessere Verhältnisse herrschen als für Solarenergie. </p>
<p>Was die generell kritische Tendenz gegen die Energieunternehmen betrifft, die auch von sonst klaren Denkern wie Mario (Solidarität an seine Adresse) vertreten wird, sollte man sich vor Augen führen, dass die Steigerung der Energiepreise praktisch ausschließlich auf zwei Faktoren zurückzuführen: die hohe Besteuerung von Engergie auf der Basis grünlinker Ideologie und die Inflation, die Entwertung des Geldes (durch Vermehrung der Geldmenge). Beide Faktoren wiederrum sind auf staatliche Geldgier zurückzuführen. Wer die Energiepreise von heute mit denen von vor 25 Jahren vergleicht und die Inflation sowie die neuerdings so hohen Energiesteueren herausrechnet (was nicht ganz einfach ist), wird feststellen, dass die Preis in Wirklichkeit überhaupt gar nicht oder nur leicht gestiegen sind.</p>
<p><br />
Viele Grüße</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=184757</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=184757</guid>
<pubDate>Sun, 03 Jun 2012 22:07:35 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>TheFons</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nein, ist sie nicht! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Nein, für mich spricht überhaupt nichts dafür im aktuellen gesellschaftlichen Rahmen innerhalb von Deutschland Hochrisikotechnologie zu betreiben.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Angesichts der Ergebnisse <a href="http://www.grs.de/content/deutsche-risikostudie-kernkraftwerke-phase-bp">probabilistischer</a> oder deterministischer Risikostudien würde ich nicht von Hochrisikotechnologie sprechen wollen. </p>
</blockquote><p>Man kann damit ganze Landstriche entvölkern und hunderttausende von Personen langfristig töten. Mehr Risiko geht nun fast wirklich nicht, außer vielleicht die gesamte Erde zu zerstören, wofür uns aber glücklicherweise die technischen Mittel fehlen.</p>
<p>Außerdem tötet Radioaktivität nicht immer direkt kausal sondern als Folgeerscheinungen. Darum ist es auch sehr sehr schwer eine Krebserkrankung mit einer bestimmten Disposition zuzuordnen.<br />
Darum gibt es auch nur wenig aussagekräftige Statistiken über das Risiko von radioaktiver Belastung. Fakt ist aber, dass es nachgewiesen ist, dass ionisierende Strahlung menschliche Zellen mutieren lässt und Gewebe zerstört.</p>
<p>Statistisch haben wir etwa alle paar Jahre einen größeren Störfall. -&gt; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Unfällen_in_kerntechnischen_Anlagen#1940_.E2.80.93_1949">http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Unfällen_in_kerntechnischen_Anlagen#1940_.E2.80....</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=184748</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=184748</guid>
<pubDate>Sun, 03 Jun 2012 21:25:30 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>ICE-T-Fan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nachtrag zu Three Mile Island (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auf die Gefahr hin, daß es wirklich zu off-topic wird - aber wenn wir schon dabei sind, möchte ich diese zu großen Teilen korrekte und bemerkenswert detaillierte Beschreibung des Three Mile Island-Desasters noch verlinken: </p>
<p><a href="http://insidetmi.com/narrative/part-1.html">TMI - The Narrative</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=184747</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=184747</guid>
<pubDate>Sun, 03 Jun 2012 21:17:13 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>AX-330</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kernenergie indirekt massiv subventioniert (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Der Staat erkundet, da es seine Pflicht ist, </p>
</blockquote><p>Finde ich soweit gut, weil die Kernenergie hierzulande politisch gewollt worden ist und weil &quot;Atommüll&quot; nicht zwingend in private Hände gehört. </p>
<blockquote><p>die Endlager und wird für die Kosten dieser Endlagerung aufkommen müssen. </p>
</blockquote><p>Seit ziemlich langer Zeit, ich würde fast sagen, seit Jahrzehnten, muß der Betreiber eines KKW Rücklagen für die Kosten der Endlagerung bilden. </p>
<blockquote><p>Außerdem wurden in den 1970er und 1980er die KKW auch mit Steuergelder gebaut und seitdem mit Steuergelder gewartet, da der Staat ja für deren Sicherheit aufkommen muss.</p>
</blockquote><p>(Fast) völlig falsch. Kernenergieforschung in allen Bereichen ist hierzulande, wie damals praktisch überall auf der Welt, in beträchtlichem Umfang subventioniert worden. Es gab und gibt (wenn auch nur noch in sehr eingeschränktem Umfang) innereuropäische und internationale Bündelung von Forschungsgeldern zu diesem Thema. Großkraftwerke sind ohne jegliche Steuergelder entstanden! Prototypenanlagen wie der SNR-300 oder der THTR oder auch der Rheinsberger Reaktor sind allerdings tatsächlich staatlich bezuschußt worden (und das nicht ohne). Ähnlich, wie heute die Forschung und Realisierung von Anlagen zur regenerativen Energieerzeugung mit Steuergeldern bezahlt werden. </p>
<blockquote><p>Das ist eine indirekte Subvention dieser Energiequelle. Die Energieunternehmen müssen nur die Personalkosten, die alltäglichen Wartungskosten und die Kosten für die Brennelemente und deren Aufbereitung bezahlen.</p>
</blockquote><p>Das ist wieder völlig falsch, ohne fast. </p>
<blockquote><p>Selbst die Castor-Demo-Kosten trägt alleine der Staat und nicht die Verbraucher. </p>
</blockquote><p>Ist nun mal so, daß bei Polizeieinsätzen bei Demos der Staat blechen muß. Die Bundesliga zahlt auch kein kaputtgerammeltes Wagenmaterial oder Polizeieinsätze in Stadien.</p>
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<pubDate>Sun, 03 Jun 2012 21:10:26 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>AX-330</dc:creator>
</item>
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<title>Nein, ist sie nicht! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich traue der Sicherheit von KKW in einer kapitalistischen Gesellschaft generell nicht. </p>
</blockquote><p>Der Sicherheit von KKWs in nichtkapitalistischen Gesellschaften traue ich noch wesentlich weniger. </p>
<blockquote><p>Diese Gewinnsucht und der Geiz bei der Instandhaltung und der Fürsorge des Personals gepaart mit persönlicher Skrupellosigkeit von Managern ist für mich Grund genug solche Anlagen zu meiden </p>
</blockquote><p>Das Personal wird wirklich Fürsorge für ihre Anlage aufbringen, allein schon deswegen, weil sie nebenan wohnen und unter Kernkraftwerkern eine sehr starke Identifikation mit &quot;ihrer&quot; Anlage vorherrscht (ein ehemaliger Nachbar von uns arbeitet in Unterweser). Gut bezahlt werden die Jungs und Mädels auch. </p>
<p><a href="http://allthingsnuclear.org">Beispiele</a> von Störfällen (zur Klarstellung: Ein Störfall ist nicht zwingend mit Radioaktivitätsfreisetzung verbunden!), die aus kurzsichtigem Spartrieb des Betreibers und sicherlich auch durch Kostenoptimierungswillen und -zwang von Führungskräften entstanden sind, gibt es in der Tat mehr als genug. Zu nachweislichen Todesfällen oder Erkrankungen in der Bevölkerung hat das meines Wissens allerdings noch nicht geführt, weil das ja gerade einer der Schönheiten kerntechnischer Anlagen ist: Wenn eine oder teilweise auch mehrere Sicherheitseinrichtungen, seien sie institutioneller oder physischer Art versagen, führt das nicht zwangsweise zu einer Radioaktivitätsfreisetzung. </p>
<blockquote><p>Außerdem gibt es genug Skandale rund um AKW, insbesondere die Geschichte mit Vattenfall. </p>
</blockquote><p>Meinst du die Trafobrände in Brunsbüttel und Krümmel? Die waren wirklich idiot... ungeschickt gemanaget in Sachen Kommunikation. Oder den Notstromfall in Forsmark? </p>
<blockquote><p>Nein, für mich spricht überhaupt nichts dafür im aktuellen gesellschaftlichen Rahmen innerhalb von Deutschland Hochrisikotechnologie zu betreiben.</p>
</blockquote><p>Angesichts der Ergebnisse <a href="http://www.grs.de/content/deutsche-risikostudie-kernkraftwerke-phase-bp">probabilistischer</a> oder deterministischer Risikostudien würde ich nicht von Hochrisikotechnologie sprechen wollen. </p>
<blockquote><p>Von mir aus in Gegenden, die man notfalls komplett evakuieren und abriegeln kann, wenn dann er zu erwartenden Störfall eintritt, aber nicht in Regionen wo mehrere Millionen Menschen auf nur wenigen 100.000 Quadratkilometern wohnen.</p>
</blockquote><p>Finde ich nicht notwendig, aber: In den USA gibts viele Kernkraftwerke in ziemlich isolierten Lagen. Da ist dein Wunsch durchaus gegeben.</p>
<p>Falls dein Englisch dafür ausreicht (bitte versteh das nicht falsch, ich weiß eben nicht, wie gut du diese Sprache sprichst!), ist <a href="http://raddecision.blogspot.de/">dieser von einem Nuklearingenieur geschriebene Techno-Thriller</a> äußerst empfehlenswert. Mein per Fern- und Ortsleihe zusammengetragenes Viertel- bis Dreiviertelwissen sagt mir, daß der Mann definitiv weiß, wovon er da redet, und gut lesbar ist es auch noch. Letztenendes ist es beinahe das Fukushima-Szenario, was er da behandelt (lange andauernder Blackout, Versagen aktiver Sicherheitseinrichtungen duch interne Einwirkungen). Kann ich nur empfehlen.</p>
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<pubDate>Sun, 03 Jun 2012 20:59:43 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>AX-330</dc:creator>
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<item>
<title>Kernspaltung ist out (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich will das nicht vor meiner Nase haben... nicht einmal im Umkreis von 1000 Kilometer. </p>
</blockquote><p>Der Umkreis ist mir ganz egal. Kommt immer drauf an, wer damit wie herumspielt! In einige sowjetische Druckwasserreaktoren in Osteuropa, nicht mal fünfhundert Kilometer weit von uns entfernt, sind Milliardenbeträge gesteckt worden. Westeuropäische Firmen und Institutionen haben auf Wunsch der Betreibergesellschaften und -länder (nicht ganz ohne politischen Druck) technische und prozedurale Verbesserungen installiert. So können diese Kisten meiner (irrelevanten) Meinung nach gerne weiterbetrieben werden. </p>
<p>Wenn allerdings der Umgang mit Kernenergie so gestaltet wird wie in Mexico, <a href="http://www.docstoc.com/docs/70491150/ASSESSMENT-OF-NUCLEAR-OPERATIONS-AT-THE-LAGUNA-VERDE-NUCLEAR-POWER-"> dann habe ich sehr viel dagegen,</a> sogar so viel, daß ich es ihnen stumpf verbieten möchte.  Auch wenn die fast zehntausend Kilometer von mir entfernt herumpfuschen, mir gehts da ums Prinzip. Kernenergie ist kein Schnittblumenzüchten.</p>
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<pubDate>Sun, 03 Jun 2012 20:38:00 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>AX-330</dc:creator>
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