Ein helvetischer EC wurde in Deutschland beworfen >:( (Allgemeines Forum)

J-C @, Da, wo ich grad gedanklich nicht bin., Montag, 09. September 2019, 22:12 (vor 9 Tagen)
bearbeitet von J-C, Montag, 09. September 2019, 22:15

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Da haben irgendwelche unterlegenen... "Menschen" es gewagt, den EC 9 zu attackieren. Anscheinend kamen sie mit ihrer Unterlegenheit gegenüber der in so vielen Dingen ihnen überlegenen Schweiz nicht klar und hatten nichts besseres zu tun, als diesen Zug unnötig zu attackieren. Noch dazu auf die deutsche 101. Also völlig verpeilt. Jetzt ist die Frontscheibe beschädigt und die Fahrgäste werden sich ob solcher primitiver Missgunst sicherlich bei den unbekannten Tätern, die sich trotz Fahndung mit Hubschraubern bisher dem Recht entziehen konnten, bedanken...

Ich hoffe mal, dass Blaschi nichts damit zu tun hat, sonst komme ich rüber nach Osnabrück und erzähl ihm mal was...! Dass am Tatort braune Rückstände gefunden wurden, könnte aber auf den Einsatz von Cola zurückführen. Ein Indiz?

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Idioten.

Blaschke, Osnabrück, Montag, 09. September 2019, 22:33 (vor 9 Tagen) @ J-C

Tach.

Ich hoffe mal, dass Blaschi nichts damit zu tun hat,

Natürlich nicht. Ich möchte mit solchen SCHWACHMATEN nicht in Verbindung gebracht werden.

sonst komme ich rüber nach Osnabrück und erzähl ihm mal was...!

Au ja. Einziger Haken: ich bin nie da.


Das mit Abstand 'beste' ist aber wieder das 'Symbolbild' des EC. Und wahrscheinlich hält sich die Zeitung für ein Qualitätsmedium.


Schöne Grüße von jörg

--
"Wenn Sie für die Eisenbahn arbeiten, dann sind Sie immer auf der Seite der Guten!"

Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (07.05.2019)

Na bitte! ;-)

Idioten.

J-C @, Da, wo ich grad gedanklich nicht bin., Montag, 09. September 2019, 22:37 (vor 9 Tagen) @ Blaschke
bearbeitet von J-C, Montag, 09. September 2019, 22:38

Tach.

Ich hoffe mal, dass Blaschi nichts damit zu tun hat,


Natürlich nicht. Ich möchte mit solchen SCHWACHMATEN nicht in Verbindung gebracht werden.

Danke! Ich hätte an deiner Integrität nicht eine Sekunde zweifeln sollen :)

sonst komme ich rüber nach Osnabrück und erzähl ihm mal was...!


Au ja. Einziger Haken: ich bin nie da.

Tja, da werde ich wohl vorher schauen müssen, wo du wieder die Fahrgäste ins Kreuzverhör bringst...


Das mit Abstand 'beste' ist aber wieder das 'Symbolbild' des EC. Und wahrscheinlich hält sich die Zeitung für ein Qualitätsmedium.

Und dann noch zu sagen, es wäre ein EC der Deutschen Bahn. Dass man sich vor einem Zug mit schweizer Wagen so etwas erlaubt, ist schon unerhört.


Schöne Grüße von jörg

Liebe Grüße von Jan-Christian

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Unangebracht

Paladin @, Hansestadt Rostock / Berlin, Montag, 09. September 2019, 22:41 (vor 9 Tagen) @ J-C

Dieser Vorfall ist traurig. Wer macht sowas? Was will jemand damit bezwecken? Der Lokführer hat einen Schock, die ganzen Reisenden kommen zu spät und es gibt einen Sachschaden an der Lok. Was bringt denn sowas?

P..
Ich finde die Art und Weise, wie du diesen Vorfall ins Lächerliche ziehst, unangebracht.

Unangebracht

J-C @, Da, wo ich grad gedanklich nicht bin., Montag, 09. September 2019, 22:50 (vor 9 Tagen) @ Paladin

Dieser Vorfall ist traurig. Wer macht sowas? Was will jemand damit bezwecken? Der Lokführer hat einen Schock, die ganzen Reisenden kommen zu spät und es gibt einen Sachschaden an der Lok. Was bringt denn sowas?

Ich frage mich ja sowas immer öfter... ich fürchte, wir müssen es uns abgewöhnen, davon ausgehen, dass jede Handlung eines Menscehen einen plausiblen Grund hat...

P..
Ich finde die Art und Weise, wie du diesen Vorfall ins Lächerliche ziehst, unangebracht.

Kann ich natürlich auch verstehen. Aber in dem Fall sind glücklicherweise keine Verletzten zu beklagen, da habe ich mir eben einen Scherz erlaubt - abseits davon, dass ich dem Lokführer natürlich alles gute wünsche. Denn mal eben einen Wurf in die Scheibe zu bekommen, ist auch nicht ganz ohne.

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Volle Zustimmung !

Garfield_1905, Montag, 09. September 2019, 23:33 (vor 9 Tagen) @ Paladin

Ich finde die Art und Weise, wie du diesen Vorfall ins Lächerliche ziehst, unangebracht.

Wir haben 2, 3 Lokführer, die auf ähnliche Weise attakiert wurden. Einer hat heute noch damit zu kämpfen. Das machen sich manche Leute leider wohl nicht klar !

+2

RenateMD @, Dienstag, 10. September 2019, 02:53 (vor 8 Tagen) @ Garfield_1905

- kein Text -

Verstärkte Kameraüberwachung notwendig

ThomasK, Montag, 09. September 2019, 22:54 (vor 9 Tagen) @ J-C

Neben einer verstärkten Kameraüberwachung, die mittlerweile unumstritten ist, gibt es auch Überlegungen, die Strecken per Drohnen zu überwachen.

Ich bin eher dafür, alle paar hundert Meter auf den Oberleitungsmasten Spezialkameras zu installieren, um die Streckenüberwachung auch der freien Strecke zu verbessern.

Wenn nach 72 Stunden nichts passiert ist, werden die Aufnahmen überschrieben und gelöscht.

Warum dann nicht gleich konsequent?

Blaschke, Osnabrück, Montag, 09. September 2019, 23:05 (vor 9 Tagen) @ ThomasK

Tach.

Neben einer verstärkten Kameraüberwachung, die mittlerweile unumstritten ist

Wo ist die unumstritten?

Außerdem ist es schlicht Blödsinn. Da vermummt sich der Täter und schon ist der Film für'n Ar...

Wenn man aber schon solche Träume hat, dann bitte einfacher und konsequent: jeder bekommt einen Chip eingepflanzt und wird so pausenlos GPS überwacht! Dann weiß man immer sofort, wer als Täter in Frage kommt.

Und so wie du Aufnahmen nach 72 Std löschen lassen willst, so kann man ja genauso die Aufenthaltsdaten nach 72 Std löschen.

Also: Gesetz her. Jeder ab zum Doc. Chip ins Hirn. Fertig.

Schöne Grüße von jörg

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Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (07.05.2019)

Na bitte! ;-)

Warum dann nicht gleich konsequent?

J-C @, Da, wo ich grad gedanklich nicht bin., Montag, 09. September 2019, 23:38 (vor 9 Tagen) @ Blaschke

Tach.

Neben einer verstärkten Kameraüberwachung, die mittlerweile unumstritten ist


Wo ist die unumstritten?

Außerdem ist es schlicht Blödsinn. Da vermummt sich der Täter und schon ist der Film für'n Ar...

Wenn man aber schon solche Träume hat, dann bitte einfacher und konsequent: jeder bekommt einen Chip eingepflanzt und wird so pausenlos GPS überwacht! Dann weiß man immer sofort, wer als Täter in Frage kommt.

Wenn du nach dem Thema "Chip-Implantate" suchst, kannst du schnell den Eindruck gewinnen, dass genau deine Idee zur Wahrheit wird. Bist nicht der erste, der die Idee hatte :P

Und so wie du Aufnahmen nach 72 Std löschen lassen willst, so kann man ja genauso die Aufenthaltsdaten nach 72 Std löschen.

Indianer-Ehrenwort!

Also: Gesetz her. Jeder ab zum Doc. Chip ins Hirn. Fertig.

Auch wenn die Idee schon vor dir kam, bisher hat sich kein Politiker oder Konzern getraut, solch eine Forderung auszusprechen.

Wenn du diese Forderung umsetzen willst, bräuchtest du zuerst richtig gutes Lobbying beim Bürger und in der Politik. Doch wenn bisher kein Konzern und kein großer Verein dies ernsthaft fordert, wer dann?

Es scheint keinen Bedarf zu geben.

Schöne Grüße von jörg

Liebe Grüße von Jan-Christian

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... Dösköppe ...

Blaschke, Osnabrück, Montag, 09. September 2019, 23:56 (vor 9 Tagen) @ J-C

Tach.

Wenn du nach dem Thema "Chip-Implantate" suchst, kannst du schnell den Eindruck gewinnen, dass genau deine Idee zur Wahrheit wird. Bist nicht der erste, der die Idee hatte :P

Behaupte ich auch gar nicht ...

Und so wie du Aufnahmen nach 72 Std löschen lassen willst, so kann man ja genauso die Aufenthaltsdaten nach 72 Std löschen.

Indianer-Ehrenwort!

Jo. So wie bei den Mautbrücken. Niemals werde man die Daten auswerten außer für die Mautberechnung. Und tat es dann doch, als man den Autobahn-Sniper suchte (diesen Lkw-Fahrer, der da aus dem Führerhaus schoß).

Also: Gesetz her. Jeder ab zum Doc. Chip ins Hirn. Fertig.

Auch wenn die Idee schon vor dir kam, bisher hat sich kein Politiker oder Konzern getraut, solch eine Forderung auszusprechen.

Wenn du diese Forderung umsetzen willst, bräuchtest du zuerst richtig gutes Lobbying beim Bürger und in der Politik. Doch wenn bisher kein Konzern und kein großer Verein dies ernsthaft fordert, wer dann?

Es scheint keinen Bedarf zu geben.

Weil die Leute einfach beschissen werden wollen. Kameraüberwachung finden sie ja so toll. Weil sie ja nichts zu verbergen haben. Warum dann kein Chip? Typischer Fall von Selbstbetrug.

Ich nutze das übrigens immer, wenn die Leute über das Befragen nörgeln. Sage denen immer, dass ich arbeitslos werde, wenn jeder einen Chip trägt. Dann werden sie nicht mehr belästigt vom Befrager.

Witzigerweise gruseln sich dann immer alle. Und empfinden das Befragen gar nicht mehr als so schlimm.

Aber eine Kameraüberwachung finden sie dann wieder okay. Muss man nicht verstehen.


Zum Glück gibt's aber noch ein paar Widerstandsnester, die kapieren, was wir an Freiheit aufgeben, nur um dem Wahn der immerwährenden Unversehrtheit zu frönen. Dabei ist die Chance, durch Terror etc zu Schaden zu kommen, äußerst gering.


Schöne Grüße von jörg

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Na bitte! ;-)

Verstärkte Kameraüberwachung notwendig

EUROFIMA, Osnabrück, Dienstag, 10. September 2019, 09:46 (vor 8 Tagen) @ ThomasK

Moin auch.

Das wird alles zu teuer.
Der Verein ist ja jetzt schon "so gut wie am Ende"!

Da fällt mir ein:
Es gibt doch diese Dashcams, die gerne an der Windschutzscheibe kleben.
Könnte das eventuell eine günstigere Lösung sei?
Auch, wenn dann zwar immer noch nicht jeder "Idiot" dann zu bestimmen ist.
Aber das sollte doch schon was bringen?

Ach ja:
Es wird dann nicht lange dauern, und die "Datenschutzhüter" stehen auf dem Plan!

Also werden wir damit leben müssen.

Bis danne!

Und noch'n Idiot - aktuell im 2313

Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Dienstag, 10. September 2019, 14:38 (vor 8 Tagen) @ J-C

IC Köln - Mannheim soeben bei St. Goar:

Vollbremsung, Durchsage mit Ruf nach Polizei, Personal rennt durch den Zug, Lokführer ruft nach Kollegen, Streckensperung, Info "tätlicher Angriff in Wagen 3", Täter soll Zug verlassen haben, Polizei sucht.

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Gruß, Olaf

"Die Reise gleicht einem Spiel; es ist immer Gewinn und Verlust dabei und meist von der unerwarteten Seite."
Goethe an Schiller 1797

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