(D/PL) Konkretisierung Ausbau Angermünde - Szczecin (Aktueller Betrieb)

Power132 @, Dienstag, 29. Januar 2019, 17:20 (vor 205 Tagen)
bearbeitet von Power132, Dienstag, 29. Januar 2019, 17:25

Die DB hat Infos auf Ihrer HP veröffentlicht, was den Ausbau und die Elektifizierung Angermünde (WA) - Szczecin (XPSG).

Projekt Angermünde (WA) - Szczecin (XPSG)

Die 47,5 Kilometer lange Strecke zwischen Angermünde und der Bundesgrenze (D/PL) in Richtung Szczecin wird fit für die Zukunft gemacht. Der Ausbau für Geschwindigkeiten bis 160 km/h, die durchgehende Elektrifizierung sowie der Bau eines zweiten Gleises ermöglichen kürzere Reisezeiten, mehr Züge auf der Strecke und eine klimafreundliche Mobilität. Zudem werden fünf Verkehrsstationen an der Strecke modernisiert.
(...)
Die vorhandenen Bahnanlagen werden erneuert und die vier Verkehrsstationen in Schönow, Casekow, Petershagen und Tantow modernisiert
Außerdem wird die Strecke mit dem einheitlichen europäischen Zugbeeinflussungssystem ETCS (European Train Control System) ausgestattet.

Das nenne ich doch mal FIT FÜR DIE ZUKUNFT!

Paladin @, Hansestadt Rostock / Berlin, Dienstag, 29. Januar 2019, 19:11 (vor 205 Tagen) @ Power132

160 km/h, wow! Beeindruckend ... nicht.

Vielleicht schaut man ja, dass man auf der Rollbahn auch mal durchgehend zweigleisig ohne Geschwindigkeitseinbrüche unterwegs sein kann ...

Das nenne ich doch mal FIT FÜR DIE ZUKUNFT!

Steffen ⌂ @, Dienstag, 29. Januar 2019, 20:32 (vor 205 Tagen) @ Paladin

160 km/h, wow! Beeindruckend ... nicht.

Vielleicht schaut man ja, dass man auf der Rollbahn auch mal durchgehend zweigleisig ohne Geschwindigkeitseinbrüche unterwegs sein kann ...

Immerhin fährt man auf der Rollbahn bald auch durchgehend zukunftsweisende 160 km/h (anstatt bisher 200 km/h)...

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Erwartungen an HGV

Power132 @, Mittwoch, 30. Januar 2019, 06:25 (vor 205 Tagen) @ Paladin

160 km/h, wow! Beeindruckend ...

Auf der Strecke wird voraussichtlich eh kein ICE fahren, wozu braucht es da 200 oder mehr km/h?

Ich geh mal eher davon aus, dass es max vier FV Verbindungen nach XPSG und evtl weiter geben wird.
Für NV und GV reichen meiner Ansicht nach 160km/h aus.

Manchmal ist der Wahn nach HGV allerorten zu übertrieben.

Nein, Ausbau im Flachland

Paladin @, Hansestadt Rostock / Berlin, Mittwoch, 30. Januar 2019, 16:01 (vor 204 Tagen) @ Power132

160 km/h, wow! Beeindruckend ...


Auf der Strecke wird voraussichtlich eh kein ICE fahren, wozu braucht es da 200 oder mehr km/h?

Manchmal ist der Wahn nach HGV allerorten zu übertrieben.

Naja, mich störten eher die 160 km/h von Hamburg/Berlin nach Mecklenburg-Vorpommern als der Ausbau an dieser Stelle. Und von Hamburg nach Stralsund fahren jetzt immerhin ICE, bei Berlin-Rostock ICs.

Im Flachland baut man aber eben lieber auf 160 km/h, die wirklichen Hochgeschwindigkeitsstrecken haut man nur durchs Gebirge. Wobei ich anmerkend gesagt nicht einmal mehr als 200 km/h Strecken in MV gesehen hätte, aber min. 250 km/h, eher 300 km/h hätten zwischen Hamburg und Berlin drin sein müssen.

Mit 200 km/h Rostock-Berlin hätte man auch über ICE Berlin-Kopenhagen via Fähre nachdenken können. Aber ich träume wieder. ;-)

Nein, Ausbau im Flachland

Power132 @, Mittwoch, 30. Januar 2019, 16:31 (vor 204 Tagen) @ Paladin
bearbeitet von Power132, Mittwoch, 30. Januar 2019, 16:32

160 km/h, wow! Beeindruckend ...


Auf der Strecke wird voraussichtlich eh kein ICE fahren, wozu braucht es da 200 oder mehr km/h?

Manchmal ist der Wahn nach HGV allerorten zu übertrieben.


Naja, mich störten eher die 160 km/h von Hamburg/Berlin nach Mecklenburg-Vorpommern als der Ausbau an dieser Stelle. Und von Hamburg nach Stralsund fahren jetzt immerhin ICE, bei Berlin-Rostock ICs.

Hat aber auch nur ganz weit entfernt was mit dem Ausbau nach Szczein zu tun.

Im Flachland baut man aber eben lieber auf 160 km/h, die wirklichen Hochgeschwindigkeitsstrecken haut man nur durchs Gebirge. Wobei ich anmerkend gesagt nicht einmal mehr als 200 km/h Strecken in MV gesehen hätte, aber min. 250 km/h, eher 300 km/h hätten zwischen Hamburg und Berlin drin sein müssen.

Auch hier thematisch zu weit entfernt. Ein ICE nach Polen ist aktuell nicht im Gespräch.

Mit 200 km/h Rostock-Berlin hätte man auch über ICE Berlin-Kopenhagen via Fähre nachdenken können. Aber ich träume wieder. ;-)

Die zerplatzen, die DSB hat Gedser - Nykobing F stillgelegt. Und sieht wohl keinen Bedarf das wieder aufleben zu lassen. Und wenn nicht mal die FBQ sicher ist, wird das sicher auch nicht kommen. Und ne 60km Brücke wird keiner Bauen, außer China investiert hier kräftig...

Nein, Ausbau im Flachland

Paladin @, Hansestadt Rostock / Berlin, Freitag, 01. Februar 2019, 15:12 (vor 202 Tagen) @ Power132

Mit 200 km/h Rostock-Berlin hätte man auch über ICE Berlin-Kopenhagen via Fähre nachdenken können. Aber ich träume wieder. ;-)


Die zerplatzen, die DSB hat Gedser - Nykobing F stillgelegt. Und sieht wohl keinen Bedarf das wieder aufleben zu lassen. Und wenn nicht mal die FBQ sicher ist, wird das sicher auch nicht kommen. Und ne 60km Brücke wird keiner Bauen, außer China investiert hier kräftig...

Stimmt schon, aber als Anregung dazu, falls Interesse besteht, war die FBQ nicht die einzige Alternative:

https://de.wikipedia.org/wiki/Rostock-Gedser-Querung
https://de.wikipedia.org/wiki/Ostsee-Bahntunnel

Und wann wäre das fertig? 2070 oder 2090?

Power132 @, Freitag, 01. Februar 2019, 15:19 (vor 202 Tagen) @ Paladin

Und über die Projektstudie scheint man nicht viel hinaus gekommen zu sein.

2025

Paladin @, Hansestadt Rostock / Berlin, Freitag, 01. Februar 2019, 15:20 (vor 202 Tagen) @ Power132

Wenn man die Chinesen bauen lässt. ;-)

Ich sagte "zur Information". Wenn es dich nicht interessiert, lass es halt bleiben.

Ich habs mir angesehen

Power132 @, Freitag, 01. Februar 2019, 15:23 (vor 202 Tagen) @ Paladin

Aber 97km Tunnel unter einen Meer, ich glaub das wird kein realistisches Projekt. Allein schon weil dann ein enormer Aufwand für die evtl RettungseinsätzeWege geplant werden müsste. Und die Kosten trägt sicher keiner...

Nein, Ausbau im Flachland

Aphex Twin, Freitag, 01. Februar 2019, 16:08 (vor 202 Tagen) @ Paladin

Stimmt schon, aber als Anregung dazu, falls Interesse besteht, war die FBQ nicht die einzige Alternative:

https://de.wikipedia.org/wiki/Rostock-Gedser-Querung
https://de.wikipedia.org/wiki/Ostsee-Bahntunnel

"Der Tunnel würde zudem den Flaschenhals Hamburg umgehen. Außerdem würde er den Transitverkehr durch Dänemark reduzieren."

Mit einem 90 km langen Tunnel hätte man den Flaschenhals Hamburg auch locker umgehen können.

(D/PL) Konkretisierung Ausbau Angermünde - Szczecin

Turbonegro, Dienstag, 29. Januar 2019, 20:43 (vor 205 Tagen) @ Power132
bearbeitet von Turbonegro, Dienstag, 29. Januar 2019, 20:46

Ich bin ja mal gespannt, wie lange man die Strecke dann dicht macht. Die erfolgreiche Streckenerneuerung mit einer lediglich kurzzeitigen Sperrung zwischen Hoyerswerda und Horka lässt Schlimstes befürchten, zumal über Pasewalk eine Ersatzstrecke vorhanden ist.

Außerdem würde mich mal der Zielfahrplan interessieren? Alle zwei Stunden ein RE Berlin-Stettin und dazu noch ein paar RBs Angermünde-Stettin dürfte das höchste der Gefühle sein.

Zwei Anschlussfragen: Gleisanzahl und Zeitersparnis

Destear @, Berlin, Dienstag, 29. Januar 2019, 21:42 (vor 205 Tagen) @ Power132

Ich nehme an, dass es bei der Eingleisigkeit bleibt? Mit wie viel Fahrtzeitgewinn kann man denn bei bis zu 160 km/h im Vergleich zu den jetzigen 120 km/h rechnen. Ich verstehe die Kritik an den nur 160 km/h schon: kein großer Wurf. Aber vielleicht hilft das ja schon gegen den großen Wettberwerber Fernbus. Toll wären aber natürlich mehr durchgehende Verbindungen, undzwar von Berlin aus.

Zwei Anschlussfragen: Gleisanzahl und Zeitersparnis

Aphex Twin, Dienstag, 29. Januar 2019, 22:59 (vor 205 Tagen) @ Destear
bearbeitet von Aphex Twin, Dienstag, 29. Januar 2019, 22:59

Ich nehme an, dass es bei der Eingleisigkeit bleibt?

Die 47,5 Kilometer lange Strecke zwischen Angermünde und der Bundesgrenze (D/PL) in Richtung Szczecin wird fit für die Zukunft gemacht. Der Ausbau für Geschwindigkeiten bis 160 km/h, die durchgehende Elektrifizierung sowie der Bau eines zweiten Gleises.

Zwei Anschlussfragen: Gleisanzahl und Zeitersparnis

Aphex Twin, Dienstag, 29. Januar 2019, 23:06 (vor 205 Tagen) @ Destear

Mit wie viel Fahrtzeitgewinn kann man denn bei bis zu 160 km/h im Vergleich zu den jetzigen 120 km/h rechnen. Ich verstehe die Kritik an den nur 160 km/h schon: kein großer Wurf.

Momentan sehe ich Verbindungen mit knapp über zwei Stunden. Laut Prospekt ist das Ziel 90 Minuten.

Danke

Destear @, Berlin, Dienstag, 29. Januar 2019, 23:34 (vor 205 Tagen) @ Aphex Twin

- kein Text -

Zwei Anschlussfragen: Gleisanzahl und Zeitersparnis

Paladin @, Hansestadt Rostock / Berlin, Dienstag, 29. Januar 2019, 23:38 (vor 205 Tagen) @ Destear

Ich nehme an, dass es bei der Eingleisigkeit bleibt? Mit wie viel Fahrtzeitgewinn kann man denn bei bis zu 160 km/h im Vergleich zu den jetzigen 120 km/h rechnen. Ich verstehe die Kritik an den nur 160 km/h schon: kein großer Wurf. Aber vielleicht hilft das ja schon gegen den großen Wettberwerber Fernbus. Toll wären aber natürlich mehr durchgehende Verbindungen, undzwar von Berlin aus.

Exakt, leider genau das gleiche wie bei der Strecke Berlin-Neustrelitz-Rostock oder Hamburg-Schwerin-Rostock. MV halt, kein Interesse, keine Lobby, ...

Zeitersparnis

guru61, Arolfingen, Mittwoch, 30. Januar 2019, 08:20 (vor 205 Tagen) @ Destear

Ich nehme an, dass es bei der Eingleisigkeit bleibt? Mit wie viel Fahrtzeitgewinn kann man denn bei bis zu 160 km/h im Vergleich zu den jetzigen 120 km/h rechnen. Ich verstehe die Kritik an den nur 160 km/h schon: kein großer Wurf. Aber vielleicht hilft das ja schon gegen den großen Wettberwerber Fernbus. Toll wären aber natürlich mehr durchgehende Verbindungen, undzwar von Berlin aus.

Man rechne: 47.5/120= 0.4 h (24 min)
47.5/160=0.3 h (18 min)
Rein rechnerisch als höchstens 6 Minuten Einsparung möglich, praktisch weniger, weil der Zug ja länger beschleunigt und bremst. mit 4 Minuten ist man wohl, bei den Leuten.
Die Frage ist wieder einmal, welches ETCS wird verbaut? L1 oder L2?
Gruss Guru

Zeitersparnis

Aphex Twin, Mittwoch, 30. Januar 2019, 10:31 (vor 205 Tagen) @ guru61

Ich nehme an, dass es bei der Eingleisigkeit bleibt? Mit wie viel Fahrtzeitgewinn kann man denn bei bis zu 160 km/h im Vergleich zu den jetzigen 120 km/h rechnen. Ich verstehe die Kritik an den nur 160 km/h schon: kein großer Wurf. Aber vielleicht hilft das ja schon gegen den großen Wettberwerber Fernbus. Toll wären aber natürlich mehr durchgehende Verbindungen, undzwar von Berlin aus.


Man rechne: 47.5/120= 0.4 h (24 min)
47.5/160=0.3 h (18 min)
Rein rechnerisch als höchstens 6 Minuten Einsparung möglich, praktisch weniger, weil der Zug ja länger beschleunigt und bremst. mit 4 Minuten ist man wohl, bei den Leuten.

Wobei die Umstellung auf elektrisch bei der Beschleunigung hilft. Zweigleisigkeit kann auch helfen da nicht mehr an fixen Punkten auf Zugkreuzungen gewartet werden muss.

Kreuzungsmöglichkeit

Power132 @, Mittwoch, 30. Januar 2019, 12:54 (vor 204 Tagen) @ Aphex Twin

Zwischen Passow und Tantow ist keine Kreuzungsmöglichkeit vorhanden.

Zeitersparnis

guru61, Arolfingen, Donnerstag, 31. Januar 2019, 07:04 (vor 204 Tagen) @ Aphex Twin
bearbeitet von guru61, Donnerstag, 31. Januar 2019, 07:05

Wobei die Umstellung auf elektrisch bei der Beschleunigung hilft. Zweigleisigkeit kann auch helfen da nicht mehr an fixen Punkten auf Zugkreuzungen gewartet werden muss.

Hallo
Den Unterschied Diesel Elektro habe ich damit nicht gemeint. Es ist eine Tatsache, dass der Unterschied zwischen 120 und 160 frappant sein kann: Erstens wächst der Energieinhalt im Quadrat der Geschwindigkeit,
Formel:
E= 1/2m * v-quadrat
https://de.wikipedia.org/wiki/Kinetische_Energie

Andererseits kommt das Triebfahrzeug irgendwann vom Bereich der konstanten Zugkraft, in den Bereich der konstanten Leistung.
Dort vermindert sich die Beschleunigung markant.
Die ZV Diagramme kann man öfters in den Fachzeitschriften abgebildet sehen.
Gruss Guru

Zeitersparnis

Aphex Twin, Donnerstag, 31. Januar 2019, 09:53 (vor 204 Tagen) @ guru61

Wobei die Umstellung auf elektrisch bei der Beschleunigung hilft. Zweigleisigkeit kann auch helfen da nicht mehr an fixen Punkten auf Zugkreuzungen gewartet werden muss.


Hallo
Den Unterschied Diesel Elektro habe ich damit nicht gemeint.

Das war mir klar.

Es gibt zwei Effekte:
1) Eine Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit auf einer Strecke führt nicht zu einer Verkürzung der Fahrtzeiten die direkt dem Verhältnis der beiden Vmax entspricht, da eine höhere Vmax auch eine längere Beschleunigungstrecke benötigt (all else equal).
2) Der Ersatz eines Dieselantriebs durch einen elektrischen führt in den meisten Fällen zu einer höheren Beschleunigung und verkürzt damit die Fahrtzeiten (all else equal, z.B. die Höchstgeschwindigkeit).

Wenn beides gemacht wird (höhere Vmax und Umstieg auf elektrisch), kompensieren sich diese beiden Effekte zumindest teilweise (in wieweit genau hängt natürlich vom eingesetzten Zugmaterial ab). Mir ging es nur darum darzustellen, dass die Erhöhung der Vmax nicht die einzige Massnahme ist die diese Strecke beschleunigen wird.

Elektrifizierung wichtiger als höhere vmax

flierfy, Donnerstag, 31. Januar 2019, 19:25 (vor 203 Tagen) @ guru61

In diesem Fall bringt die Elektrifizierung wahrscheinlich den grössten Teil der Reisezeitverkürzung, da mit Umstellung auf elektrische Triebzüge die Linie in den Lehrter Bahnhof verlängert werden wird. Dort besteht Anschluss an sehr viel mehr Züge als in Gesundbrunnen. Das hilft sowohl bei der Weiterreise innerhalb Berlins als auch mit Regional- oder Fernzügen.

* Verlängerung in den Hauptbahnhof

Paladin @, Hansestadt Rostock / Berlin, Donnerstag, 31. Januar 2019, 19:27 (vor 203 Tagen) @ flierfy

- kein Text -

vmax 160 km/h, Elektrifizierung... finde ich gut.

Oscar (NL) @, Eindhoven (NL), Mittwoch, 30. Januar 2019, 09:15 (vor 205 Tagen) @ Power132

Hallo ICE-Fans,

Die DB hat Infos auf Ihrer HP veröffentlicht, was den Ausbau und die Elektifizierung Angermünde (WA) - Szczecin (XPSG).

Projekt Angermünde (WA) - Szczecin (XPSG)

Angermünde-Stettin sind nunmal 50 km oder so. Wenn man von 120 km/h Diesel auf 160 km/h elektrisch aufwertet, und ggf. dazu noch Stundentakt, dann ist das schon ein erheblicher Gewinn für eine Stadt von 400.000 Einwohnern.
Utrecht-Den Haag und Utrecht-Rotterdam sind längere Strecken als Angermünde-Stettin, die Zielorte sind grösser aber es bleibt immer noch bei 140 km/h vmax (dafür dann keine Lafas und nur 1-2 Halte).

Wieviele FV-Verbindungen Berlin-Stettin gibt es zur Zeit? Meine Erinnerungen sind nur 4x mal Tag wobei zwischendurch etwa 4x gehalten wurde. Der IC war eher ein RE.

200+ km/h wären nur sinnvoll wenn man Berlin-Stettin entweder nonstop oder mit Zwischenhalt in Angermünde fährt, und als erste Etappe eines ICE International Berlin - Stettin - "Gdynia/Gdansk ICE" - Kaliningrad - Kaunas - Vilnius, mit Anschluss an railbaltica.
Wenn ich aber sehe wie langsam der HGV in Polen vorankommt (Berlin - Poznan - Warschau immer noch nicht HGV-würdig und da ist viel mehr los als auf Berlin-Stettin), dann ist besagte Relation eher was für uns ICE-Fans. Da wird sicher und wohl noch ganz viel Wasser durch die Wisla fliessen, bevor ein ICE International nach Warschau verkehrt, geschweige Stettin.


gruß,

Oscar (NL).

--
Mit den neuen IC-Triebwagen wird alles besser !!

Verkehrsstaus müssen etwas Tolles sein, sonst würden nicht alle mitmachen.

Schienenstrangen enden nicht bei einer Staatsgrenze, sondern bei einem Prellbock.

Direkt Berlin - Szczecin

Power132 @, Mittwoch, 30. Januar 2019, 12:51 (vor 204 Tagen) @ Oscar (NL)
bearbeitet von Power132, Mittwoch, 30. Januar 2019, 12:52

Hallo Oscar

durchgehend ab/bis Berlin 4x am Tag als RB einmal als RE. Also kein Fernverkehr per Definition. Der letzte echte FV war der EC von und nach Prag.

Zusätzlich gibt es eine Lücke von jeweils 3 Stunden pro Richtung...

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