17:20 und später: RiS-Anzeige- und Ansagenfehler in Köln Hbf (Allgemeines Forum)

moonglum @, Hagen, Montag, 12. August 2019, 17:40 (vor 6 Tagen)
bearbeitet von moonglum, Montag, 12. August 2019, 17:41

Angeblich laut Wartenden schon länger ein Durcheinander . Gerade sollte zB der RE7 mit plus 20 kommen/abfahren. Er kam unerwartet auf Gleis 2 an und startete mit geringem Plus.

--
Schöne Grüße aus den EC 6/7/8/9,
wo es Wein in Karaffen & keine Mikrowelle gibt.

https://adobe.ly/2PMZyEV

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Und nun ? *grübel

Garfield_1905, Montag, 12. August 2019, 17:45 (vor 6 Tagen) @ moonglum

- kein Text -

Einfach ein netter Plausch mit Detailinfos. ;-)

br752 @, Montag, 12. August 2019, 17:56 (vor 6 Tagen) @ Garfield_1905

- kein Text -

Und nun ? *grübel

Reservierungszettel @, KDU, Montag, 12. August 2019, 19:37 (vor 6 Tagen) @ Garfield_1905

Das hab ich mich auch gerade gefragt :)

Und nun ? *grübel

moonglum @, Hagen, Dienstag, 13. August 2019, 08:50 (vor 5 Tagen) @ Reservierungszettel

Sollte vermieden werden und zwar zu 100%. Dürfte juristisch auch den Tatbestand der Irreführung erfüllen.

Ein Beispiel, was für eine Nettigkeit die DB damit ihren Kunden beschert hat:

EC8 hatte gestern bis Koblenz die Verspätung aus dem Freiburger Raum nahezu komplett herausgefahren, aber ab Oberwinter folgte das aktuell übliche Stop and Go. Hochschalten, stark bremsen, anhalten, hochschalten usw. Und die Eifel-RB wurde in Kalscheuren auch vorgelassen, wir sassen also der RB im Nacken, die vor uns auch in Köln Süd und Köln West halten musste. Also schlichen wir hitnerher und hielten geraume Zeit vor dem Einfahrsignal von Köln-West. Ankunft in Köln Hbf: 17:17 auf Gleis 4. Wie üblich hasteten alte und junge Reisende auf Gleis 2 zum RE7.

Jener war auch im DB Navigator pktl. angekündigt.

Aber von einer Sekunde auf die Andere stand dort plus 20, auch die Blechelse verkündete diese frohe Botschaft. Einige Kunden verliessen den Bahnsteig gleich wieder, der wie üblich um diese Zeit vollkommen "überfüllt" gewesen ist. Aber da kam schon

OHNE ANSAGE

der RE7, und er fuhr zeitgleich mit der RB nach Oberbarmen (Gleis 1) ab. Ich sah noch einen älteren Herren, den ich schon in Freiburg im WR des EC8 gesehen hatte, die Rolltreppe heraufkommen und zur Tür hasten, aber wir fuhren bereits ab. Ich hoffe, er nimmt seine Fahrgastrechte wahr und bekommt einen Teil seines Fahrpreises zurück.

Dieses Durcheinander aus "falschen Ansagen" gab es laut Mitreisenden an jenem Tag bereits seit einiger Zeit auf jenem Bahnsteig.

Und Keksi wird uns nun vermutlich erklären, dass alles in Ordnung ist und der Reisende sich nicht so anstellen soll....

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Schöne Grüße aus den EC 6/7/8/9,
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Fahrlässige Irreführung?

Frecciarossa, Dienstag, 13. August 2019, 09:04 (vor 5 Tagen) @ moonglum

Sollte vermieden werden und zwar zu 100%. Dürfte juristisch auch den Tatbestand der Irreführung erfüllen.

Welcher Paragraph soll das denn sein? Lernt man das an der Saar-Universität?

Und nun ? *grübel

Garfield_1905, Dienstag, 13. August 2019, 10:05 (vor 5 Tagen) @ moonglum

Sollte vermieden werden und zwar zu 100%.

Fehler sollten immer vermieden werden. Und zwar zu 100%.

Dieses Durcheinander aus "falschen Ansagen" gab es laut Mitreisenden an jenem Tag bereits seit einiger Zeit auf jenem Bahnsteig.

Ah ja. Bist Du da am Bahnsteig tatsächlich mit Zettel und Bleistift rumgelaufen und hast eine möglichst repräsentative Umfrage gestartet ? ;-)

Und Keksi wird uns nun vermutlich erklären, dass alles in Ordnung ist und der Reisende sich nicht so anstellen soll....

Das kann er gar nicht, weil das, vorausgesetzt das es tatsächlich so stimmt wie Du es hier erzählst, nicht in Ordnung wäre.

Die Frage, die sich mir durchaus ernsthaft stellt, ist, was wir jetzt mit dieser Info anfangen sollen ? Wenn es Freitag wäre, könnten wir gemeinsam auf die Strasse gehen und 'ne Demo machen, aber so ? Wenn es, wie gesagt tatsächlich so wäre (ich habe da angesiohts Deiner sonstigen Storys gewisse Zweifel ...), wäre das DB - Kundenzentrum bzw. die 3S - Zentrale in Köln der bessere und logischere Ansprechpartner, zumal man von dort u.U. gleich eine Erklärung dafür bekommen würde. Wie gesagt, wenn es denn tatsächlich so wäre ...

Meine Meinung

Reservierungszettel @, KDU, Dienstag, 13. August 2019, 10:15 (vor 5 Tagen) @ Garfield_1905

Es ist der Kölner Hbf da ist sowas Tagesgeschäft - solange sich an der Größe nichts ändert (was nicht passiert) oder Züge dort gestrichen werden wird sich genau wie in Hamburg Hbf an diesen Szenen nichts ändern. Sie kommen immer mal wieder vor.

Kleine Frage

Bluenight1983 @, Mittwoch, 14. August 2019, 07:56 (vor 4 Tagen) @ Reservierungszettel

Die DB hatte doch Mal so eine Werbung das man Dank der Verspätungsnachrichten auf das Handy, ja länger im Bett bleiben könnte ...

Es ist also wirklich so das wenn die ganze Zeit dort steht das der Zug 30 Minuten Verspätung hätte und dann plötzlich doch nur 15 Minuten, das man dann die vollen Fahrgastrechte wie bei einem verpassten Anschluss hätte?!

Kleine Frage

Sören Heise @, Region Hannover, Mittwoch, 14. August 2019, 08:26 (vor 4 Tagen) @ Bluenight1983

Moin.

Es ist also wirklich so das wenn die ganze Zeit dort steht das der Zug 30 Minuten Verspätung hätte und dann plötzlich doch nur 15 Minuten, das man dann die vollen Fahrgastrechte wie bei einem verpassten Anschluss hätte?!

Müsste man mal versuchen durchzuexerzieren. War nicht mal in einem anderen Fall entschieden, dass Werbung Werbung ist und denmach keine Ansprüche bestehen? Ich meine, so etwas mal gelesen zu haben. Kann schon ein paar Jahre her sein, betraf meines Wissens aber eine andere Branche.
Da ich es auch schon mehr als einmal erlebt habe, dass ein verspäteter Zug pünktlich war oder dass die Verspätungsprognose keine Rücksicht auf längere Aufenthalte nahm, emfinde ich besagte Werbung ohnehin als irreführend.

Viele Grüße
Sören

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Verstehen Sie Bahnhof!
Europa: Linkliste Fahrplantabellen und mehr

Es kann durchaus so gewesen sein / reales Problem!

Blaschke, Osnabrück, Dienstag, 13. August 2019, 14:09 (vor 5 Tagen) @ Garfield_1905

Tach.

Und Keksi wird uns nun vermutlich erklären, dass alles in Ordnung ist und der Reisende sich nicht so anstellen soll....

Das kann er gar nicht, weil das, vorausgesetzt das es tatsächlich so stimmt wie Du es hier erzählst, nicht in Ordnung wäre.

Wie gesagt, wenn es denn tatsächlich so wäre ...

Es kann durchaus so gewesen sein. Eigenes Erlebnis - ich erzählte schon mal:

Der 425 will nicht mehr. Muss komplett abgerüstet werden. Die Meldeketten funktionieren wohl recht schnell, keine 5 Min später stand "technische Störung am Zug" im RIS. Eingetragen war dazu "+30". Das stand auch so auf dem Anzeiger am Bahnsteig, wo wir standen. Logischerweise also wohl auch auf allen Folgebahnhöfen.

Der 'Haken': nach 10 Minuten tat es der 425 wieder und wir fuhren los. Nach kurzer Zeit stand dann auch richtig + 10 im System.

Stand nun aber unterwegs ein Fahrgast am Bahnsteig oder schaute online nach, dann sah er für einige Zeit +30 als Verspätung!!!! Die es aber nie gegeben hatte. Wenn er sich dann aber darauf verläßt ...


Ich sehe darin nun durchaus ein Problem. Entstanden aber nicht aus Böswilligkeit oder Unvermögen, sondern meines Erachtens aus dem Wunsch, möglichst zeitnah möglichst genau zu informieren. Dabei, um es salopp auszudrücken, schießt man vermutlich hier und da über's Ziel hinaus. Indem vermutlich 'die übelste Prognose' bzw das 'worst-case-Szenario' als Grundlage dienen. Das ist ja auch sogar nachvollziehbar, schließlich ist der Kunde ja auch genervt, wenn es erst +5, dann +10, dann +20 heißt - also lieber gleich +20 eingeben. Ärgerlich aber dann, wenn es bei +5 bleibt ...

Eine wahre Problemlösung sehe ich nicht. Wir werden mit einer gewissen Unzulänglichkeit leben müssen. Prognosen sind eben immer dann problematisch, wenn sie die Zukunft betreffen ...

Nicht immer ist also alles vom moonglum Unfug ...


Schöne Grüße von jörg

--
"Wenn Sie für die Eisenbahn arbeiten, dann sind Sie immer auf der Seite der Guten!"

Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (07.05.2019)

Na bitte! ;-)

Verlassen

Tschutschu @, Minidörfche im Westerwald, Mittwoch, 14. August 2019, 00:11 (vor 4 Tagen) @ Blaschke

Hallo Blaschi,

oh, haste mich vor ein paar Wochen stehen sehen? Yepp, ich hatte mich auf die 30 Min. Info verlassen und guckte dumm dem abfahrenden ICE hinterher, als ich 10 Min. nach planmäßiger Abfahrtzeit zum Gleis kam. Der nächste Anschluss war dann 1,5 Std. später. Damals habe ich mir geschworen, die Wartezeit künftig am Gleis zu verbringen und mich auf die Anzeige nicht mehr zu verlassen.

Um eine Erfahrung reicher grüßt
Tschutschu

Verlassen

Blaschke, Osnabrück, Mittwoch, 14. August 2019, 08:47 (vor 4 Tagen) @ Tschutschu

Hey.

Hallo Blaschi,

oh, haste mich vor ein paar Wochen stehen sehen? Yepp, ich hatte mich auf die 30 Min. Info verlassen und guckte dumm dem abfahrenden ICE hinterher, als ich 10 Min. nach planmäßiger Abfahrtzeit zum Gleis kam. Der nächste Anschluss war dann 1,5 Std. später. Damals habe ich mir geschworen, die Wartezeit künftig am Gleis zu verbringen und mich auf die Anzeige nicht mehr zu verlassen.

Um eine Erfahrung reicher grüßt
Tschutschu

Nee, sorry - war bei mir nur ne popelige S-Bahn spätabends im Nirgendwo zwischen Hannover und Minden ...

Na hör mal, DICH würde ich doch nicht stehen lassen! Zur Not stiege ich aus. Aus Solidarität.


Schöne Grüße von jörg

--
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Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (07.05.2019)

Na bitte! ;-)

Es kann durchaus so gewesen sein / reales Problem!

Gast @, Mittwoch, 14. August 2019, 09:27 (vor 4 Tagen) @ Blaschke

In so einem Fall sollte man erstmal „aufgrund eines technischen Defekts unbestimmt verspätet“ oder so anzeigen und dies präzisieren, sobald man eine ungefähre Angabe machen kann. Es ist doch ein unverschämter Umgang mit der Lebenszeit der Fahrgäste, einfach eine aus dem Ärmel geschüttelte Zahl hinzuknallen, nach der sie sich dann richten, von der aber von vornherein sehr unwahrscheinlich ist, daß sie auch nur ungefähr stimmt.
Soweit die Theorie... Anderseits sorgen kurzfristige zu hohe Verspätungsangaben für Aufhebungen unerwünschter Zugbindungen und sind deshalb für manche Gruppen von Fahrgästen ganz willkommen...

Es kann durchaus so gewesen sein / reales Problem!

Mario-ICE, Freitag, 16. August 2019, 12:58 (vor 1 Tag, 23 Stunden, 37 Min.) @ Gast

In so einem Fall sollte man erstmal „aufgrund eines technischen Defekts unbestimmt verspätet“ oder so anzeigen und dies präzisieren, sobald man eine ungefähre Angabe machen kann. Es ist doch ein unverschämter Umgang mit der Lebenszeit der Fahrgäste, einfach eine aus dem Ärmel geschüttelte Zahl hinzuknallen, nach der sie sich dann richten, von der aber von vornherein sehr unwahrscheinlich ist, daß sie auch nur ungefähr stimmt.
Soweit die Theorie... Anderseits sorgen kurzfristige zu hohe Verspätungsangaben für Aufhebungen unerwünschter Zugbindungen und sind deshalb für manche Gruppen von Fahrgästen ganz willkommen...

Genau das ist es was der Kunde früher nicht gewollt hat, eine Information der Zug sei unbestimmt verspätet. Der Mitarbeiter, welcher die Prognose erstellt, sitzt in der Regel weit weg vom Störungsort und handelt nach Erfahrungswerten, weil auch die Salamitaktik beim Kunden mit ständigen Verspätungserhöhungen unerwünscht ist. Was soll denn nun der liebe Disponent machen, er hat wie jeder andere auch keine Glaskugel um darin zu erkennen wie lange die Störung dauert. Häufig liegt diese Information auch gar nicht vor, so dass dann keine Prognose erstellt werden kann.

Eine von dir gewünschte Anzeige ist auch aktuell und zukünftig nicht möglich und sinnvoll, weil außer dem Fakt der Störung keinerlei zusätzlichen Informationen vorhanden sind.

Es kann durchaus so gewesen sein / reales Problem!

Ösi, Mittwoch, 14. August 2019, 11:05 (vor 4 Tagen) @ Blaschke

Mein Lieblingserlebnis diesbezüglich: Zug kommt nach Streckensperrung kurz vor Nürnberg mit ca. +120 in Erfurt an und es wird mehrmals laut und deutlich durchgesagt, dass jetzt eine 30-Minuten-Arbeitsschutzpause eingelegt wird und der Zug auf jeden Fall erst in 30 Minuten abfährt und die fixe Abfahrtszeit so und so ist und man sich gerne auf dem Bahnhof frei bewegen kann, wir fahren ganz sicher erst in 30 Minuten weiter.

Ich bleibe im Zug und siehe da, nach 25 Minuten schließen sich die Türen und es geht weiter. Wer die Ansage ernstgenommen hat, hat Pech gehabt, das war nämlich durch die Verspätung der letzte Zug nach Berlin an dem Tag.

Und nun ? *grübel

keksi @, Dienstag, 13. August 2019, 16:30 (vor 5 Tagen) @ moonglum

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EC8 hatte gestern bis Koblenz die Verspätung aus dem Freiburger Raum nahezu komplett herausgefahren, aber ab Oberwinter folgte das aktuell übliche Stop and Go. Hochschalten, stark bremsen, anhalten, hochschalten usw. Und die Eifel-RB wurde in Kalscheuren auch vorgelassen, wir sassen also der RB im Nacken, die vor uns auch in Köln Süd und Köln West halten musste. Also schlichen wir hitnerher und hielten geraume Zeit vor dem Einfahrsignal von Köln-West. Ankunft in Köln Hbf: 17:17 auf Gleis 4. Wie üblich hasteten alte und junge Reisende auf Gleis 2 zum RE7.

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der RE7, und er fuhr zeitgleich mit der RB nach Oberbarmen (Gleis 1) ab. Ich sah noch einen älteren Herren, den ich schon in Freiburg im WR des EC8 gesehen hatte, die Rolltreppe heraufkommen und zur Tür hasten, aber wir fuhren bereits ab. Ich hoffe, er nimmt seine Fahrgastrechte wahr und bekommt einen Teil seines Fahrpreises zurück.

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Und Keksi wird uns nun vermutlich erklären, dass alles in Ordnung ist und der Reisende sich nicht so anstellen soll....

An der Story kann auch einiges nicht stimmen. Dein Zug ist um xx:16 angekommen. Der Re sollte um 21 fahren. Die RB um xx25. Der RE7 hatte nie mehr als 7min Verspätung. Woher sollte denn das irgendwo dran stehen? Muss ja denn einer von der 3S extra mutwillig eingetragen haben um moonglum zu ärgern..

Und das in Köln was falsch angesagt wird, habe ich so eigentlich noch nie so mitbekommen. Gleiswechsel werden teilweise sehr kurzfristig mitgeteilt, wenn der Fdl doch ein anderes Gleis zu weißt. Aber dann kommen immer manuelle Durchsage in 2 Sprachen. Dazu kommen dann noch die automatischen Ansagen.

Und da kann mir sonst einer was erzählen. Bin ja täglich mehr als genug an den Bahnsteigen. Was eher vorkommt, das die Leute die Anzeigen nicht beachten und dann wie ne Tarantel gestochen die anderen Leute über Haufen rennen um dann doch alle wieder nur an einer Tür einzusteigen.

Kommt öfters vor ...

Blaschke, Osnabrück, Montag, 12. August 2019, 20:57 (vor 6 Tagen) @ moonglum

Huhu.

Neulich in Hannover: der IC Dresden Köln kam pünktlich, machte seine Pause. Und weil alles pünktlich war, sprach nichts gegen pünktliche Abfahrt. Trotzdem zeigte die Anzeige am Bahnsteig und im Zug 5 Minuten Verspätung an.

Waren aber Fake-News - wir fuhren pünktlich ab. Da stand innen im Zug aber noch immer eine 5 Minuten spätere Zeit ...

Und das ist mir darüberhinaus schon ein- oder zweimal aufgefallen.

Tja, nicht mal die Verspätung ist zuverlässig ... ;-)

Schöne Grüße von jörg

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Na bitte! ;-)

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