7700 Euro im Zug vergessen (Allgemeines Forum)

oska, Mittwoch, 10. Juli 2019, 16:47 (vor 12 Tagen)

Das wäre ja schon schlimm genug. Doch im Rucksack waren auch 30 Tafeln Schokolade

Ein Bahnmitarbeiter hatte das Gepäckstück zwischen Frankfurt und München im Zug gefunden und bei der Fundstelle der Deutschen Bahn in München abgegeben.

7700 Euro im Zug vergessen

br752 @, Mittwoch, 10. Juli 2019, 17:13 (vor 12 Tagen) @ oska

Das wäre ja schon schlimm genug. Doch im Rucksack waren auch 30 Tafeln Schokolade

Wie die Bundespolizei am Mittwoch mitteilte, gehörte das Gepäckstück einem Vietnamesen.

Geld und Schokolade waren übrigens für die Familie des Mannes gedacht.

Sagt dem netten Mitmenschen doch mal, dass man hier auch Bargeld risikolos und transparent mit Institutionen wie Banken zum Papa bringen kann.


BR752

7700 Euro im Zug vergessen

Henrik @, Mittwoch, 10. Juli 2019, 21:07 (vor 12 Tagen) @ br752

Das wäre ja schon schlimm genug. Doch im Rucksack waren auch 30 Tafeln Schokolade
Wie die Bundespolizei am Mittwoch mitteilte, gehörte das Gepäckstück einem Vietnamesen.

Geld und Schokolade waren übrigens für die Familie des Mannes gedacht.

Sagt dem netten Mitmenschen doch mal, dass man hier auch Bargeld risikolos und transparent mit Institutionen wie Banken zum Papa bringen kann.

..und dann gegen horrende Gebühren transferieren - aber das verschweigst Du dem netten Mitmenschen gegenüber lieber.

7700 Euro im Zug vergessen

totga, Mittwoch, 10. Juli 2019, 22:41 (vor 12 Tagen) @ Henrik

Ich habe noch nie irgendwelche Gebühren für Geldtransfers in Euro bezahlt und in Fremdwährung waren sie, wenn denn vorhanden, sehr niedrig, bestimmt besser, als extra irgendwo hinzufahren.

7700 Euro im Zug vergessen

Henrik @, Mittwoch, 10. Juli 2019, 23:03 (vor 12 Tagen) @ totga

Ich habe noch nie irgendwelche Gebühren für Geldtransfers in Euro bezahlt und in Fremdwährung waren sie, wenn denn vorhanden, sehr niedrig

beim Transfer von Polen/Deutschland nach Vietnam absolut überhaupt keine Gebühr?
..oder sehr niedrig?
bei 7.700 Euro

Da wäre gewiss nicht nur ich sehr dankbar für sachdienliche Hinweise. :)

bestimmt besser, als extra irgendwo hinzufahren.

extra ja nicht

Her mit den Hinweisen! ;)

TransferWise

Höllentalbahn @, Freiburg, Donnerstag, 11. Juli 2019, 00:42 (vor 12 Tagen) @ Henrik
bearbeitet von Höllentalbahn, Donnerstag, 11. Juli 2019, 00:43

Ist deutlich günstiger als die Bank, bei 10.000€ nehmen die 90€ Gebühr nach Vietnam

7700 Euro im Zug vergessen

oska, Mittwoch, 10. Juli 2019, 23:06 (vor 12 Tagen) @ totga

Ich habe noch nie irgendwelche Gebühren für Geldtransfers in Euro bezahlt und in Fremdwährung waren sie, wenn denn vorhanden, sehr niedrig, bestimmt besser, als extra irgendwo hinzufahren.

Du bist Kunde einer Bank in Vietnam die Dein Konto in Euro führt? Welche Bank ist das?

Wie transferierst Du Geld dorthin, wenn Du kein Konto in der EU besitzt? So vermute ich den Fall hier.

Der Vietnamese ist nirgendwo extra hingefahren sondern einfach nach Hause geflogen.

Kann ich toppen: 20.000€ vergessen....

Matze86 @, München, Mittwoch, 10. Juli 2019, 17:57 (vor 12 Tagen) @ oska
bearbeitet von Matze86, Mittwoch, 10. Juli 2019, 17:58

... und zwar in einer Jacke, die der gute Herr im Zug hingen ließ...
Vor einigen Jahren mal, das Geld sollte für einen Autokauf sein...

Und ich erst: 400.000€ auf dem ICE-Klo vergessen....

heinz11 @, Mittwoch, 10. Juli 2019, 18:04 (vor 12 Tagen) @ Matze86

...allerdings wurde der Besitzer nicht gefunden und so blieb das Geld zum größtet Teil bei der DB. Passiert ist das im Jahr 2006.

Die 20 Riesen haben es aber nicht in die Presse geschafft ;)

Matze86 @, München, Mittwoch, 10. Juli 2019, 20:58 (vor 12 Tagen) @ heinz11

- kein Text -

OT: Autsch ...

Blaschke, Osnabrück, Mittwoch, 10. Juli 2019, 18:26 (vor 12 Tagen) @ oska

Huhu.


https://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/verkehr---muenchen-7700-euro-und-30-schoko-...

Der Besitzer eines allein reisenden Rucksacks

Ui, eine ganz neue Erfindung: ein "allein reisender Rucksack" ...

Und "Besitzer"? Ist doch irgendwie wohl der Clou an der Story, dass er eben nicht mehr der Besitzer war. Sondern bestenfalls der Eigentümer.


Qualitätsjournalismus anno 2019 ...


Schöne Grüße von jörg

--
Wer die Dummköpfe gegen sich hat, verdient Vertrauen! (Jean Paul Sartre)

OT: Autsch ...

oska, Mittwoch, 10. Juli 2019, 18:56 (vor 12 Tagen) @ Blaschke

Qualitätsjournalismus anno 2019 ...

Ist leider so. Zum Glück spielte die Geschwindigkeit des ICE keine Rolle. Sonst hätte die dpa vielleicht berichtet, wieviel Stundenkilometer der Lokführer gefahren ist.

Die Bundespolizei hatte übrigens in der Originalmeldung alles korrekt dargestellt. Die kennen den Unterschied zwischen Eingentümer und Besitzer.

Autsch..

Henrik @, Mittwoch, 10. Juli 2019, 22:04 (vor 12 Tagen) @ oska

https://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/verkehr---muenchen-7700-euro-und-30-schoko-...

Der Besitzer eines allein reisenden Rucksacks

Ui, eine ganz neue Erfindung: ein "allein reisender Rucksack" ...

Und "Besitzer"? Ist doch irgendwie wohl der Clou an der Story, dass er eben nicht mehr der Besitzer war. Sondern bestenfalls der Eigentümer.


Qualitätsjournalismus anno 2019 ...

Ist leider so. Zum Glück spielte die Geschwindigkeit des ICE keine Rolle. Sonst hätte die dpa vielleicht berichtet, wieviel Stundenkilometer der Lokführer gefahren ist.

naa, genau das spielte doch grade eine Rolle.
Die Geschwindigkeit nicht direkt, aber Start & Ziel des ICE.

im Zug von Frankfurt nach München gefunden. Als er das Gepäckstück bei der Fundstelle der Deutschen Bahn in München abgab, saß der Eigentümer schon in Frankfurt in einem Flugzeug.

ergibt mal so überhaupt keinen Sinn.

SZ setzten heute dick auf die Titelseite, dass Fertiggerichte nicht satt machen.
*facepalm*

Qualitätsjournalismus anno 2019..

In der Erstmeldung schrieb die SZ es noch richtig.

Die Bundespolizei hatte übrigens in der Originalmeldung alles korrekt dargestellt. Die kennen den Unterschied zwischen Eigentümer und Besitzer.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/4320215

sollten sie, ja.

..wobei sie ersteres gar nicht erst benutzten, einfach betiteln von
"wieder bei rechtmäßigem Besitzer"

Die SZ hingegen benutzten das Wort Eigentümer.. und zwar in korrekter Weise.


Apropos..
da hatten wir hier doch grade vor 7 Tagen einen ganz tollen Typen,
der ganz stolz davon berichtete, dass er
"Die Eigentumsübertragung seiner Geldbörse in letzter Sekunde verhindern konnte, ebenfalls im Zug."
Hörte sich sehr interessant an.. Weiter führte er es aber bislang leider nicht aus, was genau er da nun doch in letzter Sekunde noch verhindern konnte, ob es ein Verkauf seiner Geldbörse war oder bloß eine Verschenkung.

Autsch..

oska, Mittwoch, 10. Juli 2019, 22:58 (vor 12 Tagen) @ Henrik

Die Geschwindigkeit nicht direkt, aber Start & Ziel des ICE.

im Zug von Frankfurt nach München gefunden. Als er das Gepäckstück bei der Fundstelle der Deutschen Bahn in München abgab, saß der Eigentümer schon in Frankfurt in einem Flugzeug.

ergibt mal so überhaupt keinen Sinn.

Ja, das ist Unsinn. Der Bahnmitarbeiter hat den Rucksack an die Polizei übergeben, nicht an die Fundstelle der DB. Dort wurde der Rucksack ein paar Tage später von der Tante des Eigentümers abgeholt.

Das zeitliche ist aber korrekt. Wenn der Zug um 10:02 vom Fernbahnhof abgefahren und um 13:38 in München angekommen ist, so wird der Zub den Rucksack zwischen 13:40 und 14:00 an die Bundespolizei übergeben haben.

Um 13 Uhr 55 ist Abflug nach Hanoi, um 14 Uhr 35 nach Ho Chi Minh Stadt. Da der gute Mann ja bereits um 11 Uhr am Flughafen war könnte man vermuten, das er einer der ersten beim Boarding war, das bei Langstreckenflügen durchaus 40 Minuten vor Abflug sein kann.
Es ist plausibel, das er in einer der beiden Maschinen saß, die sich zu dem Zeitpunkt noch in Frankfurt befanden.

Autsch..

Henrik @, Mittwoch, 10. Juli 2019, 23:20 (vor 12 Tagen) @ oska

Die Geschwindigkeit nicht direkt, aber Start & Ziel des ICE.

im Zug von Frankfurt nach München gefunden. Als er das Gepäckstück bei der Fundstelle der Deutschen Bahn in München abgab, saß der Eigentümer schon in Frankfurt in einem Flugzeug.

ergibt mal so überhaupt keinen Sinn.

Ja, das ist Unsinn. Der Bahnmitarbeiter hat den Rucksack an die Polizei übergeben, nicht an die Fundstelle der DB. Dort wurde der Rucksack ein paar Tage später von der Tante des Eigentümers abgeholt.

Naja.. der Part würde ja immerhin noch Sinn machen.

Das zeitliche ist aber korrekt. Wenn der Zug um 10:02 vom Fernbahnhof abgefahren und um 13:38 in München angekommen ist, so wird der Zub den Rucksack zwischen 13:40 und 14:00 an die Bundespolizei übergeben haben.

Um 13 Uhr 55 ist Abflug nach Hanoi, um 14 Uhr 35 nach Ho Chi Minh Stadt. Da der gute Mann ja bereits um 11 Uhr am Flughafen war könnte man vermuten, das er einer der ersten beim Boarding war, das bei Langstreckenflügen durchaus 40 Minuten vor Abflug sein kann.
Es ist plausibel, das er in einer der beiden Maschinen saß, die sich zu dem Zeitpunkt noch in Frankfurt befanden.

ja ach nee.. erzähl das mal besser br345 ;)

das zeitliche hat wenig mit Start & Ziel des ICE zu tun.

Was soll ein Vietnamese bzw. seine Tasche in einem ICE von Frankfurt nach München, wenn er in Frankfurt abfliegt?
ergibt mal so überhaupt keinen Sinn.
Der ICE 1221 startet in Dortmund, nicht Frankfurt.

Schlüssig ...

Blaschke, Osnabrück, Mittwoch, 10. Juli 2019, 23:42 (vor 12 Tagen) @ Henrik
bearbeitet von Blaschke, Mittwoch, 10. Juli 2019, 23:43

Tachchen.

Das zeitliche ist aber korrekt. Wenn der Zug um 10:02 vom Fernbahnhof abgefahren und um 13:38 in München angekommen ist, so wird der Zub den Rucksack zwischen 13:40 und 14:00 an die Bundespolizei übergeben haben.

Um 13 Uhr 55 ist Abflug nach Hanoi, um 14 Uhr 35 nach Ho Chi Minh Stadt. Da der gute Mann ja bereits um 11 Uhr am Flughafen war könnte man vermuten, das er einer der ersten beim Boarding war, das bei Langstreckenflügen durchaus 40 Minuten vor Abflug sein kann.
Es ist plausibel, das er in einer der beiden Maschinen saß, die sich zu dem Zeitpunkt noch in Frankfurt befanden.

das zeitliche hat wenig mit Start & Ziel des ICE zu tun.

Was soll ein Vietnamese bzw. seine Tasche in einem ICE von Frankfurt nach München, wenn er in Frankfurt abfliegt?
ergibt mal so überhaupt keinen Sinn.
Der ICE 1221 startet in Dortmund, nicht Frankfurt.


Jetzt isser verpeilt der Herr Henrik.

Paßt doch alles. Der Vietnamese hat den Zug zwischen Dortmund und Frankfurt Flughafen benutzt. Der Zug trifft um 10 Uhr dort ein. Der Vietnamese steigt aus. Díe Tasche bleibt im Zug. Danach findet ein Zugbegleiter die Tasche und gibt sie am Endpunkt München ab.

Diesen ganzen Abschnitt der Diskussion können wir also beenden - da passen die Dinge zusammen.


Schöne Grüße von jörg

--
Wer die Dummköpfe gegen sich hat, verdient Vertrauen! (Jean Paul Sartre)

Schlüssig ...

Henrik @, Donnerstag, 11. Juli 2019, 00:07 (vor 12 Tagen) @ Blaschke

Tachchen.

Das zeitliche ist aber korrekt. Wenn der Zug um 10:02 vom Fernbahnhof abgefahren und um 13:38 in München angekommen ist, so wird der Zub den Rucksack zwischen 13:40 und 14:00 an die Bundespolizei übergeben haben.

Um 13 Uhr 55 ist Abflug nach Hanoi, um 14 Uhr 35 nach Ho Chi Minh Stadt. Da der gute Mann ja bereits um 11 Uhr am Flughafen war könnte man vermuten, das er einer der ersten beim Boarding war, das bei Langstreckenflügen durchaus 40 Minuten vor Abflug sein kann.
Es ist plausibel, das er in einer der beiden Maschinen saß, die sich zu dem Zeitpunkt noch in Frankfurt befanden.

das zeitliche hat wenig mit Start & Ziel des ICE zu tun.

Was soll ein Vietnamese bzw. seine Tasche in einem ICE von Frankfurt nach München, wenn er in Frankfurt abfliegt?
ergibt mal so überhaupt keinen Sinn.
Der ICE 1221 startet in Dortmund, nicht Frankfurt.

Jetzt isser verpeilt der Herr Henrik.

Paßt doch alles. Der Vietnamese hat den Zug zwischen Dortmund und Frankfurt Flughafen benutzt. Der Zug trifft um 10 Uhr dort ein. Der Vietnamese steigt aus. Díe Tasche bleibt im Zug. Danach findet ein Zugbegleiter die Tasche und gibt sie am Endpunkt München ab.

Diesen ganzen Abschnitt der Diskussion können wir also beenden - da passen die Dinge zusammen.


Schöne Grüße von jörg

na na na.. nun nicht den schönen 2019er Qualitätsjournalismus der SZ verwischen.
Die schrieben doch ganz groß und fett, dass der ICE in Frankfurt startete, nicht in Dortmund, wie bei ihrem vorherigen Bericht. fake news damals. In Frankfurt startet der.. :D

Nun stellt sich aber mal wieder die Frage, wie sich die Story nun genau abgespielt hat?
Er kam mit nem ICE 1 im Flughafen Fernbahnhof an, dem ICE 571.. nee, der fuhr ja gar nicht,
also mit dem IC 2791, in Göttingen stieg er in diesen zu.
Angekommen am Flughafen Fernbahnhof sieht er dort diesen ICE 1221, der dort grade aus der Abstellung kam und bereitgestellt wurde, er startet ja schließlich in jenem Bahnhof erst.
So dann, sagt er zu Mausi, er müsse da mal kurz rein in den Zug....
geht rein und aus irgendwelchen Gründen stellt er dort seine Tasche ab und vergisst diese wieder mit zu nehmen - dieses fällt ihm erst auf, als er später im Flieger ist. Doch dann ist dieser ICE von Frankfurt nach München bereits an seinem Ziel angekommen.
Tja.. wäre der ICE bloß aus Dortmund gekommen, so wäre das alles nicht geschehen.
SZ sei Dank.

Schlüssig ...

Reservierungszettel @, KDU, Donnerstag, 11. Juli 2019, 00:13 (vor 12 Tagen) @ Henrik

Tachchen.

Das zeitliche ist aber korrekt. Wenn der Zug um 10:02 vom Fernbahnhof abgefahren und um 13:38 in München angekommen ist, so wird der Zub den Rucksack zwischen 13:40 und 14:00 an die Bundespolizei übergeben haben.

Um 13 Uhr 55 ist Abflug nach Hanoi, um 14 Uhr 35 nach Ho Chi Minh Stadt. Da der gute Mann ja bereits um 11 Uhr am Flughafen war könnte man vermuten, das er einer der ersten beim Boarding war, das bei Langstreckenflügen durchaus 40 Minuten vor Abflug sein kann.
Es ist plausibel, das er in einer der beiden Maschinen saß, die sich zu dem Zeitpunkt noch in Frankfurt befanden.

das zeitliche hat wenig mit Start & Ziel des ICE zu tun.

Was soll ein Vietnamese bzw. seine Tasche in einem ICE von Frankfurt nach München, wenn er in Frankfurt abfliegt?
ergibt mal so überhaupt keinen Sinn.
Der ICE 1221 startet in Dortmund, nicht Frankfurt.

Jetzt isser verpeilt der Herr Henrik.

Paßt doch alles. Der Vietnamese hat den Zug zwischen Dortmund und Frankfurt Flughafen benutzt. Der Zug trifft um 10 Uhr dort ein. Der Vietnamese steigt aus. Díe Tasche bleibt im Zug. Danach findet ein Zugbegleiter die Tasche und gibt sie am Endpunkt München ab.

Diesen ganzen Abschnitt der Diskussion können wir also beenden - da passen die Dinge zusammen.


Schöne Grüße von jörg


na na na.. nun nicht den schönen 2019er Qualitätsjournalismus der SZ verwischen.
Die schrieben doch ganz groß und fett, dass der ICE in Frankfurt startete, nicht in Dortmund, wie bei ihrem vorherigen Bericht. fake news damals. In Frankfurt startet der.. :D

Genau, richtig muss es heißen im ICE der aus Dortmund kam auf dem weg zwischen Frankfurt Flughafen und München....


Nun stellt sich aber mal wieder die Frage, wie sich die Story nun genau abgespielt hat?
Er kam mit nem ICE 1 im Flughafen Fernbahnhof an, dem ICE 571.. nee, der fuhr ja gar nicht,
also mit dem IC 2791, in Göttingen stieg er in diesen zu.
Angekommen am Flughafen Fernbahnhof sieht er dort diesen ICE 1221, der dort grade aus der Abstellung kam und bereitgestellt wurde, er startet ja schließlich in jenem Bahnhof erst.
So dann, sagt er zu Mausi, er müsse da mal kurz rein in den Zug....
geht rein und aus irgendwelchen Gründen stellt er dort seine Tasche ab und vergisst diese wieder mit zu nehmen - dieses fällt ihm erst auf, als er später im Flieger ist. Doch dann ist dieser ICE von Frankfurt nach München bereits an seinem Ziel angekommen.
Tja.. wäre der ICE bloß aus Dortmund gekommen, so wäre das alles nicht geschehen.
SZ sei Dank.

Schlüssig ...

oska, Donnerstag, 11. Juli 2019, 00:55 (vor 12 Tagen) @ Henrik

Jetzt isser verpeilt der Herr Henrik.

Ja.

na na na.. nun nicht den schönen 2019er Qualitätsjournalismus der SZ verwischen.
Die schrieben doch ganz groß und fett, dass der ICE in Frankfurt startete, nicht in Dortmund, wie bei ihrem vorherigen Bericht. fake news damals. In Frankfurt startet der.. :D

Der einzige, der hier fake news verbreitet, das bist Du. Entweder hast Du den Artikel nicht gelesen, nicht verstanden oder verbreitest mit Absicht Unsinn.

Der Artikel wurde gar nicht von der SZ geschrieben, sondern stammt direkt von der dpa. Das steht dort. Im Artikel steht nicht, das der Zug in Frankfurt startete. Weder groß, noch fett. Das hast Du Dir nur ausgedacht.

Der Zug fuhr [mit dem alleinreisenden Rucksack, also ohne den Eigentümer] von Frankfurt nach München. Vorher fuhr der Zug nach Frankfurt, mit dem Besitzer des Rucksacks. Er ist vor Frankfurt eingestiegen und am Flughafen Fernbahnhof ausgestiegen, hat seinen Rucksack vergessen und saß ca. vier Stunden später im Flugzeug.

Schlüssig ...

Henrik @, Donnerstag, 11. Juli 2019, 01:38 (vor 12 Tagen) @ oska

na na na.. nun nicht den schönen 2019er Qualitätsjournalismus der SZ verwischen.
Die schrieben doch ganz groß und fett, dass der ICE in Frankfurt startete, nicht in Dortmund, wie bei ihrem vorherigen Bericht. fake news damals. In Frankfurt startet der.. :D

Der einzige, der hier fake news verbreitet, das bist Du. Entweder hast Du den Artikel nicht gelesen, nicht verstanden oder verbreitest mit Absicht Unsinn.

hui.. da scheinst Du nun recht sehr verpeilt zu sein, spürst Du die Einschläge noch?
wieso so aggressiv? persönliche Angriffe.. ernsthaft?

Der Zug fuhr [mit dem alleinreisenden Rucksack, also ohne den Eigentümer] von Frankfurt nach München. Vorher fuhr der Zug nach Frankfurt, mit dem Besitzer des Rucksacks. Er ist vor Frankfurt eingestiegen und am Flughafen Fernbahnhof ausgestiegen

das alles war in der SZ so nicht zu lesen.
Im SZ-Artikel steht "im Zug von Frankfurt nach München", wodurch der sinnverzerrte Eindruck entsteht.

Im Erstartikel schrieb die SZ es noch korrekt mit
"im ICE von Dortmund über Frankfurt nach München"

Schlüssig ...

oska, Donnerstag, 11. Juli 2019, 02:07 (vor 12 Tagen) @ Henrik

Im SZ-Artikel steht

Direkt aus dem dpa-Newskanal. Es handelt sich nicht um einen SZ-Artikel. Das war nur copy&paste von der dpa, und das hat die SZ auch korrekt dargestellt.

"im Zug von Frankfurt nach München", wodurch der sinnverzerrte Eindruck entsteht.

Es fahren täglich viele ICE von Frankfurt nach München, von Hamburg-Harburg nach -Hauptbahnhof und von Wolfsburg nach Berlin. Jeder hier im Forum weiß, das man bei der DB nicht nur vom Start- bis zum Endbahnhof fahren kann, sondern auch zwischendurch ein- und aussteigen kann. Der ICE fuhr von Frankfurt nach München. Da ist nichts falsch dran. Ich habe den Sinn verstanden.

Der Zug fuhr
von Dortmund Hbf nach Hagen Hbf, dann
von Hagen Hbf nach Wuppertal Hbf, dann
...
von Ingolstadt Hbf nach München Hbf

Für den Artikel waren nicht alle Zwischenhalte relevant. Wichtig zu erwähnen war, das der Zug von Frankfurt (Fundort) nach München (Abgabeort) fuhr.

Im Erstartikel schrieb die SZ es noch korrekt mit
"im ICE von Dortmund über Frankfurt nach München"

Damals wusste man, das ein Unbekannter den Rucksack irgendwo zwischen Dortmund und Frankfurt vergessen hat. Auch das ist korrekt beschrieben.

Schlüssig ...

Henrik @, Donnerstag, 11. Juli 2019, 03:00 (vor 12 Tagen) @ oska

Im SZ-Artikel steht

Es handelt sich nicht um einen SZ-Artikel.

Wenn es sich nicht um einen SZ-Artikel handelt, dann ist er gewiss nicht bei der SZ zu lesen..

"im Zug von Frankfurt nach München", wodurch der sinnverzerrte Eindruck entsteht.

Es fahren täglich viele ICE von Frankfurt nach München, von Hamburg-Harburg nach -Hauptbahnhof und von Wolfsburg nach Berlin.

Jeder hier im Forum weiß, dass ..

super.

man bei der DB nicht nur vom Start- bis zum Endbahnhof fahren kann, sondern auch zwischendurch ein- und aussteigen kann. Der ICE fuhr von Frankfurt nach München. Da ist nichts falsch dran.

Er fuhr eben nicht von Frankfurt nach München, sondern von Dortmund über Frankfurt nach München.

Ich habe den Sinn verstanden.

ganz große Klasse.


Dann erkläre doch nochmal kurz, wie das heute mit der dicken und fetten (wirklich fett) Titel-Schlagzeile der SZ war, über die Wirkung von Fertiggerichten.
Welcher SZ-Leser wusste das noch nicht? oohh pardon, war gewiss nur von ddp (oder hiob?) geschrieben, copypaste und so. und bei lby arbeiten ja eh ausnahmslos nur qualitätsjournalisten.

Der Zug fuhr
von Dortmund Hbf nach Hagen Hbf, dann
von Hagen Hbf nach Wuppertal Hbf, dann
...
von Ingolstadt Hbf nach München Hbf

Für den Artikel waren nicht alle Zwischenhalte relevant.

den einzig relevanten Zwischenhalt hast Du unerwähnt gelassen und im Artikel wurde er eben nicht als ein solcher benannt.

Wichtig zu erwähnen war, dass der Zug von Frankfurt (Fundort) nach München (Abgabeort) fuhr.

nee, das ist der unwichtigste Abschnitt überhaupt des Zuges für den Kontext.
Nur mit diesem Abschnitt hätte es den Vorfall so eben nicht gegeben
bzw. wie so geschrieben nun womöglich suggeriert, ergibt es gar nicht mal Sinn.

Im Erstartikel schrieb die SZ es noch korrekt mit
"im ICE von Dortmund über Frankfurt nach München"

Damals wusste man, dass ein Unbekannter den Rucksack irgendwo zwischen Dortmund und Frankfurt vergessen hat. Auch das ist korrekt beschrieben.

Nein, genau in Frankfurt Flughafen Fernbahnhof, nur dort. In der PM der Polizei wird das genau so erläutert.
Der SZ-Artikel suggeriert durchaus auch einen ganz anderen Eindruck,
"im Zug von Frankfurt nach München gefunden.", was bekanntlich gar keinen Sinn macht.

Schlüssig ...

oska, Donnerstag, 11. Juli 2019, 03:50 (vor 12 Tagen) @ Henrik

Im SZ-Artikel steht

Es handelt sich nicht um einen SZ-Artikel.


Wenn es sich nicht um einen SZ-Artikel handelt, dann ist er gewiss nicht bei der SZ zu lesen..

Das ist falsch. Nachrichtenseiten wie von der Süddeutschen Zeitung, dem Spiegel. etc. kaufen Content (Texte, Fotos, Videos) von Agenturen. Auf der von Dir verlinkten Seite kann jeder sehen, das der Text direkt von der dpa übernommen wurde.

Er fuhr eben nicht von Frankfurt nach München, sondern

... von

Frankfurt nach München.

Welcher SZ-Leser wusste das noch nicht? oohh pardon, war gewiss nur von ddp (oder

ddp gibt es seit zehn Jahren nicht mehr. Der Text war von der dpa.

und bei lby arbeiten ja eh ausnahmslos

Auch der Landesdienst Bayern der dpa macht Fehler, und die darf man auch zu Recht kritisieren.

Nur sollte man bei der Wahrheit bleiben und sich nicht irgendwas ausdenken nur um hier Fakenews zu schreiben.

Nein, genau in Frankfurt Flughafen Fernbahnhof, nur dort. In der PM der Polizei wird das genau so erläutert.
Der SZ-Artikel suggeriert durchaus auch einen ganz anderen Eindruck,
"im Zug von Frankfurt nach München gefunden.", was bekanntlich gar keinen Sinn macht.

Natürlich macht das Sinn. Der Fahrgast ist in Frankfurt ausgestiegen, also konnte der Rucksack erst ab Frankfurt gefunden werden. Vor Frankfurt war der Besitzer noch beim Rucksack und der Rucksack nicht herrenlos. Der Zug fuhr mit dem Rucksack dann von Frankfurt nach München, wo der Rucksack abgegeben wurde.

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