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<title>ICE-Treff - Sperrung oder Vorbeifahrt bei PU ?</title>
<link>https://www.ice-treff.de/</link>
<description>Von und für Freunde des ICE, des schnellen Bahnverkehrs und der Eisenbahn überhaupt</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Sperrung oder Vorbeifahrt bei PU ? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Torsten, für die Info !</p>
<p>unsere Vorbeifahrt war gegen 11:15, die &quot;Restarbeiten&quot; waren demnach aber noch recht umfänglich, wenn der/die Tote noch am Gleis war.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 11:44:04 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>jotxl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sperrung oder Vorbeifahrt bei PU ? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Deinem gestrigen Fall scheint es so zu sein, dass ein unbeteiligter Zug ( dessen TF natürlich) eine leblose Person am oder im Gleis gesichtet hat. Laut RIS ist der Verursacher nicht bekannt, somit steht auch kein &quot;schuldiger&quot; Zug im Gleis, die Strecke war mehr oder weniger frei. Somit geht es dann im Schritttempo an der Schadstelle vorbei, um unnötige Umleitungen zu sparen. Einige ICE's (701, 915,1516,1607) wurden in der Zeit von ca.7-10 Uhr noch über Dessau umgeleitet, und hatten dann in Lepzig/Halle 40 Minuten Verspätung. Ab 10 Uhr war die Strecke eingleisig befahrbar, um &quot;Rest&quot;arbeiten zu erledigen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=108544</link>
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<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 09:49:07 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>torsten_le</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Landespolizisten... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>...dürften auf dem Bahnkörper doch erst einmal nicht zuständig sein. </p>
</blockquote><p>So ist es grundsätzlich.</p>
<blockquote><p>Ich vermute daher, dass es im Rahmen der Amtshilfe aber doch so ist, dass diese (zuerst) die Ermittlungen übernehmen, weil die Zuführung der Bundespolizei langwierig sein kann?</p>
</blockquote><p>Es kommt ja auch auf die Schwere des PU an!!!</p>
<p>Ist ein Fahrgast bei Eis und Glätte zwischen Bahnsteig und Zug gestürzt und RTW-Personal und Landespolizei stellen - in einer weit abseits einer BPol-Einsatzstelle gelegenen Ortschaft - fest, dass es sich zum Glück &quot;nur&quot; um eine leichte Verletzung handelt?</p>
<p>Oder gibt es gar einen oder mehrer Todesfälle?</p>
<p>Ist die Sachlage augenscheinlich klar? Gibt es Zweifel in Bezug auf die Schuldfrage?</p>
<p>Welcher Beamte ist in welchem Rang vor Ort? Ein EPHK oder POR einer Landespolizei muß aller Vermutung nach nicht Stunden auf das Erscheinen eines POM der BPol warten...oder habe ich da etwas verpasst?</p>
<p>Etc. pp. usw.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=108501</link>
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<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 00:15:45 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>SST</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Verhalten bei PU (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Kein Einsatz ist wie der andere. In der Regel kommt zuerst der Notarzt mit seinem Team, das meistens unverrichteter Dinge wieder geht, dann die Bundespolizei, Notfallmanager und Staatsanwalt. Es laufen die Ermittlungen, Spurensicherung u.s.w. Die Fahrgäste dürfen nicht aussteigen. </p>
</blockquote><p>Hey, was wird hier eigentlich im Moment unter &quot;PU&quot; verstanden??? ;-))</p>
<p>Auch wenn ein Radfahrer auf einem Forstweg eine Bahnlinie kreuzt, einen mit 40 km/h daherzuckelnden Triebwagen bei all den &quot;Bäumen im Wald&quot; nicht richtig beachtet, sicherheitshalber vom Triebfahrzeugführer eine Notbremsung eingeleitet wird, das Fahrrad beim gegenseitigen &quot;Schreck&quot; unter den Triebwagen rutscht und der Mann eine leichte Schürfwunde hat, dann ist das ein &quot;Personenunfall&quot; - zumindest in meinem Verständnis. </p>
<p>Dafür kommt dann aber kein &quot;Staatsanwalt&quot; in den Forst &quot;Groß-Waldamrandeallerortschaften&quot; gerauscht.</p>
<blockquote><p>Die Abläufe und Dauer sind also sehr unterschiedlich.</p>
</blockquote><p>Das ist so und da könnte ich aus jahrzehntelanger Erfahrung heraus ein Buch schreiben. </p>
<p>Angefangen von offensichtlich &quot;harmlosen&quot; Schäden bis hin zu dem tragischen Fall Anfang der 1990er, bei welchem drei Kinder in Beelitz-Heilstätten von einem ICE tödlich erfasst wurden. </p>
<p>Dort befanden sich noch russische Kasernen, jahrzehntelang war es eine mehr oder minder übersichtliche Strecke und kurz nachdem die leisen, schnellen ICEs eingeführt wurden (die dort schon seit langer Zeit nicht mehr verkehren), spielten die Kinder dort so: wie immer zuvor, als noch die alten, lauten Züge fuhren. </p>
<p>Nach dem Unfall wurden große Absicherungen zwischen den (inzwischen ehemaligen) Kasernen und dem Bahndamm aufgestellt. </p>
<p>Das Thema &quot;Verhalten bei PU&quot; ließe sich hier problemlos zum längsten Thread verzweigen - ich wage allerdings zu bezweifeln, ob das wirklich sinnvoll ist. </p>
<p>Allen einen guten und gesunden Start in eine neue Woche,<br />
Stefan</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=108489</link>
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<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 23:15:46 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>SST</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nicht bei jedem PU ist ein Staatsanwalt vor Ort (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hallo,</p>
<p>er muss nicht unbedingt vor Ort sein.<br />
Ein Staatsanwalt leitet bei einerm &quot;Personenschaden&quot; immer in die Ermittlungen eingebunden - es besteht ja immerhin die Möglichkeit, dass es sich nicht um einen Unfall handelt (in den allermeisten Fällen ist sogar ein Richter [zumindest fernmündlich] in die Ermittlungen eingebunden). </p>
<p>Entweder der Staatsanwalt erscheint vor Ort oder er gibt den entsprechenden Polizeibeamten fernmündlich Anweisungen.</p>
<p><br />
Gruß</p>
<p>Trainspotter D</p>
</blockquote><p>Darf ich fragen, um was es Dir eigentlich geht?</p>
<p>Dass bei einem - vom Zugpersonal bemerkten - Personenunfall nicht ohne behördliche Freigabe weitergefahren werden darf, ist wohl jedem (selbst ausschließlich Autofahrer) klar. Das ist ja der erste Schritt. Der zweite Schritt ist dann die bahntechnische Streckenfreigabe. </p>
<p>So weit ich weiß, ist nach einem vom Zugpersonal bemerkten Personenunfall in Deutschland noch nie ein Zug ohne Freigabe eines dafür zuständigen Beamten weitergefahren. Damit ist wohl alles klar.</p>
<p>Welcher Beamte die Freigabe zur Weiterfahrt erteilen darf, ist eine andere Frage und hier wohl nicht wirklich relevant.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=108486</link>
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<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 22:39:51 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>SST</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Verhalten bei PU (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich bin ja viel mit der Bahn unterwegs, ein PU ist mir aber noch nicht untergekommen (zum Glück).</p>
</blockquote><p>Da hast Du wirklich Glück. Mich hat es schon sieben Mal erwischt.</p>
<blockquote><p><br />
Kennt jemand das genauere Prozedere bei so einem Fall? Kann der Unfallzug anschließend weiterfahren, oder wird er erst saubergemacht und nach Schäden untersucht? Und wie lange dauert der Einsatz bei einem PU?</p>
</blockquote><p>Kein Einsatz ist wie der andere. In der Regel kommt zuerst der Notarzt mit seinem Team, das meistens unverrichteter Dinge wieder geht, dann die Bundespolizei, Notfallmanager und Staatsanwalt. Es laufen die Ermittlungen, Spurensicherung u.s.w. Die Fahrgäste dürfen nicht aussteigen. <br />
Der kürzeste Einsatz war bei einem IR, der nach etwa 30 Min. schon weiterfahren konnte (viel Bodenfreiheit, 218 ohne Bahnräumer und Bimz).<br />
Bei einem 650 wurde aber mal nach zwei Stunden erst noch die Feuerwehr nachalarmiert um den Zug mit Hebekissen für die Bergung anzuheben...<br />
In dem meisten Fällen kann der Zug die Fahrt mit einem anderen Tf fortsetzen, wenn es keine Schäden (abgerissene Bremsschläuche, Steuerkabel u.a.) gibt. Ansonsten muss auf eine Hilfslok zum abschleppen gewartet werden.<br />
Einmal hat im Nachbargleis ein Zug gehalten, zu dem man umsteigen musste, in einem anderen Fall mussten die Fahrgäste in den hinteren Zugteil umsteigen, der abgehängt wurde und bis zum nächsten Bf. zurück fuhr. <br />
Die Abläufe und Dauer sind also sehr unterschiedlich.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=108482</link>
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<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 22:26:33 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>218 466-1</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nicht bei jedem PU ist ein Staatsanwalt vor Ort (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>er muss nicht unbedingt vor Ort sein.<br />
Ein Staatsanwalt leitet bei einerm &quot;Personenschaden&quot; immer in die Ermittlungen eingebunden - es besteht ja immerhin die Möglichkeit, dass es sich nicht um einen Unfall handelt (in den allermeisten Fällen ist sogar ein Richter [zumindest fernmündlich] in die Ermittlungen eingebunden). </p>
<p>Entweder der Staatsanwalt erscheint vor Ort oder er gibt den entsprechenden Polizeibeamten fernmündlich Anweisungen.</p>
<p><br />
Gruß</p>
<p>Trainspotter D</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=108477</link>
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<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 22:17:21 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Trainspotter D</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Er meinte die Transportleitung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=108476</link>
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<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 22:12:48 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>611003 3</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sperrung oder Vorbeifahrt bei PU ? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><br />
War die Entscheidung der TL richtig aus Eurer Sicht ?</p>
</blockquote><p>Zunächst eine Frage, was bitte ist denn die TL? Die Leitstellen im Personenverkehr sind die Transportleitungen Personenverkehr = TP. Diese haben aber keinen Einfluss auf Freigabe oder Sperrungen von Strecken. Die Leitstellen des Infrastrukturbetreibers sind die Betriebszentralen = BZ</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 22:09:10 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Mario-ICE</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Landespolizisten... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>...dürften auf dem Bahnkörper doch erst einmal nicht zuständig sein. Ich vermute daher, dass es im Rahmen der Amtshilfe aber doch so ist, dass diese (zuerst) die Ermittlungen übernehmen, weil die Zuführung der Bundespolizei langwierig sein kann?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=108473</link>
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<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 22:06:44 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Fabian318</dc:creator>
</item>
<item>
<title>P.S. Allerdings Beamte der Bundes- und/oder Länderpolizeien (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 21:58:03 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>SST</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nicht bei jedem PU ist ein Staatsanwalt vor Ort (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=108469</link>
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<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 21:50:04 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>SST</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sperrung oder Vorbeifahrt bei PU ? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Kleine Info am Rande:<br />
Der Zug, der den PU hatte, erscheint im RIS üblicherweise mit &quot;Notarzteinsatz am Zug&quot;, während die übrigen Züge, die aufgrund der Streckensperrung verspätet sind, im RIS üblicherweise mit &quot;Personen im Gleis&quot; (= das sind die Polizeibeamten, der Rettungsdienst und der Staatsanwalt) codiert werden.</p>
</blockquote><p>Das ist aber bei weitem nicht immer der Fall.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=108465</link>
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<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 21:39:45 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Matze86</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sperrung oder Vorbeifahrt bei PU ? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>da muss ich ein wenig widersprechen:<br />
Der Notfallmanager wird ohne Erlaubnis des zuständigen Staatsanwalts keine Gleise freigeben.</p>
<p>Die übliche Verfahrensweise bei einem PU ist meines Wissens nach so:<br />
Zunächst werden alle Gleise gesperrt (das kann bei mehrgleisigen Strecken oder Bahnhöfen &quot;recht übel sein&quot;.<br />
Anschließend findet die Beweissicherung statt.<br />
Nach deren Abschluss teilt der Staatsanwalt (er leitet die Ermittlungen und ist damit sozusagen der Chef der Polizeibeamten und des Notfallmanagers) dem Notfallmanager mit welche Gleise er für die weiteren Ermittlungen nicht mehr benötigt.<br />
Der Notfallmanager muss dann anschließend aufgrund seiner Sachkunde entscheiden, welche Gleise für den Zugverkehr so freigegeben werden können, dass die übrigen Ermittlungsarbeiten nicht gefährdet werden.<br />
Ich habe schon oft genug erlebt, dass an der Unfallstelle Sichtblenden aufgestellt wurden und der Zugverkehr nach Möglichkeit so vorbeigeleitet wird, dass die Unfallstelle durch die Sichtblenden abgedeckt wird.</p>
<p>Kleine Info am Rande:<br />
Der Zug, der den PU hatte, erscheint im RIS üblicherweise mit &quot;Notarzteinsatz am Zug&quot;, während die übrigen Züge, die aufgrund der Streckensperrung verspätet sind, im RIS üblicherweise mit &quot;Personen im Gleis&quot; (= das sind die Polizeibeamten, der Rettungsdienst und der Staatsanwalt) codiert werden.</p>
<p><br />
Gruß</p>
<p>Trainspotter D</p>
<p>PS:<br />
Der Notfallmanager ist &quot;nur&quot; ein Vertreter der DB, der sich mit den Eigenheiten des Bahnbetriebs (Erdung von Oberleitungen,...) aufgrund seienr Ausbildung besser auskennt als der &quot;normale&quot; Staatsanwalt oder Polizeibeamte.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=108462</link>
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<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 21:34:36 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Trainspotter D</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Art, Umfang und Folgen eines PU sind sehr unterschiedlich (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=108460</link>
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<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 21:18:38 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>SST</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Verhalten bei PU (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja viel mit der Bahn unterwegs, ein PU ist mir aber noch nicht untergekommen (zum Glück).</p>
<p>Kennt jemand das genauere Prozedere bei so einem Fall? Kann der Unfallzug anschließend weiterfahren, oder wird er erst saubergemacht und nach Schäden untersucht? Und wie lange dauert der Einsatz bei einem PU?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=108457</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=108457</guid>
<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 21:08:26 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>JumpUp</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sperrung oder Vorbeifahrt bei PU ? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>ich wohn paar Meter von der Bahnlinie Memmingen - Lindau entfernt und kann mich noch gut daran erinnern, als ich (wo ich noch klein war) von der Schule mitm Fahrrad an der Bahnlinie entlang heimfahren wollte, sah ich schon den Zug stehen und überall Blaulicht....und dann nochn Kinderfahrrad neben der Strecke.....<br />
Was mich damals verwundert hatte und heute auch noch, niemand hat den Geh-/Radweg an der Bahnlinie entlang gesperrt. Wenn man hätte wollen, hätte man bis an die Unglücksstelle gelangen können, bin aber damals, als ich das gesehen habe, umgedreht und dann nen anderen Weg heimgefahren.</p>
<p>An unserem Bahnübergang haben sich leider schon etliche Unfälle ergeben. Vorallem mit Kindern. Kenn sogar einen, der aber überlebt hat und sein ganzes Leben lang schwerst behindert bleiben wird.</p>
<p>Beim letzten Unfall ist eine Autofahrerin bei geschlossener Halbsschranke noch über die Gleise gefahren und wurde vom Zug erwischt. Sie überlebte, ihre 2 Hunde nicht.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=108449</link>
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<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 20:16:59 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Memminger1985</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Lebende Pferde eingefangen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Glück gibt es auch manchmal ganz lustige &quot;Geschichtchen&quot;. </p>
<p>Anfang September 2009 war ich im ICE aus Leipzig unterwegs und es sollte sich ergeben, dass von einer der Bahnstrecke naheliegenden Koppel Pferde ausgebrochen waren. Erst wurde die Strecke gesperrt. Dann auf Sicht freigegeben. Im Schritttempo ging es weiter - und da waren dann auch wirklich die Pferde!  </p>
<p>Gaaaanz langsam trieb der ICE die Pferde vor sich her, die dann am nächsten BÜ von Polizei und Besitzer &quot;in Empfang genommen&quot; werden konnten - wilder Westen, äh, wilder Osten :-)).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=108427</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=108427</guid>
<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 19:43:57 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>SST</dc:creator>
</item>
<item>
<title>tote Schweine auf der Straße (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Grundsätzlich denke ich, dass ein Unfallstelle nur so lange gesperrt sein sollte, wie es für die Bergung und Ermittlungen unbedingt erforderlich ist.</p>
</blockquote><p>Letztes Jahr hat es mir eigentlich schon gereicht, als sich auf der B64 Telgte - Warendorf - Beelen ein Unfall mit einem Schweinetransporter ereignete, bei dem dieser umkippte und dutzende Schweine verendet auf der Straße lagen und andere verängstigt herumliefen. Direkt parallel zur Straße verläuft die Bahnstrecke Münster - Rheda-W. und die langsame Vorbeifahrt (auf Sicht) war für alle nicht sehr angenehm.</p>
<p><a href="http://www.ad-hoc-news.de/schweine-b-64-nach-unfall-mit-schweinetransporter-gesperrt--/de/News/20600493">http://www.ad-hoc-news.de/schweine-b-64-nach-unfall-mit-schweinetransporter-gesperrt--/...</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=108424</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=108424</guid>
<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 19:26:36 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>Fabian318</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Alter Vorsichtsbefehl: &quot;Leiche im Gleis&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vergleichbare Diskussionen tauchen immer wieder auf z.B.:</p>
<p><a href="http://www.drehscheibe-foren.de/foren/read.php?17,5039069"> &quot;Vorsichtsbefehl Grund Nr. 9 - Leiche im Gleis&quot; </a>.</p>
<p>Auch bei einer Autofahrt kann es passieren, dann man an einer Unfallstelle vorbeikommt und etwas sieht, was man lieber nicht sehen möchte. </p>
<p>Grundsätzlich denke ich, dass ein Unfallstelle nur so lange gesperrt sein sollte, wie es für die Bergung und Ermittlungen unbedingt erforderlich ist.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.ice-treff.de/index.php?id=108398</link>
<guid>https://www.ice-treff.de/index.php?id=108398</guid>
<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 18:49:04 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines Forum</category><dc:creator>SST</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
