DB-Fernverkehr 2025 (Allgemeines Forum)

DC945, Dienstag, 09. Juli 2019, 21:44 (vor 13 Tagen)

Guten Abend, bis zur Umsetzung des Deutschlandtaktes ist es sicherlich nocht ein langer Weg. Aber bis dahin kann es ja sinnvolle Zwischenschritte geben. Ich habe das Jahr 2025 wegen der voraussichtlichen Inbetriebnahme der NBS Stuttgart-Ulm gewählt.
1. Hamburg-Berlin: alle 2 Stunden ein zusätzlicher ICE
2. München-Berlin: Sprinter alle 2 Stunden
3. Frankfurt-Berlin (über Halle): sauberer 2-Stmdemtakt (ggf. mit ICE 1 mod)
4. Rhein/Ruhr-Berlin: Umsetzung Spinterkonzept
5. Korridor Mannheim - München über NBS Stuttgart-Ulm: ICE-Linie 47 im 2-Stundentakt als Sprinterlinie (Dortmund - Köln/Deutz - Mannheim - Stuttgart - München
Verlängerung der Linie Hamburg - Frankfurt - Stuttgart nach München (2-Stundentakt).
Damit zwar kein sauberer Halbstundentakt Mannheim - Stuttgart - München, aber immerhin zwei ICE-Züge je Stunde.
Was haltet ihr von den Möglichkeiten? Realistisch oder zu optimistisch? (Das ICE 4-Problem müßte natürlich gelöst sein.)

DB-Fernverkehr 2025

totga, Dienstag, 09. Juli 2019, 22:06 (vor 13 Tagen) @ DC945

Dann hat man in Hamburg Richtung München ja regelmäßig die "Wahl" über Berlin, Leipzig und Erfurt; Hannover und Kassel und dann auch Frankfurt und Stuttgart zu fahren.

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Berliner65 @, Berlin, Dienstag, 09. Juli 2019, 23:16 (vor 13 Tagen) @ DC945

4. Rhein/Ruhr-Berlin: Umsetzung Spinterkonzept

Es gibt ein umsetzungsfähiges Sprinterkonzept für diese Relation? Wäre mir neu ...

--
Meine Ankünfte am Zielort bewegen sich seit Wochen im Bereich von -5 bis +10. Wo kann ich mich beschweren, weil ich jetzt keine Bahn-Schauergeschichten erzählen kann? ;-)

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Reservierungszettel @, KDU, Mittwoch, 10. Juli 2019, 00:22 (vor 13 Tagen) @ Berliner65
bearbeitet von Reservierungszettel, Mittwoch, 10. Juli 2019, 00:23

4. Rhein/Ruhr-Berlin: Umsetzung Spinterkonzept


Es gibt ein umsetzungsfähiges Sprinterkonzept für diese Relation? Wäre mir neu ...

Der Stundentakt Ruhr/Wupper mit Kuppelen in Hamm soll entfallen.

Dafür sollen zu bestimmten Zeiten Sprinter eingesetzt werden die wohl zu Trassenkonflikten führen, meine Meinung dazu Stundentakt lassen und alles ist gut.

Nur möchten viele das Rad wieder neu erfinden.

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Lumi25, Mittwoch, 10. Juli 2019, 06:25 (vor 13 Tagen) @ Reservierungszettel

So weit ich weiß kommt doch so eine billige Kompromisslösung wo der ICE dann rund 5-10 Minuten schneller ist aber weiterhin über 4 Stunden benötigt.

Es bleibt halt einfach nur lächerlich.

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Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Mittwoch, 10. Juli 2019, 12:05 (vor 12 Tagen) @ Reservierungszettel

Wieso "Rad neu erfinden"?

Köln - Berlin dauert wie Köln - Hamburg viel zu lang. Sprinter kann nicht nur bedeuten, daß man allein den Verzicht des Kuppelns in Hamm feiert. Sprinter muß bedeuten Köln - Hannover - Berlin OHNE weitere Zwischenhalte auf bester Fahrplantrasse.

Den Stundentakt kannste gerne wie heute beibehalten, aber Sprinter müssen extra on-top hinzu kommen.

--
Gruß, Olaf

"Die Reise gleicht einem Spiel; es ist immer Gewinn und Verlust dabei und meist von der unerwarteten Seite."
Goethe an Schiller 1797

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Reservierungszettel @, KDU, Donnerstag, 11. Juli 2019, 00:05 (vor 12 Tagen) @ Alibizugpaar

Wieso "Rad neu erfinden"?

Köln - Berlin dauert wie Köln - Hamburg viel zu lang. Sprinter kann nicht nur bedeuten, daß man allein den Verzicht des Kuppelns in Hamm feiert. Sprinter muß bedeuten Köln - Hannover - Berlin OHNE weitere Zwischenhalte auf bester Fahrplantrasse.

Und genau das ist auf dieser Relation nicht so leicht umsetzbar wie auf Hamburg-Köln wo es schon seit fast 20 Jahren klappt.


Den Stundentakt kannste gerne wie heute beibehalten, aber Sprinter müssen extra on-top hinzu kommen.

Nur ist das ist eben aktuell nicht vorgesehen - es wird also irgendwo entlang der Strecke Verlierer geben.

Das Optimale Konzept wäre wie du schon erwähnst.

Stundentakt beider Flügel mit Trennung und Vereinigung in Hamm.

Als Ergänzung ein Sprinter Berlin-Hannover-Essen-Düsseldorf-Köln alle zwei Stunden und in der anderen Stunde Berlin-Hannover-Hagen-Wuppertal-Köln

So gibt es nur Gewinner - da das Konzept dann identisch mit der Hamburger Linie ist zudem reichen zwei Trassen pro Stunde.

Also ab Hamm Sprinter voraus und anschließend die reguläre Doppeleinheit - von Berlin aus genau andersrum, erst Sprinter dann Doppeleinheit.

DB-Fernverkehr 2025

Paladin @, Hansestadt Rostock / Berlin, Donnerstag, 11. Juli 2019, 00:16 (vor 12 Tagen) @ Reservierungszettel

Wieso "Rad neu erfinden"?

Köln - Berlin dauert wie Köln - Hamburg viel zu lang. Sprinter kann nicht nur bedeuten, daß man allein den Verzicht des Kuppelns in Hamm feiert. Sprinter muß bedeuten Köln - Hannover - Berlin OHNE weitere Zwischenhalte auf bester Fahrplantrasse.


Und genau das ist auf dieser Relation nicht so leicht umsetzbar wie auf Hamburg-Köln wo es schon seit fast 20 Jahren klappt.


Den Stundentakt kannste gerne wie heute beibehalten, aber Sprinter müssen extra on-top hinzu kommen.


Nur ist das ist eben aktuell nicht vorgesehen - es wird also irgendwo entlang der Strecke Verlierer geben.

Das Optimale Konzept wäre wie du schon erwähnst.

Stundentakt beider Flügel mit Trennung und Vereinigung in Hamm.

Als Ergänzung ein Sprinter Berlin-Hannover-Essen-Düsseldorf-Köln alle zwei Stunden und in der anderen Stunde Berlin-Hannover-Hagen-Wuppertal-Köln

Ich hoffe, -Hagen-Wuppertal- soll kein Sprinter sein?

Auch Essen-Düsseldorf find ich fraglich, durch die Halte in Bielefeld in Dortmund geht da nicht soviel Zeit verloren, das ein zusätzliches Sprinter-Angebot gerechtfertigt wird. Eine Beschleunigung macht eher Infrastrukturseitig ab Hannover Richtung NRW Sinn.

DB-Fernverkehr 2025

Reservierungszettel @, KDU, Donnerstag, 11. Juli 2019, 00:32 (vor 12 Tagen) @ Paladin

Das Optimale Konzept wäre wie du schon erwähnst.

Stundentakt beider Flügel mit Trennung und Vereinigung in Hamm.

Als Ergänzung ein Sprinter Berlin-Hannover-Essen-Düsseldorf-Köln alle zwei Stunden und in der anderen Stunde Berlin-Hannover-Hagen-Wuppertal-Köln


Ich hoffe, -Hagen-Wuppertal- soll kein Sprinter sein?

Auch Essen-Düsseldorf find ich fraglich, durch die Halte in Bielefeld in Dortmund geht da nicht soviel Zeit verloren, das ein zusätzliches Sprinter-Angebot gerechtfertigt wird. Eine Beschleunigung macht eher Infrastrukturseitig ab Hannover Richtung NRW Sinn.

Wo genau die Sprinter halten können/sollen kann ich nicht beurteilen es geht mir viel mehr um das grundsätzliche Konzept der Linie, die Strecke gibt es eben aktuell nicht her viel Zeit zu sparen da es an sinnvollen Alternativen wie auf der Hamburger Linie Mangelt.

Übergangslösung NRW - Berlin (mit "Sprinter")

Bahngenießer, Mittwoch, 10. Juli 2019, 10:07 (vor 13 Tagen) @ Berliner65

4. Rhein/Ruhr-Berlin: Umsetzung Spinterkonzept


Es gibt ein umsetzungsfähiges Sprinterkonzept für diese Relation? Wäre mir neu ...

Nach meinem Kenntnisstand soll es irgendwann in den nächsten Jahren eine Übergangslösung geben. Diese lautet:
1) Alle zwei Stunden weiterhin mit zwei Zugteilen, die zwischen Hamm und Berlin vereinigt fahren.
2) In der Stunde dazwischen gibt es dann einen "Sprinter" über Wuppertal (mit einem Halt weniger und mit leichter Beeinträchtigung des Nahverkehrs) und einen separaten Zug durch das Ruhrgebiet.

Die Endlösung (frühestens ab 2030) soll allerdings lauten:
Zwischen Bielefeld und Hannover gibt es eine Neubaustrecke. Von Berlin bis Hamm wird alle 30 Minuten gefahren, immer abwechselnd Richtung Wuppertal - Köln und Richtung Essen - Düsseldorf.

Übergangslösung NRW - Berlin (mit "Sprinter")

Reservierungszettel @, KDU, Mittwoch, 10. Juli 2019, 10:34 (vor 13 Tagen) @ Bahngenießer
bearbeitet von Reservierungszettel, Mittwoch, 10. Juli 2019, 10:35

4. Rhein/Ruhr-Berlin: Umsetzung Spinterkonzept


Es gibt ein umsetzungsfähiges Sprinterkonzept für diese Relation? Wäre mir neu ...


Nach meinem Kenntnisstand soll es irgendwann in den nächsten Jahren eine Übergangslösung geben. Diese lautet:
1) Alle zwei Stunden weiterhin mit zwei Zugteilen, die zwischen Hamm und Berlin vereinigt fahren.

Soweit so gut

2) In der Stunde dazwischen gibt es dann einen "Sprinter" über Wuppertal (mit einem Halt weniger und mit leichter Beeinträchtigung des Nahverkehrs) und einen separaten Zug durch das Ruhrgebiet.

Die Frage ist was das bringen soll so wird der aktuelle saubere Takt kaputt gemacht. Es gibt auf der einen Seite Gewinner durch die schnellere fahrt und auf der anderen Seite Verlierer.

Die bessere Lösung wäre die Stundentakte lassen und alle zwei Stunden einen zusätzlichen Zug einsetzen - mehr wird die Strecke vorerst nicht hergeben.


Die Endlösung (frühestens ab 2030) soll allerdings lauten:
Zwischen Bielefeld und Hannover gibt es eine Neubaustrecke. Von Berlin bis Hamm wird alle 30 Minuten gefahren, immer abwechselnd Richtung Wuppertal - Köln und Richtung Essen - Düsseldorf.

Die Frage ist mit welcher Art Zug das gesehen soll wenn es ein langer Zug ist wäre es eine Kapazitätssteigerung von 100% wenn es ein kurzer ist einfach nur Trassen und Tf Verschwendung.

Übergangslösung NRW - Berlin (mit "Sprinter")

JumpUp @, Mittwoch, 10. Juli 2019, 10:38 (vor 13 Tagen) @ Reservierungszettel

4. Rhein/Ruhr-Berlin: Umsetzung Spinterkonzept


Es gibt ein umsetzungsfähiges Sprinterkonzept für diese Relation? Wäre mir neu ...


Nach meinem Kenntnisstand soll es irgendwann in den nächsten Jahren eine Übergangslösung geben. Diese lautet:
1) Alle zwei Stunden weiterhin mit zwei Zugteilen, die zwischen Hamm und Berlin vereinigt fahren.


Soweit so gut

2) In der Stunde dazwischen gibt es dann einen "Sprinter" über Wuppertal (mit einem Halt weniger und mit leichter Beeinträchtigung des Nahverkehrs) und einen separaten Zug durch das Ruhrgebiet.


Die Frage ist was das bringen soll so wird der aktuelle saubere Takt kaputt gemacht. Es gibt auf der einen Seite Gewinner durch die schnellere fahrt und auf der anderen Seite Verlierer.

Die bessere Lösung wäre die Stundentakte lassen und alle zwei Stunden einen zusätzlichen Zug einsetzen - mehr wird die Strecke vorerst nicht hergeben.


Die Endlösung (frühestens ab 2030) soll allerdings lauten:
Zwischen Bielefeld und Hannover gibt es eine Neubaustrecke. Von Berlin bis Hamm wird alle 30 Minuten gefahren, immer abwechselnd Richtung Wuppertal - Köln und Richtung Essen - Düsseldorf.


Die Frage ist mit welcher Art Zug das gesehen soll wenn es ein langer Zug ist wäre es eine Kapazitätssteigerung von 100% wenn es ein kurzer ist einfach nur Trassen und Tf Verschwendung.

Der nun abgestimmte Konzept sieht wie folgt aus:

Stunde A: Wie gehabt mit Zugteilung in Hamm
Stunde B: Zugteilung in Hamm wird aufgehoben, stattdessen fahren ab Hamm die beiden ICE ca. 10 Minuten hintereinander weg. Der NV in NRW bleibt dadurch unberührt - die Abkunft/Abfahrt in Köln, Wuppertal, Hagen, Dortmund, Dusiburg, Düsseldorf etc. bleibt unverändert. Erst östlich von Hamm kommt es zu einem wirklichen Mehrverkehr. Damit das Konzept passt, wird der RE-Verkehr Osnabrück - Hannover verdichtet und der IC Amsterdam - Berlin beschleunigt.

Übergangslösung NRW - Berlin (mit "Sprinter")

Reservierungszettel @, KDU, Mittwoch, 10. Juli 2019, 10:45 (vor 13 Tagen) @ JumpUp

Die Endlösung (frühestens ab 2030) soll allerdings lauten:
Zwischen Bielefeld und Hannover gibt es eine Neubaustrecke. Von Berlin bis Hamm wird alle 30 Minuten gefahren, immer abwechselnd Richtung Wuppertal - Köln und Richtung Essen - Düsseldorf.


Die Frage ist mit welcher Art Zug das gesehen soll wenn es ein langer Zug ist wäre es eine Kapazitätssteigerung von 100% wenn es ein kurzer ist einfach nur Trassen und Tf Verschwendung.


Der nun abgestimmte Konzept sieht wie folgt aus:

Stunde A: Wie gehabt mit Zugteilung in Hamm
Stunde B: Zugteilung in Hamm wird aufgehoben, stattdessen fahren ab Hamm die beiden ICE ca. 10 Minuten hintereinander weg. Der NV in NRW bleibt dadurch unberührt - die Abkunft/Abfahrt in Köln, Wuppertal, Hagen, Dortmund, Dusiburg, Düsseldorf etc. bleibt unverändert. Erst östlich von Hamm kommt es zu einem wirklichen Mehrverkehr. Damit das Konzept passt, wird der RE-Verkehr Osnabrück - Hannover verdichtet und der IC Amsterdam - Berlin beschleunigt.

Das Wort Mehrverkehr müsstest du mir mal genauer erklären ich sehe hier keinen ;)

Übergangslösung NRW - Berlin (mit "Sprinter")

JumpUp @, Mittwoch, 10. Juli 2019, 10:51 (vor 13 Tagen) @ Reservierungszettel

Die Endlösung (frühestens ab 2030) soll allerdings lauten:
Zwischen Bielefeld und Hannover gibt es eine Neubaustrecke. Von Berlin bis Hamm wird alle 30 Minuten gefahren, immer abwechselnd Richtung Wuppertal - Köln und Richtung Essen - Düsseldorf.


Die Frage ist mit welcher Art Zug das gesehen soll wenn es ein langer Zug ist wäre es eine Kapazitätssteigerung von 100% wenn es ein kurzer ist einfach nur Trassen und Tf Verschwendung.


Der nun abgestimmte Konzept sieht wie folgt aus:

Stunde A: Wie gehabt mit Zugteilung in Hamm
Stunde B: Zugteilung in Hamm wird aufgehoben, stattdessen fahren ab Hamm die beiden ICE ca. 10 Minuten hintereinander weg. Der NV in NRW bleibt dadurch unberührt - die Abkunft/Abfahrt in Köln, Wuppertal, Hagen, Dortmund, Dusiburg, Düsseldorf etc. bleibt unverändert. Erst östlich von Hamm kommt es zu einem wirklichen Mehrverkehr. Damit das Konzept passt, wird der RE-Verkehr Osnabrück - Hannover verdichtet und der IC Amsterdam - Berlin beschleunigt.


Das Wort Mehrverkehr müsstest du mir mal genauer erklären ich sehe hier keinen ;)

Heute: Stündlich ICE NRW - Berlin
Zukünftig: Jede zweite Stunde zwei Züge NRW - Berlin im Abstand von ca. 10 Minuten

Notwendig wird es aufgrund der Fahrgastzahlen,
das heutige Konzept reicht nicht aus, um alle Fahrgäste zwischen NRW und Berlin zu befördern.
Deshalb zukünftig 2x ICE4 Vollzüge statt 2x ICE2 Halbzüge

Übergangslösung NRW - Berlin (mit "Sprinter")

Reservierungszettel @, KDU, Mittwoch, 10. Juli 2019, 10:53 (vor 13 Tagen) @ JumpUp

Die Endlösung (frühestens ab 2030) soll allerdings lauten:
Zwischen Bielefeld und Hannover gibt es eine Neubaustrecke. Von Berlin bis Hamm wird alle 30 Minuten gefahren, immer abwechselnd Richtung Wuppertal - Köln und Richtung Essen - Düsseldorf.


Die Frage ist mit welcher Art Zug das gesehen soll wenn es ein langer Zug ist wäre es eine Kapazitätssteigerung von 100% wenn es ein kurzer ist einfach nur Trassen und Tf Verschwendung.


Der nun abgestimmte Konzept sieht wie folgt aus:

Stunde A: Wie gehabt mit Zugteilung in Hamm
Stunde B: Zugteilung in Hamm wird aufgehoben, stattdessen fahren ab Hamm die beiden ICE ca. 10 Minuten hintereinander weg. Der NV in NRW bleibt dadurch unberührt - die Abkunft/Abfahrt in Köln, Wuppertal, Hagen, Dortmund, Dusiburg, Düsseldorf etc. bleibt unverändert. Erst östlich von Hamm kommt es zu einem wirklichen Mehrverkehr. Damit das Konzept passt, wird der RE-Verkehr Osnabrück - Hannover verdichtet und der IC Amsterdam - Berlin beschleunigt.


Das Wort Mehrverkehr müsstest du mir mal genauer erklären ich sehe hier keinen ;)


Heute: Stündlich ICE NRW - Berlin
Zukünftig: Jede zweite Stunde zwei Züge NRW - Berlin im Abstand von ca. 10 Minuten

Notwendig wird es aufgrund der Fahrgastzahlen,
das heutige Konzept reicht nicht aus, um alle Fahrgäste zwischen NRW und Berlin zu befördern.
Deshalb zukünftig 2x ICE4 Vollzüge statt 2x ICE2 Halbzüge

Dann passt es, das hatte ich eben schon gefragt - geantwortet hast du allerdings erst jetzt :)

Es gibt ja schon Informationen zu 2025, IBN S21

JumpUp @, Mittwoch, 10. Juli 2019, 09:23 (vor 13 Tagen) @ DC945

Die DB hat ja schon in mehreren Präsentationen das Konzept ab 2025 mit IBN Stuttgart21 und der NBS Stuttgart - Ulm für Teile Deutschlands veröffentlicht. Dies ist an div. Stellen hier im Forum auch beleuchtet.

So ganz grob habe ich in Erinnerung (teils sind es "nur" Durchbindungen, bzw. Linienverlängerungen oder Linientauscher)

- Durchbindung der Rollbahn-IC als ICE4 stündlich Hamburg - Dortmund - Köln - SFS - Mannheim - Stuttgart - München
- Verlängerung der IC Leipzig - Köln bis Koblenz zweistündlich (IC2)
- Dortmund - Köln - Koblenz - Frankfurt - Wien mit ICE-T zweistündlich (heute teilweise erst ab Frankfurt)
- Verlängerung aller Stuttgart-TGV bis München
- zweistündliche Sprinter-Linie Dortmund - K/Deutz - Stuttgart bis München
- neues Berlin - Köln Konzept: Zweistündlich wie gehabt, und zur jeweils anderen Stunde Verzicht auf Kuppelvorgang in Hamm, stattdessen beide ICE4 mit Abstand von 10 Minuten hintereinander weg, dadurch mehr Sitzplätze und leichte Beschleunigung
- ICE Frankfurt - Hildesheim - Berlin (zweistündlich) mit Halt in Stendal (als Ersatz für Amsterdam-IC)
- Berlin - Amsterdam wird beschleunigt: Verschiebung um ca. 15 Minuten Ankunft/Abfahrt in Amsterdam, Beschleunigung um ca. 15 Minuten bis Hannover (dort zur vollen Stunde) und dann non-stop bis Berlin. Dadurch angenäherter 30-Minuten Takt Hannover - Berlin (mit Lücken)
- ICE Dortmund - Hagen - Köln - Basel alle zwei Stunden bleibt bestehen


Wie sieht es aber sonst zwischen Frankfurt und Stuttgart aus?
- Was genau wird mit den beiden Linien Hamburg - Stuttgart sowie Hamburg - Zürich geschehen? Hier hört man wildeste Gerüchte, aber so ganz eindeutig hat es noch niemand erläutert....
- Wie ändert sich die Linie (Berlin -) - Frankfurt - Stuttgart - München?

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