Nächste Großbaustelle 14.10. bis 14.12. Münster-Osnabrück (Aktueller Betrieb)

Power132 @, Sonntag, 25. August 2019, 15:11 (vor 22 Tagen)

Nachdem die Sperre zwischen Hamm und Minden ab 14.10. erledigt ist, geht es auf einer anderen wichtigen Magistrale weiter.

ESTW Anbindng Osnabrück. Fernverkehr teilweise über Hannover-Bielefeld oder Rheine.

Bis zu 60min längere Fahrzeiten. Baustellenpläne sind noch nicht im RIS.

hätte man jetzt in Rheine noch die Verbindungskurve ...

Blaschke, Osnabrück, Sonntag, 25. August 2019, 18:12 (vor 21 Tagen) @ Power132

- kein Text -

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"Wenn Sie für die Eisenbahn arbeiten, dann sind Sie immer auf der Seite der Guten!"

Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (07.05.2019)

Na bitte! ;-)

hätte man jetzt in Rheine noch die Verbindungskurve ...

Lumi25, Montag, 26. August 2019, 11:16 (vor 21 Tagen) @ Blaschke

Das ist doch völlig normal bei der DB AG, dass man potentielle Umleiterstrecken eben nicht sinnvoll ertüchtigt.

... feine Sache das ... ;-)

Blaschke, Osnabrück, Sonntag, 25. August 2019, 18:18 (vor 21 Tagen) @ Power132

Huhu.

Baustellenpläne sind noch nicht im RIS.

Sehr praktisch. Sparpreis buchen. Flexpreis fahren. Und dann noch Talerchen zurück wegen der Verspätung. Was will man mehr?


Schöne Grüße von jörg

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"Wenn Sie für die Eisenbahn arbeiten, dann sind Sie immer auf der Seite der Guten!"

Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (07.05.2019)

Na bitte! ;-)

Fällt das in die Kategorie „Legale Tariftricks“? :-D

HBSA ⌂, Hamburg, Sonntag, 25. August 2019, 18:37 (vor 21 Tagen) @ Blaschke

- kein Text -

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Achtung Zugbetrieb! Halten Sie Abstand von der Bahnsteigkante und betreten Sie den gekennzeichneten Bereich erst nach Halt des Zuges.
Mitglied im Fahrgastverband Pro Bahn e.V..

Was bleibt mir anderes übrig? ;-)

Blaschke, Osnabrück, Sonntag, 25. August 2019, 19:07 (vor 21 Tagen) @ HBSA

Huhu.

Wenn ich von A nach B will, wie soll ich dann in der Auskunft die WAHRSCHEINLICHEN Ausfälle und Umleitungen simulieren - wenn A und B mit mehreren Umstiegen verbunden sind und nun nicht direkt nebeneinander liegen ...


Ich empfinde es in der Tat als lächerlich, dass man da 2 Monate vorher keine korrekten Fahrpläne ins Netz stellen kann. Solche Baustellen werden doch nicht erst 2 Monate vorher geplant. In Zusammenhang mit Brückenerneuerungen und der DB schreibt die Dorfpostille immer, dass die DB da 3 Jahre Vorlauf braucht, wenn man Sperrpausen beantragen will.

Wofür gibt's denn einen JAHRESfahrplan? Wo ich erwarte, dass der im wesentlichen bei der Vorstellung dann auch EIN JAHR gilt. Da kann man doch solche Bauarbeiten frühzeitig einpflegen.

Aber wenn nicht, dann nicht ...

Nur mal gucken, wie das mit der Zugbindung in der Schweiz aussieht, wenn die vorher in Deutschland schon was für den Mülleimer ist und ich ganz anders fahre ...


Schöne Grüße von jörg

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"Wenn Sie für die Eisenbahn arbeiten, dann sind Sie immer auf der Seite der Guten!"

Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (07.05.2019)

Na bitte! ;-)

Wieso „Trick“?

musicus, Sonntag, 25. August 2019, 19:57 (vor 21 Tagen) @ HBSA
bearbeitet von musicus, Sonntag, 25. August 2019, 19:59

Angesichts der entstehenden Unannehmlichkeiten à la Fahrzeitverlängerungen enormen Ausmaßes ist die Flexpreisminderung eigentlich noch das Mindeste was man als Kunde erwarten darf...

Wieso Preisminderung?

Bahngenießer, Sonntag, 25. August 2019, 20:35 (vor 21 Tagen) @ musicus

Angesichts der entstehenden Unannehmlichkeiten à la Fahrzeitverlängerungen enormen Ausmaßes ist die Flexpreisminderung eigentlich noch das Mindeste was man als Kunde erwarten darf...

Wieso Flexpreis-Minderung?
Der Fahrgast fährt einen Umweg über Rheine oder Bielefeld. Dann müsste die Fahrkarte doch eigentlich teurer sein!
Und Sparpreise und Super-Sparpreise sollten während der Zeit auf dieser Strecke ganz abgesagt werden, da man durch die Umleitungen vielleicht 1-2 Züge mehr benötigt und die Wagen folglich durch leerere Züge wieder eingespart werden müssen.
(So würde es die Bahn sicher gerne ausdrücken wollen.)

Wieso Preisminderung?

musicus, Sonntag, 25. August 2019, 21:21 (vor 21 Tagen) @ Bahngenießer

Angesichts der entstehenden Unannehmlichkeiten à la Fahrzeitverlängerungen enormen Ausmaßes ist die Flexpreisminderung eigentlich noch das Mindeste was man als Kunde erwarten darf...

Wieso Flexpreis-Minderung?

Stehst du auf dem Schlauch? Man löse einen SP billiger als Flexpreis und nutze das Ticket schließlich wie einen Flexpreis. Nachdem der Baustellenfahrplan - wie man das von der DB eben kennt - vorerst nicht ins RIS findet, wird die Zugbindung kaum von Dauer sein.

Der Fahrgast fährt einen Umweg über Rheine oder Bielefeld.

Unfreiwillig. Und natürlich unter Zeitverlust.

Dann müsste die Fahrkarte doch eigentlich teurer sein!

Das wäre der Gipfel! Eine Spaßfahrt ist das ja sicher nicht. Die Fahrkarte müsste doch eigentlich billiger sein, wenn sich die Reisezeit um eine Stunde verlängert.

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