Reisebericht Österreich (Teil 1/7 - Über Nacht nach Wien) (Reiseberichte)

DG @, Bremen-Hannover, Samstag, 12. Mai 2018, 22:28 (vor 14 Tagen)

Guten Abend,

für diesen Spätfrühling hatte ich eine Rundreise nach Wien, Venedig und Rom geplant und nun kürzlich auch durchgeführt. Eigentlich war das Ganze ja etwa einen Monat später, zum Ende der Anerkennung des DB-Tarifs im Nightjet, geplant, doch Bauarbeiten in Italien die die Buchung des Nachtzugs verhinderten, machten eine Umplanung und das Vorziehen erforderlich.

Der Bericht und die Bilder sind i.d.R. chronologisch. Teils erfolten die Bilder per Smartphone, teils per Kamera. Ich bitte daher etwaige Qualitätsschwankungen zu entschuldigen.
Ich habe mich für eine Aufteilung in mehrere Teile entschieden, jeweils Reise und Stadt getrennt. So ergeben sich 4 Reise- und 3 Städte-Abschnitte, da wir uns hier in einem Bahnforum bewegen fallen letztere etwas kürzer aus, stattdessen sei auf die diversen Tourismusportale verwiesen.
Über Fragen, Kommentare und Anregungen freue ich mich.

Für die Hinfahrt hatte ich Ende Dezember einen Sparpreis Europa 1.Kl. zu knapp 60€ sowie dem Aufpreis für den Single-Deluxe-Schlafwagen gebucht. Dabei sollte es des frühen Zustiegs wegen von Hannover über Hamburg nach Wien gehen, was bei der Buchung am Schalter keine erinnernswerten Rückfragen auslöste.

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Bild S1: So sollte die Fahrt nach Wien aussehen.

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Bild 1: Im erixx, der mich bis Buchholz/Nordheide bringen soll. Der Lint41 ist gut gefüllt, in der ersten Klasse sitzen zwei weitere Reisende außer mir...

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Bild 2: ...diese stiegen jedoch in Soltau aus, sodass sich ein Schnappschuss zur Seite anbot, der erklärt, warum man sich selbst Heidesprinter nennt.

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Bild 3: Angekommen in Buchholz, hier geht heißt es umsteigen.

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Bild 4: Während ich hier so warte, kommt ein sehr flixer Zug angefahren, der sich gerade noch so halbwegs festhalten lässt.

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Bild 5: Im Metronom dann die angenehmen breiten Stoffsitze. Viel schöner als das, was die DB in ihren Dosto-First-Wagen so anbietet.

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Bild 6: Zwei Loks auf dem Nachbargleis, soweit nicht ungewöhnlich. Aber sind die nicht abgebügelt? Wer genau hinschaut findet noch einen Grund, warum es eine Überführungsfahrt sein muss. Das Ziel der Reise ist wohl übrigens Finnland.

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Bild 7: In Hamburg angekommen hatte ich noch mehr Zeit, als gedacht, da ich in Buchholz einen Zug bekommen hatte, der früher fuhr, als der vorgesehene. So besuchte ich die Lounge, in der noch Partystimmung war. Hintergrund: Ein (sehr) langjähriger Mitarbeiter hatte seinen letzten Tag vor dem Ruhestand.

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Bild 8: Zunächst gab es ein Sandwich und Fassbrause...

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Bild 9: ...später dann noch Weißwein und Erdbeerquark. Erstgenannter hat für meinen Geschmack gegenüber dem früher servierten Lergenmüller Sauvignon Blanc deutlich verloren. Schade, aber dem geschenkten Gaul...

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Bild 10: Am Gleis dann die schlechte Nachricht, 15 Minuten Verspätung soll der Zug haben. Es wurden noch gut 30, bis er dann einfuhr, weswegen der NJ nach Zürich das Gleis wechseln musste, was für ein wenig Bewegung auf dem Bahnsteig sorgte.

Irgendwann fuhr unser Zug dann ein, Freude machte sich breit. Der Schlwfwagen war ein ehemaliger DB-Comfortline-Schlafwagen mit bis zu 3 Betten pro Abteil.

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Bild 11: Mein Abteil war bereits für die Nacht vorbereitet. Bereit standen/lagen Wasser, Prosecco, ein Fruchtdrink, das Sackerl mit Handtuch, Hausschühchen, Ohrstöpseln, Salzbrezeln usw....

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Bild 12: ...sowie die Frühstückskarte.

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Bilder 13a/b: Das Bad mit WC und Dusche war auch vorhanden, sauber und funktionstüchtig.

Ob es nun der Grund war, oder nicht, kann ich nicht mehr sicher sagen. Jedenfalls hatte die Klimaanlage einen Defekt, sodass wir angewiesen wurden, bei Bedarf die Fenster zu öffnen. Also hatte man die Wahl zwischen laut und warm.
Irgendwann in der Nacht funktionierte die Klimaanlage wohl mal, aber nicht durchgängig. Schlafen konnte ich dennoch gar nicht mal so schlecht.

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Bild 14: Am nächsten Morgen konnte ich problemlos duschen und das Abteil in die Tagposition bringen...

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Bild 15: ...ein Besuch beim Steward brachte die Erkenntnis, dass die Kühlung auch gestört gewesen sei und daher nur zum Frühstück angeboten werden könne, was ohne Kühlung nicht verdirbt.

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Bild 16: Weiter ging es durch das morgendliche Österreich.

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Bild 17: Gereicht wurde zunächst eine, später noch zwei weitere Zeitungen. Insgesamt war der Steward sehr freundlich und bemüht, die Unannehmlichkeiten gutzumachen.

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Bild 18: Angekommen im Wiener Hauptbahnhof.

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Bilder 19a/b: Im Wiener Hauptbahnhof habe ich erst einmal die Lounge aufgesucht, diese kannte ich noch nicht. Die Sitzgelegenheiten waren gewohnt bequem, die Sicht auf die Bahnhofshalle toll...

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Bilder 20a/b: ...und die Auswahl an Getränken und Knabbereien qualitativ sehr gut. Auch die Verpflegung hier wurde wohl von DoN bereitgestellt, eine solche Servicekraft war auch ständig vor Ort und hat Nachschub bereitgestellt.


Mein Hotel war nur wenige Minuten vom Hauptbahnhof entfernt, dorthin entschwand ich zunächst und stellte mein Gepäck unter, bevor ich am Nachmittag/Abend einchecken konnte.

Weiter geht es in Teil 2 mit einigen Eindrücken aus Wien. In Teil 3 geht es dann mit dem Railjet von Wien nach Venedig.

Reisebericht Österreich (Teil 2/7 - Wien)

DG @, Bremen-Hannover, Samstag, 12. Mai 2018, 22:28 (vor 14 Tagen) @ DG

In Wien hatte ich durch die frühe Ankunft am Montag quasi 2 ganze Tage, am Mittwoch würde es weiter gehen. Die Zeit in Wien habe ich im Wesentlichen für einen Besuch des Hundertwasser-Hauses nebst Umgebung, einen Besuch im Prater, sowie einen Besuch der Gärten des Schlosses Schönbrunn genutzt. Ich hatte mir eine 48h-Karte der Wiener Linien besorgt, sodass ich problemlos die Straßenbahnen nutzen konnte.

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Bild 21: Im Tiefgeschoss des Wiener Hauptbahnhofs fahren Regionalzüge bzw. S-Bahnen wie diese...

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Bild 22: ...und diese.

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Bild 23: Fun Fact - In diesem Supermarkt im Bahnhof wollte ich noch Getränke kaufen, kam aber nicht in die passende Abteilung. Also wieder raus, außen rum, anderer Eingang, rein, ah ja, das passt. Auf meine Frage, was der Grund dafür sei hieß es, an Feiertagen sei die maximale Ladengröße zu beachten, will man sein Geschäft öffnen. Also machen die abgebildeten Barrieren aus einem Geschäft zwei völlig unabhängige Geschäfte. Logisch.

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Bild 24: Das Hundertwasserhaus. Ein Wohnhaus.

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Bild 25: Ein Brunnen vor dem Hundertwasserhaus.

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Bild 26: Themensprung. Richtig, zum Prater. Hier das Kettenkarussell. Das berühmte Riesenrad habe ich diesmal gar nicht erst fotografiert, der Sonnenstand war ungünstig und ich hatte es früher schon einmal aufgenommen.

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Bild 27: Weiterer Sprung. Mit der S-Bahn ging es nach Schönbrunn.

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Bild 28: Dort war ordentlich was los, im Schlossgarten, auch wenn es hier nicht danach aussieht.

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Bild 29: Es grünt so grün.

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Bild 30: Besagtes Schloss und besagte Besucher.

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Bild 31: Hecke.

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Bild 32: Künstlerisch überdachter Gang.

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Bild 33: (Mir) unbekannte Kirche aus dem Schlossgarten aus gesehen.

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Bild 34: Heckenlabyrinth. Gegen ein geringes Entgelt zu besuchen.

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Bild 35: Was auch immer uns der Künstler damit sagen möchte.

In Teil 3 geht es gleich mit dem Railjet von Wien nach Venedig. In Teil 4 gibt es dann Impressionen aus Venedig sowie von Murano und Burano (ja, das heißt wirklich so).

Reisebericht AT/IT (Teil 3/7 - Von Wien nach Venedig)

DG @, Bremen-Hannover, Samstag, 12. Mai 2018, 22:29 (vor 14 Tagen) @ DG

Nach zwei Übernachtungen in Wien ging es weiter nach Venedig. Gebucht war der durchgehende Railjet, online bei den ÖBB gab es eine Sparschiene 1.Kl. zu 59€ zzgl. 15€ Aufpreis für die Business Class. Diese Fahrscheine hatte ich vorher in Salzburg abgeholt. Leider am Schalter, wo es einen unspektakulären A4-Ausdruck gab. Am Automaten hätte es wohl einen 'klassischen' Bahn-Fahrschein gegeben. Aber sei's drum.

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Bild S2: Die Fahrt von Wien nach Venedig.

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Bild 36: Unser Railjet mit Taurus in Sonderlackierung rollt heran.

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Bild 37: Auf dem Nachbargleis ein Railjet mit Wagen in Sonderlackierung.

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Bild 38: Im Vorfeld hatte ich schon gesehen (bei der Onlinebuchung war ich etwas verwundert), dass es auch neue Railjets mit verändertem Klassendesign gibt. Die Züge nach Italien haben nur noch 6 Sitze Business-Class, ohne weitere Trennung von der First.

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Bild 39: Blick in Richtung Führerstand.

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Bild 40: Blick aus dem Fenster.

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Bild 41: Noch ein Blick aus dem Fenster.

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Bild 42: Noch ein Blick aus dem Fenster.

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Bild 43: Noch ein Blick aus dem Fenster.

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Bild 44: Noch ein Blick aus dem Fenster, diesmal mit Sitz und Speisekarte.

Die Business-Class war mittelmäßig gefüllt. Ein Mann fuhr bis Wiener Neustadt mit, ein weiterer bis Villach, ein dritter war auch noch da, wie weit er fuhr, weiß ich nicht mehr sicher.

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Bild 45: (Gewollt) recht spät aber ohne Probleme bekam ich mein Begrüßungsgetränk, was im Aufpreis enthalten ist. Dieser ist für längere Fahrten aus meiner Sicht gut investiert, die Sitze sind schon sehr bequem.

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Bild 46: Blick auf den Wörthersee, wenn ich nicht irre.

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Bild 47: Kurzer Lichtblick zwischen zwei Tunneln, kurz hinter der italienischen Grenze. Vor selbiger ging übrigens die Polizei (österreichische und italienische Beamte) durch den Zug und fand auch jemand, den sie in Villach mit aus dem Zug nahm.

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Bild 48: In Italien, auf dem Nachbargleis ein einheimischer Zug.

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Bild 49: Die Anzeige auf den Displays im Railjet gefiel mir. Nicht aufdringlich, aber informativ. Bald erreichen wie Venedig, ich steige in Mestre aus und suche mein Hotel, ich finde es inmitten von Baustellen.

In Teil 4 geht es weiter mit Impressionen aus Venedig. In Teil 5 geht es dann wieder mit Bahnbezug weiter nach Rom.

Reisebericht Italien (Teil 4/7 - Venedig)

DG @, Bremen-Hannover, Samstag, 12. Mai 2018, 22:29 (vor 14 Tagen) @ DG

Angekommen im Hotel checkte ich ein, vier Nächte würde ich hier verbringen. Für den öffentlichen Nahverkehr erstand ich ein 72h-Ticket (für stolze 40€, aber dafür kriegt man auch einiges), gültig für alle Verkehrsmittel von ACTV, der lokalen Verkehrsgesellschaft. Nicht nutzbar waren die Züge ins Zentrum (Mestre - Santa Lucia) Venedigs, sondern nur Busse, und dort die Boote von Alilaguna, was aber kein Problem für mich war, das Liniennetz von ACTV ist absolut überzeugend.

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Bild 50: Mit dem Bus auf der Brücke ins Zentrum. Es fährt eine Buslinie im 10-Minuten-Takt und eine weitere im 30-Minuten-Takt. Auch eine nächtliche Linie bringt Nachtschwärmer hin und zurück.

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Bild 51: Ich wollte die Insel erst einmal zu Fuß erkunden, anstatt mich gleich ins Boot zu setzen. So kam ich an vielen interessanten Orten vorbei, wie dieser kleinen Gasse.

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Bild 52: Oder an dieser Stelle, an der es nicht mehr weiter ging, sondern nur private Boote lagen. Also hieß es, zurückgehen.

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Bild 53: Dabei kam ich unter anderem hier vorbei.

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Bild 54: Irgendwann bestieg ich dann aber doch die Linienboote, die teils sehr, sehr voll sind, einen aber überall hinbringen. Hier genieße ich den Blick auf Santa Maria della Salute.

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Bild 55: Und hier auf, ja worauf eigentlich?

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Bild 56: Dies müsste der Canal Grande sein.

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Bild 57: Dies offensichtlich nicht.

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Bild 58: Auch einige riesige Kreuzfahrtschiffe waren hier unterwegs.

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Bild 59: An einem Tag habe ich den Markusturm besucht und die gute Aussicht von dort oben genossen.

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Bild 60: Auch in Richtung Hafen ist sie vorzüglich.

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Bild 61: Was wäre ein Besuch in Venedig, ohne sich Murano anzusehen? Hier bin ich gerade kurz vor dem Anlegen dort. Die Schiffe von ACTV bringen einen auch dorthin recht häufig.

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Bild 62: Blick auf eine weitere Haltestelle auf Murano.

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Bild 63: Blick von einer Brücke über einem Canal auf Murano.

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Bild 64: Und nochmal.

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Bild 65: Und nochmal.

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Bild 66: Blick in einen scheinbar verlassenen Innenhof, das Gebäude ist aber bewohnt.

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Bild 67: Die bunten Häuser lassen erkennen, wir sind nun auf Burano. Besonders kreativ war man hier bei der Namensgebung wohl nicht. Auch hierher kommt man mit den öffentlichen Schiffen, wenngleich es etwas länger dauert und die Schiffe sehr voll waren. Aber auch diese Insel sollte man sich nicht entgehen lassen.

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Bild 68: Man kann die Innenstadt nicht nur mit dem Bus (und dem Zug) erreichen, sondern auch mit solchen Trams. Diese fahren offenbar auf Luftreifen und haben nur eine Führungsschine. 2 Linien gibt es davon, die Fahrt war komfortabel.

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Bild 69: Hier übrigens mal ein Bild von den Linienschiffen, so oder so ähnlich sehen die überwiegend aus. Wer denkt, dass dieses Schiff schon voll ist, der irrt.

In Teil 5 geht es gleich weiter mit dem Frecciarossa nach Rom. In Teil 6 folgen dann Impressionen aus Rom.

Reisebericht Italien (Teil 5/7 - Von Venedig nach Rom)

DG @, Bremen-Hannover, Samstag, 12. Mai 2018, 22:29 (vor 14 Tagen) @ DG

Nachdem ich vier Übernachtungen in Venedig hinter mir und viel gesehen hatte, sollte es weiter nach Rom gehen. Gebucht hatte ich verhältnismäßig kurzfristig einen durchgehenden Frecciarossa, der mich in 3:33 von der elftgrößten in die größte Italienische Stadt bringen sollte. Ich hatte mich für eine Fahrt in der Executive-Class entschieden, wofür ich einen Super-Economy-Fahrschein für knapp 120€ online bei Trenitalia gebucht hatte.

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Bild S3: Von Venedig nach Rom geht es hier lang.

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Bild 70: Dieser Fahrschein gab mir die Möglichkeit, den FrecciaClub zu besuchen, quasi die italienische Lounge. Der Zugang ist offenbar auch irgendwie mit Vielfahrerkarten, für Wenigfahrer aber nur mit Executive-Ticket, nicht mit Business-Class-Ticket, möglich. Die Sitzmöbel waren bequem, in Mestre war in diesem Club nichts los. Ein anderer Fahrgast stieß irgendwann dazu, das war es dann auch.

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Bild 71: Hier bietet man hochwertige Getränke und kleine Snacks an.

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Bild 72: Etwa Markengetränke in Dosen. Und Wasser in Flaschen.

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Bild 73: Sowie verschiedenes Gebäck. Ich hatte vorzügliche Zitronenkekse.

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Bild 74: Am Gleis steht dann noch ein anderer Zug.

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Bild 75: Und ein paar Gleise weiter fährt ein eidgenössischer Eurocity ein.

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Bild 76: Und an einem anderen Gleis ein Frecciarossa.

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Bild 77: Angekündigt ist mein Zug nun, er kommt von Venedig Santa Lucia.

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Bild 78: Monitore fungieren als Wagenstandsanzeiger.

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Bild 79: Pünktlich ist er angekommen. Ich sitze ganz vorne. Wagen 1 ist nur mit der Executive-Class bestückt. 10 solche Sessel.

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Bild 80: Und ein solches Abteil beherbergt die Executive-Class auch.

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Bild 81: Blick in Richtung Zugspitze.

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Bild 82: Der Monitor informiert über den Fahrtverlauf.

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Bild 83: Für den Wagen ist eine eigene Stewardess zuständig. Sie ist sehr freundlich, aufmerksam aber zurückhaltend, spricht gut englisch, und reicht mir recht bald die Karte, aus der ich auswählen darf.

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Bild 84: Verschiedene Speisen und Getränke stehen zur Auswahl. Kostenfrei versteht sich. Bei dem Fahrtpreis aber auch in Ordnung.

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Bild 85: Als Vorspeise wähle ich Büffelmozzarelle mit Olivenöl und Balsamico. Dazu gab es kleine Brötchen, Art Pizzabrötchen. Zum Trinken nehme ich vorerst Wasser. Es gibt keine richtigen Tische, stattdessen wird einer aus der Armlehne ausgeklappt. Es passt gerade so bei mir, lässt aber wenig Bewegungsfreiheit.

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Bild 86: Die Hauptspeise soll ein Mosaico de Salmone, Patata e Olive sein. Dazu ein Vino Bianco. Ebenso wie die Vorspeise wirklich sehr, sehr gut.

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Bild 87: Eine Nachspeise hatte ich eigentlich nicht gewählt. Aber wer kann bei der Frage 'Do you like some fruits?' schon nein sagen? Ich nicht.

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Bild 88: Wir sind inzwischen in Florenz, einem Kopfbahnhof. Hier wird gedreht, auf dem Nachbargleis steht das Konkurenzprodukt, wenn ich nicht irre.

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Bild 89: Ein Blick über italienische Felder.

Ein weiterer Fahrgast fuhr auch eine Weile in der Executive-Class mit, aber weder von Anfang an, noch bis zum Ende. Eventuell Roma-Tiburtina bis Firenze? Ich bin nicht mehr sicher.
Die Fahrkartenkontrolle kam spät und war unspektakulär. Ich zeigte mein Online-Ticket, der Schaffner nahm es in Augenschain, und gab es mir sogleich wieder. Kein Scan, keine Frage nach dem Ausweis. Sehr angenehm.

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Bild 90: Ein ganzes Stück vor Rom wurden wir langsamer. Nach einer Weile erfolgten Ansagen vom Computer und Anzeigen auf italienisch und englisch.

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Bild 91: Ich entschied mich noch für eine Cola, und probierte die diversen Einstellmöglichkeiten des Sitzes aus. Dieser war wirklich sehr bequem, ein wahres Premiumprodukt.

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Bild 92: Die Sitze kann man auch (selbst) drehen, wie immer es einem beliebt. Das ermöglicht fantastische Ausblicke und ungewohnte G-Kräfte in Kurven.

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Bild 93: Die Verspätung erhöhte sich, in Roma Termini waren es etwa 53 Minuten. Für mich nicht dramatisch.

Ich verließ den Zug und besuchte noch den FrecciaClub in Rom. Dieser war etwas größer und deutlich besser besucht. Das Aussehen und das Angebot war quasi gleich.

Anschließend ging ich dann einige Minuten zum Hotel und checkte ein.

In Teil 6 gibt es dann gleich ein paar Eindrücke aus Rom. In Teil 7 folgt dann der Schluss: Die Abreise zurück nach Deutschland via Nightjet.

Reisebericht Italien (Teil 6/7 - Rom)

DG @, Bremen-Hannover, Samstag, 12. Mai 2018, 22:30 (vor 14 Tagen) @ DG

In Rom hatte ich dann drei Übernachtungen und durch die Rückfahrt mit dem Nightjet quasi auch drei ganze Tage zur Verfügung. Neben einem Besuch im Vatikan standen ein Ausflug nach Ostia Antica sowie ein Spaziergang durch die Innenstadt und zum Pantheon an.
Ich hatte mir eine 72h-Karte für den ÖPNV (18€) besorgt, Einzeltickets wären wohl günstiger gewesen, naja, hinterher ist man immer schlauer.

Los ging es mit einem Besuch auf dem deutschen Friedhof Campo Santo Teutonico, der nur über das Gebiet des Vatikan zu erreichen ist. Sofern man der Deutschen Sprache mächtig ist und höflich bei der Schweizergarde um Einlass bittet, ist das aber kein Problem.

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Bild 94: Rom verfügt über zwei Metro-Linien. Diese fahren in einem sehr engen Takt, sind aber dennoch teils extrem voll.

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Bild 95: Campo Santo Teutonico.

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Bild 96: Später entschied ich mich, noch die vatikanischen Museen sowie die sixtinische Kapelle zu besichtigen. Die Schlange war lang, ständig waren irgendwelche Inder o.Ä. bemüht, einem 'Skip the line' zu verkaufen. Ich blieb standhaft, stand gut 2 Stunden an. Doch irgendwann war das Anstehen fast vorbei und der Eingang tat sich auf.


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Bild 97: Blick auf den Petersdom.

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Bild 98: Innen wurde ich dann mit zahlreichen fantastischen Ausstellungsstücken belohnt.

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Bild 99: Diese waren überwiegend sehr interessant, die Museen aus meiner Sicht auf jeden Fall einen Besuch wert.

In der sixtinischen Kapelle durfte dann nicht fotografiert werden. So viel zu sehen gab es ohnehin nicht, im Wesentlichen die Wand- und Deckenmalereien. Es war dort drin zudem sehr voll, dort konnte es sich auch nicht verlaufen.

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Bild 100: Am nächsten Tag ging es mit der Metro zur Station Piramide...

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Bild 101: ...um dort in den Regionalzug Roma-Lido (Abb. ähnlich) in Richtung Ostia Antica zu steigen.

Dort trennte mich nur ein kuezer Fußweg vom Gelände der antiken Stadt Ostia.

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Bild 102: Kopflos in Ostia Antica.

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Bild 103: Ostia Antica.

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Bild 104: Ostia Antica.

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Bild 105: Panorama Ostia Antica.

Aus meiner Sicht hat sich der Besuch dort gelohnt. Es gab viel zu sehen, auch zahlreiche Schulklassen waren hier unterwegs. Das Gelände ist aber so weitläufig, dass es sich verläuft.

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Bild 106: Eine der Straßenbahnen Roms.

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Bild 107: Bei genauerem Hinsehen erkennt man zwei weitere Straßenbahnen Roms, wenngleich nicht ganz so moderne.

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Bild 108: Das Pantheon. Innen hatte ich mittels Audioguide noch einiges über das Gebäude erfahren, dessen Geschichte durchaus bewegt ist.

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Bild 109: Brunnen gegenüber des Pantheon.

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Bild 110: Bevor es wieder nach Hause gehen sollte, besuchte ich noch die Sky-Bar meines Hotels und genoss das gute Wetter und die Aussicht.

In Teil 7 folgt sogleich der Abschluss in Form der Rückfahrt nach Deutschland.

Reisebericht Italien (Teil 7/7 - Über Nacht zurück nach DE)

DG @, Bremen-Hannover, Samstag, 12. Mai 2018, 22:30 (vor 14 Tagen) @ DG

Nach drei schönen Tagen in Rom, wenn auch mit abendlichem Regen oder Gewitter, was mich aber nicht störte, ging es nun wieder zurück nach Deutschland.

Gebucht hatte ich im gleichen Zuge wie die Hinfahrt auch hier einen Sparpreis Europa, jedoch zu rund 80€, zuzüglich Single-Deluxe-Schlafwagenaufpreis.

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Bild S4: So sollte laut DB-Navigator die Rückfahrt aussehen. So ganz passt das wohl nicht, aber zumindest grob.

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Bild 111: In Rom gibt es Bahnsteigsperren, auf die Bahnsteige kommt man nur, wenn man vorher seine gültige Fahrkarte vorzeigt.

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Bild 112: Bisweilen bilden sich längere Schlangen, wobei es meist innerhalb weniger Minuten möglich sein sollte, in den Bahnsteigbereich zu gelangen. Zwischen den Eingängen sind Ausgänge, die entsprechend bewacht werden. Trenitalia und .italo haben wohl Sonderzugänge für Premiumkunden, dort gibt es keine Schlangen.

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Bild 113: Hui, direkt mit 65 Minuten Verspätung wurde der Zug angekündigt, ein Gleis konnte oder wollte man noch nicht nennen. Inzwischen regnete es etwas.

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Bild 114: Eine Weile später wurden schon 90 Minuten Verspätung veranschlagt. Warum auch immer. Eine Info gibt es nicht im Bahnsteigbereich. Potentielle Mitreisende oder Personal von Newrest Wagonlits war auch nicht auszumachen. Ein wenig unruhig wurde ich ja, aber es hilft ja nichts.

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Bild 115: Irgendwann, etwa eine halbe Stunde nach planmäßiger Abfahrt, stand das Gleis dann doch fest, ich ging dort hin und gleich ein ganzes Stück den Bahnsteig entlang, der Zugteil nach München (auf italienisch Monaco [de Bavaria]) sollte ja am Zuganfang sein. Inzwischen wurden auch nur noch wieder 65 Minuten Verspätung angezeigt.

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Bild 116: Auf dem Nachbargleis noch ein Intercity o.Ä.

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Bild 117: Und dann wird unser Zug doch bereitgestellt.

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Bild 118: Da rollt er herein, der Nightjet.

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Bild 119: Das Abteil ist in Tagstellung, sogar der Tisch ist da. Wasser und Prosecco werden bald vom freundlichen Personal verteilt.

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Bild 120: Mein kleines Abendessen. Mit etwa 90 Minuten waren wir abgefahren, es hat noch heftig geregnet, entlang der Strecke gab es wohl auch Unwetter. Die nächsten Bahnhöfe erreichen wir mir bis zu 105 Minuten Verspätung.

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Bild 121: Die Nacht ist recht gut. Es quietscht und knarrt aber im Abteil. So richtig toll ist das nicht, es geht aber. Ich hatte mir irgendwann das mittlere Bett ausgeklappt, damit ich die Sitze so lassen kann, wie sie waren. Zum Glück bin ich nicht herausgefallen.

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Bild 122: Ein Blick in die App verrät, dass der Zug am Morgen etwa 120 Minuten verspätet ist. Dementsprechend bin ich eigentlich zu früh geduscht und angezogen, kann noch die Aussicht auf die österreichischen Berge genießen.

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Bild 123: Das Frühstück entschädigt aber ein wenig. Es ist alles da und schmeckt gut. Da ich über die 6 inklusiven Zutaten war, musste ich ein wenig zuzahlen.

München erreichen wir dann etwa 90 Minuten später. Mein Zug, gebucht hatte ich einen schnellen ICE nach Leipzig, war weg. Am Schalter wurde schnell die Verspätung bestätigt und die Zugbindung aufgehoben. Ich nahm den nächsten, langsamen ICE nach Leipzig.

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Bild 124: Blick auf den Thüringer Wald.

In Leipzig besuchte ich dann noch die Lounge und stärkte mich etwas, bevor ich den IC2 nach Hannover bestieg. Wir fuhren zwar durch eine Unwetterfront, waren aber nur minimal verspätet.

So ging eine sehr schöne Reise zu Ende, die ich wieder so machen würde, aber wohl nicht kann, da wie erwähnt die Sparpreis-Europa-Tickets demnächst im Nightjet nicht mehr gültig sein werden.

Ich hoffe, der Reisebericht hat Euch gefallen. Ich bedanke mich für Euer Interesse und freue mich wie gesagt über Hinweise, Lob und sachliche Kritik sowie Fragen und Anmerkungen. Gefundene Rechtschreibfehler dürfen behalten werden :-)

Reisebericht Italien (Teil 7/7 - Über Nacht zurück nach DE)

Markus-P @, Samstag, 12. Mai 2018, 23:02 (vor 14 Tagen) @ DG

Hi,
Danke für Deinen Bericht!
Die Bilder aus den Zügen in Italien haben mich besonders interessiert.
Dafür einen besonderen Dank!
Diesen Monat geht es für mich über die Schweiz und Mailand nach Venedig.
Zurück mit dem Nightjet nach Deutschland.
Habe auch Executive gebucht.
Da scheint das Reisen Spaß zu machen.

Gruß

--
Semper fi!

Ich danke auch!

Berlin-Express ⌂ @, nähe BPHD, Sonntag, 13. Mai 2018, 01:24 (vor 14 Tagen) @ Markus-P
bearbeitet von Berlin-Express, Sonntag, 13. Mai 2018, 01:25

Diesen Monat geht es für mich über die Schweiz und Mailand nach Venedig.

Für mich erst im August, aber bei mir hoffentlich ohne Halt in der Schweiz, zurück dann über Wien, wo unser DG ja auf den Hinweg vorbei gefahren ist.

Nochmal herzlichen Dank an DG für den Bericht, für Wien und Venedig habe ich dann ja schon mal ein paar Ideen gefunden. ;)

Viele Grüße,
Berlin-Express

--
[image] WIR MÜSSEN BESSER WERDEN!

Ich danke auch!

Markus-P @, Sonntag, 13. Mai 2018, 08:55 (vor 14 Tagen) @ Berlin-Express

Diesen Monat geht es für mich über die Schweiz und Mailand nach Venedig.


Für mich erst im August, aber bei mir hoffentlich ohne Halt in der Schweiz, zurück dann über Wien, wo unser DG ja auf den Hinweg vorbei gefahren ist.

Nochmal herzlichen Dank an DG für den Bericht, für Wien und Venedig habe ich dann ja schon mal ein paar Ideen gefunden. ;)

Viele Grüße,
Berlin-Express

Hi,
ich wollte doch zu gerne durch den Gotthard fahren.
Und wie war es immer noch, Alle Wege führen nach Rom.

--
Semper fi!

Reisebericht Italien (Teil 7/7 - Über Nacht zurück nach DE)

Sputnik @, Halle, Samstag, 12. Mai 2018, 23:14 (vor 14 Tagen) @ DG

Mein Zug, gebucht hatte ich einen schnellen ICE nach Leipzig, war weg. Am Schalter wurde schnell die Verspätung bestätigt und die Zugbindung aufgehoben. Ich nahm den nächsten, langsamen ICE nach Leipzig.

Einen schnellen Zug von München nach Leipzig gibt es nicht wirklich, die ganz schnellen fahren über Halle, normale über Halle und Leipzig und die ganz langsamen über Leipzig ^^

Reisebericht Italien (Teil 7/7 - Über Nacht zurück nach DE)

Berlin-Express ⌂ @, nähe BPHD, Sonntag, 13. Mai 2018, 01:28 (vor 14 Tagen) @ Sputnik

Mein Zug, gebucht hatte ich einen schnellen ICE nach Leipzig, war weg. Am Schalter wurde schnell die Verspätung bestätigt und die Zugbindung aufgehoben. Ich nahm den nächsten, langsamen ICE nach Leipzig.


Einen schnellen Zug von München nach Leipzig gibt es nicht wirklich, die ganz schnellen fahren über Halle, normale über Halle und Leipzig und die ganz langsamen über Leipzig ^^

Gibt aber noch die gaanz langsamen über Coburg und, wie vermutlich im DG Fall, gaaaaaaaaanz laaaaangsam über Augsburg und Donauwörth. :D

--
[image] WIR MÜSSEN BESSER WERDEN!

Vielen Dank!

oppermad @, Wuppertal/Wunstorf, Sonntag, 13. Mai 2018, 09:03 (vor 14 Tagen) @ DG

Hallo,

sehr interessant. Was die metronom/LNVG-Dostos angeht im Vergleich zum Bremer RE-Kreuz der DB Regio stimme ich dir zu. Ich war Samstag auch in der Lounge in Hamburg und traf dort auf einen Mitarbeiter, den ich bisher fest in Bremen verortet habe. Wollte mal in Hamburg für Ordnung sorgen. :-)

Den eigentlichen Reisebericht habe ich mit Interesse gelesen. Text und Bilder haben mir sehr gut gefallen!

Viele Grüße,

Dirk

--
Meine persönliche FGR-Olympiade seit 2011:
1. Platz DB Regio 212 Fälle,
2. Platz DB Fernverkehr 127 Fälle,
3. Platz NWB 13 Fälle,
4. Platz Westfalenbahn 6 Fälle,
5. Platz eurobahn 5 Fälle,
6. Platz metronom 4 Fälle,
7. Platz erixx 3 Fälle.

Reisebericht Italien (Teil 7/7 - Über Nacht zurück nach DE)

Berliner65 @, Berlin, Montag, 14. Mai 2018, 09:10 (vor 13 Tagen) @ DG

Danke für die sieben Teile Deines Berichts.
Die habe ich sehr gern gelesen.

--
Meine Ankünfte am Zielort bewegen sich seit Wochen im Bereich von -5 bis +10. Wo kann ich mich beschweren, weil ich jetzt keine Bahn-Schauergeschichten erzählen kann? ;-)

Reisebericht Italien (Teil 7/7 - Über Nacht zurück nach DE)

Florian, Montag, 14. Mai 2018, 09:32 (vor 13 Tagen) @ DG

Bild 112: Bisweilen bilden sich längere Schlangen, wobei es meist innerhalb weniger Minuten möglich sein sollte, in den Bahnsteigbereich zu gelangen. Zwischen den Eingängen sind Ausgänge, die entsprechend bewacht werden. Trenitalia und .italo haben wohl Sonderzugänge für Premiumkunden, dort gibt es keine Schlangen.

Diese blöden Kontrollen gab es auch in Milano Centrale. Lesegeräte gab es aber keine, so dass das Kontrollpersonal den Aztec-Code lediglich einer Sichtprüfung unterzogen hat.

Herzlichen Dank

TD ⌂ @, Montag, 14. Mai 2018, 19:37 (vor 12 Tagen) @ DG

Vielen Dank - eine Reise und ein Reisebericht ganz nach meinem Geschmack. Bequeme Züge, interessante Ziele und dazu auch noch (überwiegend) schönes Wetter, da kann man neidisch werden.
Wobei - die meisten Züge und Strecken kannte ich schon - hier ein Beweis ;)

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Das müsste übrigens das Fellatal sein, was wir da fotografiert haben.


Viele Grüße

Tobias

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Toller Bericht! Danke!

Bahnfahrer @, Duisburg, Montag, 14. Mai 2018, 19:59 (vor 12 Tagen) @ DG

Hallo!

Vielen Dank! Bericht und Bilder sind super! Hat viel Spaß gemacht zu lesen.

Viele Grüße
Sascha

Sammelantwort

DG @, Bremen-Hannover, Mittwoch, 16. Mai 2018, 20:40 (vor 10 Tagen) @ DG

Hallo,

vielen Dank für das bisherige Feedback.

@Markus-P
Dann wünsche ich eine gute Reise! Der Frecciarossa war definitiv ein Highlight.

@Berlin-Express:
Auch Dir dann eine gute Reise, schön wenn ich die ein oder andere Idee liefern konnte.

@Sputnik/Berlin-Express:
Angedacht war ICE 1512. Den finde ich schon recht schnell.
Geworden ist es dann ICE 1510. An diesem Tag über Ingolstadt-Treuchtlingen bis Nürnberg recht langsam, danach schneller...

@oppermad:
Danke für die positive Rückmeldung! In Bremen war ich schon länger nicht mehr in der Lounge. Einen der dortigen Mitarbeiter habe ich aber mal in Hannover angetroffen.

@Florian:
Ich habe eigentlich kein Problem mit der Kontrolle. Vermeintlich läuft dann halt nicht jeder auf dem Bahnsteig rum, der da nicht hingehört. In der Praxis kann man natürlich wo anders einsteigen (Tiburtina?) und dann in Termini sein Unwesen treiben...

@TD:
Sachen gibt's :-)
Der Fluss- oder Bachlauf hat sich ein wenig geändert, aber ja, das ist es eindeutig.

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