(ZM:) London: Werbeverbot für Junkfood ... (Allgemeines Forum)

Blaschke, Osnabrück, Freitag, 30. November 2018, 10:32 (vor 12 Tagen)

Huhu.

Haben sie in London beschlossen: im öffentlichen Verkehrsnetz in London darf es demnächst keine Werbung mehr für stark zucker- und/oder fetthaltige Lebensmittel mehr geben.

Die Blagen von heute seien zu fett und dem müsse man Einhalt gebieten.

Na dann mal zu ...


https://www.deutschlandfunk.de/london-werbeverbot-fuer-junkfood-in-bus-und-bahn.2850.de...


Blaschi meint: eine gute Idee. Denn wenn den Firmen Werbung verboten wird, dann haben sie für nicht vorhandene Werbung auch keinen Kostenaufwand. Was all die Leckerli im Preis günstiger machen sollte! Kann mir dann also mehr davon leisten für's selbe Geld ...


Colastische Grüße von jörg

--
Wer die Dummköpfe gegen sich hat, verdient Vertrauen! (Jean Paul Sartre)

(ZM:) London: Werbeverbot für Junkfood ...

heinz11 @, Freitag, 30. November 2018, 10:40 (vor 12 Tagen) @ Blaschke

Huhu.

Haben sie in London beschlossen: im öffentlichen Verkehrsnetz in London darf es demnächst keine Werbung mehr für stark zucker- und/oder fetthaltige Lebensmittel mehr geben.

Die Blagen von heute seien zu fett und dem müsse man Einhalt gebieten.

Na dann mal zu ...


https://www.deutschlandfunk.de/london-werbeverbot-fuer-junkfood-in-bus-und-bahn.2850.de...


Blaschi meint: eine gute Idee. Denn wenn den Firmen Werbung verboten wird, dann haben sie für nicht vorhandene Werbung auch keinen Kostenaufwand. Was all die Leckerli im Preis günstiger machen sollte! Kann mir dann also mehr davon leisten für's selbe Geld ...

Na, da unterstellst Du aber den Firmen altruistisches Verhalten. Die werden die zusätzliche Marge eher für sich behalten oder aber nur in homöopathischen Dosen an den Kunden weitergeben. Außerdem wird definitiv immer irgendein Grund für die Preise gefunden, sei es an der Tanke, bei der Bahn oder auch bei Harribo.

(ZM:) London: Werbeverbot für Junkfood ...

Aphex Twin, Freitag, 30. November 2018, 22:50 (vor 12 Tagen) @ heinz11

Blaschi meint: eine gute Idee. Denn wenn den Firmen Werbung verboten wird, dann haben sie für nicht vorhandene Werbung auch keinen Kostenaufwand. Was all die Leckerli im Preis günstiger machen sollte! Kann mir dann also mehr davon leisten für's selbe Geld ...

Na, da unterstellst Du aber den Firmen altruistisches Verhalten. Die werden die zusätzliche Marge eher für sich behalten oder aber nur in homöopathischen Dosen an den Kunden weitergeben. Außerdem wird definitiv immer irgendein Grund für die Preise gefunden, sei es an der Tanke, bei der Bahn oder auch bei Harribo.

Also Preise verändern sich praktisch nie dadurch dass eine Firma durch Preissenkungen versucht Marktanteile zu gewinnen?

Bringt vermutlich nicht viel.

Colaholiker @, Frankfurt / Hildesheim, Freitag, 30. November 2018, 11:02 (vor 12 Tagen) @ Blaschke

Seit 1975 ist Werbung für Tabakwaren im Fernsehen verboten. Trotzdem hat man die Unsitte der Gestanksverbreitung trotz aller Eindämmungsversuche nicht ausrotten können.

Und auch mit diesem Werbeverbot werden die Leute weiterhin essen, was sie wollen. Möglicherweise, weil es ihnen einfach schmeckt und der Rest egal ist.

Mich nicht bevormunden lassende Grüße
der Colaholiker

--
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Bringt vermutlich nicht viel.

Aphex Twin, Freitag, 30. November 2018, 22:56 (vor 12 Tagen) @ Colaholiker

Seit 1975 ist Werbung für Tabakwaren im Fernsehen verboten. Trotzdem hat man die Unsitte der Gestanksverbreitung trotz aller Eindämmungsversuche nicht ausrotten können.

Aber merklich reduzieren können, aber möglicherweise interessieren dich solche Details ja nicht.

Und auch mit diesem Werbeverbot werden die Leute weiterhin essen, was sie wollen. Möglicherweise, weil es ihnen einfach schmeckt und der Rest egal ist.

Mich nicht bevormunden lassende Grüße

Darf ich annehmen dass du auch solche Bevormundungen wie Gurtpflicht, Rauchmelderpflicht und das Werbeverbot für Kokain verurteilst?

Bringt vermutlich nicht viel.

gnampf @, Samstag, 01. Dezember 2018, 12:04 (vor 11 Tagen) @ Aphex Twin

Aber merklich reduzieren können, aber möglicherweise interessieren dich solche Details ja nicht.

Hm... ok, ob man das damals gemerkt hat kann ich nicht beurteilen, hab keine Erinnerung an mein vorheriges Leben. Durch so Sachen wie die Rauchverbote ist die Anzahl Raucher aber nicht merklich gesunken. In den Restaurants ist es angenehmer geworden, dafür kann man es halt davor nicht mehr aushalten. Und auf der Straße wird man weiterhin permanent eingenebelt... oder auch auf den Bahnsteigen abseits der Raucherzonen.

Darf ich annehmen dass du auch solche Bevormundungen wie Gurtpflicht, Rauchmelderpflicht und das Werbeverbot für Kokain verurteilst?

Gurtpflicht: solange es nur einen selbst betrifft kann man drüber wirklich streiten.
Rauchmelderpflicht: ist eh ein Scherz, denn die existiert im Endeffekt nur auf dem Papier. In Büros gibts keine und in Privathaushalten kontrollierts keiner. Ansonsten auch da: solange es nur mich in meinem EFH betrifft: mein Bier. Bei einem MFH oder wenn andere Menschen betroffen sind sicher sinnvoll.
Werbeverbot für Kokain: sowas gibts? Wozu? Warum sollte man für etwas werben das man gar nicht verkaufen darf?

Bringt vermutlich nicht viel.

Aphex Twin, Samstag, 01. Dezember 2018, 19:09 (vor 11 Tagen) @ gnampf
bearbeitet von Aphex Twin, Samstag, 01. Dezember 2018, 19:10

Aber merklich reduzieren können, aber möglicherweise interessieren dich solche Details ja nicht.


Hm... ok, ob man das damals gemerkt hat kann ich nicht beurteilen, hab keine Erinnerung an mein vorheriges Leben. Durch so Sachen wie die Rauchverbote ist die Anzahl Raucher aber nicht merklich gesunken.

Nur als ein Beispiel:
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Zum Glück wird über staatliches Handeln inkl. Gesetze nicht nach deinem Bauchgefühl entschieden.

Bringt vermutlich nicht viel.

gnampf @, Samstag, 01. Dezember 2018, 20:14 (vor 11 Tagen) @ Aphex Twin

Du erlaubst mir aber schon das ich den Statistiken die behaupten es würde weniger geraucht nicht traue, wenn meine eigenen Erfahrungen das Gegenteil zeigen? Mag ja sein das es passt wenn man es auf die Welt oder den Mond bezieht, aber nicht wenn man es auf meine Umgebung bezieht.

Wenn man bei der Gesetzgebung etwas wirklich dagegen unternehmen wollte, dann würde man nicht die Zigarettenwerbung verbieten, sondern Handel und Konsum von Zigaretten. Da wäre es auch mal wesentlich angebrachter und notwendiger als selbst bei anerkannten Drogen... denn der Junkie schadet erstmal nur sich selbst, der Raucher seiner ganzen Umgebung.

Bringt vermutlich nicht viel.

Ösi, Samstag, 01. Dezember 2018, 20:23 (vor 11 Tagen) @ gnampf

Du erlaubst mir aber schon das ich den Statistiken die behaupten es würde weniger geraucht nicht traue, wenn meine eigenen Erfahrungen das Gegenteil zeigen?

Verbieten kann dir das keiner, aber eine sinnvolle Diskussion entwickelt sich aus unrepräsentativen, unstrukturiert aufgenommenen "Erfahrungen" statt repräsentativer, wissenschaftlich sinnvoll erhobener Statistiken nicht.

Bringt vermutlich nicht viel.

Colaholiker @, Frankfurt / Hildesheim, Montag, 03. Dezember 2018, 08:30 (vor 9 Tagen) @ Aphex Twin

Aber merklich reduzieren können, aber möglicherweise interessieren dich solche Details ja nicht.

Daß es einfach auf ein ausgeprägteres Gesundheitsbewußtsein zurück zu führen sein könnte, oder es den leuten auch einfach zu teuer wird (ich habe letztens mit Erschrecken festgestellt, daß 23 dieser Stinkestäbe ganze 7 Euro kosten) fällt wohl eher in Details, die Dich nicht interessieren. (Ja, persönlich werden kann ich auch.)

Darf ich annehmen dass du auch solche Bevormundungen wie Gurtpflicht, Rauchmelderpflicht und das Werbeverbot für Kokain verurteilst?

In der Tat bin ich der Meinung, daß es jedem selbst überlassen sein sollte, was er aus seinem Leben macht. Daher denke ich, es sollte den Leuten selbst überlassen werden, ob sie sich anschnallen wollen oder nicht. Eine Ausrüstungspflicht seitens der Hersteller halte ich durchaus für sinnvoll.
Von der Rauchmelderpflicht halte ich ehrlich gesagt absolut nichts, denn sie ist nur ein halbgares Konzept. Nehmen wir mal die Variante Hessen (da Baurecht Landesrecht ist, gibt es hier von Bundesland zu Bundesland unterschiede): In der Wohnung muß es in jedem Zimmer, in dem regelmäßig jemand schläft, so ein Ding geben, und im Flur. Schön. Im Treppenhaus hingegen nicht. Heißt also, wenn es im Keller brennt, kriegt es mit Pech keiner mit, bis das Treppenhaus so dicht verqualmt ist, daß der Qualm in die Wohnungen zieht (was bei ner ordentlich dichten Wohnungstür dauern kann) und dort den Melder auslöst. Geil, wa? Versuch dann mal noch raus zu kommen.
Außerdem kenne ich deutlich mehr Fälle, wo die Dinger in Abwesenheit der Mieter angefangen haben zu spinnen, als Fälle, wo sie wirklich nützlich gewesen wären. Ist schon toll, wenn man heim kommt, und die Bude wurde wegen nix und wieder nix aufgebrochen. Abschalten, wenn man das Haus verläßt, kann man die Dinger ja leider nicht.
Bei allem Sicherheitswahn, wieso sind dann übrigens keine Kohlenmonoxidmelder vorgeschrieben, sobald man eine Feuerung (Gastherme, Gasherd, Kamin,...) in der Hütte hat? Anders als Rauch kann ein Mensch Kohlenmonoxid nicht wahrnehmen, bis er an den Folgen der Inhalation ohnmächtig wird.
Deinen polemischen Bezug auf eine verbotene Substanz darfst Du gerne an einen sehr dunklen Ort zurück stecken.

Kopfschüttelnde Grüße
der Colaholiker

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Bringt vermutlich nicht viel.

Aphex Twin, Montag, 03. Dezember 2018, 23:27 (vor 9 Tagen) @ Colaholiker

Aber merklich reduzieren können, aber möglicherweise interessieren dich solche Details ja nicht.


Daß es einfach auf ein ausgeprägteres Gesundheitsbewußtsein zurück zu führen sein könnte, oder es den leuten auch einfach zu teuer wird (ich habe letztens mit Erschrecken festgestellt, daß 23 dieser Stinkestäbe ganze 7 Euro kosten) fällt wohl eher in Details, die Dich nicht interessieren. (Ja, persönlich werden kann ich auch.)

Nur läufst Du damit hier vollkommen ins Leere da meine Aussage sich nicht auf die zahlreichen Faktoren die zu einer Reduktion des Tabakkonsums geführt haben (unter denen das Gesundheitsbewußtsein gut möglich der bedeutendste sein mag), sondern darauf dass Tabakkonsum kein binäres Phänomen ist bei dem entweder (nahezu) alle oder niemand teilnimmt.

Darf ich annehmen dass du auch solche Bevormundungen wie Gurtpflicht, Rauchmelderpflicht und das Werbeverbot für Kokain verurteilst?


In der Tat bin ich der Meinung, daß es jedem selbst überlassen sein sollte, was er aus seinem Leben macht. Daher denke ich, es sollte den Leuten selbst überlassen werden, ob sie sich anschnallen wollen oder nicht. Eine Ausrüstungspflicht seitens der Hersteller halte ich durchaus für sinnvoll.
Von der Rauchmelderpflicht halte ich ehrlich gesagt absolut nichts, denn sie ist nur ein halbgares Konzept. Nehmen wir mal die Variante Hessen (da Baurecht Landesrecht ist, gibt es hier von Bundesland zu Bundesland unterschiede): In der Wohnung muß es in jedem Zimmer, in dem regelmäßig jemand schläft, so ein Ding geben, und im Flur. Schön. Im Treppenhaus hingegen nicht. Heißt also, wenn es im Keller brennt, kriegt es mit Pech keiner mit, bis das Treppenhaus so dicht verqualmt ist, daß der Qualm in die Wohnungen zieht (was bei ner ordentlich dichten Wohnungstür dauern kann) und dort den Melder auslöst. Geil, wa? Versuch dann mal noch raus zu kommen.
Außerdem kenne ich deutlich mehr Fälle, wo die Dinger in Abwesenheit der Mieter angefangen haben zu spinnen, als Fälle, wo sie wirklich nützlich gewesen wären. Ist schon toll, wenn man heim kommt, und die Bude wurde wegen nix und wieder nix aufgebrochen. Abschalten, wenn man das Haus verläßt, kann man die Dinger ja leider nicht.
Bei allem Sicherheitswahn, wieso sind dann übrigens keine Kohlenmonoxidmelder vorgeschrieben, sobald man eine Feuerung (Gastherme, Gasherd, Kamin,...) in der Hütte hat? Anders als Rauch kann ein Mensch Kohlenmonoxid nicht wahrnehmen, bis er an den Folgen der Inhalation ohnmächtig wird.

Für offene Kamine gibt es durchaus Vorschriften, wie z.B. eine eindeutige Frischluftzufuhr.

Deinen polemischen Bezug auf eine verbotene Substanz darfst Du gerne an einen sehr dunklen Ort zurück stecken.

Die philosophische Grundposition die gegen jegliche Vorschriften ist die versuchen den Menschen vor sich selbst zu schützen (und in diese Kategorie fallen die Massnahmen gegen Tabakkonsum zu einem bedeutenden Teil) ist die des Libertarismus, der in seiner stärksten Form durchaus auch für die Legalisierung von Drogen ist. Wenn man gegen Enschränkungen (z.B. über Werbeverbote) in Bezug auf Tabakprodukte ist (da deren Nutzer ihn ja freiwillig konsumieren) ist die Freigabe von Marijuana ein durchaus logischer nächster Schritt (der ja auch schon an vielen Orten in verschiedener Weise stattfindet). Und Kokain ist dann einfach nur ein nächster möglicher Fall.

Mir ging es nur darum den impliziten Kritikpunkt gegenüber Werbeverboten für Tabakprodukte dass man hier anderen Leuten indirekt Vorschriften mache wie sie mit ihrer Gesundheit umzugehen hätten kristallklar herausstellen indem ich ihn zuspitzte und einen eindeutigeres Beispiel (Kokain) wählte.

Bringt vermutlich nicht viel.

Colaholiker @, Frankfurt / Hildesheim, Dienstag, 04. Dezember 2018, 08:52 (vor 8 Tagen) @ Aphex Twin

Nur läufst Du damit hier vollkommen ins Leere da meine Aussage sich nicht auf die zahlreichen Faktoren die zu einer Reduktion des Tabakkonsums geführt haben (unter denen das Gesundheitsbewußtsein gut möglich der bedeutendste sein mag), sondern darauf dass Tabakkonsum kein binäres Phänomen ist bei dem entweder (nahezu) alle oder niemand teilnimmt.


Du redest also von was anderem als ich und versuchst damit gegen mich zu argumentieren. Hm, okay, kann man machen.

Für offene Kamine gibt es durchaus Vorschriften, wie z.B. eine eindeutige Frischluftzufuhr.

Ich sage nicht, daß es keine gäbe. Ein CO-Melder ist aber durchaus sinnvoll(er) als nur zu sagen, es müsse eine Frischluftzufuhr geben.

Die philosophische Grundposition die gegen jegliche Vorschriften ist die versuchen den Menschen vor sich selbst zu schützen (und in diese Kategorie fallen die Massnahmen gegen Tabakkonsum zu einem bedeutenden Teil) ist die des Libertarismus, der in seiner stärksten Form durchaus auch für die Legalisierung von Drogen ist.

Da interpretierst Du leider nebenher. Wegen mir könnte Tabak auch verboten werden, und gegen eine Legalisierung anderer Drogen bin ich (medizinische Anwendungen ausgenommen) aus voller Überzeugung.

Wenn man gegen Enschränkungen (z.B. über Werbeverbote) in Bezug auf Tabakprodukte ist (da deren Nutzer ihn ja freiwillig konsumieren) ist die Freigabe von Marijuana ein durchaus logischer nächster Schritt (der ja auch schon an vielen Orten in verschiedener Weise stattfindet). Und Kokain ist dann einfach nur ein nächster möglicher Fall.

Whataboutism.
Ich halte es einfach nur für absurd, Essen und Drogen (egal ob legal oder nicht) in einen Topf zu werfen. Essen, und sei es auch noch so "Junkfood" erfüllt ein elementares Grundbedürfnis des Menschen. Es dürfte wohl ohne Zweifel sein, daß "verhungern" eine mögliche Todesursache ist. Kein Mensch jedoch stirbt daran, keine Drogen zu konsumieren. (Komplikationen durch Entzug ausgenommen, ich rede von Menschen, die beispielsweise einfach noch nie geraucht haben, die werden niemals am Nichtrauchen sterben.) Natürlich gibt es auch Menschen die nach Essen süchtig sind, allerdings dürfte das ein Bruchteil gegenüber denen sein, die von Drogen, egal ob legale wie Tabak oder Alkohol oder illegalen aller Art abhängig sind. Das dürfte da sogar meist in eine psychologische Richtung gehen, anders als die körperliche Abhängigkeit beispielsweise von Nikotin.

Mir ging es nur darum den impliziten Kritikpunkt gegenüber Werbeverboten für Tabakprodukte dass man hier anderen Leuten indirekt Vorschriften mache wie sie mit ihrer Gesundheit umzugehen hätten kristallklar herausstellen indem ich ihn zuspitzte und einen eindeutigeres Beispiel (Kokain) wählte.

Letztlich ist die Frage doch sowieso, was das ganze Theater soll. Letztlich haben wir ein massives Problem damit, daß wir immer älter werden, es belastet die Rentenkassen mehr, man braucht mehr Pflegepersonal, die Alterspyramide steht Kopf. Also warum nicht den Mensch einfach sein Leben genießen lassen, wenn's ihm gefällt eben auch mit Burgern, Pommes und Cola, und dann klappt er eben sozialverträglich kurz vorm Renteneintritt die Augen zu.

Und ja, es gibt einen großen Unterschied, wie man sich kaputt macht, bevor Du jetzt wieder kommst, man könnte ja auch einfach 1-n Lines Koks am Tag ziehen, je nach Geldbeutel.
Ich kenne niemanden, der, weil er sich gerade mit Burgern, Pommes und Cola überfressen hat, als Geisterfahrer auf die Autobahn fährt und dort für Massenkarambolagen mit mehreren Toten sorgt. Ein Szenario, das mit Alkohol und illegalen Drogen durchaus schon vorkam. Auch schadet jemand, der sich einen Burger in die Figur kloppt nicht denen, die um ihn herum stehen (zumindest nicht mehr, als ihnen mit spritzender Sauce die Klamotten einzusauen), anders als ein Raucher andere um ihn herum durch den Rauch schädigt. Ungesundes Essen schadet immer nur der Person, die es zu sich nimmt, aber niemals jemandem, der damit nichts zu tun haben möchte. Das schafft keine illegale oder legale Droge.

Meinen Standpunkt hoffentlich klarer gemacht habende Grüße
der Colaholiker

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Man lebt nicht im Vakuum

Alphorn (CH), Dienstag, 04. Dezember 2018, 13:14 (vor 8 Tagen) @ Colaholiker

Ungesundes Essen schadet immer nur der Person, die es zu sich nimmt, aber niemals jemandem, der damit nichts zu tun haben möchte. Das schafft keine illegale oder legale Droge.

Ungesundes Essen hat - genau wie Nichtanschnallen oder Drogen - soziale Kosten. Die Allgemeinheit muss für häufigere und teurere Krankenhausaufenthalte aufkommen und mit höherer Wahrscheinlichkeit Sozialhilfe bezahlen. Daher ist es legitim, dass die Allgemeinheit versucht, gegen solches Verhalten vorzugehen.

Man lebt nicht im Vakuum

Colaholiker @, Frankfurt / Hildesheim, Dienstag, 04. Dezember 2018, 13:47 (vor 8 Tagen) @ Alphorn (CH)

Ungesundes Essen hat - genau wie Nichtanschnallen oder Drogen - soziale Kosten. Die Allgemeinheit muss für häufigere und teurere Krankenhausaufenthalte aufkommen und mit höherer Wahrscheinlichkeit Sozialhilfe bezahlen.

M-hm. Ich esse gerne Burger, ich trinke gerne Cola. Daher beziehe ich Sozialhilfe? Interessante Argumentation. Mag sein, daß ich irgendwann mal krank werde. Genauso können aber auch Extremsportler langwierige Krankenhausaufenthalte haben, die der Allgemeinheit aufgebürdet werden. Heute Freeclimber, morgen vom Hals abwärts querschnittsgelähmt. Wer hat gesünder gelebt? Wer kostet die Allgemeinheit mehr Geld?
Genauso besteht mit genug Fastood die Chance, sozialverträglich frühabzuleben, womit man die Rentenkasse sogar entlastet.

Aber einer Sache sei Dir Gewiß, Sozialhilfe beziehe ich garantiert nicht. Dafür gehöre ich zu denen, die kräftig in die Krankenversicherung einzahlen (für den Ausstieg aus der gesetzlichen langt es halt dann doch gerade nicht), mehr als einmal im Jahr zum Hausarzt um mir nen gelben Schein zu holen und einmal, vielleicht zweimal im Jahr zum Zahnarzt zur Kontrolle, mehr Leistung nehme ich da nicht in Anspruch. Ich zahle also in den Krankenversicherungstopf netto ein. Ebenso in die anderen Sozialversicherungen, aus denen ich bisher keinerlei Leistungen entnommen habe, aber seit vielen Jahren einzahle.

Mein Vorteil ist, daß es nur wenig ernährungsbedingte Erkankungen gibt, die dafür sorgen könnten, daß ich meinen Job nicht mehr machen könnte. Von daher sehe ich das ausgesprochen entspannt. Sofern der Herzinfarkt mich nicht dahinrafft, kann ich nach der Genesung wieder hier am Schreibtisch sitzen und mit Dir diskutieren. ;-)

Da es aber letztlich nicht verifizierbar ist, kann sich hier jeder die Zahlen so schönrechnen, wie sie ihm in die Argumentationskette passen.

Daher ist es legitim, dass die Allgemeinheit versucht, gegen solches Verhalten vorzugehen.

Wenn die Allgemeinheit aber gegen andere Kosten, die ihnen ungefragt aufgebürdet werden, vorgeht, wird sie gleich als Pack diffamiert. Aber ich möchte hier keine politische Debatte anzetteln, die nichts damit zu tun hat. Dennoch geht mein Geld derzeit für Dinge drauf, die ich für falsch halte.

Weniger brisantes Beispiel: Ich muß auch mit meinen Rundfunkgebühren für irgenwdelche Volksmusik-Galas aufkommen, die ich mir nicht mal unter Zwang anschauen würde. Oder für die Sportschau, die für mich ebenso uninteressant ist. Wenigstens sind die teuren Fußballgladiatoren jetzt ins Pay-TV abgewandert, daß die, die es sehen wollen, selbst dafür aufkommen müssen.

Aber so ist das eben, an manchen Dingen muß man sich finanziell beteiligen, ob man will oder nicht. Ob das gut oder schlecht ist, sei dahingestellt.

Mit noch ne Cola einschenkende Grüße
der Colaholiker

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Aphex Twin, Dienstag, 04. Dezember 2018, 16:44 (vor 8 Tagen) @ Colaholiker

Ungesundes Essen hat - genau wie Nichtanschnallen oder Drogen - soziale Kosten. Die Allgemeinheit muss für häufigere und teurere Krankenhausaufenthalte aufkommen und mit höherer Wahrscheinlichkeit Sozialhilfe bezahlen.


M-hm. Ich esse gerne Burger, ich trinke gerne Cola. Daher beziehe ich Sozialhilfe? Interessante Argumentation. Mag sein, daß ich irgendwann mal krank werde. Genauso können aber auch Extremsportler langwierige Krankenhausaufenthalte haben, die der Allgemeinheit aufgebürdet werden. Heute Freeclimber, morgen vom Hals abwärts querschnittsgelähmt. Wer hat gesünder gelebt? Wer kostet die Allgemeinheit mehr Geld?

Ich nehme einmal an dass die Krankenkassen das aus Eigeninteresse am genausten durchgerechnet haben und daher Verhalten welches Krankenkassen fördern sich für sie im Endeffekt auszahlt.

Wenn die Allgemeinheit aber gegen andere Kosten, die ihnen ungefragt aufgebürdet werden, vorgeht, wird sie gleich als Pack diffamiert. Aber ich möchte hier keine politische Debatte anzetteln, die nichts damit zu tun hat. Dennoch geht mein Geld derzeit für Dinge drauf, die ich für falsch halte.

Da vermischt Du aber zwei verschiedene Dinge:
1) Versuche auf das Verhalten von Menschen Einfluss zu nehmen mit dem Ziel Kosten die die Allgemeinheit tragen muss zu reduzieren.
2) "Leistungen" an verschiedene Teile der Gesellschaft (von direkter Hilfe über Dienstleistungen wie den Rundfunk bis zu indirekten Sachen wie Infrastruktur) zu vermindern um die Kosten (Steuern) für die Allgemeinheit zu reduzieren.

Leistungen bereitstellen und Verhalten beeinflussen sind schon zwei verschiedene Schuhe.

Man lebt nicht im Vakuum

Colaholiker @, Frankfurt / Hildesheim, Mittwoch, 05. Dezember 2018, 08:38 (vor 7 Tagen) @ Aphex Twin

Ich nehme einmal an dass die Krankenkassen das aus Eigeninteresse am genausten durchgerechnet haben und daher Verhalten welches Krankenkassen fördern sich für sie im Endeffekt auszahlt.

Keine Ahnung, was meine Krankenkasse fördert... mehr als alle paar Jahre ne neue Karte von denen zugeschickt bekommen habe ich mit denen nicht zu schaffen. Für mich ist die Krankenkasse nichts anderes als jede andere Versicherung, die ich habe. Ich bezahle meinen Beitrag (bei der Krankenkasse halt direkt vom Gehalt, bei der Haftpflicht per Rechnung) und hoffe, möglichst nichts von der Leistung zu brauchen. Ab und zu wird geschaut, ob es die gleiche oder eine bessere Leistung irgendwo billiger gibt, dann wird gewechselt. Ansonsten will ich damit in Ruhe gelassen werden.

Da vermischt Du aber zwei verschiedene Dinge:
1) Versuche auf das Verhalten von Menschen Einfluss zu nehmen mit dem Ziel Kosten die die Allgemeinheit tragen muss zu reduzieren.
2) "Leistungen" an verschiedene Teile der Gesellschaft (von direkter Hilfe über Dienstleistungen wie den Rundfunk bis zu indirekten Sachen wie Infrastruktur) zu vermindern um die Kosten (Steuern) für die Allgemeinheit zu reduzieren.

Leistungen bereitstellen und Verhalten beeinflussen sind schon zwei verschiedene Schuhe.

Mag sein, daß Du das anders siehst. Aber nichtsdetotrotz muß ich auch dafür bezahlen, wenn sich andere die Leber kaputtsaufen oder die Lunge kaputtrauchen. Ich mache weder das eine noch das andere, also werde ich auch weiterhin brav meine Cola trinken und in den Burger beißen.
Und bei so mancher Sendung (vielleicht nicht gerade bei Silbereisens Gruselmusikparade) hat man doch das Gefühl, da will man das Verhalten/Denken der Leute beeinflussen... aber auch das ist ein anderes Thema.

Das Leben ohnehin nur als vorübergehende Erscheinung, die so oder so garantiert mit dem Tod endet, sehende Grüße
der Colaholiker

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Man lebt nicht im Vakuum

MC_Hans @, 8001376, Dienstag, 04. Dezember 2018, 14:45 (vor 8 Tagen) @ Alphorn (CH)

Ungesundes Essen hat - genau wie Nichtanschnallen oder Drogen - soziale Kosten. Die Allgemeinheit muss für häufigere und teurere Krankenhausaufenthalte aufkommen und mit höherer Wahrscheinlichkeit Sozialhilfe bezahlen. Daher ist es legitim, dass die Allgemeinheit versucht, gegen solches Verhalten vorzugehen.

Absolut, kann ich nur unterschreiben.

Manche machen sich halt 'nen Spaß draus, dagegen zu sein, 'weil es eine Regel ist' oder um sich zu echauffieren - irgendjemand wird schon darauf anspringen. Aber wenn es um konstruktive Alternativen geht, wird es dünn.

Bringt vermutlich nicht viel.

Aphex Twin, Dienstag, 04. Dezember 2018, 16:22 (vor 8 Tagen) @ Colaholiker

Für offene Kamine gibt es durchaus Vorschriften, wie z.B. eine eindeutige Frischluftzufuhr.


Ich sage nicht, daß es keine gäbe. Ein CO-Melder ist aber durchaus sinnvoll(er) als nur zu sagen, es müsse eine Frischluftzufuhr geben.

Und solange wie man keinen CO-Melder vorschreibt sollte man sich daher auch nicht anmassen Rauchmelder vorzuschreiben? Wäre dass nicht genau der Whataboutism den Du weiter unter kritisierst?

Da interpretierst Du leider nebenher. Wegen mir könnte Tabak auch verboten werden, und gegen eine Legalisierung anderer Drogen bin ich (medizinische Anwendungen ausgenommen) aus voller Überzeugung.

Du meinst also die Zeit der Prohibition in den USA sollte uns als Modell dienen?

Wenn man gegen Enschränkungen (z.B. über Werbeverbote) in Bezug auf Tabakprodukte ist (da deren Nutzer ihn ja freiwillig konsumieren) ist die Freigabe von Marijuana ein durchaus logischer nächster Schritt (der ja auch schon an vielen Orten in verschiedener Weise stattfindet). Und Kokain ist dann einfach nur ein nächster möglicher Fall.


Whataboutism.
Ich halte es einfach nur für absurd, Essen und Drogen (egal ob legal oder nicht) in einen Topf zu werfen.

Wieso wirfst Du sie dann einen Topf? Ich habe Essen mit keinem Wort erwähnt.

Letztlich ist die Frage doch sowieso, was das ganze Theater soll. Letztlich haben wir ein massives Problem damit, daß wir immer älter werden, es belastet die Rentenkassen mehr, man braucht mehr Pflegepersonal, die Alterspyramide steht Kopf. Also warum nicht den Mensch einfach sein Leben genießen lassen, wenn's ihm gefällt eben auch mit Burgern, Pommes und Cola, und dann klappt er eben sozialverträglich kurz vorm Renteneintritt die Augen zu.

Würdest Du dieses 'geniessen lassen' auch auf Kinder anwenden? Es gibt ausserdem zusätzlich zur finanziellen Ebene auch noch eine psychologische, wie sich Krankheit und Tod vorm Rentenalter auf das persönliche soziale Umfeld auswirken.

Und ja, es gibt einen großen Unterschied, wie man sich kaputt macht, bevor Du jetzt wieder kommst, man könnte ja auch einfach 1-n Lines Koks am Tag ziehen, je nach Geldbeutel.
Ich kenne niemanden, der, weil er sich gerade mit Burgern, Pommes und Cola überfressen hat, als Geisterfahrer auf die Autobahn fährt und dort für Massenkarambolagen mit mehreren Toten sorgt. Ein Szenario, das mit Alkohol und illegalen Drogen durchaus schon vorkam. Auch schadet jemand, der sich einen Burger in die Figur kloppt nicht denen, die um ihn herum stehen (zumindest nicht mehr, als ihnen mit spritzender Sauce die Klamotten einzusauen), anders als ein Raucher andere um ihn herum durch den Rauch schädigt. Ungesundes Essen schadet immer nur der Person, die es zu sich nimmt, aber niemals jemandem, der damit nichts zu tun haben möchte. Das schafft keine illegale oder legale Droge.

Und wieviele Autounfälle sind den auf Marijuana zurückzuführen? Es gibt hier schon deutlich Unterschiede zwischen verschiedenen Drogen.

Bringt vermutlich nicht viel.

Colaholiker @, Frankfurt / Hildesheim, Mittwoch, 05. Dezember 2018, 08:53 (vor 7 Tagen) @ Aphex Twin

Und solange wie man keinen CO-Melder vorschreibt sollte man sich daher auch nicht anmassen Rauchmelder vorzuschreiben? Wäre dass nicht genau der Whataboutism den Du weiter unter kritisierst?

Ich sage, ein Alarmmelder für eine Substanz, die ein Mensch nicht wahrnehmen kann ist sinnvoller als einer für etwas, das der Mensch mit mehreren Sinnen wahrnehmen kann. Daher ist es widersinnig, letzteren vorzuschreiben und ersteren nicht. Insbesondere wenn man mit dem Sicherheitsaspekt argumentiert. Ich war selbst bei der Feuerwehr zu der Zeit als die Rauchmelderherstellerlobby massiv Druck gemacht hat und damit auf die Pflicht hingewirkt wurde. Was da hinter den Kulissen abgegangen ist, möchtest Du nicht wissen. (Dazu werde ich mich hier auch nicht öffentlich äußern, um nicht hier unbeteiligte Dritte nachträglich in unangenehme Situationen zu bringen.)

Du meinst also die Zeit der Prohibition in den USA sollte uns als Modell dienen?

Ich hätte damit zumindest kein Problem. Mir würde nichts, absolut gar nichts fehlen, wenn Alkohol nur noch zu medizinischen (ist ja in vielen Medikamenten enthalten) und technischen Zwecken verfügbar wäre. Was da im Supermarkt auf einmal ein Platz frei würde, wenn da kein Bier mehr die Regale verstopft... wow! Nicht, daß ich es aktiv fordern würde, aber wenn es so käme, würde mir das definitiv keine schlaflosen Nächte bereiten.

Wieso wirfst Du sie dann einen Topf? Ich habe Essen mit keinem Wort erwähnt.

Du hast Dich aber auf ein Posting bezogen, in dem es um Essen ging und dann mit Drogen argumentiert. In der Schule nannte man das "Thema verfehlt".

Würdest Du dieses 'geniessen lassen' auch auf Kinder anwenden?

Wieso nicht? Haben Kinder kein Recht auf Genuß? Nicht, daß ich selbst welche hätte, aber eine solche Sichtweise läßt mich doch etwas zweifeln.

Es gibt ausserdem zusätzlich zur finanziellen Ebene auch noch eine psychologische, wie sich Krankheit und Tod vorm Rentenalter auf das persönliche soziale Umfeld auswirken.

Das schöne daran ist, wenn Du tot bist, interessiert es Dich nicht, Du merkst es nämlich nicht mehr.

Und wieviele Autounfälle sind den auf Marijuana zurückzuführen? Es gibt hier schon deutlich Unterschiede zwischen verschiedenen Drogen.

Komischerweise lese ich in den Pressemitteilungen der Polizei regelmäßig davon, daß Fahrer, die aufgrund ihrer Fahrweise aus dem Verkehr gezogen haben, positiv auf Cannabis getestet sind. Daß es dabei nicht zu Unfällen kam, ist dann vermutlich nur eine Zeitfrage.
Generell würde ich aus dem Bauchgefühl heraus sagen, daß die Anzahl der Unfälle unter Alkoholeinfluß nur deswegen deutlich höher ist, weil die Anzahl derer, die Alkohol konsumieren (egal ob halt "mal" auf der Party zu viel oder regelmäßig, weil sie davon abhängig sind) um ein vielfaches höher ist als die der Kiffer.

Wobei ab einem gewissen Suchtlevel bei manchen die Fahrkunst unter Alkoholeinfluß sogar besser ist als ohne. Wir hatten mal einen Nachbarn, der hat es geschafft, sein Auto souverän akkurat in die engsten Parklücken zu manövrieren, nur um dann aus dem Auto zu fallen und nach Hause zu krabbeln, weil er zu besoffen war, um aufrecht zu laufen. Als repräsentativ oder gar nachahmenswert möchte ich das allerdings nicht bezeichnen.

Übrigens auch keinen CO-Melder in der Wohnung habende Grüße*
der Colaholiker

*)aber ich habe in meiner Wohnung auch nichts, was mit offener Flamme arbeitet, Zentralheizung und E-Herd eben, woher sollte da CO kommen...

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(ZM:) London: Werbeverbot für Junkfood ...

Steffen ⌂ @, Freitag, 30. November 2018, 11:50 (vor 12 Tagen) @ Blaschke

Blaschi meint: eine gute Idee. Denn wenn den Firmen Werbung verboten wird, dann haben sie für nicht vorhandene Werbung auch keinen Kostenaufwand. Was all die Leckerli im Preis günstiger machen sollte! Kann mir dann also mehr davon leisten für's selbe Geld ...

...dafür werden die Dinge, welche die frei werdenden Werbeplätze nutzen, teurer. Unterm Strich wird es für Dich also nur billiger, wenn Du diese Dinge dann nicht konsumierst.

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Alles easy. No problem ...

Blaschke, Osnabrück, Freitag, 30. November 2018, 12:31 (vor 12 Tagen) @ Steffen

Hey.

...dafür werden die Dinge, welche die frei werdenden Werbeplätze nutzen, teurer. Unterm Strich wird es für Dich also nur billiger, wenn Du diese Dinge dann nicht konsumierst.

Keine Sorge! Ich esse und trinke ja nur ungesundes! Also alles zukünftig werbefreies ...

Sollte man also überall einführen. Für mich ein Segen. Und nachdem ich jahrelang Pillen in die Apotheke geschleppt habe, hole ich dann gegen die "Nebenwirkungen" von Speis und Trank eben Pillen aus der Apotheke. Die ganze Welt ein ewiger Kreislauf. Muss nur schauen, dass ich es so einrichte, nur die zuzahlungsbefreiten Medikamente zu erwischen. Aber da bin ich auch zuversichtlich. Hab ja immerhin als Kassenpatient mal eine Chefarzt-OP bekommen (da bin ich mächtig stolz drauf!) ...

Schöne Grüße von jörg

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Wer die Dummköpfe gegen sich hat, verdient Vertrauen! (Jean Paul Sartre)

(ZM:) London: Werbeverbot für Junkfood ...

Aphex Twin, Freitag, 30. November 2018, 23:03 (vor 12 Tagen) @ Steffen

Blaschi meint: eine gute Idee. Denn wenn den Firmen Werbung verboten wird, dann haben sie für nicht vorhandene Werbung auch keinen Kostenaufwand. Was all die Leckerli im Preis günstiger machen sollte! Kann mir dann also mehr davon leisten für's selbe Geld ...


...dafür werden die Dinge, welche die frei werdenden Werbeplätze nutzen, teurer. Unterm Strich wird es für Dich also nur billiger, wenn Du diese Dinge dann nicht konsumierst.

Wenn wir hier von marginalen Effekten reden ist allerdings zu bemerken dass die Preise für Werbeflächen leicht sinken sollten wenn auf Nachfrageseite etwas wegfällt, d.h. eine grössere Werbefläche für andere Unternehmen heisst nicht dass die Totalsumme der Werbeausgaben konstant bleibt, sie sollte leicht sinken.

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