MVV Abo-Center der DB AG startet Elektroschrott-Offensive (Allgemeines Forum)

GUM @, Dienstag, 12. März 2019, 13:15 (vor 74 Tagen)
bearbeitet von GUM, Dienstag, 12. März 2019, 13:17

Liebe Community,

in den letzten Tagen häuften sich besorgniserregende Meldungen in der örtlichen Presse!

Denenzufolge würde das Abocenter der Deutschen Bahn damit beginnen, die Jahresabos zwangsweise auf Chips bzw. den zukünftigen Elektroschrott umzustellen.

Original Screenprint aus dem Abo-Center der Bahn, 12.03.2019

Damit ist eine erhebliche Umweltbelastung sowohl bei der einzelnen Kontrolle, als auch der Ausstellung und dem Versand und der späteren Entsorgung verbunden.

Warum die Bahn auf ein so teures und umweltbelastendes Verfahren umstellen möchte, ist mir unklar. Alleine das tägliche Laden der Lesegeräte der Kontrolleure und das damit verbundene Investment können aus heutiger Sicht noch nicht abgeschätzt werden.

Es ist zu rechnen, dass die Akkus der mobilen Terminals bei dauernder Beanspruchung und Nachladung wohl nach maximal 1.000-1.500 Aufladungen verbraucht sind. Zudem sinkt die Kontrollproduktivität.

Sie Sichtkontrolle der bisherigen Papierfahrscheine ist dagegen erheblich umweltfreundlicher.

Wie ich auf diese Kritik komme?

Gestern gab es in der Sendung Galileo einen kritischen Bericht über die Probleme mit Elektroschrott-Entsorgung in Ghana. Auch wenn der spätere Elektroschrott korrekt entsorgt werden würde gibt es eine erhebliche Umweltbelastung.

Eigentlich ein Thema, was schon relativ lange bekannt ist (Link von Januar 2018):

Quelle: Online-Angebot der FAZ

Allen, die ein Jahresabo haben, empfehle ich die Ablehnung der Annahme bzw. die Rücksendung des Chips.

Mir ist und bleibt unverständlich, warum gerade das umweltfreundliche Verkehrsmittel Bahn diesen Vorteil durch immer energie- und ressourcenfressendere Lösungen selber zunichte macht.

Die Gesamtkosten des Chipsystems von Erstellung des Recycling sind um ein Vielfaches höher als bei Papierfahrscheinen....

Scheint, dass mal wieder irgendein Beratungsunternehmen einen Riesen-Saleserfolg für Elektronik feiern möchte. Zumal der Lock-In Effekt wohl nicht rückgängig gemacht werden kann.

Ich jedenfalls sehe keinen einzigen substantiellen Vorteil, außer Technikverliebtheit bzw. -blindheit.

Oder habe ich was übersehen, liebe Community?

Liebe Grüße

GUM

--
Sicherheitshinweis: Lassen Sie Ihre Politiker nicht unbeaufsichtigt!
Security advice: Don't leave your politicians unattended!

Fahrcard VBB

Paladin @, Hansestadt Rostock / Berlin, Dienstag, 12. März 2019, 13:24 (vor 74 Tagen) @ GUM

Ach GUM ...

Also in Berlin begrüße ich das System sehr. Macht sich im Portmonnaie auch viel besser als dieser Papiermüll. :-)

Im Idealfall hält die Plastikkarte sogar ... ja, so lange, bis sie hin ist. Die Papierkarte muss regelmäßig ausgetauscht werden.

Und ein elektronisches Terminal haben sämtliche Fahrkartenkontrolleure ja ohnehin dabei.

Du zeigst nicht mehr und nicht weniger als deine allseits bekannte Technik-Feindschaft. Leider. Ich habe bei dir leider immer den Eindruck, dass kein Mensch einen Computer hätte, geschweigedenn ein Smartphone...

Und das System Bahn wird auch weiterhin sehr weit vorne bleiben - die Smart- und ElektroCars werden die Umweltbilanz des MIV nicht signifikant nach oben verbessern können. ;-)

Fahrcard VBB

Hansjörg, Dienstag, 12. März 2019, 13:28 (vor 74 Tagen) @ Paladin
bearbeitet von Hansjörg, Dienstag, 12. März 2019, 13:28

Und das System Bahn wird auch weiterhin sehr weit vorne bleiben - die Smart- und ElektroCars werden die Umweltbilanz des MIV nicht signifikant nach oben verbessern können. ;-)

Vorallem sind alle Ladekarten die man ja nutzen muß wenn man kein Smartphone hat ebenfalls als RFID ausgeführt. Und im Gegensatz zu den Terminals sind die Ladesäulen 24/7 am Strom...

Geht um Kostenbelastung und Effizienz.....

GUM @, Dienstag, 12. März 2019, 13:30 (vor 74 Tagen) @ Paladin

Die Nahverkehrsverbünde werden von Dir und mir als Steuerzahler subventioniert.

Sollten und müssen deshalb auf Effizienz achten.

Chipkartenfahrscheine kann gerne ein privates Bahnfernverkehrsunternehmen oder auch ein "grün gefärbter" Bus einführen.

--
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Geht um Kostenbelastung und Effizienz.....

Paladin @, Hansestadt Rostock / Berlin, Dienstag, 12. März 2019, 13:34 (vor 74 Tagen) @ GUM

Die Nahverkehrsverbünde werden von Dir und mir als Steuerzahler subventioniert.

Sollten und müssen deshalb auf Effizienz achten.

Und Kundenbedürfnisse. Absolute Effizienz bringt nichts, wenn der Kunde darunter leidet. Ich kenne nicht wenige Menschen, die lieber eine Fahrkarte im Chipkartenformat haben, die sie nicht immer austauschen müssen als ein zu groß geratenes Stück Pappe-Papier-Mischung, das schlecht passt und regelmäßig ausgewechselt werden muss.

Chipkartenfahrscheine kann gerne ein privates Bahnfernverkehrsunternehmen

Also sollte die BahnCard100 durch einen Zettel ersetzt werden?

Geht um Kostenbelastung und Effizienz.....

Hansjörg, Dienstag, 12. März 2019, 13:39 (vor 74 Tagen) @ Paladin
bearbeitet von Hansjörg, Dienstag, 12. März 2019, 13:39

Also sollte die BahnCard100 durch einen Zettel ersetzt werden?

Stimmt ja, die BC100 mit KK Funktion hat ebenfalls RFID Technik drin.

MVV Abo-Center der DB AG startet Elektroschrott-Offensive

Hansjörg, Dienstag, 12. März 2019, 13:25 (vor 74 Tagen) @ GUM

Also ich finde die MVG Karte am schickesten. Gehe ich recht in der Annahme das ich damit nur Bus und Straßenbahn nutzen kann, aber nicht die SBahn?

Verkehrsmittelübergreifende Fahrscheine

GUM @, Dienstag, 12. März 2019, 13:28 (vor 74 Tagen) @ Hansjörg

Fast alle Fahrscheine im MVV gelten jeweils für alle Unternehmen im jeweiligen örtlichen und zeitlichen Geltungsbereich.

Deshalb gibt es für die Papier-Monatskarten auch verschiedene Umschläge, die aber eher Design- und Sammelwert haben. Und nicht die "Funktion" der innen hineingeschobenen Monatskarte verändern.

Ähnlich wird es bei den Chipkarten sein. Das Design ist eher Marketingargument, weil die Karten bei allen Partnern den gleichen Preis haben.

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Papierherstellung auch umweltbelastend

Nordy, Dienstag, 12. März 2019, 13:26 (vor 74 Tagen) @ GUM

Und wie stellst du es dir künftig vor?

Viele Abokunden fordern schon lange kleine, unverwüstliche Karten fürs Portemonai.

Und dazu Papier muss auch hergestellt und verdelt werden mit viel Chemie.

https://www.umwelt-im-unterricht.de/hintergrund/papierherstellung-papierkonsum-und-die-...

Papierherstellung auch umweltbelastend

GUM @, Dienstag, 12. März 2019, 13:46 (vor 74 Tagen) @ Nordy

Und wie stellst du es dir künftig vor?

Viele Abokunden fordern schon lange kleine, unverwüstliche Karten fürs Portemonai.

Und dazu Papier muss auch hergestellt und verdelt werden mit viel Chemie.

https://www.umwelt-im-unterricht.de/hintergrund/papierherstellung-papierkonsum-und-die-...

Das ist ein guter Ansatz, Nordy!

Voraussetzung für eine Umstellung auf eine Nahverkehrs-Chipkarte wäre eine gründliche und öffentlich einsehbare Ressourcenverbrauchsrechnung von Fahrkartenerstellung über Kontrolle bis hin zu Recycling.

Dazu käme noch eine volkswirtschaftliche Gesamtrechnung dahingehend was die flächendeckende Ausstattung aller Kontrolleure im MVV mit entsprechenden Lesegeräten, deren Wartung und Akku-Erneuerung kosten würde.

Hier ist derjenige in der Pflicht, der ein bewährtes Verfahren ersetzen möchte.

Auf manchen (Nahverlehrs-) Strecken beträgt die Kontrollhäufigkeit wenige Prozent, auf manchen 20 bis 30 Prozent.

Es kann somit durchaus sein, dass pro Woche 2 oder 3 mal der Chip eingelesen und mit dem aktuellen Bestand der gültigen Karten verglichen werden muss.

Nächste Frage: Was ist wenn der Kunde ein Beweismittel der Bezahlung immer an der Hand haben möchte?

- Einfach vom Girokonto abbuchen und keine Quittung ausstellen geht wohl nicht.
- Manche Pendler und/oder Selbständige brauchen zudem einen Nachweis für Steuer und Vorsteuerabzug. Anstatt dass also die zwölf Monatsabschnitte einmal ausgedruckt und mit Quittung zugesendet werden, wirft er seinen Rechner separat an.
- Wie oft müssen energiefressende und kostenpflichtige Uploads auf die Geräte vorgenommen werden, um gerade ausgestellte Tickets zu erfassen?
- Wie viel Wartujngspersonal ist erforderlich, die bei gleich bleibendem Personalstand vom Kontrollpersonal-Bestand abgehen?

Alles ungelöste Fragen!

Meine Meinung: Der MVV verdient ein Stopp-Schild von den Fahrgästen bis er die Sinnhaftigkeit ausreichend substantiiert hat.

Liebe Grüße

GUM

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Hardware schon heute vorhanden

Höllentalbahn @, Freiburg, Dienstag, 12. März 2019, 13:50 (vor 74 Tagen) @ GUM

Alle MTs der DB können mit den E-Tickets umgehen,der Sender/Empfänger kostet auch fast nichts und Kontrollgeräte braucht das Personal dank Onlinetickets und zum Ausstellen von EBEs sowieso

Maschinenstürmer

schlaufuxxx, Dienstag, 12. März 2019, 14:56 (vor 74 Tagen) @ GUM

Voraussetzung für eine Umstellung auf eine Nahverkehrs-Chipkarte wäre eine gründliche und öffentlich einsehbare Ressourcenverbrauchsrechnung von Fahrkartenerstellung über Kontrolle bis hin zu Recycling.

Dazu käme noch eine volkswirtschaftliche Gesamtrechnung dahingehend was die flächendeckende Ausstattung aller Kontrolleure im MVV mit entsprechenden Lesegeräten, deren Wartung und Akku-Erneuerung kosten würde.

Hier ist derjenige in der Pflicht, der ein bewährtes Verfahren ersetzen möchte.

[.....]

Alles ungelöste Fragen!

Meine Meinung: Der MVV verdient ein Stopp-Schild von den Fahrgästen bis er die Sinnhaftigkeit ausreichend substantiiert hat.

Liebe Grüße

GUM

Ich würde vorschlagen, dass du dich bis zur Klärung dieser Fragen mit deiner Draisine fortbegewegst.
Vermutlich konnte dich noch niemand von den Vorteilen eines Fahrrades gegenüber deinem bewährten Verfahren überzeugen.

Fahrkarte ohne Beleg - nur elektronisch

Zg_2, Dienstag, 12. März 2019, 18:42 (vor 74 Tagen) @ GUM

Nächste Frage: Was ist wenn der Kunde ein Beweismittel der Bezahlung immer an der Hand haben möchte?

- Einfach vom Girokonto abbuchen und keine Quittung ausstellen geht wohl nicht.

Hallo,

gibt es schon in Polen. Wrocław (Breslau) soll das System schon haben. Und in Oberschlesien läuft seit dem 23.01.2019 auf zwei Linien (14 und 297) ein entsprechender Pilotversuch.

Ob das so in Deutschland zulässig wäre, weiß ich nicht.

Gruß

Zg_2

Danke Zg_2

GUM @, Mittwoch, 13. März 2019, 11:20 (vor 73 Tagen) @ Zg_2

- kein Text -

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Gibts im VRR schon seit Jahren

Reservierungszettel @, KDU, Dienstag, 12. März 2019, 13:28 (vor 74 Tagen) @ GUM
bearbeitet von Reservierungszettel, Dienstag, 12. März 2019, 13:29

Mit genauen Belastungswerten kenne ich mich nicht aus - jedoch hat der VRR dieses System schon seit Jahren Erfolgreich im Umlauf negative Kritik ist mir dazu noch nicht untergekommen.

Gibts im VRR schon seit Jahren

GUM @, Dienstag, 12. März 2019, 13:33 (vor 74 Tagen) @ Reservierungszettel

Mit genauen Belastungswerten kenne ich mich nicht aus - jedoch hat der VRR dieses System schon seit Jahren Erfolgreich im Umlauf negative Kritik ist mir dazu noch nicht untergekommen.

Danke für Deinen Beitrag, Reservierungszettel!

Es geht hier nicht um "negative Kritik", sondern um einen Verbesserungsvorschlag im Sinne aller Fahrgäste.

Nicht einfach den Fehler anderer Verbünde oder Länder zu wiederholen.

Und sobald die ersten Kunden entsprechend reagieren können die entsprechenden Workflows um Rahmen von Bewertungsprozessen noch aufrechterhalten oder umgestellt werden.

Liebe Grüße

GUM

--
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Gibts im VRR schon seit Jahren

Fransico @, Berlin, Dienstag, 12. März 2019, 13:51 (vor 74 Tagen) @ GUM

Es geht hier nicht um "negative Kritik", sondern um einen Verbesserungsvorschlag im Sinne aller Fahrgäste.

Nicht einfach den Fehler anderer Verbünde oder Länder zu wiederholen.

Und sobald die ersten Kunden entsprechend reagieren können die entsprechenden Workflows um Rahmen von Bewertungsprozessen noch aufrechterhalten oder umgestellt werden.

Liebe Grüße

GUM

Hallo GUM,

zumindest meiner Erfahrung nach im VBB-Gebiet wird die sogenannte fahrCard (über diese denglische Bezeichnung lässt sich wahrlich streiten) von den Fahrgästen positiv aufgenommen. Auch die Kontrollen mit den mobilen Terminals geht erstaunlich schnell, schneller als eine Sichtkontrolle von Papierfahrkarten.

Daher kann ich deine Kritik / Verbesserungsvorschläge im Sinne der Fahrtgäste und der Effizienz nicht nachvollziehen.

Was die Nachhaltigkeit angeht, möchte ich mir kein Urteil erlauben, da mir konkrete Zahlen und Fakten dazu fehlen.

LG

Schon mal in London gewesen oder Holland?

Höllentalbahn @, Freiburg, Dienstag, 12. März 2019, 13:47 (vor 74 Tagen) @ GUM

Da sieht man mal wie schnell so eine Kontrolle von Smartcards gehen kann. Außerdem sind diese Karten nicht nur robuster sondern auch fälschungssicherer. Von anderen mit Papierfahrkarten nicht darstellbaren Systemen wie CheckIn/Checkout die einem als Fahrgast das Leben erleichtern können ganz zu schweigen.
Dank offener Spezifikationen sollte man zudem in Zukunft diese Kärtchen mehr und mehr in Deutschland nutzen können.

VRR Erfahrung

rheinbahn95 @, Düsseldorf/Erfurt, Dienstag, 12. März 2019, 14:31 (vor 74 Tagen) @ GUM

Ich nutze jetzt seit knapp 13 Jahren Tickets im VRR und ob du es glaubst oder nicht, aber seitdem habe ich sage und schreibe 2 Elektrokarten "verschwendet". Es wird sogar noch krasser...die Dinger werden wiederverwendet, wenn das Abo ausläuft (oder man zahlt 10€ um sie "behalten zu dürfen").

Jetzt mal im Ernst: Ich kann verstehen, dass man gegen Ressourcenverschwendung ist, aber die Karten verbrauchen im Vergleich zu unserem restlichen Alltagsleben einen Fliegenschiss der Ressourcen. Im Endeffekt ergibt es nun mal deutlich mehr Vor- als Nachteile und wenn man deine Energieverschwendung bzw. Ressourcenverschwendung sieht, dann müsste man jetzt nachrechnen, wie viele Automaten bzw. Computer und Drucker eingespart werden, weil eben viel weniger Papiertickets gedruckt bzw. gezogen werden. Diese Automaten hängen 24 Stunden am Strom, da ich als Kunde ja jederzeit einmal im Monat (so zumindest im VRR) hinlaufen muss, um mir mein Stück bedrucktes Papier abzuholen.

Wie stehst du denn zu den Magnetstreifen-Tickets, welche z.B. in Paris zur einmaligen Nutzung ausgegeben und dann weggeworfen werden?

Jede Bahncard hat heute schon RFID

martin.elsner, Dienstag, 12. März 2019, 14:35 (vor 74 Tagen) @ GUM

Hallo!

alle Bahncards haben auch heute schon einen RFID Spule drin. Man nutzt es z.b. für Flinkster, was mir mal vor die Füße viel als ich kurzfristig auf Flinkster zugreifen musste, meine Bahncard aber einen Riß hatte und die RFID Spule daher nicht funktionierte.

Holland und London machen es vor, wie es gehen kann, in London soll es sogar mit einer deutschen Sparkassenkarte mit RFID möglich sein, das System zu nutzen und das sogar mit den gleichen Vorteilen wie eine Oyster Card. Wollte ich nächste Woche mal ausprobieren.

Und wenn man dann auch im Fernverkehr bei der DB von QR Codes auf RFID wechseln würde, wären viele Vorgänge noch einfacher.

Gruß
Martin

Jede Bahncard hat heute schon RFID

ICE1223-Limburg ⌂ @, Dienstag, 12. März 2019, 15:57 (vor 74 Tagen) @ martin.elsner

[...] in London soll es sogar mit einer deutschen Sparkassenkarte mit RFID möglich sein, das System zu nutzen und das sogar mit den gleichen Vorteilen wie eine Oyster Card. Wollte ich nächste Woche mal ausprobieren.

Mit der Bahncard KK klappt es wunderbar, habe ich Anfang Februar ausprobiert.

--
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Neuland? Datenschutz? Aluschirm? Das wird so schnell nix...

musicus, Dienstag, 12. März 2019, 16:27 (vor 74 Tagen) @ martin.elsner

- kein Text -

Nicht jede Bahncard hat heute schon RFID

s103, Dienstag, 12. März 2019, 23:43 (vor 74 Tagen) @ martin.elsner

alle Bahncards haben auch heute schon einen RFID Spule drin.

Sicher? Seit wann?

Meine inzwischen schon wieder 4 Monate alte BC 50 (ohne KK) hat definitiv weder Chip noch Antenne.


Schöne Grüße
Gero

MVV Abo-Center der DB AG startet Elektroschrott-Offensive

worfie, Dienstag, 12. März 2019, 16:24 (vor 74 Tagen) @ GUM

Die Gesamtkosten des Chipsystems von Erstellung des Recycling sind um ein Vielfaches höher als bei Papierfahrscheinen....

Scheint, dass mal wieder irgendein Beratungsunternehmen einen Riesen-Saleserfolg für Elektronik feiern möchte. Zumal der Lock-In Effekt wohl nicht rückgängig gemacht werden kann.

Ich jedenfalls sehe keinen einzigen substantiellen Vorteil, außer Technikverliebtheit bzw. -blindheit.

Oder habe ich was übersehen, liebe Community?


Ich bin mir nicht sicher, ob ich jetzt richtig verstanden habe, worum es bei dieser Sendung Galileo geht und was Elektroschrott in Ghana (dabei handelt es sich meines Wissens nach um Elektrogeräte mit größeren Plantinen, die im vollsten Wissen von EU-Ländern und EU-Bürgern ("XYZ zu verschenken!") exportiert und dort unsachgemäß "entsorgt" werden.) mit Bahnfahrkartensystemen zu tun hat.

RFID-Fahrkarten gibt es hier seit 2001.
Eine Papierfahrkarte muss immer ersetzt werden, weil irgendwann die Karte abgelaufen ist. Mir ist zumindest niemand bekannt, der eine Papierfahrkarte mit einer Gültigkeit von 18 Jahren erwerben konnte. Und was ist mit Fahrten auf Strecken außerhalb des gebuchten Fahrtweges? Ohne RFID-Fahrkarte müsste doch auch jedes Mal ein klassischer Fahrschein gelöst werden. Auf 18 Jahre gerechnet, bist du da schon bei einem riesigen Papierberg, der auch irgendwo hergestellt werden muss. Zumal es sich um Papierfahrkarten dann auch je nach Land entweder um Magnetkarten oder aber um zwar einfaches Papier, welches aber mit irgendwelchen komplizierten Sicherheitsmustern ausgestattet ist.

Das zieht auch alles Ressourcen. Und eine Ticketkontrolle per RFID dauert hier an der Fahrkartensperre vielleicht 0,1-0,2 Sekunden. In Deutschland gibts weder Fahrkartensperren und wenn du im Zug "die Fahrkarten bitte" rufst, kommen erst mal Leute an, die anfangen irgendwo nach einem Papierticket zu suchen, und dann muss man sich ja selbst noch vergewissern, ob das Ticket gültig ist. Da hast du für jede Kontrolle einen Aufwand von vielleicht 3-5 Sekunden (wenn der Fahrgast sein Ticket bereit hält) bis hin zu 2-3 Minuten ("Moment, das Ticket ist hier irgendwo") im Vergleich zu 0,2 Sekunden. Da kommt nichts gegen an.

Allein der Betreff schliesst Sachlichkeit aus

Power132 @, Dienstag, 12. März 2019, 16:50 (vor 74 Tagen) @ GUM

Liebe Community,

in den letzten Tagen häuften sich besorgniserregende Meldungen in der örtlichen Presse!
Denenzufolge würde das Abocenter der Deutschen Bahn damit beginnen, die Jahresabos zwangsweise auf Chips bzw. den zukünftigen Elektroschrott umzustellen.
Original Screenprint aus dem Abo-Center der Bahn, 12.03.2019

Das Thermopapier das aus den Automaten kommt ist als umwelfreundlicher als eine Karte mit einem Chip. - These 1 die ich für zweifelhaft halte.

Damit ist eine erhebliche Umweltbelastung sowohl bei der einzelnen Kontrolle, als auch der Ausstellung und dem Versand und der späteren Entsorgung verbunden.

These 2 die sachlich begründet nicht haltbar ist.

Warum die Bahn auf ein so teures und umweltbelastendes Verfahren umstellen möchte, ist mir unklar. Alleine das tägliche Laden der Lesegeräte der Kontrolleure und das damit verbundene Investment können aus heutiger Sicht noch nicht abgeschätzt werden.
Es ist zu rechnen, dass die Akkus der mobilen Terminals bei dauernder Beanspruchung und Nachladung wohl nach maximal 1.000-1.500 Aufladungen verbraucht sind. Zudem sinkt die Kontrollproduktivität.

These 3 die mehr als fragwürdig argumentiert ist. Eine Sichtkontrolle mag schneller gehen, aber es schlüpfen zu viele "Nichtzahler" durch. Mit dem Einlesen des Chips (VRR Erfahrung) ist auf einen Blick klar, ob eine aktuelle Gültigkeit vorliegt oder nicht. Bei einer Sichtkontrolle auf Papier und in überfüllten Bahnen/Bussen rutschen zu viele durch.
Akkus auf Lithium-Ionen Basis sind langlebiger als manch einer denkt.

Sie Sichtkontrolle der bisherigen Papierfahrscheine ist dagegen erheblich umweltfreundlicher.

Und die Quote von (vermeintlichen) Schwarzfaherer auch. (Un)bewußt vergessen das Abo zu velängern oder drauf soekulierend...

Wie ich auf diese Kritik komme?

Ein großes Rätsel - mit dem Scaum vorm Mund argumentiert sich schlecht.

Gestern gab es in der Sendung Galileo einen kritischen Bericht über die Probleme mit Elektroschrott-Entsorgung in Ghana. Auch wenn der spätere Elektroschrott korrekt entsorgt werden würde gibt es eine erhebliche Umweltbelastung.

Was ist hier Elektroschrott? Die Geräte - die werden aber nicht nach vier Wochen Betrieb lustig und aus Jux und Tollerei komplett wiederkehrend ausgetauscht. Die Dinger sind auf langfristigen Betieb ausgelegt.

Eigentlich ein Thema, was schon relativ lange bekannt ist (Link von Januar 2018):

Quelle: Online-Angebot der FAZ

Allen, die ein Jahresabo haben, empfehle ich die Ablehnung der Annahme bzw. die Rücksendung des Chips.

Schlechter Ratschlag - fürs Papier sterben Bäume.

Mir ist und bleibt unverständlich, warum gerade das umweltfreundliche Verkehrsmittel Bahn diesen Vorteil durch immer energie- und ressourcenfressendere Lösungen selber zunichte macht.

Die Gesamtkosten des Chipsystems von Erstellung des Recycling sind um ein Vielfaches höher als bei Papierfahrscheinen....

These 4 die so nicht richitg ist.

Scheint, dass mal wieder irgendein Beratungsunternehmen einen Riesen-Saleserfolg für Elektronik feiern möchte. Zumal der Lock-In Effekt wohl nicht rückgängig gemacht werden kann.

These 5 ohne Grundlage

Ich jedenfalls sehe keinen einzigen substantiellen Vorteil, außer Technikverliebtheit bzw. -blindheit.

Askese ist auch nicht immer vorteilhaft

Oder habe ich was übersehen, liebe Community?

Ja den Umweltaspekt der Papierherstellung und auch das muss entsorgt werden. Stichwort Müllverbrennung und auch Recycling ist ökologisch gesehen irgendwann erschöpft auch beim Papier.

Liebe Grüße

GUM

Heutzutage nennt man das wohl "Framing"

Destear @, Berlin, Mittwoch, 13. März 2019, 10:27 (vor 73 Tagen) @ Power132

- kein Text -

*Framing* ist das neue *Aufwecken*

GUM @, Mittwoch, 13. März 2019, 10:54 (vor 73 Tagen) @ Destear

Danke Destear,
danke Community,

vielen Dank erst einmal zwischendurch für die bisherigen Antworten.

Als echtem Eisenbahnfan und Nutzer der Produkte geht es mir um Umweltschonung und sinnvollen Ressourceneinsatz.

Wir wissen alle, dass die Bahn noch an vielen Details arbeiten muss und es oftmals auch an Finanzmitteln bzw. Personalstunden fehlt.

Deshalb meine Idee noch mal darauf hinzuweisen, dass das Papierverfahren absolut barrierefrei und kosteneffzient ist.

Die "optische" Sichtprüfung per menschlichem Auge auf High-Tech umzustellen macht meinerseits keinen Sinn.

Auch in Sinne von Zahlungsmittelabfluss Richtung China!

Oder werden die entsprechenden Lesegeräte/MTs in Deutschland gebaut?

Info wäre nett.

Liebe Grüße

GUM

--
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Lesegeräte

J-C @, Da, wo ich grad gedanklich nicht bin., Mittwoch, 13. März 2019, 10:41 (vor 73 Tagen) @ Power132

In der Schweiz werden die Swiss-Pässe mit einem Handy ausgelesen. Die Akkus halten durchaus eine ganze Weile, außerdem sind solche Smartphones vielseitig einsetzbar. Ein zusätzlicher Aufwand an Geräten entsteht also nicht.

Persönlich habe ich meine Fahrkarten so weit es geht auf dem Handy. Ich sehe keinen Grund darin, ständig mich mit dem Haufen an Papierfahrkarten zumschlagen zu müssen. Selbst auf meiner Reise in die Schweiz hatte ich meine Tickets auf dem Handy.

--
Geben wir 100%!

Lesegeräte

Destear @, Berlin, Mittwoch, 13. März 2019, 10:44 (vor 73 Tagen) @ J-C


Persönlich habe ich meine Fahrkarten so weit es geht auf dem Handy. Ich sehe keinen Grund darin, ständig mich mit dem Haufen an Papierfahrkarten zumschlagen zu müssen. Selbst auf meiner Reise in die Schweiz hatte ich meine Tickets auf dem Handy.

Sehe ich auch so. Und auch für den Ausdruck des Papiertickets wird ja nun irgendeine Form von Drucker benötigt - der fällt auch nicht vom Himmel und wird zumeist auch nicht aus Zucker gebacken.

Lesegeräte

J-C @, Da, wo ich grad gedanklich nicht bin., Mittwoch, 13. März 2019, 10:47 (vor 73 Tagen) @ Destear
bearbeitet von J-C, Mittwoch, 13. März 2019, 10:49

Sehe ich auch so. Und auch für den Ausdruck des Papiertickets wird ja nun irgendeine Form von Drucker benötigt - der fällt auch nicht vom Himmel und wird zumeist auch nicht aus Zucker gebacken.

Insbesondere, wenn er Teil eines Automaten ist, wo dann noch mehr Elektronik verbaut ist.

Am schlimmsten sind ja die Fahrkarten, die auf DIN A4 gedruckt ist. Da verschwendet mam kumuliert viele Ressourcen.

Ich war früher auch ein Anhänger des Papiertickets. Wird immer welche geben, die sowas brauchen. Aber als Hauptvertriebsweg sehe ich das Handyticket bzw. die aufladbare Platikkarte.

--
Geben wir 100%!

Danke!

GUM @, Mittwoch, 13. März 2019, 11:44 (vor 73 Tagen) @ J-C

- kein Text -

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Müll im Bahnhof

Reservierungszettel @, KDU, Mittwoch, 13. März 2019, 11:45 (vor 73 Tagen) @ J-C
bearbeitet von Reservierungszettel, Mittwoch, 13. März 2019, 11:47

Sehe ich auch so. Und auch für den Ausdruck des Papiertickets wird ja nun irgendeine Form von Drucker benötigt - der fällt auch nicht vom Himmel und wird zumeist auch nicht aus Zucker gebacken.


Insbesondere, wenn er Teil eines Automaten ist, wo dann noch mehr Elektronik verbaut ist.

Am schlimmsten sind ja die Fahrkarten, die auf DIN A4 gedruckt ist. Da verschwendet mam kumuliert viele Ressourcen.

Ich war früher auch ein Anhänger des Papiertickets. Wird immer welche geben, die sowas brauchen. Aber als Hauptvertriebsweg sehe ich das Handyticket bzw. die aufladbare Platikkarte.

Und als Ergänzung: Bis auf wenige Tickets kann Papier aus Automaten nicht Recycelt werden - zudem wird Müll im Bahnhof derzeit bis auf wenige Ausnahmen nicht getrennt da sollte eher angesetzt werden als bei Chipkarten des MVV die sind im Verhältnis der Recurcenverschwendung nur ein kleiner Fisch.

Ist Geschmackssache, ich bin da noch Old School

Altmann @, Amstetten, Mittwoch, 13. März 2019, 12:28 (vor 73 Tagen) @ J-C

Persönlich habe ich meine Fahrkarten so weit es geht auf dem Handy. Ich sehe keinen Grund darin, ständig mich mit dem Haufen an Papierfahrkarten zumschlagen zu müssen. Selbst auf meiner Reise in die Schweiz hatte ich meine Tickets auf dem Handy.

Ja, sicher, hat auch Vorteile. Aber ich hab ´s lieber schwarz auf weiß. Denn

- erstens kann ja der Akku meines Smartphone leer sein, oder das Ding spinnen (hat es erst vor ner Woche gemacht, und ich musste mir kurzfristig ein neues Ding kaufen)

- zweitens kann das Handy des Herrn Zub Probleme beim Erkennen des QR-Code haben (passierte mir früher in Ungarn regelmäßig)

- drittens hab ich auf nem Papierticket nen Zangenabdruck und kann dem Zub des Anschlusszuges zeigen, dass ich mit nem verspäteten Zug angekommen und daher meinen Anschluss verpasst hatte (und zwar schon in nem Nachbarstaat und bei 3 vorherigen Umstiegen)

- viertens kann ich das Ticket bei der FGR-Abrechnung dazu legen

- fünftens gibt ´s tlw. Rabatte bei Parkhäusern, etc., mit dem Bahn-Ticket.


Also nichts gegen Handy-Tickets, aber man sollte die Papiertickets nicht gänzlich abschaffen.

+1

heinz11 @, Mittwoch, 13. März 2019, 20:24 (vor 73 Tagen) @ Altmann

- kein Text -

100 % Zustimmung!

GUM @, Donnerstag, 14. März 2019, 12:54 (vor 72 Tagen) @ Altmann

Die klassischen Papiertickets haben viele Vorteile, danke für die Auflistung.

Der wesentlichste Vorteil ist aber wohl die Kontrollgeschwindigkeit und Ressourcenschonung.

Die kann ich bei RFID-Tickets beim besten Willen nicht erkennen.

Liebe Grüße

GUM

--
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Und ich habe meine Meinung geändert

J-C @, Da, wo ich grad gedanklich nicht bin., Donnerstag, 14. März 2019, 17:27 (vor 72 Tagen) @ Altmann
bearbeitet von J-C, Donnerstag, 14. März 2019, 17:30

Persönlich habe ich meine Fahrkarten so weit es geht auf dem Handy. Ich sehe keinen Grund darin, ständig mich mit dem Haufen an Papierfahrkarten zumschlagen zu müssen. Selbst auf meiner Reise in die Schweiz hatte ich meine Tickets auf dem Handy.


Ja, sicher, hat auch Vorteile. Aber ich hab ´s lieber schwarz auf weiß. Denn

- erstens kann ja der Akku meines Smartphone leer sein, oder das Ding spinnen (hat es erst vor ner Woche gemacht, und ich musste mir kurzfristig ein neues Ding kaufen)

Selbst als ich hoch oben am Berg mein Handy nutzte und der Akku wegen der Kälte schnell zur Neige ging, konnte ich im Tal, kurz es an die Steckdose gesteckt, es wirder nutzen. Es gibt auch Powerbanks für den Fall der Fälle.

- zweitens kann das Handy des Herrn Zub Probleme beim Erkennen des QR-Code haben (passierte mir früher in Ungarn regelmäßig)

Bei mir gab's nie Probleme, da musste nicht mal die volle Helligkeit erreicht sein. Mein Ticket wird immer ruck zuck erkannt. Und sonst beschränkt man sich halt auf die Sichtkontrolle. Mei...

- drittens hab ich auf nem Papierticket nen Zangenabdruck und kann dem Zub des Anschlusszuges zeigen, dass ich mit nem verspäteten Zug angekommen und daher meinen Anschluss verpasst hatte (und zwar schon in nem Nachbarstaat und bei 3 vorherigen Umstiegen)

Man kann bei einem Onlineticket auch vermerken, dass der Anschluss verpasst war, geht theoretisch sogar noch zuverlässiger, wenngleich ich damit noch keine Erfahrung habe.

- viertens kann ich das Ticket bei der FGR-Abrechnung dazu legen

Jedes Ticket, auch das abgelaufene, ist auf dem Handy gespeichert. Kann man also auch machen.

- fünftens gibt ´s tlw. Rabatte bei Parkhäusern, etc., mit dem Bahn-Ticket.

Und das kann man bei Onlinetickets ebenso realisieren.


Also nichts gegen Handy-Tickets, aber man sollte die Papiertickets nicht gänzlich abschaffen.

Wenn man will, kann man es. Bei den ÖBB forciert man ja den Online-Vertriebsweg, so wurden schon viele Automaten abgebaut und generell kriegt man nur online das gesamte Spektrum an Fahrkarten.

Früher fand ich Papierfahrkarten auch beser, bis ich die Möglichkeit hatte, online die Ticketd zu kaufen. Wie gesagr, ich nutze selbst auf Reisen ins Ausland nurmehr das Onlineticket. Würde höchstens für Nachtzugreisen noch ein Papierticket haben (weil die ja eingesammelt werden). Ich gehe davon aus, dass in Zukunft das Papierticket immer weiter zurückgedrängt wird. Vielleicht wird es soweit gehen, dass man am Ende die Papiertickets nurmehr am Reisezentrum und im Zug gegen Aufpreis erhält.

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