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<title>ICE-Treff - Instandhaltung, &quot;Technische Störung am Zug&quot;</title>
<link>https://www.ice-treff.de/</link>
<description>Von und für Freunde des ICE, des schnellen Bahnverkehrs und der Eisenbahn überhaupt</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Instandhaltung, &quot;Technische Störung am Zug&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hi!</p>
<blockquote><p>Ich denke mir: Solange eine Instandhaltung nach Empfehlung des Herstellers vorgenommen wird, sollten Klimaanlagen, Neigetechnik und Kupplungen im laufenden Betrieb niemals ausfallen. Wenn das EVU seine Sache ordentlich macht, dann sollte das funktionieren. Leider tut es das in Deutschland nicht.</p>
</blockquote><p>Nein, so einfach funktioniert leider Technik generell nicht. Die angegebenen Wartungsintervalle beziehen sich in der Regel ja nur auf Verschleißteile, also Teile bei denen man davon ausgeht, dass sie nach n Kilometern oder der Zeit t zu tauschen oder wenigstens zu kontrollieren sind.</p>
<p>Aber auch ein prinzipiell dauerfestes Teil kann durch irgendeine übermäßige Beanspruchung versagen, elektronische Bauteile altern, aber wann sie Ausfallen ist nicht vorherzusagen. Angegeben wird die MTBF (Mean time between failures) aber das sagt dir nichts darüber wann ein Ausfall kommt.</p>
<blockquote><p>Liegt es an den Herstellern der Züge, oder liegt es an der DB? Falls letzteres der Fall ist, warum gibt dann der Hersteller der Züge keine Presseerklärung heraus, daß nicht er schuld an den vielen Pannen ist, sondern die DB, die die empfohlenen Instandhaltungsintervalle überzieht? Um sich nicht zukünftige Aufträge von der DB zu verbauen? Wieviele zukünftige Aufträge von anderen EVUs gehen verloren, weil die vielen Pannen ein verheerendes Image erzeugen?</p>
</blockquote><p>Die Schienenfahrzeugindustire ist ein so genannter Käufermarkt, d.h. du kannst keine Züge aus dem Katalog kaufen sondern nur ein EVU bestelt einen Zug und die Zahl der EVU ist relativ klein (und im Personenverkehr durch Übernahmen eher sinkend). In Deutschland in Vollbahnbereich eigentlich nur DB, Netinera (ehem. Arriva), Veolia und BeNEX. Kein Hersteller wird es sich mit einem Kunden verderben in dem er ihm vorwirft, die Instandhaltung nicht nach Herstellervorgabe gehalten zu haben. Außerdem Ländern die keine eigenen Schienenfahrzeugindustrie (mehr) haben, ist der Export auch eher schwierig.</p>
<p>In Deutschland gibt es einen Haufen unterschiedlicher Gründe, warum technische defekte an Zügen immer wieder zu Problemen führen:</p>
<p>* Komfortfunktionen: Hier fehlt einfach eine ausreichende Reserve von Zügen. Die Klimaanlage (in einem Wagen) bzw. die Toiletten können durchaus ausfallen, aber normalerweise würde man den Zug spätestens am Ende des Laufweges austauschen. Dafür fehlen aber die Fahrzeug (z.B. 19 Umlauftage bei 20 Fahrzeugen BR610, d.h. es darf nur ein Fahrzeug in der (planmäßigen) Instandhaltung sein, alle anderen fahren).</p>
<p>* Neigetechnik: Dürfte irgendwo zwischen möglicherweise nicht optimaler Instandhaltung (bei der BR610 fehlen gerne mal Ersatzteile), bei Kunden reifender Kunstruktion (BR 611/612) und fehlender Reserve liegen.</p>
<p>* Achsprobleme ICE: Die Verantwortung liegt prinzipiell beim Hersteller, wobei der &quot;Stand der Technik&quot; Mitte der 90er Jahre inzwischen überholt ist. Keiner weiß so genau, warum die Dauerfestigkeit der Achsen nicht gegeben ist, aber die müssen halt jetzt gewechselt werden, was ein paar Änderungen am Drehgestell bedingen dürfte.</p>
<p>* S-Bahn-Berlin: Ziemlich klares Instandhaltungsproblem. Die Züge mögen nicht mehr &quot;Stand der Technik 2011&quot; sein, wurden ja aber auch 1996 konstruiert. Die ersten 10 Jahre hatte die S-Bahn Berlin aber meistens die höchste Pünktlichkeit aller DB EVUs.</p>
<blockquote><p>Ein Extremfall wäre AnsaldoBreda. Es kann doch heute kein vernünftiger Mensch mehr auf die Idee kommen, einen Zug von AnsaldoBreda zu kaufen, nach den Erfahrungen, die man mit dem IC4 und dem V250 gemacht hat, oder? Bei Siemens und Bombardier ist es auch ein Lotteriespiel. Ganz ehrlich, wenn ich Züge kaufen wollte, ich würde sie nach Möglichkeit von einem japanischen Hersteller zu kaufen.</p>
</blockquote><p>AnsaldoBreda hat inzwischen die Vollbahnsparte eingestampft, man konzentriert sich auch Straßenbahnen und U-Bahnen. Aber da würde wohl auch keiner mehr Bestellen.</p>
<p>Bombardier hat massive Probleme mit dem Talent 2, wohl deshalb, weil man der DB beim Preis zu stark entgegen kam und dann mit dem recht günstigen Konzept nicht zu Rande kam. Die genauen Hintergründe kenne ich aber nicht, dürfte ein internes Problem gewesen sein. Dafür laufen aber die Doppelstockwagen und die Lokomotiven ziemlich gut.</p>
<p>Stadler und Alstom kamen in letzter Zeit weniger in die Schlagzeilen, wobei auch da immer mal wieder Liefertermine nur sehr sehr knapp erreicht wurden bzw. nicht einzuhalten waren (Alstom bei den ersten E-LINTs, Stadler bei den Steilstrecken Regioshuttlen).</p>
<p>Siemens hat zwar gewisse Lieferprobleme bei der Baureihe 407, aber das halte ich nicht für dramatisch. Hätte die DB nicht so eine desolate Verfügbarkeit an ICE und IC-Wagen wäre das wohl kaum aufgefallen.</p>
<p>Insgesamt muss man sagen, dass Schienenfahrzeugbau von neuen Baureihen komplett ohne Prototypen einfach riskant ist. Aber Prototypen bezahlt keiner und damit kann man Glück oder Pech haben. Durch viele neue Regelung im Bereich der TSI mussten eigentlich alle Hersteller Neukonstruktionen vornehmen, da ging dann manchmal schief. In Japan gab es fast immer einen Prototyp den man durchgetestet hat.</p>
<blockquote><p>Woran liegt es, daß der europäischen Schienenfahrzeugindustrie ihr Image egal zu sein scheint?</p>
</blockquote><p>Red mal mit Menschen außerhalb Deutschlands über den Schienenverkehr, die schwärmen von deutschen Zügen ;)</p>
<blockquote><p>Vielleicht ist gerade das ein Fehler? Ich sehe keinen Grund, warum Taschenschiebetüren nicht akzeptabel sein sollten.</p>
</blockquote><p>Naja, es sieht bescheiden aus und ist nur aufwendig zu reinigen. Und natürlich verzichten die auch auf eine automatisch Abfertigung, ist ja auch kein Problem, wenn man pro Tür einen Mitarbeiter einsetzten kann...<br />
 </p>
<blockquote><blockquote><p>Die Stromabnehmer können deutlich einfach konstruiert werden, weil das Oberleitungssystem speziell für den HGV entwickelt werden konnte, es gibt ein Altnetz. Der Verzicht auf Kompatibilität dürfte an einigen Stellen auch einfachere Drehgestelle möglich machen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Es gibt aber auch nicht wenige Shinkansen-Züge, die auf Altstrecken weiterfahren, die Baureihe 400, den E2 und den E3. Und es wird im laufenden Betrieb geflügelt, wobei diese Züge mit anderen Baureihen zusammengekuppelt fahren. In Japan klappt das vermutlich immer, in Deutschland öfter mal nicht.</p>
</blockquote><p>Aber &quot;Altstrecken&quot; heißt in dem Fall höchstens, dass es ein Dreischienengleis mit Kapspur und Normalspur gibt. Keine gewachsene Infrastruktur wie in Deutschland sondern speziell für die Shinkansen umgebaut.<br />
 </p>
<blockquote><p>Es liegt natürlich nicht <em>nur</em> an den Zügen, aber eben auch, und das nach meinem Eindruck in keinem kleinen Ausmaß. Ich achte darauf, welche Gründe von der DB für Verspätungen und Zugausfälle gegeben werden, und da heißt es doch ziemlich oft: &quot;Technische Störung am Zug&quot;.</p>
</blockquote><p>Die DB gibt ja keine Statistik raus, welche Gründe zu Verspätungen führen.</p>
<p>Gruß<br />
Johannes</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=160093</link>
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<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 17:28:02 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>ice-t-411</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Instandhaltung, &quot;Technische Störung am Zug&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Liegt es an den Herstellern der Züge, oder liegt es an der DB? Falls letzteres der Fall ist, warum gibt dann der Hersteller der Züge keine Presseerklärung heraus, daß nicht er schuld an den vielen Pannen ist, sondern die DB, die die empfohlenen Instandhaltungsintervalle überzieht? Um sich nicht zukünftige Aufträge von der DB zu verbauen? Wieviele zukünftige Aufträge von anderen EVUs gehen verloren, weil die vielen Pannen ein verheerendes Image erzeugen?</p>
</blockquote><p>Ich glaube kaum, dass die Hersteller sich es mit einem ihrer größten Kunden verscherzen möchten. Ohne die DB-Aufträge wären viele Hersteller in Europa durchaus in wirtschaftlichen Problemen, insbesondere Siemens.</p>
<p>Das wird wohl intern über Lieferzeiten, Preise, Vertragsstrafen u.ä. geklärt. Außerdem wird kein sicherheitstechnisch unzuverlässiges Fahrzeug von der EBA abgenommen, sodass die DB den Preis auch nicht unendlich drücken kann.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=160067</link>
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<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 13:14:54 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>ICE-T-Fan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Instandhaltung, &quot;Technische Störung am Zug&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Vielleicht ist gerade das ein Fehler? Ich sehe keinen Grund, warum Taschenschiebetüren nicht akzeptabel sein sollten.</p>
</blockquote><p>Es erschwert die Reinigung.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=160061</link>
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<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 13:06:02 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Ösi</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Instandhaltung, &quot;Technische Störung am Zug&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für Deine Antwort, die für mich natürlich noch interessanter ist, weil Du Japan bereist hast und in der europäischen Schienenfahrzeugindustrie arbeitest.</p>
<blockquote><p>Mir ist in Japan kein Zug untergekommen an dem irgendwas defekt gewesen wäre. Ein Klimaanlagen-Ausfall in Japan wäre auch schwer zu verkraften, im Sommer hat es fast immer um die 35°C bei 85-95% Luftfeuchtigkeit.</p>
</blockquote><p>Ich denke mir: Solange eine Instandhaltung nach Empfehlung des Herstellers vorgenommen wird, sollten Klimaanlagen, Neigetechnik und Kupplungen im laufenden Betrieb niemals ausfallen. Wenn das EVU seine Sache ordentlich macht, dann sollte das funktionieren. Leider tut es das in Deutschland nicht.</p>
<p>Liegt es an den Herstellern der Züge, oder liegt es an der DB? Falls letzteres der Fall ist, warum gibt dann der Hersteller der Züge keine Presseerklärung heraus, daß nicht er schuld an den vielen Pannen ist, sondern die DB, die die empfohlenen Instandhaltungsintervalle überzieht? Um sich nicht zukünftige Aufträge von der DB zu verbauen? Wieviele zukünftige Aufträge von anderen EVUs gehen verloren, weil die vielen Pannen ein verheerendes Image erzeugen?</p>
<p>Ein Extremfall wäre AnsaldoBreda. Es kann doch heute kein vernünftiger Mensch mehr auf die Idee kommen, einen Zug von AnsaldoBreda zu kaufen, nach den Erfahrungen, die man mit dem IC4 und dem V250 gemacht hat, oder? Bei Siemens und Bombardier ist es auch ein Lotteriespiel. Ganz ehrlich, wenn ich Züge kaufen wollte, ich würde sie nach Möglichkeit von einem japanischen Hersteller zu kaufen.</p>
<p>Woran liegt es, daß der europäischen Schienenfahrzeugindustrie ihr Image egal zu sein scheint?</p>
<blockquote><p>Allerdings verzichten die Japaner auf jeglichen &quot;Spiel und Spaß&quot; in den Zügen. Es gibt weder elektronische Reservierungsanzeigen, noch Steckdosen. Die Fahrgastinformation beschränkt sich auf ein Display am Ende des Wagens. Der Aufbau der Züge ist recht konventionell, selbst die neuesten Baureihen haben Taschenschiebentüren und dadurch keine 100% bündige Außenhaut. In Deutschland ist sowas nicht einmal im Regionalverkehr mehr akzeptabel.</p>
</blockquote><p>Vielleicht ist gerade das ein Fehler? Ich sehe keinen Grund, warum Taschenschiebetüren nicht akzeptabel sein sollten.</p>
<blockquote><p>Die Stromabnehmer können deutlich einfach konstruiert werden, weil das Oberleitungssystem speziell für den HGV entwickelt werden konnte, es gibt ein Altnetz. Der Verzicht auf Kompatibilität dürfte an einigen Stellen auch einfachere Drehgestelle möglich machen.</p>
</blockquote><p>Es gibt aber auch nicht wenige Shinkansen-Züge, die auf Altstrecken weiterfahren, die Baureihe 400, den E2 und den E3. Und es wird im laufenden Betrieb geflügelt, wobei diese Züge mit anderen Baureihen zusammengekuppelt fahren. In Japan klappt das vermutlich immer, in Deutschland öfter mal nicht.</p>
<blockquote><p>Übrigens kann man japanische Züge natürlich kaufen, Hitachi hat eine Baureihe für die High Speed-1 südlich von London geliefert. Aber ob die Züge allein für einen stabilen Fahrplan sorgen, wage ich zu bezweifeln, in Japan treibt man durchaus enormen betrieblichen Aufwand um das sicherzustellen. Zugausfälle wegen technischer Probleme am Zug selbst habe ich in Deutschland auch selten erlebt auch wenn es in den Medien immer groß aufgeschaukelt wird. </p>
</blockquote><p>Es liegt natürlich nicht <em>nur</em> an den Zügen, aber eben auch, und das nach meinem Eindruck in keinem kleinen Ausmaß. Ich achte darauf, welche Gründe von der DB für Verspätungen und Zugausfälle gegeben werden, und da heißt es doch ziemlich oft: &quot;Technische Störung am Zug&quot;.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=160046</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=160046</guid>
<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 12:28:23 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Felix</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sitzabstand / Instandhaltung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hi!</p>
<p>Vorbemerkung: Ich war im Sommer in Japan und bin ca. 4000 km Shinkansen gefahren (Bilder und Reiseberichte sind im &quot;Reiseberichte&quot;-Forum.</p>
<p>Sitzabstand: Ist in den Shinkansen gigantisch, ca. 1,2m, liegt aber auch daran, dass die Sitze immer in Fahrtrichtung gedreht werden und zum Drehen einer 3er-Sitzbank (Bestuhlung bei größerer Wagenbreite als ICE1: 3 + 2) viel Platz benötigt wird.</p>
<p>Mir ist in Japan kein Zug untergekommen an dem irgendwas defekt gewesen wäre. Ein Klimaanlagen-Ausfall in Japan wäre auch schwer zu verkraften, im Sommer hat es fast immer um die 35°C bei 85-95% Luftfeuchtigkeit.</p>
<p>Allerdings verzichten die Japaner auf jeglichen &quot;Spiel und Spaß&quot; in den Zügen. Es gibt weder elektronische Reservierungsanzeigen, noch Steckdosen. Die Fahrgastinformation beschränkt sich auf ein Display am Ende des Wagens. Der Aufbau der Züge ist recht konventionell, selbst die neuesten Baureihen haben Taschenschiebentüren und dadurch keine 100% bündige Außenhaut. In Deutschland ist sowas nicht einmal im Regionalverkehr mehr akzeptabel. Die Stromabnehmer können deutlich einfach konstruiert werden, weil das Oberleitungssystem speziell für den HGV entwickelt werden konnte, es gibt ein Altnetz. Der Verzicht auf Kompatibilität dürfte an einigen Stellen auch einfachere Drehgestelle möglich machen.</p>
<p>Die Einsatzreserve dürfte größer sein als in Deutschland, wobei selbst die DB mit ihrer momentanen Reserve nicht glücklich ist und die Reserve wieder etwas erhöhen wird.</p>
<p>Insgesamt muss man sagen, dass Zug fahren in Japan mehr Beförderung als Reisen ist, auch wenn die Züge pünktlich und komfortabel sind hat man nie das Gefühl in einem besonders modernen Fahrzeug unterwegs zu sein.</p>
<p>Übrigens kann man japanische Züge natürlich kaufen, Hitachi hat eine Baureihe für die High Speed-1 südlich von London geliefert. Aber ob die Züge allein für einen stabilen Fahrplan sorgen, wage ich zu bezweifeln, in Japan treibt man durchaus enormen betrieblichen Aufwand um das sicherzustellen. Zugausfälle wegen technischer Probleme am Zug selbst habe ich in Deutschland auch selten erlebt auch wenn es in den Medien immer groß aufgeschaukelt wird. </p>
<p>Gruß<br />
Johannes</p>
<p>P.S: Ich hoffe das mit den japanischen Züge macht keine Schule, sonst ist mein Arbeitsplatz irgendwann weg...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=159988</link>
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<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 23:32:14 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>ice-t-411</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Komfortmerkmal = 300 km/h, WSB = Hilfsmittel (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne WB hätte der ICE 3 gar keine Zulassung für 300 km/h bekommen, sondern maximal 270 km/h. Das liegt u.a. auch am Gewicht der Tfz, welche wiederum eine Folge anderer Komfortmerkmale ist, bspw. schwerer Sitze, hochwertigere und damit schwerere Innenverkleidung etc.</p>
<p>Die WB ist halt ein Störfaktor, der die Gesamtzuverlässigkeit reduziert, der aber in Folge notwendig ist.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=159732</link>
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<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 15:12:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>ICE-T-Fan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Komfortmerkmal = 300 km/h, WSB = Hilfsmittel (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><p>Wirbelstrombremse</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>halte ich nicht für ein Komfortmerkmal.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Ohne gäbe es in D keine 300 km/h ;-)</p>
</blockquote><p>Bin ich mir nicht sicher.<br />
Soweit ich weiß, liegen Nürnberg und Ingolstadt in Deutschland.<br />
Soweit ich weiß, liegt zwischen diesen Städten eine Rennbahn, die 300 erlaubt.<br />
Soweit ich weiß, braucht man an erster Stelle LZB, damit man 300 fahren kann.<br />
Soweit ich weiß, haben Thalys und TGVs keine Wirbelstrombremsen.<br />
Soweit ich weiß, kann man relativ leicht LZB in Thalys und TGV einbauen.</p>
<p>-&gt; soweit ich weiß, sollte ein TGV/Thalys zwischen Nürnberg und Ingolstadt, wenn  LZB-geführt, 300 km/h fahren können.</p>
<p>Dass die Franzosen TGV300 in Deutschland <em>als nicht wirtschaftlich betrachten</em>, ist ein anderes Thema.<br />
Aber <em>technisch unmöglich</em> ist es nicht.</p>
<p>Daher ist 300 km/h das Komfortmerkmal an sich, die Wirbelstrombremse aber nicht. Letztere ist nur ein Hilfsmittel, um ein Komfortmermal darzustellen.</p>
<p><br />
gruß,</p>
<p>Oscar (NL).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=159692</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=159692</guid>
<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 08:28:17 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Oscar (NL)</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Komfortmerkmale? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hallo,</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Mehr Verstellungsmöglichkeiten der Sitze</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>die werden immer bescheidener (Abteile im ICE1,...)</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Audio- und Videowiedergabesystem</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>beim ICE1 nicht (mehr) vorhanden, beim ICE 2 (bald) nicht (mehr) vorhanden)</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Wirbelstrombremse</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>halte ich nicht für ein Komfortmerkmal.</p>
</blockquote><p>Ohne gäbe es in D keine 300 km/h ;-)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=159622</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=159622</guid>
<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 19:17:57 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>ICE-T-Fan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Komfortmerkmale? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<blockquote><p>Mehr Verstellungsmöglichkeiten der Sitze</p>
</blockquote><p>
die werden immer bescheidener (Abteile im ICE1,...)</p>
<blockquote><p>Audio- und Videowiedergabesystem</p>
</blockquote><p>
beim ICE1 nicht (mehr) vorhanden, beim ICE 2 (bald) nicht (mehr) vorhanden)</p>
<blockquote><p>Wirbelstrombremse</p>
</blockquote><p>
halte ich nicht für ein Komfortmerkmal.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=159610</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=159610</guid>
<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 18:46:47 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Holger_HAM</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Japanische Züge wären genauso wenig zuverlässig (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Verstellungsmöglichkeiten der Sitze<br />
Audio- und Videowiedergabesystem<br />
Wirbelstrombremse</p>
<p>usw.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=159604</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=159604</guid>
<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 17:36:59 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>ICE-T-Fan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Japanische Züge wären genauso wenig zuverlässig (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es liegt nicht daran, woher die Züge kommen, sondern zu welchem Preis und in welcher Stückzahl sie gebaut werden. </p>
<p>Gerade die deutschen ICE weisen Komfortmerkmale auf, die den TGV und Schinkansen fehlen, die aber auch die Tfz schwerer und wartungsaufwändiger machen.</p>
<p>Das Problem ist nicht das Wartungsintervall sondern fehlende Reserven und die Lücke zwischen technischem Anspruch der DB und Fahrgäste und dem Kostendruck bei der Herstellung: Kurzum will die DB gerne Züge mit mehr technischem Schnickschnack als die Konkurrenz (um den Fahrgästen mehr Gimmicks zu bieten, wie beispielsweise die elektrische Loungescheibe), dabei aber die gleichen Wartungsintervalle bei weniger Mitarbeiter und obendrein zum geringeren Kaufpreis.</p>
<p>An dem Dilemma würde auch kein deutscher Schinkansen oder japanischer ICE irgendetwas ändern!</p>
</blockquote><p>Ich bin mir nicht sicher, ob Du recht hast. Japanische Autos sind doch auch zuverlässiger als europäische Autos, ohne deshalb mehr zu kosten, oder?</p>
<p>Komfortmerkmale, die der ICE hat, der TGV und der Shinkansen aber nicht: da fällt mir außer der Loungescheibe nur noch das Bordrestaurant ein. An welche hast Du gedacht?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=159596</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=159596</guid>
<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:51:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Felix</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Japanische Züge wären genauso wenig zuverlässig (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es liegt nicht daran, woher die Züge kommen, sondern zu welchem Preis und in welcher Stückzahl sie gebaut werden. </p>
<p>Gerade die deutschen ICE weisen Komfortmerkmale auf, die den TGV und Schinkansen fehlen, die aber auch die Tfz schwerer und wartungsaufwändiger machen.</p>
<p>Das Problem ist nicht das Wartungsintervall sondern fehlende Reserven und die Lücke zwischen technischem Anspruch der DB und Fahrgäste und dem Kostendruck bei der Herstellung: Kurzum will die DB gerne Züge mit mehr technischem Schnickschnack als die Konkurrenz (um den Fahrgästen mehr Gimmicks zu bieten, wie beispielsweise die elektrische Loungescheibe), dabei aber die gleichen Wartungsintervalle bei weniger Mitarbeiter und obendrein zum geringeren Kaufpreis.</p>
<p>An dem Dilemma würde auch kein deutscher Schinkansen oder japanischer ICE irgendetwas ändern!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=159589</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=159589</guid>
<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:30:09 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>ICE-T-Fan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>2+3 Bestuhlung: Niederlande (mit 2 Bildern) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das gibts sogar in Deutschland, wenn auch nur im Nahverkehr. </p>
</blockquote><p>Auch bei uns in den Niederlanden: </p>
<p><img src="http://www.railfaneurope.net/pix/nl/private/Veolia/GTW/351-359/071215-58.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p>Veolia fährt mit GTM 2/6 und 2/8 in 2+3 Bestuhlung (1. Klasse 2+2).</p>
<blockquote><p>Gefeiert wird das dann auch noch groß von wegen &quot;neue Ära&quot; und &quot;moderne Fahrzeuge&quot;, echt super so ne Sardinenbüchse!</p>
</blockquote><p>In Südlimburg waren die echt froh, wenn die neuen Triebwagen kamen. Bei NS waren es bisher immer Schienenbananen oder DM'90. Nach Übernahme von Veolia fuhren zuerst ein Jahr lang abplakatierte Schienenbananen und VT628NL:</p>
<p><img src="http://www.railfaneurope.net/pix/nl/private/Veolia/DHI-II/Veolia_3207.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p>bevor die modernen Züge kamen.</p>
<blockquote><p>Aber irgendwie muss man ja in einem Triebfahrzeug von 25 m Länge 101 Sitzplätze unterbringen...</p>
</blockquote><p>Da hatte Veolia für etwas bequemere Züge gewählt. Dennoch müssen manchmal Leute stehen, trotz Halbstundentakt (in HVZ sogar 15 Minutentakt) und Einsatz von GTW 2/8 in Doppeltraktion.</p>
<blockquote><p><a href="http://forum.mysnip.de/read.php?16219,1233587,1233587#msg-1233587">http://forum.mysnip.de/read.php?16219,1233587,1233587#msg-1233587</a></p>
</blockquote><p>Tja, dann denkt man als Eisenbahnfan noch an die guten alten 70ern, als die Welt noch in Ordnung war, der VW Käfer noch durch die Straßen rollte und dort wohl 218 + 3 n-Wagen rumkutschiert haben...</p>
<p><br />
gruß,</p>
<p>Oscar (NL).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=159517</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=159517</guid>
<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 07:32:48 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Oscar (NL)</dc:creator>
</item>
<item>
<title>agilis 2+3 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Axel,</p>
<blockquote><blockquote><p>Und zu guter letzt: Weder UBB noch VBG noch RTB sollen wegen 3+2 unter Fahrgastschwund leiden ;)</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Na dann können die doch in den dreier Reihen den &quot;agilis club&quot; anbieten... analog:</p>
</blockquote><p>
prinzipiell ja, aber was sollte man davon haben? Wie bereits gesagt, dass die 3+2-Anordnung ein Komfortplus schrieb und schreibe ich nirgends. Ich kann nur nicht nachvollziehen, dass diese generell, immer und überhaupt komforteinschränkiend ist...<br />
 </p>
<blockquote><p>Nun mal im Ernst, nur um rechnerisch mehr Sitzplätze zu haben, die 95% des Tages leer bleiben, hat man den ganzen Tag Komfort-Einschränkungen durch schmalere Sitze. Und bei Verzicht auf den Gangsitz der Dreierreihe ohne Verbreiterung würde man noch viel Stehplatzfläche gewinnen...</p>
</blockquote><p>
... denn wie du selber schreibst: Die meiste Zeit bleiben diese ungenutzt. Ob dann nun zwei oder &quot;nur&quot; ein Sitzplatz neben mir frei bleiben würde, dass ist doch egal.<br />
Das einzige allgemein einschränkende an der Dreierreihe wäre das schwierigere Aufstehen und Rausrücken aus der Reihe, aber das gilt pro Fahrt höchstens zwei Mal und dauert ein paar Sekunden.</p>
<p>Grüße<br />
Jogi</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=159515</link>
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<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 07:18:44 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Jogi</dc:creator>
</item>
<item>
<title>agilis 2+3 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nun, es ist ein Unterschied, ob man 2,8 Meter oder 3,8 Meter Breite zur Verfügung hat für eine 2+3-Sitzteilung. Die agilis-650er sind definitiv zu eng, wenn einer der drei etwas breiter ist als Otto N. oder Max M., allerdings fahren die meisten Züge wohl nicht so voll durch die Gegend, daß man die volle Sitzplatzkapazität immer benötigen würde.</p>
</blockquote><p>Die 650 der Regentalbahn (Markenname &quot;Waldbahn&quot;) auf den Strecken Plattling-Bayerisch=Eisenstein, Zwiesel-Grafenau und Zwiesel-Bodenmais fahren auch mit 2+3 Bestuhlung und die habe ich gar nicht als besonders unbequem empfunden. Ob der Sitzabstand (Beinfreiheit) hier größer als bei agillis ist weiß ich nicht. Klar, man sitzt dort nicht wie im MET-ICE aber ich konnte die Fahrt bei ca. 40% Auslastung ganz gut aushalten.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 01:35:02 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>218 466-1</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Keine Reservierungspflicht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Guten morgen allerseits,</p>
<p>In den Shinkansen gibt es keine Reservierungspflicht ! <br />
Shinkansen sind auch relativ selten von Suiziden betroffen, da die Strecken sehr gut gesichert, bzw. schwer zu erreichen sind.<br />
Ohne Fahrkarte kommt man aufgrund der Sperren auch nicht auf den Bahnsteig. Da sind die normalen Linien öfter betroffen. Natürlich führt dies auch im Kamikaze-Land zu grossen Verspätungen..... Aufgrund des enorm dichten Netzes zumindest in den Städten gibt es aber meistens gute Umfahrungsmoeglichkeiten. </p>
<p>Gruß, atzkowski</p>
<p><br />
PS:</p>
<p>Das ganze Aus- und einsteigen geht allerdings viel schneller voran, weil immer auf dem Bahnsteig schon markiert ist, wo welche Tür welchen Wagens hält und dies dann auch auf den Dezimeter genau geschieht. Die Leute stehen also immer schon dort, wo die Tür dann auch ist. Es gibt also kaum äh... bahnsteigparallele Fahrgastbewegungen, oder so.</p>
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<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 01:01:29 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>atzkowski</dc:creator>
</item>
<item>
<title>agilis 2+3 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo</p>
<blockquote><p>Und zu guter letzt: Weder UBB noch VBG noch RTB sollen wegen 3+2 unter Fahrgastschwund leiden ;)</p>
</blockquote><p>Na dann können die doch in den dreier Reihen den &quot;agilis club&quot; anbieten... analog:</p>
<p>westbahn.at:<br />
<em>WESTclub - mehr Platz für Ihren Komfort - Der Sitz daneben bleibt frei (Aufzahlung dafür 75%). [gekürzt]</em></p>
<p>oder lufthansa.com:<br />
<em>Business Class auf Kurz- und Mittelstrecken<br />
Schöner Fliegen mit stilvollem Kabinendesign, bequemen Sitzen und einem hohen Maß an Privatsphäre - denn wir halten Ihren Nachbarsitz frei.</em></p>
<p>Nun mal im Ernst, nur um rechnerisch mehr Sitzplätze zu haben, die 95% des Tages leer bleiben, hat man den ganzen Tag Komfort-Einschränkungen durch schmalere Sitze. Und bei Verzicht auf den Gangsitz der Dreierreihe ohne Verbreiterung würde man noch viel Stehplatzfläche gewinnen...</p>
<p>Gute Nacht<br />
Axel</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 00:30:13 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Axterix</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Instandhaltungsintervalle Shinkansen und ICE (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das Risiko kann man natürlich durch bauliche Maßnahmen reduzieren... Aber gibt es in dem Land, das die Kamikaze-Flieger hervorgebracht hat wirklich keinen &quot;Notarzteinsatz am Gleis&quot;?</p>
</blockquote><p>Die Suizidrate in Japan ist doppelt so hoch wie in Deutschland: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Suizidrate_nach_L%C3%A4ndern">http://de.wikipedia.org/wiki/Suizidrate_nach_L%C3%A4ndern</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=159498</link>
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<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 00:21:27 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Fabian318</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Instandhaltungsintervalle Shinkansen und ICE (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Hallo Felix,</p>
</blockquote></blockquote><blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Evtl. läßt sich der japanische Bahnbetreiber das alles deutlich mehr kosten. Hat 30 % Einsatzreserven - einen Ersatzzug an jedem Bahnhof - rumstehen. Vielleicht dürfen die Shinkansen (?) ja auch nur auf die Strecke, wenn sie 100% störungsfrei sind und vielleicht haben Japaner auch kein Problem mit ausgefallenen Klimaanlagen und häufiges Umsteigen in Ersatzzüge (gleichen Zugtyps) </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Ausgefallene Klimaanlagen und Umsteigen in Ersatzzüge gibt es in Japan einfach nicht. Im übrigen auch keine falsche Wagenreihung, vielmehr stoppen die Züge so exakt, dass man vor seinem eigenen Eingang im vorhinein (Schlange) ansteht und sich dort dann auch die Türen öffnet. Es gibt ebenfalls keine verpassten Anschlüsse. Alle im Fahrplan angegebenen Anschlüsse sind realisierbar und werden erreicht. Bis auf wenige Ausnahmen auf Hokkaido waren sämtliche Züge (sowohl des Schnellverkehrs wie des Regionalverkehrs) auf die Minute pünktlich.<br />
Kurzum: mit uns nicht vergleichbar</p>
</blockquote><p>Wenn man dann die Verspätunggründe der DB so vor Augen hat, dann sind die Japaner evtl auch disziplinierter... Ich vermute das funktioniert auch nur mit einer Reservierungspflicht.<br />
- hohes Fahrgastaufkommen (entfällt)</p>
<p>- Verspätung aus vorheriger Fahrt (entfällt automatisch)<br />
- Verspätung eines vorausfahrenden Zuges (entfällt automatisch)<br />
- Warten auf Anschlussreisende (entfällt automatisch)</p>
<p>Aber was ist z.B. mit:<br />
- Notarzteinsatz am Gleis<br />
- ärztliche Versorgung eines Fahrgastes<br />
- Personen im Gleis<br />
- Streckensperrung, Unwetter, ...</p>
<p>Das Risiko kann man natürlich durch bauliche Maßnahmen reduzieren... Aber gibt es in dem Land, das die Kamikaze-Flieger hervorgebracht hat wirklich keinen &quot;Notarzteinsatz am Gleis&quot;?</p>
<p>Und ich denke, es wird auch auch keine Sekunde auf verspätet heraneilende Fahrgäste gewartet...?</p>
<p>Ich seh schon, ich muss mir das in Japan mal live vor Ort ansehen.</p>
<p>Gute Nacht<br />
Axel</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=159497</link>
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<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 00:19:20 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Axterix</dc:creator>
</item>
<item>
<title>2+2 Bestuhlung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Strecken südlich von Osaka ist aber oft auch in der 2. Klasse die 2+2-Bestuhlung anzutreffen. Diese ist meiner Meinung nach komfortabler als die erste Klasse der ICE's:</p>
<p><a href="http://hide77.air-nifty.com/photos/uncategorized/2011/05/21/dsc_4279.jpg">http://hide77.air-nifty.com/photos/uncategorized/2011/05/21/dsc_4279.jpg</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 23:34:51 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>atzkowski</dc:creator>
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</channel>
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